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An die Zwei- oder Mehrfachmamis <3

1. März 2016 um 11:45

Hallo!

Eine sehr interessante Diskussion beim Kinderarzt hat mich veranlasst heute diesen Beitrag zu schreiben und die Mamis, die das lesen, folgendes zu fragen:

"Die zweiten Kinder rennen mit?" Habt ihr das auch so empfunden?

Ich hab so viele verschiedene Dinge gehört, über Zeitabstand...etc. jeder hat vermutlich eine eigene Meinung und eine andere Meinung (was auch gut ist).
aber mich würde das interessieren, weil wir selbst grad an Baby Nr. 2 basteln...
Falls es gleich klappt, wären 2 Jahre und 3 Monate unterschied zwischen beiden Kindern. Aber wir machen uns da keinen Stress!

Wie ist es euch ergangen? Welchen Altersunterschied habt ihr zwischen euren Kindern?
Habt ihr das ganz einfach so gewuppt oder ist es euch schwer gefallen? Vor allem, wie war der Anfang? Schlaflose Nächte etc.
Wart ihr auch mal voll down und habt euch gefragt wie man das schafft?

Ich hatte leider nach der Geburt unseres 1. Sohnes eine Wochenbettdepression. Daher würd mich auch noch interessieren, ob ihr das beim 2. Kind auch hattet? (Natürlich nur an die Mamis die es hatten!)

So und jetzt bin ich auf die tollen Antworten gespannt.
Danke euch.

Liebste Grüße
GloriaViktoria

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1. März 2016 um 13:34

Läuft mit
Das zweite Kind hat bei uns vieles besser gemacht. Unser erster und unsere Zweite sind nur ein ein halb Jahre auseinander. ...und das hat uns gerettet. Die beiden spielen, toben, streiten und lieben sich. Das hat unser Leben Viel viel viel viel einfacher gemacht.

Allerdings versuchen wir trotzdem beiden Kindern gerecht zu werden. Aber bei uns klappt das super!

Nummer drei ist auf dem Weg

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1. März 2016 um 13:38
In Antwort auf aino_12067349

Läuft mit
Das zweite Kind hat bei uns vieles besser gemacht. Unser erster und unsere Zweite sind nur ein ein halb Jahre auseinander. ...und das hat uns gerettet. Die beiden spielen, toben, streiten und lieben sich. Das hat unser Leben Viel viel viel viel einfacher gemacht.

Allerdings versuchen wir trotzdem beiden Kindern gerecht zu werden. Aber bei uns klappt das super!

Nummer drei ist auf dem Weg

Wow!
Danke für deine Antwort!

Wünsch dir alles Liebe! Toll!

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1. März 2016 um 13:49

Abstand 3 Jahre, 4 Monate
Und es lief nicht so mit. Umstellung war für alle schwer. Wahrscheinlich auch, weil wir diesen Satz-das 2. Läuft so nebenbei-oft gehört haben.

Der Große hatte arge Probleme und ich eine Wochenbettdepression.

Jetzt liegt das 3. Kind auf meiner Brust (11 Tage) und die Umstellung ist nicht ganz so gavierend. Und keine Spur von babyblues oder schlimmeren.

Der Große ist 6, der Mittlere 2 Jahre 8 Monate, die Kleine, wie gesagt 11 Tage

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1. März 2016 um 13:57

Läuft mit
Zwischen Kind 1 und 2 liegen 3.5jahre.
Zwischen Kind 1 und 3 5jahre und zwischen 2 und 3 1.5jahre.

Die Umstellung von 0 auf 1 fand ich am gravierensten. Aber von 1 auf 2 oder 2 auf 3 überhaupt nicht.

Es ist aber schon ein Unterschied wenn der Abstand geringer ist,man hat 2 wickelkinder und 2 die mehr Hilfe benötigen.

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1. März 2016 um 14:04
In Antwort auf gloriaviktoria

Wow!
Danke für deine Antwort!

Wünsch dir alles Liebe! Toll!

Schlafen
Beide Zwerge krabbeln abends zusammen ins Bett und schlafen dort gemeinsam. Vorher mußten wir immer beim Großen bleiben. Heute machen die beiden das miteinander.

Unser erster war ein 24 Stunden und Schrei Kind. Und unsere Tochter versteht ihn so gut wie niemand anderen. Und er vergöttert sie.

Ich bin sehr sehr dankbar dafür. Sonst hätten wir uns nie ein drittes zugetraut.

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1. März 2016 um 14:08
In Antwort auf aino_12067349

Schlafen
Beide Zwerge krabbeln abends zusammen ins Bett und schlafen dort gemeinsam. Vorher mußten wir immer beim Großen bleiben. Heute machen die beiden das miteinander.

Unser erster war ein 24 Stunden und Schrei Kind. Und unsere Tochter versteht ihn so gut wie niemand anderen. Und er vergöttert sie.

Ich bin sehr sehr dankbar dafür. Sonst hätten wir uns nie ein drittes zugetraut.

Das hab ich
schon öfters gehört und finde es sooo niedlich!
Die Kinder schlafen besser wenn sie nebeneinander schlafen!
find ich super! erleichtert auch einiges.

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1. März 2016 um 14:11

Wow.
Was ihr alles geschafft habt... da kann ich mich ja teilweise echt verstecken!

Irgendwie geht es bekanntlich ja immer!
Ich werd mich mal auf diesen Spruch verlassen.

Eine Bekannte hat mal gesagt: "Ich weiß selbst nicht wie ich den Wocheneinkauf jede Woche mit 2 Kindern geschafft habe. Heute würd ich mir das nicht mehr zutrauen..." (Als die Kinder dann schon groß waren)

Wie wär der Einkauf mit 3 wohl gewesen... ich hat schon Bammel am Anfang mit einem Kind einzukaufen!

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1. März 2016 um 20:52

Fand
es schon eine enorme Umstellung, da meine 25 Monate auseinander sind und der " Große " nur 4x die Woche in eine Kindergruppe ging bis 11.30 Uhr. Das heißt Essen kochen , musste ich da mittags dann auch und er war somit noch viel Zuhause.
Meine Kleine war insgesamt aber zufriedener und hat weniger geschrieen als mein Großer damals. Ich glaube das hängt dann ein bißchen auch damit zusammen , dass man geübter ist und sich nicht mehr ganz so hilflos fühlt, wenn sie schreien. Man weiß eher was man tun kann.
Die Nächte fand ich schlimm. Sie schlief nachts schlechter. Das war ich nicht gewohnt und beim ersten konnte man ja morgens bis in die Puppen liegen bleiben. Nun hieß es dennoch um 6 Uhr aufstehen.
Da habe ich schon oft geheult.
Ich hatte auch bei beiden Depressionen danach. Hatte damit aber schon vor den Geburten zu tun.
Ich habe aufgrund dessen und weil ich ein starkes Antibiotikum nehmen musste, nach 4 Wochen abgestillt um ein Antidepressiva zu nehmen.

Jetzt ist der Altersabstand von nur 2 Jahren schön.
Der Große ist 3 , die Kleine 10 Monate.
Beide schlafen mittags, also der Große nicht immer , aber oft. Sie spielen auf ihre Art und Weise nun miteinander. Lachen sich an etc.
Klar ärgert der Große sie auch oft, aber sie lieben sich total.

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1. März 2016 um 21:17

Hallo
Ich bin 4 fach Mama
Abstand 23 Monate zwischen 1 und 2
Abstand 22 Monate zwischen 2 und 3
Abend 7,5 Jahre zwischen 3 und 4.

Mein großer wurde 4 und hatte 3 Kinder.

Der größte Schritt War von 1 auf 2.
Ich weiß nicht warum aber das waren für mich die größte Veränderung.

von 2 auf 3 fand ich nichts mehr schlimm.

Hatte immer 2 wickelkinder

bin nachts gepenndelt zwischen Schlafzimmer mit Baby und Kinderzimmer.

Unser Nachzügler kann ich sehr genießen jetzt ist alles einfach.

Manchmal frage ich mich wie ich das geschafft habe.

Lg

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1. März 2016 um 21:43

Kind 1 und 2 sind 15 mon auseinander
es ging ganz easy, nur das der 2. schneller in der auffassungsgabe war als die erste, er konnte schon vor der einschulung lesen aber kannte noch keine buchstaben, weiß nicht wie das ging aber er konnte es, er saß oft dabei wenn seine schwester hausaufgaben machte, der 3. kam nach 4 jahren und war ein absolutes schreikind, auch das haben wir überstanden, nach 3 jahren kam der 4. und wieder 3 jahre später unsere 5., ich bin immer mit allen unterwegs gewesen, auch einkaufen war kein problem bis auf einmal, da habe ich brie in den kiwa gelegt und an der kasse war nur noch das papier da, die kleine 11 mon alt hatte das ganze stück brie aufgegessen, ansonsten kann ich mich nicht beklagen, lg

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1. März 2016 um 22:08

Ich
habe vier Kinder.
Zwischen 1 2 liegen 3 Jahre und zwei Monate. Im Nachhinein der perfekte Abstand. Meine Tochter konnte schon sprechen, genau sagen, was sie wollte und alles verstehen, was ich sagte. Groß genug, um auch mal leise alleine zu spielen, wenn ich stillte. Dennoch klein genug, um mit ihrem kleinen Bruder später dauerhaft zu spielen und die gleichen Interessen zu haben. Auch heute noch haben sie viel voneinander, und sie sind jetzt 17 und 14
Dann war ich lange alleinerziehend, habe meinen jetzigen Mann kennengelernt und wieder schwanger.
Mein drittes Kind kam auf die Welt kurz nach dem 14 Geburtstag meiner Großen. War gefühlt wieder fast wieder wie das erste
Zwischen Kind 3 und 4 liegen 17 Monate... und das ist echt hart! Es ist oft schön für die beiden, aber ich finde es mega anstrengend, und es ist oft schwer, den beiden gerecht zu werden. Vorallem das erste Jahr war... Na ja, das Wort Hölle ist schon hart, aber ich habe so wenig Schlaf abbekommen wie noch nie in meinem Leben und kam nicht nur einmal an meine psychischen und phyischen Grenzen. So langsam wird es etwas einfacher.

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2. März 2016 um 0:23

Hallo
Irgendwie passe ich nicht zum Thema, aber wer weiß, vielleicht passiert es dir ja auch.

Meine Kinder haben einen Altersunterschied von 15 Monaten, allerdings wurde aus Kind Nr 2 Zwillingsmädchen. Ich kann dir leider nicht sagen, wie der Sprung von 1 auf 2 ist... das hab ich ja übersprungen. Auch die Erfahrung, dass ein Kind so nebenbei herläuft, hab ich nicht machen dürfen.

Das erste Jahr war Hardcore & auch jetzt - der Große ist 3 & die Mädls werden demnächst 2 - frag ich mich noch oft, wie ich die 3 groß kriegen soll. Aber irgendwie haut das hin & ich glaub, wir machen das gar nicht so schlecht

Und du wirst es auch schaffen! Gedanken macht man sich immer...

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2. März 2016 um 9:32
In Antwort auf gaensebluemchen0712

Hallo
Irgendwie passe ich nicht zum Thema, aber wer weiß, vielleicht passiert es dir ja auch.

Meine Kinder haben einen Altersunterschied von 15 Monaten, allerdings wurde aus Kind Nr 2 Zwillingsmädchen. Ich kann dir leider nicht sagen, wie der Sprung von 1 auf 2 ist... das hab ich ja übersprungen. Auch die Erfahrung, dass ein Kind so nebenbei herläuft, hab ich nicht machen dürfen.

Das erste Jahr war Hardcore & auch jetzt - der Große ist 3 & die Mädls werden demnächst 2 - frag ich mich noch oft, wie ich die 3 groß kriegen soll. Aber irgendwie haut das hin & ich glaub, wir machen das gar nicht so schlecht

Und du wirst es auch schaffen! Gedanken macht man sich immer...

Das wäre
gar nicht so abwägig... bin familiär vorbelastet!

WoW. Ich bewundere dich dafür! Da stellt man ja alles von sich selbst hinten an! Gehen tut es sicher immer irgendwie! aber wahnsinn was du da leistest!

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2. März 2016 um 9:36
In Antwort auf viki250588

Kind 1 und 2 sind 15 mon auseinander
es ging ganz easy, nur das der 2. schneller in der auffassungsgabe war als die erste, er konnte schon vor der einschulung lesen aber kannte noch keine buchstaben, weiß nicht wie das ging aber er konnte es, er saß oft dabei wenn seine schwester hausaufgaben machte, der 3. kam nach 4 jahren und war ein absolutes schreikind, auch das haben wir überstanden, nach 3 jahren kam der 4. und wieder 3 jahre später unsere 5., ich bin immer mit allen unterwegs gewesen, auch einkaufen war kein problem bis auf einmal, da habe ich brie in den kiwa gelegt und an der kasse war nur noch das papier da, die kleine 11 mon alt hatte das ganze stück brie aufgegessen, ansonsten kann ich mich nicht beklagen, lg

Die Geschichte mit dem Brie...
... ich musste echt grad lachen! Sorry.

Das sind die Geschichten die man auch noch nach Jahrzehnten seinen Kindern erzählt und dann drüber lacht.

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2. März 2016 um 9:39

Weil ich ja in vielen Beiträgen gelesen habe,
dass ihr öfters an eure psychischen und physischen Grenzen gestoßen seit.

Könnt ihr euch noch erinnern? Was habt ihr dann gemacht? Irgendwelche Entspannungsrituale? Tief durchgeatmet?

Danke euch für eure bisherigen Antworten! Ihr macht mir echt Mut!

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2. März 2016 um 10:41

Entspannung
Ich hab mir einfach kleine Auszeiten genommen.

Am Anfang geschummelt- besonders Spielzeug raus gegeben und einen Kaffee in anderen Raum getrunken.

Mittler weile kann ich jeden Tag zur ungefähr gleichen Zeit meinen Kaffee trinken und einen Artikel lesen. Meine Kinder haben das verinnerlicht.

Auch abends wenn ich Baden gehe, spielen die Kinder alleine.

Ist für mich Luxus.

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2. März 2016 um 11:47

Ich...
... kann dir folgen!

Ich fühl mich oft (auch wenn sich das doof anhört) mit meinem kleinen ein wenig unterfordert. Wenn er mittags schläft (mal länger, mal nicht so lang) weiß ich oft nicht was ich machen soll?! immer putzen mag ich nicht.

vielleicht gehts mir ja auch so!

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2. März 2016 um 11:48
In Antwort auf gloriaviktoria

Ich...
... kann dir folgen!

Ich fühl mich oft (auch wenn sich das doof anhört) mit meinem kleinen ein wenig unterfordert. Wenn er mittags schläft (mal länger, mal nicht so lang) weiß ich oft nicht was ich machen soll?! immer putzen mag ich nicht.

vielleicht gehts mir ja auch so!

Obwohl heute...
... der Wurm drin ist und ich einfach in ein großes Loch hüpfen möchte. Er meckert und weint schon den ganzen Vormittag!
Eigentlich ist fast jeder Vormittag anstrengender als der Nachmittag! Abends blüht er auf, wenns zum schlafen ist.

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2. März 2016 um 11:49
In Antwort auf aino_12067349

Entspannung
Ich hab mir einfach kleine Auszeiten genommen.

Am Anfang geschummelt- besonders Spielzeug raus gegeben und einen Kaffee in anderen Raum getrunken.

Mittler weile kann ich jeden Tag zur ungefähr gleichen Zeit meinen Kaffee trinken und einen Artikel lesen. Meine Kinder haben das verinnerlicht.

Auch abends wenn ich Baden gehe, spielen die Kinder alleine.

Ist für mich Luxus.

Hört sich ...
super an!!!

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2. März 2016 um 12:04

Meine sind
2 Jahre und 4 Monate auseinander und ich finde es mega anstrengend. Allerdings bin ich auch alleinerziehend und das zweite ist ein Schreibaby hab wohl echt den Jackpot gewonnen. Ich hoffe, das gibt sich alles noch in den nächsten Monaten.

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2. März 2016 um 12:17

Mal so, mal so
Manchmal lief die Große "nebenher" mit, manchmal der Kleine, das hielt und hält sich gut die Waage. Heute sind sie 4,5 und 2 Jahre alt (also 2 Jahre und 3 Monate Abstand, wie evtl bei euch ) und ich kann sagen: Es war manchmal sehr, sehr anstregend, aber auch schön, wie sie gemeinsam aufwachsen und sich ein festes Band zwischen ihnen entwickelt

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2. März 2016 um 12:31

Ja
Zum teil gehts mir auch so... es ist jetzt (er ist 18 monate) leichter als noch mit 12 monaten.
Es wird alles immer beaser. Auch wenn er teilweise stundenlang meckert und an meinem bein hängt.

Bin schon gespannt wies mit 2 läuft. Weil ich dann ja auch mehr eingeteilt bin.

Ich hoff halt nur nicht, dass drr große dann eifersüchtig ist und noch mehr an mir hängt.

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2. März 2016 um 12:36
In Antwort auf gloriaviktoria

Die Geschichte mit dem Brie...
... ich musste echt grad lachen! Sorry.

Das sind die Geschichten die man auch noch nach Jahrzehnten seinen Kindern erzählt und dann drüber lacht.

An diese sachen muß man oft denken
dann ist es auch alles nicht mehr so schwer, ich habe so viele kleine erlebnisse die ich ihnen öfters mal erzählen muß damit alle merken das nicht alles glatt läuft und auch das ich alle so nehme wie sie sind, es macht auch mir vieles leichter, und richtige auszeiten hatte ich nur wenn mein mann mich mal ohne kinder in die stadt jagte, ich durfte nicht mal eins mitnehmen , ansonsten waren die pausen mit gemeinsamen basteln oder backen oder oder oder, wir waren auch viel in der natur und da habe ich viele fragen beantworten müssen, es hat spaß gebracht und ich vermisse es unheimlich, lg

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2. März 2016 um 14:20
In Antwort auf gloriaviktoria

Das wäre
gar nicht so abwägig... bin familiär vorbelastet!

WoW. Ich bewundere dich dafür! Da stellt man ja alles von sich selbst hinten an! Gehen tut es sicher immer irgendwie! aber wahnsinn was du da leistest!

Na dann
Ist es ja bei euch spannend.

Zu 'wie schaffen'... wie sagt man so schön? - "Man wächst an seinen Aufgaben". Es ist manchmal echt verrückt bei uns, aber wir haben auch wahnsinnig viel Spaß! Und der Große hat unsere Nerven, als er noch allein war, auch ganz gut an den Rand ihrer Belastbarkeit bringen können

Auszeiten? Die nehm ich mir am Klo. Dort hab ich ein Buch & es ist das einzige Zimmer, das wir zusperren können. Ich muss nur noch lernen, ihr Schreien vor der Tür auszublenden

Und, Humor hilft

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