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Anfangen zu stillen,grausige schmerzen,hilfe!!!

10. Mai 2006 um 20:21

hallo mädels,ich habe einen 2 tage alten sohn und fange also mit stillen an.es ist der horror!!!alle 2 stunden an die brust und ich schaffe es gerade mal unter tränen 10 min pro seite,weil es so extrem schmerzhaft ist.habt ihr ähnliche erfahrungen?wie lange hält das an?was gibt es für hilfen-evt.zwischendurch abpumpen?ich bin echt jetzt schon am verzweifeln und hab furchtbar angst ihn anzulegen.

l.g. heulende mari

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11. Mai 2006 um 14:12

Hallo Mari
Frag am besten deine Hebamme, sie kann dir am besten helfen. Im dm gibt es zum Beispiel auch Creme extra für Wunde Brustwarzen. Es gibt aber auch noch irgendwelche wickel die man machen kann, da musst du aber deine Hebamme fragen oder du schaust im Internet nach , wo es eine Stillgruppe in deiner Nähe gibt. Dort sind ausgebildete Stillberaterinen die damit sehr viel Erfahrung haben und dir am besten helfen können.
Wenn du noch einige Tage mit dem Stillen durchhältst wird es bestimmt besser. War bei mir auch so! Deine Brustwarzen müssen sich ja auch erst mal daran gewöhnen.
Viel Glück noch und halte durch, sonst waren die Schmerzen bis jetzt umsonst!

LG Katja

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11. Mai 2006 um 14:25

Hatte auch schrecklich Probleme
Hallo liebe Mari!
Mein Sohn ist jetzt fast fünf Wochen alt und bei mir war das genau so schlimm. Meine Hebi meinte, dass ich alles richtig mache und wir haben den Grund für die Schmerzen nicht gefunden. Ich hab es dann drei ausgehalten und dann mehr oder weniger auf ihren Rat mit Tabletten abgestillt. Ich habe es bitter bitter bereut und hab eine Woche lang ständig geweint, weil ich mir sooo gewünscht hatte, dass ich stillen kann.
Nun habe ich mich mit einer Stillberaterin in Verbindung gesetzt und habe wieder angefangen zu stillen.

Ich kann dir nur raten, es weiter zu probieren und dich unbedingt von einer Stillberaterin beraten zu lassen, dann wird es bestimmt schnell besser. Ich habe das ja leider nicht gemacht und meine Hebi hat mir keine guten Ratschläge gegeben.
Die stillberaterin hat mir geraten reines Wollfett auf die Brustwarzen aufzutragen. Es nennt sich Lansinoh, ist ziemlich teuer, aber hilft wirklich ganz toll. Zudem könntest du auch mal versuchen mit Brusthütchen zu stillen.Es gibt ganz gute von avent. Die von Nuk würde ich nicht nehmen, die tun nur noch mehr weh.

Ich kann dir nur raten, gib jetzt nicht auf und lass dich von einer Stillberaterin beraten - die machen das wirklich ganz toll und können dir bestimmt helfen
Ich wünsch dir alles Gute!

Anna

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12. Mai 2006 um 9:12
In Antwort auf annikat

Hatte auch schrecklich Probleme
Hallo liebe Mari!
Mein Sohn ist jetzt fast fünf Wochen alt und bei mir war das genau so schlimm. Meine Hebi meinte, dass ich alles richtig mache und wir haben den Grund für die Schmerzen nicht gefunden. Ich hab es dann drei ausgehalten und dann mehr oder weniger auf ihren Rat mit Tabletten abgestillt. Ich habe es bitter bitter bereut und hab eine Woche lang ständig geweint, weil ich mir sooo gewünscht hatte, dass ich stillen kann.
Nun habe ich mich mit einer Stillberaterin in Verbindung gesetzt und habe wieder angefangen zu stillen.

Ich kann dir nur raten, es weiter zu probieren und dich unbedingt von einer Stillberaterin beraten zu lassen, dann wird es bestimmt schnell besser. Ich habe das ja leider nicht gemacht und meine Hebi hat mir keine guten Ratschläge gegeben.
Die stillberaterin hat mir geraten reines Wollfett auf die Brustwarzen aufzutragen. Es nennt sich Lansinoh, ist ziemlich teuer, aber hilft wirklich ganz toll. Zudem könntest du auch mal versuchen mit Brusthütchen zu stillen.Es gibt ganz gute von avent. Die von Nuk würde ich nicht nehmen, die tun nur noch mehr weh.

Ich kann dir nur raten, gib jetzt nicht auf und lass dich von einer Stillberaterin beraten - die machen das wirklich ganz toll und können dir bestimmt helfen
Ich wünsch dir alles Gute!

Anna

Es tut am Anfang sehr weh!
Hallo,
auch bei mir tat es am Anfang sehr weh und ich hatte dann schon vor jedem Anlegen einen Horror. Die Schmerzen ließen jedoch nach ca. zwei Wochen immer mehr nach und verschwanden schließlich ganz. Nach einiger Zeit spürt man überhaupt nichts mehr. Ich würde dir jedoch auch raten, dich mit einer Stillberaterin in Verbindung zu setzen. Du kannst dich dafür auch an die "La Leche Liga" wenden. Im Internet unter www.lalecheliga.de. Eine Stillberaterin in deiner Nähe hilft dir bestimmt gerne weiter. Eine Freundin von mir hatte einen Pilz
an den Brustwarzen, der das Stillen so erschwerte, daß sie schließlich aufhören mußte. Sie konnte die Schmerzen einfach nicht aushalten. Eine erfahrene Beraterin wird so etwas erkennen und dir weiterhelfen.
Liebe Grüße und alles Gute!

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15. Mai 2006 um 19:54

Aller Anfang ist schwer!!!
Hallo Mari,

meine Tochter ist inzwischen 3 Monate alt und ich hatte am Anfang wahnsinnige Schmerzen beim Stillen. Ich war 2mal kurz davor abzustillen, weil ich schmerzen hatte, überfordert war und mir viel zu viel Gedanken gemacht habe, wie -bekommt das Kind genug zu trinken? - bekommt es auch die Hintermilch ab? - Wie lange muss sie jetzt trinken? -
Ich fühlte mich allein gelassen. Tipps hab ich ohne Ende bekommen, im Internet hab ich viel gelesen. Und man sagte auch, die ersten zwei Wochen sind Horror, danach ist alles vorbei. Bei mir hat es über sechs Wochen gedauert bis sich das endlich eingependelt hat.

Ich hab regelmäßig gecremt, Brustwarzensalbe, bekommt man auch günstig im dm, es muss nicht das Teure sein, was ich auch hatte, auch Brusthütchen, aber nur wenn es sehr schmerzt, wenn es wieder nachlässt, ist es schöner ohne, auch für das Kind.
Ich hab drauf geachtet zwischen den Stillmahlzeiten mindestens 2 Stunden Pause zu machen, damit die Brustwarzen sich auch erholen können. Lufttrocknen, vor den Mahlzeiten mit Rotlicht die Brüste angewärmt. Inzwischen mach ich nicht mehr den ganzen Aufwand, cremen schon, aber nur noch 1mal am Tag, nach dem Duschen und 5 Minuten Lufttrocknen. Was gut sein soll, hab ich aber selbst nicht ausprobiert, Kamillenteebeutel auf die Warzen legen.

Das Stillen genieße ich z.Z.um so mehr. Zwischendurch gab es immer wieder schmerzhafte Tage, aber nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang, aber ich bin glücklich und stolz, dass ich durchgehalten habe und meinem Kind was gutes tue.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen...

LG
Nana

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16. Mai 2006 um 22:54

Durchhalten
Mir ging's genauso. Irgendwann war dann die Brustwarze abgeheilt und es ging ohne Probleme. Super geholfen hat Johanniskraut Rotöl (von meiner Hebamme bekommen) - wirklich innerhalb von Stunden trat eine deutliche Besserung ein - kann ich nur empfehlen.
Ansonsten durchhalten ... - ich habe am Anfang auch nicht länger als 10 Minuten pro Seite geschafft und mein Sohn - heute 10 Monate - ist nicht verhungert - hat regulär zugenommen.
Alles Gute. Liebe Grüße Sabine

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19. Mai 2006 um 19:48
In Antwort auf sibuga

Es tut am Anfang sehr weh!
Hallo,
auch bei mir tat es am Anfang sehr weh und ich hatte dann schon vor jedem Anlegen einen Horror. Die Schmerzen ließen jedoch nach ca. zwei Wochen immer mehr nach und verschwanden schließlich ganz. Nach einiger Zeit spürt man überhaupt nichts mehr. Ich würde dir jedoch auch raten, dich mit einer Stillberaterin in Verbindung zu setzen. Du kannst dich dafür auch an die "La Leche Liga" wenden. Im Internet unter www.lalecheliga.de. Eine Stillberaterin in deiner Nähe hilft dir bestimmt gerne weiter. Eine Freundin von mir hatte einen Pilz
an den Brustwarzen, der das Stillen so erschwerte, daß sie schließlich aufhören mußte. Sie konnte die Schmerzen einfach nicht aushalten. Eine erfahrene Beraterin wird so etwas erkennen und dir weiterhelfen.
Liebe Grüße und alles Gute!

Hallo Mari
Hallo Mari!
Na,geht es schon besser mit dem Stillen? Hattest du eigetlich wunde Brustwarzen? Wenn ja, kann ich dir ganz unbedingt die Salbe "Lansinoh" empfehlen, die is echt toll. Bei mir hilft die total gut (ich stille ja nun wieder )

LG!
Anna

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20. Mai 2006 um 5:13

Hast du....
vielleicht eine Hebamme? Die haben immer so tolle Salben!

Mir hat ein anderer Rat meiner Hebamme super geholfen. Wenn du an einer Brustwarze Schmerzen hast, reibe sie mit Muttermilch ein und lass es einziehen. Also bloß nicht wieder den BH drüber packen. Das machst du natürlich auch an der anderen Brustwarze nachdem das Kind satt ist. Ich dachte erst: "Ach Quatsch, das klappt bestimmt nicht, lieber Salbe drauf machen." Aber ich lag total falsch. Es klappte sogar besser als mit Salbe. Mutter Natur ist da einfach göttlich kann ich dir sagen^^

Versuch das mal so drei Tage lang, dann wird es bestimmt besser. Mir hat es auch sehr geholfen

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29. Mai 2006 um 13:07

Meine Empfehlung: Stillhütchen für empflindliche Brustwarzen
Hi,

dein Sohn ist heute zwar schon ein Stückchen älter und ich hoffe, Du hast das Stillen noch nicht aufgegeben.
Aber ich antworte trotzdem auch mal noch, denn ich hatte original die selben Schwierigkeiten.
Mein Kleiner hat sich problemlos angedockt - fehlerfrei und ohne viel gestrampel und gezerre - und ich musste mich trotzdem zusammenreißen, nicht laut zu schreien und zu weinen vor Schmerzen.
Und ich habe meine betreuende Hebamme, die Stillberaterin meiner Entbindungsklinik und LalecheLiga völlig kirre gemacht, weil alle Tipps nix brachten. Selbst die Stillhütchen haben mir in den ersten Tagen gar nix geholfen.
Und dann hat mein Kleiner aufgrund meiner Schmerzen mit 3 Tagen nachts eine Flasche bekommen.
Diese winzige Pause hat alles verändert: erstens habe ich mir gesagt "Du stillst - egal wie, das muss jetzt klappen!". Dann habe ich mir den Tipp mit dem Muttermilch auf Brustwarze und an der Luft trocknen lassen nahegehen lassen und das hat mir mehr geholfen als die teure Lansinoh-Tube, die mein Mann mir extra noch in zweifacher Ausführung gekauft hatte (habe ich heute noch fast voll da rumstehen - benutze ich zur Zeit gegen rauhe Lippen...). Und ich habe es doch nochmal mit den Stillhütchen versucht und siehe da: es hat funktioniert.

Nun habe ich mich auch endlich mal zurücklehnen können und mit Abstand das stets vorhandene Problem "überempfindliche Brustwarzen" betrachten können und fakt ist: ich habe hyperempflindliche Brustwarzen. Mir half und hilft kein Training. Auch das kann ich sicher sagen, weil ich in den vergangenen vier Monaten immer wieder ohne Stillhütchen versucht habe und jedes Mal mit entzündeten Brustwarzen und immensen Schmerzen auf Stillhütchen wechseln musste.

Heute kämpfe ich zum 2. Mal mit einer Brustentzündung. Und nun stehe ich aus medikamentösen Gründen vor der Frage des Abstillens - ich weiß es einfach noch nicht.

Ich denke, es gibt Frauen, die haben Glück und unempfindliche, stilltaugliche Brüste. Und dann gibt es Frauen wie uns, die einfach viel rumprobieren müssen bis es mit dem Stillen funktioniert. Und wenn eben nix hilft, dann sollte man sich und vor allem dem Kind den Stress sparen. So finde ich das jedenfalls. Für Kinder sind ja schließlich andere Faktoren auch noch Glückseligkeitsentscheidend - vor allem eine entspannte, gesunde und glückliche Mama.

Liebe Grüße
laylaolivia

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16. März 2008 um 22:04
In Antwort auf annikat

Hallo Mari
Hallo Mari!
Na,geht es schon besser mit dem Stillen? Hattest du eigetlich wunde Brustwarzen? Wenn ja, kann ich dir ganz unbedingt die Salbe "Lansinoh" empfehlen, die is echt toll. Bei mir hilft die total gut (ich stille ja nun wieder )

LG!
Anna

Hallo,
mein kleine ist jetzt 10 wochen alt und ich hatte bestimmt auch 5-6 wochen mit entzündeten warzen zu kämpfen.seitdem fehlt mir sogar ein klitzekleines stück ( zumindest ist ein riss in der linken warze!!!).habe auch öfters beim stillen geheult.
habe auch schon eine milchdrüsenentzündung hinter mir(AUA!!!)

Habe jedoch eine prima Hebamme gehabt,die mir immer mut zugesprochen hat nicht aufzugeben.das ist zwar nicht so einfach aber effektiv. immer darauf hoffen das es bald besser wird und vor allem im kopf positiv aufs stillen eingestellt sein.

gut ist auch lavendelöl(reines), welches die brustwarzen abhärtet.manche babys mögen aber den geschmack nicht, dann einfach vorm stillen abwischen.

besser ist jedoch "Nipple cream" von AVENT (Apotheke, diese kann man auf alle fälle dran lassen. wichtig ist nur, sie nur hauch dünn aufzutragen, da sie die brustwarze sonst aufweicht.
ich würde keine " Lansinoh" empfehlen, da da irgend einen stoff drin ist, welcher nicht gut ist.

bei milchdrüsenentzündung empfehle ich QUARKWICKEL, mit einem halben löffel lavendelöl und 4-5 tropfen milchbildungsöl(Weleda).und immer die brüste vor zugluft schützen.

in diesem sinne

GEBT NICHT AUF- STILLEN IST DAS BESTE

liebe grüße

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1. Juni 2008 um 19:19

Hallöchen
Ich weiß nicht ob es dir noch was bringt, aber ich hatte das selbe Problem. Keine Sorge, das geht weg. Ich hatte extrem starke Schmerzen, solange ich die Vormilch hatte. Als ich jedoch dann den Milcheinschuss gehabt habe, waren die Schmerzen schnell besser und nach einigen Tagen ganz weg. Jetzt habe ich überhaupt keine Schmerzen mehr.

GLG Johanna und Emmanuel Osaiwe *13 Tage alt*

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4. März 2009 um 11:49

Ha ha ha
toller tip...

ich habe fuenf kinder gestillt und keine haengebrueste

und ich finde flaschen zubereiten,kuehlen,kaufen alles andere als entspannt!

"rumgesiffe"?.
naj hauptsache du bist zufieden und kannst schlafen..darum geht es ja in erster linie beim kinder haben...

leider gibt es kein kotzendes smiley...

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12. April 2009 um 11:31


Du hast sie doch nicht mehr alle, so einen Beitrag zu schreiben!!!!
Hast du dir mal Gedanken gemacht das du Mütter die gerne stillen möchten demotivierst????

Das das stillen am Anfang sehr schmerzhaft sein kann ist ganz normal, halte durch, das geht vorbei!!

lg

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13. April 2009 um 10:51
In Antwort auf soni382


Du hast sie doch nicht mehr alle, so einen Beitrag zu schreiben!!!!
Hast du dir mal Gedanken gemacht das du Mütter die gerne stillen möchten demotivierst????

Das das stillen am Anfang sehr schmerzhaft sein kann ist ganz normal, halte durch, das geht vorbei!!

lg


Ich finde deinen Betrag einfach nur hohl.
Ich stille jetzt schon seit 11 Monaten und habe auch keinen Hängebusen. DAS kann man sowieso nicht beeinflussen!!! Habe am Anfang auch Schmerzen gehabt, vor allemn aber im Bauch. Schon nach 5 Tagen hatte ich gar keine mehr. Dafür jetzt wieder, weil ich abstille und er schon Zähne hat

Stillen ist nunmal das beste für unsere Kinder - solange es medizinisch keine Einwände gibt und es für beide Seiten (auf Dauer) nicht durch Schmerzen unzumutbar ist.

Spar dir also so einen Müll.

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