Home / Forum / Mein Baby / Anforderungen an Mittagsbetreuung

Anforderungen an Mittagsbetreuung

12. Juni 2018 um 11:37

Aus aktuellem Anlass (also bei uns) mal eine Frage: Was erwartet ihr von einer Mittagsbetreuung? Zeiten: ca. 12:00 bis 13:15, Gebäude 200 m vom Schulhaus entfernt.

Was hättet ihr für Anforderungen an das Essen, den Betreuungsschlüssel (nur Betreuung, kein Kochen/Abwaschen), die Zeit nach dem Essen, an die Betreuungsperson (Ausbildung) selber?

Ich war an einer Art Workshop und musste feststellen, dass einige Mütter in meinen Augen sehr überrissene Anforderungen haben. Letztlich muss das Ganze ja auch finanzierbar sein und wir sprechen von ca. 1,5 Stunden und das auch nicht täglich.

Mehr lesen

12. Juni 2018 um 16:04

Und wie viele Kinder habt ihr betreut zu zweit?

Das mit dem Zähneputzen ist auch etwas, bei uns sind das ja Schüler (Alter 4-12 möglich) und auch nicht täglich, da müssten die ja die Zahnbürste mitnehmen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 16:13

Das Essen würde geliefert. Da seh ich aber auch schon das nächste "Problem"; der der kocht, ist kein Bio- oder Gourmet-Koch. Für mich passt das, wenn meine Tochter 6 Tage die Woche ausgewogen isst, darfs auch 1x einfach "nur" gut sein.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 17:03

Könnte ich auch darüber hinwegsehen, aber ob das bei allen so ist?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 17:07

Vielleicht sollen sie im Sommer noch eingecremt werden, bevor's wieder in die Schule geht?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 18:18
In Antwort auf lori1223

Aus aktuellem Anlass (also bei uns) mal eine Frage: Was erwartet ihr von einer Mittagsbetreuung? Zeiten: ca. 12:00 bis 13:15, Gebäude 200 m vom Schulhaus entfernt.

Was hättet ihr für Anforderungen an das Essen, den Betreuungsschlüssel (nur Betreuung, kein Kochen/Abwaschen), die Zeit nach dem Essen, an die Betreuungsperson (Ausbildung) selber?

Ich war an einer Art Workshop und musste feststellen, dass einige Mütter in meinen Augen sehr überrissene Anforderungen haben. Letztlich muss das Ganze ja auch finanzierbar sein und wir sprechen von ca. 1,5 Stunden und das auch nicht täglich.

 

Bei uns sind die Betreuerinnen in der mittagsbetreuung MitarbeiterInnen der Gemeinde. Also kein pädagogisch ausgebildetes Personal. 
Das wird immer wieder von den anderen Müttern moniert. Mir persönlich ist das egal. Freundlich und fair muss das Personal sein. Wenn es Probleme gibt, soll konstruktiv und offen mit mir als Elternteil gesprochen und vermittelt werden. Auf erwachsene Art und Weise.
unsere Damen geben sich sehr viel Mühe und kommen uns sehr entgegen, wenn Not am Mann ist. Haben tolle Ideen und sind einfach herzlich.

wir sind froh dass es überhaupt ein After-school- Angebot gibt. Da ist mir die Ausbildung und die Qualität des Essens echt nicht so gravierend wichtig. Ohne die mittagsbetreuung und teilweise ferienbetreuung (4 Wochen im Jahr) wären wir aufgeschmissen 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 20:39

Ganz ehrlich... da habe ich fast 0 Forderungen.
Sie sollen einfach in der Zeit die Kinder nett betreuen, ein Auge auf sie haben und das war's auch. Da muss absolut nichts pädagogisches laufen. Ich erwarte auch nicht, dass da Hausaufgaben gemacht werden. Ist mir sogar lieber, wenn's nicht so ist.

Es wäre wünschenwert, wenn sich die Kinder einfach mal frei beschäftigen könnten, möglichst auch draußen.

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 21:06

Ach so... Ich finde generell, dass 2 Mitarbeiterinnen mindestens da sein müssen. Fast unabhängig von der Kinderanzahl (bei einem wäre es vielleicht was anderes ...). Denn verletzt sich ein Kind mal schwerer, dann muss jemand anderes für die anderen Kinder da sein. Sonst muss sich zumindest jemand in der Nähe aufhalten, der notfalls direkt einspringen kann.

Essen wäre mir jetzt auch nicht sooo wichtig. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich allerdings auch Geld drauflegen, für wirklich gutes Mittagessen. Ansonsten tut's aber auch mal das typische 08/15 KiTa-/Schulmittagessen.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 21:52

Danke

45 € sind für einen Monat...?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Juni 2018 um 22:01
In Antwort auf alphabetiker

Ach so... Ich finde generell, dass 2 Mitarbeiterinnen mindestens da sein müssen. Fast unabhängig von der Kinderanzahl (bei einem wäre es vielleicht was anderes ...). Denn verletzt sich ein Kind mal schwerer, dann muss jemand anderes für die anderen Kinder da sein. Sonst muss sich zumindest jemand in der Nähe aufhalten, der notfalls direkt einspringen kann.

Essen wäre mir jetzt auch nicht sooo wichtig. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich allerdings auch Geld drauflegen, für wirklich gutes Mittagessen. Ansonsten tut's aber auch mal das typische 08/15 KiTa-/Schulmittagessen.

Ja das mit der Anzahl ist so ein Thema. Es wird bis ca. 7 Kinder nicht finanzierbar sein, da 2 Betreuungspersonen einfach zu viel kosten. Schon die eine wird nicht reich mit dieser Arbeit. Es muss ja noch das Essen und der Raum bezahlt werden.

Diese Mittagsbetreuung muss sich grundsätzlich selber finanzieren. Da sagen dann erstmal alle, sie würden gerne mehr zahlen. Aber wenn ich das bei 2 Kindern und 2x pro Woche rechne, kommt da Ende Monat ein stolzer Betrag bei raus.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 8:34
In Antwort auf lori1223

Ja das mit der Anzahl ist so ein Thema. Es wird bis ca. 7 Kinder nicht finanzierbar sein, da 2 Betreuungspersonen einfach zu viel kosten. Schon die eine wird nicht reich mit dieser Arbeit. Es muss ja noch das Essen und der Raum bezahlt werden.

Diese Mittagsbetreuung muss sich grundsätzlich selber finanzieren. Da sagen dann erstmal alle, sie würden gerne mehr zahlen. Aber wenn ich das bei 2 Kindern und 2x pro Woche rechne, kommt da Ende Monat ein stolzer Betrag bei raus.

Ja, das ist auch verständlich. Klar muss das irgendwie finanziert werden. 

bei uns im Hort ist letztens ein Kind vom Klettergerüst gefallen und hat sich den Arm gebrochen. Wenn man dann allein ist, stelle ich mir das Recht schwierig vor. Ein Rettungswagen muss gerufen werden, ein (in diesem Fall Erzieher) fährt mit und dann springen da womöglich noch andere Kinder rum, von denen vielleicht eines besonders beaufsichtigt werden muss, weil es da irgendwelche Schwierigkeiten gibt usw.

wenn dann nicht wenigstens jemand greifbar ist, hat man echt ein Problem.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 8:56
In Antwort auf lori1223

Aus aktuellem Anlass (also bei uns) mal eine Frage: Was erwartet ihr von einer Mittagsbetreuung? Zeiten: ca. 12:00 bis 13:15, Gebäude 200 m vom Schulhaus entfernt.

Was hättet ihr für Anforderungen an das Essen, den Betreuungsschlüssel (nur Betreuung, kein Kochen/Abwaschen), die Zeit nach dem Essen, an die Betreuungsperson (Ausbildung) selber?

Ich war an einer Art Workshop und musste feststellen, dass einige Mütter in meinen Augen sehr überrissene Anforderungen haben. Letztlich muss das Ganze ja auch finanzierbar sein und wir sprechen von ca. 1,5 Stunden und das auch nicht täglich.

 

Einfach nur gut betreuen im Sinne von ein kleines Essen, so wie es im finanziellen Rahmen möglich ist. Selber kochen wird evtl wieder schwierig das muss man glaube ich auch immer mit den Behörden besprechen, wegen Hygienevorschriften, kommen noch Kinder hinzu die Alternativen brauchen, muss man da ja auch etwas anbieten können.

Drinnen - und Draußenspiele im Angebot. Hausaufgabenbetreuung wird in der kurzen Zeit nicht immer möglich sein.
Bei uns in der Grundschule, war es glaube ich wenn die Kinder so kurz beteut wurden, nur das Mittagessen meine ich. Hauaufgaben erst wenn sie länger blieben.
Sehe ich nächstes Jahr wenns für Kind 3 in die GS geht.

Zähneputzen kenne ich nur vom Kindergarten, meine mussten das in der Schule noch nie, da kommt halt der Zahnarzt einmal im Jahr vorbei.
Ich finds auch so unmöglich dass Betreuungseinrichtungen und Schulen in dem Alter die Arbeit übernehmen müssen, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bin da auch eher abgeneigt den Eltern dadurch ja alles abzunehmen.

Kein Geld fürs Mittagsessen, weil Kippen und Co wichtiger sind?
Bekommt es das Kind vom Förderverein oder die Tafeln werden belagert.

Keine Lust das eigene Handy weg- und die Zahnbürste rauszulegen? Muss es Frau Müller machen.

Die Hausaufgaben können leider nicht gemacht werden,weil man ja selbst nicht viel für Bildung übrig hat ("kostet ja auch alles soviel"dann macht das auch Frau Müller, oder ein anderer Depp.

Ja ehrlich die Kinderr kann man bedauern und der erste Gedanke ist, ihnen trotzdem zu helfen, wenn die Eltern nicht wollen.Aber im Grunde sollte man diesen Eltern solange auf die Finger hauen und Druck machen, bis sie ihren eigenen Arsch hochkriegen. Dann bleibt vielleicht auch wieder mehr Zeit sich um die tatsächlichen Aufgaben als Erzieher und Lehrer zu kümmern und man nicht für 15 Drittklässler geometrische Figuren ausschneiden muss oder den Karies eindämmen.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 11:34

Mir ist nicht klar, was denn nach 13:15 Uhr passiert? Gehen die Kinder dann nach Hause oder wieder in die Schule?
Ich möchte mir die Grundschulzeit meiner Tochter so organisieren, dass sie jeden Tag spätestens um 13 Uhr nach Hause kommen kann. Dafür bräuchte ich (hätten wir nicht die Oma im Haus) genaus die Betreuung, die du beschreibst.
Dann würden wir zu Hause aber erstmal essen, da ich auch noch nichts gegessen habe, deshalb wäre für mich Mittagessen unwichtig. Ich finde das in der kurzen Zeit auch irgendwie komisch. Als ob die Kinder nur zum Essen hin gehen würden.
Mir wäre allerdings auch wichtig, dass es zwei Betreuerinnen gibt. Die müssen nicht immer beide präsent sein, aber wenn eine ausfällt erwarte ich dass da jemand ist, der das abfangen kann.
In Notfällen, wie dem Rettungswagen, würde ich als Mama hoffen, dass die Mittagsbetreuung so gut mit der Schule zusammen arbeitet, dass sie das gemeinsam lösen können.
Für die Kinder finde ich einen Garten wichtig, aber auch eine Ecke in der man einfach zur Ruhe kommen kann. Was zum basteln, etwas zum Bauen, Bücher und einige Spiele. Dazu eine aufmerksame Betreuerin, der die Kinder von ihrem Tag erzählen können, wenn sie möchten. Ich finde das reicht für die kurze Zeit.
Hausaufgaben würde ich in der Zeit nicht machen lassen, wenn die Kinder um halb 2 daheim sind ist dafür noch ausreichend Zeit.
Ach ja, und die Ausbildung der Betreuerinnen ist mir nicht wichtig. Wohl aber, dass sie mir sympathisch sind und meine Tochter sie gerne mag.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 17:19
In Antwort auf alphabetiker

Ja, das ist auch verständlich. Klar muss das irgendwie finanziert werden. 

bei uns im Hort ist letztens ein Kind vom Klettergerüst gefallen und hat sich den Arm gebrochen. Wenn man dann allein ist, stelle ich mir das Recht schwierig vor. Ein Rettungswagen muss gerufen werden, ein (in diesem Fall Erzieher) fährt mit und dann springen da womöglich noch andere Kinder rum, von denen vielleicht eines besonders beaufsichtigt werden muss, weil es da irgendwelche Schwierigkeiten gibt usw.

wenn dann nicht wenigstens jemand greifbar ist, hat man echt ein Problem.

Also greifbar wäre schon jemand, falls die Betreuungsperson weg müsste (z. B. wie von dir beschrieben). Wir können aber wahrscheinlich kaum verlangen, dass eine Betreuungsperson auch noch eine Ersthelferausbildung mitbringt.

Wenn man sich das so überlegt, hat so eine Person eine grosse Verantwortung und das für einen nicht gerade üppigen Lohn.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 17:28
In Antwort auf anischka

Mir ist nicht klar, was denn nach 13:15 Uhr passiert? Gehen die Kinder dann nach Hause oder wieder in die Schule?
Ich möchte mir die Grundschulzeit meiner Tochter so organisieren, dass sie jeden Tag spätestens um 13 Uhr nach Hause kommen kann. Dafür bräuchte ich (hätten wir nicht die Oma im Haus) genaus die Betreuung, die du beschreibst.
Dann würden wir zu Hause aber erstmal essen, da ich auch noch nichts gegessen habe, deshalb wäre für mich Mittagessen unwichtig. Ich finde das in der kurzen Zeit auch irgendwie komisch. Als ob die Kinder nur zum Essen hin gehen würden.
Mir wäre allerdings auch wichtig, dass es zwei Betreuerinnen gibt. Die müssen nicht immer beide präsent sein, aber wenn eine ausfällt erwarte ich dass da jemand ist, der das abfangen kann.
In Notfällen, wie dem Rettungswagen, würde ich als Mama hoffen, dass die Mittagsbetreuung so gut mit der Schule zusammen arbeitet, dass sie das gemeinsam lösen können.
Für die Kinder finde ich einen Garten wichtig, aber auch eine Ecke in der man einfach zur Ruhe kommen kann. Was zum basteln, etwas zum Bauen, Bücher und einige Spiele. Dazu eine aufmerksame Betreuerin, der die Kinder von ihrem Tag erzählen können, wenn sie möchten. Ich finde das reicht für die kurze Zeit.
Hausaufgaben würde ich in der Zeit nicht machen lassen, wenn die Kinder um halb 2 daheim sind ist dafür noch ausreichend Zeit.
Ach ja, und die Ausbildung der Betreuerinnen ist mir nicht wichtig. Wohl aber, dass sie mir sympathisch sind und meine Tochter sie gerne mag.

Um 13:15 gehts zurück in die Schule, also für die Kinder, die nachmittags Schule haben. Das ist auch nur max. 3x die Woche und den Mittagstisch würde denke ich 2x angeboten werden.

2 Personen werden nicht fianzierbar sein. Und mit der Schule zusammenarbeiten kann man nicht, denn die Schule ist in genau dieser Zeit "leer".

Garten gibt es nicht, aber das Schulgelände. Nur glaube ich nicht, dass die Betreuungsperson da noch den Überblick hat. Da waren sich die Mütter, die bei dem Infoanlass waren, aber einig: Kinder bleiben drin. Sind ja nicht Stunden und Zuhause spielen die in der knappen Zeit auch nicht im Garten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 17:28

Auch wenn die Gehälter nicht zu vergleichen sind, sind das traumhafte Tarife. Wir rechnen mit ca. 15 € pro Mittagsbetreuung.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 17:43

Also erstmal vielen Dank an alle, die aus ihrem Alltag erzählt haben. Was mich beruhigt ist, dass hier eigentlich niemand eine Betreuungsperson mit pädagogischer Ausbildung fordert. Ehrich gesagt, muss sie nicht mal MIR sympathisch sein, es reicht. wenn sie mit den Kindern klar kommt.

Es gäbe noch die Möglichkeit, Private zu suchen, die das Mittagessen bei sich anbieten. Mittlerweile bin ich fast überzeugt, dass das einfacher wäre. Auch, weil diese Person dann auch besser verdienen würde. Ich sehe das eigentlich als tolle Einnahmequelle für Mütter, die sowieso Zuhause sind.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 17:58
In Antwort auf lori1223

Aus aktuellem Anlass (also bei uns) mal eine Frage: Was erwartet ihr von einer Mittagsbetreuung? Zeiten: ca. 12:00 bis 13:15, Gebäude 200 m vom Schulhaus entfernt.

Was hättet ihr für Anforderungen an das Essen, den Betreuungsschlüssel (nur Betreuung, kein Kochen/Abwaschen), die Zeit nach dem Essen, an die Betreuungsperson (Ausbildung) selber?

Ich war an einer Art Workshop und musste feststellen, dass einige Mütter in meinen Augen sehr überrissene Anforderungen haben. Letztlich muss das Ganze ja auch finanzierbar sein und wir sprechen von ca. 1,5 Stunden und das auch nicht täglich.

 

Meine Mutter arbeitet als Mittagsbetreuung in einer Grundschule und ich war eher „fasziniert“, wie dilettantisch das abläuft und wie ignorant die Eltern da offenbar sind - meine Mutter ist Rentnerin, hat null pädagogische Erfahrung oder Ausbildung und kann da mit den Kindern machen was sie will (bzw. es interessiert halt keinen). Mal bastelt sie mit ein paar Kindern, mal spielen sie Fußball - man hat ihr überhaupt keine Infos gegeben, ob und welche Hausaufgaben zu erledigen sind, ob die Kinder alleine raus dürfen etc. 
Sie betreuut bis zu 25 Kinder (1.-4. Klasse) grundsätzlich alleine und sie macht das toll, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Eltern bezahlen für diese „Betreuung“, meine Mutter verdient ganze 12 (!!!) Euro die Stunde und kauft davon Milch (die Kinder wollen Kakao) und nahezu täglich Gummibärchen. 
Sie macht es gerne, aber das die Eltern da nicht längst intervenieren ist mir seit Monaten ein Rätsel...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2018 um 19:25
In Antwort auf pinguin122

Meine Mutter arbeitet als Mittagsbetreuung in einer Grundschule und ich war eher „fasziniert“, wie dilettantisch das abläuft und wie ignorant die Eltern da offenbar sind - meine Mutter ist Rentnerin, hat null pädagogische Erfahrung oder Ausbildung und kann da mit den Kindern machen was sie will (bzw. es interessiert halt keinen). Mal bastelt sie mit ein paar Kindern, mal spielen sie Fußball - man hat ihr überhaupt keine Infos gegeben, ob und welche Hausaufgaben zu erledigen sind, ob die Kinder alleine raus dürfen etc. 
Sie betreuut bis zu 25 Kinder (1.-4. Klasse) grundsätzlich alleine und sie macht das toll, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Eltern bezahlen für diese „Betreuung“, meine Mutter verdient ganze 12 (!!!) Euro die Stunde und kauft davon Milch (die Kinder wollen Kakao) und nahezu täglich Gummibärchen. 
Sie macht es gerne, aber das die Eltern da nicht längst intervenieren ist mir seit Monaten ein Rätsel...

Also erstmal super, dass deine Mama das macht! Und ja, ich verstehe deine Verwunderung.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen