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Angelehnt an den Thread: Geld für Lebensmittel im Monat

23. November 2014 um 22:25

Also,
Ich hab mal so alle Kommentare durchgelesen und hab versucht hinter her mal zu überlegen was wir so ausgeben und die erschreckende Antwort ist: ich habe keine Ahnung!
Wir haben noch nie Kassenzettel aufgehoben oder einen Haushaltsplan gemacht, wir kaufen was wir wollen.
Ich fühle mich ganz schlecht irgendwie deswegen erzählt doch mal wie so ein Haushaltsplan bei euch aussieht?
Vllt kann ich mich inspirieren lassen und fange auch mal an sorgsamer damit umzugehen!

LG

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23. November 2014 um 22:34

Wow
Also ich bewundere sowas ja total!
Ich bin irgendwie nicht der Typ alles aufzuschreiben und mein Mann ist furchtbar, er bezahlt alles mit EC Karte ohne durchblick.
Ich bin mir zu 1000 % sicher das wir ne Menge sparen würden, ich muss wohl irgendwie damit anfangen

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23. November 2014 um 22:40

Huhu
Früher hab ich immer mit EC Karte gezahlt und irgendwann einfach den Überblick verloren... fand das nicht gut weil ich dann plötzlich ein mal im Minus war und nicht rcht wusste wieso

Seitdem zahle ich wenns Geld da ist alle Rechnungen und das was auf dem Konto übrig bleibt hebe ich komplett ab.
Dann lege ich das beiseite was ich für Einkauf etc benötige. Beim Wocheneinkauf haben wir auch eine Grenze gesetzt.

Das, was am Monatsende jetzt übrig bleibt kommt in einen Spartopf. Ist für uns so am besten bis jetzt und klappt bis dato ganz gut Bin seit dem nicht mehr ins Minus gekommen

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24. November 2014 um 8:38

Haushaltsbuch
Ich führe, ähnlich wie Justlove, ein Haushaltsbuch. Was mir wirklich deutlich gemacht hat, wie viel Geld man sinnlos für Lebensmittel ausgibt - Stichwort: Pausenverpflegung für die Arbeit. Zu faul, was an Essen von zu Hause mitzunehmen und dann rannte man eben in den Pausen zum Bäcker, zum Kiosk oder bemühte irgendeinen Lieferservice. Immer mit dem rechtfertigende Gedanke "na, essen müssen wir ja schließlich sowieso. Und das bisschen mehr, was das teurer ist..."
Bis ich dann mal alles aufgeschrieben habe und feststellte, dass sich "das bisschen mehr" in der Regel ganz schnell auf einige Hundert Euro monatlich summierte. Seitdem gibt es das in diesem Ausmaß nicht mehr. Jetzt werden zu Hause Sandwiches oder Brötchen belegt und mitgenommen oder mal ein Salat oder auch mal was Gekochtes, was dann auf Arbeit aufgewärmt wird.


Was ich außerdem führe, sind "Vorratszettel".
Ich hab am Gefrierschrank und am Kellerregal Zettel hängen, in welchen ich aufliste, was im Gefrierschrank bzw. an Konserven da ist.
Weil es früher wirklich sehr oft vorkam, dass Gefrierer und Keller mit irgendwelchen Sachen "voll" waren, die Lebensmittel/Konserven da teilweise aber über Monate oder gar Jahre ein vergessenes Dasein fristeten (über die Haltbarkeitszeiten hinaus), während fleißig immer neue Sachen gekauft wurden. Seit ich die Zettel eingeführt habe, habe ich doch einen wesentlich besseren Überblick, was im Haushalt noch vorhanden ist. Was tatsächlich dazu beiträgt, die Zeit bis zum nächsten Einkauf hinauszuschieben.

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24. November 2014 um 8:48

Braucht man
Doch nicht zwingend, wenn das geld sowieso reicht. Höchstens aus interesse dann...

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24. November 2014 um 10:30

.
Ich hab mal eins geführt, war mir dann aber zu lästig.
Nun habe ich mir selbst im Monat ein budget für Lebensmittel, drogerie, Freizeit, auswärts essen festgesetzt, hebe das Geld ab und stecke es in verschiedene umschläge. Ehr wird im Monat dafür dann nicht ausgegeben. So kommen wir sehr gut hin.
Mit dem was übrig bleibt (Wenn es mehr als nur ein paar Euro sind), gönnen wir uns was. Essen gehen, Kino etc.
So fahren wir momentan am besten.

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24. November 2014 um 17:09

Hm
immer das Billigste? Nee, so kann ich das nicht sagen. Ich kaufe vielmehr (sehr häufig) einfach dann, wenn die Dinge, die ich eh kaufen würde, preisreduziert sind.

Vor kurzem gab es z.B. einen Schnittkäse, den ich recht häufig kaufe, um 40 Cent die Packung reduziert. Da hab ich gleich 8 Packungen genommen (von jeder vorhandenen Geschmacksrichtung zwei). Das ausgewiesene Mindesthaltbarkeitsdatum ist irgendwann Mitte Februar, d.h. der Käse ist noch über 2,5 Monate haltbar.
Frischkäse vor zwei Wochen ähnlich - der, der hier regelmäßig gegessen wird, war um 16 Cent die Packung reduziert, da hab ich dann auch gleich 5 Packungen (verschiedene Geschmacksrichtungen) gekauft; MDH auch hier im Februar.

Etliche Supermärkte und Discounter machen regelmäßig Aktionen à la "Kauf drei, zahl zwei" oder gewähren ab Abnahme einer bestimmten Menge (z.B. 12 Gläser/Konserven) Preisrabatte. Wenn da irgendwas dabei ist, was hier im Haushalt häufiger Verwendung findet, wird sich dann halt auch eingedeckt.

Brot kaufe ich häufig ebenfalls reduziert; etliche Bäcker hier bieten die Sachen, die sie am Tag zuvor nicht losgeworden sind, als Vortragsware zum halben Preis an. Genauso zum Samstag Abend hin.

Obst und Gemüse bekomme ich auf dem Wochenmarkt abends ebenfalls stark reduziert. Zum Wochenende hin sowieso, da bieten auch viele Supermärkte und Discounter viel zu reduzierten Preisen an.

Obst und Gemüse kaufe ich zudem häufig auch in Großpackungen; heute z.B. einen 5-Kilo-Korb Äpfel für drei Euro.
Die werden der nächsten Zeit dann u.a. Verwendung finden für ein Blech Apfelkuchen, Apfeleierkuchen, Kartoffelsalat (kommen bei uns immer viele Äpfel rein), Kartoffelpuffer mit selbstgekochtem Apfelkompott, als gedünstete Apfelspalten mit Kartoffelpüree und gebratener Leber.

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24. November 2014 um 17:35

.
Nein, bei der Qualität spare ich in der Regel nicht. Obst und Gemüse gibt's un vom Wochenmarkt oder Bauern neben an.oft sogar günstiger als im Supermarkt (kleines Beispiel, für blumenkohl und brokkoli hab ich vor kurzem 2,80 auf dem Markt bezahlt. Nebenan ist ein REWE wo ich dann auch noch drin war, blmenkohl alleine schon 2,50, brokkoli auch irgendwas über 1,50)

Zur Marmelade kann ich nix sagen, bekomme ich immer von Mama selbst gemacht.

Oft kann ich aber keine großen Unterschiede zwischen Marke und noname erkennen. Viele markenprodukte werden als no Name bei aldi etc verkauft. Vielleicht ist das in Frankreich tatsächlich anders.

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24. November 2014 um 20:36

Hallo
Ich setze mich einmal die Woche hin und überlege was ich wann koche. Also nach dem Einkaufen erst die frischen Sachen wie Fleisch und Gemüse das nicht so lange hält. Danach gibts bei mir Kartoffeln, Reis oder Nudeln, so brauche ich nur einmal die Woche einkaufen. Dabei brauche ich viel weniger. Und ich halte mich ziemlich konstand an meinen Einkaufszettel. Dieser wird angefangen wenn ich die Woche Plane, und wird dann die Woche über noch erweitert von mir und meinem Mann für Dinge die leer werden. Ich habe mir einen Garten angelegt, so hole ich mir dann die Tomaten Karotten etc frisch wenn ich sie brauche von draußen. Was am Ende noch steht wird geerntet und eingefrohren. Mein Mann findet das spießig, ich finde aber gut zu wissen das ich Gemüse und Obst in Bio-Qualität habe.
Und so komme ich bei meinem Wocheneinkauf häufig unter 60 die Woche hin.
Ein Garten ist aber auch mit einiges an Arbeit verbunden. Macht aber auch spaß, ich kann da gut Stress abbauen.
Und manches läuft auch nebenher. Ich habe mir Säulenbäume gekauft, mit Pflaumen Birnen Äpfeln Brombeeren. Gießen und Essen. Und das klappt auch bei wenig Platz.
Die Qualiät ist besser als auf jeden Markt da die Sachen nicht überlagert sind. Und man spart dabei auch noch. Säulenbäume gehen auf einem Balkon, genauso wie Tomaten im Topf. Seit ich Mutter bin lebe ich viel Bewusster.
Haushaltspläne mache ich nicht mehr, das habe ich als wir uns eine gemeinsame Wohnung genommen haben mal gemacht für ein paar Monate. Viel mehr bringt es sich bei manchen Dingen zu fragen ob man sie wirklich braucht.

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25. November 2014 um 21:03

...
Hmm, ganz ehrlich, ich packe fast alle festen Ausgaben an den Monatsanfang: Miete, Strom, Telefon, Handy, Versicherungen, Lebensversicherung, Bausparer usw. Dann packe ich noch einmal einen festen Betrag (mehrere hundert Euro) auf ein Tagesgeldkonto jeden Monat, manchmal auch mehr, z.B. wenn es Weihnachtsgeld gibt. Von dem zahle ich alles, was unvorhergesehen anfällt bzw. auch das, auf das ich fest spare. Reparaturen, Urlaub, Umzug, Nebenkostennachzahlung, größere Neuanschaffungen usw.

Und den Rest des Geldes gebe ich aus. Essen brauche ich nicht besonders viel, weil ich umsonst warm auf Arbeit eine große Portion esse und am Wochenende oft bei Freunden oder Verwandten zum Essen eingeladen bin.

Ich kaufe viel, was ich nicht unbedingt brauche, momentan vor allem Kleidung/Kosmetik/Schuhe, aber auch Technik. Ich gehe gerne aus, in die Disco, etwas trinken, auf Konzerte und Veranstaltungen. Dann geht noch ein Geld für Geburtstagsgeschenke und ähnliches drauf. Will ich sparen, dann packe ich am Monatsanfang mehr Geld weg und gebe dann entsprechend weniger für "Luxus" aus.

Bei mir ist so auch nie Geld am Ende des Monats übrig, ich mag es einfach viel zu sehr, mit tolle Dinge zu leisten. Warum sollte ich auch sparen? Wohneigentum möchte ich nicht, ein neues Auto wird in ein paar Jahren über den Bausparer finanziert. Vielleicht sehe ich das irgendwann einmal anders, aber ich verdiene erst seit zwei Jahren genug, um es wirklich genießen zu können.

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