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Angelehnt an: Mutter-Kind-Kur

9. März 2015 um 15:30

Hallo, ich bin noch relativ neu hier bzw. war ich bisher immer nur stille Mitleserin, doch jetzt hab ich selbst mal ein Anliegen weswegen ich mich hier nun doch endlich registriert habe

Da ich den Thread der anderen Userin nicht "missbrauchen" wollte, hab ich jetzt einfach mal einen eigenen erstellt

Ich bin alleinerziehende Mama meiner 1,5 jährigen Tochter - schon seit der Schwangerschaft. Bisher kommen wir auch ganz gut zurecht... nur langsam merke ich immer mehr, dass meine Rückenbeschwerden schlimmer werden. Habe schon immer ein Hohlkreuz und hatte daher regelmäßig Beschwerden (weswegen ich immer wieder mal Physiotherapie und Massagen verschrieben bekam). Die Schwangerschaft war dann natürlich auch noch eine zusätzliche Belastung für meinen Rücken und auch die anfängliche Zeit nach der Geburt zerrte durch ständiges Tragen an meinem Rücken. Ich weiß, dass ich da definitiv was tun muss, um die Beschwerden langfristig loszuwerden, hatte mich vor guten 2 Monaten auch endlich mal dazu durchgerungen zur Physiotherapie zu gehen (im Anschluss Massagen) aber auf Dauer wird mir wohl nur die Rückenschule helfen können... da stoße ich nun aber leider an das nächste Problem: meine Tochter hat noch keinen Betreuungsplatz, familiäre Unterstützung oder gar die des Erzeugers sind hier Fehlanzeige. Es ist für mich wahnsinnig schwierig, mal zum Arzt zu gehen o.ä. da ich meine Tochter immer mitnehmen muss. Daher war die Physiotherapie schon ein einziger Akt zum einen die Termine auf den späten Nachmittag oder gar Abend zu verlegen und zum anderen überhaupt jemanden im Freundeskreis zu finden, der die Kleine übernehmen konnte. Das wird dann bei der Rückeschule natürlich nicht anders sein und ich sehe es schon kommen, das wird so nix

Da kam mir der Gedanke, ob eine Mutter-Kind-Kur vielleicht die Lösung für mein Problem ist? Ich könnte dort die Rückenschule machen, während meine Tochter während der Anwendungen betreut wird oder? DAS ist nämlich der entscheidende Punkt, weswegen das ambulant wohl nicht funktionieren würde.
Geht das denn so einfach? Wer wäre da Ansprechpartner für mich - mein Hausarzt oder der Kinderarzt? Oder doch dirket die Krankenkasse?

Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar!

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9. März 2015 um 20:57

Ich kenne
mich nicht so wirklich damit aus, aber eine Freundin von mir hat das damals wohl über die Caritas beantragt

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10. März 2015 um 17:11

Danke
für deine Antwort
Also braucht man dafür keinen Schriebs vom Arzt?

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10. März 2015 um 17:24

Ich glaube nicht dass das geht
weil bei Reha-Maßnahmen immer erstmal geschaut wird, ob man das ambulant machen kann und da werden die dir natürlich erstmal sagen, machen sie es ambulant... Zudem ich auch gar nicht weiß, ob Präventionsmaßnahmen, unter denen so eine Rückenschule läuft, überhaupt in einer Kur behandelt werden. Außerdem werden Rückensachen auch gerne in ambulanten Zentren am Wohnort behandelt. Am Ende liegt die Entscheidung bei deiner Kasse oder der Rentenversicherung.
Auf jeden Fall musst du dich aber erst an deinen Arzt wenden.

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10. März 2015 um 20:29

Jede hat ein recht
auf ne mutter-kind kur. so viel ich weiss muss man noch nicht mal groß was haben. du beantragst eine mutter-kind kur, suchst dir ne kurklinik mit schwerpunkt rücken und da kannst du dann was für deinen rücken machen. kind wird solange betreut. bei welchem arzt? musst du mal beim arzt nachfragen. meine hausärztin hat mir ne mutter-kind kur angeraten , meinte aber das ich bei meinem internisten das beantrage. der aber will mich lieber stationär in ner diabetesklinik sehen...darauf hab ich so gar kein bock, ne kur möchte ich aber schon machen. werd beim nächsten hausarztbesuch noch mal fragen. in deinem fall würde ich dann wohl beim orthopäden nachfragen oder eben direkt bei der kk. sag mal bescheid was bei dir rauskommt, ich hab auch ein hohlkreuz und ein kürzeres bein , ständig schmerzen und würde auch so ne kur machen, wenn das mit der anderen,also wegen meinem diabetes,nichts wird.

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10. März 2015 um 20:37

Zum
Antrag selbst:

Du brauchst einen arzt, der mit dir den antrag ausfüllt und durchgeführte behandlungen anhängt.

Der antrag geht auch allein, aber die krankenkassen sehrn es lieber, wenn ein grund dahinter steht.
Im allgemeine ist es schwer aufgrund von rückenleiden ne reha zu bekommen. Da muss schon der ein oder andere grund dahinter sein. (Bandscheibe z.b)

Mein physiotherapeut wsr nach der geburt einfach ehrlich. Er sagte: "mädel, du musst wieder sport machen! Du hast sbsolut keine rückenmuskulatur mehr"
Ich war fsul nach der geburt. Du bist auch noch allein. Das ist bestimmt schwer. Aber such dir ne freundin, die dir mal die kleine abnimmt.
Seit ich sport mache, ist mein rücken wieder top und ich bin glücklich. Als mein sohn nämlich 6 monate war, hatte ich nen hexenschuss und bis dahin war ich einfach faul.
Ein bisschen reha von 3-4 wochen befreit nicht von rückenschmerzen. Da muss man immer dran bleiben

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