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Angst vor einer Spontangeburt

29. November 2013 um 12:34

Hallo zusammen,

ich habe zwar noch lange Zeit, bin erst im 6. Monat, aber ich mache mir jetzt schon Gedanken um die Geburt.
Ich bin Risikoschwangere, ich habe mein erstes Kind per Kaiserschnitt entbunden und ein tendentiell erhöhtes Risiko eines erneuten Kaiserschnitts.
Allerdings habe ich meinen Ärzten klargemacht, dass ich eine Spontangeburt anstrebe.
Ich kämpfe dafür und möchte es wenigstens probieren. Wenn das Baby Probleme bekommt soll natürlich sofort gehandelt werden, aber wie gesagt, ich möchte es gerne probieren.

Jetzt ist es so, dass ich manchmal furchtbare Angst habe.
Ich habe in der Schwangerschaft schon so viel Verzicht und Leid, ich habe manchmal das Gefühl keine Kraft mehr zu haben.
In solchen Momenten kann ich mir absolut nicht vorstellen eine Spontangeburt durchzustehen.
Erst recht nicht wenn man hier im Forum über wahnsinnig schmerzhafte und anstrengende Geburten liest.
In solchen Momenten denke ich dann, dass ich nach der strapazieösen Schwangerschaft nie eine Spontangeburt schaffen werde.

Ich würde aber so gerne, aber wie gesagt, ich habe manchmal solche Angst.
Auch weil ich nicht weiß was mich erwartet. Bei einem Kaiserschnitt weiß ich was auf mich zukommt und ich weiß, dass es nicht schlimm ist.
Trotzdem würde ich so gerne spontan entbinden.

Hat jemand Motivation/ ein gutes Wort/ eine Geschichte für mich?


Vielen Dank.

LG
Pupsigel

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29. November 2013 um 12:49


Ich habe meine Tochter vor 7 Monaten spontan ( na ja gut eingeleitet et 10 ) zur Welt gebracht !! Ich hatte solche angst vor der Geburt !

Und es tat hammer weh... Aber ich habs geschafft und jetzt kann ich sagen es war sooo schön !!

Sie war in 1,5 std da ! Also kann es auch ganz schnell gehen !!!

Ich wünsche dir viel kraft !! Und versuche das auf jeden Fall

Schöne sw noch !!!

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29. November 2013 um 12:59

...
Ich hatte auch eine wahnsinnige Angst vor der Geburt. Hab auch immer gedacht, dass es gerade schlimm wird, weil ich so eine Anst hatte. Und es stimmt, ich habe mich auch durch die ganzen Geschichten verrückt gemacht. Letzendlich war meine Geburt wirklich schön. Es war für mich unglaublich, natürlich tat es weh, aber dieses Gefühl, das ich bei den Presswehen hatte, da bekam ich auf einmal noch einen richtigen Energieschub und Motivation, weil ich wusste, dass es jetzt gleich soweit ist. Dieses Gefühl mit eigener Kraft ein Kind zur Welt zu bringen, war für mich unglaublich und ich freue mich ehrlich auf die nächste Geburt, wenn meine Tochter dann irgendwann ein Geschwisterchen bekommt.
Und bei mir sah es übrigens vorher auch nicht rosig aus. Wurde auch eingeleitet und der Befund war noch absolut geburtsunreif. Meine Geburt dauerte ca. 5 Stunden und während der ersten 3 tat sich rein gar nichts, obwohl ich starke Wehen in kurzen Abständen hatte. Dann ging plötzlich alles ganz schnell und ich war überglücklich! Ich finde es mutig und richtig von dir, dass du es spontan versuchen möchtest.

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29. November 2013 um 13:21

Huhu
Ich wurde in der 38ssw eingeleitet und ich habe es ohne PDA durchgestanden.

Man entwickelt eine unheimliche Kraft. Du und dein Baby ihr beide unterstützt euch gegenseitig !

Ich habe es nicht als so schlimm empfunden wie manche berichten!

Lasse dich nicht verrückt machen. Du schaffst es und denke immer daran: Du kämpfst für dein Baby

wünsche dir alles gute!

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29. November 2013 um 13:34

Ach mensch
kopf hoch und mach dich nicht verrückt.

klar, viele geburten verlaufen nicht so toll aber es gibt auch genug davon, die super spitze verlaufen und wo die frauen sich denken "mensch, morgen glatt nochmal so".
ich meine, es gibt in allen lebensbereichen die geschichten von schlechten erlebnissen aber deswegen muss das einem selbst ja auch nicht passieren.

aber ich kann deine angst verstehen, ich hatte anfangs auch angst vor der spontangeburt bis ich dann am ende keine lust mehr auf dicken bauch und kugeln hatte. letztendlich sollte der kleine mann nur noch ausziehen, mir fehlte auch die kraft - ich ging weit über ET. und soll ich dir was sagen? als es hart auf hart kam, sollte mir alles recht sein, nur kein KS. das war mein einziger gedanke - macht mit mir was ihr wollt aber ich lass mich nicht aufschnippeln. der arzt war da super und fand meine einstellung auch toll und so klappte es am ende tatsächlich ohne den NOT-KS. es war eine sehr harte geburt aber ich war soooo unendlich glücklich um dieses KS herum gekommen zu sein, dass ich hätte vor glück platzen können. am nächsten morgen zur visite staunte sogar der chefarzt über meine freude und zufriedenheit und dass ich das alles so gut weggesteckt habe. die meisten frauen sind nach einer so krassen geburt total fertig aber weißt du was? ich hatte nur diesen einen gedanken: keinen KS, keinen KS und letztendlich wurde es keiner. mehr brauchte ich nicht. ich hab bekommen, was ich wollte und das reichte mir. ich war soooo stolz auf mich, ich hätte platzen können.

was ich dir versuche zu sagen: es ist alles reine kopfsache. wenn man sich auf etwas versteift und es am ende nicht klappt, ist die enttäuschung natürlich groß. versuche dich darauf einzulassen. mach dir einige gedanken um die geburt, vllt. suchst du dir ein paar schöne lieder, die dich glücklich machen oder entspannen oder motivieren und brennst sie dir auf CD für den kreissaal. musik kann unglaublich viel bewirken. die hauptsache ist, dass du dich drauf einlässt und dir sagst, du möchtest es probieren und wenn es nicht klappt, ist es auch nicht schlimm. setz dich nicht unter druck und freu dich auf dein baby.

ich werde dir die daumen drücken, dass es so läuft, wie du es gern hättest.

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29. November 2013 um 13:42

@all: Vielen Dank!
Eurer Zuspruch bedeutet mir viel.

Weil einige schreiben es ist eine Einstellungs bzw. Kopfsache.....ja, wie bekomme ich eine positive und vor allem angstfreie Einstellung?
Wi schaffe ich das?

Gibt es Tricks oder Tipps? Sich einreden? Ich habe sogar schon an Hypnose gedacht (mein Mann lacht mich aus, aber mir ist das ernst, ich habe solche Angst mir aufgrund meiner Erfahrungen selbst im Wege zu stehen).

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29. November 2013 um 13:56

Bevor ich dir
von meiner Spontangeburt erzähle (die im übrigen auch nach einem Kaiserschnitt war), muss ich dir zu aller erst widersprechen.

Du hast nicht automatisch ein höheres Kaiserschnittrisiko, nur weil die erste Geburt ein Kaiserschnitt war!!!

Genau da fängt nämlich schon das "positive Denken" an.

Die Kaiserschnittrate liegt in Deutschland momentan bei etwas über 30% (hab ich gerade nachgeschaut.... ).
Die Chance auf eine sog. "VBAC" (vaginal birth after caesarean section) liegt bei guten 70%.

Deine Chancen sinken lediglich, wenn die GEburt eingeleitet wird oder das erste Kind wegen einem Becken-Schädel-Missverhältnis per KS entbunden wurde.

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29. November 2013 um 13:56

Pupsi
bei fast allen frauen kommt kurz vor schluss einfach die kein-bock-mehr-phase. man hat es einfach nur noch satt und spätestens da verliert man die angst. so ging es mir und ich hab das auch von total vielen anderen hier gelesen.

ich glaube, du solltest dich einfach auf dein baby konzentrieren und freuen. auf den ersten moment im arm, das erste weinen, die erste berührung. denk an das schönste DANACH. das wäre jetzt mein tipp.

oder versuchs mal mit autogenem training. da gibts nen haufen tipps im internet. mir half in einer anderen lebenslage der satz "die sonne ist warm, das gras ist grün" und ich hab mir eine schöne sommerwiese mit blumen an einem wunderschönen sommertag vorgestellt. das hat mich total beruhigt

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30. November 2013 um 20:14
In Antwort auf xurmel

Bevor ich dir
von meiner Spontangeburt erzähle (die im übrigen auch nach einem Kaiserschnitt war), muss ich dir zu aller erst widersprechen.

Du hast nicht automatisch ein höheres Kaiserschnittrisiko, nur weil die erste Geburt ein Kaiserschnitt war!!!

Genau da fängt nämlich schon das "positive Denken" an.

Die Kaiserschnittrate liegt in Deutschland momentan bei etwas über 30% (hab ich gerade nachgeschaut.... ).
Die Chance auf eine sog. "VBAC" (vaginal birth after caesarean section) liegt bei guten 70%.

Deine Chancen sinken lediglich, wenn die GEburt eingeleitet wird oder das erste Kind wegen einem Becken-Schädel-Missverhältnis per KS entbunden wurde.

Das ist nett von dir.
Aber ich habe aufgrund meiner Erkrankung ein erhöhtes Kaiserschnittrisiko.
Das meinte ich.
Zudem darf ich nicht übertragen und einleiten nach Kaiserschnitt wird nicht gerne gemacht.

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30. November 2013 um 20:31

Bichtipp
Hallo,

Lies mal das Buch hypnobirthing, selbst wenn Du das vielleicht ein wenig komisch findest... Ich selbst bin nicht der Hypnose- /Meditationstyp aber die Erklärungen rings rum haben mir echt geholfen meine Einstellung zu vertiefen - wir sind dafür gemacht!

Alles Gute!
Ellibelly

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30. November 2013 um 20:49

Hm...
Klar tut es weh und zwar richtig...
Aaaaber...Ich hab vor 20 Monaten erst entbunden,das nächste kommt in Ca sieben Wochen und an die Geburt verschwende ich nun wirklich keinen Gedanken.alles halb so wild,wenn man sich nicht verrückt macht.die schmerzen die man hat sich nicht für immer,es gibt heutzutage sogar tolle Hilfsmittel wie PDA und Co,falls es dir zu doll wird und die Ss wirkt sich glaube ich nicht auf die Geburt aus ich weiß ja nicht welche Probleme du hast,aber meine erste Schwangerschaft war auch eine risikoschwangerschaft und für mich bestand da bei der Geburt kein Zusammenhang.

Kurz gesagt und meine Motivation für dich:

Ich hab's hinter mir und jetzt keine Angst mehr davor um Gegenteil.sind momentan sogar am uberlegen,ob ich die Geburt nicht alleine mache,weiles sich jetzt doch etwas schwierig gestaltet mit der Betreuung des großen. Mal schauen schöner wäre natürlich, wenn der Papa dabei wäre..

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30. November 2013 um 22:03

Hallo Pupsigel
Ich kann deine Angst total verstehen, anderseit weil man überhaupt nicht weiss was da auf einen zukommt, und zum anderen: Jeder erzählt gerne von seiner mega Horrorgeburt, selten bis gar nicht hört man: Sie war toll, wow mega, jederzeit wieder!So erging es mir !!! Bis ich sagte " Stopp, hattest du eine Horrorgeburt, dann erzähl sie mir lieber erst nach meiner Geburt!!!

Negatives nimmt man mit, auch wenn man das nicht will, man steigert sich rein!!!

Ich hatte einen KS, und der war alles andere als toll, körperlich war er okay, aber Psychisch hat er mich wirklich kaputt gemacht!!!

Ich hatte mir noch im KH geschworen, nei wieder KS, nie wieder Spital

Ich habe mich bewusst für eine Hausgeburt entschieden, und gegen ein Ärztemarathon die mir dies und das erzählen, etc...selbst in der SS , ich war nur 2 x bei US, wurde Dinge in den Raum gestellt, die mir Angst machten, Infektion, Behinderung etc pp......ich machte dicht, und begab mich fortan nur noch zu meiner Hebamme, ich machte ein Hypnobirthing Kurs.

Der Tag der Geburt war der schönste meines Lebens, ich war frei, selbstbestimmt, ich durfe laufen wo wann wie ich wollte, ich durfte bestimmen was ich anziehe, was mir eingeflösst wird, und vorallem eins liess man mir: Zeit! Zeit mich von meinen BAby zu verabschieden im Bauch, Zeit mich langsam daran zu gewöhnen es gleich begrüssen zu dürfen......mein Sohn ging es in den ganzen 36 Std Geburtsreise sehr sehr gut, ich fühlte mich nicht eine Sek schlecht oder hatte Angst.......und es war zum Schluss einer meiner besten Entscheidung die ich treffen konnte, habe ich mein Sohn trotz KS, mit 5050 Gramm und 60 cm daheim geborgen entbunden....

was ich sagen will??? Neee eine HG will ich dir nicht einreden, nur: DU schaffst das!! Nehme dein Körper als das an was er ist: Ein Wunder!!!!! Ein Meiterwerk!!!

Sag dir immer wieder, es hat mir sehr sehr geholfen: Mein Körper weiss was er tut, die Geburt wird wunderschön!! Bau dir deine Traumgeburt, halte daran fest!!!! Sei überzeugt!!!

Alles gute, viel Kraft und Mut für die baldige Geburt!!

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1. Dezember 2013 um 16:33

Hallo
Vielleicht kann ich dir ein bisschen die Angst nehmen . hatte auch so ARGE Angst besonders vor den wehen .
Um 10 Uhr morgends dachte ich noch ich hab Oberschenkel Krämpfe . nach einer Stunde wanderte es höher konnte grad noch so laufen , rief ich meinen Freund an dann den RTW . der fuhr uns dann ins kh wo ich nach dem ctg ein Duft Bad nehmen durfte mit entspanden ölen . wieder raus , ctg machen , dann auf Bett hatte da schon dann press wehen und um 16 Uhr war Sandro dann da . ich hatte wie ich in den Kreißsaal kam keine Angst mehr , die last fiel einfach so ab . von der Schmerz tendenz her war die Bauchspeicheldrüse Entzündung schlimmer als die gesamte Geburt . LG und eine wunderschöne Geburt .

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1. Dezember 2013 um 17:45


Hallo pupsigel!

So wie dir erging es mir auch. Ich hab mich einerseits total auf dieses erlebnis gefreut andererseits wusst ich gar nicht, was genau passieren wird. Und irgendwo hat ich auch angst

Ich war so wie du auch, risikoschwangere. Hatte in der 30. ssw wehen ubd danach eine odysee an krankenhausaufebthalten und tabletteneinnahmen. Ich musste viel liegen und hatte so nen vorgeschmack wie die geburt werden könnte. Trotzallem empfand ich meine ssw toll und entspannt.


Und so sollte auch die geburt werden. Nachdem mein prinz erst früher kommen wollte, musste ich dann sogar bei ET 8mit cocktail(zuhause) einleiten.
Der mumu war innerhalb kürzester zeit auf und leider steckte mein prinz. Das ende vom lied war, dass die geburt lange gedauert hat.
Aber selbst das empfand ich als "weg zum erfolg"

Ich würde lügen, wenn ich sage, es tut nicht weh...was ich aber eigentlich mit dem text sagen will... Egal was kommt, freu dich drauf. Es wird so oder so dazu führen, dass du deinen engel in empfang nehmen darfst. Egal ob du nun eine natürliche geburt hattest oder kaiserschnitt. Das ergrbnis bleibt das gleiche. Ein kleines wesen, das du bedingungslos lieben wirst.
Selbst ohne erlebnis "natürloche geburt" wird es der tag werden, den du nicht vergessen wirst und willst!

Genieße die letzten wochen noch!
Lg lena mit miniprinz (16wochen) an der hand!

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1. Dezember 2013 um 19:38


Kann dir nur ganz kurz antworten, mein Baby nimmt mich ziemlich in beschlag

1. Hör auf alle möglichen Geburtsberichte zu lesen wo du nicht weiß was drinsteht!

2. Googel dir "positive Geburtsberichte" und ließ die! Das hat mich ungemein beruhigt.

3. Keine Angst vor einer Spontangeburt nach KS, das ist normal garkein Problem! Meine Hebammen machen danach sogar noch Hausgeburten ohne Probleme!

Das wird

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1. Dezember 2013 um 23:17


Hallo Pupsigel

Hör wirklich auf Geburtsberichte zu lesen.

Deine Ängste sind völlig normal. Jeder hat Angst vor etwas was er nicht kennt. Mach dir keine Gedanken was, wie, wo, wann, wieso, weshalb, warum.
Denk dir einfach es wird toll und das wird es auch. Think positiv u get positiv

Und die Schmerzen von denen du liest, die sind mit der Sekunde wo du dein Baby siehst verschwunden und schwebst auf Wolke 7.
Es ist wirklich traumhaft

Ich wünsche dir vom herzen eine tolle Geburt

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1. Dezember 2013 um 23:34
In Antwort auf mimimalwieder11

Hallo Pupsigel
Ich kann deine Angst total verstehen, anderseit weil man überhaupt nicht weiss was da auf einen zukommt, und zum anderen: Jeder erzählt gerne von seiner mega Horrorgeburt, selten bis gar nicht hört man: Sie war toll, wow mega, jederzeit wieder!So erging es mir !!! Bis ich sagte " Stopp, hattest du eine Horrorgeburt, dann erzähl sie mir lieber erst nach meiner Geburt!!!

Negatives nimmt man mit, auch wenn man das nicht will, man steigert sich rein!!!

Ich hatte einen KS, und der war alles andere als toll, körperlich war er okay, aber Psychisch hat er mich wirklich kaputt gemacht!!!

Ich hatte mir noch im KH geschworen, nei wieder KS, nie wieder Spital

Ich habe mich bewusst für eine Hausgeburt entschieden, und gegen ein Ärztemarathon die mir dies und das erzählen, etc...selbst in der SS , ich war nur 2 x bei US, wurde Dinge in den Raum gestellt, die mir Angst machten, Infektion, Behinderung etc pp......ich machte dicht, und begab mich fortan nur noch zu meiner Hebamme, ich machte ein Hypnobirthing Kurs.

Der Tag der Geburt war der schönste meines Lebens, ich war frei, selbstbestimmt, ich durfe laufen wo wann wie ich wollte, ich durfte bestimmen was ich anziehe, was mir eingeflösst wird, und vorallem eins liess man mir: Zeit! Zeit mich von meinen BAby zu verabschieden im Bauch, Zeit mich langsam daran zu gewöhnen es gleich begrüssen zu dürfen......mein Sohn ging es in den ganzen 36 Std Geburtsreise sehr sehr gut, ich fühlte mich nicht eine Sek schlecht oder hatte Angst.......und es war zum Schluss einer meiner besten Entscheidung die ich treffen konnte, habe ich mein Sohn trotz KS, mit 5050 Gramm und 60 cm daheim geborgen entbunden....

was ich sagen will??? Neee eine HG will ich dir nicht einreden, nur: DU schaffst das!! Nehme dein Körper als das an was er ist: Ein Wunder!!!!! Ein Meiterwerk!!!

Sag dir immer wieder, es hat mir sehr sehr geholfen: Mein Körper weiss was er tut, die Geburt wird wunderschön!! Bau dir deine Traumgeburt, halte daran fest!!!! Sei überzeugt!!!

Alles gute, viel Kraft und Mut für die baldige Geburt!!

@mimimalwieder
Wow! Einfach nur wow!!! Was für eine tolle geschichte!!!

Ich bin so neidisch, das glaubst du gar nicht.

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2. Dezember 2013 um 0:13

Eine Spontangeburt kann so wundervoll sein
ich möchte diese tolle Erfahrung absolut nicht missen, ich denke sehr gerne an die Geburt zurück und dabei dominieren nicht Dinge wie Schmerz,Erschöpfung, Angst meine Gedanken sondern eher Kraft,Zuversicht,Freude,pures Glück.

Für mich waren das wirklich ganz besondere Stunden.
Morgens das"oh..komisch die Schmerzen kommen ja alle 5-6 Minuten..hmm"
Mittags nach einem regulären Frauenarzttermin(war der ET)"WOW, ich hab Wehen,echte richtige WEHEN...mein Baby kommt "
Ich habe ganz aufgeregt meine Freundin angerufen, dass wir uns JETZT treffen müssen, weil sie mich für lange Zeit das letzte mal ohne Baby sehen wird
Ich bin noch shoppen gewesen,Babysöckchen...und immer wenn dieses Ziehen im Unterleib kam, hab ich mich gefreut.
Es war irgendwie so schön, ganz bewusst zu erleben, wie wir uns beide vorbereiten, wie die Schmerzen stärker wurden, die Wehen länger.
Nachdem ich also den Tag mit meiner Freundin verbracht habe, und am Abend bei meiner Mama war, sehnte ich mich dann doch ein wenig für mich zu sein...ich fühlte mich wohl und sicher, das Baby tratt regelmäßig, die Hebamme war informiert,meine Mutter wohnte direkt nebenan, also immer erreichbar für mich...alles gut.
Ich war dann alleine für mich in meiner Wohnung...bin durch die Zimmer getigert,hab vor mich hin geweht...hab mit dem Baby geredet und irgendwann war ich kaputt und müde und legte mich einfach aufs Sofa...kuschelte mich hin und lies die Wehen über mich ergehen...
Nach einer durchwehten Nacht rief ich morgens meine Mutter an, dass ich langsam los wolle, ins Geburtshaus....ich war aber ganz ruhig,ich stöhnte nicht laut, von schreien mal ganz abgesehen...meine Mutter konnte sich deswegen gar nicht vorstellen, dass es schon soweit sein kann, dass wir los müssen...hach Mütter
Sie "nötigte" mich zum spazieren gehen...dabei hatte ich dann durchgehend Wehen, dafür waren sie nicht mehr ganz so stark,die Spitze war quasi weggebrochen, dafür durchgehend Schmerzen, wusste auch nicht, was ich besser fand
Nach dem Spazierengehen kamen die Wehen plötzlich von alle 4-5 Minuten alle 2 und haben an stärke absolut zugenommen, und da kam der für mich schlimmste Moment der Geburt, ich musste mich übergeben,während einer Wehe...das war wirklich nicht so Klasse....aber meine Mutter machte mir Hoffnung, dass es,wenn man sich übergibt, nicht mehr lange dauern kann,juhu.
Also rein ins Auto...und ja, dass war die einzige Zeit, wo ich geflucht habe unter der Geburt...doofe rote Ampel, doofe Dorf-Holperstraßen
Der Eimer war auf der Fahrt auch mein lieber begleiter.
(Oh wie ich mich dran erinnere, imir wurde schlecht, musste mich übergeben und meine Mutter ist zur Sicherheit rechts rangefahren...schön an eine Bushaltestelle...die Um die Zeit gut besucht war^^ ich will gar nicht wissen, was dich dachten)
Als wir im Geburtshaus ankamen waren die Wehen nahezu minütlich da und sehr lange.
Es wurden einmal kurz die Herztöne abgehorcht, ehe ich mich in mein Nachthemd warf um mich aufs bett zulegen...ich wollte eigentlich NICHT auf dem Rücken liegend entbinden, aber ich war wirklich ziemlich kaputt.
Da kam dann auch einmal kurz diese "ich will nicht mehr und geh jetzt nach Hause-Phase"...ich wollte nicht eine Wehe mehr haben...aber die Hebamme fand den richtigen Ton und die richtigen Worte und zack, war ich wieder sehr motiviert
Den rest der Zeit verbrachte ich auf der SSeite liegend, ich hab mich völllig auf die Atmung konzentriert und war irgendwann wie weggetreten...hab einfach nur geatmet,in den Bauch zum Baby geatmet....ich hatte meinen Rhythmus gefunden...und bald schon wandelte sich der Schmerz und es kam ein Druck dazu...und das tat so gut, endlich ganz aktiv mitzumachen, ich hatte sooo einen Energieschub und presste fleißig mit, leider lag meine Tochter etwas "anders"(Sternengucker) und rutschte immer wieder hoch, das war soo gemein, da schiebt man mit und am ende der Wehe merkt man,zack,war alles umsonst,kind wieder hochgerutscht^^
Ha, aber nicht mit mir...als sie dann rauskam, schoß sie in einem Rutsch raus...nichts erst Köpfchen,dann der Körper,sie hatte es dann eilig,mit ihr ein riiiiiesen Schwall Fruchtwasser...die Hebamme musste sich erstmal umziehen^^
da war sie also sda ....meine kleine Tochter...es war sooo wundervoll,wirklich,so unbeschreiblich schön.
Ich hatte dann 27 Stunden nicht geschlafen und die Nacht davor auch nur 4 Stunden, ich hätte eigentlich müde sein müssen....aber nichts, ich war total high^^
high von den ganzen Hormonen, das war wirklich Wahnsinn,ich schwebte auf Wolke sieben.
ich konnte recht schnell aufstehen und mich duschen gehen zog mir was frisches na und ab nach Hause aufs Sofa kuscheln,kuscheln,kuscheln...
Und ich hätte SOFORT noch ein Kind bekommen.
Ich hoffe sehr, dass mein Bericht nichts enthält was dich verängstigt...denn das soll es nicht...
Natürlich kam ich hier und da an meine Grenzen, aber jedesmal musste ich feststellen, dass ich darüber hinaus eghen kann,zusammen mit meinem Kind.
Die Schmerzen vergisst man quasi augenblicklich, weil sie auch augenblicklich weg sind, das Kind ist da und der Schmerz wie weggeblasen...es fühlt sich unterum etwas gereizt und überdehnt an, aber das ist kein wirklicher Schmerz.
Und unter der Geburt hast du doch auch die Möglichkeiten von Schmerzmitteln, wenn es nicht mehr geht, und ein Kaiserschnitt kann immer noch gemacht werden.
Es wird alles schon werden,und ich wünsch dir eine tolle Spontangeburt, dass du danach auch nur positiv von diesem Erlebniss berichten kannst.
Versuch dich ohne Angst auf das Abenteuer einzulassen und du wrst dich wunndern was du alles schaffst.
Es sind ja auch ganz "besondere" Schmerzen. 1. hast du in den meisten Fällen immer mal ein paar Minuten Pause 2. weißt du, es ist in absehbarer Zeit vorbei und 3. hast du all diese Hormone die dir helfen...3 Dinge die es nicht vergleichbar mit anderen Schmerzen macht.
Alles liebe

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2. Dezember 2013 um 7:42
In Antwort auf beyata

@mimimalwieder
Wow! Einfach nur wow!!! Was für eine tolle geschichte!!!

Ich bin so neidisch, das glaubst du gar nicht.

Ohh bitte kein Neid
bin ziemlich sicher das du auch was geleistet hast....egal wie man ein Baby bekommen hat...

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2. Dezember 2013 um 9:02

Hallo!
Mein erstes Kind kam auch per KS, das zweite dann spontan.

Die Geburt war das schönste und emotionalste Erlebnis in meinem Leben.
Lass Dir das nicht entgehen!

Darf ich fragen weshalb Du den KS hattest und ob es ein geplanter war bzw. ob Du bereits Wehen hattest?



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2. Dezember 2013 um 9:35
In Antwort auf florina911

Hallo!
Mein erstes Kind kam auch per KS, das zweite dann spontan.

Die Geburt war das schönste und emotionalste Erlebnis in meinem Leben.
Lass Dir das nicht entgehen!

Darf ich fragen weshalb Du den KS hattest und ob es ein geplanter war bzw. ob Du bereits Wehen hattest?



Es war ein geplanter, also ich wusste, dass morgen operiert wird.
Mir ging es nicht mehr gut, hatte eine Schwangerschaftsvergiftung und mein Allgemeinzustand war schlecht.
Ich hätte es gerne trotzdem probiert, aber dann kam mein Arzt mit dem Todschlagargument: Für Ihr Baby ist es sicherer wenn wir es per Sectio holen.

Tja, da sagst du als Erstgebärende nicht " Nö, danke für den Rat, ich probiers spontan"
War alles eher unschön.

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2. Dezember 2013 um 11:02

Ich hatte 2 spontangeburten
Und beide waren gut. Die erste würde ich sogar eine traumgeburt nennen.
Die wehen waren -klar- schmerzhaft, aber es war ok.
Dein Körper wächst mit dem Schmerz ja quasi mit. Also es fängt leicht an und wird stärker, dein Körper bereitet sich vor. Und du stellst dich automatisch darauf ein.
Versuch so ruhig an die sache dran zu gehen wie es geht. Denk nicht uber die Geburt nach, das macht einen verrückt.
Ich hab die Gedanken daran nach ganz hinten geschoben und mir wirklich vor Augen gehalten es kommt wie es kommt.

Auf die zweite habe ich mich sogar gefreut. Allerdings war diese viel heftiger! Ich denke weil es nicht natürlich war, sondern ich eingeleitet worden bin. Allerdings war die Geburt sehr sehr kurz. Zu kurz eigentlich weil ich irgendwie nicht "abschied" nehmen konnte. Ich weiß nicht wie ich es erklären kann. Es war einfach aufeinmal vorbei, enke mein Körper hat sich eben nicht drauf einstellen können, obwohl ich ja selbst wusste was passiert bzw das es dann bald losgeht sobald ich die tablette nehme.

Aber dennoch es ist schön das Kind sofort an sich zu nehmen und es kennen zu lernen. Der schmerz ist weg und du konzentrierst dich nur aufs kleine.
Ich wünsche dir wirklich viel Glück und das du deine angst davor irgendwie ein wenig beiseite schieben kannst.

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2. Dezember 2013 um 11:04

Ich glaube ich hatte eine Bilderbuch geburt!
Ja, ich hielt es eigentlich auch für unmöglich aber auch solche Geburten scheint es zu geben.

Ich war bereits 8 Tage über Termin als ich mir eine Einweisung zur Einleitung geholt habe (weil ich das so wollte). Ich hatte die Tage einfach keine "Angst" mehr vor der Geburt weil ich einfach nur noch mein Baby wollte.
In der Nacht bekam ich dann "Bauchschmerzen" Dachte mir aber nichts und bin immer wieder eingeschlafen. Um 5:30Uhr habe ich mich dann vor den Fernseher gesetzt und dann dämmerte mir "ich glaube das sind Wehen". Habe meinen Mann geweckt, bin Duschen gegangen und wir haben in aller ruhe und Gemütlichkeit gefrühstückt. Sind dann gut 1 Stunde ins KH gefahren (Autofahren mit Wehen war total easy) Im KH war der Muttermund schon 8cm offen (mir ging es prima und die Wehen waren echt sehr harmlos). Sind dann Kaffee trinken gewesen. Als wir zurück im Kreissaal sein sollten, war der Muttermund ganz offen, ich bin um15 Uhr in die Geburtswanne und um 15:44Uhr war er da. Ohne Schmerzmittel, mit sehr gut auszuhaltenen Wehen und ohne viel anstrengung. Um 18Uhr bin ich zu Fuß, mit meinem Sohn auf dem Arm, aus dem Kreissaal spaziert.

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2. Dezember 2013 um 13:15


Du würdest das immer wieder so machen weil du nicht weißt wie wunderschön eine normale Geburt ist

Sorry aber für mich ist ein gewünschter Kaiserschnitt NoGo

Aber muss jeder selber wissen.....

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2. Dezember 2013 um 14:06

Unmöglich
Dass du deinen stuss immer in threads verbreitest in denen sich eine frau wünscht spontan zu entbinden. Furchtbar.
Ich hatte zwei mal KS...Aus med. Gründen aber hätte so gern vaginal entbunden. Du weisst nicht wie es ist wenn man es sich anders wünscht.

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2. Dezember 2013 um 14:13

Es geht auch einfach
Um 10 ist mir die fruchtblase geplatzt, ins kh, ctg schreiben lassen, die Ärztin hat mich untersucht und alles war top. natürlich tun Wehen weh...aber es lässt sich aushalten. dann hatte ich 2 presswehen und meine Tochter war um 14:29 da alles super, rein riss oder sonst was und ich war danach noch top fit! Mach dir da keine Gedanken, lass es einfach auf dich zukommen

und was liesl schreibt..hör einfach nicht drauf, sie ist irgendwie gegen alles natürliche...spontanGeburt, stillen, erstmal zuhause bleiben um sich um sein baby zu kümmern... Naja jedem das seine.

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2. Dezember 2013 um 14:19

Weil es das schönste eindrucksvollste Erlebnis ist
was eine Frau haben kann. Schade, dass du dir diese Erfahrung selber nimmst.

Zur TE:
Ich hatte auch Megapanik, ganz schlimm, bei beiden Kindern. Das ist doch ganz normal, weil man nicht weiß, was auf einen zukommt.
Trotzdem kamen beide spontan, ohne PDA und alles.
Es schmerzt verdammt aber ich bin froh und dankbar es 2x erleben zu dürfen. Stolz bin ich auf meinen Körper, dass er es geschafft hat und das bei mir, wo ich so schmerzempfindlich bin

Du schaffst das Glaube mir, du entwickelst Kräfte, von denen du nicht wußtest, dass du sie hast.

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3. Dezember 2013 um 0:25

Eine spontane Geburt
ist etwas wunderschönes und ich finde es richtig und gut, dass Du dafür kämpfst!
Natürlich ist es abstrengend und auch etwas schmerzhaft, aber es gibt die Möglichkeit der PDA, die vieles erleichtert.
Gerade, wenn Du Dich kraftlos und ausgepowert fühlst.
Ich drücke Dir ganz feste die Daumen und wünsche Dir eine tolle Geburt!
Es ist das absolut großartigste, was ich in meinem Leben bisher erleben durfte!
Und trotz Reißens werde ich es wieder machen, wenn ich noch einmal die Möglichkeit bekomme!

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3. Dezember 2013 um 1:05

Spontan muss nicht schrecklich sein!
Informiere dich genau über das, was da mit deinem Körper passiert. Lerne, dass du ihm vertrauen kannst. Lerne, dich zu entspannen.

Ich habe auch eine alles andere als tolle Schwangerschaft gehabt. Als Krönung dann noch eine kraftraubende Erkältung gegen Ende. An dem Tag, an dem ich mich endlich getraut habe, nach zwei Wochen das Bett zu verlassen, ging es prompt los. Mein Körper hat meine Tochter innerhalb von neun Stunden rausbefördert. Die Hebamme meinte, dass sie mich vor den ersten Wehen bestimmt als geburtsunreif gesehen hätte.
Ich weiß bis heute nicht, woher ich die Kraft genommen habe, aber bis auf die knapp zwei Stunden pressen habe ich die ganze Zeit auf meinen Füßen verbracht, in Hockpositionen usw. Ich hatte die Kraft einfach. Und ich bin mir sicher, dass auch du die Kraft haben wirst!

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3. Dezember 2013 um 19:03


Mein gott, wenn ich so ne einstellung hab, schreib ich das vllt in einem anderen thread. Aber nicht als antwort auf die frage der threadstarterin.

Natürlich ist die geburt kein spaziergang... Aber nein, ich empfand nicht nir das ergebnis sls erfreulich. Ich empfand die situation, jede wehe, mein bad, das umherlaufen als toll. Natürlich hab ich geflucht, bei den wehen und ganz klar, wollte ich das es vorbei ist. Aber die geburt an sich hab ich, trotz aller widrichkeiten und konplikationen genossen. Es war der weg zu neinem kind und ich selbst hatte die kraft es 9 monate heranwachsen zu lassen und auf die welt zu bringen. Wenn das mal keine leistung is

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