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Arbeitszeiten von euch und euren partnern und das kind und haushalt...

9. Juni 2016 um 10:09

Ich lese hier immer wieder, dass Männer nicht belastet werden können, "da sie ja arbeiten" immer die Frau die heissen Kartoffeln jonglieren müssen, wenn das Kind mal krank ist...Frei nehmen oder kindkeank geht beim Mann ja garnicht...Soeben las ich con einem Mann der 6x Woche 13h arbeitet...

Wie macht ihr das? Vor allem wenn ihr arbeitet?
Ich emfinde(erst recht bei mehreren Kindern), dass wenn Mnn von 9-17h arbeitet, macht die Mama daheim ja auch con 9-17h Mama Dienst...
Also alles was abends noch zu tun ist, sollten beide erledigen, nicht nur dass der Mann "mal hilft".
Weiss nicht warum bezahlte 8h Arbeit des Mannes mit 24h Mama sein aufgewogen wird???

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9. Juni 2016 um 10:27

...
Hmm. Mein Mann ist 5/7 12h außer Haus.
Ich arbeite Zuhause, Teile mir meine Zeit über den kompletten Tag verteilt frei ein. Da fällt der Haushalt dann zum Großteil mit ein.
Dazu haben wir vor ein paar Monaten zusätzlich noch gegründet, was auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Meist in der Nacht und in den frühen Morgenstunden.
Im Prinzip wird hier rund um die Uhr gearbeitet. Da ist die Insomnie endlich mal für etwas gut. Das geht viel nebenher, oder in den Alltag integriert. Schreibe hier auch grad, zwieschen 2 Arbeiten.

Da mein Mann Montag bis Freitag tagsüber schlicht nicht da ist, ist es logisch, dass ich die Kinder und den Haushalt in der Zeit versorge.
Mein Mann räumt abends und am Wochenende auch mal auf, aber wir sind auch recht Chaosresistent. Stört uns einfach nicht.

Grad sind sowohl die Kinder, als auch ich krank. Da wollte sich mein Mann gestern frei nehmen, weil ich auch noch die Vorsteuer fertig machen musste. Aber das war nicht nötig. Das kann ich auch mit den Kindern. Die stehen irgendwie auf Arbeit....mal sehn, ob das später auch noch so ist.

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9. Juni 2016 um 10:34

Also
bei uns ist es etwas kompliziert. Mein Mann war zwar in Elternzeit, ich Vollzeit arbeiten. Aber als er auch wieder arbeitete, war ich es, die die Belange der Kinder tragen musste. Einfach weil mein AG diesbezüglich flexibler ist. Und mal im Ernst, 24h Mutter sein - gut und schön. Aber wenn ich sehe, hier auf Arbeit habe ich eine halbe Stunde Mittagspause (mein Mann auch), der Rest der Zeit ist Dauerarbeit. Wenn ich zu Hause war, als die Kinder kleiner waren, da gab es sehr viel "Freizeit" (Kinder Schlafen man geht spazieren, auf den Spielplatz etc.) DAS ist doch auch für den Elternteil erholsam (naja meistens). Insofern würde ich 8h Muttersein nicht mit 8h auf Arbeit gehen gleichsetzen. Zumal, wenn nach einer doofen Nacht der zu hause bleibende Elternteil mal ne ruhige Kugel schiebt und nicht putzt bis zum Umfallen, dann ist das halt so. Wenn man das beim AG macht und matt in der Ecke rumlungert, dann möchte ich mal sehen. Umgekehrt finde ich aber auch, dass Arbeit, die zu hause anfällt, dann auch gleichmäßig in der restlichen Zeit aufgeteilt werden sollte.

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9. Juni 2016 um 13:08

Hallöchen
Bei uns arbeitet mein Mann Vollzeit, ich arbeite 50% seit unser kleiner Mann 15 Monate ist.
Wir arbeiten beide im Schichtsystem. Mein Mann in einer Firma als Industriemechatroniker mit Früh- (6-14 Uhr), Spät- (14-22 Uhr) und Nachtdienst (22-6 Uhr). Meine Schichtzeiten liegen bei Früh (6:30-14:30 Uhr), Spät (13:30-21:30 Uhr) und Nacht (21-7 Uhr).
Ich gehe bei 50% 10-12 Tage im Monat arbeiten, je nach Stundenzahl des Monats, auch am Wochenende.
Wenn ich unter der Woche arbeite, müssen mein Mann und ich leider Gegenschicht arbeiten, aber das liegt mit 6 Tagen im Monat noch gut ihm Rahmen.

Felix geht an Tagen, an denen ich zuhause bin von 9-12:30 Uhr in die Kita, in der Zeit erledige ich den Haushalt und koche, nach seinem Mittagsschlaf, den er nach dem nach Hause kommen macht, kann ich mich dann voll um ihn kümmern.
An den Tagen, an denen wir beide arbeiten ist sein Kita-Tag von 9-15 Uhr und derjenige, der Spätschicht hat von uns, macht morgens den Haushalt. Der andere kümmert sich dann nachmittags um den Kleinen.

Auch wenn ich überwiegend zuhause bin, machen wir einiges im Haushalt zusammen, einfach auch, weil es zu zweit viel mehr Spaß macht

Aktuell erledige ich das meiste, weil wir grade das Haus umbauen und wir da sehr eingespannt sind.

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9. Juni 2016 um 13:21

Das frag ich mich auch manchmal
Ich geh auch nur paar Stunden schaffen und mein Mann Vollzeit. Aber ich hab dann ja noch das Kind am Nachmittag und den Haushalt.
Ist auch anstrengend.
Wenn mein Mann nach Hause kommt und noch was gemacht werden muss, wird es aufgeteilt. Wochenende genauso.
Spätestens 20 Uhr mach ich Feierabend zuhause. Da mach ich nix mehr.

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9. Juni 2016 um 13:25

Ich geh teilzeit arbeiten
Montag bis Freitag von 9 bis 14:30 Uhr. Mein Mann geht Vollzeit in Schichten arbeiten mit einer Menge Überstunden jeden Monat. Alle 2-3 Tage wechseln die Dienste und Schichten. Arbeitszeiten sind immer unterschiedlich und fangen zwischen 3 und 9 Uhr an und enden zwischen 15 und 19 Uhr.
Spätschichten fangen zwischen 11 und 13 Uhr an und enden 22 und 24 Uhr. Momentan enden die Spätschichten um 3 Uhr, weil Schienenersatzverkehr ist und der erst 2:30 Uhr endet. Dann sind noch die Teildienste, die um 3/4/5/6 Uhr anfangen, Pause von 9 bis 12 oder von 10 bis 13 Uhr und dann nochmal die 2. Runde bis 18/19/20/21 Uhr...eben je nach Dienstnummer.
6 Tage die Woche...Montag bis Freitag und dann noch Samstag oder Sonntag. 1x im Monat hat er ein komplettes Wochenende frei.

Deswegen übernehme ich alles im Haushalt. Ich bin den halben Tag daheim und da ist auch der Haushalt meine Arbeit...meine Arbeitszeit, die ich auch von meinem Mann bezahlt bekomme. Wir haben ein gemeinsames Konto und jeder sein eigenes Konto. Vom gemeinsamen Konto gehen alle Fix-Kosten ab und alles was zum leben, Unternehmungen, für das Kind und den Haushalt etc. benötigt wird. Er zahlt das 5 fache auf das gemeinsame Konto ein. Die überwiegenden Kosten trägt er. Meinen Verdienst habe ich quasi fast für mich allein.
Also ja, ich werde für meinen Teilzeitjob als Arbeitnehmerin und für meinen Teilzeitjob als Hausfrau und Mutter sehr gut bezahlt und deswegen wuppe ich auch überwiegend alles allein, weil ich die Zeit dazu habe.
Ich persönlich würde nie von meinem Mann verlangen, dass er auch noch, bei den bescheidenen Arbeitszeiten, den Haushalt stellenweise übernimmt. Ich schaffe auch nicht immer alles, aber dann mache ich das am nächsten Tag. Oder ihn stört das hochgradig, dann darf er auch selbst den Lappen in die Hand nehmen.
Seine Freizeit soll er mit uns als Familie nutzen. Dann hat er noch seinen Fussball als Ausgleich, den er auch machen soll. Stellenweise geht er da nicht mal hin, weil sonst Zeit für die Familie fehlt oder er nimmt den Kleinen mit. Dann kann ich in Ruhe den Haushalt machen.
Genauso habe ich meine freie Zeit und er übernimmt den Kurzen allein, wenn ich etwas allein machen möchte. Dafür verzichtet er auch Mal auf seinen Fussball, weil er mich eben auch als Vollzeitkraft sieht und er mir auch meine Auszeit gönnt, wie ich sie ihm gönne.
Er bringt ihn auch in die Kita. Selbst wenn ich frei habe und er auch ausschlafen könnte. Hatten wir gestern erst...ich durfte ausschlafen, er machte das Kind fertig, hat ihn weggeschafft, Brötchen mitgebracht und Frühstück gemacht.
An seinem freien Wochenende bzw. seinem freien Tag muss er nichts im Haushalt machen. Da mache ich auch nichts, weil ich alles unter der Woche erledige, damit wir am Wochenende Zeit für uns haben.
Durch die vielen Überstunden (die sie ihm dieses Mal nicht bezahlen wollten), hatte er bis gestern 5 Tage Zwangsurlaub bekommen (das erste Mal seit ich ihn kenne). Da hat er natürlich im Haushalt geholfen. Einen Tag davon haben wir Putztag gemacht und die ganze Wohnung gesäubert und da hat er natürlich zu gleichen Teilen mit angepackt. Deswegen konnten wir das Wochenende mit dem Kurzen geniessen, ihn einen Tag aus der Kita nehmen und einen Ausflug machen und sogar zu zweit gammeln.
Es ist nicht alles meine Aufgabe, aber überwiegend und er übernimmt Aufgaben, wenn es zeitlich passt und wenn es nicht passt, dann macht er nichts. Ich würde nie verlangen, dass er in seiner Pause noch was im Haushalt macht. Da soll er sich lieber hinlegen, weil er eh schon extrem zeitig aufgestanden ist und wieder spät heim kommt. Irgendwann muss der Mann auch mal schlafen.

Das ist unsere perfekte Lösung momentan und alle sind damit glücklich.
Wenn ich wieder gesund bin und voll arbeiten gehen kann, dann teilen wir uns da natürlich auch rein.

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9. Juni 2016 um 13:35

Huhu
Mein Mann arbeitet Vollzeit hat aber Gleitzeit ohne Kernzeit, meistens fängt er 7 Uhr an und ist Ca 16 Uhr zuhause. Freitags dann eher.
Ich arbeite 30 std. die Woche von 8-14:30 Uhr.
Ich bring die Kinder morgens zur Kita und hole sie auch wieder ab.
Nachmittags is Familienzeit die wir meistens im Garten verbringen bis zum Abendbrot das ich zubereite, dann geht's Baden oder duschen für die Kids eine Geschichte und 19 Uhr sind beide spätestens im Bett.
Mein Mann kümmert sich dann um den Garten und ich um den Haushalt.
Er hilft mir im Haushalt wenn es sein muss aber meistens mach ich das lieber selbst
Wenn eines der Kinder krank ist wechseln wir uns ab mit zuhause bleiben.

Und gefällt es so.

LG

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9. Juni 2016 um 15:04

Das verstehe ich auch absolut nicht
Und es regt mich auf. Arbeit bei einem festen Arbeitgeber ist oft entspannender als einen Sack Flöhe (Kinder) zu Hause zu hüten und alle halbe Stunde zu putzen und aufzuräumen, den Entertainer, die Köchin und Krankenschwester zu spielen.

Es gab da mal eine schöne Aufrechnung, was Mütter verdienen würden, wenn man sie entlohnen würde. Der Verdienst läge locker bei 3.500 EUR, allein schon weil sie keine 38,5- oder 40-Wochenschicht hat, sondern einfach mal das doppelte arbeitet. Ohne Anspruch auf Pausen und bezahlten Urlaub. So viel verdienen viele Männer nicht mal.

Für mich hat jeder Familienvater in Erziehung und Haushalt mitanzupacken. Eine Frau legt ja auch nicht um 17 Uhr Kind und Haushalt zur Seite und gammelt danach auf der Couch rum. Warum sollte ein Vater das können? Nur weil er Geld für seine Leistung bekommt, Frau aber nicht? Nö! Würde der Vater alleinerziehend sein und müsste für den Job einer Mutter eine Nanny, Köchin und Putzkraft engagieren, dann würde er ganz fix merken, dass diese Leistungen mal so gar nicht gratis sind.

Und selbstverständlich sollte ein Mann auch das Kind hüten sollen, wenn es mal krank zu Hause ist. Dazu Zehen BEIDEN Elternteilen jeweils 10 Tage im Jahr zur Verfügung. Aber Männer nehmen ihre Jobs oft wichtiger als die ihrer Frauen, weshalb sie behaupten, dass sie im Job nicht ausfallen können. Das Mama das aber auch nicht einfach so Kanins auch ihr Arbeitgeber das Nachsehen hat, das wird gern übersehen.

Dazu fällt mir die Diskussion vor ein paar Tagen hier im Forum ein: Ich bereue es Mutter zu sein bzw. ich wäre gern Vater geworden. Passt wie die Faust aufs Auge!

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9. Juni 2016 um 15:43
In Antwort auf fusselbine

Das verstehe ich auch absolut nicht
Und es regt mich auf. Arbeit bei einem festen Arbeitgeber ist oft entspannender als einen Sack Flöhe (Kinder) zu Hause zu hüten und alle halbe Stunde zu putzen und aufzuräumen, den Entertainer, die Köchin und Krankenschwester zu spielen.

Es gab da mal eine schöne Aufrechnung, was Mütter verdienen würden, wenn man sie entlohnen würde. Der Verdienst läge locker bei 3.500 EUR, allein schon weil sie keine 38,5- oder 40-Wochenschicht hat, sondern einfach mal das doppelte arbeitet. Ohne Anspruch auf Pausen und bezahlten Urlaub. So viel verdienen viele Männer nicht mal.

Für mich hat jeder Familienvater in Erziehung und Haushalt mitanzupacken. Eine Frau legt ja auch nicht um 17 Uhr Kind und Haushalt zur Seite und gammelt danach auf der Couch rum. Warum sollte ein Vater das können? Nur weil er Geld für seine Leistung bekommt, Frau aber nicht? Nö! Würde der Vater alleinerziehend sein und müsste für den Job einer Mutter eine Nanny, Köchin und Putzkraft engagieren, dann würde er ganz fix merken, dass diese Leistungen mal so gar nicht gratis sind.

Und selbstverständlich sollte ein Mann auch das Kind hüten sollen, wenn es mal krank zu Hause ist. Dazu Zehen BEIDEN Elternteilen jeweils 10 Tage im Jahr zur Verfügung. Aber Männer nehmen ihre Jobs oft wichtiger als die ihrer Frauen, weshalb sie behaupten, dass sie im Job nicht ausfallen können. Das Mama das aber auch nicht einfach so Kanins auch ihr Arbeitgeber das Nachsehen hat, das wird gern übersehen.

Dazu fällt mir die Diskussion vor ein paar Tagen hier im Forum ein: Ich bereue es Mutter zu sein bzw. ich wäre gern Vater geworden. Passt wie die Faust aufs Auge!

Wo du recht hast,
hast du recht!!!!

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9. Juni 2016 um 16:38

Was auch noch dazu kommt
Dass man mit.kind nicht wirklich ICH sein kann. Ständig wollen sie was von dir.oder.musst.bei ihnen sein. Soe fordern viel und Elternsein Ist ein dienstleistungsjob. Möchte man spontan einkaufen gehen muss das kind/die Kinder mit. Möchte man den haushalt erledigt haben machen sie alles wieder dreckig. Das ist so als wuerde im job Staendig der.chef kommen und was von dir.verlangen oder die Kollegen quatschen einen voll oder der chef zerreißt die 5hstuendige Arbeit vor deinen Augen. Läuft das so 7mal in der woche wechselt man den Betrieb als mama kannst du aber nicht kuendigen.

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9. Juni 2016 um 16:48
In Antwort auf caputschino

Was auch noch dazu kommt
Dass man mit.kind nicht wirklich ICH sein kann. Ständig wollen sie was von dir.oder.musst.bei ihnen sein. Soe fordern viel und Elternsein Ist ein dienstleistungsjob. Möchte man spontan einkaufen gehen muss das kind/die Kinder mit. Möchte man den haushalt erledigt haben machen sie alles wieder dreckig. Das ist so als wuerde im job Staendig der.chef kommen und was von dir.verlangen oder die Kollegen quatschen einen voll oder der chef zerreißt die 5hstuendige Arbeit vor deinen Augen. Läuft das so 7mal in der woche wechselt man den Betrieb als mama kannst du aber nicht kuendigen.

Korrekt
Deshalb ist ein Job bei einem Arbeitgeber oft weniger stressig als Mutterschaft. Zumal eine Mama keine Pausen, keinen Urlaub, keinen Krankenschein und keinen geregelten Feierabend hat. Sie wird nicht gelobt und bekommt auch keine Beförderung. Die Trotzphase eines Kleinkindes kann locker mit Mobbing am Arbeitsplatz verglichen werden.

Deshalb ist nicht nachvollziehbar, warum ein Mann nach Feierabend ausruhen darf, während Frauen das nicht können.

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9. Juni 2016 um 16:50

Also bei uns ist das aber noch relativ entspannend
Mein freund Arbeit 3mal die woche in schicht und hauptberuflich in projelten/seminaren. Das heizsst im monat 2 wocheb am stueck je nachdem.Das heisst er ist auch relativ oft zuhause. Ich bin im Moment komplett zu Hause muss mich abet noch aif mein Abschluss Vorbereiten ind berufliche Zukunft. Ich sehe.mich aber nicht als Hausfrau weil wir das komplett aufteilen
Und fuer ihn ist es eine selbst verszaendlichkeit sich um das.kind zu.kuemmern wenn er da ist, azch wenn er gearbeitet hat. Darüber mussten wir noch nie diskutieren.

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9. Juni 2016 um 18:00

.....
Status- Alleinerziehend von 2 kindern. 35 Std Woche. Das heißt 3:30 Uhr aufstehen, mit dem Hund gassi gehen, danach Frühstück für Arbeit und Schule fertig machen etc pp. Die kids müssen in dem frühhort bzw ist der kleine der erste in der kita. Nach Feierabend kann ich die kids direkt wieder abholen. Ich könnte jeden Abend ab Sechs ins Bett fallen

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9. Juni 2016 um 18:15

Ich würde mir unterstützung wünschen
Mein mann arbeitet von ca 7-8 bis 17-20 uhr. Das kommt immer auf die termine an. Oft kommen noch dienstreisen dazu. Meine mama nennt das immer teilzeit allein erziehend. Seit anfang des jahres arbeite ich wieder mehr. Ich arbeite von zuhause aus und kann mir due arbeitszeit frei einteilen. Klingt toll aber ich sitz dann oft nach dem unser sohn noch da und muss was nach holen. Wir sind noch im ersten kiga jahr und ständig krank. Natürlich mache ich das immer, bin ja eh zuhause.
Monentan haben mein mann und ich schon ein problem mit der situation. Es ist einfach viel und viele dinge kommen zu kurz. Jetzt steht ein großes projekt an, bei dem ich nen relaziv engen zeitplan habe. Ich bin mal gespannt ob er dann auch mal rücksicht nimmt und mal kranktage über nimmt.
Und wenn ich schon mal beim motzen bin. Wir sind im urlaub und mein mann hat bisher jeden tag gearbeitet. Die ersten tage nur e-mails schreiben und lesen und gestern und heute 2 lange telkos und abschließend noch einzelne rücksprachen. Gestern hat das den ganzen tag gekostet und heute den nachmittag. Ich bin mal wieder mit unserem sohn alleine... Alleine gegessen, alleine fertige gemacht und gleich ins bett gebracht. Ich sollte sauerei sein aber ich bin nur enttäuscht und weiß auch einfach nicht wo das noch hinführen soll

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9. Juni 2016 um 22:11

Wir
Haben nie gesagt, dass der eine mehr oder weniger arbeitet und sich deshalb mehr oder weniger ausruhen muss. Wir arbeiten beide Vollzeit. Ich 40std./Woche und er 38std./Woche. Dafür hat er einen längeren Fahrtweg und kommt später heim.

Ich hab direkt nach der Arbeit das Kind ab 15.30 bis 18.30 uhr alleine, nach 8 Stunden arbeit. Mein Freund kommt also nach 8h arbeit nachhause und muss sich dann zwangsläufig im Haushalt einbringen, macht wahrscheinlich sogar mehr als ich. Wir rechnen uns nix aus und wenn wer mal nicht kann, dann macht der Andere oder zur Not liegts bis zum nächsten Tag.

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10. Juni 2016 um 0:12

Also bei diesem Thema sehe ich immer zwei Dinge
zum einen gibt es Frauen, die mit ihrer ROlle zufrieden sind und kein Problem damit haben, mehr im Haushalt und in der Kindererziehung zu machen, weil der Mann beruflich mehr eingebunden ist. Ich finde diese Entscheidung sollte akzeptiert werden. Solange alle damit zufrieden sind, ist das nicht ungerecht.

Auf der anderen Seite muss der "moderne" Mann einfach auch in den Kindererziehung und Haushaltsdingen miteingebunden werden. Diese Trennung von Frau=privates Lebes, Familie, Heim und Mann=öffentliches Leben, Versorger, Beruf gibt es nicht mehr.

in unserer heutigen Zeit, in unserer heutigen Gesellschaft macht diese Trennung keinen Sinn mehr. Wir Frauen sind fester Bestandteil des öffentlichen Bereichs, wir sind als Familie auf uns alleine gestellt ( es gibt keine Großfamilien und Sippe mehr, die uns bei der Kinderaufzucht helfen), viele Familie sind auf zwei Einkommen angewiesen, die Individualität und Selbstverwirklichung hat einen größeren Stellenwert bekommen.

Bis vor vielen Jahren war diese Trennung notwendig zu überleben in unserer heutigen Zeit ist es eher notwendig diese Bereiche gleichmäßig zu verteilen, um zu überleben

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10. Juni 2016 um 10:16

Haha
gut geschrieben, und du wirst lachen, kenne ich auch, Frau den ganzen tag zu hause, Kind 10Jahre (also keine Ganztagsbespaßung mehr), da fehlte es an Schlüppis, weil der Mann (Arbeit von 07:00uhr bis 19:00Uhr mit Fahrtzeit) Die Waschmaschine nicht eingeräumt hat (neben abendlichem Kochen, Müll runterbringen).

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10. Juni 2016 um 10:21

Ich finde auch dieses Mithelfen sehr nervig
mein Mann macht was im Haushalt und mit den Kindern, aber ich muss immer was sagen. Er denkt nie mit und das nervt mich unglaublich.

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10. Juni 2016 um 10:23
In Antwort auf caputschino

Was auch noch dazu kommt
Dass man mit.kind nicht wirklich ICH sein kann. Ständig wollen sie was von dir.oder.musst.bei ihnen sein. Soe fordern viel und Elternsein Ist ein dienstleistungsjob. Möchte man spontan einkaufen gehen muss das kind/die Kinder mit. Möchte man den haushalt erledigt haben machen sie alles wieder dreckig. Das ist so als wuerde im job Staendig der.chef kommen und was von dir.verlangen oder die Kollegen quatschen einen voll oder der chef zerreißt die 5hstuendige Arbeit vor deinen Augen. Läuft das so 7mal in der woche wechselt man den Betrieb als mama kannst du aber nicht kuendigen.


das ist echt ein wahres Wort...

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10. Juni 2016 um 10:56

Naja mit eingebunden werden
meine ich auch
1. dass eben noch nicht für alle Männer selbstverständlich ist- das ist auch einer Erziehungssache bzw. auch Umfeld
( für mein jetzigen freund ist es eine selbstverständlichkeit, wir haben auch noch nie darüber reden müssen, für meinen ex war aber ganz klar Windel wechseln, Kochen usw. ist Frauensache, egal ob ich den ganzen Tag in der Uni war und er zu Hause)

2. Frauen, die denken, dass ist nur ihre Aufgabe, Schuldgefühle haben, weil sie ja "nur" zu Hause sind, schlechtes Gewissen haben, weil der Mann ja so viel arbeiten muss usw. Ich rede von Frauen, die nicht mit ihrer Rolle zufrieden sind und das nur aus reinem Pflichtgefühl machen

der moderne Mann, dieser Begriff grenzt sich ab, von dem ROllenbild aus dem klassischen Bürgerturm.

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10. Juni 2016 um 11:00

Die frage ist aber auch
was heißt in deinem Fall "müssen". Warum "mussten" die Frauen das selbst machen? Haben die zu ihren Männern nichts gesagt oder haben sie was gesaagt und die Männer haben gesagt "Nö mach ich nicht"?

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10. Juni 2016 um 14:54

Das sehe ich exakt auch so!
Zum Vergleich, mein Mann war diese Woche 18 h arbeiten, und ich 52 h

Und trotzdem habe ich diese Woche Wäsche gewaschen und täglich aufgeräumt.... zu mehr bin ich leider echt nicht gekommen, zumal ich noch ein kleines bisschen was von meinem Kind haben will und dann auch noch zarte 5 h Schlaf brauche.

Man muss eben nur seinen Arsch hochbewegen, es muss gerecht bleiben.

Aber ich muss dazu sagen, dass man auch nicht die Stunden gegenrechnen sollte... wenn einer mal keinen Bock hat, dann darf das auch so sein. Aber ein Modell, in dem die Frau arbeiten, Haushalt führt, Kinder erzieht und dann noch Miss Germany sein sollte, davon halte ich absolut gar nichts.

LG

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10. Juni 2016 um 15:10

...
ich habe gerade einige Kommentare gelesen,manche ehemänner sind ha arbeitstiere...also ich hätte gar kein bock auf einen mann,welcher mehr als 10 Stunden pro tag arbeitet,da kann ich gleich alleinerziehend werden.

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10. Juni 2016 um 15:37

...
ja die liebe,aber ich wäre genervt davon..da würde die liebe auch nicht helfen,sie wäre dann nach ein paar jahren tot

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10. Juni 2016 um 15:50

...
ja dass kann natürlich sein. das redet sich immer leicht,wenn man nicht in der Situation ist. aber ich schliesse jetzt schon manche berufe aus. wenn einer schreibt er ist lkw fahrer oder so,dann treffe ich mich schon mal nicht mit ihm

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10. Juni 2016 um 16:24

Ausserdem wäre das dann auch schon wieder diskriminierung.
"So finde ich dich schon ganz dufte und es würde im Grunde auch passen, aber deine Arbeitszeiten sind Scheisse.".
Ne, deswegen lasse ich mir doch nicht den Mann entgehen, der mich glücklich macht und lasse mich mit minderer Qualität ein.
Meiner reisst sich echt ein Bein aus, dass er noch genug Zeit für die Familie hat und da werde ich ihn doch nicht wegen den Arbeitszeiten verlassen. In einer Liebesbeziehung halte ich es wie in der Eltern-Kind-Beziehung: Qualität statt Quantität. Man kennt doch genug Beispiele, wo der Partner geregelte Arbeitszeiten hat und es trotzdem schief läuft, weil wenig Zeit für die Familie. Da lobe ich mir die Männer, die ihre mindere freie Zeit auch effektiv nutzen.

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10. Juni 2016 um 19:43
In Antwort auf malibalii

...
ja die liebe,aber ich wäre genervt davon..da würde die liebe auch nicht helfen,sie wäre dann nach ein paar jahren tot

Ja würde mir auch so gerne
außer es lohnt sich finanziell richtig,für Babysitter, Urlaube, Shoppen gehen , abends schick ausgehen usw.

Ansonsten was soll ich mit einem Mann, der eigentlich gar nicht da ist

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10. Juni 2016 um 22:54

Gibt aber auch frauen
Die das gerne machen also ich spiele auch super gerne und so oft es geht mit den Kindern auf Festen macht einfach voll Dpaß

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11. Juni 2016 um 11:04

Ja aber in diesem fall
müssen die frauen ihren Männern auch mal zum Buffet schubsen oder dem Kind sagen, geh zum Papa, wenn es sie stört. Wenn ich keine Gesprächpartner habe, mir langweilig ist, dann kümmere ich mich gerne um die Kinder und bespaße sie. Ansonsten sage ich auch zu meinem Freund mach du das, wenn er nicht sofort reagiert.

Mund auf- auch wenns dann mal Diskussionen gibt.

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11. Juni 2016 um 11:52
In Antwort auf carpe3punkt0

Ausserdem wäre das dann auch schon wieder diskriminierung.
"So finde ich dich schon ganz dufte und es würde im Grunde auch passen, aber deine Arbeitszeiten sind Scheisse.".
Ne, deswegen lasse ich mir doch nicht den Mann entgehen, der mich glücklich macht und lasse mich mit minderer Qualität ein.
Meiner reisst sich echt ein Bein aus, dass er noch genug Zeit für die Familie hat und da werde ich ihn doch nicht wegen den Arbeitszeiten verlassen. In einer Liebesbeziehung halte ich es wie in der Eltern-Kind-Beziehung: Qualität statt Quantität. Man kennt doch genug Beispiele, wo der Partner geregelte Arbeitszeiten hat und es trotzdem schief läuft, weil wenig Zeit für die Familie. Da lobe ich mir die Männer, die ihre mindere freie Zeit auch effektiv nutzen.

...
wäre das Diskriminierung? ich denke nicht,das sind eher ansprüche an den partner. man wird älter und weiss inzwischen welchen partner man sich wünscht.

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11. Juni 2016 um 11:53

...
ne,habe die gemeint,welche am montag losfahren und am Freitag sind wieder da

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11. Juni 2016 um 13:29

...
ja,aber ich habe ja meine Meinung gesagt..diese Meinung müssen nicht alle Frauen teilen.. ich kenne eine die ist froh dass sie den mann nur am we sieht..andere sitzen gerne zu hause.. ich habe aber vor zu arbeiten dann brauche ich eben einen mann welcher mich unterstützen wird..ich will nicht alleine für die Erziehung von kindern verantwortlich sein..ich will nicht dass kinder von kita abholen,dahinbringen,bei Krankheit muss ich zu hause bleiben,arzt besuchen auch ich..ich will nicht dass ich für alles zuständig sein soll...und bei einem mann welcher viel arbeitet werde ich es sein müssen.

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11. Juni 2016 um 14:16

...
ah keine Ahnung... ich bin der Meinung mit liebe alleine wird man nicht glücklich,da muss schon mehr passen..als Beispiel wenn es ein ... ist und icv mich in ihn verliebe,dann breche ich lieber Kontakt ab,denn mit ihm werde ich nicht glücklich,liebe hin oder her..und kein arbeitstier wäre für mich schon wichtig..

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11. Juni 2016 um 14:16
In Antwort auf malibalii

...
ah keine Ahnung... ich bin der Meinung mit liebe alleine wird man nicht glücklich,da muss schon mehr passen..als Beispiel wenn es ein ... ist und icv mich in ihn verliebe,dann breche ich lieber Kontakt ab,denn mit ihm werde ich nicht glücklich,liebe hin oder her..und kein arbeitstier wäre für mich schon wichtig..

...
macho

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11. Juni 2016 um 16:48

Sorry
Aber ich bin auch für absolute Gleichberechtigung.

Und ein Mann, der Jahr ein, Jahr aus 10 bis 12 Stunden täglich arbeitet, obwohl das Arbeitsschutzgesetz 8 Stunden vorsieht, der will das ganz offensichtlich so.

Mein Ex ist damals 6 Tage die Woche arbeiten gegangen. In der Sicherheitsbranche waren vor Einführung des Mindestlohns durchaus 230 Stunden im Monat Pflicht, um überhaupt was zu verdienen. Er war also 6 Tage arbeiten und hat den Sonntag dann mit Fußballspielen verbracht. Ich war definitiv alleinerziehend, denn das abendliche kurz über den Kopf streicheln und Nuckel in den Mund stecken hat mit Erziehung nix zu tun.

Ein Vater hat die gleichen Rechte wie eine Mutter, allerdings auch die selben Pflichten.

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11. Juni 2016 um 16:58

....
wenn der mann von 7 uhr arbeitet und erst um halb 8 heim kommt kommt,dann kan er das kind nur ins bettchen legen..

und kannst mir den mann zeigen welcher dann noch sich in haushalt genauso einbringt. der wird mir einen vogel zeigen,da er viel mehr arbeitet als ich..wenn es solche männer gibt,dann selten. die meisten erwarten nach einen langen arbeitstag ruhe. und wollen nicht noch eine stunde in der küche abendessen kochen..

und ich habe gesagt wie alleinerziehnd..was natürlich nicht gleich alleinerziehnd ist,da manndoch noch den mann hat,sei es auch man ist finanziell besser gestellt..oder am wochenende unternimmt er was mit kindern..mir wäre es einfach zu wenig.


wie ich das verhindern kann?
immerhin bin ich dann seine frau und kann mitentscheiden,genauso wie männer es mitentscheiden können..

oder denkst du die mehrheit der männer hätte kein problem damit wenn frau aufeinmal 60 stunden in der woche arbeitet und das kind ihm überlässt..wie das kind zur schule kommt etc muss der mann regeln??
was würde denn deiner sagen,wenn du morgen auf die idee kommst jeden tag 10 stunden zu arbeiten?


wenn ich jedoch den mann treffe welcher viel arbeitet,dann sehe ich schon dass unsere vorstellungen auseinander gehen.
für ihn passt eine frau welche gerne vllt zu hause sitzt,hausfrau ist oder vllt nur wenig arbeitet..
es gibt genug solcher frauen,da passen sie wohl eher zusammen.
ich bin es aber nicht

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11. Juni 2016 um 17:04
In Antwort auf fusselbine

Sorry
Aber ich bin auch für absolute Gleichberechtigung.

Und ein Mann, der Jahr ein, Jahr aus 10 bis 12 Stunden täglich arbeitet, obwohl das Arbeitsschutzgesetz 8 Stunden vorsieht, der will das ganz offensichtlich so.

Mein Ex ist damals 6 Tage die Woche arbeiten gegangen. In der Sicherheitsbranche waren vor Einführung des Mindestlohns durchaus 230 Stunden im Monat Pflicht, um überhaupt was zu verdienen. Er war also 6 Tage arbeiten und hat den Sonntag dann mit Fußballspielen verbracht. Ich war definitiv alleinerziehend, denn das abendliche kurz über den Kopf streicheln und Nuckel in den Mund stecken hat mit Erziehung nix zu tun.

Ein Vater hat die gleichen Rechte wie eine Mutter, allerdings auch die selben Pflichten.

....
genauso ist es..
ich habe auch schon mit den männern diskussionen geführt welche viel arbeiten.
auf eine frage wie sie es vorstellen später mit den kindern,meinten alle..ja wir werden doch noch eine frau haben.

da war mir klar,dass sie von der frau erwarten,sie muss sich darum kümmern.

mal kürzer tretten kommt natürlich nicht in frage.

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11. Juni 2016 um 17:09

...
wundert sie sich?
sorry,aber als frau muss man nicht mit allem klarkommen..
geld alleine als ersatz für liebe und erziehung reicht nun mal nicht aus..

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11. Juni 2016 um 17:13
In Antwort auf malibalii

...
wundert sie sich?
sorry,aber als frau muss man nicht mit allem klarkommen..
geld alleine als ersatz für liebe und erziehung reicht nun mal nicht aus..

..
für manche

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11. Juni 2016 um 17:51

Meiner
betreut die Kinder auch mal nachmittags. Die Kinderkranktage haben wir uns gerecht aufgeteilt, bisher. Er macht nur nichts im Haushalt. Aber das wusste ich vor der Heirat. Meine Arbeit nenne ich auch liebevoll "meine Oase der Ruhe" Meistens schreit keiner und ich kann die Dinge üblicherweise der Reihe nach abarbeiten. Herrlich!

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11. Juni 2016 um 18:12

....
ja siehst du..du würdest nicht auf die idee kommen und dein mann wäre nicht begeistert.

warum muss ich dann es akzeptieren,wenn mein zukünftiger auf diese idee kommt?? denn so habe ich dich verstanden,dass der mann dann mehr arbeiten kann ohne es mit mir vorher abzusprechen.

du bist zu hause..
und wenn man arbeitet,dann würde fast alles auf der frau hängen bleiben.
und nein es besteht nicht nur daraus,das sind beispiele..ich muss hier doch nicht 100 sachen aufzählen..

deswegen will ich keinen mann welcher viel arbeitet und zu hause sitzen will ich auch nicht..

und ja ich koche auch mal abends,wenn ich spät heimkomme.

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11. Juni 2016 um 21:03

Es kommt wirklich drauf an,
Was für einen Job man hat. Ich arbeite in einer Behörde. Easy going ist es zwar bei uns auch nicht aber doch entspannter.

Ich hab feste Termine, feste Pausen, kann in Ruhe auf Toilette und wenn ich mal 10 Minuten Pause brauche, dann mache ich diese. Ich kann meine Akten nach und nach abarbeiten und selbst wenn es mal stressig ist - bei der Arbeit mit psychisch kranken kommt es eben auch mal zu krassen Situationen -, ist es dennoch ein anderer Stress.

Du arbeitest als Fluglotsin, richtig? Da glaube ich dir, dass die Arbeit deutlich stressiger und vor allem auch belastender ist.

Ich persönlich brauch die Abwechslung von Arbeit und Kind. Die Arbeit fordert mich eher geistig, während mein Kind mich eher körperlich fordert und diesen Mix mag ich sehr

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11. Juni 2016 um 21:58

Mega Glück
weil er sich mit SEINEN Kindern beschäftigt?! Ooookayyy...

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11. Juni 2016 um 22:57
In Antwort auf missesq

Mega Glück
weil er sich mit SEINEN Kindern beschäftigt?! Ooookayyy...

...
sie hat tatsächlich glück,wenn man einige männer anschaut

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11. Juni 2016 um 23:06

...
das hast du so verstanden..

was ich nicht ab kann wenn der mann fast nichts machts..und ast fnichts heisst für mich 1 mal in der woche staubsaugen oder einmal sein teller wegräumen..und am we 2-3 stunden mit dem kind spielen.

am wochenende sieht auch von der alleinerziehnder der ex-freund das kind. genauso wie wenn er urlaub hat oder sonstiges

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11. Juni 2016 um 23:23

Ja mag ja sein
aber wenn der partner das einfach nicht macht? sowas gibts ja tatsächlich.muss ja nicht in allen Bereichen sein, aber es gibt vlllt manche Bereiche, die für den anderen nicht einfach so selbstverständlich sind... dann muss man einfach was sagen, der andere kann ja nicht die gedanken vom anderen lesen bzw. was für den einen selbstverständlich ist, ist das für den anderen nicht

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11. Juni 2016 um 23:48
In Antwort auf malibalii

...
ich habe gerade einige Kommentare gelesen,manche ehemänner sind ha arbeitstiere...also ich hätte gar kein bock auf einen mann,welcher mehr als 10 Stunden pro tag arbeitet,da kann ich gleich alleinerziehend werden.

Verstehe nicht warum ihr
jetzt maliballis Kommentar so auf euch bezieht. Wenn ihr mit den Berufszeiten eurer Männer klarkommt und euch nicht alleinerziehend fühlt ist doch alles WUNDERBAR. sie hat es doch nur auf sich bezogen.
Ich denke auch so wie sie, ich könnte mir das nie vorstellen und bin gerade am "planen" wie ich und mein freund das zukünftig machen- ideal ist die Arbeitszeiten aufzuteilen. Ich wäre sehr sauer, wenn er nun beschließt 7 Tage die Woche von morgens bis abends arbeiten zu gehen. Dafür haben wir kein Kind gemacht. Aber unsere Berufe ermöglichen es uns auch, dass wir unsere Zeit ein wenig selbst einteilen können oder dass wir sagen zuerst ist der eine dran, danach tritt der andere für den anderen etwas zurück. Ich dreh jetzt schon durch, wenn ich zwei Tage komplett alleine mit den Kids bin- aber das geht mir so und dass muss euch nicht auch so gehen.

Und ja hier sieht man auch wieder, dass es einfach keine Einheitliche Idee gibt was eigentlich Gleichberechtigung heißt. Jeder hat da unterschiedliche Sichtweisen und jeder kommt mit der Situatuion anders klar.

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11. Juni 2016 um 23:57
In Antwort auf caputschino

Ja mag ja sein
aber wenn der partner das einfach nicht macht? sowas gibts ja tatsächlich.muss ja nicht in allen Bereichen sein, aber es gibt vlllt manche Bereiche, die für den anderen nicht einfach so selbstverständlich sind... dann muss man einfach was sagen, der andere kann ja nicht die gedanken vom anderen lesen bzw. was für den einen selbstverständlich ist, ist das für den anderen nicht

Also wäre das tatsächlich so
dass es schon eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, eine natürliche Sache für eine gute Beziehung
dann würde dieser Thread gar nicht existieren

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12. Juni 2016 um 1:29

...
bei mir auch..mama hat abendessen gekocht und für den tag danach..wenn wir schon gegessen haben,dann trotzdem für den tag danach
weil morgens hat man keine lust um 5 aufzustehen

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12. Juni 2016 um 1:32
In Antwort auf malibalii

...
bei mir auch..mama hat abendessen gekocht und für den tag danach..wenn wir schon gegessen haben,dann trotzdem für den tag danach
weil morgens hat man keine lust um 5 aufzustehen

..
und da mama ein vorbild ist,tuh ich es jetzt auch

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