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Austausch zu Eltern die Borderline haben und das Kind in einer Pflegefamilie lebt.

2. April 2006 um 21:23

Hallo ich bin Biggi 24j alt und hab eine 6 jährige Tochter. Ich habe leider mein Kind vor Knapp 3 jahren in eine kurzzeitpflegefamilie gegeben,da ich sehr viel um die Ohren hatte und in Therapie war. Das jugendamt meinte es wär gar kein Ding in 2-3 Wochen wenn es mir besser ging mein Kind wieder zu holen. Dann habe ich den blödesten Fehler in meinen Leben gemacht (leider). Ich habe die Therapie abgebrochen und dann hieß es auf einmal das eine Rückführung zur zeit nicht möglich wär weil ich Borderline hab. daraus sind jetzt knapp 3 jahre geworden. mittlerweile läuft das alles vor Gericht weil das Jugendamt sagt ich wär nicht mehr Erziehungsfähig. Jetzt ist eine Gutachterin eingeschaltet worden. as problem ist das mein Vater im januar verstorben ist und ich alles alleine machen muß und ich teilwise überfordert bin. Jetzt stehen meine Chancen nicht so gut. Wer kann mir Rat geben was ich noch tun kann?

In Hoffnung

Biggi

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3. April 2006 um 0:55

Ich bin keine Expertin...
und ich habe weder das Boarderline-Syndrom, noch lebt mein Kind bei Pflegeeltern-aber ich möchte dir trotzdem antworten... Ich würde an deiner Stelle, drei Dinge machen
1.) Wieder eine Therapie beginnen
2.) Einen Anwalt nehmen und
3.) Mit Hilfe der Therapie mit dem Ritzen aufhören
Ich weiß das es sicher schwer ist, aber ich glaube an die Kraft die eine liebende Mutter aufbringen kann! Beweis dem Gericht, das du das kannst..
ich wünsche dir viiiiel Glück

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7. April 2006 um 19:12

Das Kind in der Pflegefamilie belassen.
Hallo, Biggi,

Deine jetzige Situation ist sicherlich sehr schwer für Dich, aber bitte denke auch an Dein Kind in der Pflegefamilie. Wenn Dein Kind 3 Jahre schon in der Pflegefamilie lebt, ist dies keine Kurzzeitpflege und Dein Kind hat dort feste Bindungen aufgebaut. Du solltest es dort jetzt nicht herausreißen, sondern es akzeptieren, dass Dein Kind in der Pflegefamilie lebt. Dein Kind könnte sehr große Schwierigkeiten bekommen, wenn Du es aus der Pflegefamilie herausreißen würdest. Eine Verpflanzung eines Menschen, insbesondere eines Kindes, ist nicht so einfach. Du hättest damals müssen nach diesen 2 bis 3 Wochen darauf drängen, Dein Kind wieder zu holen. Ich befürchte, dass es jetzt zu spät ist und Du Deinem Kind nichts Gutes tun würdest, wenn Du es nach dieser langen Zeit aus der Pflegefamlie herausreißen würdest.
Versuche ein gutes Miteinander mit der Pflegefamilie und versuche es zu akzeptieren, dass Dein Kind nicht bei Dir groß wird. Das ist momentan das beste, was Du für Dein Kind tun kannst.

Alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße
Cla

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10. April 2006 um 18:47
In Antwort auf pflegemutter

Das Kind in der Pflegefamilie belassen.
Hallo, Biggi,

Deine jetzige Situation ist sicherlich sehr schwer für Dich, aber bitte denke auch an Dein Kind in der Pflegefamilie. Wenn Dein Kind 3 Jahre schon in der Pflegefamilie lebt, ist dies keine Kurzzeitpflege und Dein Kind hat dort feste Bindungen aufgebaut. Du solltest es dort jetzt nicht herausreißen, sondern es akzeptieren, dass Dein Kind in der Pflegefamilie lebt. Dein Kind könnte sehr große Schwierigkeiten bekommen, wenn Du es aus der Pflegefamilie herausreißen würdest. Eine Verpflanzung eines Menschen, insbesondere eines Kindes, ist nicht so einfach. Du hättest damals müssen nach diesen 2 bis 3 Wochen darauf drängen, Dein Kind wieder zu holen. Ich befürchte, dass es jetzt zu spät ist und Du Deinem Kind nichts Gutes tun würdest, wenn Du es nach dieser langen Zeit aus der Pflegefamlie herausreißen würdest.
Versuche ein gutes Miteinander mit der Pflegefamilie und versuche es zu akzeptieren, dass Dein Kind nicht bei Dir groß wird. Das ist momentan das beste, was Du für Dein Kind tun kannst.

Alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße
Cla

@pflegemutter
Das könnte ich niemals!!! Sie hat ihr Kind nicht abgeschoben, sondern es wurde ihr entzogen. Ich weiß nicht, ob du eigene Kinder hast, aber ich würde mein Kind NIEMALS bei Fremden groß werden lassen und solange kämpfen bis ich mein Kind wieder habe. Auch eine Pflegefamilie bietet nicht immer eine 100 % Sicherheit. Ich liebe mein Kind und ich bin davon überzeugt, das NIEMAND auf dieser Welt dieses Kind so lieben könnte wie ich es tue. Mein Leben ohne mein Kind wäre wertlos. Ich glaube du schreibst nur aus der Perspektive einer Pflegemutter!
Es gibt psychologische Rückführungsprogramme, die das Kind behutsam zurück in seine Herkunftsfamilie führen. aufhört um sein Kind zu kämpfen, weiß nicht was Elternliebe ist!!!

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12. April 2006 um 2:18
In Antwort auf pflegemutter

Das Kind in der Pflegefamilie belassen.
Hallo, Biggi,

Deine jetzige Situation ist sicherlich sehr schwer für Dich, aber bitte denke auch an Dein Kind in der Pflegefamilie. Wenn Dein Kind 3 Jahre schon in der Pflegefamilie lebt, ist dies keine Kurzzeitpflege und Dein Kind hat dort feste Bindungen aufgebaut. Du solltest es dort jetzt nicht herausreißen, sondern es akzeptieren, dass Dein Kind in der Pflegefamilie lebt. Dein Kind könnte sehr große Schwierigkeiten bekommen, wenn Du es aus der Pflegefamilie herausreißen würdest. Eine Verpflanzung eines Menschen, insbesondere eines Kindes, ist nicht so einfach. Du hättest damals müssen nach diesen 2 bis 3 Wochen darauf drängen, Dein Kind wieder zu holen. Ich befürchte, dass es jetzt zu spät ist und Du Deinem Kind nichts Gutes tun würdest, wenn Du es nach dieser langen Zeit aus der Pflegefamlie herausreißen würdest.
Versuche ein gutes Miteinander mit der Pflegefamilie und versuche es zu akzeptieren, dass Dein Kind nicht bei Dir groß wird. Das ist momentan das beste, was Du für Dein Kind tun kannst.

Alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße
Cla

Muß mal was klar stellen!
Hallo,
Ich habe mein Kind nie abgeschoben ich mußte es damals weg geben, weil sie hier nicht mehr sicher war.Ihr Vater ist ein storker und alkoholiker und gewaltätig.Ich hatte keine andere wahl besonders weil, ich in der zeit nicht stabil war. Ich werde es nie akzeptieren das mein Kind wo anders leben und auf wachsen soll.Ich bekomme so schon kaum was mit weil, ich sie ja nur 1 mal im monat für 5 std sehen darf.Mein kind und ich haben eine sehr starke bindung zu einander sie hat selber bei der Verfahrenspflegerin gesagt das sie wieder nach hause möchte also werde ich sie nicht da drinn lassen.Ich vermisse mein Kind schrecklich und ich bin keine Rabenmutter oder sonst was. Ich bin seit über ein Jahr auf der Warteliste wegen ambulanter therapie und in 3 Monaten kann ich richtig anfangen. Seit über 1 Jahr verletzte ich mich nicht mehr selbst,trinke kein alkohol und hab keine depressionen mehr. Ich habe sehr viel an mir gearbeitet. Mein Kind ist mein EIN und ALLES!!!!!!!!

Gruß Biggi

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12. April 2006 um 21:09
In Antwort auf evonne_11937628

Muß mal was klar stellen!
Hallo,
Ich habe mein Kind nie abgeschoben ich mußte es damals weg geben, weil sie hier nicht mehr sicher war.Ihr Vater ist ein storker und alkoholiker und gewaltätig.Ich hatte keine andere wahl besonders weil, ich in der zeit nicht stabil war. Ich werde es nie akzeptieren das mein Kind wo anders leben und auf wachsen soll.Ich bekomme so schon kaum was mit weil, ich sie ja nur 1 mal im monat für 5 std sehen darf.Mein kind und ich haben eine sehr starke bindung zu einander sie hat selber bei der Verfahrenspflegerin gesagt das sie wieder nach hause möchte also werde ich sie nicht da drinn lassen.Ich vermisse mein Kind schrecklich und ich bin keine Rabenmutter oder sonst was. Ich bin seit über ein Jahr auf der Warteliste wegen ambulanter therapie und in 3 Monaten kann ich richtig anfangen. Seit über 1 Jahr verletzte ich mich nicht mehr selbst,trinke kein alkohol und hab keine depressionen mehr. Ich habe sehr viel an mir gearbeitet. Mein Kind ist mein EIN und ALLES!!!!!!!!

Gruß Biggi

Ich hoffe du hast mich nicht missverstanden @biggi
ich habe dich mit dem Text nicht angegriffen. Ich wollte nur der "Pflegemutter" erklären, das man sein eigenes Kind nie aufgeben kann.
Lg

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3. September 2008 um 18:17

Borderline und kind in Pflegefamilie
Hallo biggiIch habe auch ein kind meine Tochter ist vier geworden im sommer.Ich habe Borderline seit ich sechzehn bin habe meine Tochter mit zwanzig bekommen.Meine Tochter wurde mir im Mutter-Kind-Heim weggenommen und zwar im Mai letzten jahres.Ich kann dich super verstehn ich möchte sie mir auch wieder holen.Meine Tochter lebt in einer Pflegefamilie in Hamburg seit letzten November.Mit den eltern verstehe ich mich super sind lieb und nett melden sich einmal im monat.Sehen darf ich meine tochter nur ein mal alle vier monate für drei stunde.Du kannst dich freuen wenn du dein kind öfters siehst.Und der vater meiner tochter darf sein kind gar nicht sehen auch omas und tanten dürfen die kleine nicht sehen immoment darf nur ich sie sehen.
Ich kann dir nur raten wenn du sie wieder haben willst mach eine Therapie sieh sie durch und geh dann vor gericht.Ich habe meine therapien alle fertig gehe immer noch regelmäßig zur therapeutin einmal im monat damit ich nicht rückfällig werde und werde noch dieses jahr alles tun damit ich meine tochter wiederbekomme.
Also ich wünsche dir alles gute.

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18. Dezember 2009 um 22:00

Kopf hoch
Hallo Biggi das tut mir sehr leid was dir passiert ist aber du mußt jetzt stark sein ich weis das hört sich so einfach an aber wenn du dein Kind wirklich wieder haben willst must du
1) versuchen einen Familien Angehörigen z.b die Oma oder Tante fragen ob sie dir helfen könnten z.b einen Antrag auf Familienzusammen führung das Sorgerecht -Aufenthaltbestimmungsrecht für dein Kind Beantragen,bei Familiengericht wenn sie dir helfen wollen oder können.
2) Wenn es niemanden gibt mußt du echt wieder die Therapie machen weil das der einzigste Beweis für den Familienrichter ist dir zu helfen weil er dann sieht das du es echt erst meinst und es zum wohl deines Kindes willst.
3) geh zu einem Anwalt der kostet dich nichts du mußt ein Antrag stellen also das kann auch der Anwalt tun wenn du nicht soviel Geld hast.Sag dem Anwalt was dir passiert ist
4) geh selstbewußt zum Jugendamt wenn sie dich vorladen und sag Ihnen genau was dein Ziel ist und lass dir vom KSD helfen die brauchst du wenn es wieder zur verhandlung kommt weil die sagen dem Richter was du in deinem Leben besser gemacht hast und das du ein Partner hast der dich unterstützt.OK Also viel Glück und Frohe weihnachten trotzdem

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18. Dezember 2009 um 22:38

Niemand kann Mutterliebe ersetzten
Hallo J. ich kann dir eigentlich nur das sagen was ich Biggi geschrieben habe.
Bleib dran geh zu einem unabhängigen Psychotherapeuten also die Adresse kannst du dir von der Arztekammer zuschicken lassen oder aus dem Branchenbuch.
Gib dem Therapeuten das Gutachten aus dem Krankenhaus.
sag Ihm er soll dir ein Gegengutachten erstellen als das Gutachten vom Jugendamt das du angeblich krank warst
Geh zum Hausarzt und lass dir ein Gesundheit Zeugniss ausstellen,das er keine psychische labilität bei dir feststellen kann. Schreib den Familienrichter mit dem Aktenzeichen selbst an das du schon hast vom Gericht schick Ihm deine Arztliche Unterlagen in Copie und bitte ihn um ein Dringlichkeitstermin Anhörung und versuch bitte einen Familien um hilfe. in diesem Sinne gesegnete weihnacht Ciao Anna

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18. Dezember 2009 um 22:49

Wenn du Liebst kriegst du das 100 mal zurück
Auch wenn du Sie weihnachten nur kurz siehst du mußt in Kontakt bleiben nur so wachsen die Kinder im Bewust sein wer Ihre Mutter ist und die leiblichen Kinder erkenne immer ihre Mutter am Geruch ,an der Stimme und an jedes Lächeln also du mußt nicht so traurig sein nur hartnäckig und dir durck deinen neuen Partner ?? Kraft Tanken OK das hilft dein Ziel zu erreichen.Ciao

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