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Auswandern mit Kind, Vater dagegen wahrscheinlich.

29. Oktober 2007 um 13:00

Hi an alle.
Meine Frage ist etwas delikat. Also ich habe eine Tochter, die ist 5. Ich bin geschieden seit 3 Jahren, und meine Tochter lebt bei mir. Ihr Vater kuemmert sich ganz gut.
Mein Verlobter ist Amerikaner, und muss aufgrund seines Jobs wieder nach Amerika.
Ich moechte mir ein Leben mit Ihm aufbauen, und deshalb mit ihm mit.
Ich weiss, dass mein Exmann das nicht gut heissen wird.
Ich habe vor, ihm anzubieten, unsere Tochter im Sommer fuer 2 monate zu sehen. Ich werde Sie nach Deutschland begleiten, und sie dann bei ihm lassen. Die Reisekosten wuerde nat. Ich uebernehmen. Desweiteren werde ich ihm anbieten, seine Tochter auf meine kosten besuchen zu koennen in Amerika. An Weihnachten werde ich auch fuer 2 Wochen in Deutschland sein, und somit wuerde er auch dann die moeglichkeit haben sie zu sehen.
Wir haben schon alles geplant, so dass er wirklich sieht, dass es ihr dort auch gut gehen wird. Sie wird auf eine deutsche Schule gehen, wir werden in einer sehr gepflegten gegend wohnen, mit vielen Familien...etc. Ich wuerde ihm immer ermoeglichen, sie zu sehen.
Was meint Ihr ? habe ich da irgendeine Chance. Hat jemand etwas aehnliches durch, und wenn ja, wie ist es gelaufen?
Viele Gruesse

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29. Oktober 2007 um 13:57

Du bemühst dich sehr
Grüß dich,

ich finde, dass du dich unglaublich bemühst, damit er das Kind sehen kann. Da könnte sich mancher alle zehn Finger ablecken, wenn er eine solche Ex hätte. Allerdings musst du nicht uns das verklickern, sondern ihm. Dem Vater. Ich wünsche dir viel Glück dabei.

Liebe Grüße
deine Heike

http://hometown.aol.de/learohse/Heike_S_Mayer.html-

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29. Oktober 2007 um 21:56

Schwerer Weg
Hallo Bubble,

ich bin auch alleinerziehende Mutter einer 14 Jährigern Tochter und kenne das hin und her zwischen den Eltern.
Es ist wohl alles eine Frage des Vertrauens und wie ihr beide mit der Situation umgeht. Ich und mein "noch immer Mann" haben es hinbekommen, immer einigermassen gerecht miteinander umzugehen. Sie ist meistens bei mir, aber einmal dei Woche zum Mittagessen nach der Schule und jedes 2 te Wochenende bei ihm , ausserdem manchmal in den Ferien.
Wir leben also in der gleichen Stadt und können, trotz der Umstände als Mutter und Vater für sie da sein.
Du machst wirklich ernstvolle Vorschläge, dass ich annehme, ihr habt auch so ein ehrliches Verhältnis zueinander.
Die Entscheidung wird Dir nicht leicht fallen, aber immer wieder stehen wir im Leben vor solchen Entscheidungen.
Wenn es dann noch um unsere Lieben geht, ist es umso schwerer.
Ich würde wahrscheinlich Tochter und Vater erstmal von dem Lebenswandel erzählen und mich dann mit beiden zusammensetzen.

Wie geht denn die Tochter damit um, oder weiss sie es auch noch nicht?

Liebe Grüsse und viel Kraft,arona

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23. Februar 2008 um 16:04

Wie geht es heute?
Hallo bubblemouse,

wie ist es Euch denn nun ergangen?
Ich hoffe, dass Ihr einen guten Weg gefunden habt.
Es war ja mit dem Wechsel nach Amerika alles schon soweit entschieden und "nur" die Information des Vaters fehlte noch.

Viele Grüsse,aronasis

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