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Autismus: würdet ihr wollen, dass es die Eltern der Kinder in Klasse erfahren?

26. April 2015 um 7:07

Mein Sohn (7) benimmt sich bei anderen Kindern sehr sonderbar und auch unberechenbar.
Seit ein paar Tage hat die Sache einen Namen:
Asperger Autismus

Nun meine Frage:
Würdet ihr wollen, dass es die Eltern der anderen Kinder erfahren?

Klar ist es normalerweise eine Erleichterung, aber ich habe im Vorfeld zwei Eltern von Verdacht erzählt.
Es kam mir so vor, als sei es für sie eine Ausrede, mal davon abgesehen dass sie damit, da sehr selten, nichts anfangen können
Ich weiß auch nicht, ob er dann nicht noch mehr ins Abseits geraten würde, wenn Eltern von Unheilbarkeit der "Andersartigkeit" erfahren...

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26. April 2015 um 10:36

Auf keinen Fall
öffentlich machen. Dies geht niemanden was an und stempelt ihn komplett ab. Das könnte dann ein wirklicher Grund für Mobbing werden. Abgesehen davon hat dein Kind ein Recht auf Datenschutz und du willst mit seiner Diagnose auch noch hausieren gehen... Am besten du schreibst es noch auf deine Facebook Seite... *kopfschüttel*

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26. April 2015 um 11:27
In Antwort auf letta33

Auf keinen Fall
öffentlich machen. Dies geht niemanden was an und stempelt ihn komplett ab. Das könnte dann ein wirklicher Grund für Mobbing werden. Abgesehen davon hat dein Kind ein Recht auf Datenschutz und du willst mit seiner Diagnose auch noch hausieren gehen... Am besten du schreibst es noch auf deine Facebook Seite... *kopfschüttel*

Ich hab
kein Facebook.
Werde es auch nie haben..

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26. April 2015 um 11:29

Das tut mir sehr leid,
Eule..
Wurde bei euch auch ADOS, Gesichtererkennung und Lehrer- bzw. Elternfragebogen gemacht?
Wart ihr in einer Autismusambulanz?

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26. April 2015 um 11:50

Hallo
Auf jeden Fall offen damit umgehen.
Ich habe Sa am ersten Elternabend gesagt und auch angeboten, bei Fragen gerne zu antworten.
Einen Brief hatte ich auch überlegt, aber das würde deinen Sohn extrem in den Mittelpunkt stellen. Das wollte ich nicht.
Wie schon gesagt, Eltern die bis jetzt Vorurteile hatten, werden diese nicht ablegen. Aber andere, die sich wundern, warum dein Kind sich anders verhält denken vielleicht nach und sind toleranter.
Es ist auch wichtig, falls ihr Hilfen wie einen Schulbegleiter braucht. Die Leute reden ja viel und wenn keiner weiss, warum dein Sohn Hilfe braucht, sucht man sich halt was aus. Die Gerüchteküche kocht schnell .....
Ich habe bisher positive Erfahrungen gemacht.
Ein schönes WE noch
LG
Tina

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26. April 2015 um 12:03

Jetzt mal unabhängig davon.
Wieso haben jetzt so viele Kinder das Asberger Syndrom? Ist das das neue ADHS?(vom Häufigkeitsgrad her)

Wie kommt es zu diese Diagnose?

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26. April 2015 um 12:13

Das mag sein.
Aber gerade Asberger ist doch auch derzeit in aller Munde.

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26. April 2015 um 12:17

Du musst
offen damit umgehen, anders tust du deinem Kind keinen gefallen damit. Es wurde nun Asperger festgestellt und jetzt könnt ihr darauf aufbauen, deinen Sohn gezielter fördern und versuchen das Leben damit offen zumeistern.

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26. April 2015 um 12:34

Mir ist noch was eingefallen....
Es ist wichtig dass die Schule Bescheid weiss, denn sonst kannst du keinen Nachteilsausgleich (z.b. mehr Zeit für Tests) für deinen Sohn fordern.
LG

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26. April 2015 um 14:39
In Antwort auf veilchen2011

Jetzt mal unabhängig davon.
Wieso haben jetzt so viele Kinder das Asberger Syndrom? Ist das das neue ADHS?(vom Häufigkeitsgrad her)

Wie kommt es zu diese Diagnose?

Wäre es..
eine neue "Mode", würde man deswegen keinen Schwerbehindertenausweis bekommen.
So einfach erhält niemand die Diagnose, da unter 1 Prozent betroffen sind.
Die Kinder leiden und niemand weiß, warum.
Jeder denkt, sie seien nur verzogen und es entsteht ein Teufelskreis.
Du weißt nicht annähernd, was wir die letzten Jahre durchgemacht haben..

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26. April 2015 um 15:07

Ja,
würde ich. Und ich würde auch die Klassenlehrerin bitten, den Schülern das näher zu bringen. Sei es in Kooperation mit Dir oder einer Therapeutin, Schulsozialarbeiterin o.ä.

nicht nur die Diagnose in den Raum knallen, sondern natürlich auch erklären, was dies z. B. in der Praxis bedeutet. Ich denke, dass das ganz wichtig für deinen Sohn ist und für die anderen Schüler. Natürlich wird es unter den Mitschülern und Eltern dann immer noch eine Handvoll Deppen geben, die mit dem Finger auf euch zeigen und nichts kapiert haben. Aber schlimmer wäre es, wenn die, die Verständnis und auch ehrliches Interesse haben, gar nicht verstehen, warum dein Kind anders ist und es deshalb einfach abstempeln würden. Sicherlich kommt es auf den Grad der Ausprägung an, aber ich finde es wichtig, dass auch die Mitschüler es einfach besser abschätzen können. Fatal wäre natürlich "der ist einfach anders" und fertig. Sondern schon eine Erklärung wie konkret sich das bei ihm äußert.
Z. B. wenn dein Kind Mimik und Gestik nicht richtig deuten kann, kann man das anderen Kindern schon auch klarmachen, wie das etwa ist, indem man eben thematisiert, wie das ist, wenn man das nicht erkennen kann und so.
Hach, mir fiele da ein ganzes Projekt dazu ein...
Und nur so kann dann Inklusion stattfinden und Erfolg haben. Und die Schüler lernen alle dabei ganz viel!

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26. April 2015 um 15:25

Jetzt kommt wieder Modediagnose.....
Genau solche Aussagen hindern Eltern offen mit der Behinderung ihrer Kinder umzugehen.
Es gab früher sicher auch Autisten und ADHS'ler. Nur waren es da halt Träumer oder Zappelphillipe. Oder halt dumme und unerzogene Kinder.
Inzwischen sind viele Eltern sensibler und erkennen Symptome anders als noch vor 20 Jahren.
Und wer meint, Eltern suche sich aus, seinem Kind ADHS oder Autismus anzudichten, der sollte mal einige Zeit mit einem solchen Kind allein verbringen und den Alltag mit diesen Kindern bewältigen. Diese Kinder können dich an deine Grenzen bringen aber auch so viel geben.
Ich finde es nur schrecklich, dass diese Kinder nicht einfach so angenommen werden, wie jedes andere Kind auch.
Jemand schrieb, dass die Kinder die Einstellung der Eltern spiegeln. Das stimmt auch. Wenn Eltern nicht tolerant sind, können es die Kinder auch nicht sein.
Wie gesagt, es fragt keiner Dr. Google und sagt zum Spaß, mein Kind ist Autist. Denn so sehr ich mein. Kind liebe, ich wünsche mir oft, er hätte keinen SBA mit 50% und keine Pflegestufe.
Seid glücklich, dass eure Kinder "normal" sind, aber hört mit Vorwürfen auf.

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26. April 2015 um 15:47
In Antwort auf tina19755

Jetzt kommt wieder Modediagnose.....
Genau solche Aussagen hindern Eltern offen mit der Behinderung ihrer Kinder umzugehen.
Es gab früher sicher auch Autisten und ADHS'ler. Nur waren es da halt Träumer oder Zappelphillipe. Oder halt dumme und unerzogene Kinder.
Inzwischen sind viele Eltern sensibler und erkennen Symptome anders als noch vor 20 Jahren.
Und wer meint, Eltern suche sich aus, seinem Kind ADHS oder Autismus anzudichten, der sollte mal einige Zeit mit einem solchen Kind allein verbringen und den Alltag mit diesen Kindern bewältigen. Diese Kinder können dich an deine Grenzen bringen aber auch so viel geben.
Ich finde es nur schrecklich, dass diese Kinder nicht einfach so angenommen werden, wie jedes andere Kind auch.
Jemand schrieb, dass die Kinder die Einstellung der Eltern spiegeln. Das stimmt auch. Wenn Eltern nicht tolerant sind, können es die Kinder auch nicht sein.
Wie gesagt, es fragt keiner Dr. Google und sagt zum Spaß, mein Kind ist Autist. Denn so sehr ich mein. Kind liebe, ich wünsche mir oft, er hätte keinen SBA mit 50% und keine Pflegestufe.
Seid glücklich, dass eure Kinder "normal" sind, aber hört mit Vorwürfen auf.

Sehr
gut geschrieben.

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27. April 2015 um 8:10

Es
Ist keine Mode!!! Man traut sich aber endlich darüber zu reden und offen zu sein. Früher hat man sowas gerne verheimlicht oder verdrängt und es war vielen peinlich. Und genau deshalb darf man so etwas nicht verdrängen. In den Schulen wurden sie oft als unerzogen abgestempelt und als Störenfriede. Und so eine Diagnose wird nicht einfach so gestellt. Ich bewundere jede Mutter, die diese Aufgabe zu meistern hat.

Diess Diagnose gab es auch früher schon, aber viele haben sich nicht getraut es abklären zu lassen und gaben sich die Schuld, dass ihr Kind so ist. Und das brauchen wir nicht mehr. Wir müssen offen damit leben, darüber reden und nicht mehr ausgrenzen. Kinder haben nicht so viele Vorurteile wie wir und können besser damit umgehen, wenn sie verstehen und den Grund kennen. Wir Erwachsenen machen es ihnen schwer.

Ich würde es ansprechen lassen in der Klasse und darüber reden lassen. Die Eltern würde ich nur von Engen Freunden benachrichtigen. Viel Glück auf eurem weiteren Weg! Jetzt wo ihr die Ursache kennt könnt ihr besser unterstützen und ihn vor allem lernen zu verstehen bei Sachen, die ihr bisher nicht konntet!

Lg

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27. April 2015 um 9:11

Ja
Hallo,

ja in eurem Fall wäre es vermutlich sinnvoll.

Dein Sohn wird von anderen Kinder regelmäßig geärgert, fast schon gemobbt, weil er eben "anders" ist.
Wie andere schon geschrieben haben, wenn man das "Anderssein" versteht, weil es einen Namen hat und weil man darüber informiert wurde, kann man damit besser umgehen - gerade Kinder in dem Alter sind in der Regel noch sehr verständnisvoll und empfänglich für solche Erklärungen. Wenn sie sein Verhalten besser verstehen, werden sie (die meisten zumindest) besser damit umgehen und ihn leichter akzeptieren können.
Die Eltern würde ich deswegen informieren, weil sie vielleicht mit der Info überfodert wären, wenn sie sie nur durch ihre Kinder erhalten. Zumal man den Eltern Manches anders erklären kann, als eben 7jährigen Kindern.

Wisst ihr denn schon wie es weitergehen soll in der Schule? Soll er einen Schulbegleiter bekommen?
Falls ja, dann ist es sowieso sinnvoll, dass diese Tatsache erklärt wird. Die Kinder sollen wissen, warum diese Dame / dieser Herr plötzlich mit im Unterricht sitzt und sich um ... kümmert.
Falls der Schulbegleiter sich gut mit Autismus auskennt (also kein Anfänger bei dem Thema ist), könnte er das Thema in der Klasse aufgreifen und mit den Kinder darüber reden - allerdings wirklich nur, wenn er tatsächlich kompetent ist.

Was ist euch auf jeden Fall raten würde: Frage doch mal beim AutismusKompetenzzentrum in Nürnberg nach. So viel ich weiß, machen sie sowas auch. Also z. B. in die Schule gehen und mit den Kindern reden oder bei einem Elternabend die Eltern informieren.

LG

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27. April 2015 um 9:18
In Antwort auf tweetymama28

Es
Ist keine Mode!!! Man traut sich aber endlich darüber zu reden und offen zu sein. Früher hat man sowas gerne verheimlicht oder verdrängt und es war vielen peinlich. Und genau deshalb darf man so etwas nicht verdrängen. In den Schulen wurden sie oft als unerzogen abgestempelt und als Störenfriede. Und so eine Diagnose wird nicht einfach so gestellt. Ich bewundere jede Mutter, die diese Aufgabe zu meistern hat.

Diess Diagnose gab es auch früher schon, aber viele haben sich nicht getraut es abklären zu lassen und gaben sich die Schuld, dass ihr Kind so ist. Und das brauchen wir nicht mehr. Wir müssen offen damit leben, darüber reden und nicht mehr ausgrenzen. Kinder haben nicht so viele Vorurteile wie wir und können besser damit umgehen, wenn sie verstehen und den Grund kennen. Wir Erwachsenen machen es ihnen schwer.

Ich würde es ansprechen lassen in der Klasse und darüber reden lassen. Die Eltern würde ich nur von Engen Freunden benachrichtigen. Viel Glück auf eurem weiteren Weg! Jetzt wo ihr die Ursache kennt könnt ihr besser unterstützen und ihn vor allem lernen zu verstehen bei Sachen, die ihr bisher nicht konntet!

Lg

ASperger
Asperger ist tatsächlich ne relativ neue Diagnose, ich meine seit Anfang der 90er Jahre überhaupt bekannt. Früher wurde Autismus nur bei Kindern diagnostiziert, die diese "typischen" Autisten waren, wie man sie sich so als Laie vorstellt.

Aber diese Kinder gab es schon immer. Aber da sie relativ "normal" (ich hasse dieses Wort) wirken und auch kognitiv meist wenig Einschränkungen haben, also hauptsächlich nur durch ihr "seltsames" Verhalten auffallen, wurden nicht als krank angesehen. Man meinte, sie seien falsch erzogen, oder einfach "Spinner", die man nur zurechtbiegen müsste. Aber dass sie teilweise nicht anders KÖNNEN, das hat man lange nicht verstanden. (Selbst meine Schwiegermutter meint immer, dass es nicht sein kann, dass unser Kleiner bestimmte Dinge nicht KANN oder nicht VERSTEHT, weil er doch nicht dumm ist. Klar, kognitiv ist er seinem Alter weit voraus, zumindest in bestimmten Bereichen, aber gerade soziale Zusammenhänge versteht er nur sehr schwer. Vieles muss man ihm ausführlich erklären, was bei anderen Kinder so beiläufig läuft, weil sie sich eben Vieles von anderen Mitmenschen abschauen. Das fällt den meisten Autisten sehr schwer.)

Es ist gut, dass man heute diese Diagnosemöglichkeiten hat. Weil man eben die Besonderheiten dieser Kinder besser VERSTEHT.
Wie gesagt, unser Sohn wird jetzt als Regelkind in die Schule kommen. Das war vor 1-2 Jahren noch gar nicht klar. Aber durch die richtige Förderung hat er sich wirklich super entwickelt, so dass wir alle (Eltern, Kindergarten, Heilpädagogin, Schule, Kinderarzt) recht zuversichtlich sind, dass alles ohne größere Probleme klappen wird.
Hätte er diese Diagnose nicht und hätten wir alle ihn nicht ENTSPRECHEND dieser Diagnose fördern und verstehen können, wäre es vermutlich schwierig in der Schule!

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27. April 2015 um 17:13
In Antwort auf tweetymama28

Es
Ist keine Mode!!! Man traut sich aber endlich darüber zu reden und offen zu sein. Früher hat man sowas gerne verheimlicht oder verdrängt und es war vielen peinlich. Und genau deshalb darf man so etwas nicht verdrängen. In den Schulen wurden sie oft als unerzogen abgestempelt und als Störenfriede. Und so eine Diagnose wird nicht einfach so gestellt. Ich bewundere jede Mutter, die diese Aufgabe zu meistern hat.

Diess Diagnose gab es auch früher schon, aber viele haben sich nicht getraut es abklären zu lassen und gaben sich die Schuld, dass ihr Kind so ist. Und das brauchen wir nicht mehr. Wir müssen offen damit leben, darüber reden und nicht mehr ausgrenzen. Kinder haben nicht so viele Vorurteile wie wir und können besser damit umgehen, wenn sie verstehen und den Grund kennen. Wir Erwachsenen machen es ihnen schwer.

Ich würde es ansprechen lassen in der Klasse und darüber reden lassen. Die Eltern würde ich nur von Engen Freunden benachrichtigen. Viel Glück auf eurem weiteren Weg! Jetzt wo ihr die Ursache kennt könnt ihr besser unterstützen und ihn vor allem lernen zu verstehen bei Sachen, die ihr bisher nicht konntet!

Lg

Danke für den schönen Text!

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27. April 2015 um 18:40

Versteht denn dein sohn
das er anders ist? in dem alter stell ich mir das schwer vor...
möchte er denn das so vor versammelter klasse thematisiert haben? dein kind hat wahrscheinlich selbst wenig ahnung von asperger... ich geh jetzt von mir aus, ich hätte das nicht gewollt, so im zentrum zu stehen. also das meine mutter oder die lehrerin vor der klasse steht und erzählt was ano so für probleme hat.

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27. April 2015 um 18:53
In Antwort auf ano100

Versteht denn dein sohn
das er anders ist? in dem alter stell ich mir das schwer vor...
möchte er denn das so vor versammelter klasse thematisiert haben? dein kind hat wahrscheinlich selbst wenig ahnung von asperger... ich geh jetzt von mir aus, ich hätte das nicht gewollt, so im zentrum zu stehen. also das meine mutter oder die lehrerin vor der klasse steht und erzählt was ano so für probleme hat.

Das hat unsere Lehrerin super gemacht
Es gab eine Gesprächsrunde zum Thema anders sein. Egal ob Migrationshintergrund oder Behinderung. Es wurde thematisiert, dass alle Menschen gleich viel wert sind, aber andere Begabungen und Schwächen haben.
Unser Sohn wurde nicht erwähnt.
Ich glaube auch, dass es für Kinder schlimm ist so in den Vorsergrund gerückt zu werden.
Toleranz steht allen Menschen gut zu Gesicht

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27. April 2015 um 19:54

Ich fände es für alle Beteiligten besser.
Ich an deiner Stelle würde mit der Lehrerin/Lehrer sprechen und gemeinsam entscheiden ob und wie das Thema ansgeprochen wird.

Alles Liebe
Pupsigel

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