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Baby "abgeben"

7. November 2018 um 16:36

Hallo zusammen.

Wann habt ihr euer Baby das erste mal zum beispiel den Grosseltern oder Pate/Patin "abgegeben" zum sitten? Die Meinung gehen da ja sehr auseinander. Ich gabe zum beispiel eine Freundin, die hat ihr Kind nicht vor 1 Jahr abgegeben und eine andere Freundin hat ihr Kind mit 2 Monaten das erste mal abgegeben. 

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7. November 2018 um 18:08

Das kommt wirklich sehr aufs Kind an. Unser großer wurde mit ca 2 Monaten das erste Mal von Oma und Opa bei uns zu Hause gesittet während wir im Kino waren, das waren so ca zweieinhalb Stunden. Ab dem fünften Monat hat er regelmäßig einmal im Monat bei den Großeltern geschlafen. Der kleine war zwar auch so ab drei Monaten immer mal für einige Stunden bei den Omas und Opas, aber übernachtet hat er erst mit zwei Jahren das erste Mal. Man muss dazu aber wohl sagen dass der Große schon mit vier Monaten nachts nicht mehr trinken wollte (durchgeschlafen hat er im Übrigen aber trotzdem erst mit drei Jahren), während der kleine anderthalb Jahre nachts gestillt wurde. Da kann man wirklich nicht pauschalisieren

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7. November 2018 um 20:20

Ich finde das Alter nicht wichtig, sondern eher, dass das Kind die "Person" dem Kind nicht fremd ist.

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7. November 2018 um 22:01

Ja klar. Ihr habt recht. Wir gehen am Freitag ins Kino. Nur mein Mann und ich. Die Grosseltern passen auf den kleinen auf. Sie kommen zu uns nach Hause. Ich habe auch nur gefragt weil als ich das in der Krabbelgruppe erzählte, fanden das die meisten Mamis viel zu früh...

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8. November 2018 um 8:12
In Antwort auf elina1811

Ja klar. Ihr habt recht. Wir gehen am Freitag ins Kino. Nur mein Mann und ich. Die Grosseltern passen auf den kleinen auf. Sie kommen zu uns nach Hause. Ich habe auch nur gefragt weil als ich das in der Krabbelgruppe erzählte, fanden das die meisten Mamis viel zu früh...

Wenn ich Krabbelgruppe höre, wird mir einiges klar

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8. November 2018 um 8:19
In Antwort auf lori1223

Wenn ich Krabbelgruppe höre, wird mir einiges klar

Was wird dir den da klar?

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8. November 2018 um 10:45
In Antwort auf elina1811

Ja klar. Ihr habt recht. Wir gehen am Freitag ins Kino. Nur mein Mann und ich. Die Grosseltern passen auf den kleinen auf. Sie kommen zu uns nach Hause. Ich habe auch nur gefragt weil als ich das in der Krabbelgruppe erzählte, fanden das die meisten Mamis viel zu früh...

Das ist doch auch völlig ok, wenn andere das zu früh finden. Für euch passt es und nur das zählt. 


 

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8. November 2018 um 11:32
In Antwort auf missesq

Das ist doch auch völlig ok, wenn andere das zu früh finden. Für euch passt es und nur das zählt. 


 

Das stimmt. Ich hab mich im ersten Moment wie eine Rabenmutter gefühlt als so viel negatives kam. Aber naja. Ich liebe mein Sohn überalles und ich bin mir sicher, er weiss es 

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8. November 2018 um 12:38

Du bist doch keine Mutter, also halt dich doch einfach raus!? Warum muss man mitreden, wenn man keine Ahnung hat??

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8. November 2018 um 17:06
In Antwort auf elina1811

Was wird dir den da klar?

In Krabbelgruppen sind meist Mütter, die erst dieses eine Kind haben und am besten noch im Mutterschutz sind.

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9. November 2018 um 8:18

Mit 3 Wochen ist er das erste Mal ohne mich spazieren gewesen. 6 Monate war er alt, als er das erste Mal beim Opa geschlafen hat. Ich musste damals Spätschichten arbeiten und war allein mit Kind. Da ist mein Vater eingesprungen. 

Ich finde auch, dass es auf das Kind ankommt und auf das Lebensmodell. Mein Sohn war frühe Fremdbetreuung gewohnt und auch mit dem Opa war er ein Herz und eine Seele. 
Wenn alles passt, dann ist das Alter und erst Recht die Meinungen anderer Menschen egal. 

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10. November 2018 um 10:07

Sieht man ja daran, was die TE erzählt.

Bei mehreren Kindern hat man dann i.d.R. keine Zeit mehr, diese Gruppen zu besuchen und ist im wahren Leben angekommen.

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10. November 2018 um 10:17
In Antwort auf lori1223

Sieht man ja daran, was die TE erzählt.

Bei mehreren Kindern hat man dann i.d.R. keine Zeit mehr, diese Gruppen zu besuchen und ist im wahren Leben angekommen.

Ich verstehe erlich gesagt auch nicht was schlecht daran ist. Ich habe auch erst ein Kind und gehe 1x in der Woche in die Krabbelgruppe. Ich Arbeite zwar ab Januar wieder, aber habe trotzdem jetzt schon das Gefühl, dass ich im wahren Leben (wie du sagst) abgekommen bin.... 

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10. November 2018 um 11:55

ich glaub meine kleine war ca. 8 monate alt als wir sie zum ersten mal bei den großerltern gelassen habe mein mann und ich wollten gerne ins kino gehen und sie hat das sehr gut geschafft ^^ nicht einmal geweint, hat gut gegessen und sogar ein kleinen mittagsschlaf gemacht.

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10. November 2018 um 14:07
In Antwort auf elina1811

Ich verstehe erlich gesagt auch nicht was schlecht daran ist. Ich habe auch erst ein Kind und gehe 1x in der Woche in die Krabbelgruppe. Ich Arbeite zwar ab Januar wieder, aber habe trotzdem jetzt schon das Gefühl, dass ich im wahren Leben (wie du sagst) abgekommen bin.... 

Ja du kannst dann ja meine Aussage gar nicht berteilen, wenn du selber aktuell in genau dieser Lebenssituation bist.

Ist ja auch nichts Schlechtes, wie du es zu beschrieben versuchst. Es ging nur darum, dass Neu-Mütter im Mutterschutz einfach einen eingeschränkten Horizont haben und sich viel zu sehr mit diesen Themen beschäftigen und dann auch noch anderen sagen, was richtig/falsch ist. Und unsichere Mütter nehmen sich das dann viel zu sehr zu Herzen glauben oft, etwas falsch zu machen.

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11. November 2018 um 15:26

Meine Erfahrung ist da eine andere. Aber bei uns gehen die Kinder auch erst ab ca. 4,5 J. in die Vorschule und alles zuvor ist privat und dementsprechend kostenintensiv (Krippen etc.). Also meine Kinder waren/sind nur bei der TM, wenn ich auch arbeiten ging/gehe.

Auch diese ganzen Kurse (Krabbel etc.) kosten und bei mehreren Kindern investiert man das Geld wahrscheinlich eher anders. Dann arbeitet man ja i.d.R. auch noch etwas und da kommt irgendwann das Zeitproblem hinzu.

Wichtig ist doch, dass Kinder unter Kindern sind (auch fremden, also nicht nur Geschwistern). Dazu hat man ja meist ein soziales Umfeld/Freunde und muss nicht zwingend in Kurse.

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15. November 2018 um 11:25

Wir haben unsere Tochter recht schnell "weggegeben"....die Großeltern leben alle im Umkreis von 3 Minuten zu Fuß...der Patentante hab ich unsere Tochter auch recht schnell einen Nachmittag überlassen...konnte nicht stillen, von daher waren wir nie so gebunden....als sie 6 Monate alt war, sind mein Mann und ich für eine Nacht weggefahren....ich bin überhaupt keine Glucke....da ist mein Mann schon eher der es teilweise übertreibt....

Eine Freundin von mir ist eine Helikopter-Mama...was die alles  immer dabei hat wenn wir einen Ausflug mit den Kinder machen...bald besser ausgestattet wie ein Notarztwagen....zu jedem Kindergeburtstag fährt sie mit...obwohl Kinder schon 8 und 5 sind...fürchterlich....selbst ihr Mann ist genervt von ihrem Verhalten....aber sie kann es nicht ablegen....ich zieh sie damit auch immer auf....ich kann nicht anders...weil es teilweise so lächerlich ist....sie ist auch in der Schule in jedem Beirat usw vertreten...mischt überall mit, damit sie da Einfluss auf Entscheidungen nehmen kann....ätzend....

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16. November 2018 um 4:03

Was genau ist denn jetzt daran das Problem?!? Meine Kleine (10,5 Monate) wird zur Tagesmutter gehen, wenn sie 1 Jahr alt ist, wenn sie dann 3 wird geht sie in die Kita. Planmäßig möchten wir um diesen Zeitraum ein 2. Kind bekommen. Ich werde doch meiner Tochter nicht sämtliche sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen nehmen, bloß weil ich dann wieder mit Baby 1 Jahr zu Hause bin. Was ist denn das für eine blödsinnige Aussage? Mal davon abgesehen völlig unpraktikabel bei dem Mangel an Betreuungsplätzen.

zur TE: meine Oma hat das erste Mal auf unsere Maus aufgepasst, da war sie ca. 6 Wochen alt, da waren mein Mann und ich abends ca. 3h weg. Dann ab 8 Wochen hat sie sie 1xpro Woche ca. 2h gehabt, wenn ich zum Rückbildungskurs war. Und seitdem sie 5 Monate alt ist, hat sie sie 1x pro Woche den ganzen Tag, weil ich noch eine Weiterbildung mache. Sie hat ausreichend viele Flaschen abgepumpte Muttermilch mitbekommen, mittlerweile isst sie ja eh Brei. Für uns war das das optimale Procedere, meine Tochter hat absolut kein Problem damit, wenn ich mal ne Weile nicht da bin, sie winkt mir zum Abschied, weint dabei nie, sie ist auch bei größeren Feiern mit vielen Fremden absolut entspannt und pflegeleicht und ich habe auch überhaupt keine Bedenken, was die Eingewöhnung bei der Tagesmutter angeht und bin überzeugt, dass das völlig problemlos über die Bühne geht, da sie das ja in gewissem Maße schon kennt, dass Mama tagsüber nicht ständig da ist. Trotzdem haben wir eine tolle Bindung zueinander und sie freut sich jedesmal wie Bolle, wenn ich wieder da bin  
Über Nacht hat sie noch nie woanders geschlafen, das wird auch in nächster Zeit nicht passieren, da sie immer noch ein sehr schlechter Schläfer ist und ich dazu auch noch nicht bereit bin.

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16. November 2018 um 18:26
In Antwort auf juko89

Was genau ist denn jetzt daran das Problem?!? Meine Kleine (10,5 Monate) wird zur Tagesmutter gehen, wenn sie 1 Jahr alt ist, wenn sie dann 3 wird geht sie in die Kita. Planmäßig möchten wir um diesen Zeitraum ein 2. Kind bekommen. Ich werde doch meiner Tochter nicht sämtliche sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen nehmen, bloß weil ich dann wieder mit Baby 1 Jahr zu Hause bin. Was ist denn das für eine blödsinnige Aussage? Mal davon abgesehen völlig unpraktikabel bei dem Mangel an Betreuungsplätzen.

zur TE: meine Oma hat das erste Mal auf unsere Maus aufgepasst, da war sie ca. 6 Wochen alt, da waren mein Mann und ich abends ca. 3h weg. Dann ab 8 Wochen hat sie sie 1xpro Woche ca. 2h gehabt, wenn ich zum Rückbildungskurs war. Und seitdem sie 5 Monate alt ist, hat sie sie 1x pro Woche den ganzen Tag, weil ich noch eine Weiterbildung mache. Sie hat ausreichend viele Flaschen abgepumpte Muttermilch mitbekommen, mittlerweile isst sie ja eh Brei. Für uns war das das optimale Procedere, meine Tochter hat absolut kein Problem damit, wenn ich mal ne Weile nicht da bin, sie winkt mir zum Abschied, weint dabei nie, sie ist auch bei größeren Feiern mit vielen Fremden absolut entspannt und pflegeleicht und ich habe auch überhaupt keine Bedenken, was die Eingewöhnung bei der Tagesmutter angeht und bin überzeugt, dass das völlig problemlos über die Bühne geht, da sie das ja in gewissem Maße schon kennt, dass Mama tagsüber nicht ständig da ist. Trotzdem haben wir eine tolle Bindung zueinander und sie freut sich jedesmal wie Bolle, wenn ich wieder da bin  
Über Nacht hat sie noch nie woanders geschlafen, das wird auch in nächster Zeit nicht passieren, da sie immer noch ein sehr schlechter Schläfer ist und ich dazu auch noch nicht bereit bin.

Keine Ahnug was Theolas problem ist... so wie ich mitbekommen habe, hat sie nicht mal Kinder... also Ahnung gleich null. Naja.

Das klingt echt super bei dir. Wir haben unser Sohn abgegeben als wir ibs Kibo gingen. Es lief super. Im Dezember werden wir ihn noch ein halber Tag zu meinen Eltern und ein anderer halber Tag zu meinen Schwigereltern bringen. Im Januar gehe ich wieder arbeiten. 2 halbe Tage die Woche. Ond dann ist er auch immer einmal vei meinen und einmal bei meinem Mann seinen Eltern. Dann ist er 5 Monate... 
Zum übernachten könnte ich ihn auch noch nicht geben. Wahrscheinlich erst so wenn er ein Jahr idt oder so...

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17. November 2018 um 20:17

1. Können wir es uns finanziell nicht leisten, wenn nur einer Geld verdient
2. Merke ich schon jetzt, dass ich meiner Tochter zu Hause nicht mehr gerecht werde, sie braucht soziale Kontakte zu anderen Kindern, um sich weiter so toll zu entwickeln, wie bisher. Sie blüht regelrecht auf, wenn wir mal irgendwo mit Kindern im ähnlichen Alter sind.
3. Brauche auch ich wieder regelmäßige soziale Kontakte zu Erwachsenen und freue mich darauf, dass sich mein kompletter Tagesablauf nicht mehr ausschließlich um die Kinderbetreuung dreht.
 

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19. November 2018 um 19:34

Ja wirklich, ich kenne unser Schulsystem Kindergarten (2 Jahre) = Vorschule und die ist aber obligatorisch. Je nach Geburtsmonat ist man 4 Jahre alt oder max. 4 Jahre und 11 Monate und wird entsprechend 2 Jahre eingeschult.

Ich hab meine Freunde seit Jahren und es stört mich nicht, wenn die Kinder 1 Jahr älter oder jünger sind. Sehe ich als Vorteil für die Kinder, sich mit versch. Altergruppen auseinanderzusetzen.

Im Mutterschutz hatte ich auch Kontakt zu div. Müttern, die ich da und dort kennengelernt hatte. Aber um ehrlich zu sein, die einzige Gemeinsamkeit war, dass wir gleichaltrige Kinder hatten Als ich dann zurück in den Beruf bin, sind diese Kontakte eingeschlafen.

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23. November 2018 um 16:31
In Antwort auf fraupups

Wir haben unsere Tochter recht schnell "weggegeben"....die Großeltern leben alle im Umkreis von 3 Minuten zu Fuß...der Patentante hab ich unsere Tochter auch recht schnell einen Nachmittag überlassen...konnte nicht stillen, von daher waren wir nie so gebunden....als sie 6 Monate alt war, sind mein Mann und ich für eine Nacht weggefahren....ich bin überhaupt keine Glucke....da ist mein Mann schon eher der es teilweise übertreibt....

Eine Freundin von mir ist eine Helikopter-Mama...was die alles  immer dabei hat wenn wir einen Ausflug mit den Kinder machen...bald besser ausgestattet wie ein Notarztwagen....zu jedem Kindergeburtstag fährt sie mit...obwohl Kinder schon 8 und 5 sind...fürchterlich....selbst ihr Mann ist genervt von ihrem Verhalten....aber sie kann es nicht ablegen....ich zieh sie damit auch immer auf....ich kann nicht anders...weil es teilweise so lächerlich ist....sie ist auch in der Schule in jedem Beirat usw vertreten...mischt überall mit, damit sie da Einfluss auf Entscheidungen nehmen kann....ätzend....

Elternbeirat ist tatsächlich ne tolle Sache und zwar aus dem Grund dass man nicht überall mitmischt sondern einfach enorm viele Hintergrundinformationen erhält vom Träger Ausbau Betreuung etc....leider kann ich bei sowas nicht mitmachen weil ich jeden Abend alleine mit Kind bin kann aber durch meine Anstellung beim Schulträger ( Stadt) auf wichtige Hintergrund Infos zurück greifen. Und mal ehrlich zum Glück gibt es Eltern die im Interesse ihrer Kinder so Sachen machen statt zb nur über missstände zu meckern 

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