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Baby im eigenen Bett

9. Januar um 20:49

Hallo Leute

Folgendes Problem:

Unser Sohn ist 5 Monate seit dem 19 Wochenschub schläft unser Sohn nicht mehr im Beistellbett. Nur noch bei uns im Bett. Wenn wir ihn abends um 18:30/19:00 Uhr ins Beistellbett bringen schläft er ca nach 10min ein. Aber nur 30 min dannach wacht er auf und kann/will nicht mehr einschlafen. Wie probieren ihn dann etwa 20-30 min wieder zum schlafen zu bringen ohne Erfolg. Dann nehmen eir ihn zu uns aufs Sofa wo er dann wieder einschläft. Wenn wir dann auch ins Bett gehen wacht er auf und will dann nur noch bei uns im Bett schlafen. Habt ihr Tipps wie wir ihn wieder ans Beistellbetz gewöhnen können?

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9. Januar um 21:16

Naja er ist ein Baby... hat einen Scub... gebt ihm etwas Zeit, versucht es immer wieder, aber wenn er im Moment eure Nähe braucht, solltet ihr sie ihm nicht verwehren.

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10. Januar um 10:08

Wartet ihr bei diesen 20-30 min wirklich bis er schläft bevor du ihn ablegst?
Wenn meiner meckert und nicht abgelegt werden will muss ich warten bis er beim Stillen eingeschlafen ist und dann gehts. Dauert an schlechten Tagen halt machmal bis zu einer Stunde.

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10. Januar um 11:06

Ich schließe mich lori an. Evtl könntet ihr es auch mal mit pucken versuchen.

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10. Januar um 11:11
In Antwort auf elina1811

Hallo Leute

Folgendes Problem:

Unser Sohn ist 5 Monate seit dem 19 Wochenschub schläft unser Sohn nicht mehr im Beistellbett. Nur noch bei uns im Bett. Wenn wir ihn abends um 18:30/19:00 Uhr ins Beistellbett bringen schläft er ca nach 10min ein. Aber nur 30 min dannach wacht er auf und kann/will nicht mehr einschlafen. Wie probieren ihn dann etwa 20-30 min wieder zum schlafen zu bringen ohne Erfolg. Dann nehmen eir ihn zu uns aufs Sofa wo er dann wieder einschläft. Wenn wir dann auch ins Bett gehen wacht er auf und will dann nur noch bei uns im Bett schlafen. Habt ihr Tipps wie wir ihn wieder ans Beistellbetz gewöhnen können?

Hallo Elina

Meine Kleine ist nun 4 1/2 Monate alt und ihr Verhalten sehr ähnlich zu dem von eurem Sohn. Sie ist momentan sehr anhänglich und braucht die Nähe. Ich hab aufgehört mir da einen Stress zu machen, sie zeigt mir schon, was sie gerade braucht.

Die Grosse (mittlerweilen 4 Jahre alt) hatte das auch und auch Heute gibt es noch Nächte, in denen sie bei uns schlafen und kuscheln will.

Lass dich nicht stressen mit dem "er muss im Beistellbett schlafen". Nimm es gelassen und mach das, was dein Baby braucht. Zwischendurch kannst du es immer wieder versuchen und ihn ins Beistellbettchen legen, er wird euch dann schon zeigen, wenn er bereit dazu ist.

Liebe Grüsse
Steffi

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10. Januar um 11:36
In Antwort auf dubravushka

Wartet ihr bei diesen 20-30 min wirklich bis er schläft bevor du ihn ablegst?
Wenn meiner meckert und nicht abgelegt werden will muss ich warten bis er beim Stillen eingeschlafen ist und dann gehts. Dauert an schlechten Tagen halt machmal bis zu einer Stunde.

Nein wir legen ihn schon vorher ab. Kurz befor er einschläft legen wir ihn ab und dann streichlen wir ihn noch bis er schläft...aber meisten schläft er nach diesen 30 min gar nicht mehr ein erst wenn er auf dem sofa ist....

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10. Januar um 11:37
In Antwort auf miajula

Hallo Elina

Meine Kleine ist nun 4 1/2 Monate alt und ihr Verhalten sehr ähnlich zu dem von eurem Sohn. Sie ist momentan sehr anhänglich und braucht die Nähe. Ich hab aufgehört mir da einen Stress zu machen, sie zeigt mir schon, was sie gerade braucht.

Die Grosse (mittlerweilen 4 Jahre alt) hatte das auch und auch Heute gibt es noch Nächte, in denen sie bei uns schlafen und kuscheln will.

Lass dich nicht stressen mit dem "er muss im Beistellbett schlafen". Nimm es gelassen und mach das, was dein Baby braucht. Zwischendurch kannst du es immer wieder versuchen und ihn ins Beistellbettchen legen, er wird euch dann schon zeigen, wenn er bereit dazu ist.

Liebe Grüsse
Steffi

Nein stress mach ich mir da auch nicht..  aber wir versuchen es trotzdem weiter jeden abend...

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10. Januar um 11:38
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Ich schließe mich lori an. Evtl könntet ihr es auch mal mit pucken versuchen.

Pucken mag er gar nicht... 

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10. Januar um 11:38
In Antwort auf lori1223

Naja er ist ein Baby... hat einen Scub... gebt ihm etwas Zeit, versucht es immer wieder, aber wenn er im Moment eure Nähe braucht, solltet ihr sie ihm nicht verwehren.

Die Nähe geben wir ihm natürlich wenn er sie braucht... trotzdem probieren wir es weiter

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10. Januar um 11:39
In Antwort auf elina1811

Nein stress mach ich mir da auch nicht..  aber wir versuchen es trotzdem weiter jeden abend...

Macht das, aber ärgert euch nicht, wenn es nicht geht

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10. Januar um 11:44

Ach ja, meine Eltern sagen wir sollen ihn ein bisschen schreien lassen... aber ich habe angst, dass er dann das Beistellbett als etwas negativem sieht. Er soll jaa das Beistellbett mit etwas positivem verbinden. Deshalb hab ich ihn bis jetzt noch nie wirklich schreien lassen...
aber meine Eltern meinen jetzt dass er genau weiss dass jemand kommt wenn er weint.. hmm könnte natürlich auch sein... aber ich weiss nicht ob ich ihn schreien lassen könnte...

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10. Januar um 11:55
In Antwort auf elina1811

Ach ja, meine Eltern sagen wir sollen ihn ein bisschen schreien lassen... aber ich habe angst, dass er dann das Beistellbett als etwas negativem sieht. Er soll jaa das Beistellbett mit etwas positivem verbinden. Deshalb hab ich ihn bis jetzt noch nie wirklich schreien lassen...
aber meine Eltern meinen jetzt dass er genau weiss dass jemand kommt wenn er weint.. hmm könnte natürlich auch sein... aber ich weiss nicht ob ich ihn schreien lassen könnte...

Das würde ich auf gar keinen Fall tun! Die ältere Generation ist halt so aufgewachsen und denkt da anders. 
Ich würde da im Moment auch nicht jeden Abend "rummachen" und ihn immer wieder ins Beistellbett tun, wenn es aktuell keinen Sinn macht. Er zeigt ja deutlich, dass er es im Moment nicht kann, weil er was anderes braucht. 
Oder hast du Angst, dass du ihm sonst etwas "antrainierst"? 
 

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10. Januar um 12:01
In Antwort auf laluux3

Das würde ich auf gar keinen Fall tun! Die ältere Generation ist halt so aufgewachsen und denkt da anders. 
Ich würde da im Moment auch nicht jeden Abend "rummachen" und ihn immer wieder ins Beistellbett tun, wenn es aktuell keinen Sinn macht. Er zeigt ja deutlich, dass er es im Moment nicht kann, weil er was anderes braucht. 
Oder hast du Angst, dass du ihm sonst etwas "antrainierst"? 
 

Ja das denke ich auch wegen der älteren Generation. 
Wir haben schon eine Pause gemacht und probieren es jetzt neu wieder seit 3 Abende.
Ich habe schon etwas angst dass er sich daran gewöhnt immer bei uns auf dem Sofa und in der Nacht bei uns im Bett zu schlafen. Hab mal gehört dass die Babys sich sehr schnell an etwas gewöhnen...

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10. Januar um 13:02
In Antwort auf elina1811

Ja das denke ich auch wegen der älteren Generation. 
Wir haben schon eine Pause gemacht und probieren es jetzt neu wieder seit 3 Abende.
Ich habe schon etwas angst dass er sich daran gewöhnt immer bei uns auf dem Sofa und in der Nacht bei uns im Bett zu schlafen. Hab mal gehört dass die Babys sich sehr schnell an etwas gewöhnen...

Hm, man kann meiner Meinung nach einem Baby nichts angewöhnen was es braucht und bereits kennt.
Schaukeln, Wippen und leichtes Anstoßen ist noch im Mutterleib die erste taktile Wahrnehmung und der erste Kontakt nach außen. 
Auch das mütterliche/väterliche Streicheln des schwangeren Bauches hat schon so manches Ungeborene beruhigt, demnach finde ich, macht man "draußen" ja nur weiter mit dem was es schon kennt= Nähe und Geborgenheit spenden durch Anwesenheit und Berührung.
Dein Kleiner scheint im Moment die Rückversicherung zu brauchen, dass ihr da seid. Er schläft ein, da ist keiner, er wacht auf und sieht "allein". 
Bei unserem war es um denn Dreh rum auch so, dass er alle 30 Minuten wach geworden ist und geweint hat. Bis ich es für 2-3 Wochen durchgezogen habe bei ihm zu bleiben bis er wieder aufwacht. Nachdem er jedes Mal gesehen hatte, dass ich da war wenn er wach wurde, war der Spuk auch schon wieder vorbei. 

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10. Januar um 15:00

Wenn man wie DU null Plan von Kindern hat dann sollte man seine Finger still halten und Müttern wie lori nicht sagen ihre Aussagen seien unnötig 🙄 ihre Aussagen sind nämlich total richtig denn das Kind der te ist 5 Monate alt und ein Säugling und als solcher ist es auf Nähe angewiesen und braucht die WENN es danach verlangt und nicht wann Lana es für nötig hält🙄 ein Säugling schreit weil es für ihn die einzige Form der Interaktion mit den Eltern ist und wenn es schreit muss drauf eingegangen werden. Man lässt kein Baby schreien. Notfall muss man halt länger als 20 Minuten in den Schlaf begleiten. Wir haben 2,5 Jahre in den Schlaf begleitet und das ist bei manchen Kindern durchaus NÖTIG wenn sie die Nähe brauchen!

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10. Januar um 15:31
In Antwort auf laluux3

Hm, man kann meiner Meinung nach einem Baby nichts angewöhnen was es braucht und bereits kennt.
Schaukeln, Wippen und leichtes Anstoßen ist noch im Mutterleib die erste taktile Wahrnehmung und der erste Kontakt nach außen. 
Auch das mütterliche/väterliche Streicheln des schwangeren Bauches hat schon so manches Ungeborene beruhigt, demnach finde ich, macht man "draußen" ja nur weiter mit dem was es schon kennt= Nähe und Geborgenheit spenden durch Anwesenheit und Berührung.
Dein Kleiner scheint im Moment die Rückversicherung zu brauchen, dass ihr da seid. Er schläft ein, da ist keiner, er wacht auf und sieht "allein". 
Bei unserem war es um denn Dreh rum auch so, dass er alle 30 Minuten wach geworden ist und geweint hat. Bis ich es für 2-3 Wochen durchgezogen habe bei ihm zu bleiben bis er wieder aufwacht. Nachdem er jedes Mal gesehen hatte, dass ich da war wenn er wach wurde, war der Spuk auch schon wieder vorbei. 

Vielleicht probieren wir das dann auch mal so . Danke für den Tipp.

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10. Januar um 15:33

Wenn ich ihn auf den Armen einschlafen lassen und er dann plötzlich im Beistellbett aufwacht ist er doch erst recht verunsichert und checkt nicht wo er ist. Deshalb denke ich ist es besser wenn er da einschläft wo er auch aufwacht...

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10. Januar um 15:34

Ich hab doch gar nicht gesagt dass wir ihn sofort rausnehmen wenn er weint. Aber wir gehen sofort zu ihm uns streicheln ihn...

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10. Januar um 15:36
In Antwort auf cathi67

Wenn man wie DU null Plan von Kindern hat dann sollte man seine Finger still halten und Müttern wie lori nicht sagen ihre Aussagen seien unnötig 🙄 ihre Aussagen sind nämlich total richtig denn das Kind der te ist 5 Monate alt und ein Säugling und als solcher ist es auf Nähe angewiesen und braucht die WENN es danach verlangt und nicht wann Lana es für nötig hält🙄 ein Säugling schreit weil es für ihn die einzige Form der Interaktion mit den Eltern ist und wenn es schreit muss drauf eingegangen werden. Man lässt kein Baby schreien. Notfall muss man halt länger als 20 Minuten in den Schlaf begleiten. Wir haben 2,5 Jahre in den Schlaf begleitet und das ist bei manchen Kindern durchaus NÖTIG wenn sie die Nähe brauchen!

In den Schlaf begleiten ist fpr mich völlig ok. Das machi ich auch noch wenn er 5 Jahre ist wenn er das braucht. Er schläft ja auch immer nach 10-15 minuten ein, dann erst gehe is raus

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10. Januar um 21:15
In Antwort auf elina1811

Ich hab doch gar nicht gesagt dass wir ihn sofort rausnehmen wenn er weint. Aber wir gehen sofort zu ihm uns streicheln ihn...

Rechtfertigte dich doch nicht. Lana hat null Ahnung von den Bedürfnissen von Säuglingen und Kindern und kann deshalb auch nicht unterscheiden zwischen hoch nehmen und Trost spenden oder Trost spenden ohne hoch nehmen. Für Sie ist beides bei jedem quengeln gleich das Kind „ betüdeln“ statt das stillen von Grundbedürfnissen. Ihr macht das alles richtig. Glg

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10. Januar um 21:19
In Antwort auf elina1811

Wenn ich ihn auf den Armen einschlafen lassen und er dann plötzlich im Beistellbett aufwacht ist er doch erst recht verunsichert und checkt nicht wo er ist. Deshalb denke ich ist es besser wenn er da einschläft wo er auch aufwacht...

Ganz genau. So ein kleines Würmchen weiß doch gar nicht wie ihm geschieht. Plötzlich liegt es in seinem Bett und Mamas Duft und Herzschlag sind fort.

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10. Januar um 21:26
In Antwort auf elina1811

Die Nähe geben wir ihm natürlich wenn er sie braucht... trotzdem probieren wir es weiter

Ihr schafft das...

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10. Januar um 21:47

Danke ihr lieben. Ihr seit echt toll . Danke fürs Mut machen 

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10. Januar um 21:57

Hallo,
​meine Tochter, 7 Monate, hat auch immer wieder Phasen, in denen sie nur neben mir schlafen will und sofort unruhig wird und aufwacht, wenn ich sie ins Beistellbett zurücklegen will. Jedes Mal denke ich: Mist, jetzt hat sie sich daran gewöhnt und wir kriegen sie sicher nicht mehr aus unserem Bett. Und dann kommt wieder eine Phase, in der es wunderbar klappt mit dem Beistellbett. Am Tag hat sie ganz lang nur auf meinem Arm geschlafen. Und dann wollte sie es plötzlich von einem Tag auf den nächsten nicht mehr. Da hab ich auch ein bisschen gebraucht, bis ich gecheckt hab, dass sie jammert, weil sie nicht auf meinem Arm liegen will.
​Ich glaube, manchmal macht man sich zu viel Stress, weil sich viel von alleine regelt.
​Und natürlich merkt dein Kind, dass du kommst, wenn es weint. Und das ist auch richtig so und wichtig für die Bindung. Das gibt ihm Sicherheit, dass du da bist, wenn er dich braucht.

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11. Januar um 5:28
In Antwort auf elina1811

Wenn ich ihn auf den Armen einschlafen lassen und er dann plötzlich im Beistellbett aufwacht ist er doch erst recht verunsichert und checkt nicht wo er ist. Deshalb denke ich ist es besser wenn er da einschläft wo er auch aufwacht...

Das war bei uns auch mehrere Monate so und hat sich aber verändert, sodass es jetzt eben besser geht wenn er schon schläft. Ich würds einfach mal versuchen

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11. Januar um 7:45
In Antwort auf elina1811

Hallo Leute

Folgendes Problem:

Unser Sohn ist 5 Monate seit dem 19 Wochenschub schläft unser Sohn nicht mehr im Beistellbett. Nur noch bei uns im Bett. Wenn wir ihn abends um 18:30/19:00 Uhr ins Beistellbett bringen schläft er ca nach 10min ein. Aber nur 30 min dannach wacht er auf und kann/will nicht mehr einschlafen. Wie probieren ihn dann etwa 20-30 min wieder zum schlafen zu bringen ohne Erfolg. Dann nehmen eir ihn zu uns aufs Sofa wo er dann wieder einschläft. Wenn wir dann auch ins Bett gehen wacht er auf und will dann nur noch bei uns im Bett schlafen. Habt ihr Tipps wie wir ihn wieder ans Beistellbetz gewöhnen können?

Mir ist noch eingefallen, wenn es dir/ euch sehr wichtig ist, dass er nicht bei euch schläft auf dem Sofa oder Bett, könntest du noch folgendes versuchen: Beistellbett mit Wärmflasche anwärmen und ihn schlafend rein legen. Die Wärmflasche vorher aber unbedingt raus! So hätte er keinen Temperaturunterschied zu deinem Körper beim Ablegen. 

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11. Januar um 8:18
In Antwort auf kazifr

Hallo,
​meine Tochter, 7 Monate, hat auch immer wieder Phasen, in denen sie nur neben mir schlafen will und sofort unruhig wird und aufwacht, wenn ich sie ins Beistellbett zurücklegen will. Jedes Mal denke ich: Mist, jetzt hat sie sich daran gewöhnt und wir kriegen sie sicher nicht mehr aus unserem Bett. Und dann kommt wieder eine Phase, in der es wunderbar klappt mit dem Beistellbett. Am Tag hat sie ganz lang nur auf meinem Arm geschlafen. Und dann wollte sie es plötzlich von einem Tag auf den nächsten nicht mehr. Da hab ich auch ein bisschen gebraucht, bis ich gecheckt hab, dass sie jammert, weil sie nicht auf meinem Arm liegen will.
​Ich glaube, manchmal macht man sich zu viel Stress, weil sich viel von alleine regelt.
​Und natürlich merkt dein Kind, dass du kommst, wenn es weint. Und das ist auch richtig so und wichtig für die Bindung. Das gibt ihm Sicherheit, dass du da bist, wenn er dich braucht.

Vielen Dank. Ich denke auch, dass es nur eine Phase ist. Vorher hat es ja auch geklappt...

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11. Januar um 8:19
In Antwort auf dubravushka

Das war bei uns auch mehrere Monate so und hat sich aber verändert, sodass es jetzt eben besser geht wenn er schon schläft. Ich würds einfach mal versuchen

Versuchen können wir es ja mal 

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11. Januar um 8:19
In Antwort auf laluux3

Mir ist noch eingefallen, wenn es dir/ euch sehr wichtig ist, dass er nicht bei euch schläft auf dem Sofa oder Bett, könntest du noch folgendes versuchen: Beistellbett mit Wärmflasche anwärmen und ihn schlafend rein legen. Die Wärmflasche vorher aber unbedingt raus! So hätte er keinen Temperaturunterschied zu deinem Körper beim Ablegen. 

Gute Idee. Danke für den Tipp

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11. Januar um 8:47

Auf dem Sofa schläft er immer auf dem Stillkissen und auf einem Schafsfell. Wir legen ein Schaffsfell auf das Stillkissen und dann unser Schatz. Da schläft er immer super ein. Aber das so im Beistellbett wöre zu gefährlich oder?

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11. Januar um 8:53
In Antwort auf elina1811

Auf dem Sofa schläft er immer auf dem Stillkissen und auf einem Schafsfell. Wir legen ein Schaffsfell auf das Stillkissen und dann unser Schatz. Da schläft er immer super ein. Aber das so im Beistellbett wöre zu gefährlich oder?

Denke schon, dass es zu gefährlich wäre. Versucht es mit der Wärmflasche und berichte mal ob es klappt  
Schaut ihr dann TV oder so, wenn er bei euch auf dem Sofa ist? 
Vielleicht braucht er etwas Alltagsgeräusch im Hintergrund, vielleicht ist es zu leise bei euch im Zimmer? Tür offen lassen möglicherweise und testen? Aber bevor ihr alles mögliche testet, schaut, dass es nicht zu viel in Testen endet und zu wenig entspannen und genießen. 

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11. Januar um 9:40
In Antwort auf elina1811

Ach ja, meine Eltern sagen wir sollen ihn ein bisschen schreien lassen... aber ich habe angst, dass er dann das Beistellbett als etwas negativem sieht. Er soll jaa das Beistellbett mit etwas positivem verbinden. Deshalb hab ich ihn bis jetzt noch nie wirklich schreien lassen...
aber meine Eltern meinen jetzt dass er genau weiss dass jemand kommt wenn er weint.. hmm könnte natürlich auch sein... aber ich weiss nicht ob ich ihn schreien lassen könnte...

Der Tipp mit dem schreien lassen zum Lungenstärken kommt von einer Nazi-Lungenärztin, die das Buch verfasste: Die deutsche Frau und ihr erstes Kind (später glaub: Die junge Frau und ihr erstes Kind).
Wa sim übrigen totaler quatsch ist.

Aber gut, die Generation vor uns wurde selbst so behandelt und hat das so als Tipp mitbekommen von den eigenen Eltern. Tragisch an der Sache ist vor allem, dass vermutlich auch du als Kind sowas erleiden musstest (nennt sich heute oft "ferbern".

Ja, dein Kind hofft, mit jeder Faser seines seins, dass du kommst, wenn es schreit. Denn es geht um nicht mehr als sein nacktes Leben, wenn es so schreit.
Sein Bedürfnis nach Nähe dann nicht beantworten wird über kurz oder lang meist dazu führen, dass es nicht mehr schreit. Das liegt dann daran, dass es aufgegeben hat. Dann hast du ein unsicher gebundenes Kind, das du dann evtl später wegen Depressionen oder anderem beim Psychologen wiederfindest.
Übrigens ist eine unsichere Bindung ein Risikofaktor für spätere psyichische Auffälligkeiten wie früher Schwanegrschaft und Drogenkonsum.
Da muss sich die Mama schon fragen, ob ihr dieses Risiko die ungestörte Nachtruhe wert ist.

Im übrigen habe ich alle meine Kinder sofort hochgenommen, wenn sie geweint haben. Sie durften auch am Busen ein- und weiterschlafen.
Und die großen schlafen mittlerweile auch im eigenen Bett und gehen dahin nachts nach dem selbstständigen Pipimachen auch hin zurück, außer vielleicht sie hatten einen Albtraum, was vielleich 1-2x im Monat vorkommt.

Also: Esist gut, dass dein Kind weiß, dass du kommst, wenn es weint. Das ist genau das, was es zur gesunden Entwicklung braucht.
du willst nicht wirklich, dass dein Kind die Botschaft verinnerlicht: Meine Mama kommt sowieso nicht, wenn ich sie brauche.

LG

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11. Januar um 10:13
In Antwort auf laluux3

Denke schon, dass es zu gefährlich wäre. Versucht es mit der Wärmflasche und berichte mal ob es klappt  
Schaut ihr dann TV oder so, wenn er bei euch auf dem Sofa ist? 
Vielleicht braucht er etwas Alltagsgeräusch im Hintergrund, vielleicht ist es zu leise bei euch im Zimmer? Tür offen lassen möglicherweise und testen? Aber bevor ihr alles mögliche testet, schaut, dass es nicht zu viel in Testen endet und zu wenig entspannen und genießen. 

Ja wir schauen dan TV. Ich werde das mal versuchen mit der Wärmeflasche und wenn das nicht klappt könnten wir das Beistellbett ja auch mal ins Wohnzimmer nehmen und schauen ob er so schläft...

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11. Januar um 10:15
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Der Tipp mit dem schreien lassen zum Lungenstärken kommt von einer Nazi-Lungenärztin, die das Buch verfasste: Die deutsche Frau und ihr erstes Kind (später glaub: Die junge Frau und ihr erstes Kind).
Wa sim übrigen totaler quatsch ist.

Aber gut, die Generation vor uns wurde selbst so behandelt und hat das so als Tipp mitbekommen von den eigenen Eltern. Tragisch an der Sache ist vor allem, dass vermutlich auch du als Kind sowas erleiden musstest (nennt sich heute oft "ferbern".

Ja, dein Kind hofft, mit jeder Faser seines seins, dass du kommst, wenn es schreit. Denn es geht um nicht mehr als sein nacktes Leben, wenn es so schreit.
Sein Bedürfnis nach Nähe dann nicht beantworten wird über kurz oder lang meist dazu führen, dass es nicht mehr schreit. Das liegt dann daran, dass es aufgegeben hat. Dann hast du ein unsicher gebundenes Kind, das du dann evtl später wegen Depressionen oder anderem beim Psychologen wiederfindest.
Übrigens ist eine unsichere Bindung ein Risikofaktor für spätere psyichische Auffälligkeiten wie früher Schwanegrschaft und Drogenkonsum.
Da muss sich die Mama schon fragen, ob ihr dieses Risiko die ungestörte Nachtruhe wert ist.

Im übrigen habe ich alle meine Kinder sofort hochgenommen, wenn sie geweint haben. Sie durften auch am Busen ein- und weiterschlafen.
Und die großen schlafen mittlerweile auch im eigenen Bett und gehen dahin nachts nach dem selbstständigen Pipimachen auch hin zurück, außer vielleicht sie hatten einen Albtraum, was vielleich 1-2x im Monat vorkommt.

Also: Esist gut, dass dein Kind weiß, dass du kommst, wenn es weint. Das ist genau das, was es zur gesunden Entwicklung braucht.
du willst nicht wirklich, dass dein Kind die Botschaft verinnerlicht: Meine Mama kommt sowieso nicht, wenn ich sie brauche.

LG

Schreien lassenbtu ich ihn nur wenn er zb im Laufstahl ist und ich auf dem Klo , aber dan ist es kein schreien sondern mehr ein quengeln...

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11. Januar um 16:20
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Der Tipp mit dem schreien lassen zum Lungenstärken kommt von einer Nazi-Lungenärztin, die das Buch verfasste: Die deutsche Frau und ihr erstes Kind (später glaub: Die junge Frau und ihr erstes Kind).
Wa sim übrigen totaler quatsch ist.

Aber gut, die Generation vor uns wurde selbst so behandelt und hat das so als Tipp mitbekommen von den eigenen Eltern. Tragisch an der Sache ist vor allem, dass vermutlich auch du als Kind sowas erleiden musstest (nennt sich heute oft "ferbern".

Ja, dein Kind hofft, mit jeder Faser seines seins, dass du kommst, wenn es schreit. Denn es geht um nicht mehr als sein nacktes Leben, wenn es so schreit.
Sein Bedürfnis nach Nähe dann nicht beantworten wird über kurz oder lang meist dazu führen, dass es nicht mehr schreit. Das liegt dann daran, dass es aufgegeben hat. Dann hast du ein unsicher gebundenes Kind, das du dann evtl später wegen Depressionen oder anderem beim Psychologen wiederfindest.
Übrigens ist eine unsichere Bindung ein Risikofaktor für spätere psyichische Auffälligkeiten wie früher Schwanegrschaft und Drogenkonsum.
Da muss sich die Mama schon fragen, ob ihr dieses Risiko die ungestörte Nachtruhe wert ist.

Im übrigen habe ich alle meine Kinder sofort hochgenommen, wenn sie geweint haben. Sie durften auch am Busen ein- und weiterschlafen.
Und die großen schlafen mittlerweile auch im eigenen Bett und gehen dahin nachts nach dem selbstständigen Pipimachen auch hin zurück, außer vielleicht sie hatten einen Albtraum, was vielleich 1-2x im Monat vorkommt.

Also: Esist gut, dass dein Kind weiß, dass du kommst, wenn es weint. Das ist genau das, was es zur gesunden Entwicklung braucht.
du willst nicht wirklich, dass dein Kind die Botschaft verinnerlicht: Meine Mama kommt sowieso nicht, wenn ich sie brauche.

LG

Ein interessanter Artikel zum Thema:

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2018-07/ns-geschichte-mutter-kind-beziehung-kindererziehung-nazizeit-adolf-hitler

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11. Januar um 19:16

Ja das fasst das gut zusammen.
Ich las auch, dass die lange Deutsche Geschichte des Gehorsams überhaupt erst den Weg für den Nazionalsozialismus geebnet hat (so wie auch im Artikel beschrieben)

Ein sehr lesenswertes Buch zu dem Thema, meiner Meinung nach ist "Hass in der Seele - verstehen, was un sböse macht".

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25. Januar um 10:51

Es hat leider nicht geklappt mit den Wärmeflaschen. Ich habe noch ein T Shirt von mir reingelegt aber auch das hat nichts gebracht. Habt ihr sonnst noch tipps was ich machen kann um ihn ans Beistellbett gewöhnen?

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25. Januar um 13:10
In Antwort auf elina1811

Es hat leider nicht geklappt mit den Wärmeflaschen. Ich habe noch ein T Shirt von mir reingelegt aber auch das hat nichts gebracht. Habt ihr sonnst noch tipps was ich machen kann um ihn ans Beistellbett gewöhnen?

Hm, wenn es so ist, würde ich sagen, akzeptiert die Situation wie sie ist und versucht eine zeitlang mal nix
Darf ich fragen warum es euch so extrem wichtig ist, dass er nicht bei euch schläft? Er ist ja noch recht winzig. 

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25. Januar um 15:02
In Antwort auf elina1811

Hallo Leute

Folgendes Problem:

Unser Sohn ist 5 Monate seit dem 19 Wochenschub schläft unser Sohn nicht mehr im Beistellbett. Nur noch bei uns im Bett. Wenn wir ihn abends um 18:30/19:00 Uhr ins Beistellbett bringen schläft er ca nach 10min ein. Aber nur 30 min dannach wacht er auf und kann/will nicht mehr einschlafen. Wie probieren ihn dann etwa 20-30 min wieder zum schlafen zu bringen ohne Erfolg. Dann nehmen eir ihn zu uns aufs Sofa wo er dann wieder einschläft. Wenn wir dann auch ins Bett gehen wacht er auf und will dann nur noch bei uns im Bett schlafen. Habt ihr Tipps wie wir ihn wieder ans Beistellbetz gewöhnen können?

Dein Kind ist ein Individuum, Welches du nicht an anderen Kindern und klugen Erfahrungsberichten glücklicher Eltern messen kannst. 

Als Bsp.: meine Tochter (fast 9J) schlief wie ne 1 mit 4 Monaten in ihrem Gitterbett in ihrem Zimmer. Es gab nie großartiges Theater beim Zubettbringen, noch häufiges Aufwachen in der Nacht. Ich konnte durchschlafen und war dadurch absolut überzeugt, dass ich das bei meinem 2. Kind später mal genauso machen werde.

7 Jahre später kam mein Sohn (bald 2J) zur Welt und wir versuchten es genauso wie bei meiner Tochter damals. Vergeblich. 

Er ist ne absolute Katastrophe in der Nacht.
Wacht mehrfach auf, schreit schrill, wehrt alles ab, Arzt sagt er ist gesund, Schübe, Zähne, wir haben alles mit gemacht. JETZT langsam wird es besser. Man kann langsam mit ihm reden und er versucht sich zu verständigen. Wir verstehen ihn langsam. Er brauchte eben einfach mehr Zeit als seine Schwester.

Gib deinem Kind auch mehr Zeit und versuch es nicht zu zwingen allein zu schlafen. Egal was Außenstehende zu dir sagen. Achte auf die Signale deines Kindes und gehe Diesen nach. Dann hast du ein entspanntes Baby und genügend Nerven

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