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Baby laut Arzt zu dick!/Schwer

10. Dezember 2019 um 18:28 Letzte Antwort: 27. Dezember 2019 um 11:18

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

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12. Dezember 2019 um 0:20
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Alles eine Sache der Auslegung bzw der Verhältnisse.

Weder Still- noch Flaschenkinder sind die dickeren bzw dünneren Kinder. Ist abhängig von der Zusammensetzung der Nahrung, wie oft diese angeboten wird und wie es das Kind verstoffwechselt.

Das kann man nur vergleichen,wenn man wirklich die gleichen Verhältnisse hätte, gleiche Zusammensetzung und Menge Muttermilche wie Flaschennahrung.
Geht bei gestillten Kindern schon mal schlechter.

Bei Pulvermilch kann die Zusammensetzung (Pre, 1, 2) und oder die Menge verändert werden.
Klar kann das Auswirkungen haben.
Wobei Pre und 1 er ausreichen sollten, die viele Stärke ist wirklich unnötig.

Aber diese Vergleiche was besser oder schlechter ist, dienen meiner Meinung nach nur dazu den eigenen Entschluß zu vertreten, warum man stillt oder die Flasche gibt und von sich natürlich nicht sagen möchte, dass man gerne auch mal die Flasche gibt oder auch mal etwas anderes versuchen könnte wie stillen,wenn das Baby unruhig wird.
Kann auch egal sein, was interessieren einen fremde Mütter und ihre Kinder.
Solange es überhaupt etwas gibt.

Von daher drauf gesch..... aus welchem Grund dein Kind dieses Gewicht hat.
Könnte ebenso gut ein dickes Stillkind sein.
Die meisten Kinder werden wohl egal wie sie ernährt werden, weiter an Flasche oder Brust nuckeln und dabei Unmengen trinken, sofern man Nahrung nicht als Standardmittel für allen Unmut dient, oder später bei älteren Kindern die nicht mehr jetzt und sofort etwas brauchen, bzw man einem schreienden Kind (kein Neigeborenes oder Säugling) nicht völlig gestresst Brust oder Flasche anbietet (also Stress mit Essen reduziert werden soll), ich hoffe man versteht was ich meine.

Man sollte sich eher fragen, wie der Gesamteindruck und Zustand deines Kindes ist, wie die Eltern zu dieser Zeit waren.
Ist es ein altersgerecht entwickeltes Kind, wie wird es in Zukunft ernährt werden, wie mobil ist es mit zunehmendem Alter?
Was für ein Typ ist es? Ein kleiner Duracelhase oder ein gemütliches Wesen?

Da kann sich noch so viel ändern. Mit Beginn der Beikost kann man sich dann mehr Gedanken machen.

Ob man hochwertige Nahrungsmittel verwendet oder es nur auf den Preis ankommen darf.
 Wo sind auch bei Erwachsenen Zusatzstoffe enthalten, die man weglassen kann, wie Fertigprodukte, Zucker. und Fettreduzierte Lebensmittel.
Dass man von 1- 2 Äpfeln satt wird, aber locker ein Glas Apfelsaft trinken kann, womit natürlich schnell viel Fruchtzucker aufgenommen wird.

Allgemein muss man aber gar nicht so viel Geschiss um alles machen.
Natürlich nicht jeden Mist geben/kaufen oder allem total entsagen, damit man sich abheben kann von den dummen Asi Müttern mit dicken Kindern oder lustig machen über die andere Mama,weil sie im Biomarkt einkaufen geht und die das natürlich nur macht, weil sie sich für was besseres hält.

Kekse ohne jegliche Art von Süßungmitteln schmecken genauso grauenvoll wie total übersüßte, also bäckt man welche mit einer akzeptablen Menge an Zucker.

Die einen fressen aus Trotz XXL Schnitzel, die anderen kollabieren wenn das vegane Kind auf dem Spielplatz dem unvegangen die Haribos aus der Tasche geklaut hat.
Nicht nur die Wertung und Entwertung von Lebensmitteln ist in  diesem Land manchmal etwas gestört auch die Einstellung zur Esskultur an sich.
Alle Dicken essen zu viel, alle Dünnen sind magersüchtig.
Und wenn man nicht freiwillig eine bestimmte Ernährungsform gewählt hat, dann muss man eben nach Unverträglichkeiten suchen oder den Planeten nach einem neuem Superfood abgrasen, weil das alte mittlerweile schon im Aldi angeboten wird.
Bloß keinem erzählen,dass weder das Kind noch man selbst irgendwelche Unverträglichkeiten und Allergien besitzt und man kocht worauf man Lust hat, anstatt es vorab auf Facebook, der Pekip Leiterin oder der Selbsthilfegruppe anonymer veganer Metzger mit Bambusintoleranz zu diskutieren.

Und wo ich so schön die Extreme ausspielt, da gibt es auch noch ein Mittelfeld, in dem man sich seinen Platz suchen kann, dem Kind einfach vermitteln, dass Essen Freude machen darf, dass es Nahrungsmittel gibt wo man mehr oder weniger essen kann oder sollte.
Essen ist Gemeinschaft, Essen ist auch mal die Seele trösten oder jemandem eine Freude machen.

Dein Sohn ist doch noch klein, du siehst ihn doch im Gesamtbild. Zum Arzt einfach in dem Punkt jaja sagen und nicken,wenn er das nächste Mal fragen sollte. Oder eben die Wahrheit, wenn er den Kleinen in Ordnung findet,dann sag ja der isst querbeet alles bei uns mit. Wir kochen ganz normal jeden Tag was frisches.
Manche schwören eben auch Onkel Hipp oder die Wasserdiebbande oder sie haben genug Patienten wo es überhaupt nicht selbstverständlich ist, die einfachsten Bedürfnisse eines Kindes zu kennen und daher lieber ein Glas Alete, statt Pommes und Döner empfehlen.

Durchschlafen hat auch etwas mit der Hirnreife zu tun.
Nicht nur ob sie hungrig oder satt sind.

Im Nachhinein stresst man sich auch mit Beikost viel zu sehr.
Irgendwann essen alle.
Manche sind noch lange mit Mama oder der Flasche zufrieden,
bei anderen folgen Epochen aus 1-2 Lebensmittel,
wieder ein anderes greift schon mit sechs Monaten blitzschnell in alle Teller und Töpfe.
Interessiert später doch keinen mehr.

Das kann es dann,wenn es ernsthafte Vermutungen und Gründe gibt auf bestimmte Dinge zu achten.
Obstmus würde ich aber auch nicht geben, die Süße in den herkömmlichen Breien reicht aus, meine mögen zwar alle gerne Obst,aber die Süße bzw Fruchtigkeit in Obstbreien war ihnen sogar zuviel.

Früher war Möhre das A und O, irgendwann Pastinaken und Kürbis. Na und? Wenn das Kind aber ums Verrecken keine Pastinaken oder Kürbis mag, dafür aber Karotten ist es doch okay.
Und wenn man dann denkt, man war brav gutes Gemüse einkaufen oder wenigstens ein Demeter Glas, ist man noch lange keine gute Mutter. Vorsicht ist geboten, wenn man von einer mit Kohlrabi Streifen bewaffneten BLW Anhängerin verflucht wird.
Denn Breikost ist gleich der Zwangsernährung einer Hafermastgans zu setzen.

Breikinder können nämlich kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln, das man ihnen den Löffel reinzwängt, ob sie wollen oder nicht.
 Bei Sticks, Streifen, Bällchen und Stäbchen lässt man das Kind selbst entscheiden, in welche Öffnung sie gesteckt werden, die körpereigenen oder fremden. Auch die Umgebung sieht dadurch viel fröhlicher aus.





 

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11. Dezember 2019 um 10:07

Bei Babys von zu dick zu sprechen finde ich auch fragwürdig. Besonders da du pre fütterst und man das ja nach Bedarf füttern soll. Ich frage mich was hätte er einer Stillmutter geraten? Nicht anlegen obwohl das Kind hunger hat? Das mit dem Obst verstehe ich auch nicht. Gläschen sind doch nicht besser als selbstgemacht, solange man bei selbstgemacht keinen Zucker reinmacht. Starte du mit Beikost, wenn ihr soweit seid.
Trotzdem ist dein Kind auf jeden Fall kein zartes Kind. Milchpulver reduzieren ist trotzdem schwachsinnig, wie du schon meintest. Ich würde an deiner Stelle mal gucken, wie viel Milch er am Tag wirklich trinkt. Alle 2,5 Stunden ist ja was anderes als alle 4 Stunden. Vielleicht trinkt er wirklich sehr viel über den Tag. Was man versuchen könnte, wenn er wirklich sehr viel pre am Tag trinkt, auf 1er Nahrung umzustellen. Die hat normalerweise genau so viele Kalorien wie pre, wird aber durch die Stärke langsamer verdaut. 

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11. Dezember 2019 um 10:53

Ganz ehrlich den Arzt finde ich komisch! Klar dein Baby ist gut genährt und bei den Kurven im U-Heft ist er gewichtsmäßig außerhalb aller Kurven. Deswegen redet er vermutlich von Übergewicht, aber dein Baby ist auch bei der Körpergröße am obersten Rand! Bei der nächsten U hätte er vllt kurz vorher einen Schub und dann ist er wieder Gewichtsmäßig in der Norm. Es ist ja jedesmal nur eine Momentaufnahme. 
Was ich allerdings sehr bedenklich finde, ist die Empfehlung jetzt schon mit Beikost anzufangen. Dafür ist dein Baby schlicht zu klein! Die Empfehlungen meiner Hebammen waren nicht vor der 17. Woche damit anzufangen. Vorher wird das Verdauungssystem der Kleinen schlicht überfordert! Das führt nur zu Bauchschmerzen und im schlimmsten Fall wird die Darmflora geschädigt. Und wieso dann bitte ausgerechnet süßes Obst? Beikost startet man mit Brei, nicht mit Süßem! Dann wird dein Baby ja als erstes auf Süß kondizioniert! Einen blöderen Fehler kann man ja echt nicht machen! Und selbst wenn du in 2 Wochen mal versuchst  Brei zu füttern, ist noch lange nicht gesagt, dass dein Baby schon bereit dafür ist. Meine Kinder wollten beide erst mit 7 Monaten was essen. Und dann auch nicht wirklich viel. Von daher kannst du es ja in 2 Wochen mal probieren, aber bitte auf keinen Fall mit Obst, egal ob gekauft oder selbst gekocht. Wo da der Unterschied sein soll ist mir jetzt auch noch ein Rätsel? 

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11. Dezember 2019 um 11:44

Dein Baby ist nicht zu dick, es ist schlicht und ergreifend groß und dazu passt sein Gewicht. Pre wird wie Muttermilch nach Bedarf gefüttert, ich würde wie bisher weiterfüttern und v.a. mit dem Beikoststart warten, bis er soweit ist. Spätestens wenn er mobil wird oder kränkelt, ist es es gut, wenn er ein paar Reserven hat.  

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11. Dezember 2019 um 14:17
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Also ich hab jetzt extra nachgesehen, was meine Kinder gehabt haben und das waren keine 8 kg (Kind1 3,6 kg/Kind2 4,4 kg bei Geburt).

Ich bin entsetzt, dass hier andere es als normal entfinden. Ich finde ihn extrem pummelig. 

Ich würde mal mit meiner Hebamme drüber reden, was du tun sollst. Essen würde ich ihm noch nicht geben. 6 Monate Pre sind perfekt. 

Aber im Auge würde ich es auf jeden Fall behalten. Und hoffen, dass es sich verwächst und er nicht so pummelig bleiben muss. 

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11. Dezember 2019 um 14:26

Also "extrem pummelig" finde ich dann auch übertrieben. Ich hab eben auch mal nachgesehen. Meiner hatte da knapp 70 cm und 7,5 Kg, beides weit außerhalb der Norm für das Alter, aber im Verhältnis eher etwas zu dünn. Er ist auch jetzt sehr groß und ein Spargel, aber der Dok ist mit ihm zufrieden.
Ich denke, ich würde so weiter machen wie bisher. Sobald sie mobil werden, geht das Gewicht langsamer nach oben und wenn er wirklich mal krank wird, sind 500-800 Gr ratzfatz weg. Bei uns kommen dann bedenkliche Werte raus, wenn ein Baby da Reserven hat, finde ich das nicht schlecht, eingedenk dessen, was wir teilweise für Krankheitsepisoden hatten.
Mit der Beikost würde ich auch noch warten und dann evtl. mit Zucchini anfangen. Das ist meist ganz gut verträglich und hat wenig Kalorien. Denn sowohl Karotten als auch Kartoffel haben im Verhältnis mehr. Und mit Obstbrei würde ich nicht anfangen, weil ich den geballten Fruchtzucker am Anfang vermeiden würde. Ist aber ne persönliche Einstellung.
Ebenso würde ich eher mit ihm spielen und ihn zum drehen animieren, statt an der Ernährung zu drehen. 
Also insgesamt klingt das alles irgendwie strange für mich. Bist du denn sonst mit dem Kinderarzt zufrieden?

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11. Dezember 2019 um 16:48
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Hallo, es gibt Richtlinien , die empfehlen, das ein Baby im Alter von 6 Monaten das Geburtsgewicht verdoppelt haben sollte. Dein Kind ist nur halb so alt und hat das Geburtsgewicht schon mehr als verdoppelt. Der Kinderarzt ist sehr aufmerksam!
Dazu kommt noch, das wir in einer Wohlstandwelt leben und in Zukunft nicht von Hungersnöten oder schweren Epidemien auszugehen ist und nahe die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig ist. Ein Volksthema.

Zurück zu deinem Baby. Ja, wenn man von den Richtlinien ausgeht, ist dein Kind zu schwer. Vom Foto her, hätte ich es nicht für ein 15 Wochen altes Baby gehalten, ich hätte gedacht es ist älter. Es ist eben ein wohlgenährtes Baby. Man sieht auch, das es kein Stillkind ist. Stillkinder sind erfahrungsgemäß schlanker.

Flaschenkinder bekommen oft mehr, als sie bedürfen. Die Eltern neigen dazu, dem Kind solange und so oft die Flasche zu geben, bis Ruhe ist. Das Kind gewöhnt sich daran und auch an die Mengen ( Fresser werden erzogen). Somit hast du nun das Problem, das dein Kind mehr Hunger hat, als andere Kinder, in diesem Alter.  Deine Angaben , an Mengen dürften auch im oberen Drittel liegen. Es ist also korrekt, das der Kinderarzt um Einhalt bittet.  Es lässt mich auch aufhorchen das dein Baby 9 Stunden durchschläft-sehr untypisch. Es liest sich bei dir so, als wärst du dabei, ein kleinen "Fresssack" zu erziehen...nicht immer haben Kinder Hunger wenn sie schreien.

Die Fragen die du hier stellst, hättest du auch dem Arzt stellen dürfen. Er hat dir die Empfehlung mit  dem Milchpulver gegebeb, damit der Kleine weniger zu sich nimmt. Die Nahrung ist dünner. Vermutlich hat der Arzt gemerkt, das dein Baby sich an die hohen Mengen gewöhnt hat und nun soll ihm die gleiche Menge vorgaukelt werden...du darfst ihm also weiterhin die Menge geben, aber eben dünner zubereitet. Vermutlich kompensiert dein Kind ein anderes Bedürfniss- und zeigt "Hunger" als Symptom.

Auch die Empfehlung mit dem Obst ist korrekt----> wenn auch ein bisschen früh, aber okay. Obst als Babynahrung ist Bio, nicht gespritzt, nicht gewachst, nicht behandelt. Bei Babybahrung kann er davon ausgehen, das das Baby keine gespritze Nahrung bekommt und nichts verkeimt ist.


 

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11. Dezember 2019 um 17:41

Ich widerspreche, dass Stillkinder schlanker sind. Auch da gibt es es kleine Michelin-Männchen. Selbst meine Kinderärztin hat mir mal gesteckt, dass ihr Sohn, den sie gestillt hat, ganz schön pummelig war. In meinem Bekanntenkreis ist ein ausschließlich gestilltes 6 Monate altes Mädchen, das einach nur fett aussieht.

Meine Tochter wurde ab dem 2. Monat ugefüttert, ab dem 5. Monat bekam sie nur noch die Flasche. Und bis heute ist sie eher schmal.

Das mit dem Obstbrei kann auch den Hintergrund haben, dass es tatsächlich Eltern gibt, die Obstmus aus Gewohnheit mit Zucker versehen.

Unsere Tochter hat auch bis sie 4 Monate alt war durchegschlafen, obwohl sie anfangs noch gestillt wurde. Das gab sich. Bis heute wacht sie im Schnitt zweimal pro Nacht auf.

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11. Dezember 2019 um 23:02
In Antwort auf whitecookie

Ich widerspreche, dass Stillkinder schlanker sind. Auch da gibt es es kleine Michelin-Männchen. Selbst meine Kinderärztin hat mir mal gesteckt, dass ihr Sohn, den sie gestillt hat, ganz schön pummelig war. In meinem Bekanntenkreis ist ein ausschließlich gestilltes 6 Monate altes Mädchen, das einach nur fett aussieht.

Meine Tochter wurde ab dem 2. Monat ugefüttert, ab dem 5. Monat bekam sie nur noch die Flasche. Und bis heute ist sie eher schmal.

Das mit dem Obstbrei kann auch den Hintergrund haben, dass es tatsächlich Eltern gibt, die Obstmus aus Gewohnheit mit Zucker versehen.

Unsere Tochter hat auch bis sie 4 Monate alt war durchegschlafen, obwohl sie anfangs noch gestillt wurde. Das gab sich. Bis heute wacht sie im Schnitt zweimal pro Nacht auf.

Mein Großer hat mit 4 Monaten 10 kg gewogen bei einem Geburtsgewicht von 3800 g !! Er wurde voll gestillt. Ich habe mir auch Sorgen gemacht, aber mein Kinderarzt meinte, man solle es einfach beobachten. Also ein Baby auf Diät zu setzen geht echt gar nicht!!!
jetzt ist er 3.5 Jahre und immer noch groß und kräftig, aber keinesfalls dick! Zierlich wird er nie sein, aber es hat sich verwachsen. Lass dich nicht verrückt machen!lg

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11. Dezember 2019 um 23:26

Dass Stillkinder schlanker sein sollen, stimmt nicht! Gerade unter Stillkindern gibt es richtige Brummer, aber da wird das Gewicht nicht so thematisiert, weil man sich an Mumi nicht überfressen kann. Aber es geht durchaus, dass man mit manchen Milchpulver überfüttern wg der enthaltenen Kalorien. 
Gut ich Stille meine Kinder und lege sie oft auch zur Beruhigung etc an. Wäre auch nur ein Bisschen Wahrheit daran, dass man bereits vor Beikoststart kleine Fresser ranziehen kann, dann müssten meine beiden dick sein. Sind sie aber nicht. Aber was wirklich schlecht ist, ist mit Obstmus zu starten. Keiner, der sich mit Beikost auskennt, würde Süß als erste Geschmacksrichtung empfehlen! Der ißt doch nie wieder was anderes! Und dann auch noch pur! Nee, geht gar nicht! 

 

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11. Dezember 2019 um 23:49
In Antwort auf kummer5

Hallo, es gibt Richtlinien , die empfehlen, das ein Baby im Alter von 6 Monaten das Geburtsgewicht verdoppelt haben sollte. Dein Kind ist nur halb so alt und hat das Geburtsgewicht schon mehr als verdoppelt. Der Kinderarzt ist sehr aufmerksam!
Dazu kommt noch, das wir in einer Wohlstandwelt leben und in Zukunft nicht von Hungersnöten oder schweren Epidemien auszugehen ist und nahe die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig ist. Ein Volksthema.

Zurück zu deinem Baby. Ja, wenn man von den Richtlinien ausgeht, ist dein Kind zu schwer. Vom Foto her, hätte ich es nicht für ein 15 Wochen altes Baby gehalten, ich hätte gedacht es ist älter. Es ist eben ein wohlgenährtes Baby. Man sieht auch, das es kein Stillkind ist. Stillkinder sind erfahrungsgemäß schlanker.

Flaschenkinder bekommen oft mehr, als sie bedürfen. Die Eltern neigen dazu, dem Kind solange und so oft die Flasche zu geben, bis Ruhe ist. Das Kind gewöhnt sich daran und auch an die Mengen ( Fresser werden erzogen). Somit hast du nun das Problem, das dein Kind mehr Hunger hat, als andere Kinder, in diesem Alter.  Deine Angaben , an Mengen dürften auch im oberen Drittel liegen. Es ist also korrekt, das der Kinderarzt um Einhalt bittet.  Es lässt mich auch aufhorchen das dein Baby 9 Stunden durchschläft-sehr untypisch. Es liest sich bei dir so, als wärst du dabei, ein kleinen "Fresssack" zu erziehen...nicht immer haben Kinder Hunger wenn sie schreien.

Die Fragen die du hier stellst, hättest du auch dem Arzt stellen dürfen. Er hat dir die Empfehlung mit  dem Milchpulver gegebeb, damit der Kleine weniger zu sich nimmt. Die Nahrung ist dünner. Vermutlich hat der Arzt gemerkt, das dein Baby sich an die hohen Mengen gewöhnt hat und nun soll ihm die gleiche Menge vorgaukelt werden...du darfst ihm also weiterhin die Menge geben, aber eben dünner zubereitet. Vermutlich kompensiert dein Kind ein anderes Bedürfniss- und zeigt "Hunger" als Symptom.

Auch die Empfehlung mit dem Obst ist korrekt----> wenn auch ein bisschen früh, aber okay. Obst als Babynahrung ist Bio, nicht gespritzt, nicht gewachst, nicht behandelt. Bei Babybahrung kann er davon ausgehen, das das Baby keine gespritze Nahrung bekommt und nichts verkeimt ist.


 

So ein Quatsch, dass Stillkinder schlanker sind, als Flaschenkinder. Unsere Tochter war voll gestillt und auch seeeeehr moppelig. Im U4-Alter schon mit Beikost anzufangen finde ich an sich schon sehr bedenklich, aber dann als Kinderarzt den Beikoststart auch noch mit Obst zu empfehlen finde ich ziemlich daneben,

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12. Dezember 2019 um 0:20
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Alles eine Sache der Auslegung bzw der Verhältnisse.

Weder Still- noch Flaschenkinder sind die dickeren bzw dünneren Kinder. Ist abhängig von der Zusammensetzung der Nahrung, wie oft diese angeboten wird und wie es das Kind verstoffwechselt.

Das kann man nur vergleichen,wenn man wirklich die gleichen Verhältnisse hätte, gleiche Zusammensetzung und Menge Muttermilche wie Flaschennahrung.
Geht bei gestillten Kindern schon mal schlechter.

Bei Pulvermilch kann die Zusammensetzung (Pre, 1, 2) und oder die Menge verändert werden.
Klar kann das Auswirkungen haben.
Wobei Pre und 1 er ausreichen sollten, die viele Stärke ist wirklich unnötig.

Aber diese Vergleiche was besser oder schlechter ist, dienen meiner Meinung nach nur dazu den eigenen Entschluß zu vertreten, warum man stillt oder die Flasche gibt und von sich natürlich nicht sagen möchte, dass man gerne auch mal die Flasche gibt oder auch mal etwas anderes versuchen könnte wie stillen,wenn das Baby unruhig wird.
Kann auch egal sein, was interessieren einen fremde Mütter und ihre Kinder.
Solange es überhaupt etwas gibt.

Von daher drauf gesch..... aus welchem Grund dein Kind dieses Gewicht hat.
Könnte ebenso gut ein dickes Stillkind sein.
Die meisten Kinder werden wohl egal wie sie ernährt werden, weiter an Flasche oder Brust nuckeln und dabei Unmengen trinken, sofern man Nahrung nicht als Standardmittel für allen Unmut dient, oder später bei älteren Kindern die nicht mehr jetzt und sofort etwas brauchen, bzw man einem schreienden Kind (kein Neigeborenes oder Säugling) nicht völlig gestresst Brust oder Flasche anbietet (also Stress mit Essen reduziert werden soll), ich hoffe man versteht was ich meine.

Man sollte sich eher fragen, wie der Gesamteindruck und Zustand deines Kindes ist, wie die Eltern zu dieser Zeit waren.
Ist es ein altersgerecht entwickeltes Kind, wie wird es in Zukunft ernährt werden, wie mobil ist es mit zunehmendem Alter?
Was für ein Typ ist es? Ein kleiner Duracelhase oder ein gemütliches Wesen?

Da kann sich noch so viel ändern. Mit Beginn der Beikost kann man sich dann mehr Gedanken machen.

Ob man hochwertige Nahrungsmittel verwendet oder es nur auf den Preis ankommen darf.
 Wo sind auch bei Erwachsenen Zusatzstoffe enthalten, die man weglassen kann, wie Fertigprodukte, Zucker. und Fettreduzierte Lebensmittel.
Dass man von 1- 2 Äpfeln satt wird, aber locker ein Glas Apfelsaft trinken kann, womit natürlich schnell viel Fruchtzucker aufgenommen wird.

Allgemein muss man aber gar nicht so viel Geschiss um alles machen.
Natürlich nicht jeden Mist geben/kaufen oder allem total entsagen, damit man sich abheben kann von den dummen Asi Müttern mit dicken Kindern oder lustig machen über die andere Mama,weil sie im Biomarkt einkaufen geht und die das natürlich nur macht, weil sie sich für was besseres hält.

Kekse ohne jegliche Art von Süßungmitteln schmecken genauso grauenvoll wie total übersüßte, also bäckt man welche mit einer akzeptablen Menge an Zucker.

Die einen fressen aus Trotz XXL Schnitzel, die anderen kollabieren wenn das vegane Kind auf dem Spielplatz dem unvegangen die Haribos aus der Tasche geklaut hat.
Nicht nur die Wertung und Entwertung von Lebensmitteln ist in  diesem Land manchmal etwas gestört auch die Einstellung zur Esskultur an sich.
Alle Dicken essen zu viel, alle Dünnen sind magersüchtig.
Und wenn man nicht freiwillig eine bestimmte Ernährungsform gewählt hat, dann muss man eben nach Unverträglichkeiten suchen oder den Planeten nach einem neuem Superfood abgrasen, weil das alte mittlerweile schon im Aldi angeboten wird.
Bloß keinem erzählen,dass weder das Kind noch man selbst irgendwelche Unverträglichkeiten und Allergien besitzt und man kocht worauf man Lust hat, anstatt es vorab auf Facebook, der Pekip Leiterin oder der Selbsthilfegruppe anonymer veganer Metzger mit Bambusintoleranz zu diskutieren.

Und wo ich so schön die Extreme ausspielt, da gibt es auch noch ein Mittelfeld, in dem man sich seinen Platz suchen kann, dem Kind einfach vermitteln, dass Essen Freude machen darf, dass es Nahrungsmittel gibt wo man mehr oder weniger essen kann oder sollte.
Essen ist Gemeinschaft, Essen ist auch mal die Seele trösten oder jemandem eine Freude machen.

Dein Sohn ist doch noch klein, du siehst ihn doch im Gesamtbild. Zum Arzt einfach in dem Punkt jaja sagen und nicken,wenn er das nächste Mal fragen sollte. Oder eben die Wahrheit, wenn er den Kleinen in Ordnung findet,dann sag ja der isst querbeet alles bei uns mit. Wir kochen ganz normal jeden Tag was frisches.
Manche schwören eben auch Onkel Hipp oder die Wasserdiebbande oder sie haben genug Patienten wo es überhaupt nicht selbstverständlich ist, die einfachsten Bedürfnisse eines Kindes zu kennen und daher lieber ein Glas Alete, statt Pommes und Döner empfehlen.

Durchschlafen hat auch etwas mit der Hirnreife zu tun.
Nicht nur ob sie hungrig oder satt sind.

Im Nachhinein stresst man sich auch mit Beikost viel zu sehr.
Irgendwann essen alle.
Manche sind noch lange mit Mama oder der Flasche zufrieden,
bei anderen folgen Epochen aus 1-2 Lebensmittel,
wieder ein anderes greift schon mit sechs Monaten blitzschnell in alle Teller und Töpfe.
Interessiert später doch keinen mehr.

Das kann es dann,wenn es ernsthafte Vermutungen und Gründe gibt auf bestimmte Dinge zu achten.
Obstmus würde ich aber auch nicht geben, die Süße in den herkömmlichen Breien reicht aus, meine mögen zwar alle gerne Obst,aber die Süße bzw Fruchtigkeit in Obstbreien war ihnen sogar zuviel.

Früher war Möhre das A und O, irgendwann Pastinaken und Kürbis. Na und? Wenn das Kind aber ums Verrecken keine Pastinaken oder Kürbis mag, dafür aber Karotten ist es doch okay.
Und wenn man dann denkt, man war brav gutes Gemüse einkaufen oder wenigstens ein Demeter Glas, ist man noch lange keine gute Mutter. Vorsicht ist geboten, wenn man von einer mit Kohlrabi Streifen bewaffneten BLW Anhängerin verflucht wird.
Denn Breikost ist gleich der Zwangsernährung einer Hafermastgans zu setzen.

Breikinder können nämlich kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln, das man ihnen den Löffel reinzwängt, ob sie wollen oder nicht.
 Bei Sticks, Streifen, Bällchen und Stäbchen lässt man das Kind selbst entscheiden, in welche Öffnung sie gesteckt werden, die körpereigenen oder fremden. Auch die Umgebung sieht dadurch viel fröhlicher aus.





 

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12. Dezember 2019 um 6:10

Zusammenfassung;
die einen findens völlig normal, die anderen katastrophal.

Was lernen wir daraus?

kräftig ist das neue Wort für fette Kinder

Liebe TE
hol dir fachkundige Meinung ein. 

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12. Dezember 2019 um 6:26
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Alles eine Sache der Auslegung bzw der Verhältnisse.

Weder Still- noch Flaschenkinder sind die dickeren bzw dünneren Kinder. Ist abhängig von der Zusammensetzung der Nahrung, wie oft diese angeboten wird und wie es das Kind verstoffwechselt.

Das kann man nur vergleichen,wenn man wirklich die gleichen Verhältnisse hätte, gleiche Zusammensetzung und Menge Muttermilche wie Flaschennahrung.
Geht bei gestillten Kindern schon mal schlechter.

Bei Pulvermilch kann die Zusammensetzung (Pre, 1, 2) und oder die Menge verändert werden.
Klar kann das Auswirkungen haben.
Wobei Pre und 1 er ausreichen sollten, die viele Stärke ist wirklich unnötig.

Aber diese Vergleiche was besser oder schlechter ist, dienen meiner Meinung nach nur dazu den eigenen Entschluß zu vertreten, warum man stillt oder die Flasche gibt und von sich natürlich nicht sagen möchte, dass man gerne auch mal die Flasche gibt oder auch mal etwas anderes versuchen könnte wie stillen,wenn das Baby unruhig wird.
Kann auch egal sein, was interessieren einen fremde Mütter und ihre Kinder.
Solange es überhaupt etwas gibt.

Von daher drauf gesch..... aus welchem Grund dein Kind dieses Gewicht hat.
Könnte ebenso gut ein dickes Stillkind sein.
Die meisten Kinder werden wohl egal wie sie ernährt werden, weiter an Flasche oder Brust nuckeln und dabei Unmengen trinken, sofern man Nahrung nicht als Standardmittel für allen Unmut dient, oder später bei älteren Kindern die nicht mehr jetzt und sofort etwas brauchen, bzw man einem schreienden Kind (kein Neigeborenes oder Säugling) nicht völlig gestresst Brust oder Flasche anbietet (also Stress mit Essen reduziert werden soll), ich hoffe man versteht was ich meine.

Man sollte sich eher fragen, wie der Gesamteindruck und Zustand deines Kindes ist, wie die Eltern zu dieser Zeit waren.
Ist es ein altersgerecht entwickeltes Kind, wie wird es in Zukunft ernährt werden, wie mobil ist es mit zunehmendem Alter?
Was für ein Typ ist es? Ein kleiner Duracelhase oder ein gemütliches Wesen?

Da kann sich noch so viel ändern. Mit Beginn der Beikost kann man sich dann mehr Gedanken machen.

Ob man hochwertige Nahrungsmittel verwendet oder es nur auf den Preis ankommen darf.
 Wo sind auch bei Erwachsenen Zusatzstoffe enthalten, die man weglassen kann, wie Fertigprodukte, Zucker. und Fettreduzierte Lebensmittel.
Dass man von 1- 2 Äpfeln satt wird, aber locker ein Glas Apfelsaft trinken kann, womit natürlich schnell viel Fruchtzucker aufgenommen wird.

Allgemein muss man aber gar nicht so viel Geschiss um alles machen.
Natürlich nicht jeden Mist geben/kaufen oder allem total entsagen, damit man sich abheben kann von den dummen Asi Müttern mit dicken Kindern oder lustig machen über die andere Mama,weil sie im Biomarkt einkaufen geht und die das natürlich nur macht, weil sie sich für was besseres hält.

Kekse ohne jegliche Art von Süßungmitteln schmecken genauso grauenvoll wie total übersüßte, also bäckt man welche mit einer akzeptablen Menge an Zucker.

Die einen fressen aus Trotz XXL Schnitzel, die anderen kollabieren wenn das vegane Kind auf dem Spielplatz dem unvegangen die Haribos aus der Tasche geklaut hat.
Nicht nur die Wertung und Entwertung von Lebensmitteln ist in  diesem Land manchmal etwas gestört auch die Einstellung zur Esskultur an sich.
Alle Dicken essen zu viel, alle Dünnen sind magersüchtig.
Und wenn man nicht freiwillig eine bestimmte Ernährungsform gewählt hat, dann muss man eben nach Unverträglichkeiten suchen oder den Planeten nach einem neuem Superfood abgrasen, weil das alte mittlerweile schon im Aldi angeboten wird.
Bloß keinem erzählen,dass weder das Kind noch man selbst irgendwelche Unverträglichkeiten und Allergien besitzt und man kocht worauf man Lust hat, anstatt es vorab auf Facebook, der Pekip Leiterin oder der Selbsthilfegruppe anonymer veganer Metzger mit Bambusintoleranz zu diskutieren.

Und wo ich so schön die Extreme ausspielt, da gibt es auch noch ein Mittelfeld, in dem man sich seinen Platz suchen kann, dem Kind einfach vermitteln, dass Essen Freude machen darf, dass es Nahrungsmittel gibt wo man mehr oder weniger essen kann oder sollte.
Essen ist Gemeinschaft, Essen ist auch mal die Seele trösten oder jemandem eine Freude machen.

Dein Sohn ist doch noch klein, du siehst ihn doch im Gesamtbild. Zum Arzt einfach in dem Punkt jaja sagen und nicken,wenn er das nächste Mal fragen sollte. Oder eben die Wahrheit, wenn er den Kleinen in Ordnung findet,dann sag ja der isst querbeet alles bei uns mit. Wir kochen ganz normal jeden Tag was frisches.
Manche schwören eben auch Onkel Hipp oder die Wasserdiebbande oder sie haben genug Patienten wo es überhaupt nicht selbstverständlich ist, die einfachsten Bedürfnisse eines Kindes zu kennen und daher lieber ein Glas Alete, statt Pommes und Döner empfehlen.

Durchschlafen hat auch etwas mit der Hirnreife zu tun.
Nicht nur ob sie hungrig oder satt sind.

Im Nachhinein stresst man sich auch mit Beikost viel zu sehr.
Irgendwann essen alle.
Manche sind noch lange mit Mama oder der Flasche zufrieden,
bei anderen folgen Epochen aus 1-2 Lebensmittel,
wieder ein anderes greift schon mit sechs Monaten blitzschnell in alle Teller und Töpfe.
Interessiert später doch keinen mehr.

Das kann es dann,wenn es ernsthafte Vermutungen und Gründe gibt auf bestimmte Dinge zu achten.
Obstmus würde ich aber auch nicht geben, die Süße in den herkömmlichen Breien reicht aus, meine mögen zwar alle gerne Obst,aber die Süße bzw Fruchtigkeit in Obstbreien war ihnen sogar zuviel.

Früher war Möhre das A und O, irgendwann Pastinaken und Kürbis. Na und? Wenn das Kind aber ums Verrecken keine Pastinaken oder Kürbis mag, dafür aber Karotten ist es doch okay.
Und wenn man dann denkt, man war brav gutes Gemüse einkaufen oder wenigstens ein Demeter Glas, ist man noch lange keine gute Mutter. Vorsicht ist geboten, wenn man von einer mit Kohlrabi Streifen bewaffneten BLW Anhängerin verflucht wird.
Denn Breikost ist gleich der Zwangsernährung einer Hafermastgans zu setzen.

Breikinder können nämlich kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln, das man ihnen den Löffel reinzwängt, ob sie wollen oder nicht.
 Bei Sticks, Streifen, Bällchen und Stäbchen lässt man das Kind selbst entscheiden, in welche Öffnung sie gesteckt werden, die körpereigenen oder fremden. Auch die Umgebung sieht dadurch viel fröhlicher aus.





 

😂😂😂Genau so isses! Made my day!👍

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12. Dezember 2019 um 7:03
In Antwort auf lebkuacha

Zusammenfassung;
die einen findens völlig normal, die anderen katastrophal.

Was lernen wir daraus?

kräftig ist das neue Wort für fette Kinder

Liebe TE
hol dir fachkundige Meinung ein. 

In dem Alter des Kleinen von "fetten" Kindern zu sprechen ist schon ziemlich dreist und daneben. Z.B. bei uns in der Familie waren wir alle sehr moppelig (egal ob MuMi oder Flasche). Das hat sich alles nach dem Säuglingsalter reguliert und keiner war ein fettes Kind.
Aber natürlich würdest du ein Kind in dem Alter auf Diät setzen, weil es nicht auf der 50%-Perzentile liegt 

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12. Dezember 2019 um 11:02

Die Größe liegt noch in der Percentile und das Gewicht ist für die Größe auch ok. 
Das Baby ist groß. Das Wachstum wird vermutlich noch nachlassen.
Bei meinem jüngsten meinte der Kinderarzt, er sei motorisch nicht so fit, bis ihm aufgefallen ist, dass wir erst bei der U4 und nicht bei der U5 sind, weil er so groß war.
Heute ist er 19 Monate und klein und zart, im unteren Bereich der Percentile. Da wird er vermutlich auch bleiben, da wir Eltern auch klein sind.

Seid ihr groß? 
Schau, wie er sich macht. Wenn er weiter so wächst und die Percentile sprengt, sollte man eher schauen, woher das kommt, statt an der Nährstoffzufuhr zu pfuschen. 

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12. Dezember 2019 um 11:08
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Viele Ärzte gehen heute einfach nach Tabellen und Listen. Man muss aber auch sagen, dass viele Kinderärzte von Ernährung etc. überhaupt keine Ahnung haben. Wenn du PRE fütterst, was sollst du da ändern?

Unser Sohn ist 3,5 und in der 3-Jahres-Kontrolle sagt uns unsere KiÄr (eine ganz tolle) auch, dass er gem. Tabelle eher oben mitspielt. Aber er ist überhaupt nicht dick, aber ja, auch kein Spargel. Sie weiss aber, dass mir eine gesunde Ernährung am Herzen liegt und wir z. B. nur Wasser trinken. Sie sagte auch, dass SIE persönlich ihn so super findet und man sensibilisiere Eltern in der heutigen Zeit einfach früher. Es gibt ja tatsächlich viele übergewichtige Kinder.

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12. Dezember 2019 um 12:19
In Antwort auf juko89

In dem Alter des Kleinen von "fetten" Kindern zu sprechen ist schon ziemlich dreist und daneben. Z.B. bei uns in der Familie waren wir alle sehr moppelig (egal ob MuMi oder Flasche). Das hat sich alles nach dem Säuglingsalter reguliert und keiner war ein fettes Kind.
Aber natürlich würdest du ein Kind in dem Alter auf Diät setzen, weil es nicht auf der 50%-Perzentile liegt 

Moppelig ist nichts anderes als ein Synonym für "Fett". Kannst du im Internet nachgucken.

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12. Dezember 2019 um 15:19
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

Tatsächlich wird das Thema "Übergwicht" auch in meiner Gruppe vermehrt disskutiert und tatsächlich trifft es meist auf die "Flaschenkinder" zu.
Ich habe in meinen Gruppen sehr leichte und sehr schwere Kinder. Bei Stillkindern sage ich nie etwas, bei den anderen beobachte ich das.

Es ist eine Erinnerung der Allgemeinheit, das Babys rund und rosig sein müssen. Diese Prägung aus Kriegszeiten hat die Menschheit bis heute nicht abgeschüttelt, ebenso, wie die Angst, das Kind könnte nicht satt sein.

Auf dem Foto sieht dein Baby  optisch okay aus, es ist rund und pummelig, rein vom Gewicht ausgehend bemesse ich nicht den BMI sondern ich gehe vom Alter und vom Geburtsgewicht aus. Dafür ist dein Baby tatsächlich zu schwer. Bei einem Stillkind würde ich darüber hinwegsehen, da Muttermilch als Naturprodukt körperlich anders verarbeitet und verwertet wird.
Es gibt auch runde Stillkinder, wo sich das aber tatsächlich oft verwächst, da ist die Gefahr der Überfütterung auch nicht so groß.
Leider steigt die Tendenz der adipösen Kinder bis zum Schulalter stetig an. Fettzellen enstehen nicht von allein, sie werden angefüttert. Schon im Mutterleib, aufgrund der Ernährung der Mutter und später durch die Nahrungszufuhr. Es ist ein Phänomen unser Wohlständigkeit, oft mehr zu essen, als wir nur brauchen.

Mehr Bewertung erlaube ich mir nicht, denn ich kenne das Kind, die Mutter und das Umfeld nicht. Hier sollte als Zweitmeinung die Hebamme ( falls sie zur Verfügung steht) zu Rate gezogen werden, die das Kind und auch das Umfeld kennt.

Was den Rat des Arztes betrifft:
Vermutlich hat er NICHT empfohlen eine ganze Mahlzeit mit Obstbrei zu ergänzen. Es sprichts nichts dagegen, wenige Löffelchen anzubieten ( nicht ein ganzes Glas!) und dafür die "pre" dünner zu mischen oder dafür auf ein Fläschen zu verzichten.  Der Arzt hat sich ja schließlich einen Eindruck über das Gesamtbild verschafft .
Wie sind die Ernährungsgwohnheiten im Umfeld ?
Hat das Kind tatsächlich jedesmal Hunger, oder zeigt es hier ein anderes Symptom/Bedürfniss?
Wie war der Verlauf der Schwangerschaft ?
Wurde nach der Geburt gestillt ? Wenn "ja", wie lange? Wenn "nein" warum nicht ?

Das alles wird der Kinderarzt zur Kenntniss nehmen wollen, denn bei der letzen Vorsorge war noch alles in Ordnung. Der Arzt wird sensibilisert sein.


 

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12. Dezember 2019 um 15:53
In Antwort auf beate44

Tatsächlich wird das Thema "Übergwicht" auch in meiner Gruppe vermehrt disskutiert und tatsächlich trifft es meist auf die "Flaschenkinder" zu.
Ich habe in meinen Gruppen sehr leichte und sehr schwere Kinder. Bei Stillkindern sage ich nie etwas, bei den anderen beobachte ich das.

Es ist eine Erinnerung der Allgemeinheit, das Babys rund und rosig sein müssen. Diese Prägung aus Kriegszeiten hat die Menschheit bis heute nicht abgeschüttelt, ebenso, wie die Angst, das Kind könnte nicht satt sein.

Auf dem Foto sieht dein Baby  optisch okay aus, es ist rund und pummelig, rein vom Gewicht ausgehend bemesse ich nicht den BMI sondern ich gehe vom Alter und vom Geburtsgewicht aus. Dafür ist dein Baby tatsächlich zu schwer. Bei einem Stillkind würde ich darüber hinwegsehen, da Muttermilch als Naturprodukt körperlich anders verarbeitet und verwertet wird.
Es gibt auch runde Stillkinder, wo sich das aber tatsächlich oft verwächst, da ist die Gefahr der Überfütterung auch nicht so groß.
Leider steigt die Tendenz der adipösen Kinder bis zum Schulalter stetig an. Fettzellen enstehen nicht von allein, sie werden angefüttert. Schon im Mutterleib, aufgrund der Ernährung der Mutter und später durch die Nahrungszufuhr. Es ist ein Phänomen unser Wohlständigkeit, oft mehr zu essen, als wir nur brauchen.

Mehr Bewertung erlaube ich mir nicht, denn ich kenne das Kind, die Mutter und das Umfeld nicht. Hier sollte als Zweitmeinung die Hebamme ( falls sie zur Verfügung steht) zu Rate gezogen werden, die das Kind und auch das Umfeld kennt.

Was den Rat des Arztes betrifft:
Vermutlich hat er NICHT empfohlen eine ganze Mahlzeit mit Obstbrei zu ergänzen. Es sprichts nichts dagegen, wenige Löffelchen anzubieten ( nicht ein ganzes Glas!) und dafür die "pre" dünner zu mischen oder dafür auf ein Fläschen zu verzichten.  Der Arzt hat sich ja schließlich einen Eindruck über das Gesamtbild verschafft .
Wie sind die Ernährungsgwohnheiten im Umfeld ?
Hat das Kind tatsächlich jedesmal Hunger, oder zeigt es hier ein anderes Symptom/Bedürfniss?
Wie war der Verlauf der Schwangerschaft ?
Wurde nach der Geburt gestillt ? Wenn "ja", wie lange? Wenn "nein" warum nicht ?

Das alles wird der Kinderarzt zur Kenntniss nehmen wollen, denn bei der letzen Vorsorge war noch alles in Ordnung. Der Arzt wird sensibilisert sein.


 

Muttermilch ist ein nicht zu toppendes Produkt (wenn es klappt mit dem Stillen, wenn nicht auch ok)

Aber es gibt  auch genug Stillmütter die jedesmal ihrem Kind die Brust geben, egal warum es sich "negativ" äußert.
Beim kleinsten Unwohl sein, quengeln, gibt es etwas.
Da kann man auch einem Stillkind vermitteln, jegliche Gefühle mit Essen zu kompensieren.
Obwohl man mit zunehmendem Alter auch andere Alternativen hätte.
So schön das bei Mama auch ist und mit allen Vorteilen,aber immer gut ist das genausowenig wie ein Dauergenuckel an der Flasche.

Aber du hast recht, man kann nur bedingt etwas dazu sagen. Und Bewegung ist heute leider sehr wenig, im Vergleich zu früher.
Da hapert es schon beim Purzelbaum und durch die vielen geschlossenen Schwimmbäder ergibt eins das andere.
Leider rutschen dann wieder die sozial schwachen durchs Netz, wo es entweder keinen kümmert oder die Möglichkeiten beschränkt sind.

Laufen kann man immer draußen. Raus in die Natur und wenigstens für Bewegung sorgen.



Doch wie oben ein Kind als fett zu bezeichnen geht gar nicht. Warum nicht gleich zu Heidi Klum bringen?
Unser stranges Verhalten Essen gegenüber ist fast noch schlimmer, wie die tatsächliche Ernährung, also Inhaltsstoffe, wertvoll oder nicht, Anbau, Fairness, Preis, usw.
Warum sind wie bei so viel Wissen, eigentlich immer noch so erhaben über andere.

Gut bei einem Kind ist es noch anders,das ist abhängig von den Eltern. Ich finde es auch unmöglich das was man am wenigsten essen sollte, am meisten anzubieten und sich auch so nicht damit zu beschäftigen.

Aber es gibt dennoch andere Gründe warum man Übergewicht haben kann. Stress ist einer davon. Wenn der Cortisol Spiegel sehr hoch ist, auch bei chronischem Stress, den man irgendwann nicht mehr so bemerkt.

Eltern denen Ernährung wurscht ist, lassen sich durch ein "Dein Kind ist fett" auch nicht so schnell beeindrucken. Da gibt es tausend Ausreden warum und weshalb das so ist.
Den Kindern aber tut es weh, das zu hören.
Was können die  dafür?

Dadurch dass es solche Extremen gibt, haben manche vielleicht schnell ein schlechtes Gewissen und eine negative Einstellung Essen gegenüber.
Bewusst essen heißt ja nicht nur, darauf achten was man zu sich nimmt, sondern auch wie man sich dem Essen selbst widmet.
Das man mit Freude seine Pfannkuchen essen darf, dann gibt es die eben nur sehr selten,dafür kann man dann auch mal eine Portion mehr haben.
Finde ich für das Gehirn sinnvoller wie  ständig den Körper zu veräppeln, indem man ihn mit irgendeinem Chemie Schnickschnack vollstopft oder ein hauchdünnen Crepes mit 3 Liter Wasser dazu.




 

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13. Dezember 2019 um 7:18
In Antwort auf yumabr

Hallo bin neu hier..
mich interessiert mal die Meinung anderer Mamas und Erfahrungen.
mein erstes Kind.
er wurde mit 3760g und 53cm geboren.
bei der U3 wog er 5010 g und 55cm, da war alles in bester Ordnung.
jetzt bei der U4 wiegt er 8kg und ist 66cm(KU 42cm) er ist 15 Wochen alt 
der Arzt sagt dass er zu dick sei! Zu schwer halt, da wäre nicht lustig (weil ich dachte dass er Spaß maxht..) und er will weniger Milchpulver bekommen auf die gleiche Menge Wasser! Er bekommt von Geburt an Pre Nahrung.
sber wo ist der Sinn? Dann kommt der kleine öfter weil er doch nicht satt wird, das geht auf selbe hinaus..?
er Trinker alle 2,5 -4 Std 170ml und vor dem schlafen oft auch 200ml dann schläft er 7-9 Std am Stück und trinkt nachts auch 170ml.
Ich möchte ihm nicht weniger geben weil ich meiner das verwächst sich.. dann sagt der Arzt dass ich jetzt schon Obst aber nur Obst aus dem Gläschen geben soll damit er auf den Geschmack kommt aber bloß nichts selbstgemachte nur gekauftes? Da ist doch auch genug Zucker ..warum dann das wenn er ja eh schon "zu dick" ist ? xD
mich bin froh dass wir einen gesunden kräftigen Jungen haben! Ein Baby kann doch nicht schon übergewichtig sein oder?
habt ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?
LG

naja zu dick nicht...  aber schon wohlgenährt

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18. Dezember 2019 um 0:40
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Alles eine Sache der Auslegung bzw der Verhältnisse.

Weder Still- noch Flaschenkinder sind die dickeren bzw dünneren Kinder. Ist abhängig von der Zusammensetzung der Nahrung, wie oft diese angeboten wird und wie es das Kind verstoffwechselt.

Das kann man nur vergleichen,wenn man wirklich die gleichen Verhältnisse hätte, gleiche Zusammensetzung und Menge Muttermilche wie Flaschennahrung.
Geht bei gestillten Kindern schon mal schlechter.

Bei Pulvermilch kann die Zusammensetzung (Pre, 1, 2) und oder die Menge verändert werden.
Klar kann das Auswirkungen haben.
Wobei Pre und 1 er ausreichen sollten, die viele Stärke ist wirklich unnötig.

Aber diese Vergleiche was besser oder schlechter ist, dienen meiner Meinung nach nur dazu den eigenen Entschluß zu vertreten, warum man stillt oder die Flasche gibt und von sich natürlich nicht sagen möchte, dass man gerne auch mal die Flasche gibt oder auch mal etwas anderes versuchen könnte wie stillen,wenn das Baby unruhig wird.
Kann auch egal sein, was interessieren einen fremde Mütter und ihre Kinder.
Solange es überhaupt etwas gibt.

Von daher drauf gesch..... aus welchem Grund dein Kind dieses Gewicht hat.
Könnte ebenso gut ein dickes Stillkind sein.
Die meisten Kinder werden wohl egal wie sie ernährt werden, weiter an Flasche oder Brust nuckeln und dabei Unmengen trinken, sofern man Nahrung nicht als Standardmittel für allen Unmut dient, oder später bei älteren Kindern die nicht mehr jetzt und sofort etwas brauchen, bzw man einem schreienden Kind (kein Neigeborenes oder Säugling) nicht völlig gestresst Brust oder Flasche anbietet (also Stress mit Essen reduziert werden soll), ich hoffe man versteht was ich meine.

Man sollte sich eher fragen, wie der Gesamteindruck und Zustand deines Kindes ist, wie die Eltern zu dieser Zeit waren.
Ist es ein altersgerecht entwickeltes Kind, wie wird es in Zukunft ernährt werden, wie mobil ist es mit zunehmendem Alter?
Was für ein Typ ist es? Ein kleiner Duracelhase oder ein gemütliches Wesen?

Da kann sich noch so viel ändern. Mit Beginn der Beikost kann man sich dann mehr Gedanken machen.

Ob man hochwertige Nahrungsmittel verwendet oder es nur auf den Preis ankommen darf.
 Wo sind auch bei Erwachsenen Zusatzstoffe enthalten, die man weglassen kann, wie Fertigprodukte, Zucker. und Fettreduzierte Lebensmittel.
Dass man von 1- 2 Äpfeln satt wird, aber locker ein Glas Apfelsaft trinken kann, womit natürlich schnell viel Fruchtzucker aufgenommen wird.

Allgemein muss man aber gar nicht so viel Geschiss um alles machen.
Natürlich nicht jeden Mist geben/kaufen oder allem total entsagen, damit man sich abheben kann von den dummen Asi Müttern mit dicken Kindern oder lustig machen über die andere Mama,weil sie im Biomarkt einkaufen geht und die das natürlich nur macht, weil sie sich für was besseres hält.

Kekse ohne jegliche Art von Süßungmitteln schmecken genauso grauenvoll wie total übersüßte, also bäckt man welche mit einer akzeptablen Menge an Zucker.

Die einen fressen aus Trotz XXL Schnitzel, die anderen kollabieren wenn das vegane Kind auf dem Spielplatz dem unvegangen die Haribos aus der Tasche geklaut hat.
Nicht nur die Wertung und Entwertung von Lebensmitteln ist in  diesem Land manchmal etwas gestört auch die Einstellung zur Esskultur an sich.
Alle Dicken essen zu viel, alle Dünnen sind magersüchtig.
Und wenn man nicht freiwillig eine bestimmte Ernährungsform gewählt hat, dann muss man eben nach Unverträglichkeiten suchen oder den Planeten nach einem neuem Superfood abgrasen, weil das alte mittlerweile schon im Aldi angeboten wird.
Bloß keinem erzählen,dass weder das Kind noch man selbst irgendwelche Unverträglichkeiten und Allergien besitzt und man kocht worauf man Lust hat, anstatt es vorab auf Facebook, der Pekip Leiterin oder der Selbsthilfegruppe anonymer veganer Metzger mit Bambusintoleranz zu diskutieren.

Und wo ich so schön die Extreme ausspielt, da gibt es auch noch ein Mittelfeld, in dem man sich seinen Platz suchen kann, dem Kind einfach vermitteln, dass Essen Freude machen darf, dass es Nahrungsmittel gibt wo man mehr oder weniger essen kann oder sollte.
Essen ist Gemeinschaft, Essen ist auch mal die Seele trösten oder jemandem eine Freude machen.

Dein Sohn ist doch noch klein, du siehst ihn doch im Gesamtbild. Zum Arzt einfach in dem Punkt jaja sagen und nicken,wenn er das nächste Mal fragen sollte. Oder eben die Wahrheit, wenn er den Kleinen in Ordnung findet,dann sag ja der isst querbeet alles bei uns mit. Wir kochen ganz normal jeden Tag was frisches.
Manche schwören eben auch Onkel Hipp oder die Wasserdiebbande oder sie haben genug Patienten wo es überhaupt nicht selbstverständlich ist, die einfachsten Bedürfnisse eines Kindes zu kennen und daher lieber ein Glas Alete, statt Pommes und Döner empfehlen.

Durchschlafen hat auch etwas mit der Hirnreife zu tun.
Nicht nur ob sie hungrig oder satt sind.

Im Nachhinein stresst man sich auch mit Beikost viel zu sehr.
Irgendwann essen alle.
Manche sind noch lange mit Mama oder der Flasche zufrieden,
bei anderen folgen Epochen aus 1-2 Lebensmittel,
wieder ein anderes greift schon mit sechs Monaten blitzschnell in alle Teller und Töpfe.
Interessiert später doch keinen mehr.

Das kann es dann,wenn es ernsthafte Vermutungen und Gründe gibt auf bestimmte Dinge zu achten.
Obstmus würde ich aber auch nicht geben, die Süße in den herkömmlichen Breien reicht aus, meine mögen zwar alle gerne Obst,aber die Süße bzw Fruchtigkeit in Obstbreien war ihnen sogar zuviel.

Früher war Möhre das A und O, irgendwann Pastinaken und Kürbis. Na und? Wenn das Kind aber ums Verrecken keine Pastinaken oder Kürbis mag, dafür aber Karotten ist es doch okay.
Und wenn man dann denkt, man war brav gutes Gemüse einkaufen oder wenigstens ein Demeter Glas, ist man noch lange keine gute Mutter. Vorsicht ist geboten, wenn man von einer mit Kohlrabi Streifen bewaffneten BLW Anhängerin verflucht wird.
Denn Breikost ist gleich der Zwangsernährung einer Hafermastgans zu setzen.

Breikinder können nämlich kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln, das man ihnen den Löffel reinzwängt, ob sie wollen oder nicht.
 Bei Sticks, Streifen, Bällchen und Stäbchen lässt man das Kind selbst entscheiden, in welche Öffnung sie gesteckt werden, die körpereigenen oder fremden. Auch die Umgebung sieht dadurch viel fröhlicher aus.





 

habe versucht dir noch 99 likes mehr zu geben aber irgendwie streikt der liker ) , super beitrag , ich stimme dir zu 250% zu , ))

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27. Dezember 2019 um 11:18

Naja. Die Kurven sind ja dazu da, dass man eine Orientierung hat. Wenn das Gewicht jetzt komplett ausschlägt, kann man schon mal schauen, woran es liegen kann. 
oft nehmen kinder auch einfach mehr zu, wenn sie wieder wachsen oder bevor sie anfangen mobil zu werden. Wobei dein Baby auch mit nem hohen ausgangsgewicht gestartet ist. 
meine Maus ist acht Monte alt und hat jetzt erst die 7kg Marke erreicht. Arzt meint, zu leicht. Naja. Dafür krabbelt sie und steht und ist wahnsinnig mobil. 

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