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Baby mit 9 monaten zur tagesmutter

29. Januar 2015 um 10:36

Darf ich mein Kind mit 9 monaten zur tagesmutter geben auch wenn ich nicht arbeiten gehe?

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29. Januar 2015 um 10:38

Es gibt kein Verbot!
Es wird halt nicht bezuschußt! Aber du darfst natürlich!

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30. Januar 2015 um 13:22


Verstehe zwar nicht warum du deinen kleinen Zwerg in fremde Hände geben möchtest obwohl du nicht arbeiten gehst aber okay, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich komme aus der Schweiz und hier ist es ganz normal sein Kind nach den lediglich 16 Wochen Mutterschutz (hier gibt es keine zusätzlich bezahlte Elternzeit wie in DE) in Fremdbetreuung zu geben sofern man darauf angewiesen ist wieder arbeiten zu gehen. Ich selbst war 13 Monate daheim bevor ich sie in die Krippe eingewöhnt habe

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30. Januar 2015 um 13:28


Aber warum?

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30. Januar 2015 um 13:44

Können schon
aber warum muss dein Kind weg? je Nach Region kostet es hier zwischen 2,50 und über 5,00.
Studierst du?
LG

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30. Januar 2015 um 13:46


Hier zahlst du für ne Tagesmutter Vollzeit ca. 180 Euro. Die nehmen die Kinder ab der 9. Lebenswoche.

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30. Januar 2015 um 14:03

Klar
Aber warum denn? Was bewegt dich dazu?

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30. Januar 2015 um 15:50

Arbeit
Weil ich froh bin diesen Platz zu haben sonst sieht es nämlich schlecht aus mit Plätzen bei uns

ohne den platz kann ich mir keine arbeit suchen.

Von meinem partner will ich nicht abhängig sein und ich möchte auch von mir aus wieder ins Berufsleben.

Sie soll auch unter Kinder weil sie Kontakt zu anderen kindern sucht.

sie soll erstmal dann nur von 8:30-14 (bis ich Arbeit habe) und nur 4 tage die woche

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30. Januar 2015 um 16:51
In Antwort auf joost_12684484

Arbeit
Weil ich froh bin diesen Platz zu haben sonst sieht es nämlich schlecht aus mit Plätzen bei uns

ohne den platz kann ich mir keine arbeit suchen.

Von meinem partner will ich nicht abhängig sein und ich möchte auch von mir aus wieder ins Berufsleben.

Sie soll auch unter Kinder weil sie Kontakt zu anderen kindern sucht.

sie soll erstmal dann nur von 8:30-14 (bis ich Arbeit habe) und nur 4 tage die woche

Erstmal nur?
Ich finde das für ein baby sehr sehr lang!

Aber wenn du das möchtest und das für richtig hälst, musst du es tun.

Ich bin eh kein freund der frühbetreuung, mir tun die kleinen eher leid.

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30. Januar 2015 um 18:12

..
warte doch lieber noch 3-4 monate..
wenn der papa voll arbeitet und du elterngeld beziehst, dann habt ihr doch sicher genug zum ''überleben''
6 stunden, 4 tage die woche sind ganz schön viel..

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30. Januar 2015 um 18:38


Ich finde man darf da nicht so pauschal urteilen, ohne die Hintergründe zu kennen. Ich hatte vor meinem BV ein Mädchen von 10 Wochen in der Kita. Die Mama war 15, ihre Eltern haben sie nicht unterstützt, der Kindsvater war noch ein Jahr jünger & ein Totalausfall...

Für die Zeit in der sie in der Schule war, war die Kleine bei uns in der Krippe. Sie hatte 2 Bezugserzieherinnen, sodass mindestens immer eine von uns da war.

Ich habe die Mama bewundert, denn wer von den jungen Müttern macht schon seine Schule/Ausbildung zu Ende? Kaum eine. Der Kleinen hat es absolut nicht geschadet. Sie liebt ihre Mama abgöttisch!

Ebenso hatten wir eine Mutter, die ihr Kind mit 3 Monaten zu uns gegeben hat. Da waren die Umstände auch nicht grad toll. Alleinerziehend, sie beim Bund. Zum einen war sie aufs Gehalt angewiesen, zum Anderen hätte sie mit der Elternzeit auch ihren Stationierung verloren. Ich hätte mich wahrscheinlich auch so entschieden.

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30. Januar 2015 um 19:00

Ich finde 5 stunden zulange
vorallem da du zuhause bist.Meine Tochter 13 Monate alt geht seit Herbst in die Krippe , 8 Stunden weil ich arbeiten musste. Ab Februar nur noch 4 Stunden weil ich alles andere in dem Alter einfach für zuviel erachte

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30. Januar 2015 um 19:04

Ich sehe das leider jeden tag
Das es eben nicht für alle babys so toll ist fremdbetreut zu werden!

Und ich finde schon das es in den ersten jahren extrem wichtig ist das die eltern das a und o sind.

Aber gut, jedem das seine.

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30. Januar 2015 um 19:33

Es geht um jetzt wo sie zuhause ist
da muss das Kind doch keine 5-6 Stunden zur Tagesmutter.

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30. Januar 2015 um 19:34

Man kann doch
Immer sagen dass man jemanden hat...
LG

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30. Januar 2015 um 19:38
In Antwort auf cathy_12677365

..
warte doch lieber noch 3-4 monate..
wenn der papa voll arbeitet und du elterngeld beziehst, dann habt ihr doch sicher genug zum ''überleben''
6 stunden, 4 tage die woche sind ganz schön viel..

Ja...
Aber dann kann es sein das ich keinen platz mehr bekomme und dann Steh ich arbeitslos da

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30. Januar 2015 um 19:43
In Antwort auf cathy_12677365

..
warte doch lieber noch 3-4 monate..
wenn der papa voll arbeitet und du elterngeld beziehst, dann habt ihr doch sicher genug zum ''überleben''
6 stunden, 4 tage die woche sind ganz schön viel..

Karte haben wir genug...
Aber ich will ja auch wieder arbeiten und man muss auch an sich und die Altersvorsorge denken und mein partner will ich nich nach Geld anbetteln müssen

Bei uns ist es schwer nen platz zu finden bin so froh das ich den hab muss jetzt nur alles klären mir dem Jugendamt und versorgungsamt

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30. Januar 2015 um 19:44

Ja weniger Stunden wären natürlich machbar
!

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30. Januar 2015 um 19:44

Mal meine Meinung dazu
Mein Sohn war genau 9 Monate alt, als ich wieder arbeiten gegangen bin. Er wurde bis 12 Monate von meiner Familie bereut und ist dann zum Tagesvater gekommen. Wir waren also auch ab 9 Monate 5 Tage in der Woche für 9 Stunden getrennt. Geschadet hat es ihm definitiv nicht und es lief auch sehr gut, aber das kann ich jetzt natürlich nicht pauschal für jedes Kind behaupten. Mein Sohn war von Geburt an nicht extrem auf mich bezogen, er hatte gern seine Ruhe und war absolut kein Kuschelbaby. Er konnte nicht viel mit Körperkontakt anfangen. Dementspechend hat ihm die Trennung nicht so viel ausgemacht. Jetzt ist er 4 und ein totales Mamakind, aber er ist es von Anfang an gewohnt und sieht es als normal an.

Ich bin der Meinung, dass es nicht auf Quantität sondern auf Qualität ankommt. Darauf legt mein Sohn auch großen Wert und da muss alles andere sich hinten anstellen.
Ich finde es absolut ok, wenn man das Kind schon betreuen lässt, wenn man auf Arbeitssuche ist, da es einfach ein Punkt ist, den man vorweisen kann bei der Arbeitssuche und das ist hilfreich und das Kind ist bereits dran gewöhnt.
Lass dich nicht beirren und mach das.

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30. Januar 2015 um 19:48

Zu allen offen.
Sie ist sehr freundlich und offen hat natürlich schon bei meiner und seiner Mutter geschlafen und bei 2 groß tanten
Sorry aber ich find es besser als ein kind das nur bei der Mutter sein will und sonst bei keinem

Klar liebe ich sie überall und alles kann sich noch bei ihr ändern mit der Laune aber ne klucke muss man auch nicht sein

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30. Januar 2015 um 19:53
In Antwort auf carpe3punkt0

Mal meine Meinung dazu
Mein Sohn war genau 9 Monate alt, als ich wieder arbeiten gegangen bin. Er wurde bis 12 Monate von meiner Familie bereut und ist dann zum Tagesvater gekommen. Wir waren also auch ab 9 Monate 5 Tage in der Woche für 9 Stunden getrennt. Geschadet hat es ihm definitiv nicht und es lief auch sehr gut, aber das kann ich jetzt natürlich nicht pauschal für jedes Kind behaupten. Mein Sohn war von Geburt an nicht extrem auf mich bezogen, er hatte gern seine Ruhe und war absolut kein Kuschelbaby. Er konnte nicht viel mit Körperkontakt anfangen. Dementspechend hat ihm die Trennung nicht so viel ausgemacht. Jetzt ist er 4 und ein totales Mamakind, aber er ist es von Anfang an gewohnt und sieht es als normal an.

Ich bin der Meinung, dass es nicht auf Quantität sondern auf Qualität ankommt. Darauf legt mein Sohn auch großen Wert und da muss alles andere sich hinten anstellen.
Ich finde es absolut ok, wenn man das Kind schon betreuen lässt, wenn man auf Arbeitssuche ist, da es einfach ein Punkt ist, den man vorweisen kann bei der Arbeitssuche und das ist hilfreich und das Kind ist bereits dran gewöhnt.
Lass dich nicht beirren und mach das.

Leider geht familienbetreuung bei uns nicht.
Ja bei ihr seh ich auch kein Problem die omas haben sie z.b auch schon ein ganzes Wochenende gehabt und da hab ich auch kein schlechtes gewissen ihr geht's ja gut

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30. Januar 2015 um 19:55

Meine Große
war in dem Alter auch schon bei der Tagesmutter und ich bin weiter in die Schule gegangen. Hätte ich sie nur deswegen nicht bekommen und abgetrieben, wäre das ein riesiger Verlust gewesen .
Es gibt Lebenssituationen, da greift das Sozialsystem einfach nicht wirklich, weil die Umstände zu speziell sind oder man einfach unten durch rutscht. Für sowas sind solche Plätze sehr sinnvoll.

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30. Januar 2015 um 21:21
In Antwort auf joost_12684484

Leider geht familienbetreuung bei uns nicht.
Ja bei ihr seh ich auch kein Problem die omas haben sie z.b auch schon ein ganzes Wochenende gehabt und da hab ich auch kein schlechtes gewissen ihr geht's ja gut

Das ist auch absolut ok...
Wenn man mal ehrlich ist, dann braucht ein Kind nicht mal Mutter und Vater. Im Endeffekt braucht ein Kind einfach nur eine weibliche und eine männliche Bezugsperson, die dem Kind Liebe geben. Da ist die genetische Verbindung komplett egal.
Du gehst ja auch nicht mit deinem Kind zur Tagesmutter, gibst es da ab und gehst. Das ist ja ein längerer Prozess bis das Kind da erst allein bleibt.
Meiner war wie gesagt nie extrem nur auf mich bezogen und hatte in der Babyzeit auch nie gefremdelt...das kam bei ihm erst später. Trotzdem haben wir 1,5 Monate eine langsame Eingewöhnung gemacht, damit er erstmal ne gewisse Bindung zum Tagesvater aufbaut, sich an die Kinder und die Umgebung gewöhnt. Die Betreuungspersonen wird ja dann auch automatisch zu einer Bezugsperson und da ist es egal ob die nun genetisch miteinander verbunden sind oder nicht. Im Endeffekt geht es dabei nur um das Gefühl der Mutter. Eine Mutter hat meistens ein besseres Gefühl bei der Familie, weil sie die ja kennt. Dem Kind ist das herzlich egal ob Oma oder Tagsmutter, wenn da ne Bindung besteht. Klar mag es Oma und Opa, aber es mag auch die Tagesmutter, wenn sie zur Bezugsperson geworden ist.
Wie gesagt...mach es und mach dir keinen Kopf über andere Meinungen. Du wirst dein Kind langsam an die neue Situation gewöhnen und es wird davon keinen Schaden bekommen. Ich kann nur Gutes berichten. Mein Sohn hat weder Bruder noch Schwester und ist so viel mit Kindern aufgewachsen. Das hat man ja sonst nur auf dem Spielplatz für 1-2 Stunden.

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30. Januar 2015 um 21:36

.
Wenn dies quasi Deine einzige Chance auf einen Beteuungsplatz in absehbarer Zeit ist und Dir die Tagesmutter sympathisch ist, würde ich es machen.
Du hast zudem den Vorteil, dass Du die Eingewöhnung bewußt langsam angehen kannst, solange Du noch nicht arbeitest, und wie bereits geschrieben musst Du vielleicht die Stundenzahl ja auch gar nicht jeden Tag ausreizen.
Bedenke aber auch dass - je nach Berufsfeld - die Stellensuche und Bewerbung schreiben durchaus 1 - 2 h / Tag fressen kann. Da ist es dann natürlich auch hilfreich, wenn Du daheim in Ruhe arbeiten kannst, anstatt mit einem Auge und Ohr beim Kind zu sein.
Viel Glück bei der Stellensuche!

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30. Januar 2015 um 22:35
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Wenn dies quasi Deine einzige Chance auf einen Beteuungsplatz in absehbarer Zeit ist und Dir die Tagesmutter sympathisch ist, würde ich es machen.
Du hast zudem den Vorteil, dass Du die Eingewöhnung bewußt langsam angehen kannst, solange Du noch nicht arbeitest, und wie bereits geschrieben musst Du vielleicht die Stundenzahl ja auch gar nicht jeden Tag ausreizen.
Bedenke aber auch dass - je nach Berufsfeld - die Stellensuche und Bewerbung schreiben durchaus 1 - 2 h / Tag fressen kann. Da ist es dann natürlich auch hilfreich, wenn Du daheim in Ruhe arbeiten kannst, anstatt mit einem Auge und Ohr beim Kind zu sein.
Viel Glück bei der Stellensuche!

Vielem dank!
.

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31. Januar 2015 um 12:07

Kannst du machen
wenn du einen platz findest, der dir zusagt. mein kleiner wird mit fast 10 monaten in die krippe kommen, geht halt nicht anders

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