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baby schläft nicht lange, wenn ich aus dem raum gehe...

7. November 2017 um 14:48

hallo ihr lieben!

mein problem steht ja schon oben.... hier ein paar randinfos... meine kleine ist jetzt fast 1 jahr und seit ihrer geburt kann ich so gut wie nie mal eine stunde am abend für mich alleine haben, mich mit meinem mann ins wohnzimmer setzen oder irgendwie aufräumen... sie wird nach spätestens einer halben stunde wach und weint, bis ich komme. seit ein paar tagen erst akzeptiert sie auch meinen mann. (ausnahmen bestätigen die regel - sehr selten wird es eine stunde)... wenn ich allerdings bei ihr im zimmer bleibe, dann schläft sie weiterhin tief und fest. 

untertags das gleiche, ich müsste mich jedes mal mit ihr 2h ins bett legen, damit madame schlafen kann... 

schön langsam wünsche ich mir doch einmal ein bisschen zeit für mich, und meinen mann. ich würde mich gerne, wenn die kleine schläft in ruhe in die badewanne legen usw.... 

hatte zufällig jemand auch so ein kind, dass duchgehend nähe braucht oder wie kann man das anders lösen?

danke schon mal!!!

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7. November 2017 um 14:59

Habt ihr denn schonmal ein paar Helferlein probiert? Ein nach dir riechendes shirt, das Lieblingskuscheltier, die swingtosleep (wobei sie dafür wohl schon zu groß ist), erst hinlegen wenn sie eindeutige Müdigkeitserscheinungen zeigt (vielleicht braucht sie weniger Schlaf), evtl. den Mittagsschlaf streichen, damit sie abends hundemüde ins Bett fällt. Leise Musik oder von Wick Wapurup die Babycreme mit Lavendel und Rosmarin kurz vor dem zu Bett gehen auf die Brust schmieren.

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7. November 2017 um 15:26

muss dazusagen, nachts schläftbsintotal brav, manchmal auch durch, dann steht sie um 6 auf, und um 7 gähnt sie und reibt ihre augen vor lauter müdigkeit. wenn ich sie dann ins bett lege (mit mir) dann wird geturnt ud gekrabbelt.... alles nur nicht schlafen... heute ist sie auf mir eingeschlafe  während ich kekse gebacken habe, weil sie um 9 richtig müde war. am nachmittag hat sie dann immer richtig schlechte laune, wenn sie die augen fast nicht mehr offen halten kann, lege ich mich mit ihr ins bett. wenn sie fest genug sjläft, was meistens nicht sehr lang dauert, leg ich sie ins gitterbett und dann ist nach ca 20-30min. wieder terror und sie ist noch mieser drauf... und das hält dann bis zum abend an, und um 6 ist sie so ko, dass sie nicht mal mehr allein essen will. dann hilft nur noch ein fläschchen und ab ins bett. dann gehe ich wieder raus, und nach einer halben stunde spätestens ist terror...

das mit dem shirt hatten wir schon. musik interessiert sie leider so gar nicht, und ihre lieblings schmusewindel ist immer bei ihr.

schön langsam weiss ich echt nicht mehr weiter.... 🙈

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7. November 2017 um 18:17
In Antwort auf freakysabinchen1990

hallo ihr lieben!

mein problem steht ja schon oben.... hier ein paar randinfos... meine kleine ist jetzt fast 1 jahr und seit ihrer geburt kann ich so gut wie nie mal eine stunde am abend für mich alleine haben, mich mit meinem mann ins wohnzimmer setzen oder irgendwie aufräumen... sie wird nach spätestens einer halben stunde wach und weint, bis ich komme. seit ein paar tagen erst akzeptiert sie auch meinen mann. (ausnahmen bestätigen die regel - sehr selten wird es eine stunde)... wenn ich allerdings bei ihr im zimmer bleibe, dann schläft sie weiterhin tief und fest. 

untertags das gleiche, ich müsste mich jedes mal mit ihr 2h ins bett legen, damit madame schlafen kann... 

schön langsam wünsche ich mir doch einmal ein bisschen zeit für mich, und meinen mann. ich würde mich gerne, wenn die kleine schläft in ruhe in die badewanne legen usw.... 

hatte zufällig jemand auch so ein kind, dass duchgehend nähe braucht oder wie kann man das anders lösen?

danke schon mal!!!

Hast du schon mal „weißes Rauschen“ probiert? Das hat bei meiner Tochter etwas geholfen . Da gibt es ja verschiedene Apps - weißes Rauschen, Staubsauger, Regen, Meeresrauschen, ... 
Meine Tochter schlief auch nur sehr flach. Beim Mittagsschlaf habe ich immer ewig daneben gelegen. Immer wieder probiert, mich rauszuschleichen - und immer wieder aufgegeben, weil sie gleich wach wurde. Abends war es etwas besser. Da konnte ich raus. Allerdings waren ihre Schlafphasen immer recht kurz, so dass der Abend mit meinem Mann 1-2 mal unterbrochen wurde. Nachts wurde sie ja auch mindestens alle 2 h wach. War schon echt hart. Mit 2 wurde es besser. Mit 3 J. viel besser und mit 3,5 Jahren haben wir endlich wieder einen sicher ruhigen Abend und Nachtruhe (abgesehen von Krankheitsphasen) .

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9. November 2017 um 14:42

danke sehr... unser nachtlämpchen brennt, dtaubsauger oder föhn mag sie gar nicht.. das ist eher ein grund zum weinen...

ich hab auch schon versucht, sie in ihrem bett zum einschlafen zu bringen, jeder versuch ist kläglich gescheitert... 

an dem mit dem umbetten ist was dran..

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12. November 2017 um 1:24

Hallo! Ich möchte dir Mut machen, irgendwann wird es besser! Ich habe auch so einen kleinen Schlechtschläfer zu Hause, er ist gerade ein Jahr alt geworden und wird immer noch 5-6 Mal pro Nacht wach. Bis vor kurzem musste ich ihn auch jedes Mal in den Schlaf stillen und dann noch umhertragen bis er fest genug geschlafen hat, und sobald ich ins Bett gegangen bin, hab ich ihn zu mir geholt, damit ich dann nicht auch noch dauernd aufstehen muss. Jetzt bin ich aber wieder schwanger und stand plötzlich vor einem großen Dilemma: der kleine muss so bald wie möglich abgestillt werden und lernen, im eigenen Bett zu schlafen, und das so schnell wie möglich, damit er nicht den Verlust seiner Privilegien mit dem Geschwisterchen in Verbindung bringt. Ausserdem fehlt mir langsam echt die Kraft, ihn dauernd rumzuschleppen... Vor einer Woche habe ich dann einfach entschieden, dass er ab dem Tag nach dem stillen in sein Bett kommt und nicht wieder raus, koste es was es wolle. Ich habe mich daneben gekniet, durch die Gitterstäbe mit ihm gespielt und geschmust, ihn über das Geländer umarmt, mit ihm die ganze Zeit geredet... Ja, es ist anstrengend, und am ersten Tag habe ich mich über eine Stunde lang anschreien lassen. Aber schon ab dem zweiten Tag ging es viel besser, er hat die neue Regel akzeptiert und macht ganz gut mit. Leider habe ich noch nicht die Kraft gefunden, das die ganze Nacht durchzuziehen, er schläft dann trotzdem die halbe Nacht bei mir. Seit gestern hab ich auch aufgehört, ihn vorher zu stillen, und das funktioniert trotzdem. Nachts hab ich ihm dann auch keine Brust mehr angeboten, und das war gar nicht so tragisch wie gedacht, er hat mal kurz gemeckert und das war's. Sozusagen habe ich ihn seit letzter Nacht abgestillt, ohne das so geplant zu haben :P anscheinend war er dafür bereit. Was ich damit sagen will ist, trau deinem Kind was zu! Wenn man es nie vor eine Herausforderung stellt, kann man ja nicht sehen, wie es reifer wird. Denk dir eine Regel aus, die bei euch funktionieren könnte, und probier sie einfach ein paar Tage durchzuziehen. Wenn es klappt bist du einen Schritt weiter, wenn nicht, musst du halt etwas später nochmal versuchen. Viel Erfolg!

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12. November 2017 um 7:32

@sabinchen
Meine Frau hatte den unkündbaren sicheren Job, so habe ich die 3 Jahre Kindererziehungszeit gemacht (auch von Rentenversicherung anerkannt).
Exakt das gleiche bei uns, wie bei euch.
Ganz alleine lassen konnte ich unser Kleines nicht. Auch dann nicht, wenn die andere Sache wichtig gewesen wäre. (z.B. Einkauf in nur 200m Entfernung zum Wohnhaus)
Das wichtigste war immer das Kind; niemals irgendwas anderes.
So habe ich mir Rat beim Kinderarzt geholt.
Der hat mir geraten, immer mit dem Kind Kontakt halten. Sich nie soweit entfernen, dass ein Zurufen vom Kind nicht gehört werden könnte.
Weiterhin sagte der Arzt, ein bischen kleinkindgerechte "Erziehung" kann nicht schaden: Man braucht nicht gleich beim ersten Schrei wie von Bienen gestochen loslaufen...  ...dem Kind erstmal zurufen und es auch mal warten lassen, wenn ich merke, mein Kind hat auf meinen Zuruf reagiert.

Beispiel:
Ich in der Wohnküche beim Tapezieren. Kind im Schlafzimmer. Türen alle auf. Kind schreit - ich rufe zu. Unser Kleines schreit daraufhin nicht mehr so laut, quängelt nur noch; die "Warteschleife" ist so eingerichtet.
Wenn es aber unvermindert laut weiterschreit, dann muss ich wohl oder übel sofort erscheinen, denn dann ist was passiert...

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13. November 2017 um 5:11

danke ihr lieben, das macht mir mut... gestern wars wieder mal extrem... die kleine ist endlich eingeschlafen, ins bett gelegt, noch 5 minuten da geblieben, um zu sehen ob sie auch wirklich gut schläft, dann ohne irgendein geräusch aufgestanden, die hand noch nicht einmal an der türklinke und schon war sie wieder wach und hat geheult.... -.- 

@annabenc1: nachts würde sie ja schlafen, aber auch nur wenn ich daneben liege.... ansonsten schaffen wir nicht mal eine stunde und mir fehlt die zeit schon ein bisschen in der ich mich neben meinem mann auf die couch kuscheln kann, einfach mal abschalten, wenn die kleine schläft.....  

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13. November 2017 um 13:07

Ist deine kleine auch tagsüber so anhänglich? Wenn es schon seit der Geburt so läuft, kann man wohl kaum von einer Phase reden... naja, eine ziemlich lange Phase vielleicht Mit solchen Kindern habe ich leider keine Erfahrung, unser kleiner ist kein ausgeprägtes Mamakind, hat noch nicht mal wirklich die Fremdelphase durchgemacht. Ich kann dir nur sagen, dass er die ersten drei Monate auch wie bei euch war, er hat nur mit Körperkontakt geschlafen. Danach wurde es Stück für Stück besser. Ich habe gewartet bis er im Tiefschlaf war (bis zu einer Stunde), habe ihn hingelegt und bin rausgegangen. Am Anfang hat er dann auch nur ein paar Minuten geschlafen und das ganze Spiel ging von vorne los, aber es wurde immer besser. So drei Monate später konnte ich ihn dann schon nach 10 Minuten hinlegen und er hat bis zu einer Stunde alleine geschlafen, mit einem Jahr dann sogar bis zu drei Stunden. Ich weiß nicht, ob das bei euch funktionieren kann, denn man braucht echt viel Geduld und ist darauf angewiesen, dass das Kind mitmacht. Ansonsten musst du vielleicht etwas entschlossener vorgehen, zum Beispiel Abends ins Bett legen, wenn sie schreit kurz hochnehmen, trösten, und wieder hinlegen. Das so lange wiederholen bis sie müde genug ist und einschläft obwohl es ihr nicht gefällt. Mittlerweile ist sie ja ein Jahr alt, und kann auch schon besser mit Enttäuschung umgehen, solange die Mama dabei ist. Egal wie du es versuchst, ich wünsche dir viel Erfolg und mal wieder etwas Freizeit!

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13. November 2017 um 22:43

danke für die tips! untertags schläft sie schon mal eine stunde alleine (je nach tagesverfassung). abends word es jedoch schwierig. was ich die letzten tage auch festgestellt habe: wenn ich sie im grossen bett liegen lasse, und nicht in ihr gittberbett lege, schläft sie viel besser... hab mir schon überlegt ob ich mir ein babyphon mit kamera hole, damit sie nicht aus dem grossen bett purzelt 😂🙈

ansonsten werd ich die tage wirklich mal vor ihrer tür verbringen.


ja, mittlerweile gehe ich rein sobald sie schreit, ich will sie nicht weinen lassen. ausserdemt hab ich monatelange erfahrung gesammelt, wenn ich länger brauche bis ich bei ihr bin, schreit sie wirklich solange, bis ich wieder da bin....

sie war anfangs schon mamabezogen, allerdings hat sie da auch noch öfter in ihrem bett ohne mich geschlafen... irgendwann gings dann ohne vorwarnung nicht mehr... untertags ist es unterschiedlicg. es gibt tage an denen soe an mir klebt, und es gibt tage, da beschäftigt sie sich eine halbe stunde ganz allein und ich kann nebenbei alles erledigen. heute zb hat sie in der küche gespielt und ich hab währenddessen das bad geputzt... kein problem...

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16. November 2017 um 21:40

Hast du Platz für eine extra Matratze in ihrem Zimmer? Dann kannst du dich vielleicht daneben legen wenn sie schläft und dann die Matratze immer ein Stückchen weiter schieben, bis sie aus dem Zimmer raus ist. Das dauert zwar auch, aber vielleicht akzeptiert sie das ja. Wünsche dir viel Kraft, ich hab auch eine total miese Schläferin!

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