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Baby schreit seit 6 Monaten immer Abends

20. Mai um 19:35 Letzte Antwort: 2. Juli um 22:42

Hallo liebe Mütter und vll. Väter

Ich bin der Jon, und wir haben seit 6 Monaten unsere kleine und lieben sie sehr, sie ist tagsüber ein Sonnenschein und äusserst fröhlich. 

Abends jedoch schreit sie sich jeden Tag i den schlaf🙈 die ersten 3 Monate wurde uns gesagt das es normal ist und das es sich danach legt. 
Bei uns war das leider nicht der Fall.
Auch Tagsüber weigert sie sich zu schlafen obwohl sie hundemüde ist,augen reibt und zickig wird. Abends schreit sie sich regelrecht in den Schlaf. Dazu kommt jetzt auch noch das sie seit dem letztem Wachstumsschub nicht mehr auf der Hand einschlafen will. Nur nich im Bett und unter Tag in der Babytrage.

Wir haben immer ein festes Ritual Abends vorm Schlafen mit ihr, haben schon alles mögliche versucht. Wir sind langsam verzweifelt.

Habt ihr Tipps oder so? 

Sie wurde per Not-Kaiserschnitt geboren und waren auch bei einer Sacraltherapie mit ihr, jedoch mit wenig bis fast gar keine Veränderung. 

Wir wollen verstehen warum sie immer schreit. Das Babys abends den Tag verarbeiten wissen wir, aber das es nach 6 monaten immer noch so ist?! 
Vll. kann uns ja jemand tipps geben wir sind wirklich sehr dankbar. 


 

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24. Juni um 17:42
In Antwort auf loveair30

Hallo liebe Mütter und vll. Väter

Ich bin der Jon, und wir haben seit 6 Monaten unsere kleine und lieben sie sehr, sie ist tagsüber ein Sonnenschein und äusserst fröhlich. 

Abends jedoch schreit sie sich jeden Tag i den schlaf🙈 die ersten 3 Monate wurde uns gesagt das es normal ist und das es sich danach legt. 
Bei uns war das leider nicht der Fall.
Auch Tagsüber weigert sie sich zu schlafen obwohl sie hundemüde ist,augen reibt und zickig wird. Abends schreit sie sich regelrecht in den Schlaf. Dazu kommt jetzt auch noch das sie seit dem letztem Wachstumsschub nicht mehr auf der Hand einschlafen will. Nur nich im Bett und unter Tag in der Babytrage.

Wir haben immer ein festes Ritual Abends vorm Schlafen mit ihr, haben schon alles mögliche versucht. Wir sind langsam verzweifelt.

Habt ihr Tipps oder so? 

Sie wurde per Not-Kaiserschnitt geboren und waren auch bei einer Sacraltherapie mit ihr, jedoch mit wenig bis fast gar keine Veränderung. 

Wir wollen verstehen warum sie immer schreit. Das Babys abends den Tag verarbeiten wissen wir, aber das es nach 6 monaten immer noch so ist?! 
Vll. kann uns ja jemand tipps geben wir sind wirklich sehr dankbar. 


 

Was habt ihr denn für eine Abendroutine? Schläft sie alleine im Bett oder hat sogar ein eigenes Zimmer?

Eventuell könnt ihr die Abendroutine verbessern und auch mittags eine Routine einführen. Zum Beispiel, dass ihr alles abdunkelt, eine Nachttischlampe / Nachtlicht anmacht und dann eine Stunde gemeinsam schlaft.

Wie ist euer Tag? Macht ihr jeden Tag etwas anderes, oder habt ihr täglich viele Routinen? Hat sie tagsüber die Gelegenheit bei euch in der Nähe zu entspannen?

Vielleicht hilft eine regelmäßige Babymassage nach einem warmen Bad.

Es kann aber auch sein, dass sie Verdauungsprobleme hat falls sie kurz vor dem Schlafengehen noch isst. Probiert dann Kümmeltee aus und verlegt das Abendessen vor.

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2. Juli um 12:11
In Antwort auf loveair30

Hallo liebe Mütter und vll. Väter

Ich bin der Jon, und wir haben seit 6 Monaten unsere kleine und lieben sie sehr, sie ist tagsüber ein Sonnenschein und äusserst fröhlich. 

Abends jedoch schreit sie sich jeden Tag i den schlaf🙈 die ersten 3 Monate wurde uns gesagt das es normal ist und das es sich danach legt. 
Bei uns war das leider nicht der Fall.
Auch Tagsüber weigert sie sich zu schlafen obwohl sie hundemüde ist,augen reibt und zickig wird. Abends schreit sie sich regelrecht in den Schlaf. Dazu kommt jetzt auch noch das sie seit dem letztem Wachstumsschub nicht mehr auf der Hand einschlafen will. Nur nich im Bett und unter Tag in der Babytrage.

Wir haben immer ein festes Ritual Abends vorm Schlafen mit ihr, haben schon alles mögliche versucht. Wir sind langsam verzweifelt.

Habt ihr Tipps oder so? 

Sie wurde per Not-Kaiserschnitt geboren und waren auch bei einer Sacraltherapie mit ihr, jedoch mit wenig bis fast gar keine Veränderung. 

Wir wollen verstehen warum sie immer schreit. Das Babys abends den Tag verarbeiten wissen wir, aber das es nach 6 monaten immer noch so ist?! 
Vll. kann uns ja jemand tipps geben wir sind wirklich sehr dankbar. 


 

Huhu,
erstmal: abends sind Babies generell unruhiger, verarbeiten die Eindrücke des Tages oder aber haben auch oft zum Abend hin Bauchweh. Wenn ihr körperliche Beschwerden wie Bauchweh ausschließen könnt, könnte ich mir vorstellen, hat die Kleine vielleicht eine Regulationsstörung und findet schwer in den Schlaf. Das wiederum macht sie natürlich unruhig und bringt sie zum weinen.

Wie sieht denn euer Zubettgehritual aus? Mein Kleiner ist nun fast 10 Wochen alt und seit er zwei Wochen alt ist (auch wenn das so früh noch nix gebracht hat) habe ich es eingeführt, dass er abends, wenn Schlafenszeit ist, entsprechende Maßnahmen ergriffen werden: Nach seinem letzten Essen (meistens zwischen halb neun und halb zehn abends) mache ich ihn im absolut ruhigen und halbdunklen Zimmer (nur Nachtlichtchen) bettfertig, indem ich ihn pucke. Dann lege ich ihn gepuckt ins Bett, geb ihm ein Küsschen, streichle ihn übers Köpfchen und mache einen bestimmten, für ihn beruhigenden Laut währenddessen, innerhalb von ein paar Minuten werden die Augen dann immer schwerer und er findet relativ zügig in den Schlaf. Dieser Nachtschlaf ist dann so tief, dass er eigentlich von Beginn an immer zwischen 6 und 8 Stunden schläft. Wie gesagt, das mache ich nur abends, quasi als Ritual, so dass er weiß, nun wird geschlafen. Tagsüber (er ist sowieso sehr aktiv und tagsüber eigentlich immer wach) ist er bei uns und auch im Alltagstrubel (mit Geräuschen, Gesprächen etc.) eingebunden. Damit fahre ich seit Beginn an wirklich gut. Er ist ein unheimliches ausgeglichenes Baby, das unheimlich selten (eigentlich nur bei Hunger) weint bzw. quengelig wird.
Zum Thema pucken: manchen Babies mit Einschlafproblematik hilft dies sehr gut, sie fühlen sich durch die Enge wohl und außerdem können sie dem Moro-Reflex (plötzliches Hochschrecken der Arme, wodurch viele Babies dann wieder wach werden und nicht mehr einschlafen können) dadurch nicht mehr nachgeben. 

Ist eure Kleine denn generell eher empfindlich?
Gerade beim Zubettgehen ist es daher wichtig, so wenig Trubel und Stress wie möglich zu verbreiten, alles leise und ohne Reden abhalten, mit gedämpftem Licht. Dem Kind so wenig Reize wie möglich aussetzen. Z. B. auch die letzte Windel unbedingt VOR dem letzten Essen wechseln, damit anschließend das Kind nicht wieder "aufgedreht" wird.

Aber natürlich gibt es das Richtige zu raten eigentlich nicht, denn jedes Kind ist anders. Und wahrscheinlich setzt ihr all diese Tipps bereits eh schon um, wenn diese Problematik bereits seit einem halben Jahr besteht. Aber evtl. konnte ich ja doch ein wenig helfen.

Alles Gute euch!

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2. Juli um 22:42

Wenn ich lese "seit 6 Monaten", dann gehe ich davon aus, dass das Kind älter als 6 Monate ist. In dem Moment, wo das Baby sich selbst drehen kann sollte auf keinen Fall mehr gepuckt werden (Erstickungsgefahr, wenn das Kind sich auf den Bauch dreht und die Arme nicht nutzen kann, um den Kopf zu heben!) und der Moro-Reflex verschwindet auch zwischen dem 4.-6. Lebensmonat.

Eigentlich ist es nie "normal", wenn ein Kind schreit. Es hat dann immer ein Bedürfnis, welches es nicht äußern kann und wenn es nur das Bedürfnis nach Nähe zu den Eltern ist. Manche Kinder schlafen früh alleine im eigenen Bett und lassen sich tagsüber ablegen, andere lassen sich lange tragen und brauchen ständig Nähe. Man muss sich damit halt arrangieren. Von einer Regulationsstörung spricht man, wenn das Kind mehr als 3 Stunden am Tag schreit.

Wenn man ein Protokoll führt, wann sie schreit und was man direkt davor und währenddessen macht, kann man mit dem Kinderarzt darüber sprechen und er kann evtl. Tipps geben.

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