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Babyblues oder doch mehr??

18. Januar 2008 um 1:27

Hallo!

Erstmal ein paar Infos zu mir.^^

Ich bin 19 und habe am 07.01. meinen Kleinen zur Welt gebracht. Meine Familie ist nicht gerade das, was man eine Bilderbuchfamilie nennt. Meine Mutter und ihr Freund haben ein Alkoholproblem und der Vater des Kleinen kümmert sich nicht. Ich bin also alleinerziehend. Okay, zugegeben...ich habe einen ganz tollen Partner, der mir wirklich toll zur Seite steht.

Nun hatte ich vor der Schwangerschaft schon einmal Probleme mit Depressionen und Panikatacken. Die waren aber dann weg. In der Schwangerschaft war davon dann nichts mehr zu bemerken.

Aber seit der Kleine auf der Welt ist, ist alles irgendwie so anders. Ich hatte eine recht schnelle und reibungslose Geburt. Ich habe nur ziemlich viel BLut verloren, musste genäht werden usw und konnte deswegen doch 4 Tage im KH bleiben, anstatt gleich heim zu gehen. Es fing im KH schon an....immer wenn ich alleine war (mein Besuch weg) habe ich mich so einsam gefühlt. Ich hatte oft ein Ohnmachtsgefühl.... und Angst ich würde im nächsten Moment sterben....einfach so weg vom Fenster. Nun bin ich wieder zuhause und ich fühle mich immernoch total schlecht.

Ich kann durch den Kleinen nachts nicht schlafen....weil er alleine im Bettchen überhaupt nicht schläft und neben mir im Bett auch höchstens mal 1 Stunde am Stück. Tagsüber fühle ich mich dann total schlapp und fertig. Ich mache mir bei jeder Kleinigkeit Gedanken. Wenn ich Bauchschmerzen habe, denke ich gleich an eine Gebärmutterenzündung. Und seitdem mein Hausarzt mir gesagt hat, dass man eine Bltvergiftung bekommen kann, wenn die enzündet ist mache ich mir noch mehr Sorgen. Ich habe ständig Panik, dass irgend etwas ist und ich das Zeitliche segne. Ich fühle mich mal total glücklich und motiviert und mal total alleine und überfordert.

Sind das die Hormone? Ist das der Babyblues??

PS: Ich habe auch vor 3 Tagen abgestillt.

Ich hoffe auf viele Antworten

Liebe Grüße

Schnidde

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18. Januar 2008 um 7:09

Hallo....
Also irgendwie kommt mir da einiges bekannt vor, schnelle reibungslose Geburt, viel Blut verloren und die Situation im Krankenhaus. Ich bin nicht direkt zum Artz gegangen, da ich dachte ich spinne, alles sind fröhlich wenn sie ein gesundes Kind bekommen haben, nur ich nicht.
Wochen später habe ich nur noch geweint, um meinen Sohn habe ich mich gekümmert, aber mehr auch nicht. Eine Beziehung hatten wir nicht wirklich. Bis mein Mann irnegewann begriffen hatte was los ist. Er hat mich engepackt und zum Arzt gebracht. Es war mir peinlich ohne Ende und ich wäre am Liebsten im Erdboden versunken. Unser Arzt hat mir dann ein paar Fragen gestellt und als die Frage kam, ob ich denn mein Kind liebe und ich mit "Ich denke schon" geantwortet habe,wurde mir klar, dass was nicht stimmt. Schwere postnatale Depression. Ich hätte direkt beim Babyblues zum Arzt gehen sollen und nicht 12 Wochen warten sollen. Ich kann dir nur den Tipp geben, geh zum Arzt. Der kann helfen, bevor es so schlimm wird wie bei mir. Warte nicht so lange. Ich weiß es ist unangenehm, aber nichts außergewöhnliches. Es gibt sehr viele Frauen, die durch die Hormonumstellung solche Probleme bekommen. Es gibt auch eine Internetseite www.schatten-und-licht.de lies mal ein wenig drinne. Habe mich dort schon oft wiedergefunden. Ich wünsche dir viel Kraft und Glück.
P.S. Seitdem ich Medikamente bekomme, bin ich wieder wie früher und es gibt nichts wichtigeres als meine Familie und ich liebe meinen Sohn, denn er ist das Beste was ich bis jetzt geschafft habe (das konnte ich anfangs LEIDER nicht sagen)!!

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18. Januar 2008 um 9:05

...
Ich denke da kommt alles zusammen, der hormonabsturz denn nun mal jeder nach der geburt hat, dann macht blutverlust auch noch mal schwach und schlapp und schlafmangel tut sein übrigens....und wenn du so schon etwas anfällig dafür bist und auch sonst noch probleme auftauchen...ist das alles natürlich nicht so einfach...ich denke noch ist es im normalen rahmen, ich würde am mal mit deinem frauenarzt darüber reden!!

Nicht das es schlimmer wird...denn dann da raus zu kommen ist viel schwerer...kannst du nicht ne eigene wohnung nehmen??? ist doch übel mit so leute zusammen zu leben...

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18. Januar 2008 um 9:45

Ich habe mal im Mutter- Kind Heim gearbeitet
DEine Probleme vor der Schwangerschaft werden wohl noch da sein. Während der Schwangerschaft, so wie es ja schon jemand geschrieben hat, hattest Du einen ganz anderen Hormonhaushalt, der es Dir hat gut gehen lassen.
Jetzt hat sich anscheinend Dein Hormonhaushalt wieder normalisiert und es geht von vorne los.

Ich sag das jetzt pauschal und sicher mit dem Wissen eines Laien: Psychische Störungen beeinträchtigen die Versorgung des Gehirn, eigentlich plump beschrieben: Probleme verändern das GFehirn, bzw. den Bedarf oder die Produktion von Hormonen/ Stoffen im Gehirn, erst dadurch sind es psychische Störungen.

Mein Tipp (auch ein wenig aus eigener Erfahrungg) geh zum Neurologen, der wird Dir ein geeignetes MEdikamt,also Psychopharmaka verschreiben, so daß Dein Gehirn wieder den bestimmten Stoff produziert, weiß leider nicht mehr wie der heißt. Aber laß Dich mal beraten. Psychopharmaka finde ich zumindest nicht schlimm, sind nur eine Ergänzung, weil Dein Körper es gerade nicht schafft einen ausgeglichen Haushalt zu haben, natürlich sind die Ursachen nicht weg, weshalb Du vielleicht Tabletten brauchstm deshalt solltest Du Dich auch beim Neurologen beraten lassen, was für eine therapeutische Maßnahme, sprich psychologische Behandlung Du in Anspruch nehmen kannst.

ICh hoffe, daß es Dir schnell wieder gut geht.

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18. Januar 2008 um 18:58
In Antwort auf kiyoko_12072896

Hallo....
Also irgendwie kommt mir da einiges bekannt vor, schnelle reibungslose Geburt, viel Blut verloren und die Situation im Krankenhaus. Ich bin nicht direkt zum Artz gegangen, da ich dachte ich spinne, alles sind fröhlich wenn sie ein gesundes Kind bekommen haben, nur ich nicht.
Wochen später habe ich nur noch geweint, um meinen Sohn habe ich mich gekümmert, aber mehr auch nicht. Eine Beziehung hatten wir nicht wirklich. Bis mein Mann irnegewann begriffen hatte was los ist. Er hat mich engepackt und zum Arzt gebracht. Es war mir peinlich ohne Ende und ich wäre am Liebsten im Erdboden versunken. Unser Arzt hat mir dann ein paar Fragen gestellt und als die Frage kam, ob ich denn mein Kind liebe und ich mit "Ich denke schon" geantwortet habe,wurde mir klar, dass was nicht stimmt. Schwere postnatale Depression. Ich hätte direkt beim Babyblues zum Arzt gehen sollen und nicht 12 Wochen warten sollen. Ich kann dir nur den Tipp geben, geh zum Arzt. Der kann helfen, bevor es so schlimm wird wie bei mir. Warte nicht so lange. Ich weiß es ist unangenehm, aber nichts außergewöhnliches. Es gibt sehr viele Frauen, die durch die Hormonumstellung solche Probleme bekommen. Es gibt auch eine Internetseite www.schatten-und-licht.de lies mal ein wenig drinne. Habe mich dort schon oft wiedergefunden. Ich wünsche dir viel Kraft und Glück.
P.S. Seitdem ich Medikamente bekomme, bin ich wieder wie früher und es gibt nichts wichtigeres als meine Familie und ich liebe meinen Sohn, denn er ist das Beste was ich bis jetzt geschafft habe (das konnte ich anfangs LEIDER nicht sagen)!!

Hey...
Ich habe schon einmal Tabletten bekommen. Opipramol. Aber die haben mir nicht wirklich geholfen. Im Gegenteil...mir war plötzlich alles gleichgültig. Im Endeffekt habe ich es dann ohne Tabletten relativ gut in den Griff bekommen. Dann kam eben die Schwangerschaft. ^^

Dass ich mein Kind liebe, darüber bin ich mir vollkommen bewusst. Daran habe ich keine Zweifel. Es ist zwar echt erstmal schwer und eine Umstellung....aber geliebt hab ich es auch schon als es noch im Bauch war. =) Das ist nicht das Problem.

Aber diese Art Warnehmungsstörung stresst.... Ich komme mir manchmal so ohnmächtig vor....als wär alles ganz unreal. Und eben diese Todesangst. Wobei ich denke, dass das auch mit der Geburt zu tun hatte.... die Ängste was da passieren könnte....habe ich alles verdrängt.

Ging euch das am Anfang auch so, dass ihr nicht gerne lange raus wolltet, weil ihr das Gefühl hattet ihr packt das nich nicht??

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18. Januar 2008 um 20:30
In Antwort auf mignon_12341977

Hey...
Ich habe schon einmal Tabletten bekommen. Opipramol. Aber die haben mir nicht wirklich geholfen. Im Gegenteil...mir war plötzlich alles gleichgültig. Im Endeffekt habe ich es dann ohne Tabletten relativ gut in den Griff bekommen. Dann kam eben die Schwangerschaft. ^^

Dass ich mein Kind liebe, darüber bin ich mir vollkommen bewusst. Daran habe ich keine Zweifel. Es ist zwar echt erstmal schwer und eine Umstellung....aber geliebt hab ich es auch schon als es noch im Bauch war. =) Das ist nicht das Problem.

Aber diese Art Warnehmungsstörung stresst.... Ich komme mir manchmal so ohnmächtig vor....als wär alles ganz unreal. Und eben diese Todesangst. Wobei ich denke, dass das auch mit der Geburt zu tun hatte.... die Ängste was da passieren könnte....habe ich alles verdrängt.

Ging euch das am Anfang auch so, dass ihr nicht gerne lange raus wolltet, weil ihr das Gefühl hattet ihr packt das nich nicht??

Hallo
Ja, ich kenne das Gefühl mit allem nicht mehr zurecht zu kommen, das waren die Anfänge. Ich habe mich so dafür geschämt, denn eigentlich sollte ich ja der glücklichste Mensch der Welt sein. Ständige Sorge um mich und vorallem um meinen Sohn, kein Auge mehr zu getan, Nächte lang auf dem Teppich vor seinem Bett geschlafen, bis ich irgendwann fast vor dem Durchdrehen war. Dann fingen die Attacken an mit Herzrasen, Kreislaufproblemen und nächtlichen Albträumen, immer wieder habe ich von meinem Tod geträumt und das mein Kind ganz alleine da steht, keine meinen kleinen Paul will (was ja totaler Schwachsinn ist). Und irgenwann ging nichts mehr nur noch geweint,Ohnmachtsanfälle und konnte mich noch nicht mal beim Füttern zusammenreißen. Irgendwann rief ich dann meinen Mann auf der Arbeit an und teilte ihm mit, ich würde Paulchen jetzt einpacken und zum Jugendamt fahren, weil ich nicht gut für ihn sei und er eine bessere Mutter verdient hätte als mich (wenn ich das jetzt so lese muss ich echt fast weinen...), aber ich konnte nicht mehr. Dann sind wir zum Arzt, der hat mir erstmal erklärt was denn los ist. Das Gehirn kann Botenstoffe nicht mehr bilden. Dies kann passieren bei einer Frühgeburt (Paul kam in der 34.Woche, bei Abbruch des Stillens, bei Überlastung weil man perfekt sein will (na kla, wer will das denn nicht, es heißt ja immer man hat NUR ein Kind bekommen, einer schweren Geburt, bei Depressionen und Anstzudtänden kurz vor oder während der Schwangerschaft (natürlich hatte ich Angst mit vorzeitigen Wehen in der 24.Woche, kein Gebärmutterhals in der 29. Woche und MuMu 3 cm offen ab der 32.Woche). Jetzt bekommen ich Citalopram und die helfen. Opiramol habe ich nur zur Entspannung verschrieben bekommen, da die bei einer so schweren Depression nicht mehr geholfen haben. Ich kann dir nur einen Tipp geben geh zu einem Arzt dem du verstraust, Frauenarzt oder Hausarzt und rede ganz offen mit Ihm darüber wie es dir geht und schildere Ihm alles. Dann kann er entscheiden ob es sich wirklich um eine postnatale Depression handelt und wenn ja, wird er dir etwas verschreiben und du bist schnell wieder auf dem Damm.
LG

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18. Januar 2008 um 20:31

Hallo
nach der GEburt meines Sohnes hatte ich auch abends oft das Gefühl, so allein zu sein, richtig einsam; das war richtig schrecklich. Allerdings hatte ich keine Wahrnehmungsschwierigkeiten.
Was ich heute noch oft habe, dass ich mich völlig durch den Wind fühle, denke, dass ich das alles nicht schaffe (ich bin aleinerziehend), mit meinem Kind und all die Sachen die noch drun herum sind; Ämter, Einkauf, Haushalt, etc.
Was ich da aber festgestellt habe ist, dass diese Symptome bei akkutem Schlafmangel auftreten. Wenn ich abends zeitig ins BEtt verschwunden bin, sah die Welt am nächsten TAg ganz anders aus.

VErsuch einfach. Dich Deinem Sohn ins BEtt zu kuscheln, Du hast noch Wochenbett, das bedeutet dass Du das voll und ganz darfst. Lass Dich bekochen, nimm Dir ZEit für Deinen Sohn, so kuschelig wirds kaum mehr werden
Aber wenn Du von dieser Todesangst sprichst, würde ich Dir wirklich auch empfehlen, zu einem Psychologen zu gehen.
Auch wenn es keine Wochenebttdepri ist, sind solche GEspräche sehr gut und bauen auf

Ich wünsch Dir alles Gute!

smula und Thaddäus (4 Monate)

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18. Januar 2008 um 20:49

Hallo
Gehe auf jeden Fall zu einem/r Neurologen/in, die können am besten beurteilein ob du nur Babyblus oder postpartale Depression hast. Da du abgestillt hast, wäre es kein Problem Medikamente zu nehmen. Habe auch 6 Monate lang was genommen, jetzt beim 2. Kind. Bei dem 1. Kind hatte ich die gleichen Symptome wie du ( wollte nie alleine mit dem Kind sein, hatte Angst es nicht zu schaffen, war überfordert) und habe es nicht so erkannt und wurde noch getaddelt deswegen (sogar von meiner eigenen Mutter). Wenn ich es damals erkannt hätte und zum Arzt gegangen wäre, wäre mir vielleicht vieles anderes erspart geblieben.
Denk daran, dass die Medikamente ca. 2 Wochen brauchen bis sie anschlagen.
Wünsche dir alles gute.

P.S. Bei Fragen kannst du mich gerne per PN anschreiben.

LG Sanda

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18. Januar 2008 um 20:55
In Antwort auf ili_12957961

Hallo
Gehe auf jeden Fall zu einem/r Neurologen/in, die können am besten beurteilein ob du nur Babyblus oder postpartale Depression hast. Da du abgestillt hast, wäre es kein Problem Medikamente zu nehmen. Habe auch 6 Monate lang was genommen, jetzt beim 2. Kind. Bei dem 1. Kind hatte ich die gleichen Symptome wie du ( wollte nie alleine mit dem Kind sein, hatte Angst es nicht zu schaffen, war überfordert) und habe es nicht so erkannt und wurde noch getaddelt deswegen (sogar von meiner eigenen Mutter). Wenn ich es damals erkannt hätte und zum Arzt gegangen wäre, wäre mir vielleicht vieles anderes erspart geblieben.
Denk daran, dass die Medikamente ca. 2 Wochen brauchen bis sie anschlagen.
Wünsche dir alles gute.

P.S. Bei Fragen kannst du mich gerne per PN anschreiben.

LG Sanda

Ach ja
Wie schon gesagt wurde, gehe auch zu einem/r Psychotherapeuten/in.
Du kannst dir vom Hausarzt eine Überweisung geben lassen und die ersten 5 Gespräche sind auf jeden Fall drin und dann stellt der Therapeut den Antrag auf 25 Sitzungen, das wird immer bewilligt.
Ich habe mehrere Medikamente ausprobiert. Von manchen habe ich nur geschlafen, den ganzen Tag. Eigentlich wirken diese Serotoninwiederaufnahmehemmer aufpuschend, mich machten sie aber unheimlich müde. Habe dann irgendwann Escitalopram Tropfen bekommen, die sollte ich mir selbst nach Bedarf dosieren. Habe sie dann auch abends statt morgens genommen. Die wirkten sehr gut, hatten bei mir aber die Nebenwirkung, dass ich fast gefressen habe, wir haben dann auf Trevilor umgestellt und die wirkten auch gut. Ich würde aber von Trevilor abraten, hatte jetzt Entzugserscheinungen und habe im Net gestöbert und habe von ganz schlimmen Sachen nach dem Absetzen gelesen. Gott sei Dank hatte ich nur Muskelschmerzen 3 Wochen lang.

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18. Januar 2008 um 20:58

Hallo.
auch ich leide unter einer postpartalen depression. mittelschwer laut neurologen...
ich kenne das, was du beschreibt sehr gut, auch ich dachte immezu mir, meinem freund oder dem baby wird etwas passieren...das fing schon in der ss an.
ich kann dir nur raten, wende dich an einen arzt!!!
du bekommst dann medikamete!
wenn du fragen hast, kannst du mir gerne eine pn schreiben.
lg christna

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