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Babyblues - wann hört er auf?

11. April um 18:35

Meine Tochter ist jetzt eine Woche alt und ich leide an allen Symptmen des Babyblues' - Heulattacken, Unruhe, Nervösität, Ängstlichkeit, Appetitlosigkeit, Einschlafprobleme und einfach traurig. Freundinnen bestätigen mir, dass sie das auch hatten. Nur, wann hört das auf? Wie war das bei euch und habt ihr Tipps? Ich stehe vollkommen neben mir.

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12. April um 14:36

Man Lana, sagst selbst, du hast keine Kinder und willst auch keine, hängst aber jeden Tag im Baby- und Schwangerschaftsforum in Still- und Babybluesthreads rum, stellst seltsame Fragen, gibst gemutmaßte "Tipps".......WARUM???????

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11. April um 19:33

Der Babyblues hat bei mir beide Male so 2 Tage gedauert, nach dem 2. Kind auch wesentlich weniger intensiv.

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11. April um 19:36

Ich habe das jetzt schon seit Samstagabend, also schon vier Tagen. Ist das noch normal?

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11. April um 19:49
In Antwort auf wiegesagt

Meine Tochter ist jetzt eine Woche alt und ich leide an allen Symptmen des Babyblues' - Heulattacken, Unruhe, Nervösität, Ängstlichkeit, Appetitlosigkeit, Einschlafprobleme und einfach traurig. Freundinnen bestätigen mir, dass sie das auch hatten. Nur, wann hört das auf? Wie war das bei euch und habt ihr Tipps? Ich stehe vollkommen neben mir.

Kann dir leider aus eigener Erfahrung keine Antwort geben da ich nach beiden Kindern davon  verschont geblieben bin, aber hast du eine Hebamme mit der du darüber sprechen kannst? Bei uns gibt es auch eine dem Krankenhaus angeschlossene Hebammen-Notfallpraxis die alle annimmt die keine Hebamme haben/wollten (oder was auch immer), vielleicht gibt es ja sowas sonst bei euch auch. Ich finde die kennen sich doch am besten damit aus und haben evtl Tips oder können dir weiterhelfen. 

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11. April um 20:38
In Antwort auf wiegesagt

Ich habe das jetzt schon seit Samstagabend, also schon vier Tagen. Ist das noch normal?

ich hatte das bei meiner Tochter 4 oder 5 Tage lang, die gesamte Zeit im Krankenhaus. 

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11. April um 21:52
In Antwort auf wiegesagt

Ich habe das jetzt schon seit Samstagabend, also schon vier Tagen. Ist das noch normal?

Ja 4 Tage halte ich persönlich nicht für abnormal. Hast du eine Hebamme, mit der du in Kontakt bist?

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11. April um 22:24
In Antwort auf lori1223

Ja 4 Tage halte ich persönlich nicht für abnormal. Hast du eine Hebamme, mit der du in Kontakt bist?

Ja, mit der kann ich zumindest mal drüber sprechen.

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12. April um 9:34

Das ist aber auch normal,  dass man sich überfordert fühlt.  Da ist plötzlich ein kleiner Mensch für den Du 24 Stunden verantwortlich bist und der Schlafentzug macht müde,  weinerlich und schlaucht. Dann die Hormonumstellung....
Bei mir wurde das erst besser, wenn es etwas besser schlief und mich anlächelte. Also hat durchaus die ersten 8 Wochen gedauert.  Dann wurde es zunehmend besser. Hatte aber davor auch mit Depressionen zu tun und habe diese nach den Geburten auch gehabt.
Rede ruhig mit deiner Hebamme und versuche trotz Baby Dir auch Ruhe zu gönnen.  Lass den Haushalt deinen Mann machen und versuche zu schlafen oder auszuruhen wenns Baby schläft.
Alles Gute!  Du schaffst das! 

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12. April um 10:01

Ich weiß ja nicht, wie es dir damals ging, aber als Erstmami habe ich eben tausend Fragen und wenn es ein solches Forum gibt, scheue ich mich nicht zu fragen. Hast du dich am Anfang nicht überfordert gefühlt? Ich habe jetzt angesichts der neuen Sitaution mit allen Leuten, die ich kenne, gesprochen, die Kinder haben und alle kennen dieses Gefühl. Ich nehme auch jede Unterstützung an, die ich bekommen kann, schließlich geht es um das Wohlergehen meiner Tochter. Da bin ich mir nicht zu fein für. Ich finde es schade, dass dann solche Kommentare wie deiner kommen, denn solche führen nur dazu, dass Frauen wie ich sich eben nicht mehr trauen zu fragen, weil dann gleich die Unterstellung kommt, dass man der Aufgabe nicht gewachsen ist. Kommt als nächstes der Hinweis, dass ich mich ans Jugendamt wenden soll, weil mein Kind in Gefahr ist?

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12. April um 10:04
In Antwort auf wiegesagt

Ich weiß ja nicht, wie es dir damals ging, aber als Erstmami habe ich eben tausend Fragen und wenn es ein solches Forum gibt, scheue ich mich nicht zu fragen. Hast du dich am Anfang nicht überfordert gefühlt? Ich habe jetzt angesichts der neuen Sitaution mit allen Leuten, die ich kenne, gesprochen, die Kinder haben und alle kennen dieses Gefühl. Ich nehme auch jede Unterstützung an, die ich bekommen kann, schließlich geht es um das Wohlergehen meiner Tochter. Da bin ich mir nicht zu fein für. Ich finde es schade, dass dann solche Kommentare wie deiner kommen, denn solche führen nur dazu, dass Frauen wie ich sich eben nicht mehr trauen zu fragen, weil dann gleich die Unterstellung kommt, dass man der Aufgabe nicht gewachsen ist. Kommt als nächstes der Hinweis, dass ich mich ans Jugendamt wenden soll, weil mein Kind in Gefahr ist?

Lana hat keine Kinder

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12. April um 10:11

Lana ist Claudia und hat keine Kinder. Hat es somit nie erlebt was ein Säugling und die Hormonschwankungen bedeuten.
 

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12. April um 10:16

Mir gingen beim ersten Kind auch soooviele Fragen durch den Kopf und fühlte mich auch oft unsicher. Vor allen Dingen wenn die Kleinen schreien und man nicht weiß wieso. Ich finde es hilft dann enorm von anderen Erfahrungen zu hören und zu merken, dass es völlig normal ist sich auch mal hilflos zu fühlen und nicht jede Mama anfangs nur der strahlende Sonnenschein ist. Ein Säugling ist verdammt anstrengend.  Aber es wird besser und dann kannst du dein lachendes Baby genießen. 

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12. April um 10:20
In Antwort auf pustew

Lana ist Claudia und hat keine Kinder. Hat es somit nie erlebt was ein Säugling und die Hormonschwankungen bedeuten.
 

Bringt aber immer Ratschäge, Erfahrungsberichte, Ideen......ich glaube die wurde von Gofem ins Inventar gebracht, um alle Dikussionen immer schön hitzig zu halten. Die wird dafür bestimmt noch bezahlt 

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12. April um 11:02
In Antwort auf pustew

Das ist aber auch normal,  dass man sich überfordert fühlt.  Da ist plötzlich ein kleiner Mensch für den Du 24 Stunden verantwortlich bist und der Schlafentzug macht müde,  weinerlich und schlaucht. Dann die Hormonumstellung....
Bei mir wurde das erst besser, wenn es etwas besser schlief und mich anlächelte. Also hat durchaus die ersten 8 Wochen gedauert.  Dann wurde es zunehmend besser. Hatte aber davor auch mit Depressionen zu tun und habe diese nach den Geburten auch gehabt.
Rede ruhig mit deiner Hebamme und versuche trotz Baby Dir auch Ruhe zu gönnen.  Lass den Haushalt deinen Mann machen und versuche zu schlafen oder auszuruhen wenns Baby schläft.
Alles Gute!  Du schaffst das! 

So war das bei uns auch. Man kommt nach Hause und will da weiter machen wo man vor der Geburt aufgehört hat aber da ist so ein kleines hilfloses Wesen was die volle Aufmerksamkeit möchte und man kommt einfach zu nix. Ich hab mich da am Anfang auch viel zu sehr gestresst "Jetzt bist Mutti und Hausfrau... Jetzt aber man Kapelle!" Ja nee.. So ist das nicht.. Ich war froh wenn ich mal geduscht war und mit den Hunden 1x um Pudding. Leider hat mein Umfeld auch nicht sooo toll auf unsere Art (Familienbett, stillen, nicht sofort abgeben etc...) reagiert und so ziemlich alles in frage gestellt. Das macht es natürlich nicht besser und nach nem heulkrampf und Gespräch mit der Hebamme und auch Kinderarzt wurde es viel besser. Jetzt hab ich nen dickes Fell und nehme nur noch Ratschläge an wenn ich frage der Rest wird sofort gelöscht!!

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12. April um 11:04
In Antwort auf wiegesagt

Ich weiß ja nicht, wie es dir damals ging, aber als Erstmami habe ich eben tausend Fragen und wenn es ein solches Forum gibt, scheue ich mich nicht zu fragen. Hast du dich am Anfang nicht überfordert gefühlt? Ich habe jetzt angesichts der neuen Sitaution mit allen Leuten, die ich kenne, gesprochen, die Kinder haben und alle kennen dieses Gefühl. Ich nehme auch jede Unterstützung an, die ich bekommen kann, schließlich geht es um das Wohlergehen meiner Tochter. Da bin ich mir nicht zu fein für. Ich finde es schade, dass dann solche Kommentare wie deiner kommen, denn solche führen nur dazu, dass Frauen wie ich sich eben nicht mehr trauen zu fragen, weil dann gleich die Unterstellung kommt, dass man der Aufgabe nicht gewachsen ist. Kommt als nächstes der Hinweis, dass ich mich ans Jugendamt wenden soll, weil mein Kind in Gefahr ist?

Nicht aufregen, nur wundern! Glaube ja sie hat nen Fetisch oder ist wirklich bezahlt..

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12. April um 13:09

Noch kam kein Ratschlag.  Aber letztens hast du zum Thema Stillen nen Ratschlag gegeben. Sie müsse das Kind ja nicht sofort anlegen sondern tragen. ....

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12. April um 14:36

Man Lana, sagst selbst, du hast keine Kinder und willst auch keine, hängst aber jeden Tag im Baby- und Schwangerschaftsforum in Still- und Babybluesthreads rum, stellst seltsame Fragen, gibst gemutmaßte "Tipps".......WARUM???????

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12. April um 14:43
In Antwort auf wiegesagt

Ja, mit der kann ich zumindest mal drüber sprechen.

Ja unbedingt, für viele Mütter ist es ein Tabuthema, aber für Hebammen ist es Alltag. Sollte es länger als 1 Woche anhalten, würde ich diie Hebamme kontaktieren.

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12. April um 14:44
In Antwort auf omellala

Bringt aber immer Ratschäge, Erfahrungsberichte, Ideen......ich glaube die wurde von Gofem ins Inventar gebracht, um alle Dikussionen immer schön hitzig zu halten. Die wird dafür bestimmt noch bezahlt 

Schon länger mein Verdacht

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12. April um 16:24

Das bewegt sich noch im Rahmen, ich würde aber in jedem Fall mit deiner Hebamme oder einer Fachstelle darüber sprechen. Oftmals entwichkelt sich aus dem Babyblues eine Postpartale Depression und das kann für dich und dein Bany sehr heikel werden. Stichwort Mutter-Kind-Bindung! Diese kann über Monate gehen oder in einer generellen Depression enden, wenn du nichts unternimmst.

Wie sind die Gefühle zu deinem Kind?

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