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Babyversorgung nachts / Licht???

28. Juli 2017 um 23:14

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

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31. Juli 2017 um 10:02

Und, oh Schreck, manche Papas wollen sogar nachts helfen oder gar das Baby in ihrer Nähe haben Diese Weicheier 

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28. Juli 2017 um 23:24
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

Aus praktischen Gründen brauchst du also (noch) Licht. Folglich könnt ihrs nicht zappenduster machen. Sinnvoll wäre eine dimmbare Nachttischlampe.

Die DIY-Variante, mit der ich mir auch beim zweiten Kind behelfe, ist ein dunkelgrauer Waschhandschuh, den ich über die Birne in der Nachttischleuchte (ist logisch so eine, die nicht heiß wird) stülpe. Wenn ich den leicht hoch ziehe, kann ich das Licht quasi stufenlos heller dimmen. Ganz runtergelassen, ist es nur noch ein schwacher Lichtschein. Nach dem Motto "So hell wie nötig, aber nicht heller." Kannst du ja mal ausprobieren.

Ansonsten bin ich selbst eher so ein im-Hellen-Schläfer, der Mann will es aber auch zappenduster. In solchen Fällen setzt sich aber wie so oft Mutti durch

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29. Juli 2017 um 7:06
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

Guten Morgen,

ich empfehle dir eine Rosenquarzlampe.
Diese macht ganz warmes Licht, so dass du gut sehen kannst, aber es ist nicht zu hell fürs Baby und zudem ist es beruhigend.
Hatte ich für beide Kinder und würde es immer wieder so machen.

Alles Liebe.

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29. Juli 2017 um 12:41

Es gibt ein Stilllicht, ich glaube von Reer (und sicher auch von anderen Herstellern) das ist ein kleines batteriebetriebenes Lämpchen das du ans Bett klemmen kannst. Die Helligkeit kannst zwischen zwei Stufen anpassen, ich find's ganz praktisch und ist auch nicht teuer.

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29. Juli 2017 um 13:37
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

Hab mir eine LED Stilllampe besorgt - die ist super. Und man kann sie mit dem schwenkbaren Kopf noch weg drehen, dass es noch "dimmeriger" wird.

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29. Juli 2017 um 17:03

Ich war voll zufrieden mit meiner Salzkristall- Lampe, die macht so ein schönes Schummerlicht. Damit kann man sogar schlafen.

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29. Juli 2017 um 17:52

Hallo,

Danke schon mal für eure ganzen Anregungen und Tipps.
Ich habe mich heute Nacht köstlich amüsiert, weil mein Mann sie im Dunkeln wickeln wollte und sie alles eingepinkelt hat, als die Windel weg war  . Da kam dann ein verzweifelter Hilferuf 

@sowieso123: würde ich Licht anmachen, würde er aufwachen, ja. Und ist permanent etwas Licht an, dann stört er sich daran. Zumindest wenn es etwas heller ist.

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29. Juli 2017 um 19:17

Hallo, ich finde es selbstverständlich, dass man Licht braucht um das Baby zu versorgen.
​Wir hatten eine warme Leselampe, deren Schalter genau an meinem Kopfkissen war. So konnte ich das Licht anmachen wenn die Babys was brauchten, oder ich  "mal gucken" wollte.
​Wach wurde mein Mann eh, das Baby schreit ja idR wenn es Hunger hat. Dann kann man auch das Licht anmachen.
​Bitte, mach es dir nicht unnötig schwer. Ihr habt ein Baby bekommen und auch du musst dich erst mit der Versorgung arrangieren. Wenn es ihn so doll stört, dass die Beziehung leidet, könnte er ja evtl auf dem Sofa schlafen.
​Ansonsten ist es ganz einfach: er ist der Papa und wenn sein Baby weint wird er wach werden. Mag sein, dass er arbeiten muss am nächsten Tag, aber du musst auch rund um die Uhr für das Baby da sein und brauchst Kraft und Energie, um dich um das Baby zu kümmern. Lass dir nicht einreden, dein "Job" sei weniger anstrengend.

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30. Juli 2017 um 17:16

Ganz prima Idee! Dann ist Mutti hellwach, anstatt gemütlich im Halbschlaf im Beistellbett zu stillen.

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30. Juli 2017 um 17:24

stimmt das ist eine ganz tolle Idee. Am besten packt sich die Mama noch das Babyphone als in-ear Kopfhörer in die Ohren, damit der Papa nicht wach wird, wenns Baby weint. Dann muss die Mama nur noch im dunklen gaaaanz leise aus dem Zimmer schleichen. Wo ist das Problem?

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30. Juli 2017 um 17:34

Ist es! Denn er ist der Papa.

Papas sind, im Normalfall, nicht allein bei der Zeugung beteiligt, sondern auch an der Hege und Pflege der kleinen, mittelgroßen und großen Produkte. Wenn Papa also wach wird, wenn SEIN Kind schreit und gewickelt werden muss, dann ist das nicht dramatisch. Dann kann Papa nämlich gleich wickeln. Wenn Papa kurz mal ins gedimmte Lichtlein blinzeln muss, weil SEIN Kind von Mama gestillt wird, diese aber zum Andocken einen Hauch von Licht braucht, dann ist das was?!?! Genau! Nicht dramatisch! 

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30. Juli 2017 um 18:02

Möchtest du eigentlich mal Kinder haben? Wenn ja, berichte uns unbedingt dann unbedingt wie es so für dich ist. Glaub mir, unter extremem Schlafmangel bist du gottenfroh, wenn du dich so wenig wie möglich bewegen musst. Ob der werte Herr Gemahl dann aufwacht ist dir sowas von scheissegal - wenn mein Mann da Theater gemacht hätte hätte er gewusst, wo die Couch steht. Der muss sogar zum wickeln aufstehen nachts wenn's nötig ist ​ voll die Sklaventreiberin bin ich hier.
​Und ich habe hier ein gut schlafendes Baby (nachts - vom Tag sprechen wir lieber nicht ​ ) und selbst ich krieche auf dem Zahnfleisch, wenn mal eine Nacht weniger gut läuft. Ich will mir nicht vorstellen wie es ist mit einem echten schlecht Schläfer... und dann nachts aufstehen, in ein anderes laufen und da stillen und wieder zurück ins Bett ​ haha. Klar.

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31. Juli 2017 um 9:56

Wieso? Welche Einstellung meinst du? Die, dass der Vater und die Mutter genau die gleichen Aufgaben haben was die Kinder betrifft? Hmm... weiss nicht, was daran falsch sein sollte. Mein Mann wollte die Kinder genauso wie ich, er liebt sie genauso wie ich und würde genauso wie ich alles für sie tun. Und wir haben beide das gleiche Recht auf Schlaf. Er sitzt dann den ganzen Tag im Büro, was auch anstrengend ist, und ich habe den ganzen Tag die Kinder, was nicht weniger anstrengend ist. Hinlegen kann ich mich übrigens definitiv nicht, der Grosse muss auch von irgendwem ausgepowert werden (und kann erst ab August in den Kindergarten weil der in der Schweiz wie Vorschule ist) und das Baby schläft bereits jetzt tagsüber nicht mehr, fordert aber Dauer-Entertainment.
Verstehe also deine Aussage nicht. Wenn der Mutterschaftsurlaub mit dem kommenden dritten Kind beendet ist (der dauert hier im übrigen grad mal 3 Monate) werde ich auch wieder arbeiten müssen. Dann ist es erst recht logisch, dass ich mir die Nächte nicht allein um die Ohren schlage 

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31. Juli 2017 um 9:58

Bei uns? Papa und Mama arbeiten und kümmern sich, oh Wunder, beide ums Kind; natürlich auch nachts.
Aber auch in der Elternzeit ist es für Männer (ich spreche hier von richtigen Männern) selbstverständlich, sich auch nachts um das Baby zu kümmern, Lana. Ich weiß, dass du dieses Konzept nie verstehen wirst, aber ich geb die Hoffnung nicht auf, dass wenigstens ein klein bisschen Verstand zu dir schwappt...

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31. Juli 2017 um 10:02

Und, oh Schreck, manche Papas wollen sogar nachts helfen oder gar das Baby in ihrer Nähe haben Diese Weicheier 

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31. Juli 2017 um 11:58
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Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

Für einen Rythmus finden ist helles Licht nicht wirklich praktisch, wir haben eine Lampe benutzt die Dimmbar war, es muss ja nicht total hell sein, halbdunkel müßte doch auch gehen.

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31. Juli 2017 um 13:57

Ja zwischendurch hab ich logisch auch mal Zeit für mich wenn das Baby sich halt grad selbst beschäftigt.
Zeit für sich hat mein Mann ja auch im Büro
ich hab nur gesagt dass ich mich nicht hinlegen kann

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31. Juli 2017 um 14:24

Und ich habe geantwortet, dass wir beide arbeiten.

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31. Juli 2017 um 19:16

ach nö ich rechtfertige mich nicht. ich hinterfrage nur gerne argumente die für mich keinen sinn ergeben 

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1. August 2017 um 10:45

Kannst ihn ja mal fragen ​ bislang hat er sich nicht beschwert für ihn ist es selbstverständlich sich um seine Kinder zu kümmern und er macht es gerne. Ist ja auch normal und sicher bei jedem Vater so.
​Aber wenn du das bei deinen Kindern später mal komplett alleine übernehmen willst und denn Mann nicht einbeziehst, ja dann macht es so wenn ihr das schön findet. Für mich wärs nichts, und gerade der Grosse würde sich auch fragen warum der Papa eigentlich kein Interesse an ihm hat...

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1. August 2017 um 12:27
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an Euch, die mir aktuell Kopfzerbrechen bereitet. 

Mein Kind ist jetzt 4 Wochen alt und bisher hatten wir nachts immer ein helleres Licht an. Jetzt möchte mein Mann aber gerne anfangen sie an Schlafrituale zu gewöhnen - was absolut in meinem Sinne ist - allerdings auch an die Dunkelheit.

Ich tue mich damit ziemlich schwer. Sie braucht noch Hilfe beim Stillen beim Andocken, aber wenn ich nichts sehe, kann ich ihr nicht helfen. Dann gibt's Theater. Und wir müssen sie im Moment auch noch jedes Mal nach dem Stillen wickeln, weil die Windel immer mit beidem voll ist. Wie soll das gehen im Dunkeln? Zumal sie auch gerne nochmal lospinkelt oder kackt, wenn die Windel ab ist.
Dazu kommt noch, dass ich sehr unruhig schlafe und bei jedem Pieps wach werde. Jetzt, mit Licht mache ich ein Auge halb auf, checke kurz die Lage und schlafe weiter, wenn alles gut ist. Wenn es stockdunkel ist, weiß ich gar nicht wie ich mich vergewissern soll, dass alles gut ist???

Wie macht ihr das denn?

Viele Grüße 

Littlefrancine

Ich hatte eine grosse,orange salzkristall lampe an nachts.wunderschönes weiches licht.

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1. August 2017 um 12:28

Oder panda.ich schlafe mit einer pandaschlafbrille mit ohren
Ich brauch es auch stockfinster zum schlafen

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3. August 2017 um 23:49

Danke für eure vielen Nachrichten und Tipps 

Um hier nochmal den Streitigkeiten den Wind aus dem Segel zu nehmen:

Mein Mann stört sich nicht am Licht (er hat, wie vorgeschlagen, eine Schlafmaske  , sondern er möchte unser Kind an Schlafrituale gewöhnen und dazu gehört für ihn auch, dass sie im Dunkeln schläft. Wir haben uns jetzt für zwei kleine Bernstein LED Nachtlichter entschieden. Fürs Stillen reicht es, fürs Wickeln meiner Meinung nach nicht. Aber mein Mann wickelt sie ja nachts (FREIWILLIG, TROTZ JOB), da kann mir das egal sein. 

Viele Grüße

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3. August 2017 um 20:08
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