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Bankkauffrau hier? Frage zu Zwischenfinanzierung Immobilie

6. November 2017 um 7:03

Guten Morgen!
Hier ist doch sicher jmd, der Ahnung hat  Wir sprechen nachher auch mit unser Bankberaterin, aber ich mache mir schon das ganze Wochenende so einen Kopf und dachte, ich frage nun einfach mal hier  Es geht um Folgendes: Wir kaufen ein neues Haus, Übergabe 1.1. Unser jetziges Haus wird erst mit Übergabe zum 1.3. verkauft. Wir können unseren jetzigen Kredit mit auf das neue Haus übernehmen und nehmen noch eine zusätzliche  Grundschuld für die Renovierung auf. Durch den Verkauf unseres jetzigen Hauses machen wir auch einiges an Gewinn. Da wir ja aber erst zum 1.3. den Kaufpreis für unser Haus erhalten, finanzieren wir nun den gesamten Kaufpreis für das neue Haus zuzüglich des weiteren Kredits für 2 Monate zwischen. Dafür will die finanzierende Bank eine Grundschuld eintragen. Klar, sie muss sich ja auch irgendwie absichern, aber das wäre dann eine Grundschuld über fast 350.000 € .Zusätzlich übernehmen wir dann unsere alte Grundschuld von 180.000 €  Im März kriegen wir dann ja den Kaufpreis für unser Haus ausgezahlt, so dass die Grundschuld um ca. die Hälft wieder gelöscht werden könnte. Aber ich habe noch nie gehört, dass man "eben mal" so eine hohe Grundschuld einträgt und sie dann wieder löscht. Das verursacht ja auch alles immense Kosten beim Grundbuchamt. Oder lässt man sie dann im Grundbuch stehen? Sofern jmd antwortet: viiiielen Dank  LG und einen schönen Tag!

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6. November 2017 um 7:20
In Antwort auf puks1

Guten Morgen!
Hier ist doch sicher jmd, der Ahnung hat  Wir sprechen nachher auch mit unser Bankberaterin, aber ich mache mir schon das ganze Wochenende so einen Kopf und dachte, ich frage nun einfach mal hier  Es geht um Folgendes: Wir kaufen ein neues Haus, Übergabe 1.1. Unser jetziges Haus wird erst mit Übergabe zum 1.3. verkauft. Wir können unseren jetzigen Kredit mit auf das neue Haus übernehmen und nehmen noch eine zusätzliche  Grundschuld für die Renovierung auf. Durch den Verkauf unseres jetzigen Hauses machen wir auch einiges an Gewinn. Da wir ja aber erst zum 1.3. den Kaufpreis für unser Haus erhalten, finanzieren wir nun den gesamten Kaufpreis für das neue Haus zuzüglich des weiteren Kredits für 2 Monate zwischen. Dafür will die finanzierende Bank eine Grundschuld eintragen. Klar, sie muss sich ja auch irgendwie absichern, aber das wäre dann eine Grundschuld über fast 350.000 € .Zusätzlich übernehmen wir dann unsere alte Grundschuld von 180.000 €  Im März kriegen wir dann ja den Kaufpreis für unser Haus ausgezahlt, so dass die Grundschuld um ca. die Hälft wieder gelöscht werden könnte. Aber ich habe noch nie gehört, dass man "eben mal" so eine hohe Grundschuld einträgt und sie dann wieder löscht. Das verursacht ja auch alles immense Kosten beim Grundbuchamt. Oder lässt man sie dann im Grundbuch stehen? Sofern jmd antwortet: viiiielen Dank  LG und einen schönen Tag!

Ich bin zwar kein Experte, musste mich vor einigen Jahren aber auch mit der Problematik herumschlagen (vor einigen Jahren, ich weiß nicht ob sich mittlerweile was geändert hat)
Also, die Grundschuld zu löschen ist natürlich kostenintensiv, da der Notar und das Grundbuchamt Geld haben möchten. Man kann die Grundschuld aber auch einfach stehen lassen, sollte sich aber das Löschungsrecht (hieß das Löschungsbewilligung oder so?) aushändigen lassen, damit man im Zweifelsfall (falls die Bank plötzlich zwangsversteigern will oder so etwas) beweisen kann, dass die Grundschuld obsolet ist.
Was man nun machen möchte und wie hoch das Risiko von letzterem ist, kann ich Dir nicht sagen, das musst Du mit Deinem Bauchgefühl ausmachen oder es kommt noch jemand, der sich damit auskennt

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6. November 2017 um 7:22

Ha...bin keine Bankkauffrau, aber das weiß ich zufällig 
Uns wurde geraten, die Grundschuld, die auf unserem (geerbten) Besitz ist, einfach stehen zu lassen "falls man mal was braucht". Die zu löschen wäre quasi sinnlos, meinte der Steuerberater.

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6. November 2017 um 7:42

Ok vielen vielen Dank. Ich habs mir fast gedacht. Was mich stört, ist, dass es "blöd aussieht" Schon klar, sieht - fast - kein Mensch, aber ich weiß ja, dass da zwei fette Grundschulden in unserem Grundbuch eingetragen sind. Ich hatte irgendwie gehofft, für die Bank würde evtl auch die Finanzierungsbestätigung der Käufer unseres Hauses ausreichen.

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