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...beide elternteile an krebs verstorben?

25. Januar 2013 um 0:09

....gibt es noch andere betroffene diesbezüglich hier?
ich hab heute eine mail eines ihm bekannten polizisten bekommen, mein vater liegt auf der palliativstation, ab montag hat er einen hospizplatz.lungenkrebs, zu weit fortgeschrotten um noch irgendwas tun zu können, ich bin direkt hingefahren und es ist absolur offensichtlich, er wird bald sterben.
...jetzt holt mich die krankheit meiner mutter irgendwo wieder ein- ebenfalls an krebs verstorben, beidseitiger brustkrebs.

...und ich bekomm eine scheißangst vor dieser krankheit.ich sitz nach gut 400km fahrt mit kleinkind hier und komme nicht zur ruhe, ich hab einfach angst.vor dem was kommt, vor den nächsten wochen....und angst irgendwann auch daran zu erkranken.


...gibt es hier noch andere betroffene mit tipps oder erfahrungswerten?gibt es bei einer solchen häufung irgendwelche zusätzliche vorsorgeuntersuchungen o.ä.?


...danke schonmal.

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25. Januar 2013 um 0:41


Das tut mir leid mina :'(

Mein Opa ist vor ein paar Jahren an Lungenkrebs verstorben. Die Schwester meiner Oma hat vor 1 Jahr die Diagnose Brustkrebs bekommen. Kurz vor Weihnachten haben wir erfahren das mein Onkel Lunkenkrebs hat - im Endstadium. Sie haben Anfang der Woche mit der Chemo angefangen weil die Ärzte gesagt haben das die damit wirklich nicht mehr warten können, ihm gehts allerdings schon sehr schlecht ...
Ich habe auch wahnsinnige Angst vor Krebs :'( Meine grösste Sorge ist einfach das man es oft viel zu spät merkt

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25. Januar 2013 um 8:39

...
Meine Oma starb an Brustkrebs(mütterlicherseits), meine Schwester starb an Magenkrebs und meine Mutter ist mitten in der Chemo wegen Brustkrebs.
Laut meinem Frauenarzt kann man bei häufiger Krebserkrankung in der Familie (grad auch eben mütterlicherseits) schon vorher eine Mammographie zur Vorsorge machen lassen die dann die Krankenkasse übernimmt. Hab die gleichen Ängste wie du. Frag mal bei deinem

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25. Januar 2013 um 8:40
In Antwort auf joycechan

...
Meine Oma starb an Brustkrebs(mütterlicherseits), meine Schwester starb an Magenkrebs und meine Mutter ist mitten in der Chemo wegen Brustkrebs.
Laut meinem Frauenarzt kann man bei häufiger Krebserkrankung in der Familie (grad auch eben mütterlicherseits) schon vorher eine Mammographie zur Vorsorge machen lassen die dann die Krankenkasse übernimmt. Hab die gleichen Ängste wie du. Frag mal bei deinem

War noch nicht ganz fertig...
Frauenarzt nach.Der kann dir sicher helfen.

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25. Januar 2013 um 9:10

Hey mina
mein vater starb auch an lungenkrebs.
und ich hab auch eine scheiss angst, ja schon eine phobie dagegen.
ich hatte letutes jahr viel darüber geschrieben hier da ich an panikattacken litt, so sehr habe ich mich darein gesteigert.
es hat bei mir auch nur mit einer scheiss angst angefangen....
ich kann dir jetzt nur den tipp geben das du immer und immer wieder versuchst diese angst wegzuschieben, dutchatmest und dich ablenkst. vorallem bei dem was dir in nächster zeit bevorsteht...das wird es nicht gerade einfacher machen.
angst ist völlig in Ordnung!!!!
nur achte bitte auf dich und vorallem darauf das es eine "gesunde" angst bleibt!!!
man rutscht so schnell ubd unbemerkt in diese panikattacken und gerade beo dem was dubjetzt durchmacheb musst und den Gedanken die du (selbstverständlich) hast. pass auf dich auf
alles gute

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25. Januar 2013 um 9:58


...vielen dank schonmal für eure antworten, ich werd spätestens heute abend auch nochmal genauer darauf eingehen, ich bin jetzt gerade dabei einen hospizplatz hier in der nähe zu besorgen wo er ab montag hin kann weil hann. münden immernoch 150km entfernt ist und mit kleinkind bei dieser witterung sehr schwer zu stemmen, und wenn es soweit ist dass er stirbt will ich dass er nicht allein ist.


danke schonmal euch allen!

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25. Januar 2013 um 10:59


JUBEL!!!


er kann ab spätestens montag ins hospiz nach celle, 25min fahrt entfernt!!! er kann seinen enkel täglich sehen!ich sitz hier grad und flenne vor freude

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25. Januar 2013 um 13:45


Vor allem er. So sieht er seinen Enkel, nach Celle kann ich täglich hinfahren. Der war so sprachlos als er ihn gestern gesehen hat...ich muss dazu sagen dass wir lange Zeit KEINEN Kontakt hatten weil er jahrelang gesoffen hat und meinen Bruder und mich immer wieder enttäuscht und im Stich gelassen hat.Ich wurde von der zuständigen Polizeidienststelle kontaktiert, anders hätte ich gar nichts gewusst. Er hat erst gestern überhaupt erfahren dass er einen Enkel hat und lt Arzt ist er heute wie ausgewechselt.Ich freue mich dass ich ihm diese Freude machen konnte. Er stirbt, aber er konnte wenigstens noch sein Enkelkind kennenlernen. Und er wird nicht allein sein wenn er stirbt. Und mein Kleiner wird später wissen dass er seinem Opa in der schlimmsten Zeit seines Lebens ein riesiges Geschenk war. Das ist schön.

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25. Januar 2013 um 14:01


...ich funktioniere nur am besten unter stress.mehr isses gar nicht.

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26. Januar 2013 um 9:24

Oh weh, das tut mir sehr leid
ich stell mir das ganz schrecklich vor, jetzt die nächsten wochen irgendwie drauf zu "warten",a dass er geht und erlöst wird...jeden tag die angst

ich hab in meiner ausbildung gelernt, dass es nicht relevant ist, wenn viele in der familie an krebs sterben, lediglich wenn alle an der gleiCHEN ARt von krebsstErbEn kAnn mAn davon ausgehen, dass man EIN ERhöHTES ERkrANkungsRisiko HAt.

(sry meine tastatur spinnt)

ich wünsch dir viel kraftaa

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