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Beikost: Tipps und Tricks

20. Februar um 8:18

Es ist nun endlich soweit: Wir beginnen bei unserem Sohn mit der Beikosteinführung - er ist jetzt fast 19 Wochen alt und möchte am liebsten bei uns schon mitessen.

Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks? Irgendwas auf was ich besonders achten sollte?
Ich möchte definitiv den Babybrei selbst kochen - wie macht ihr das wenn ihr unterwegs seid?

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20. Februar um 9:19

Ich habe auch meistens selbst gekocht. Für unterwegs gab es dann aber doch mal ein Gläschen. Das wurde uns in sämtlichen Restaurants ohne Probleme warm gemacht. Ich habe aber auch nicht selbst gekocht weil ich Gläschen verteufel, sondern vor allem weil mir das auf Dauer zu teuer war. 

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20. Februar um 11:22

Mhhhh Babys gucken immer sehr interessiert, muss nichts heißen, das sie mitessen wollen. 19 Wochen ist noch sehr jung. 

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20. Februar um 11:37

Ich kann Dir nur empfehlen, bevor Du drölfzig Gläser einkochst, erstmal zu gucken, ob er überhaupt Brei isst.

Meine fand das nämlich voll eklig und wollte nur Fingerfood. 

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20. Februar um 11:50

Eigentlich kann man nicht viel falsch machen. Es soll immer 4 Tage lang gewartet werden bis eine neue Zutat eingeführt wird. So lange braucht der Körper wohl um eventuell allergisch zu reagieren. Ansonsten nur gegartes oder gekochtes Essen anbieten. Das können Babies dann besser verdauen.
Man kann auch selbstgemachte Beikost in Restaurant erwährmen lassen oder den eigenen Beikostwärmer mitnehmen. Eim bisschen Wasser und Strom gibt es doch überall.
​Und nicht wundern, wenn die Kleinen erst mal nur ganz wenig pro Mahlzeit probieren. Es heißt ja Beikost und nicht Alleinkost.

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20. Februar um 16:46
In Antwort auf lisa.sc

Es ist nun endlich soweit: Wir beginnen bei unserem Sohn mit der Beikosteinführung - er ist jetzt fast 19 Wochen alt und möchte am liebsten bei uns schon mitessen.

Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks? Irgendwas auf was ich besonders achten sollte?
Ich möchte definitiv den Babybrei selbst kochen - wie macht ihr das wenn ihr unterwegs seid?

Hallo Lisa, beim Einführen der Beikost bin ich bei meinen drei Kinder ziemlich standardisiert vorgegangen: erstmal sind wir auch mittags zu Hause geblieben, damit sich ein Rhythmus einstellt und dann sind wir nach dem „Wochenschema“ vorgegangen, also der langsame Start mit einigen Löffelchen nur Möhren oder ein anderes gut verträgliches Gemüse. In der ersten Woche habe ich tatsächlich Gläschen gekauft,fand‘ ich wegen der Mengen einfacher. Ab der zweiten Woche wurde dann selber gekocht und von da an eigentlich immer. Für Rezeptideen zum selber kochen gibt es einige tolle Bücher und auch Webseiten. Ich hab immer bei https://www.1000tage.de/ gerne geschaut. Klar kann es auch mal kleine Rückschritte geben, doch im Grunde sind wir mit eingespielten Rhythmen bezüglich der Zeiten ,gut mit der Beikosteinführung zurecht gekommen.. Das klappt bei euch bestimmt auch.

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21. Februar um 12:49

Wir haben Baby-Led weaning gemacht.
Ich habe die Erfahrung, dass die Babys halt gerne an dem rumschlabbern wollen, was sich auch die anderen in den Mund schieben und dass sie einfach gerne den Geschmack und die Konsistenz erfahren wollen.
Bis auf eins meiner Kinder hat dann auch keines wirklich bald nenneswerte Mengen verspeist.

Wir haben einfach was von unserem Essen gegeben oder was lutschbares (Gemüse oä in die Hand gedrückt und das Kind hat glücklich geschlabbert.

So mit 6 Monaten habe ich dann viel Kartoffeln gekocht und dann gabs Kartoffelbrei (mit Muttermilch) das ging ganz gut.
Extra gekocht habe ich nicht.

LG

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