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Beikoststart...

4. Mai 2014 um 20:42

Hi ihr Lieben...

Mich würde mal interessieren, wie ihr das mit der Beikost gemacht habt...

Also
Mit wie viel Monaten habt ihr angefangen?
Womit habt ihr angefangen?
Woran habt ihr gemerkt, dass eure Babies so weit sind?

Danke, Mietz

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4. Mai 2014 um 20:47

Wir haben
Mit ende des viertenmonats angefangen. Er wollte damals immer schon was vom.tisch haben- hat uns mit grossen augen beim essen beobachtet.

Wir haben mit karotte angefangen. Pastinake wollte er erst gar nicht. Von kuerbis bekam er damals ausschlag (heute vertraegt er es jedoch). Zuerst nur 2-3 loeffel... ca einen monat lang. Dann andere gemuesesorten dazugemischt (zucchini usw). Bis er dsvon ein glaeschen gegessen hat (war nach ca 2 monaten der fall-haben es ganz langsam angehen laaseb und habe ihn nach dem glaeschen oft noch zusaetzlich gestillt).
Dann kamen die Kartoffeln dazu. Und nach einem weiteren monat dann fleisch....

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4. Mai 2014 um 20:53


Mein sohn hat ab 5 1/2 monaten selbst gekochten brei bekommen und (fast) immer gut gegessen.

Bei meiner tochter kam alles anders. Mit nicht mal vier monaten hat sie uns beinah das essen aus der hand gekrallt. Sie wollte leider auch keinen brei oder gestampftes sondern nur das, was ihr bruder aß. Also hat sie mit nicht mal vier monaten vom tiscj mit gegessen (steinigt mich ruhig). Zu meiner verteidigung: ich lege extrem grossen wert auf frische, ausgewogene ernährung und habe bis zum 13./15. monat gestillt.



Euch alles gute

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4. Mai 2014 um 21:01

Da war er
8/9 Monate alt. Er hat dann von meinem essen mit gegessen.
Ich würze eh nur mit Kräutern und verwende auch für mich gar kein salz. Vorher wurde er ausschließlich gestillt, jetzt auch noch sehr viel. Bus er wirklich mal ne Mahlzeit ersetzt hat , also ohne hinrerher nochmal zu stillen, da war er schon über ein Jahr alt.
Sorry, aber das ein 4 Monate altes baby einem "das essen von der Gabel wegguckt" ist doch lächerlich.
Breichen füttern ist einfach soooo süß für mami mit 4 Monaten ist ein baby rein Körperlich gar nicht dazu bereit.

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4. Mai 2014 um 21:03

So ein schwachsinn!
Breichen füttern ist süss! Es ist aufwand, nichts anderes! Ich hätte auch gern lang voll gestillt, das ist defintiv entspannter! Bei meiner tochter war es so, aber das kann man wohl nur verstehen wenn mans selbst erlebt hat...

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4. Mai 2014 um 21:42

Und
Warum lässt man die 2 löffel brei dann nicht weg? Und wartet bis das kind alt genug ist?
Es macht keinerlei sinn dem kind in diesen alter wasanderes als numuttermilch/premilch zu geben.

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4. Mai 2014 um 21:53

Frag mich auch
Warum du so unausgeglichen bist?! Familienbett und kein sexleben mehr?!?!? Dafür gibts nen anderen thread in dem du dich austoben kannst

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4. Mai 2014 um 21:56
In Antwort auf diekathiiiii

Frag mich auch
Warum du so unausgeglichen bist?! Familienbett und kein sexleben mehr?!?!? Dafür gibts nen anderen thread in dem du dich austoben kannst

Oooh,
Die ganz niveauvolle Schiene. Gratuliere.
Du fühlst dich anscheinend von mir angegriffen, ist nicht mein Problem.
Möchtest du ein solch asoziales verhalten auch deinen Kindern beibringen?

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4. Mai 2014 um 21:57

Zur allgemeinen Information:
Wie sieht es denn mit den Beikostreifezeichen aus?Ungefähr mit sechs Monaten zeigen Babys die ersten Beikostreifezeichen:

- der Zungenstoßreflex, mit dem es automatisch feste Nahrung oder einen Löffel aus dem Mund schiebt, ist verschwunden
- es kann mit wenig Unterstützung aufrecht sitzen und hat eine gute Kopfkontrolle
- es kann selbständig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken
- es kann seine Sättigung durch Ablehnung der angebotenen Nahrung anzeigen

Die Tatsache, dass ein Baby interessiert beim Essen zuschaut, reicht nicht als Beikostreifezeichen.

Kinder in dem Alter interessieren sich für alles und würden genauso aufmerksam schauen, wenn die Eltern auf einer Schuhsohle herum kauen. Babys bringen dieses Interesse noch nicht mit Sättigung in Verbindung. Einige wenige Kinder sind auch schon mit fünf Monaten beikostbereit, andere lassen sich länger Zeit. Vor dem 5. Lebensmonat sollte aber auf keinen Fall etwas anderes als Muttermilch oder Prenahrung angeboten werden. Ungefähr im 7. Lebensmonat sollte auch noch bis dahin uninteressierten Kindern zumindest ein Angebot gemacht werden. Die Beikostreife ist individuell und lässt sich nicht exakt für jedes Baby vorhersagen.

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4. Mai 2014 um 22:01
In Antwort auf selleriestick

Oooh,
Die ganz niveauvolle Schiene. Gratuliere.
Du fühlst dich anscheinend von mir angegriffen, ist nicht mein Problem.
Möchtest du ein solch asoziales verhalten auch deinen Kindern beibringen?


Ja ich werde meinen kindern defintiv beibringen solchen klugscheißernden, nervigen und einfach nur unausgegichenen menschen wie dir kontra zu geben, denn falls ich dich erinnern darf, hast du mit dem provozieren begonnen "weil es ja so süss ist, brei zu füttern..."
Ich stehe zu dem was ich mache, meine kinder sind gesund und glücklich und haben im übrigen auch eine ausgeglichene, glückliche mutter

Viel spass weiterhin beim stänkern (scheinst ja in den anderen threads auch förmlich nach anreizen zu suchen!)

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4. Mai 2014 um 22:05
In Antwort auf wlankabel

Zur allgemeinen Information:
Wie sieht es denn mit den Beikostreifezeichen aus?Ungefähr mit sechs Monaten zeigen Babys die ersten Beikostreifezeichen:

- der Zungenstoßreflex, mit dem es automatisch feste Nahrung oder einen Löffel aus dem Mund schiebt, ist verschwunden
- es kann mit wenig Unterstützung aufrecht sitzen und hat eine gute Kopfkontrolle
- es kann selbständig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken
- es kann seine Sättigung durch Ablehnung der angebotenen Nahrung anzeigen

Die Tatsache, dass ein Baby interessiert beim Essen zuschaut, reicht nicht als Beikostreifezeichen.

Kinder in dem Alter interessieren sich für alles und würden genauso aufmerksam schauen, wenn die Eltern auf einer Schuhsohle herum kauen. Babys bringen dieses Interesse noch nicht mit Sättigung in Verbindung. Einige wenige Kinder sind auch schon mit fünf Monaten beikostbereit, andere lassen sich länger Zeit. Vor dem 5. Lebensmonat sollte aber auf keinen Fall etwas anderes als Muttermilch oder Prenahrung angeboten werden. Ungefähr im 7. Lebensmonat sollte auch noch bis dahin uninteressierten Kindern zumindest ein Angebot gemacht werden. Die Beikostreife ist individuell und lässt sich nicht exakt für jedes Baby vorhersagen.

Richtig, mit ungefähr 6 monaten!
Mit ungefähr 8 monaten fangen kinder an zu krabbeln. Und mit ungefähr 14 monaten an zu laufen. Ungefähr. Viele kinder halten sich nicht an das was im lehrbuch steht. Davon mal abgesehn geht die meinung was beikost angeht auch bei den ärzten auseinander. Bei meinem sohn hat man mir geraten mit 4 monaten anzufangen. Aber ER war noch nicht so weit.

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4. Mai 2014 um 22:07

Wir
haben mit knapp 5 Monaten angefangen. Zuerst Zucchini, dann Karotte, dann jeweils mit Kartoffen. Und alles was neu war immer mindestens eune Woche lang.
Wir waren zwei Wochen vorher bei KiA, der gesagt hat, dass es schon langsam Zeit wird. Ich glaube er hat das irgendwie mit Allergien vorbeugen begründet. (?)

Ich weiß, dass das nicht der Gofemsche Standard ist, würde aber trotzdem sagen, dass es für uns gut gepasst hat. Sie hat nach wenigen Tagen ein paar Löffel Brei gerne gegessen und nach ein paar Wochen über 200g gegessen. Sie hat alles gut vertragen, hat momentan keine Allergien oder Unverträglichkeiten und isst nach wie vor gerne und fast alles.

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4. Mai 2014 um 22:12
In Antwort auf diekathiiiii


Ja ich werde meinen kindern defintiv beibringen solchen klugscheißernden, nervigen und einfach nur unausgegichenen menschen wie dir kontra zu geben, denn falls ich dich erinnern darf, hast du mit dem provozieren begonnen "weil es ja so süss ist, brei zu füttern..."
Ich stehe zu dem was ich mache, meine kinder sind gesund und glücklich und haben im übrigen auch eine ausgeglichene, glückliche mutter

Viel spass weiterhin beim stänkern (scheinst ja in den anderen threads auch förmlich nach anreizen zu suchen!)

Ich vertrete
Einfach meine Meinung. Diskussionsforum und so.
Wenns dir nicht passt, dann geh ins Einhornforum.
Und wie du darauf kommst das ich in irgendeiner Form frustriert sein könnte würde mich brennend interessieren.
Deine Anspielungen in Richtung Sexualität sind ja schon penetrant und besorgniserregend.
Ich kann dir absolut versichern: ich bin in jedem Bereich absolut ausgelastet und zufrieden.

Ein Kinderarzt ist kein Ernährungsberater, ganz nebenbei.

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4. Mai 2014 um 22:21
In Antwort auf selleriestick

Ich vertrete
Einfach meine Meinung. Diskussionsforum und so.
Wenns dir nicht passt, dann geh ins Einhornforum.
Und wie du darauf kommst das ich in irgendeiner Form frustriert sein könnte würde mich brennend interessieren.
Deine Anspielungen in Richtung Sexualität sind ja schon penetrant und besorgniserregend.
Ich kann dir absolut versichern: ich bin in jedem Bereich absolut ausgelastet und zufrieden.

Ein Kinderarzt ist kein Ernährungsberater, ganz nebenbei.

Was verstehst du unter penetrant?
Weil ich EINE anspielung darauf gemacht habe

Nein sie sind keine Ernährungsberater, das ist richtig! Aber ich arbeite aufgrund meiner krankheit oft genug mit Ernährungsberatern zusammen und du wärest erstaunt was die sagen

Ich komme wie du siehst sehr gut damit klar! Nur weiter, ich helfe dir gern dabei deinen Frust abzubauen

Aber um nochmal aufs thema zurück zu kommen, mein kind war so, ich erwarte das dritte kind, und ich würde es wieder vom bauchgefühl abhängig machen. Und ich nehme mir auch nicht heraus jemanden wie dich, der erst spät mit beikost angefangen hat zu verurteilen, weil es auch mein kind sein könnte, dass beikost verweigert! RESPEKT anderen menschen und meinungen gegenüber, das ist es was ich meinen kindern neben charakterstärke vermitteln will und das nicht immer alles so läuft wie man es plant oder wie es einem "experten" wie ärzte, ernährungsberater usw erzählen.

Vielleicht denkst du bei deinen nächsten kindern an meine worte....

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4. Mai 2014 um 22:33
In Antwort auf diekathiiiii

Was verstehst du unter penetrant?
Weil ich EINE anspielung darauf gemacht habe

Nein sie sind keine Ernährungsberater, das ist richtig! Aber ich arbeite aufgrund meiner krankheit oft genug mit Ernährungsberatern zusammen und du wärest erstaunt was die sagen

Ich komme wie du siehst sehr gut damit klar! Nur weiter, ich helfe dir gern dabei deinen Frust abzubauen

Aber um nochmal aufs thema zurück zu kommen, mein kind war so, ich erwarte das dritte kind, und ich würde es wieder vom bauchgefühl abhängig machen. Und ich nehme mir auch nicht heraus jemanden wie dich, der erst spät mit beikost angefangen hat zu verurteilen, weil es auch mein kind sein könnte, dass beikost verweigert! RESPEKT anderen menschen und meinungen gegenüber, das ist es was ich meinen kindern neben charakterstärke vermitteln will und das nicht immer alles so läuft wie man es plant oder wie es einem "experten" wie ärzte, ernährungsberater usw erzählen.

Vielleicht denkst du bei deinen nächsten kindern an meine worte....

Warum
Sollte ich beim nächsten kind an deine worte denken?
Ich habe bei meinem kind alles richtig gemacht. Mir ist es auch wirklich egal was du mit deinen kindern machst.
Verstehst du das nicht?
Dieser thread dreht sich nicht um dich.
Fang doch bei deinem nächsten kind im Kreißsaal mit nem hipp Menü an. Juckt mich nicht.
Und von Respekt oder ähnlichem brauchst du mir nichts zu erzählen.

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4. Mai 2014 um 22:38
In Antwort auf selleriestick

Warum
Sollte ich beim nächsten kind an deine worte denken?
Ich habe bei meinem kind alles richtig gemacht. Mir ist es auch wirklich egal was du mit deinen kindern machst.
Verstehst du das nicht?
Dieser thread dreht sich nicht um dich.
Fang doch bei deinem nächsten kind im Kreißsaal mit nem hipp Menü an. Juckt mich nicht.
Und von Respekt oder ähnlichem brauchst du mir nichts zu erzählen.

Doch geht es
Es geht um meine meinung, so wie auch um deine oder was weiss ich wessen meinung, denn danach wurde ausdrücklich gefragt. Schön, dass es dich nicht interessiert. Mich interessiert es schon, ob mein kind für etwas bereit ist oder nicht. Und dabei verlasse ich mich auf meinen mutterinstinkt und nicht auf irgendwen (ärzte, ernährungsberater, DICH) oder irgendwas (bücher, internet....).
Ja. Bei der nächsten geburt bekommt mein kind direkt nen pürierten döner

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5. Mai 2014 um 12:36

Ich habs so gemacht...
...hab generell gestillt, wann mein Kind es wollte und es schlafen gelegt, wenn es das wollte. Je älter mein Kind wurde, desto mehr Mahlzeiten hat es mitbekommen. So in etwa ab 3 Monaten. Ab dem Alter lag sie dann in der Wippe neben dem Esstisch. Sie bekam nen Plastelöffel in die Hand, hat ihn meist weggeworfen und das wars dann...ungefähr bis sie 7,5 Monate alt war. Dann krabbelte sie, setzte sich hin und auf einmal war unser Essen interessant. Ich setzte sie also in den Hochstuhl zu uns. Es dauerte weitere 2 Wochen bis sie anfang, tatsächlich unser Essen zu essen, vorher spielte sie nur. Mit 8 Monaten schließlich hab ich nicht mehr vollgestillt, mein Zwerg hat plötzlich alles in Ministücken (also KEIN Brei) und Miniportionen mitgegessen. Verstopfungen gab es nie, sie hat scheinbar immer genau gewusst, wieviel Mumi sie bei welcher beikostmenge brauch. Mit 12 Monaten hat sie ihre Mahlzeiten dann komplett mitgegessen...es ging also völlig ohne Brei! Stillen will sie zwischendurch aber immernoch. (4x in 24 Std. ...sie ist jetzt 16 Monate alt)

ikkebins

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5. Mai 2014 um 17:09

Uh wat ist denn mit euch?
Na schon mal danke an die, die auf meine Fragen geantwortet haben...
Und ihr beide: DuDuDu, gestritten wird nicht

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5. Mai 2014 um 18:59

Wenn sie bereit dazu ist...
...habe da keine Eile, ich lasse mein Baby entscheiden wann sie beginnen möchte. Natürlich warte ich die Beikostreifezeichen ab. Sie ist jetzt 4,5 Monate und könnte mir noch überhaupt nixht vorstellen ihr etwas anderes als Muttermilch zu geben. Brei wird sie allerdings keinen bekommen, sie darf direkt vom Tisch mitessen.
Aber das jedem wie er möchte. Aber die Beikostreifezeichen finde ich sehr wichtig.

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5. Mai 2014 um 19:44


Wir haben letzte Woche angefangen, da war die Kleine 6 Monate und ein paar Tage alt.

Sie hat mit 3,5 Monaten angefangen und hat auf unser Essen gestarrt. Mit 4,5 Monaten hat sie auch danach gegriffen und in letzter Zeit mussten wir schon richtig darum kämpfen. Ich wollte trotzdem warten, bis sie 6 Monate ist und ich bin auch jetzt noch der Meinung, dass es auf keinen Fall zu spät war.

Wir haben mit selbstgekochtem Pastinakenbrei angefangen. Sie bekommt täglich ein paar Löffelchen und danach wird gestillt. Mittwoch werde ich ein wenig Kartoffel dazu geben. Und ich bin immer noch etwas wehmütig, dass die Vollstillzeit vorbei ist.

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