Home / Forum / Mein Baby / Beistellbett ja/nein

Beistellbett ja/nein

17. Oktober um 14:06

Hi zusammen,

mein Mann und ich erwarten im Februar unser erstes Wunder und sind dementsprechend gerade dabei, alles zu besorgen, was man so braucht.
Momentan überlegen wir an einem Beistellbett rum. Vorab: Ein Familienbett kommt für uns nicht infrage und das soll auch überhaupt nicht zur Diskussion stehen

Mich würde mal interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Beistellbetten gemacht habt. Hat sich das für euch gelohnt, bzw. Wurde es auch wirklich benutzt? Oder genügt das Babybett im Elternschlafzimmer?

Wir wollen eben nicht unnötig Geld verschwenden (haben ein Boxspringbett, da sind die Beistellbetten recht teuer), aber natürlich möchte ich es mir auch nicht unnötig schwer machen, indem ich beispielsweise wegen jedem Mucks des Babys richtig aufstehen muss...

Ich freue mich auf eure Berichte

LG

Mehr lesen

Beste hilfreiche Antwort

21. Oktober um 9:27

Finde es schlimm, wie hier immer alles so sektenartig aufgezogen wird. Egal ob Schlaf oder Stillen. Über Leute wie lana müssen wir nun echt nicht diskutieren, dass die keine Ahnung hat und nur immer das Gegenteil nachplappert von dem, was hier steht, wissen wir alle.

Aber andere Mütter verurteilen, die hier schreiben, dass sie es wegen ihrer GESUDHEIT anders gelöst haben, muss doch echt nicht sein. Es hätte waldmeisterins Sohn auch nix gebracht, wenn seine Mutter über Monate keinen Schlaf gehabt hätte. Schlafentzug ist Folter. Wenn es den beiden mit ihrer Lösung besser gegangen ist, warum dann noch diskutieren? Warum nicht einfach akzeptieren, dass es eben nicht nur einen Weg, sondern mehrere Wege gibt? Dazu noch dieser Unterton: "Wie, du hast dich nicht fürs Kind aufgeopfert"? So sieht doch Mutterschaft und Kindeswohl doch nicht aus, sich komplett aufzugeben und seine Bedürfnisse zu untergraben und einfach aushalten. Damit macht man sich nur kaputt. Im Gegenteil, es muss doch auch eine gute Balance zwischen kindlichen und elterlichen Bedürfnissen gestattet sein. Es gibt doch nur nicht Weg X, sondern Weg Y, Weg X, Weg Z etc.

Nicht falsch verstehen, unsere Kinder schliefen auch bei uns im Zimmer bzw sogar im Bett (jedes Kind btw mit unterschiedlichen Vorlieben), aber dennoch nervt es mich, dass sowas immer noch diskutiert wird und alles andere als der eigene Weg als "schlecht fürs kindeswohl" dargestellt wird. Ist es nämlich nicht. Wie am Anfang schon geschrieben, hat das was sektenartiges für mich und das sollte es nicht sein. Entschuldigung, das musste jetzt einfach mal raus und ich hoffe, das bleibt hier jetzt sachlich.

1 LikesGefällt mir 13 - Hiflreiche Antwort !

17. Oktober um 19:45

Ein richtiges Beistellbett hatten wir nie und würde ich auch nie nehmen. Die Dinger sind sehr teuer und man kann sie nur ein paar Monate hernehmen. Könnte man sich eins von Freunden oder Familie ausleihen, könnte man es mal probieren, aber ansonsten würde ich da keinen Cent ausgeben. Stattdessen lieber gleich ein richtiges Babybett neben deine Bettseite stellen und eine Bettseite des Babybett entfernen. Dann steht das kleine Bett gleich neben deinem und den Platz des Bettes kannst du ja z. B. mit dem Stillkissen begrenzen. Babies bewegen sich anfangs ja nicht so viel bzw. fühlen sich manche auch wohler, wenn sie eine Begrenzung spüren. Eben so wie in Mamies Bauch. Und wenn ihr ein Babybett nehmt bei dem man auf einer Seite auch nur ein paar Gitterstäbe rausnehmen kann, dann kann man es echt lang gebrauchen. 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

17. Oktober um 20:33

Finde sie auch überflüssig. Wir haben das normale Babybett genommen, eine Seite geöffnet und an unser Bett gestellt, das funktioniert wunderbar und man hat quasi ein großes Beistellbett, was später zum Babybett wird ohne zusätzlich Geld auszugeben.

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

17. Oktober um 22:37

Lieben Dank für eure Antworten
Konntet ihr bei euren Babybetten dann den Lattenrost hoch stellen oder lag das Baby "tiefer" als ihr? Unser Bett ist mit einer Liegehöhe von 66cm eben recht hoch 😖

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 4:07
In Antwort auf blackrose5

Lieben Dank für eure Antworten
Konntet ihr bei euren Babybetten dann den Lattenrost hoch stellen oder lag das Baby "tiefer" als ihr? Unser Bett ist mit einer Liegehöhe von 66cm eben recht hoch 😖

Das Lattenrost unseres Babybettes ist höhenverstellbar, sollte aber bei den meisten Betten so sein.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 9:10

Hallo also ich hab nun 2 bei dem ersten hatten wir eins wobei ich sagen muss es war unnötig ich würde dir raten keins zu nehmen und würde daa baby direkt ins baby Bett legen das es sich auch dran gewöhnt und weis wo er oder sie schlafen sollen mit meinem ersten kind hatte ich echt probleme  auch würde ich empfehlen das Baby direkt  in seinem eigenen zimmer schlafen zu lassen also ich hab die erfahrung gemacht mit dem ersten das ich nachher richtig probleme  hatte ihn dran zu gewöhnen das er dann in seinem eigenem zimmer schlafen soll es ust das erste kind da ist man sehr Vorsichtig bei unserem 2 kind haben wir  direkt ihn in sein zimmer gelegt wir haben uns eine uberwachungsmatte gekauft und eine Kamara so hatten  wir alles immer im Blick und hatten nicht den huddle das kind spater wieder umzugewohnen wünsche dir ein weiteres schönes kugeln und alles gute Genies es  

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 9:46
In Antwort auf blackrose5

Hi zusammen, 

mein Mann und ich erwarten im Februar unser erstes Wunder und sind dementsprechend gerade dabei, alles zu besorgen, was man so braucht. 
Momentan überlegen wir an einem Beistellbett rum. Vorab: Ein Familienbett kommt für uns nicht infrage und das soll auch überhaupt nicht zur Diskussion stehen  

Mich würde mal interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Beistellbetten gemacht habt. Hat sich das für euch gelohnt, bzw. Wurde es auch wirklich benutzt? Oder genügt das Babybett im Elternschlafzimmer? 

Wir wollen eben nicht unnötig Geld verschwenden (haben ein Boxspringbett, da sind die Beistellbetten recht teuer), aber natürlich möchte ich es mir auch nicht unnötig schwer machen, indem ich beispielsweise wegen jedem Mucks des Babys richtig aufstehen muss...

Ich freue mich auf eure Berichte  

LG

Wir haben uns gegen ein Beistellbett entschieden,weil die doch weit kleiner sind als die normalen babybetten und schnell zu kurz werden. 
wir haben ein Babybett gekauft,bei dem man die eine Seite komplett entfernen kann und dieses mit Gurten an meine Bettseite befestigt. Dazwischen liegt das Stillkissen. Klappt super gut so. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 11:22
In Antwort auf mikesch07

Ein richtiges Beistellbett hatten wir nie und würde ich auch nie nehmen. Die Dinger sind sehr teuer und man kann sie nur ein paar Monate hernehmen. Könnte man sich eins von Freunden oder Familie ausleihen, könnte man es mal probieren, aber ansonsten würde ich da keinen Cent ausgeben. Stattdessen lieber gleich ein richtiges Babybett neben deine Bettseite stellen und eine Bettseite des Babybett entfernen. Dann steht das kleine Bett gleich neben deinem und den Platz des Bettes kannst du ja z. B. mit dem Stillkissen begrenzen. Babies bewegen sich anfangs ja nicht so viel bzw. fühlen sich manche auch wohler, wenn sie eine Begrenzung spüren. Eben so wie in Mamies Bauch. Und wenn ihr ein Babybett nehmt bei dem man auf einer Seite auch nur ein paar Gitterstäbe rausnehmen kann, dann kann man es echt lang gebrauchen. 

So haben wir es beim Großen gemacht. Diesmal bei unserer Tochter aber doch ein Beistellbett genommen, weil das mit dem Aufstehen aus meinem Bett nach dem Kaiserschnitt nicht so gut ging und zu schmerzhaft. Das Beistellbett war da dann erstmal besser, weil es kleiner war. 
Tatsächlich nutzen konnten wir es aber auch nur 4 Monate da fing unsere Tochter an sich zu drehen dann ging das nicht mehr. Jetzt hat sie auch ein größeres Bett und eine Gitterseite abmontiert 👍

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 11:26
In Antwort auf janine621

Hallo also ich hab nun 2 bei dem ersten hatten wir eins wobei ich sagen muss es war unnötig ich würde dir raten keins zu nehmen und würde daa baby direkt ins baby Bett legen das es sich auch dran gewöhnt und weis wo er oder sie schlafen sollen mit meinem ersten kind hatte ich echt probleme  auch würde ich empfehlen das Baby direkt  in seinem eigenen zimmer schlafen zu lassen also ich hab die erfahrung gemacht mit dem ersten das ich nachher richtig probleme  hatte ihn dran zu gewöhnen das er dann in seinem eigenem zimmer schlafen soll es ust das erste kind da ist man sehr Vorsichtig bei unserem 2 kind haben wir  direkt ihn in sein zimmer gelegt wir haben uns eine uberwachungsmatte gekauft und eine Kamara so hatten  wir alles immer im Blick und hatten nicht den huddle das kind spater wieder umzugewohnen wünsche dir ein weiteres schönes kugeln und alles gute Genies es  

Sorry, Schwachsinn. Total an der Empfehlung bezüglich SIDS vorbei.
Noch dazu, natürlich sucht ein Baby die Nähe seiner Eltern, von wem denn auch sonst!? 


Te, würde ich absolut nicht drauf hören und kein Risiko eingehen.
 

Gefällt mir 4 - Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 12:25

Bei einem Boxspringbett wird es mit der Höhe vermutlich so, oder so schwierig.
Mit ein bisschen handwerklichem Geschick kannst du das aber ausgleichen, indem du das Babybett an den Beinen erhöhst.
Ich würde dann auch ein normales Bett nehmen. Die Beistellbetten sind wirklich klein. 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 12:54
In Antwort auf tamsin_18536625

Sorry, Schwachsinn. Total an der Empfehlung bezüglich SIDS vorbei.
Noch dazu, natürlich sucht ein Baby die Nähe seiner Eltern, von wem denn auch sonst!? 


Te, würde ich absolut nicht drauf hören und kein Risiko eingehen.
 

Ist ja jedem seine Meinung gell ich kenn halt viele die ihr kind von anfang an in ihr eigenes zimmer legen meine hebamme hat mir das halt empfohlen ich meine jeder kann ja das so machen wie er es für richtig empfindet ich habe da auf den rat meiner hebamme gehört mein kind hat den Ganzen Tag lang unsere Nähe und nachts schläft es ich finde alles sollte hier akseptiere werden egal wie es jeder macht
Und wer was um setzten tut ist ja jedem selber überlassen lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 13:59
In Antwort auf janine621

Ist ja jedem seine Meinung gell ich kenn halt viele die ihr kind von anfang an in ihr eigenes zimmer legen meine hebamme hat mir das halt empfohlen ich meine jeder kann ja das so machen wie er es für richtig empfindet ich habe da auf den rat meiner hebamme gehört mein kind hat den Ganzen Tag lang unsere Nähe und nachts schläft es ich finde alles sollte hier akseptiere werden egal wie es jeder macht
Und wer was um setzten tut ist ja jedem selber überlassen lg

Eine Hebamme ist kein Arzt und hat in dem Bereich auch mit Sicherheit nicht geforscht. Ich würde niemals etwas raten was von der gängigen Empfehlung (die statistisch bewiesen bzw gestützt!!) abweicht.
Das finde ich mehr als fahrlässig gerade wenn man noch zig Mal betont was für "Probleme" man ja hatte, unnötig Angst schüren. 
Kinder sind nie das Problem wenn dann sind es die Erwachsenen. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 14:03
In Antwort auf janine621

Ist ja jedem seine Meinung gell ich kenn halt viele die ihr kind von anfang an in ihr eigenes zimmer legen meine hebamme hat mir das halt empfohlen ich meine jeder kann ja das so machen wie er es für richtig empfindet ich habe da auf den rat meiner hebamme gehört mein kind hat den Ganzen Tag lang unsere Nähe und nachts schläft es ich finde alles sollte hier akseptiere werden egal wie es jeder macht
Und wer was um setzten tut ist ja jedem selber überlassen lg

Und ein Baby/Kind hat Bedürfnisse mit denen es erst mit der Zeit erlernen muss (darf) umzugehen. Das braucht Zeit (Jahre, nicht nur Monate). Die hat es nun mal nicht nur zu bestimmten Uhrzeiten. 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 18:25

Also ihr lieben, vielen Dank zur eure Erfahrungen wir haben uns jetzt auch gegen ein Beistellbett entschieden und werden das Babybett neben meine Bettseite stellen. Mein Mann hat gemeint, er baut bei Bedarf einen "Unterbau" aber wir schauen erstmal, wie es mit der Höhe ist und lassen das Gitter erst einmal dran 🙈

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 20:48
In Antwort auf janine621

Ist ja jedem seine Meinung gell ich kenn halt viele die ihr kind von anfang an in ihr eigenes zimmer legen meine hebamme hat mir das halt empfohlen ich meine jeder kann ja das so machen wie er es für richtig empfindet ich habe da auf den rat meiner hebamme gehört mein kind hat den Ganzen Tag lang unsere Nähe und nachts schläft es ich finde alles sollte hier akseptiere werden egal wie es jeder macht
Und wer was um setzten tut ist ja jedem selber überlassen lg

finde ich gut!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober um 21:19
In Antwort auf jasmin7190

finde ich gut!

Natürlich findest du das gut, würde mich auch überraschen, wenn du das Risiko ernstnehmen würdest. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 9:26
In Antwort auf blackrose5

Hi zusammen, 

mein Mann und ich erwarten im Februar unser erstes Wunder und sind dementsprechend gerade dabei, alles zu besorgen, was man so braucht. 
Momentan überlegen wir an einem Beistellbett rum. Vorab: Ein Familienbett kommt für uns nicht infrage und das soll auch überhaupt nicht zur Diskussion stehen  

Mich würde mal interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Beistellbetten gemacht habt. Hat sich das für euch gelohnt, bzw. Wurde es auch wirklich benutzt? Oder genügt das Babybett im Elternschlafzimmer? 

Wir wollen eben nicht unnötig Geld verschwenden (haben ein Boxspringbett, da sind die Beistellbetten recht teuer), aber natürlich möchte ich es mir auch nicht unnötig schwer machen, indem ich beispielsweise wegen jedem Mucks des Babys richtig aufstehen muss...

Ich freue mich auf eure Berichte  

LG

Unsere erste hatten wir im Babybett (70×140cm) am Fußende unseres Bettes liegen. So musste ich sie zum stillen nur eben in unser Bett heben. Manchmal schlief ich mit Baby im Bett wieder ein, manchmal legte ich sie zurück. Da sie eh nur 1-2× anfangs und mit 6-8 Wochen nur noch PUNKT 3h kam und mit 3 1/2 Monaten von 19-7h durchschlief -wir waren im Wohnzimmer eingeschlafen und sie verpasste es um 3h aufzuwachen- testete ich dies die nächste Nacht nochmal, sie schlief wieder 12 std, kam ihr Bett in ihr Zimmer und es klappte nach wie vor, dass sie zuverlässig so schlief. Sie brauchte ihre Ruhe. Noch heute ist sie die unkomplizierteste Schläferin von allen. Ganz der Papa halt.. 

Kind 2 schlief dann im Babybay, den ich nur hatte, weil eine Schwägerin ihn mir schenkte, ihre drei Kids brauchten den nicht mehr.
Sie schlief erst mit ca 8 Monaten ihre 10-11 Std. Dann quartierten wir sie mal 2 Monate aus. Als sie krank war, schlief sie wieder bei uns.
Dann quartierten wir sie etwa 6 Monate vor der Geburt von Kind 3 langsam aus ins eigene Zimmer,  da war sie 2.
Einschlafen im eigenen Zimmer, Nachts kommen dürfen sie immer.

Ach ja, als sie geboren wurde kam ihre 2 1/2 Jahre ältere Schwester, völlig untypisch für sie, 5 Monate JEDE Nacht und dann wurde es von alleine wieder weniger. Sie merkte wohl, dass sie nicht zurück stecken musste wegen dem neuen Baby.

Joa, Kind 3 ist inzwischen 5 und schläft immernoch bei uns. Schon lange haben wir das Elternbett mit noch einem weiteren 1x2m Bett zum Familienbett (= 3x2m) umfunktioniert und gern kommen alle drei (10, 7 & 5) zu uns. Das dürfen sie, solange sie es möchten. 

Soll keine Wertung sein, jeder wie er mag oder die Kinder es brauchen.
Vor den Kindern war ich davon überzeugt (!), dass die Kinder von Geburt an ins eigene Bett und Zimmer "gehören"

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 10:37
In Antwort auf janine621

Hallo also ich hab nun 2 bei dem ersten hatten wir eins wobei ich sagen muss es war unnötig ich würde dir raten keins zu nehmen und würde daa baby direkt ins baby Bett legen das es sich auch dran gewöhnt und weis wo er oder sie schlafen sollen mit meinem ersten kind hatte ich echt probleme  auch würde ich empfehlen das Baby direkt  in seinem eigenen zimmer schlafen zu lassen also ich hab die erfahrung gemacht mit dem ersten das ich nachher richtig probleme  hatte ihn dran zu gewöhnen das er dann in seinem eigenem zimmer schlafen soll es ust das erste kind da ist man sehr Vorsichtig bei unserem 2 kind haben wir  direkt ihn in sein zimmer gelegt wir haben uns eine uberwachungsmatte gekauft und eine Kamara so hatten  wir alles immer im Blick und hatten nicht den huddle das kind spater wieder umzugewohnen wünsche dir ein weiteres schönes kugeln und alles gute Genies es  

Ich würde dir empfehlen mal etwas zum Thema Bindung zu lesen. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 16:41
In Antwort auf lalindi

Ich würde dir empfehlen mal etwas zum Thema Bindung zu lesen. 

wieso?  glaubst du sie hat nun keine Bindung zu ihren Kindern weil sie nicht bei ihr im Bett lagen? 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 16:45
In Antwort auf jasmin7190

wieso?  glaubst du sie hat nun keine Bindung zu ihren Kindern weil sie nicht bei ihr im Bett lagen? 

Nein, deswegen ja mal zum Thema belesen. Gibt verschieden Bindungtypen und das elterliche Verhalten kann die Entwicklung einer sicheren Bindung natürlich beeinflussen. . Babys brauchen die Nähe ihrer Eltern. Babys brauchen, dass Eltern auf ihre Bedürfnisse reagieren. 
Eine mama kann natürlich besser und zeitnah auf das Bedürfnis ihres Babys reagieren, wenn es neben ihr liegt, oder die erste Zeit einfach auf ihr schläft. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 18:24
In Antwort auf lalindi

Nein, deswegen ja mal zum Thema belesen. Gibt verschieden Bindungtypen und das elterliche Verhalten kann die Entwicklung einer sicheren Bindung natürlich beeinflussen. . Babys brauchen die Nähe ihrer Eltern. Babys brauchen, dass Eltern auf ihre Bedürfnisse reagieren. 
Eine mama kann natürlich besser und zeitnah auf das Bedürfnis ihres Babys reagieren, wenn es neben ihr liegt, oder die erste Zeit einfach auf ihr schläft. 

kann man machen. muss man nicht!  sie hat es eben anders gemacht aber hat genauso eine gute Bindung 

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !

19. Oktober um 19:46
In Antwort auf jasmin7190

kann man machen. muss man nicht!  sie hat es eben anders gemacht aber hat genauso eine gute Bindung 

Muss man nicht, ist in meinen Augen aber Quatsch, weil völlig unnatürlich.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 16:59
In Antwort auf tamsin_18536625

Muss man nicht, ist in meinen Augen aber Quatsch, weil völlig unnatürlich.

unnatürlich?  ach echt?  kenne sogar 2 Mütter in meinem Umfeld die das Kind von Anfang an ins eigene Zimmer gelegt haben.  und die Kinder bekommen trotzdem genug Nähe.    

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 17:28
In Antwort auf jasmin7190

unnatürlich?  ach echt?  kenne sogar 2 Mütter in meinem Umfeld die das Kind von Anfang an ins eigene Zimmer gelegt haben.  und die Kinder bekommen trotzdem genug Nähe.    

Richtig, unnatürlich, weil so ein Verhalten Resultat dessen ist, dass manche Angst haben, dass sich das Kind an etwas gewöhnt, nicht basierend auf dem instinktiven sich natürlicherweise in unmittelbarer Nähe zum Kind befinden zu wollen. 
Ich würde niemandem raten wie toll das doch ist wo sogar Experten auf Studien basierendes Wissen haben und empfehlen es anders zu machen. 
Was seine Berechtigung hat.
Mich würde mal interessieren ob solche wie du, die eine Erstlingsmutter mit Ängsten vom Gewöhnen bearbeiten, auch die volle Verantwortung übernehmen im Falle des Falles wenn der worst case eintritt? 
Wahrscheinlich eher nicht! 
Eher würde es sich so verhalten, dass man mit eingezogenem Schwanz Duckmäuschen spielt und sich dann verp*sst. Aber groß Töne spucken. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 17:59

Na ja, unnatürlich im Sinne von früher als es noch Säbelzahntiger gab und alle ZUSAMMEN in einer Höhle geschlafen haben, wäre keiner auf die Idee gekommen ein Neugeborenes alleine vor die Schlafhöhle zu legen. Nur um es nicht zu sehr zu verwöhnen. Man kann Babies nicht zu sehr verwöhnen, man kann nur ihre Bedürfnisse stillen. Aber das ist ein gravierender Unterschied. Oder sie lernen eben von Anfang an, dass ihre Bedürfnisse nicht zählen und ordnen sich eben unter. Deshalb entsteht trotzdem eine Bindung, schließlich haben wir vermutlich alle geferberten Erwachsenen hier eine Bindung zu unseren Eltern, oder nicht? 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 18:09
In Antwort auf tamsin_18536625

Richtig, unnatürlich, weil so ein Verhalten Resultat dessen ist, dass manche Angst haben, dass sich das Kind an etwas gewöhnt, nicht basierend auf dem instinktiven sich natürlicherweise in unmittelbarer Nähe zum Kind befinden zu wollen. 
Ich würde niemandem raten wie toll das doch ist wo sogar Experten auf Studien basierendes Wissen haben und empfehlen es anders zu machen. 
Was seine Berechtigung hat.
Mich würde mal interessieren ob solche wie du, die eine Erstlingsmutter mit Ängsten vom Gewöhnen bearbeiten, auch die volle Verantwortung übernehmen im Falle des Falles wenn der worst case eintritt? 
Wahrscheinlich eher nicht! 
Eher würde es sich so verhalten, dass man mit eingezogenem Schwanz Duckmäuschen spielt und sich dann verp*sst. Aber groß Töne spucken. 

.... dass du solche Mütter verurteilst...

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 18:54
In Antwort auf jasmin7190

.... dass du solche Mütter verurteilst...

Das ist dein Part

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Oktober um 23:51
In Antwort auf blackrose5

Hi zusammen, 

mein Mann und ich erwarten im Februar unser erstes Wunder und sind dementsprechend gerade dabei, alles zu besorgen, was man so braucht. 
Momentan überlegen wir an einem Beistellbett rum. Vorab: Ein Familienbett kommt für uns nicht infrage und das soll auch überhaupt nicht zur Diskussion stehen  

Mich würde mal interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Beistellbetten gemacht habt. Hat sich das für euch gelohnt, bzw. Wurde es auch wirklich benutzt? Oder genügt das Babybett im Elternschlafzimmer? 

Wir wollen eben nicht unnötig Geld verschwenden (haben ein Boxspringbett, da sind die Beistellbetten recht teuer), aber natürlich möchte ich es mir auch nicht unnötig schwer machen, indem ich beispielsweise wegen jedem Mucks des Babys richtig aufstehen muss...

Ich freue mich auf eure Berichte  

LG

Naja es ist doch eigentlich unerheblich ob nun ein Baby prima alleine im Bettchen/Zimmer schlafen kann oder das bei Mama und Papa tut.
Aber es ist einfach nur unnötig die ein oder andere Seite dafür zu verurteilen wie sie es macht.
Solange es für jeden passt, ist doch alles okay.
Und wenn beim Einzelschläferkind die Bindung die es erhält auch ankommt, das Kind sich gut entwickelt warum soll es dann dort nicht zufrieden sein? Dann gibts halt noch welche die das brauchen. Auch völlig in Ordnung.
Wenn uns die Welt schon informativ so offen zu Füßen liegt, dann sollten beide Seiten einfach mal akzeptieren, dass es wie bei vielem ganz viele unterschiedliche Modelle gibt.
 

Gefällt mir 7 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 5:48
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Naja es ist doch eigentlich unerheblich ob nun ein Baby prima alleine im Bettchen/Zimmer schlafen kann oder das bei Mama und Papa tut.
Aber es ist einfach nur unnötig die ein oder andere Seite dafür zu verurteilen wie sie es macht.
Solange es für jeden passt, ist doch alles okay.
Und wenn beim Einzelschläferkind die Bindung die es erhält auch ankommt, das Kind sich gut entwickelt warum soll es dann dort nicht zufrieden sein? Dann gibts halt noch welche die das brauchen. Auch völlig in Ordnung.
Wenn uns die Welt schon informativ so offen zu Füßen liegt, dann sollten beide Seiten einfach mal akzeptieren, dass es wie bei vielem ganz viele unterschiedliche Modelle gibt.
 

Wer verurteilt denn ? 
Mir persönlich geht einfach nicht so Recht in den Kopf wie man jemandem als nicht fachkundige Person (das sind für mich Mütter, Väter, Hebammen etc die sich beruflich nicht speziell damit auseinandersetzen) aus persönlichen Empfindungen/Vorstellungen etwas entgegen der PRÄVENTIVEN Empfehlung raten kann. 
Mich interessiert da konkret ob da dann tatsächlich ein Fünkchen Verantwortung übernommen würde.
Ich zweifle sehr sehr stark und so lange das so ist, sollte man einfach die Klappe halten mit solchen Ratschlägen oder "Erfahrungen" von "aber eine Freundin von einer Freundin hat das auch so gemacht und es war niiihiix" und sich entweder gar nicht dazu äußern oder sich an die gängige präventive Empfehlung halten. Die eben zwei Optionen bis zum 12. Lebensmonat bietet bzw drei:

Kind im eigenen Bett im Elternschlafzimmer

Kind im Kinderbett mit abmontierter Seite im Elternschlafzimmer

Beistellbett + danach Kinderbett im Elternschlafzimmer 

Sorry, alles andere finde ich als Ratschlag völlig verantwortungslos.
Hat in dem Sinne nichts mit verurteilen zu tun mehr mit Verständnislosigkeit für so viel Gedankenlosigkeit gepaart mit Fahrlässigkeit. 
Was will man denn einem Elternpaar dann sagen wenn die auf einen hören und sich haben überzeugen lassen und dann passiert was? 
Entschuldigung? Tut mir leid? 

@Te, eure Entscheidung Kinderbett mit Bettseite dran ist völlig richtig. Mit oder ohne Bettseite dran ist irrelevant.
 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 8:13
In Antwort auf tamsin_18536625

Wer verurteilt denn ? 
Mir persönlich geht einfach nicht so Recht in den Kopf wie man jemandem als nicht fachkundige Person (das sind für mich Mütter, Väter, Hebammen etc die sich beruflich nicht speziell damit auseinandersetzen) aus persönlichen Empfindungen/Vorstellungen etwas entgegen der PRÄVENTIVEN Empfehlung raten kann. 
Mich interessiert da konkret ob da dann tatsächlich ein Fünkchen Verantwortung übernommen würde.
Ich zweifle sehr sehr stark und so lange das so ist, sollte man einfach die Klappe halten mit solchen Ratschlägen oder "Erfahrungen" von "aber eine Freundin von einer Freundin hat das auch so gemacht und es war niiihiix" und sich entweder gar nicht dazu äußern oder sich an die gängige präventive Empfehlung halten. Die eben zwei Optionen bis zum 12. Lebensmonat bietet bzw drei:

Kind im eigenen Bett im Elternschlafzimmer

Kind im Kinderbett mit abmontierter Seite im Elternschlafzimmer

Beistellbett + danach Kinderbett im Elternschlafzimmer 

Sorry, alles andere finde ich als Ratschlag völlig verantwortungslos.
Hat in dem Sinne nichts mit verurteilen zu tun mehr mit Verständnislosigkeit für so viel Gedankenlosigkeit gepaart mit Fahrlässigkeit. 
Was will man denn einem Elternpaar dann sagen wenn die auf einen hören und sich haben überzeugen lassen und dann passiert was? 
Entschuldigung? Tut mir leid? 

@Te, eure Entscheidung Kinderbett mit Bettseite dran ist völlig richtig. Mit oder ohne Bettseite dran ist irrelevant.
 

Nur mal als Beispiel: Unser Kind hatte und hat einen sehr unruhigen Schlaf. Ich wiederum einen sehr leichten. D.h. beim kleinsten Mucken oder Stöhnen wurde ich hellwach. Da war für uns das Ausquartieren des Babys eine gangbare Lösung. Mit entsprechenden Überwachungsmonitoren sehr ich da auch kein Problem. Im Gegenteil, ein "lass doch das Kind bei Euch, es braucht die Nähe und Ihr erhöht das Risiko für SIDS" hätte zur vollkommenen Selbstkasteiung meinerseits geführt und es ist auch nicht zielführend, den Eltern jegliche Empfindungen mit dem Totschlaghammerargument Kindswohl abzusprechen (ich zehre jetzt noch von dem Schlafmangel im 1. Jahr und er ist so alt wie Dein Großer). Mit Folgen der chronischen Übermüdung, die auch nicht zu unterschätzen sind. Was nützt ein verringertes SIDS- Risiko wenn bsp. das Autounfallrisiko tagsüber wegen Übermüdung dafür erhöht ist?

Gefällt mir 5 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 8:35
In Antwort auf waldmeisterin1

Nur mal als Beispiel: Unser Kind hatte und hat einen sehr unruhigen Schlaf. Ich wiederum einen sehr leichten. D.h. beim kleinsten Mucken oder Stöhnen wurde ich hellwach. Da war für uns das Ausquartieren des Babys eine gangbare Lösung. Mit entsprechenden Überwachungsmonitoren sehr ich da auch kein Problem. Im Gegenteil, ein "lass doch das Kind bei Euch, es braucht die Nähe und Ihr erhöht das Risiko für SIDS" hätte zur vollkommenen Selbstkasteiung meinerseits geführt und es ist auch nicht zielführend, den Eltern jegliche Empfindungen mit dem Totschlaghammerargument Kindswohl abzusprechen (ich zehre jetzt noch von dem Schlafmangel im 1. Jahr und er ist so alt wie Dein Großer). Mit Folgen der chronischen Übermüdung, die auch nicht zu unterschätzen sind. Was nützt ein verringertes SIDS- Risiko wenn bsp. das Autounfallrisiko tagsüber wegen Übermüdung dafür erhöht ist?

Ich hätte über Diagnostik bezüglich meines eigenen Schlafs nachgedacht. Bestand schon vermutlich vor der Schwangerschaft? 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 8:47
In Antwort auf tamsin_18536625

Ich hätte über Diagnostik bezüglich meines eigenen Schlafs nachgedacht. Bestand schon vermutlich vor der Schwangerschaft? 

Ist mit der Geburt leider nochmal deutlich empfindlicher geworden, Stichwort Ammenschlaf  

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 9:09
In Antwort auf waldmeisterin1

Ist mit der Geburt leider nochmal deutlich empfindlicher geworden, Stichwort Ammenschlaf  

Kann ich mir vorstellen, dass das noch zusätzlich einen leichteren Schlaf ausgelöst hat.. Hätte da trotzdem irgendwie nach anderen Wegen gesucht. Zumindest bis sich das Baby drehen kann danach ist das Risiko ja etwas geringer. 
Mir geht es prinzipiell um solche Ratschläge wie Janine und Lana, die anderen Angst machen und damit ihr Handeln beruhigen und sich über fundierte Präventionsempfehlungen hinwegsetzen. 
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 9:27

Finde es schlimm, wie hier immer alles so sektenartig aufgezogen wird. Egal ob Schlaf oder Stillen. Über Leute wie lana müssen wir nun echt nicht diskutieren, dass die keine Ahnung hat und nur immer das Gegenteil nachplappert von dem, was hier steht, wissen wir alle.

Aber andere Mütter verurteilen, die hier schreiben, dass sie es wegen ihrer GESUDHEIT anders gelöst haben, muss doch echt nicht sein. Es hätte waldmeisterins Sohn auch nix gebracht, wenn seine Mutter über Monate keinen Schlaf gehabt hätte. Schlafentzug ist Folter. Wenn es den beiden mit ihrer Lösung besser gegangen ist, warum dann noch diskutieren? Warum nicht einfach akzeptieren, dass es eben nicht nur einen Weg, sondern mehrere Wege gibt? Dazu noch dieser Unterton: "Wie, du hast dich nicht fürs Kind aufgeopfert"? So sieht doch Mutterschaft und Kindeswohl doch nicht aus, sich komplett aufzugeben und seine Bedürfnisse zu untergraben und einfach aushalten. Damit macht man sich nur kaputt. Im Gegenteil, es muss doch auch eine gute Balance zwischen kindlichen und elterlichen Bedürfnissen gestattet sein. Es gibt doch nur nicht Weg X, sondern Weg Y, Weg X, Weg Z etc.

Nicht falsch verstehen, unsere Kinder schliefen auch bei uns im Zimmer bzw sogar im Bett (jedes Kind btw mit unterschiedlichen Vorlieben), aber dennoch nervt es mich, dass sowas immer noch diskutiert wird und alles andere als der eigene Weg als "schlecht fürs kindeswohl" dargestellt wird. Ist es nämlich nicht. Wie am Anfang schon geschrieben, hat das was sektenartiges für mich und das sollte es nicht sein. Entschuldigung, das musste jetzt einfach mal raus und ich hoffe, das bleibt hier jetzt sachlich.

1 LikesGefällt mir 13 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 10:30
In Antwort auf wonderwoman80

Finde es schlimm, wie hier immer alles so sektenartig aufgezogen wird. Egal ob Schlaf oder Stillen. Über Leute wie lana müssen wir nun echt nicht diskutieren, dass die keine Ahnung hat und nur immer das Gegenteil nachplappert von dem, was hier steht, wissen wir alle.

Aber andere Mütter verurteilen, die hier schreiben, dass sie es wegen ihrer GESUDHEIT anders gelöst haben, muss doch echt nicht sein. Es hätte waldmeisterins Sohn auch nix gebracht, wenn seine Mutter über Monate keinen Schlaf gehabt hätte. Schlafentzug ist Folter. Wenn es den beiden mit ihrer Lösung besser gegangen ist, warum dann noch diskutieren? Warum nicht einfach akzeptieren, dass es eben nicht nur einen Weg, sondern mehrere Wege gibt? Dazu noch dieser Unterton: "Wie, du hast dich nicht fürs Kind aufgeopfert"? So sieht doch Mutterschaft und Kindeswohl doch nicht aus, sich komplett aufzugeben und seine Bedürfnisse zu untergraben und einfach aushalten. Damit macht man sich nur kaputt. Im Gegenteil, es muss doch auch eine gute Balance zwischen kindlichen und elterlichen Bedürfnissen gestattet sein. Es gibt doch nur nicht Weg X, sondern Weg Y, Weg X, Weg Z etc.

Nicht falsch verstehen, unsere Kinder schliefen auch bei uns im Zimmer bzw sogar im Bett (jedes Kind btw mit unterschiedlichen Vorlieben), aber dennoch nervt es mich, dass sowas immer noch diskutiert wird und alles andere als der eigene Weg als "schlecht fürs kindeswohl" dargestellt wird. Ist es nämlich nicht. Wie am Anfang schon geschrieben, hat das was sektenartiges für mich und das sollte es nicht sein. Entschuldigung, das musste jetzt einfach mal raus und ich hoffe, das bleibt hier jetzt sachlich.

 
Wenn jede Meinung eine Verurteilung ist, bitte.
Es geht auch nicht um sich aufopfern, 24 Std nicht schlafen usw
Ich persönlich, finde solche Empfehlungen bzw Ratschläge eben riskant bis verantwortungslos, weil eben die Möglichkeit besteht, dass da ein Kind stirbt. 
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 10:36
In Antwort auf tamsin_18536625

 
Wenn jede Meinung eine Verurteilung ist, bitte.
Es geht auch nicht um sich aufopfern, 24 Std nicht schlafen usw
Ich persönlich, finde solche Empfehlungen bzw Ratschläge eben riskant bis verantwortungslos, weil eben die Möglichkeit besteht, dass da ein Kind stirbt. 
 

Mal ganz platt gesagt: Und wenn die Mutter übernächtigt einen Autounfall baut oder vollkommen entnervt das Kind schüttelt, stirbt es auch. Es gibt auch gute Gründe das Kind eben wegen SIDS-Gefahr auszuquartieren, wenn etwa ein Elternteil raucht und das Kind nachts den Ausdünstungen ausgesetzt ist (war bei uns nicht der Fall). Man muss eben die Gesamtsituation betrachten.
 

Gefällt mir 7 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 11:06
In Antwort auf tamsin_18536625

 
Wenn jede Meinung eine Verurteilung ist, bitte.
Es geht auch nicht um sich aufopfern, 24 Std nicht schlafen usw
Ich persönlich, finde solche Empfehlungen bzw Ratschläge eben riskant bis verantwortungslos, weil eben die Möglichkeit besteht, dass da ein Kind stirbt. 
 

Soviel zum Thema "Bitte sachlich bleiben". Naja aber scheinbar hast du meinen Beitrag gar nicht wirklich gelesen, sonst hättest du nämlich festgestellt, dass ich diverse Ratschläge gar nicht meinte.

Gefällt mir 4 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 11:21
In Antwort auf tamsin_18536625

 
Wenn jede Meinung eine Verurteilung ist, bitte.
Es geht auch nicht um sich aufopfern, 24 Std nicht schlafen usw
Ich persönlich, finde solche Empfehlungen bzw Ratschläge eben riskant bis verantwortungslos, weil eben die Möglichkeit besteht, dass da ein Kind stirbt. 
 

Und was heißt hier riskant und verantwortungslos - das Kind wird nicht gleich wegsterben, nur weil es nicht neben dem Elternbett liegt. Wir reden hier immer noch von Präventio ln und nicht von Verhinderung. Finde es eher riskant und verantwortungslos, ja sogar fahrlässig, hier anzuraten, dass man seine eigene Gesundheit fürs "Kindeswohl" ignoriert. Grade du solltest das auch wissen.

Gefällt mir 6 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 11:32
In Antwort auf tamsin_18536625

Wer verurteilt denn ? 
Mir persönlich geht einfach nicht so Recht in den Kopf wie man jemandem als nicht fachkundige Person (das sind für mich Mütter, Väter, Hebammen etc die sich beruflich nicht speziell damit auseinandersetzen) aus persönlichen Empfindungen/Vorstellungen etwas entgegen der PRÄVENTIVEN Empfehlung raten kann. 
Mich interessiert da konkret ob da dann tatsächlich ein Fünkchen Verantwortung übernommen würde.
Ich zweifle sehr sehr stark und so lange das so ist, sollte man einfach die Klappe halten mit solchen Ratschlägen oder "Erfahrungen" von "aber eine Freundin von einer Freundin hat das auch so gemacht und es war niiihiix" und sich entweder gar nicht dazu äußern oder sich an die gängige präventive Empfehlung halten. Die eben zwei Optionen bis zum 12. Lebensmonat bietet bzw drei:

Kind im eigenen Bett im Elternschlafzimmer

Kind im Kinderbett mit abmontierter Seite im Elternschlafzimmer

Beistellbett + danach Kinderbett im Elternschlafzimmer 

Sorry, alles andere finde ich als Ratschlag völlig verantwortungslos.
Hat in dem Sinne nichts mit verurteilen zu tun mehr mit Verständnislosigkeit für so viel Gedankenlosigkeit gepaart mit Fahrlässigkeit. 
Was will man denn einem Elternpaar dann sagen wenn die auf einen hören und sich haben überzeugen lassen und dann passiert was? 
Entschuldigung? Tut mir leid? 

@Te, eure Entscheidung Kinderbett mit Bettseite dran ist völlig richtig. Mit oder ohne Bettseite dran ist irrelevant.
 

Die Empfehlung lautet auch ganz klar, Babies die ersten 6 Monate zu stillen und hast du beim 1. Kind nicht gemacht - entgegen aller Expertenmeinungen. Wenn ich jetzt fies wäre, würde ich sagen du hast die Gesundheit deines Kindes leichtfertig aufs Spiel gesetzt aber bin ich ja im Gegensatz zu dir nicht  - also halt mal den Ball flach und spiel dich nicht als Moralapostel auf!

Gefällt mir 6 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 12:44
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal ganz platt gesagt: Und wenn die Mutter übernächtigt einen Autounfall baut oder vollkommen entnervt das Kind schüttelt, stirbt es auch. Es gibt auch gute Gründe das Kind eben wegen SIDS-Gefahr auszuquartieren, wenn etwa ein Elternteil raucht und das Kind nachts den Ausdünstungen ausgesetzt ist (war bei uns nicht der Fall). Man muss eben die Gesamtsituation betrachten.
 

Ich kenne die Empfehlungen
Dann muss der Raucher raus aus dem Zimmer. Rauchen beide, würde ich für mein Kind aufhören. Deswegen meinte ich, dann muss man weitere Lösungen finden um an Schlaf zu kommen. 
 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 12:47
In Antwort auf wonderwoman80

Und was heißt hier riskant und verantwortungslos - das Kind wird nicht gleich wegsterben, nur weil es nicht neben dem Elternbett liegt. Wir reden hier immer noch von Präventio ln und nicht von Verhinderung. Finde es eher riskant und verantwortungslos, ja sogar fahrlässig, hier anzuraten, dass man seine eigene Gesundheit fürs "Kindeswohl" ignoriert. Grade du solltest das auch wissen.

Man wird als Erwachsener nicht sterbenskrank wenn man ein paar Monate anders schläft. 
Ich würde da einfach kein Risiko eingehen. Dabei bleibe ich, genauso wie, dass ich es verantwortungslos finde anderes anzuraten. 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 12:49
In Antwort auf youdontknowme

Die Empfehlung lautet auch ganz klar, Babies die ersten 6 Monate zu stillen und hast du beim 1. Kind nicht gemacht - entgegen aller Expertenmeinungen. Wenn ich jetzt fies wäre, würde ich sagen du hast die Gesundheit deines Kindes leichtfertig aufs Spiel gesetzt aber bin ich ja im Gegensatz zu dir nicht  - also halt mal den Ball flach und spiel dich nicht als Moralapostel auf!

Deswegen war er immer bei uns und wurde gut beobachtet  
Notfalls wurde abwechselnd geschlafen wenn einer zu müde war etc 
Dein Seitenhieb geht nicht ganz auf, sorry 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 12:59
In Antwort auf jasmin7190

kann man machen. muss man nicht!  sie hat es eben anders gemacht aber hat genauso eine gute Bindung 

Woher weißt denn das ? Bist
psycholgin ? 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 13:30
In Antwort auf tamsin_18536625

Man wird als Erwachsener nicht sterbenskrank wenn man ein paar Monate anders schläft. 
Ich würde da einfach kein Risiko eingehen. Dabei bleibe ich, genauso wie, dass ich es verantwortungslos finde anderes anzuraten. 

Na dann. Ich finde es falsch, das zu raten und grob wider seine eigene Gesundheit zu handeln. Dauerhafter Schlafentzug - und davon reden wir ja - kann durchaus schlimme Folgen haben. Aber was weiß ich schon

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 13:48
In Antwort auf tamsin_18536625

Wer verurteilt denn ? 
Mir persönlich geht einfach nicht so Recht in den Kopf wie man jemandem als nicht fachkundige Person (das sind für mich Mütter, Väter, Hebammen etc die sich beruflich nicht speziell damit auseinandersetzen) aus persönlichen Empfindungen/Vorstellungen etwas entgegen der PRÄVENTIVEN Empfehlung raten kann. 
Mich interessiert da konkret ob da dann tatsächlich ein Fünkchen Verantwortung übernommen würde.
Ich zweifle sehr sehr stark und so lange das so ist, sollte man einfach die Klappe halten mit solchen Ratschlägen oder "Erfahrungen" von "aber eine Freundin von einer Freundin hat das auch so gemacht und es war niiihiix" und sich entweder gar nicht dazu äußern oder sich an die gängige präventive Empfehlung halten. Die eben zwei Optionen bis zum 12. Lebensmonat bietet bzw drei:

Kind im eigenen Bett im Elternschlafzimmer

Kind im Kinderbett mit abmontierter Seite im Elternschlafzimmer

Beistellbett + danach Kinderbett im Elternschlafzimmer 

Sorry, alles andere finde ich als Ratschlag völlig verantwortungslos.
Hat in dem Sinne nichts mit verurteilen zu tun mehr mit Verständnislosigkeit für so viel Gedankenlosigkeit gepaart mit Fahrlässigkeit. 
Was will man denn einem Elternpaar dann sagen wenn die auf einen hören und sich haben überzeugen lassen und dann passiert was? 
Entschuldigung? Tut mir leid? 

@Te, eure Entscheidung Kinderbett mit Bettseite dran ist völlig richtig. Mit oder ohne Bettseite dran ist irrelevant.
 

du verurteilst!

Janine621 macht es so mit dem eigenen zimmer....  und du sagt es nicht nicht okay!

 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 13:51
In Antwort auf tamsin_18536625

Man wird als Erwachsener nicht sterbenskrank wenn man ein paar Monate anders schläft. 
Ich würde da einfach kein Risiko eingehen. Dabei bleibe ich, genauso wie, dass ich es verantwortungslos finde anderes anzuraten. 

und das kind stirbt nicht wenn es im eigenen zimmer schläft!

du willst über meine Beiträge urteilen... und sagen wie und was ich nicht bin und gibst hier selbst solche kommentare ab?

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 14:56
In Antwort auf jasmin7190

und das kind stirbt nicht wenn es im eigenen zimmer schläft!

du willst über meine Beiträge urteilen... und sagen wie und was ich nicht bin und gibst hier selbst solche kommentare ab?

Doch statistisch liegt da das Risiko höher also Klappe halten wenn du keine Ahnung hast. Deine 2 Muttis aus dem Umfeld sind kein Maßstab ebenso wenig wie deine Meinung. 
Und wenn du dich von einer Meinungsäußerung verurteilt fühlst, bitte! Dann ist es so, kann ich mit Leben.
Könntest du damit Leben wenn einem Kind durch deinen Rat potenziell was passiert? Das wirst du nicht beantworten, das weiß ich. Da es ein Risikofaktor ist würde ich es nie nie nie empfehlen. Ich für mich käme damit nicht klar mich fragen zu müssen ob dem Kind vielleicht nix passiert wäre wenn ich meine Klappe gehalten hätte. 
Darum geht es. 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 14:58
In Antwort auf jasmin7190

du verurteilst!

Janine621 macht es so mit dem eigenen zimmer....  und du sagt es nicht nicht okay!

 

Falsch, ich sagte die präventive Empfehlung ist eine andere und das ich nie einem Erstlingselternpaar etwas gegensätzliches raten würde. Punkt. 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 15:03
In Antwort auf tamsin_18536625

Deswegen war er immer bei uns und wurde gut beobachtet  
Notfalls wurde abwechselnd geschlafen wenn einer zu müde war etc 
Dein Seitenhieb geht nicht ganz auf, sorry 

Ah ja und das hat mit dem stillen genau was zu tun? 

Du hast nicht gestillt wider besseren Wissens, alle Expertenmeinungen in den Wind geschlagen und dein Kind um das beste beraubt, was es hätte kriegen können - also ich könnte das ja nicht und würde niemals die Gesundheit meines Kindes hinten anstellen und irgendwas riskieren. 

Na wie fühlt sich das an?

Gefällt mir 5 - Hiflreiche Antwort !

21. Oktober um 15:37
In Antwort auf youdontknowme

Ah ja und das hat mit dem stillen genau was zu tun? 

Du hast nicht gestillt wider besseren Wissens, alle Expertenmeinungen in den Wind geschlagen und dein Kind um das beste beraubt, was es hätte kriegen können - also ich könnte das ja nicht und würde niemals die Gesundheit meines Kindes hinten anstellen und irgendwas riskieren. 

Na wie fühlt sich das an?

Ich konnte gut damit Leben weil ich es versucht hatte und guten Gewissens nicht Antibiotika in mein Kind pumpen wollte als der letzte Rest verschwand 😁.  Stillen ist in sofern präventiv, weil die Kinder nicht in einen sooo tiefen Schlaf fallen wie mit der Ersatzmilch. Dazu natürlich der gesundheitliche Aspekt.
Möchtest du noch etwas wissen  

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Teste die neusten Trends!
experts-club