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Besuch sofort nach der Geburt

3. Mai 2007 um 15:59

Hallo Ihr Lieben,

ich hab da mal eine Frage. Wie habt Ihr das mit dem Besuch empfangen gestaltet. Ich bekomme demnächst mein erstes Kind und weiss noch nicht so recht was mich erwarten wird.

Jetzt hatte ich eine Diskussion mit meiner Mutter. Sie würde am besten allen möglichen Leuten gleich melden, wenn ich ins Krankenhaus muss, sodass die dann gleich nach der Geburt das Kind sehen können.

Ich möchte das jedoch nicht. Sie wird das zwar widerwillig akzeptieren, jedoch die nächsten Verwandten wird Sie auf alle Fälle informieren, dass diese gleich kommen sollen.

Wie habt Ihr Euch gefühlt? Konntet Ihr denn schon Besuch empfangen kurz nach der Entbindung?

LG, Anni

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3. Mai 2007 um 16:02

Huhu
also als meine zwillis per ks geholt wurden war es so das meine mama und ihr partner schon im kreissaal waren nach dem ich aus dem op kam das hat mich aber nicht gestört, aber so viel besuch fand ich auch nicht so toll denn es war immer recht anstrengend für mich und die zwillis, aber ich hab sie dann auch nach hause geschickt wenn sie mir alle auf den keks gingen.

wenn du dich mit viel besuch nicht wohlfühlst dann schick sie nach hause. wichtig bist nämlich du und das kind und nicht die leute nur weil sie meinen das kind so schnell wie möglich sehen zu müssen.
lg petra

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3. Mai 2007 um 16:26

Ich ..
... hab allen gesagt, dass ich sie einlade, bis ich soweit bin. meine mutter hat sich nicht dran gehalten, kam direkt am 1. tag, aber sie war dann auch nur 5 minuten da und ist dann wieder gefahren. ich war auch nur 1 tag im krhaus.
ich habe zusammen mit meinem freund selbst den leuten bescheid gesagt (also der familie). den ersten besuch hatten wir nach einer woche. und ich fand das gut so, denn bis man sich an alles gewöhnt hat ....
wenn du das nicht willst, solltest du das deiner mutter ganz klar machen, auch wenn sie dann beleidigt ist, dass sie nicht die frohe-botschaft-verbreiterin ist. du und deine familie seid erst mal am wichtigsten und nach euren wünschen und bedürfnissen sollten sich auch alle richten.
sag deinen verwandten doch selbst, was du möchtest, und das schon jetzt. dann wissen sie bescheid.

leute rausschmeissen muss man dann auch lernen....

ich hab meinen leuten das hier gemailt:
(sorry, lang)
7 Todsünden nach der Geburt

von Petra Fleckenstein


...und ein kleiner Knigge für Freunde und Verwandte

Wann können Sie todsicher damit rechnen, dass Ihr Freundeskreis sprunghaft auf das Doppelte anwächst? Richtig, wenn Sie im Lotto gewonnen haben oder nach 20 aufregenden Stunden im Kreißsaal maßlos erschöpft ein neugeborenes Bündel in den Armen halten.

Denn, wie durch ein Wunder: Nicht nur Ihre Eltern, Geschwister, Freunde, Nachbarn, der Brötchenverkäufer, selbst Ihre Cousine, mit der sie sich wegen eines Krachs über die richtige Katzenpflege seit fünf Jahren nicht getroffen hatten, vibrieren vor Begeisterung und Enthusiasmus für das Baby. Die Folge: Ihr Telefon steht nicht mehr still und Ihre Wohnung mutiert zum Call-Center für Neugierige, die sich rund um die Uhr nach Größe, Gewichtszunahme und Anzahl der Bäuerchen des neuen Erdenbürgers erkundigen.

Aber ist es wirklich das, was junge Eltern, die gerade in eine neue Lebensphase eintreten, brauchen? urbia verrät die sieben Todsünden im Umgang mit frisch gebackenen Eltern und wie Sie der jungen Familie wirklich unter die Arme greifen können.


Ist das Baby schon da?
Sie wollen die ersten sein, die gratulieren. Stündlich rufen sie im Krankenhaus an und kommen am Telefon direkt zur Sache: "Ist das Baby schon da?"

Ganz falsch! Frauen in den Wehen und ihren Partnern tut es gut, ganz bei der Sache zu sein, zu entspannen, zu sich zu kommen und einfach Ruhe zu haben. Wenn es soweit ist und sie ihre Freude gerne in die Welt hinausposaunen wollen, werden sie sich schon melden. Also: Abwarten und Tee trinken!

Wir kommen gleich mal kurz vorbei


Sie haben erfahren, dass das Baby Ihrer Freunde da ist. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Das Geschenk für das Kleine schon in der Hand, rufen Sie nur eben kurz an, um Ihr Kommen anzukündigen.

Bitte nicht! Wenn ein Baby gekommen ist, braucht die junge Familie unbedingt Zeit, sich aneinander zu gewöhnen und die ganz neue Situation zu verdauen. "Eine Woche kein Besuch", empfiehlt die Kölner Hebamme Andrea Wehling ihren Wöchnerinnen. Das beste, was Sie jetzt für die frisch gebackenen Eltern tun können: Signalisieren Sie Ihnen, dass Sie gerne bereit sind zu warten. Und dass Sie dann irgendwann, wenn es passt, gerne kurz zum Gratulieren kommen würden.


Gibt's auch was zu essen?
Sie sind nach einer Woche zur Baby-Besichtigung eingeladen. Die jungen Eltern bieten Ihnen Kaffee an, aber keinen Kuchen. Höflich erkundigen Sie sich, ob es vielleicht auch eine Kleinigkeit zu essen dazu gibt.

Bloß nicht! Wenn Sie zu frisch gebackenen Eltern gehen, erkundigen Sie sich vorher, was Sie zu essen mitbringen könnten oder überraschen das Paar einfach mit einer Leckerei. Junge Eltern sollten nicht auch noch damit belastet werden, ihre zahlreichen Besucher zu bewirten. Also: Lassen Sie sich nicht bedienen und gehen Sie nach einer Stunde wieder. Es sei denn, das Paar fordert Sie ausdrücklich auf, länger zu bleiben.

Ja nicht andauernd stillen und rumtragen


Während Ihres Besuchs beobachten Sie genau, wie die jungen Eltern mit ihrem Baby umgehen und lassen sie teilhaben an Ihrem reichen Schatz an Erfahrungen mit Kindern. Bloß nicht andauernd stillen und ruhig mal schreien lassen und ja nicht dauernd rumtragen sind einige ihrer gut gemeinten Ratschläge.

Unangebracht! Es gibt wenige Situationen im Leben, in denen Menschen mit so vielen unterschiedlichen Ansichten darüber konfrontiert werden, wie alles richtig zu machen ist, wie in der ersten Zeit mit Baby. Lassen Sie die jungen Eltern selbst herausfinden, was für sie und ihr Baby das richtige Maß ist. Halten Sie sich mit Kritik zurück und unterstützen Sie das frische Elternpaar vielleicht einfach mit Verständnis und Lob.

Passen Dir Deine Hosen schon wieder?


Vor drei Wochen haben Ihre Freunde ein Baby bekommen und Sie sind gerade zu Besuch. Dabei fällt Ihnen auf, dass die Mutter des Kindes ein paar Pfunde mehr auf den Rippen hat als zuvor und noch dazu unvorteilhaft in Schlabberklamotten gekleidet ist. Darum wollen Sie wissen: "Passen dir deine Hosen schon wieder?"

Keine gute Idee! Was Mütter kurz nach der Niederkunft nicht gebrauchen können, sind kritische Kommentare über ihr Aussehen. Erstens hat der kleine Kerl ihr ganzes Leben durcheinander gewirbelt, seit Wochen gab es keine drei Stunden Schlaf am Stück, und das Stillen ließ ihren Busen auf Größe XXL anschwellen. In dieser Situation wie Andie McDowell auszusehen, ist absolut unnötig. Viel wichtiger: Bequeme Kleidung tragen, sich gut ernähren, sich Ruhe gönnen, wohl fühlen. Bloß keine Panik, wenn die Haare ausfallen und das Cocktailkleid nicht mehr passt. Geben Sie sich ein Jahr Zeit, bis sich Ihr neues Leben eingespielt hat.


Kommt Ihr mit zum Wise-Guys-Konzert?
Das Baby Ihrer Freunde ist schon fünf Wochen alt. Zeit, wieder zum Alltag überzugehen. "Kommt Ihr morgen mit zum Wise-Guys-Konzert", fragen Sie abends um 23 Uhr telefonisch an. Auf die Absage reagieren Sie ungehalten und sagen den jungen Eltern, mit ihnen sei nichts mehr los.

Vorsicht! Haben Sie Verständnis, wenn Ihre Freunde vielleicht keine andere Ausrede haben als die, dass Sie einfach zu müde sind. Haben Sie sich eigentlich überlegt, wer in dieser Zeit auf das Baby aufpassen soll? Machen Sie doch einfach beim nächsten Mal folgenden Vorschlag: "In einer Woche spielen die Wise Guys, wenn Ihr gerne mal was nur zu zweit machen möchtet, passe ich an dem Abend auf Euer Baby auf." Ja, das ist möglich, auch während der Stillzeit. Handys und abgepumpte Muttermilch im Fläschchen machen es möglich, auch stillenden Müttern mal ein paar Stunden sorgenfreie Auszeit zu verschaffen.

Wann können wir endlich wieder mal in Ruhe telefonieren?


Sie haben es gerade zu Hause gemütlich und verspüren Lust, mal wieder ausgiebig zu klönen. Sie rufen bei Ihrer Freundin an, die vor sechs Wochen ein Baby bekommen hat. Sie stillt gerade und muss danach ihr Baby wickeln. Sie signalisieren, dass Ihnen das nichts ausmacht, sie könnten ruhig trotzdem telefonieren. Als Ihre Freundin kurz angebunden ist, fühlen sie sich verletzt.

Stopp! Was Eltern von Babys nicht gebrauchen können, ist Druck und Unverständnis. Beim Stillen telefonieren bringt meist zu viel Unruhe in diese schönen Momente, und sich beim Wickeln gleichzeitig auf die Sorgen der Freundin zu konzentrieren macht auch wenig Sinn. Haben Sie Verständnis, wenn für lange Telefonate wie früher vorerst keine Zeit ist. Fragen Sie, wann die Zeit zum Telefonieren günstig ist und ob die Mutter überhaupt Lust und Energie für lange Telefonate hat. Vielleicht schreiben Sie zur Abwechslung mal eine E-Mail oder einen Brief. Post zu empfangen tut auch jungen Eltern gut.


Und die Moral von der Geschicht
Die Kölner Hebamme Andrea Wehling, die seit vielen Jahren Paare vor, während und nach der Geburt begleitet, beobachtet immer wieder, dass frisch gebackene Eltern sich selbst überfordern, aber auch von der Umwelt zu wenig Unterstützung und Verständnis erhalten. Häufige Folgen: Milchstau, Krankheiten, Erschöpfungszustände. Ihre Anregung: "Wir brauchen wieder eine Wochenbettkultur."

Überlegen Sie sich, wie Sie die jungen Eltern in den ersten Wochen umsorgen und unterstützen können, vielleicht indem sie mal für sie einkaufen oder kochen. Und wenn Sie gerade ein Baby bekommen haben: Setzen Sie sich nicht unter Leistungsdruck und nehmen Sie jede mögliche Hilfe an. Mindestens sechs Wochen lang!

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3. Mai 2007 um 18:23

Bin zwar am gleichen
tag nach hause , hab trotzdem alle vorgewart das ich eine woche keinen besuch will. alle haben sich daran gehalten ausser meine schwester

auch wenn die leute beleidigt snd , mach es wie du es für richtig hälst . es bringt nichts, wenn alle kommen (aus höflichkeit) und du dann hinter dem vitrinnenschrank stehst und heulst( so war es bei meiner schwiegermutter als sie meinen mann bekam)..
meine schwiegermutter war die einzigste die mich mit meinem anliegen verstand

viel glück bei DEINER entscheidung

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3. Mai 2007 um 18:35

Huhu
Ich wollte auch erst meine Mutter etc. gleich im KH dabei haben, aber mein Mann hat mich überredet, damit noch zu warten. Und Recht hatte er! Die Geburt war lang und schwer, daher hab ich die erste Woche im KH viel geschlafen und mit meinem Baby gekuschelt. Das war sooooo schön.

Zu Hause ging der Besuchstrubel dann los. Ich hab den Fehler gemacht und gerödelt, während alle anderen mit dem Baby geschmust haben.

Wenn du Besuch bekommst, lass sie dich so richtig verwöhnen, Kaffee machen etc., denn schliesslich bist du ja im Wochenbett.

Liebe Grüße, Marie

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3. Mai 2007 um 19:18

Also ich hatte kein Problem damit
Besuch direkt nach der Geburt zu empfangen..
nach der geburt ist man eh erst noch eine Weile im krankenhaus (meist kommt man ja spontan und dann muss noch ein Plätzchen/Zimmer gesucht werden etc., so daß man schon eien verschnaufpause hat...

Mir gings nach der Geburt eh gut.. ich hatte Hunger wie ein Bär und war fit wie ein Turnschuh..
und ICH hätte auch nie im Traum daran gedacht, Besuch "zu bestellen oder abzubestellen" schliesslich ist es ja meist die Familie die direkt kommen möchte und die engsten Freunde und die habe ich auch gerne bei mir.. erst recht bei einem so freudigen Ereignis..


Aber es ist auch völlig okay, wenn jemand das nicht möchte.. meine beste Freundin z.b. wollte nur von ihrer Familie Besuch (aber die ist eh komisch *lol*) und das muss man dann einfach akzeptieren..
obwohl ich unheimlich gerne gekommen wäre direkt nach der Geburt und das kleine Menschlein sehr gerne gesehen hätte.. schliesslich habe ich ja auch die ganze Schwangerschaft aktiv mitbegleitet )Vorbereitungskurs, Gespräche, usw.) auf ihren Wunsch und es war schon etwas kränkend dann "nicht gewollt" zu sein als es denn so weit war..

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3. Mai 2007 um 20:49

Würde das vor allem
VOR der Geburt klären, denn danach bist Du möglicherweise dermaßen neben Dir, daß Du Dich nicht genug verteidigen kannst. Vielleicht auch nicht, vielleicht bist Du Topfit, aber für den besagten Fall, dass nicht, stell klare Regeln auf. Es ist DEIN Kind, DEINE Geburt und DU bestimmst, wie das abzulaufen hat. Gleich nach der Geburt, finde ich, hat keiner, auch kein Verwandter, außer dem Vater des Kindes, das Recht, da zu sein. Ich würde ausmachen, daß Du (und NIEMAND SONST) das Signal gibst, daß Du jetzt Besuch möchtest. Es ist wirklich wichtig, daß die kleine Familie sich erst zusammenfindet. Ich bin tatsächlich sauer, daß jemand so zudringlich sein kann, die Verwandten so früh holen zu wollen. Druck doch Deiner Mama den Knigge aus, der triffts voll.

Gruß Löwine

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3. Mai 2007 um 20:58

Ich fande
das ganz gut wie die alle das geregelt haben ,und zwar kamen ins krankenhaus alle einmal übern ganzem tag aber verteilt was ich sehr toll fande da ich echt ne krankenhausfobie habe ,und dann immer jemand da war! und als ich dann nach hause gehen durfte habe ich dann gar kein besuch mehr gewollt. habe 2 wochen jeden abgewimmelt, und das war dann auch ganz gut so, wir mussten uns ja erstmal richtig kennenlernen und kuscheln kuscheln kuscheln ....
so kann ich das jeden empfehlen!
lg

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3. Mai 2007 um 21:46

Geschmackssache,
bei uns war es nach der GEburt so, dass gleich am allerersten Tag meine beste Freundin ins KH kam, und ich fand das auch schön, sie hatte sich extra ne längere Mittagspause genommen, damit soe kommen konnte. Am allerersten Tag war ich eh leicht überdreht, da war das okay. Die restlichen Tage war ich froh dass nur der frischgebackene Papa kam, denn so konnte er sich mal ein oder zwei Stunden um unsere Kleine kümmern. Wir hatten 24-Stunden Rooming in, also das Kind die ganze Zeit bei mir im Zimmer, und wenn sie nicht in meiner Nähe war schrie sie, so dass die vom Kinderzimmer sie immer schnell wieder zu mir brachten. Und sie wollte in der Klinik ständig gehuschelt werden, und wenn mein Verlobter dann da war konnte ich endlich mal ein oder zwei Stunden am Stück schlafen.
Meine Eltern konnten nicht kommen, da sie sowieso - wie der Rest meiner Familie - 500 km entfernt wohnen und außerdem in Griechenland im Urlaub waren, den sie schon gebucht hatten bevor ich wusste dass ich schwanger bin.
Meine Familie, und auch die meines Verlobten, kamen dann jeweils an den Wochenenden. Am dritten Wochenende meine Großeltern, am vierten meine Tante mit Familie, am fünften meine Eltern usw.

Übrigens hatte ich Glück mit meiner Zimmernachbarin, sie sah das mit dem Besuch ähnlich, und so war es bei uns immer schön ruhig im Zimmer. Bei ihr kamen nur einmal ihre Eltern und ihr Bruder, und sonst war auch nur täglich ihr Mann da (Der dafür immer ziemlich lang was auch manchmal nervte).

LG
Angelheart1501

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3. Mai 2007 um 22:54

..
ich hatte einen notkaiserschnitt und hab mein baby um 23uhr zur welt gebracht, am nächstentag war ich noch voll verpeilt von der narkose ich war voll fertig müde und so da kam schon die ganze familie ok bei dem engstenfamilien kreis ist es ok aber ehrlichgesagt währe es mir lieber gewesen wenn nur meine mama und meine schwiegermutter gekommen wären aber die nächsten tage kamen wirklich allemöglichen menschen und jedesmal wenn meine kleine geschlafen hat und ich ein nickerchen machen wollte kam irgendwer ich fands ganz schlimm weil ich mich nur schwer von der Op erholt habe, ich hätte natürlich niemanden gesagt das sie nicht kommen sollen sowas find ich persönlich nicht schön aber trozdem hätte ich mir gewünscht das die leute mal selber drauf kommen ah ja und meine schwägerin hat mir das telefon freigeschlatet damit die leute nicht kommen sondern anrufen um sich nach mir zu erkundigen, leider wurde ich nochmehr belästigt und zuhause wieder das gleiche spiel. Naja jetzt ist meine kleine vier monate alt und ich hab mich immernoch nicht erholt

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4. Mai 2007 um 12:00

Warum auf deine Mum Rücksicht nehmen?!
Meine Eltern waren gleich da (aber nicht lange) und meine Schwiegereltern einen Tag später. Alle anderen sind erst ab dem 4./5. Tag gekommen. Hatte einen Kaiserschnitt und musste daher ein bisserl länger drin bleiben.
Hab das ohne Rücksicht auf Gefühle gesagt ich möchte das nicht und wer sich nicht dran hält den schmeiß ich auch wieder raus.
Also haben sich lieber alle daran gehalten.

Mach es so wie du es möchtest. Du brauchst keine Rücksicht auf die Gefühle deiner Mum oder der anderen Verwandten nehmen. Sag es deiner Mum nochmal im Guten das Du es nicht möchtest und wenn sie es nicht versteht, dann ruf sie erst an wenn das Baby da ist und du sie sehen möchtest.

LG Maja und Niklas

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