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Betreuung durch Omas und Kita - zu viel für 1-jähriges Kind oder ok?

18. November 2013 um 20:10

Ich habe eine 13 Wochen alte Tochter und befinde mich derzeit in Elternzeit. Nach dem ersten Jahr will und muss (wir ziehen bald ins Eigenheim und sind auf das Geld angewiesen) wieder arbeiten. Nicht Vollzeit, sondern 2-3 volle Tage die Woche. Nun bin ich unsicher, welche Betreuungsform das beste für meine dann 1-jährige Maus wäre.

Ich habe zwei Omas vor Ort, die einen Teil der Betreuung übernehmen könnten. Leider aber nicht alles, da sie selbst noch arbeiten. Die Omas könnten die Kleine abwechselnd einen Tag die Woche nehmen, sprich jede Oma wäre alle 14 Tage dran. Zusätzlich bräuchte ich dann natürlich noch eine Kita oder Tagesmutter.

Jetzt bin ich am rätseln, ob es dann nicht besser wäre, nur auf die Kita/Tagesmutter zu setzen. Also meine Tochter die 2-3 Tage ausschließlich dort betreuuen zu lassen und die Omas außen vor zu lassen. Befürchte, dass es für meine Kleine sonst zu verwirrend sein könnte, wenn sie so viele Betreuungspersonen hat. Ist meine Sorge begründet? Oder ist das im Normalfall kein Problem? Wie macht ihr das?

Danke für eure Erfahrungen!

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18. November 2013 um 20:17

Ich denke die Zahl der Betreuungspersonen ist nicht so wichtig
sondern viel wichtiger finde ich die Regelmäßigkeit, die Verlässlichkeit. Einmal diese Oma, dann die andere, dann Tagesmutter, gar nicht so schlecht! Ich finde daran gut, dass deine Tochter verschiedene Bezugspersonen hat, und wenn eine wegfällt ist das weniger tragisch. Sie geht ja nicht ewig zur Tagesmutter, die Omas aber bleiben auch erhalten wenn sie in den Kindergarten kommt. Das gibt Stabilität. Wenn du die Omas für geeignet hältst, würd ich auf jeden Fall an deiner Stelle die Dreier-Lösung wählen.

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18. November 2013 um 20:20

Kinder sind Gewohnheitstiere
Kinder sind auf Gewohnheiten angewiesen um Sicherheit in sich selbst zu erfahren. Gerade so kleine Wesen brauchen zum einen verlässliche Ansprechpartner und zum anderen feste Abläufe.

Ob du daraus jetzt ableitest lieber eine feste Bezugsperson zu nehmen und ihre Omas besser als Notfallbabysitter oder so zum besuchen und betreuen zu nehmen.
Oder du daraus machst, dass es möglich ist nach einer längeren Eingewöhnungszeit dein gewünschtes Modell zu führen ist deine Entscheidung.

Wenn du mich fragst ist eine konsequente Betreuung durch eine zusätzliche Person wie eine Tagesmutter optimaler. Sie weiß wo sie dran ist, wird an diese sicher gebunden und hat jeden Tag die gleiche Struktur.
Falls sie mal ausfällt ist es toll, dass du gleich zwei Omas hast, die sich kümmern könnten. Auch solltest du dir die Beiden warm halten, wenn ihr mal als Ehepaar abends weg wollt oder einfach mal nur in Ruhe baden oder so.

Mein Tipp wäre: Kind ab zur Tagesmutter und vielleicht wirklich einmal die Woche ein Date abends mit dem Mann ausmachen, an dem dann jeweils eine Mutter von Euch aufpassen kann.

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20. November 2013 um 10:06

DANKE
für eure Antworten!

Und sorry, dass ich mich jetzt erst bedanke, habe es gestern nicht an den PC geschafft...

Ich sehe, die Meinungen gehen hier auseinander. Irgendwie beruhigend, denn das heißt ja, dass ich es nicht grundsätzlich falsch machen kann

Dann werde ich es wohl davon abhängig mach, wie meine Tochter mit einem Jahr drauf ist. Zum Glück muss ich das ja noch nicht heute entscheiden.

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20. November 2013 um 11:17

Lustige Einstellung
hast du
Lass mich raten, nicht studiert und daher eh kein Chance auf Karriere?
Aber jedem seine Einstellung, daher danke für deine Meinung

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20. November 2013 um 11:26

Ähm
du hast dich hier extra angemeldet um deine nahtodgeschichte zu schreiben.. Ok aber irgendwie stänkerst du hier in jedem Thread den man aufmacht gegen die jeweilige TE..
Sorry du hast was furchtbares erlebt und es ist verständlich dass du dein Kind so lange bei dir behalten willst wie es geht aber hier wegen so einer frage die ganz traurigen Smileys rauszukramen und der Fragestellerin so ein schlechtes gewissen einreden zu wollen finde ich total überzogen. Meine Meinung.
Zum Thema: ich finde es gut dass du jetzt schon versuchst zu planen damit dann alles gut läuft. Das zeugt doch schon davon dass dir das wohl deines kindes sehr wichtig ist. Ich denke nicht dass das zu viel für dein Kind ist wenn du es ganz langsam angehst mit der fremdbetreuung. Das wird bestimmt funktionieren vor allem mit den beiden Omas. Ist doch ne super Voraussetzung!
Lass dich nicht verunsichern und achte dann einfach ganz genau auf die zeichen die dein kind dir gibt. Man kann auch übertreiben...

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20. November 2013 um 12:22

Quatsch ist das!!!!
Wenn ich meinen Sohn fragen würde, ob er lieber Schoki oder Brokolli will, würde der Mini auch sagen, dass Schoki die bessere Wahl ist.

Es ist keines Falls immer sinnvoll für eine Familie, dass das Kind bis drei Zuhause betreut wird. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: und eine ist nun mal die Finanzielle Absicherung. Aber auch wie sozial es ist, wie gut die Betreuung ist usw.

Es spricht heutzutage viel dafür, dass Kinder schon früh in den Kontakt mit Gleichaltrigen kommen und stimmig von Experten gefördert werden.

Und ja, die Meinungen und Studien gehen auseinander was die Außerhausbetreuung angeht. Aber die letzte große Studie der Uni Duisburg-Essen zeigte einen deutlichen Trend für die Verbesserung vieler Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie für das Selbstwert bei einer 30 Stunden Außerhausbetreuung bei 1-6 Jährigen.

Gefühlt ist es sicherlich schwer sein eigenes Kind abzugeben, aber verantwortungsvoll ist es auch, dass Kind so gut wie es geht auf das Leben vorzubereiten udn sich auch eigene Wünsche wie ein Haus, arbeiten gehen und nicht nur Mama sein erfüllen zu dürfen. Dann ist man doch auch viel dankbarer für die gemeinsame Zeit und nutzt sie intensiver.

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20. November 2013 um 12:24

Was bist du denn für eine?!
Wenn du nix produktives beitragen kannst dann lass es doch einfach! Du bist bestimmt perfekt, lebst mit deinen Kind/Kindern in ner popeligen Wohnung oder hast das Glück einen gut verdienenden Partner zu haben. Schön für dich aber nicht jeder kann so leben wie du und so toll sein und min. drei Jahre zuhause bleiben.
Ach ja, ein Haus ist auch eine finanzielle Absicherung für ein Kind und kein Luxusartikel! Die können ja auch unter der Brücke schlafen...eine Mietwohnung ist sicher auch ein Luxusartikel wenn man für die Miete arbeiten.gehen muss!

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20. November 2013 um 12:27


Würde,wenn bei einer stelle bleiben

persönlich würde ich die Kita vorziehen

alles andere ist einfach ein einziges hin und her und purer Stress fürs Kind


@babyvita probiere deine Provoantworten doch woanders,deine Neuanmeldung sagt schon alles und alles postings zum stänkern

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20. November 2013 um 12:29

Boah babyvita....
deine "übermütti-glucken" -aussagen sind dermaßen daneben!

kein schnuller, nicht arbeiten, keine kita! woher nimmst du dir das recht zu entscheiden, ob das eigenheim unwichtig für die te ist? für dich--ok, aber du kannst hier nicht stets und ständig verurteilen, weil es eltern gibt, die es anders sehen und machen, als du! die te geht in einem jahr wieder arbeiten, ob DIR das jetzt gefällt, MUSS die te nicht interessieren. um es mal mit deinen worten auszudrücken!

ganz ehrlich, dieses moralaposteln wird echt nervig in diesem forum!

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20. November 2013 um 12:45


Hmm dann sieht es aber auch schnell nach Wanderpokal aus

lass das Kind mal schlecht drauf sein,zahnen ect.und ist jeden Tag woanders

dann doch lieber eine feste Struktur und eine gewohnte Umgebung

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20. November 2013 um 13:00


Deine Antwort ist auch furchtbar egoistisch.

Es muss doch jeder so machen, wie er es für richtig hält, und bei vielen ist es schon schwierig genug, wenn sich die beiden Partner einigen müssen.

Hätte ich willige Omas parat, würde ich auch schon längst wieder in der Arbeit sein,obwohl ich die Zeit jetzt genieße...Es gibt übrigens Studien von H. Lukesch, die belegen, dass Kinder arbeitender Mütter einen größeren Schulerfolg haben

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20. November 2013 um 13:28

Wenn du wirklich
die 2-3 Tage die Woche arbeiten, gehen möchtest. Würde ich empfehlen entweder TaMu , wenn da ggf auch das Kind krank genommen wird . Sonst auf jeden Fall schonmal schauen das das Baby regelmäßig Kontakt zu den Großeltern hat. Das es sich schon dran gewöhnt hat , das es dort betreut wird. Weil Kita schön und gut sehe es bei meinem .Er geht seit er 1 wurde im August in die Krippe. Und ist seit Sept dauerkrank . Da ist nicht eine Woche wo ich ihn nicht zu Hause behalten muss. Da ich Schichten arbeite geht das. Er kann zu Hause bleiben und ich gehe Abends arbeiten , wenn es mal gar nicht klappt . Ist Oma für ihn da . Und das ist Gold wert.
Also meine Meinung ist , die Betreuung fächern das man mehrere Standbeine hat .
Und das nicht erst wenn es wichtig wird . Ruhig schon während des ersten Jahres schauen , das er seine Omas kennt . Dazu müssen sie ja nicht alleine da bleiben . Regelmäßige Besuche reiche ja auch .

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20. November 2013 um 13:33

Mein
Kleiner ist 2 Tage die Woche zur TM gegangen. Wird von der Stadt bezahlt, bei uns, somit waren die Kosten sehr gering. ABER, sobald der ihrer Kinder krank waren oder sie selbst stand ich da. Gut ich konnte ihn ohne Probleme mitnehmen. Aber jetzt ist meine TM 4 bis 6 Wochen krank. Ich steh jetzt dumm dar. Die Betreuung wäre eh nur noch bis Mitte Feb. gegangen somit nimmt ihn auch kaum eine andere TM, da das erstens sehr kurzfristig ist, zum anderen eben nur noch 3 Monate.
Zum Glück ist die Frau von meim Vater zuhause und wir probieren ob er bei ihr die 2 Tage bleibt, wenn sie zu uns kommt. Sonst wären wir ziemlich aufgeschmissen.
Daher, wenn du zur Not immer Ersatz hättest und es das JA bezahlt, würde ich es mit einer TM probieren, aber dann an allen Tagen. Musst du dir aber extra freinehmen wenn die TM verhindert ist, würde ich auf jeden Fall zur Kripp tendieren.
Ob das jemand jetzt gut findet oder nicht, steht ja garnicht zur Debatte ne babyvita?!

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20. November 2013 um 14:41

Kita!
Ich war in einer ähnlichen Situation, allerdings bin ich nach einem Jahr wieder Vollzeit arbeiten gegangen. Ich würde auch eine Kita bevorzugen. Mit Tagesmüttern hab ich leider keinerlei Erfahrungswerte, deswegen kann ich das wenig zu sagen. Aber nie wieder würde ich meine Tochter von meinen Eltern betreuen lassen. Ich war damals darauf angewiesen, weil das Kita-Jahr erst ab August begonnen hat, meine Elternzeit aber Ende Mai zu Ende war. Das hat nichts damit zu tun, das meine Eltern das nicht toll gemacht haben. Im Gegenteil! Sie haben sich wirklich sehr liebevoll um meine Tochter gekümmert. Allerdings hat es der Bindung zwischen mir und meiner Tochter -in meinen Augen- absolut nicht gut getan. Ich bin die 2 Monate wirklich durch die Hölle gegangen. Meine Tochter war aber auch von 7:15 bis 17:00 Uhr bei meinen Eltern. Ich hatte jeden Tag das absolute Geschrei, wenn ich sie mit nach Hause nehmen wollte, sie hat gehauen, getreten, etc. weil sie nicht mit wollte. Das würde wahrscheinlich bei dir allein deswegen schon nicht so sein, weil die Betreuungszeit ja garnicht so lang ist. Trotzdem kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen und würde deshalb die Kita bevorzugen, weil es sich ab dem Zeitpunkt wo sie dorthin ging echt schlagartig gebessert hat.

Und ich bin auch nicht für das ganze hin und her...also Betreuung von 2 Omas und der Kita. Das ist zuviel durcheinander. Mal abgesehen davon wäre es z.B. in der Kita wo meine Tochter hingeht garnicht möglich nur tageweise zu buchen. Natürlich könnte man sie dann auch mal Tage zu Hause lassen, das geht bei uns natürlich auch, aber man zahlt halt immer den vollen Preis. Und das finde ich dann ja auch irgendwie unsinnig.

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20. November 2013 um 15:16

Oma = Fremdbetreuung
Also was bitte ist schlimm daran das Kind zwei Tage zu den Omas zu geben während der Arbeitszeit und an einem Tag zu Tagesmutter? Verschiedene Bezugspersonen haben verschiedene Arten zu erziehen und eine Beziehung zum Kind aufzubauen, das ist eine absolute Bereicherung!
2-3 Tage in der Woche sind einfach NIX, ich habe meine Kleine mit 9 Monaten in die Krippe gesteckt, 5 Tage die Woche bis 14 Uhr. Würd ich nie wieder tun. Aber das was die Threaderstellerin vorhat empfinde ich als gute Lösung. Ein Haus ist kein Luxus sondern eine sinnvolle Investition für die ganze Familie und die gemeinsame Zukunft.

Schäm dich für deine Verurteilungen hier, es ist doch offensichtlich wie sehr das Wohl ihres Kindes der Frau am Herzen liegt!

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20. November 2013 um 18:01

Klappt gut
Bei uns klappt die Kombi gut. Allerdings haben wir mit den Omas früh angefangen damit sie das schon kennt und TaMu dann dazu. Mir ist wichtig, dass sie eine gute Bindung zu den Omas hat. Den wenn Sie mal krank ist, dann müssen die einspringen. Und dann soll sie sich da wohl fühlen ( so gut das krank geht).

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