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Beziehung mit schwierigen Arbeitszeiten

26. Dezember 2015 um 19:58

Meine Lieben,

seit fünf Monaten habe ich einen neuen Freund, den ich sehr liebe und der super mit meinem Sohn klarkommt und sich voll einbringt.

Mein Problem ist, er ist Gastronom mit Leib und Seele und hat auch entsprechende Arbeitszeiten, das heißt, ich warte meistens darauf, dass er nach Hause kommt..

Oftmals geht er auch noch nach der Arbeit was trinken und kommt überhaupt erst zwischen 12 und 1 heim. Ich muss allerdings dazu sagen, dass er immer Sonntags, Montags frei hat und da voll für uns da ist.

Jetzt möchte er gerne, dass ich zu ihm ziehe. Er wohnt ca. eine Autostunde von uns weg. Rein von der Vernunft her, wäre es das richtige, da seine Wohnung groß und mit Garten und vor allem bezahlbar ist - in meiner Umgebung nicht machbar.

Aber ich weiß einfach nicht, ob ich das kann, ich liebe ihn, er passt so unglaublich gut zu mir, aber ich habe auch ein super soziales Umfeld, tolle Freundinnen, mein Sohn ist in der Gemeinde supe integriert, usw und das alles aufgeben, damit ich dann imme warten muss, weil ich hier nichts und niemanden habe....

Und ich weiß auch nicht, ob er wirklich bereit ist für eine Familie, bereit auch mal gut sein zu lassen, mal das letzte Bier nicht mitzutrinken und eher zu schauen, dass er heimkommt. Ich will aber auch nicht die sein, die mit dem Kochlöffel neben der Tür steht...

Gibt es vielleicht andere Frauen, deren Männer in der Gastronomie sind oder andere schwierige Jobs haben?
Wie kommt ihr zurecht, sodass ihr nicht in diese Warteposition kommt?

Kann ich so überhaupt glücklich werden oder will ich zuviel?



Danke, LG Matrizze

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26. Dezember 2015 um 21:11


Stadt ist gut.... eher Dorf

Jetzt würde ich auch nicht reinziehen, sondern wenn dann erst im August, also wenn wir ca ein Jahr zusammen wären, da ich mein Kind unterm Jahr nicht aus dem Kiga reißen will...

ja, ich versuche es wirklich, abe wenn ich daran denke, dass wir nie feiertage etc haben werden und er sich aber auch nicht bemüht, ann besonderen Tagen schnell nach Hause zu kommen...

Aber vielleicht verlange ich auch zu schnell zu viel und muss ihm noch mehr Zeit lassen...

Danke für deine Meinung!

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26. Dezember 2015 um 21:22

Tatsächlich würde ich noch abwarten
ich kann mir gut vorstellen, wenn du bei ihm wohnst, er ist kaum da, du kennst noch niemanden, dass da schnell Einsamkeit und Frust enstehen kann...
ich denke, es kommt auch auf euch darauf an, ob ihr Menschen seid, die sich sehr brauchen und sich ständig vermissen würden oder wie unten beschrieben, die wenige Zeit auch sehr geniesen können.
Ich würde mir erstmal bevor ich zu ihm ziehen würde, schauen wie du da in diesem Dorf schnell was eigenes aufbauen kannst ( arbeit, soziales nnetzwerk, hobbys)



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26. Dezember 2015 um 21:26
In Antwort auf caputschino

Tatsächlich würde ich noch abwarten
ich kann mir gut vorstellen, wenn du bei ihm wohnst, er ist kaum da, du kennst noch niemanden, dass da schnell Einsamkeit und Frust enstehen kann...
ich denke, es kommt auch auf euch darauf an, ob ihr Menschen seid, die sich sehr brauchen und sich ständig vermissen würden oder wie unten beschrieben, die wenige Zeit auch sehr geniesen können.
Ich würde mir erstmal bevor ich zu ihm ziehen würde, schauen wie du da in diesem Dorf schnell was eigenes aufbauen kannst ( arbeit, soziales nnetzwerk, hobbys)



In einem halben Jahr hat sich
die rosarote wolke auch etwas aufgelöst und du kannst eure Beziehung und Zukunft klarer sehen

hihih

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26. Dezember 2015 um 21:52
In Antwort auf caputschino

Tatsächlich würde ich noch abwarten
ich kann mir gut vorstellen, wenn du bei ihm wohnst, er ist kaum da, du kennst noch niemanden, dass da schnell Einsamkeit und Frust enstehen kann...
ich denke, es kommt auch auf euch darauf an, ob ihr Menschen seid, die sich sehr brauchen und sich ständig vermissen würden oder wie unten beschrieben, die wenige Zeit auch sehr geniesen können.
Ich würde mir erstmal bevor ich zu ihm ziehen würde, schauen wie du da in diesem Dorf schnell was eigenes aufbauen kannst ( arbeit, soziales nnetzwerk, hobbys)




Hey,

ja so ähnlich habe ich es mir auch gedacht, dass wenn ich reinkomme, dass ich mich sofort alleine organisieren muss, auch ohne ihn und dass es vor allem meine Entscheidung sein muss.

Arbeiten kann ich hier leider nicht, da ich Lehrerin für Oberstufe bin - die nächste brauchbare Schule ist ca. 30 Fahrtminuten entfernt....

Danke, lG

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26. Dezember 2015 um 22:06
In Antwort auf matrizze27


Stadt ist gut.... eher Dorf

Jetzt würde ich auch nicht reinziehen, sondern wenn dann erst im August, also wenn wir ca ein Jahr zusammen wären, da ich mein Kind unterm Jahr nicht aus dem Kiga reißen will...

ja, ich versuche es wirklich, abe wenn ich daran denke, dass wir nie feiertage etc haben werden und er sich aber auch nicht bemüht, ann besonderen Tagen schnell nach Hause zu kommen...

Aber vielleicht verlange ich auch zu schnell zu viel und muss ihm noch mehr Zeit lassen...

Danke für deine Meinung!

Das
Ist jetzt echt nicht bös gemeint, aber wenn er schon am beginn eurer beziehung nicht schnellstmöglich heim will/kommt, dann kann ich mir es nur schwer vorstellen, dass das später besser wird..denn eigentlich hat man doch am anfang die größte verliebtheit/sehnsucht und dann ebbt es bissi ab...oder?

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26. Dezember 2015 um 22:09

Zieh nicht so schnell hin und lass ihm zeit
Ich habe auch so einen Mann an meiner Seite. Meiner arbeitet nicht in der Gastro, aber hat auch extrem familienunfreundliche Arbeitszeiten. Überwiegend hat er geteilten Dienst...fängt zeitig an, hat mittags 3-4 Stunden Pause und arbeitet bis spät. Wenn er Pause hat, dann bin ich natürlich noch arbeiten. Viel Zeit ist da auch nicht. Vor mir war er der typische Junggeselle. Viel unterwegs mit Freunden, wenn er Feierabend oder frei hatte.
Wir sind auch noch nicht lange zusammen und am Anfang war es schwierig, weil er noch zusätzlich Fussball spielt und 2x in der Woche Training hat, 1x in der Woche war noch ein fester Tag, wo er sich mit Freunden getroffen hat und dann noch was trinken gehen mit Freunden.
Ich habe ihm von Anfang an gesagt, dass er seine Freiräume haben soll, aber ich ein Kind habe und sein vorheriges Leben nicht mit meinem Leben kompatibel ist und er da ein bisschen was ändern muss, wenn es funktionieren soll. Das hat er verstanden und von allein reagiert und man merkt von Tag zu Tag mehr, dass er in dieses Beziehungs/Familiending reinwächst und man merkt auch, dass es ihm gefällt. Er macht weiterhin sein Fussballtraining (lässt es aber auch mal für uns ausfallen, wenn es wirklich mal zeitlich schwierig ist) und hat weiterhin seinen festen Tag mit seinen Freunden. Ansonsten nutzt er seine freie Zeit mit mir/uns. Er geht nur noch selten allein weg. Wenn er etwas trinken geht, dann mit mir oder wir bleiben einfach daheim und er liebt es. Er wächst da immer mehr rein, denn er weiss auch, dass er seinen Freiraum hat, wenn er ihn möchte.

Rede mit deinem Freund und sage ihm, dass er seinen Freiraum haben soll, aber sein übliches Leben mit dir nicht funktioniert und sich da bisschen was ändern muss. Nicht von jetzt auf gleich...er soll seine Zeit haben, aber man muss schon merken, dass er Interesse hat an einem Leben mit euch.

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26. Dezember 2015 um 22:21
In Antwort auf carpe3punkt0

Zieh nicht so schnell hin und lass ihm zeit
Ich habe auch so einen Mann an meiner Seite. Meiner arbeitet nicht in der Gastro, aber hat auch extrem familienunfreundliche Arbeitszeiten. Überwiegend hat er geteilten Dienst...fängt zeitig an, hat mittags 3-4 Stunden Pause und arbeitet bis spät. Wenn er Pause hat, dann bin ich natürlich noch arbeiten. Viel Zeit ist da auch nicht. Vor mir war er der typische Junggeselle. Viel unterwegs mit Freunden, wenn er Feierabend oder frei hatte.
Wir sind auch noch nicht lange zusammen und am Anfang war es schwierig, weil er noch zusätzlich Fussball spielt und 2x in der Woche Training hat, 1x in der Woche war noch ein fester Tag, wo er sich mit Freunden getroffen hat und dann noch was trinken gehen mit Freunden.
Ich habe ihm von Anfang an gesagt, dass er seine Freiräume haben soll, aber ich ein Kind habe und sein vorheriges Leben nicht mit meinem Leben kompatibel ist und er da ein bisschen was ändern muss, wenn es funktionieren soll. Das hat er verstanden und von allein reagiert und man merkt von Tag zu Tag mehr, dass er in dieses Beziehungs/Familiending reinwächst und man merkt auch, dass es ihm gefällt. Er macht weiterhin sein Fussballtraining (lässt es aber auch mal für uns ausfallen, wenn es wirklich mal zeitlich schwierig ist) und hat weiterhin seinen festen Tag mit seinen Freunden. Ansonsten nutzt er seine freie Zeit mit mir/uns. Er geht nur noch selten allein weg. Wenn er etwas trinken geht, dann mit mir oder wir bleiben einfach daheim und er liebt es. Er wächst da immer mehr rein, denn er weiss auch, dass er seinen Freiraum hat, wenn er ihn möchte.

Rede mit deinem Freund und sage ihm, dass er seinen Freiraum haben soll, aber sein übliches Leben mit dir nicht funktioniert und sich da bisschen was ändern muss. Nicht von jetzt auf gleich...er soll seine Zeit haben, aber man muss schon merken, dass er Interesse hat an einem Leben mit euch.


Hey, ja, ungefähr so habe ich mir das auch gedacht, es geht mir nicht darum, dass ich mit dem Nudelholz neben der Tür stehe, sondern, dass ich merke, dass ihm klar wird, dass sein Leben eben nicht mehr so ist, dass er immer das macht, was er will, sondern, dass er Rücksicht auf uns nimmt...

Danke

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26. Dezember 2015 um 22:48

Was
ein Familienleben bedeutet, wird dein Freund auch erst lernen müssen. Mein Mann ist Küchenchef, ich habe ein Kind mit in die Beziehung gebracht. Er wurde damit quasi in die Vaterrolle geschmissen und musste sich auch erst daran gewöhnen. Nach ca einem Jahr sind wir zusammen gezogen. Er hat nur unter der Woche frei, ich selbst hatte eine 55h Woche und oft noch Heimarbeit plus Kind und wir haben etwas weiter auseinander gewohnt. Auf Dauer war mir das nichts, da blieb keine Zeit für uns als Paar. Also haben wir tatsächlich irgendwann Nägel mit Köpfen gemacht, er hat keinen adäquaten Ersatz für seinen Arbeitsplatz gefunden, also bin ich zu ihm gezogen. Dort hatte ich kein soziales Netzwerk, nur meine Schwiegereltern und nach und nach auch seine Freunde. Wir haben uns dann für ein zweites Kind entschieden und ich bekam ein BV, musste liegen und mich schonen. Ich bin zwangsläufig in die Warteposition gerutscht. Und es ist echt oft einfach nur sch..., wenn andere Familien in unserer Siedlung am WE oder Feiertagen zusammen sind und ich bin mit den Kindern alleine.
Du musst wissen worauf du dich einlässt, es ist hart - zumindest für mich, ich würde es mir anders wünschen.
Wir genießen es immer, wenn er Urlaub hat, dann erlangt man mal so ein Stück weit Normalität. Aber ich liebe ihn und das ist es dann wohl wert.



Alles Gute

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27. Dezember 2015 um 1:56
In Antwort auf lischenpumpernickel

Was
ein Familienleben bedeutet, wird dein Freund auch erst lernen müssen. Mein Mann ist Küchenchef, ich habe ein Kind mit in die Beziehung gebracht. Er wurde damit quasi in die Vaterrolle geschmissen und musste sich auch erst daran gewöhnen. Nach ca einem Jahr sind wir zusammen gezogen. Er hat nur unter der Woche frei, ich selbst hatte eine 55h Woche und oft noch Heimarbeit plus Kind und wir haben etwas weiter auseinander gewohnt. Auf Dauer war mir das nichts, da blieb keine Zeit für uns als Paar. Also haben wir tatsächlich irgendwann Nägel mit Köpfen gemacht, er hat keinen adäquaten Ersatz für seinen Arbeitsplatz gefunden, also bin ich zu ihm gezogen. Dort hatte ich kein soziales Netzwerk, nur meine Schwiegereltern und nach und nach auch seine Freunde. Wir haben uns dann für ein zweites Kind entschieden und ich bekam ein BV, musste liegen und mich schonen. Ich bin zwangsläufig in die Warteposition gerutscht. Und es ist echt oft einfach nur sch..., wenn andere Familien in unserer Siedlung am WE oder Feiertagen zusammen sind und ich bin mit den Kindern alleine.
Du musst wissen worauf du dich einlässt, es ist hart - zumindest für mich, ich würde es mir anders wünschen.
Wir genießen es immer, wenn er Urlaub hat, dann erlangt man mal so ein Stück weit Normalität. Aber ich liebe ihn und das ist es dann wohl wert.



Alles Gute


ja, genau davor fürchte ich mich auch.... ich komme aus einer beziehung, in der ich sehr abhängig war und ich habe so unglaublich hart für meine unabhängigkeit, meinen freundeskreis usw gearbeitet und jetzt schon wieder alles aufgeben.... von vorne anfangen und wenn es nicht hinhaut, bin ich die blöde, die wieder von vorne anfangen muss.....

ich bin grad echt am rumprobieren, wie ich es am besten hinbekomme, so dass ich klarkomme und wir beide glücklich werden..

ich glaube ich werde den zusammenzug mal etwas ad acta legen und mich auf das jetzt konzentrieren....

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27. Dezember 2015 um 8:14

Hallo Matrizze,
dein Freund hat keine Kinder und ich denke auch, dass er das erst lernen muss bzw. hineinwachsen .

Ich würde auch nicht nach 5 Monaten zu einem Mann ziehen - alleine schon wegen der Tatsache, dass es seine Wohnung ist und man schnell in eine Abhängigkeit rutscht .

Vielleicht sollte man gewisse Rituale außer Acht lassen und sich voll und ganz auf die 2 Tage (Wochenende) konzentrieren und unter der Woche sporadisch treffen - wenn es nicht zu spät wird usw. ?

Es ist ja nicht wichtig, wie oft man sich sieht, sondern, dass die Zeit - welche man zusammen verbringt - qualitativ ist und ein überstürztes Zusammenziehen würde eher Probleme mit sich bringen .

Ich würde nichts überstürzen .

LG

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27. Dezember 2015 um 10:39


Danke für deinen Text, vor allem für die ersten Abschnitte. du hast sicher Recht, wahrscheinlich denke ich mir alles zu kompliziert.

Das Problem ist nicht, dass ich jetzt unselbstständig bin oder nicht alleine sein kann, sondern ganz im Gegenteil. Nach meiner letzten Beziehung, die jetzt 5 Jahre her ist, musste ich sehr hart an mir und meiner Selbstständigkeit arbeiten, ich hatte keine Freunde mehr, kein Geld, keine Wohnung, keinen Job...

Dann war ich 5 Jahre ganz alleine ohne Mann und habe mir alles wieder aufgebaut, bin finanziell total unabhängig, kann mir Urlaube leisten, usw, habe einen tollen Freundeskreis, bin im Ort integriert, habe hier gute Jobaussichten, usw... und das alles jetzt aufgeben für einen Mann, der eh nie Zeit hat und immer in der Arbeit ist...

Und genau da suche ich jetzt einen Weg, dass ich mit ihm zusammenbleiben kann und trotzdem meine Selbstständigkeit nicht verliere und unabhängig bleibe....

Aber schön, was du geschrieben hast, dass die Liebe nicht selbstverständlich, da hast du sicher Recht, vielleicht will ich zu viel....

Lg Matrizze

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27. Dezember 2015 um 10:42
In Antwort auf xgusx

Hallo Matrizze,
dein Freund hat keine Kinder und ich denke auch, dass er das erst lernen muss bzw. hineinwachsen .

Ich würde auch nicht nach 5 Monaten zu einem Mann ziehen - alleine schon wegen der Tatsache, dass es seine Wohnung ist und man schnell in eine Abhängigkeit rutscht .

Vielleicht sollte man gewisse Rituale außer Acht lassen und sich voll und ganz auf die 2 Tage (Wochenende) konzentrieren und unter der Woche sporadisch treffen - wenn es nicht zu spät wird usw. ?

Es ist ja nicht wichtig, wie oft man sich sieht, sondern, dass die Zeit - welche man zusammen verbringt - qualitativ ist und ein überstürztes Zusammenziehen würde eher Probleme mit sich bringen .

Ich würde nichts überstürzen .

LG


Unter der Woche sehen wir uns gar nicht, weil ich ja nicht abends um 11 mit meinem Kind durch die Gegend fahren kann und er keinen Führerschein oder Auto hat. Das ist auch ein großes Problem für mich, weil er nie zu mir fahren kann, sondern die ganze Verantwortung für unser sehen oder nicht-sehen bei mir liegt...

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27. Dezember 2015 um 17:37

Krass
Da gleich ein Alkoholproblem zu analysieren...

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27. Dezember 2015 um 18:14
In Antwort auf gruenspan

Krass
Da gleich ein Alkoholproblem zu analysieren...

So, jetzt in Ruhe
Nach stundenlangem Stress der Gastroarbeit ist es hart, gleich runter zu schalten und sich zu entspannen. Also gehen viele dann mit Freunden oder Kollegen noch was trinken, um runter zu kommen. Ziemlich normales Verhalten. Nicht alle, die in der Gastro arbeiten, haben ein Alkoholproblem. Das finde ich ein bisschen zu sehr pauschalisiert.

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