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Bildungsstand, Allgemeinbildung = wie sieht's bei euch aus?

31. März 2009 um 12:06

Huhu,

mich interessiert gerade folgende Frage:
Hängt die Allgemeinbildung vom Bildungsstand ab? Wie groß schätzt ihr euer Allgemeinwissen ein? (könnt ihr z.B. alle europäischen Länder aufzählen? oder alle Bundeskanzler/innen? etc.)

Interessiert mich.. denn hier scheint es ja öfters Themen zu geben, die sich damit auseinandersetzen (im Hintergrund) und manchmal habe ich echt das Gefühl, das hier vielen ein gewisser Standart an Wissen einfach fehlt....

Ach.. und schon die nächste Frage: Wo fängt eure Untergrenze für "Wissen" an?

lieben Gruß,
Alamea

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31. März 2009 um 12:18


Huhu,

hab auch Abitur. Mein letzter IQTest... liegt schon 6,7 Jahre zurück und da war er bei 134 ... Ich denke, dass ich in der Zwischenzeit etwas verblödet bin, aber okay.

Allgemeinbildung .. was heißt das eigentlich? Frag mich das immer... ehrlich gesagt. Meine Mutter schaut gern "wer wird millionär?" und konnte bisher vielleicht knapp 80% der Fragen richtig beantworten und "lästert" über die im Fernsehen, die "keine Allgemeinbildung" haben. Im Gegenzug dazu kann sie aber keinen einzigen Bundeskanzler in der richtigen Reihenfolge benennen

Dass man alles weiß; darum geht's hier doch gar nicht kann ja auch irgendwie keiner ... hoffe ich zumindest

Erkennt man Unterschiede in der Bildung? Also ... Jahre NACH der Schulzeit?

lg, Alamea

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31. März 2009 um 12:20


also, ich hatte z.b. schon immer ne schwäche für geographie und politik, bin ich deshalb dumm?

dafür weiss, ich andere sachen, wie andere, allein schon durch die ausbildung.

der eine weiss das, der andere wieder das.

lg nadine

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31. März 2009 um 12:20

Hui....
ich rieche schon wieder ärger im anzug

also ich denke, dass ein gewisser zusammenhang zwischen bildungsstand und und allgemeinbildung besteht, denn immerhin lernt man auf dem gymnasium immerhin 4 jahre mehr in allen fächern. allerdings kann man das nicht verallgemeinern. denn es gibt viele mit einem super allgemeinwissen bei kleinerem bildungsstand, während ich mich eher als fachidiot sehe (studentin). allgemeinwissen hat wie ich finde viel mit dem alter, sprich lebenserfahrung zu tun.
nicht von der hand weisen kann man den zusammenhang bildungsstand und interesse. während ich weiß, dass ich schwächen habe und wann ich den mund aufmachen sollte, sind mir schon viele begegnet, die dies nicht wissen - leider hatten diese personen immer auch einen schlechteren bildungsstand. und das schlimme ist, es ist ihnen egal. ich interessiere mich für meine umwelt, bin imer bereit dazu zu lernen und mich fortzubilden. das meine ich mit interesse zeigen.

eine untergrenze, uff. das kann man ganz schlecht festlegen. schlimm finde ich, wenn den leuten die dummheit einfach schon aus den augen springt... die machen den mund auf und du weißt da kommt nur schwachsinn raus, allein wie sich geben oder wie sie sätze beginnen, die tonlage, die assprache... ich wohne hier in einem eher sozial schwachen viertel (studenten haben nicht viel geld ) und da gibt es leider genügend exemplare.

meine schlimmsten schwachstellen sind politik, geschichte, wirtschaft, georaphie, literatur. was sicherlich mit meinem technischen studium zu tun hat. dafür finde ich die fragen über mathematik und die naturwissenchaften bei quizshows (egal bei welcher gewinnstufe) pille-palle. ebenso schrecken mich dreisatz im alttagsleben und sonstiges nicht ab.

schlimmer als nicht-wissen finde ich übrigens das von rtl und rtl2, bildzeitung und konsorten vermittelte halbwissen.

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31. März 2009 um 12:23

Ich denke
es hängt nicht von der Schulbildung ab. Auf keinen Fall.

Guck dir die Bremer Gymnasien an und dir wird alles klar.....

Bildung fängt zu Hause an. Das heißt z. B. ich spreche mit meiner Kleinen (9 Wochen) auf keinen Fall auf "Babysch". Kein Gagagugugogo. Das ist tabu. Auch für jeden anderen hier.

Ich erzähle ihr viel, zeig ihr schon Gegenstände und nenne sie beim Namen, singe ihr deutschsprachige Lieder vor. Später wird ihr vorgelesen, mit ihr spielerisch gelernt usw.

Das fehlt in vielen Familien. Und daher fehlt auch das Allgemeinwissen oft.

Ich hab übrigens "nur" den Realschulabschluss, habe aber auch schon oft für Abiturienten die Hausaufgaben gemacht.

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31. März 2009 um 12:25
In Antwort auf tamera_12699467

Hui....
ich rieche schon wieder ärger im anzug

also ich denke, dass ein gewisser zusammenhang zwischen bildungsstand und und allgemeinbildung besteht, denn immerhin lernt man auf dem gymnasium immerhin 4 jahre mehr in allen fächern. allerdings kann man das nicht verallgemeinern. denn es gibt viele mit einem super allgemeinwissen bei kleinerem bildungsstand, während ich mich eher als fachidiot sehe (studentin). allgemeinwissen hat wie ich finde viel mit dem alter, sprich lebenserfahrung zu tun.
nicht von der hand weisen kann man den zusammenhang bildungsstand und interesse. während ich weiß, dass ich schwächen habe und wann ich den mund aufmachen sollte, sind mir schon viele begegnet, die dies nicht wissen - leider hatten diese personen immer auch einen schlechteren bildungsstand. und das schlimme ist, es ist ihnen egal. ich interessiere mich für meine umwelt, bin imer bereit dazu zu lernen und mich fortzubilden. das meine ich mit interesse zeigen.

eine untergrenze, uff. das kann man ganz schlecht festlegen. schlimm finde ich, wenn den leuten die dummheit einfach schon aus den augen springt... die machen den mund auf und du weißt da kommt nur schwachsinn raus, allein wie sich geben oder wie sie sätze beginnen, die tonlage, die assprache... ich wohne hier in einem eher sozial schwachen viertel (studenten haben nicht viel geld ) und da gibt es leider genügend exemplare.

meine schlimmsten schwachstellen sind politik, geschichte, wirtschaft, georaphie, literatur. was sicherlich mit meinem technischen studium zu tun hat. dafür finde ich die fragen über mathematik und die naturwissenchaften bei quizshows (egal bei welcher gewinnstufe) pille-palle. ebenso schrecken mich dreisatz im alttagsleben und sonstiges nicht ab.

schlimmer als nicht-wissen finde ich übrigens das von rtl und rtl2, bildzeitung und konsorten vermittelte halbwissen.

Ups zu schnell getippselt...
fehlende oder zuviel geratene buchstaben bitte einfach dazu- bzw. wegdenken. danke

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31. März 2009 um 12:25

Fragen...
@an die mit hohem IQ: wieviele Tests habt ihr gemacht? und wer führte die durch?

@Untergrenze für Bildung? na ja ... gute Frage...
Damit ist die Frage impliziert, was man nun eigentlich wissen sollte .. und was man nicht unbedingt braucht?

Also ich kenn's z.B. noch aus Geologie damals. das ewige Auswendiggelerne all dieser Berge, Gebirge und Hügelchen (okay, war interessant) .. aber, jetzt kommt's , auch noch deren genaue Größenanganben ...?? Frage: ist DAS dann wichtig?

lg, Alamea

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31. März 2009 um 12:32

....
@bree: mh, es ist sogar "bildungsfördernd", wenn man mit den ganz Kleinen "babysch" redet ...
Wie @sina auch schrieb ... wenn du das machst, enthältst du deinem Kind ja etwas vor, was es zur Bildung braucht (bzw. zur Sprachentwicklung...)

@rebahh: beim Fachidioten hast du etwas ganz wichtiges geschrieben. So habe ich mich damals auch irgendwie gefühlt... Zu viel Psychologie auf einmal... und das Hirn wird balla...
Und deine Meinung bzgl. "Dummheit" kann ich nur unterschreiben... *seufz*

Mir ist aber auch wichtig, das noch anzumerken:
Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand einen "geringen" Bildungsstand hat oder dies oder jenes oder das einfach nicht weiß.
Was ich schlimm finde, ist der Unmut bzw. der UNwille nichts mehr dazu zu lernen... das krieg ich gar nicht in meinen Kopf
( Paradoxon )

@naddl: Was hast du denn für eine Ausbildung?

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31. März 2009 um 12:46

Nein
hängt nicht davon ab.

Habe die Mittlere Reife..
es fängt bei einer 1 in Mathe an, über eine 2 in Deutsch und Englisch, bis zur 5 in Biologie + Chemie.

Man kann es durchaus auch zu einem Abschluss bringen, wenn man absolut garnichts lernt. Wie ich - habe damals in der Schule die meiste Zeit gefehlt. Auch wurde mir mehrmals gedroht, mich der Schule zu verweisen, was letztendlich nicht gemacht wurde.(schätzungsweise durch die Leistungen in den Hauptfächern..)

Inzwischen habe ich zuhause mit Hilfe des Internets und diversen Büchern spanisch gelernt. Habe keinerlei Nachweis darüber, aber ich kanns sprechen, lesen und schreiben. Verstehen fällt mir schwer, wenn der Gesprächspartner schnell redet - da fehlt einfach die Praxis!

Würde sagen, ein bestimmter Abschluss sagt leider wenig über den Bildungsstand und ebenfalls über die Intelligenz einer Person aus.

Einen guten Bildungsstand bekommt man auch durch ganz vieles Lernen - was einen dennoch nicht automatisch komplexe mathematische Aufgabenstellungen begreifen lässt.
(als Beispiel)

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31. März 2009 um 12:48

Stimmt,
wenn jemand hochbegabt kann es echt eine strafe sein. Mein Bruder ist es und bekommt trotzdem nix auf die reihe und ist jetzt schon 2 Wochen in einer geschlossenen Psychatrischen Einrichtung. Er hat durch seine Hochbegabung und das anders sein sein ganzes leben eigentlich nur gelitten....Da sind Menschen glücklicher die keinen Abschluss haben als er und wie es aussieht wird er sein leben nicht mehr in geordenete Bahnen lenken können bzw ganz ganz schwer...
Glaube Intelligenz, Wissen und Lebensfähig sein sind alles ganz verschiedene Dinge.
Den im Grunde ist bringt es dir echt nix, nen super IQ zu haben aber sein leben nicht in den Griff zu bekommen, was man ja eigentlich bei so Intelligenten Menschen meint, sie würden es eher schaffen als alle anderen mit "minderer" Intelligenz....

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31. März 2009 um 12:49

Stimmt,
wenn jemand hochbegabt kann es echt eine strafe sein. Mein Bruder ist es und bekommt trotzdem nix auf die reihe und ist jetzt schon 2 Wochen in einer geschlossenen Psychatrischen Einrichtung. Er hat durch seine Hochbegabung und das anders sein sein ganzes leben eigentlich nur gelitten....Da sind Menschen glücklicher die keinen Abschluss haben als er und wie es aussieht wird er sein leben nicht mehr in geordenete Bahnen lenken können bzw ganz ganz schwer...
Glaube Intelligenz, Wissen und Lebensfähig sein sind alles ganz verschiedene Dinge.
Den im Grunde ist bringt es dir echt nix, nen super IQ zu haben aber sein leben nicht in den Griff zu bekommen, was man ja eigentlich bei so Intelligenten Menschen meint, sie würden es eher schaffen als alle anderen mit

LG

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31. März 2009 um 13:06

Ich schätze mein
Allgemeinwissen schon als sehr gut ein.

Ich habe Abitur gemacht, was aber alleine kein Indiz ist. Es gibt wirkliche viele Mathegenies, die menschlich gesehen totale Nieten sind. Die emotionale Intelligenz, also der Umgang mit anderen Menschen, Einfühlungsvermögen, Konfliktbewältigung spielen ebenso eine nicht unterschätzbare Rolle.

IQ ist auch relativ, da man diese Tests auch trainieren kann und somit immer ein anderes Ergebnis erzielt.

Wichtig ist eine Mischung aus beidem, einerseits die Sache Allgemeinwissen und die emotionale Seite.

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31. März 2009 um 13:09

Hm ja..
das erklärt schon einiges..

Mein Sohn kommt schnell durcheinander beim Sprechen "verplappert" sich, ist sichtlich nervös..
Als er 4 Jahre alt war, wurde ein nonverbaler IQ Test durchgeführt, bei dem er mit 134 abgeschnitten hat.
Man versuchte die Ursache zu finden, warum er solche Schwierigkeiten beim Sprechen hatte.

Dass er sich durchaus Gedanken macht, ist ebenfalls bestätigt..
Wie zB als er eine Zeit lang ganz aufhörte, zu reden.
In einem ruhigen Gespräch mit viel Geduld kam dann schließlich aus ihm raus: "Joshi kann doch nicht reden.."

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31. März 2009 um 13:17

Alamea
bin arzthelferin
(ein in der theorie für mich schwerer beruf, allein schon die ganzen lateinichsen bezeichnungen für jeden einzelnen knochen oder pups)

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31. März 2009 um 13:24
In Antwort auf andra_12967308

Alamea
bin arzthelferin
(ein in der theorie für mich schwerer beruf, allein schon die ganzen lateinichsen bezeichnungen für jeden einzelnen knochen oder pups)

Bin auch Arzthelferin
fand die Ausbildung aber nicht schwer, unser Bio-LK war echt ne gute Vorbereitung, dadurch wußte man Vieles schon.


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31. März 2009 um 13:50

Habe
bis 15,5 in Ex-Jugoslawien gelebt und dort 9 Jahre die Schule besucht. Die Ausbildung zur Arzthelferin habe ich hier in Deutschland gemacht. Die Berufschule fand ich etwas fade, außer Deutsch und Gemeinsschaftskunde gab es keine anderen außer Fachfächer.

Hoffe, ich trete niemandem zu nahe aber ich finde dass die Allgemeinbildung in Deutschland etwas schwach ist, vor allem bei Leuten die "nur" eine Ausbildung gemacht haben.
Habe mich auch öfters mit den Leuten aus den neuen Bundesländer unterhalten und auch viele von ihnnen sind der Meinung, dass die Grund-/Allgemeinbildung in den komunistischen Länder etwas besser war als im Westen.

Ich war z.B. in der 9. Klasse auf einem Fachgymnasium, Richtung Mathe/Physik/Informatik und hatte trotzdem alle Fächer wie Geographie, Geschichte, Biologie, Chemie, Kunst, Musik, zum Teil der gleiche Stoff wie in den Klassen 5-8 aber etwas mehr detailiert.

Aber auch viel lesen ist wichtig. Meine damit nicht die Tratschzeitungen sondern Spiegel, Stern etc.

Oder Bücher mit geschichtlichem Hintergrund.


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31. März 2009 um 14:05
In Antwort auf ili_12957961

Habe
bis 15,5 in Ex-Jugoslawien gelebt und dort 9 Jahre die Schule besucht. Die Ausbildung zur Arzthelferin habe ich hier in Deutschland gemacht. Die Berufschule fand ich etwas fade, außer Deutsch und Gemeinsschaftskunde gab es keine anderen außer Fachfächer.

Hoffe, ich trete niemandem zu nahe aber ich finde dass die Allgemeinbildung in Deutschland etwas schwach ist, vor allem bei Leuten die "nur" eine Ausbildung gemacht haben.
Habe mich auch öfters mit den Leuten aus den neuen Bundesländer unterhalten und auch viele von ihnnen sind der Meinung, dass die Grund-/Allgemeinbildung in den komunistischen Länder etwas besser war als im Westen.

Ich war z.B. in der 9. Klasse auf einem Fachgymnasium, Richtung Mathe/Physik/Informatik und hatte trotzdem alle Fächer wie Geographie, Geschichte, Biologie, Chemie, Kunst, Musik, zum Teil der gleiche Stoff wie in den Klassen 5-8 aber etwas mehr detailiert.

Aber auch viel lesen ist wichtig. Meine damit nicht die Tratschzeitungen sondern Spiegel, Stern etc.

Oder Bücher mit geschichtlichem Hintergrund.


Hm..
vor allem "aktives Lesen"..
Man soll ja auch den Inhalt erfassen können..

Unterstreichen, Zusammenfassung schreiben oder sonstwie mit dem Text arbeiten..
So habe ich mich auf dem WG auf die Arbeiten vorbereitet..
Und ich habe den Abschluss nicht, weil ich schlechte Noten gehabt hätte.. im Gegenteil..
Doch mit 2 kleinen Kindern zusätzlich bleibt einfach vieles auf der Strecke.. Hab mich also nach 1 Jahr dazu entschlossen, es beim Realschulabschluss bleiben zu lassen.

Wäre nie auf die Idee gekommen, stur auswendig zu lernen übrigens.. da verarscht man sich ja selbst..

Es gibt im Inet auch eine gute Seite, nennt sich Mindpicnic. Kann man bis zu einem gewissen Grad gratis nutzen.
Man erstellt zB selbst Lektionen.. Auch eine tolle Möglichkeit, Dinge wirklich zu lernen und zu begreifen.

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31. März 2009 um 14:23

Mh
Hallo,

hui, finde das Thema echt interessant und hier vorallem sehr informativ.

@katscha: ich muss dir sagen, dein Beitrag gefällt mir
Offen, ehrlich, selbstkritisch .. und JA, mein Reden.

IQTests finde ich ins Besondere dann sinnvoll, wenn man erstmal grob sondieren möchte, wo jemand gerade steht bzw. sich befindet. Ich habe sie damals machen müssen, weil es bei mir einfach der Fall war ... und ich hatte immer unterschiedliche Ergebnisse.
Von daher ist es schon mehr oder weniger ausschlaggebend, wie man sich gerade fühlt, ob man gut geschlafen hat usw.

Die Aufspaltung in diverse Schultypen und die Möglichkeit des Studierens hinterher, finde ich grottenschlecht. Vorallem wie es in Deutschland praktiziert wird ...

Mathematik ist z.B. keine "richtige" Mathematik... es geht doch hierbei hauptsächlich darum, ständig und immer wieder verschiedene Zahlen in Formeln einzusetzen... und, ganz ehrlich, mir war das schon in der 5. einfach zu langweilig ...

Ich denke auch, dass es eine Veränderung diesbezüglich geben sollte wer nun studieren darf und wer nicht.
Aber es muss ja trotzdem irgendeine "Grenze" da sein ...

mh.. schreib grad etwas konfus. meld mich wohl später nochmal..

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31. März 2009 um 14:42

Ich denke
grundsätzloch korreliert die Allgemeinbildung schon mit dem Bildungsstand, d.h. je mehr Bildung um so größer IN DER REGEL die Allgemeinbildung. ABER: D.h. nicht, dass einer mit hohem Bildungsstand auch mal ne schlecht Allgemeinbildung haben kann und einer der nur nen Hauptschulabschluss hat, nicht eine super Allgemeinbildung haben kann. Hängt halt davon ab, ob man sich für vieles Interessiert udn sich damit beschäftigt oder außer zweifelhaften Reality-Shows nichts im TV ansieht, nie ien Buch oder mal ne Zeitung liest.

Die Bundeskanzler bekomm ich zusammen, bei den europäischen Ländern hakt es, insbesondere bei den ganzen ehemaligen UDSSR-Staaten. Was davon nun zu Europa gehört und was nicht. Aber man kann ja nicht alles Wissen.

Untergrenze von Wissen? Meinst Du was man mindestens Wissen sollte? Mmh, schwere Frage. Die Hauptstadt des Landes in dem man wohnt. Den aktuellen Regierunsgchef. Das wären ein paar Beispiele.

LG
Morgaine

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31. März 2009 um 16:09

Schulabschluss sagt nicht unbedingt etwas über Intelligenz aus.
Natürlich ist es in den meisten Fällen so, dass Menschen mit niedrigem IQ einfach nicht sehr bestrebt sind, einen höheren Schulabschluss zu erreichen, oft, weil sie das vom Elternhaus auch nicht kennen und von ihnen nicht viel erwartet wird.
Kaum ein Kind entwickelt von sich aus einen Ehrgeiz, es in der Schule weit zu bringen, wenn es immer nur mtbekommen hat, dass es den Eltern egal ist, welche NOten sie mit nach Hause bringen.

ABER
wenn ich daran denke, wie viele Dummköpfe in meiner Klasse waren.....
und ich mir vorstelle, dass diese heute mit Abi in der Tasche rumlaufen..... kann ich nur mit dem Kopf schütteln
Denn es hat nicht unbedingt etwas mit der tatsächlichen Intelligenz zu tun- bei manchen spielt auch das Glück eine große Rolle.
Die sind dann immer gerade so ins nächste Schuljahr versetzt worden, Jahr für Jahr... aber letztendlich hat es doch noch gereicht bis zum Abi.
Andere haben sich den Schulstoff ins Hirn gehämmert und sind so ans Ziel gekommen.
Abitur haben sie bestanden, aber im normalen Gespräch konnte man feststellen, dass sie sonst von nichts ne Ahnung haben und auch nicht daran interessiert sind, ihr Allgemeinwissen aufzupolieren.

Eine meiner besten Freundinnen hat Haptschulabschluss. Aber sie hat was im Kopf, sie weiß viel, sie liest viel, ich kann mich Stunden mit ihr über ALLES unterhalten.
Sie hat schlicht und einfach eine Lernschwäche und kam in der Schule nicht klar.
und wichtig finde ich auch die zwischenmenschliche Intelligenz, bzw die emotionale Intelligenz.
Daran fehlt es denke ich viel mehr Menschen.

Und hier im Forum...
Also ich finde, man merkt hier doch sehr schnell, dass es bei vielen mit der Intelligenz nicht weit her ist.
Und ich habe gerade vor einigen Wochen in einem Thread erwähnt, dass mich der Durchschnitts-IQ der User hier im Forum echt mal interessieren würde.
Von manchen brauche ich nur 2,3 Beiträge zu lesen und kann mir meinen Teil denken.

Achso, und ich kann NICHT alle Bundeskanzler aufzählen
Und bin auch kein "Superbrain".
Aber bei manchen Beiträgen hier...... fühl ich mich manchmal wie eins

LG
Kathrin

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31. März 2009 um 16:21
In Antwort auf acacia_12342498

Schulabschluss sagt nicht unbedingt etwas über Intelligenz aus.
Natürlich ist es in den meisten Fällen so, dass Menschen mit niedrigem IQ einfach nicht sehr bestrebt sind, einen höheren Schulabschluss zu erreichen, oft, weil sie das vom Elternhaus auch nicht kennen und von ihnen nicht viel erwartet wird.
Kaum ein Kind entwickelt von sich aus einen Ehrgeiz, es in der Schule weit zu bringen, wenn es immer nur mtbekommen hat, dass es den Eltern egal ist, welche NOten sie mit nach Hause bringen.

ABER
wenn ich daran denke, wie viele Dummköpfe in meiner Klasse waren.....
und ich mir vorstelle, dass diese heute mit Abi in der Tasche rumlaufen..... kann ich nur mit dem Kopf schütteln
Denn es hat nicht unbedingt etwas mit der tatsächlichen Intelligenz zu tun- bei manchen spielt auch das Glück eine große Rolle.
Die sind dann immer gerade so ins nächste Schuljahr versetzt worden, Jahr für Jahr... aber letztendlich hat es doch noch gereicht bis zum Abi.
Andere haben sich den Schulstoff ins Hirn gehämmert und sind so ans Ziel gekommen.
Abitur haben sie bestanden, aber im normalen Gespräch konnte man feststellen, dass sie sonst von nichts ne Ahnung haben und auch nicht daran interessiert sind, ihr Allgemeinwissen aufzupolieren.

Eine meiner besten Freundinnen hat Haptschulabschluss. Aber sie hat was im Kopf, sie weiß viel, sie liest viel, ich kann mich Stunden mit ihr über ALLES unterhalten.
Sie hat schlicht und einfach eine Lernschwäche und kam in der Schule nicht klar.
und wichtig finde ich auch die zwischenmenschliche Intelligenz, bzw die emotionale Intelligenz.
Daran fehlt es denke ich viel mehr Menschen.

Und hier im Forum...
Also ich finde, man merkt hier doch sehr schnell, dass es bei vielen mit der Intelligenz nicht weit her ist.
Und ich habe gerade vor einigen Wochen in einem Thread erwähnt, dass mich der Durchschnitts-IQ der User hier im Forum echt mal interessieren würde.
Von manchen brauche ich nur 2,3 Beiträge zu lesen und kann mir meinen Teil denken.

Achso, und ich kann NICHT alle Bundeskanzler aufzählen
Und bin auch kein "Superbrain".
Aber bei manchen Beiträgen hier...... fühl ich mich manchmal wie eins

LG
Kathrin

Was ist denn heute noch...
... ein Abi wert?

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31. März 2009 um 16:29

Katscha
Na, was du beschreibst, ist doch auch Intelligenz,
nur weil man mit bestimmten Themen nicht so gut zurecht kommt, heißt das ja nicht, dass man dumm ist.

Wenn man sich in dem Gebiet, dass einem besser liegt, weiterbildet, dann zeugt dass doch von Intelligenz, meiner Meinung nach!

Ich bin da anscheinend übrigens der gleiche Typ wie du- "mathedumm" hab ichs immer genannt

Hatte in Latein, Deutsch, Englisch, Spanisch... immer Bestnoten-
in Chemie, Mathe, Physik... hab ich kläglich versagt.

Das hat mir die komplette Schulzeit schwer gemacht.
In der 12. wurde mir mitgeteilt, dass sie mich so nicht zum Abi zulassen. (nur aufgrund des fehlenden Mathewissens, in den oben genannten Fächern hatte ich wie gesagt sehr gute Noten)
Ich war soo empört, da ich nach dem Abi NIIEE irgendwas, was auch nur im entferntesten mit Mathematik oder Chemie zu tun hat, machen wollte und das also nie gebraucht hätte.

..........

LG
Kathrin

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31. März 2009 um 16:34
In Antwort auf acacia_12342498

Katscha
Na, was du beschreibst, ist doch auch Intelligenz,
nur weil man mit bestimmten Themen nicht so gut zurecht kommt, heißt das ja nicht, dass man dumm ist.

Wenn man sich in dem Gebiet, dass einem besser liegt, weiterbildet, dann zeugt dass doch von Intelligenz, meiner Meinung nach!

Ich bin da anscheinend übrigens der gleiche Typ wie du- "mathedumm" hab ichs immer genannt

Hatte in Latein, Deutsch, Englisch, Spanisch... immer Bestnoten-
in Chemie, Mathe, Physik... hab ich kläglich versagt.

Das hat mir die komplette Schulzeit schwer gemacht.
In der 12. wurde mir mitgeteilt, dass sie mich so nicht zum Abi zulassen. (nur aufgrund des fehlenden Mathewissens, in den oben genannten Fächern hatte ich wie gesagt sehr gute Noten)
Ich war soo empört, da ich nach dem Abi NIIEE irgendwas, was auch nur im entferntesten mit Mathematik oder Chemie zu tun hat, machen wollte und das also nie gebraucht hätte.

..........

LG
Kathrin

kpearl
echt? nur wegen mathe. konntest du dir deine Prüfungsfächer nicht allein aussuchen?
war beiuns so. Physik und chemie konnte ich nach der 11.abwählen, mathe leider nicht. war auch nicht so mein ding aber ich habs dann eben als grundkurs genommen und darin keine prüfung gemacht.

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31. März 2009 um 16:59

Öhm
viele AG nehmen nur noch Abiturienten! Habe ich selbst da erlebt, wo ich mich beworben habe, Abi war immer vorausgesetzt.

Studium kann sich auch nicht jeder leisten, auch wenn er es gerne machen würde.

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31. März 2009 um 17:07

Ich denke
zu diesem Thema ähnlich wie Katscha und stelle mir dabei die Frage was genau Intelligenz eigentlich ist. Kann man die Intelligenz eines Menschen wirklich in einem Wert ausdrücken oder an einem bestimmten Schulabschluss messen? Oder ist sie nicht tatsächlich viel individueller und komplexer. Ich persönlich denke das die Intelligenz sehr von persönlichen Interessen, dem Umfeld einer Person und dessen Sozialisation abhängig ist. Jemand der bei einer Denkaufgabe nicht sehr gut logisch denken kann, artikuliert sich vielleicht umso besser oder hat andere Stärken. Zu dem Begriff Allgemeinbildung: Was nützt es sämtliche Bundeskanzler zu kennen wenn die Jugendlichen heute nicht mal mehr die grundsätzlichsten Dinge können wie z.B. Sprechen Darüber hinaus tragen meiner Meinung nach die Medien auch einiges zur "Gesellschaftsverdummung" bei.

Gruß, Nies mit Zoe-Marlen

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31. März 2009 um 17:27

Klar
da hast du Recht. Oft sind es aber welche, die noch zu Hause bei Mami und Papi leben, sich um nix kümnmern müssen und das bequeme Studienleben genießen. Jemand, der weiß, was dran hängt und es auch noch finazieren muß, ggf. Nebenjob, wird sich da eher hinterklemmen.

Meine Chefs wollten immer Abiturienten, da sie meinten 16/17jährige sind oft noch zu unreif und mit 20/21 ist man eben schon gefestigter und reifer.

Sicherlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber bei den Praktikanten hat man schon oft Unterschiede gesehen.

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31. März 2009 um 20:50

Hallo
für mich ist z.B. Allgemeinbildung, Weltgeschichte, Weltliteratur, Weltgeografie.....also nicht unbedingt deutsche Budesländer. Ich komme ja nicht aus Deutschland und ich habe bei uns so was wie hier wohl Realabschluss heißt und eine Lehre....Abi habe ich nicht mehr gemacht denn ich bin nach Deutschland gezogen, und meine Fachabitur wäre in Deutschland nicht anerkannt.... und dann habe ich hier eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht.

Wobei ich sagen muss, dass nicht alle die studieren ein größeren Allgemeinwissen haben.
Ich kenne einen Mann der hat überhaupt keine Schule, hat aber so viele Bücher gelesen, dass er auf fast alles eine Antwort hat. l

Na ja und zu meiner Einschätzung, es ist schwer sich selbst zu beurteilen, aber ich denke ich bin nicht blöd, schämen muss ich mich nicht, aber POLITIK-BLÖD das bin ich das gebe ich gerne zu

lg Renata

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31. März 2009 um 21:04

Mit Abschluss...
..der Schule (sei es Abi oder Realschule) hat man sein größtes Allgemeinwissen, danach erfolgt eine Spezialisierung...
Deswegen denke ich, das, was man weiß, hängt schwer von den eigenen Interessen ab! Manche haben extrem viel Ahnung von einem Gebiet und wissen von allen anderen Sachen ganz wenig. Fachidioten..kenne davon jede Menge..Physiker mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Deswegen ist diese Wissensfrage total sinnlos. Wer entscheidet denn, was man wissen sollte und was nicht? Ist Wissen über Teltubbies von Bedeutung oder nicht??? Könnte ja die Millionenfrage bei "Wer wird Millionär" sein....
Anne

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31. März 2009 um 21:13

Bitte bitte...
gern geschehen..
Mein Mann ärgert mich immer, dass ich Abi hab und er als Handwerker mehr als das dreifache verdient...so is die Welt...
Anne

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1. April 2009 um 11:26

@Angie
Ja, da ist was wahres dran.

Wenn man sich in seinem Umfeld mal genauer umsieht fallen einem fast direkt parallelen ins Auge. So sieht man auf den Gymnasien vermehrt ( bis zu mehr als einem Drittel) Jugendliche mit irgendwelchen Bandshirts. Dabei geht es auch tatsächlich von Hardrock, Punk und Metal bis hin zu Death-, Speed-, Trash-, und Grindmetal. Wenn ich dann aber die Schüler einer Hauptschule beobachte, erblicke ich da zB sehr viel HipHop.
Natürlich kann man da nicht alle Personen über den jeweiligen Kamm schären, aber ich empfinde den Großteil der Jugendlich Hiphopper eher als dümmlich und aggressiv, während die meisten Metaller eher intelligenter und pazifistischer sind.
Wie schon erwähnt, dies ist MEINE Meinung.
Aber ich sehe oft diese HipHop Kiddies, die sich nicht einmal anständig Artikulieren können, selbst wenn man sie ausdrücklich darum bittet oder sie darauf hinweist.

Lg

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15. April 2009 um 1:11
In Antwort auf acacia_12342498

Schulabschluss sagt nicht unbedingt etwas über Intelligenz aus.
Natürlich ist es in den meisten Fällen so, dass Menschen mit niedrigem IQ einfach nicht sehr bestrebt sind, einen höheren Schulabschluss zu erreichen, oft, weil sie das vom Elternhaus auch nicht kennen und von ihnen nicht viel erwartet wird.
Kaum ein Kind entwickelt von sich aus einen Ehrgeiz, es in der Schule weit zu bringen, wenn es immer nur mtbekommen hat, dass es den Eltern egal ist, welche NOten sie mit nach Hause bringen.

ABER
wenn ich daran denke, wie viele Dummköpfe in meiner Klasse waren.....
und ich mir vorstelle, dass diese heute mit Abi in der Tasche rumlaufen..... kann ich nur mit dem Kopf schütteln
Denn es hat nicht unbedingt etwas mit der tatsächlichen Intelligenz zu tun- bei manchen spielt auch das Glück eine große Rolle.
Die sind dann immer gerade so ins nächste Schuljahr versetzt worden, Jahr für Jahr... aber letztendlich hat es doch noch gereicht bis zum Abi.
Andere haben sich den Schulstoff ins Hirn gehämmert und sind so ans Ziel gekommen.
Abitur haben sie bestanden, aber im normalen Gespräch konnte man feststellen, dass sie sonst von nichts ne Ahnung haben und auch nicht daran interessiert sind, ihr Allgemeinwissen aufzupolieren.

Eine meiner besten Freundinnen hat Haptschulabschluss. Aber sie hat was im Kopf, sie weiß viel, sie liest viel, ich kann mich Stunden mit ihr über ALLES unterhalten.
Sie hat schlicht und einfach eine Lernschwäche und kam in der Schule nicht klar.
und wichtig finde ich auch die zwischenmenschliche Intelligenz, bzw die emotionale Intelligenz.
Daran fehlt es denke ich viel mehr Menschen.

Und hier im Forum...
Also ich finde, man merkt hier doch sehr schnell, dass es bei vielen mit der Intelligenz nicht weit her ist.
Und ich habe gerade vor einigen Wochen in einem Thread erwähnt, dass mich der Durchschnitts-IQ der User hier im Forum echt mal interessieren würde.
Von manchen brauche ich nur 2,3 Beiträge zu lesen und kann mir meinen Teil denken.

Achso, und ich kann NICHT alle Bundeskanzler aufzählen
Und bin auch kein "Superbrain".
Aber bei manchen Beiträgen hier...... fühl ich mich manchmal wie eins

LG
Kathrin

Heyhey
hey leute, für alle die jetz Abi machen, kleiner Tipp schaut ma bei Ebay nach, da gibts nette und billige zusammenfassungen zu verschiedenen Fächern!



LGchen

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3. Juli 2009 um 21:17

Bildungsstand
Hallo Alameia,
wie heißt es doch so schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Mit anderen Worten: Wer Standart mit t schreibt, sollte sich nicht über defizite beim Bildungsstand anderer nokieren!

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3. Juli 2009 um 21:27

Es gibt verschiedene arten von intelligenz
ist seit ein paar jahren wissenschaftlich bewiesen.
es gibt die mathematische, soziale, künstlerische, rationale usw.
es gibt menschen mit ner sehr hohen allgemeinbildung dafür sind sie ne niete in mathe
manche können sich besonders eloquent ausdrücken obwohl sie von nichts ne ahnung haben.
das hat mit den gehirnhälften zu tun, der rechten rationalen und der linken kreativen hälfte.

DIE MEISTEN KÖNNEN INTELLIGENZ BESONDERS GUT VORTÄUSCHEN (das sind die mit der höheren zwischenmenschlichen intelligenz)

also ne untergrenze für wissen gibts für mich nicht. es gibt dumme menschen, die einfach nicht in der lage sind, dinge schnell aufzufassen und sie auch zu behalten. und es gibt faule menschen, die einfach kein bock hatten zu lernen. dann gibts noch menschen die alle vorraussetzungen haben. aber leider nicht die mittel, die tun mir am meisten leid

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3. Juli 2009 um 21:58

Standard
da fängts an!
Rechtschreibung ist für mich ein absolut untrügliches Zeichen von Bildung.
Oder halt die Abwesenheit davon...
Klar macht jeder mal Fehler im Eifer des Gefechtes oder spielt Fake, aber leztendlich: wer sich nicht vernünftig ausdrücken kann, ist eben ungebildet.
Punkt.

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3. Juli 2009 um 22:05
In Antwort auf berna_11904957

Standard
da fängts an!
Rechtschreibung ist für mich ein absolut untrügliches Zeichen von Bildung.
Oder halt die Abwesenheit davon...
Klar macht jeder mal Fehler im Eifer des Gefechtes oder spielt Fake, aber leztendlich: wer sich nicht vernünftig ausdrücken kann, ist eben ungebildet.
Punkt.

Genau das ist es eben nicht.
wie schon gesagt. jemand der sich vielleicht nicht richtig ausdrücken kann, evtl auch an legasthenie leidet könnte dich in sachen politik oder wissenschaft aus dem ring boxen dass dir die ohren wackeln

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3. Juli 2009 um 22:09
In Antwort auf idoya_12547297

Genau das ist es eben nicht.
wie schon gesagt. jemand der sich vielleicht nicht richtig ausdrücken kann, evtl auch an legasthenie leidet könnte dich in sachen politik oder wissenschaft aus dem ring boxen dass dir die ohren wackeln

Da
hast du schon recht! Mein Bruder ist auch Legastheniker und nicht blöd.
Die Formulierung der Threadstellerin warf halt ein paar Fragezeichen auf...

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