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Bin ich wirklich so daneben und obendrein noch empfindlich

28. Mai 2010 um 20:36 Letzte Antwort: 31. Mai 2010 um 1:46

Hallo!

Wir waren heute Nachmittag bei einem befreundeten Pärchen eingeladen, die Beiden haben ebenfalls zwei Kinder (2 und 4) und wir hatten unsere Kleine (1,5 Jahre alt) auch mit, sodass die drei den Tag draußen zusammen genießen können...
Vor kurzem hatten sie sich noch einen zweiten Hund angeschafft, einen Labrador, der erste ist ein Schäferhund. Beides sind sie wirklich liebe Tiere, aber trotzdem habe ich Respekt vor ihnen und würde ihnen auch niemals über den Weg trauen und mag es schon gar nicht, dass sie zu dicht an meine Tochter kommen und damit meine ich dieses penetrante Beschnuppern und Ablecken und Belagern. Wenn man dann 20x hintereinander sagt, sie sollen das lassen und machen trotzdem weiter, dann kann man schon bissel sauer werden, oder? Wir saßen auch alle auf der Terrasse und so waren die Hunde ständig um uns herum, was mich beim Essen schon sehr nervte, denn auf Grund ihrer Größe hingen sie natürlich auch ständig auf dem Tisch und bettelten um Nahrung . Also ich weiß ja nicht, aber irgendwie geht das mit Kindern dabei doch irgendwie zu weit, oder liege ich mit dieser Meinung so daneben? Unsere Bekannten ließen sich aber weder von dem Verhalten ihrer Hunde, noch von meinem Bitten, die Tiere doch wenigstens mal ansatzweise zu ermahnen, oder weg zu sperren, beeindrucken. Ich meine, ich kann mir doch niemanden einladen, wenn meine Tiere dann auf Dauerbelagerung aus sind.
Ich sage ausdrücklich, ich habe absolut nichts gegen Tiere, aber was zu weit geht, geht zu weit. Überall wird derzeit wieder verstärkt auf das Verhalten von Hunden gegenüber Kleinkindern gewarnt, warum muss man dann so leichtsinnig sein?
Der Knaller war dann aber, als der eine Hund direkt neben den Sandkasten seinen Haufen gemacht hat und unsere Tochter dort hinein fasste , danach war ich so genervt von dem ganzen, dass wir gegangen sind... Die beiden Männer haben leider kaum mitbekommen, was die ganze Zeit so lief, da sie sich mit irgendwelchen anderen Dingen beschäftigt hatten. Mein Mann sagte nachher im Auto nur zu mir: " Warum hast denn nichts gesagt, man kann dann doch mal deutlich werden..." Hmm... Ich wollte da keinen Stress anfangen, aber ich weiß nicht, ob ich da nochmal hin will, wenn wir wieder draußen sitzen werden...
Meine Freundin meinte noch, ich soll mal nicht so pingelig sein und mich entspannen und manchmal sei ich ganz schön daneben mit meinen Ansichten , da dachte ich auch, die spinnt doch wohl...
Habe ich mich jetzt total daneben benommen?

Jessica

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28. Mai 2010 um 20:50

Kann dich auch verstehen
ich mein ich mag Hunde
Die zwei von meinem Vater sind normal auch so bettel Tiere und wollen ständig gestreichelt werden aber die Kinder würden sie nie belagern!
Die wissen genau dann gibts ärger wenn dann gehen die Kinder auf sie zu (natürlich wissen bzw. lernen die Kinder auch wie sie mit ihnen umgehen sollen)
Bei uns reicht ein Aus und sie gehen stört mich also auch weniger.

Ich denke gerade mit Kindern sollten die Tiere ihre Grenzen kennen

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28. Mai 2010 um 20:51

Grundsätzlich habe ich
wirklich nichts gegen Haustierhalter, aber bei Hunden bin ich auch immer extrem vorsichtig. Egal welche Rasse! Wenn die Leute damit zurechtkommen... müssen sie wissen.
Allerdings finde ich das Verhalten auch nicht gerade schön, weder von Tier noch von den Haltern.

Ich würde einen weiteren Besuch auch meiden. Am Besten ladet ihr die Familie das nächste Mal zu euch ein - ohne Hunde!

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28. Mai 2010 um 20:59


Das ist es ja auch, man weiß doch nie, wie so ein Tier reagiert. Kleinkinder haben doch kein Gefühl dafür, wann so ein Hund "genug" hat. Da reicht manchmal schon ein ungeschickter Griff an den Kopf des Tieres und es schnappt zu... Was ist denn dann ? Dann ist das Geschrei groß und ich mache mir als Mutter die schlimmsten Vorwüfe...
Hunde, die nicht auf`s Wort gehorchen, sollte man dann wirklich entsprechend weg sperren für die Zeit, in der man Besuch hat...
Für die Zukunft werde ich mir eine Erklärung einfallen lassen, wieso ich dann nicht mehr draußen sitzen mag. Ich hoffe, meine Freundin versteht es, wenn ich ehrlich und sachlich bin, aber ich denke dabei an mein Kind...

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28. Mai 2010 um 23:03

Wenn dich die Hunde stören
solltest du dir andere Freunde suchen. Wenn du nicht willst das deine Kinder mit den Hunden Kontakt haben aus welchen Grund auch immer dann kannst du deine Kinder halt nicht mit dort hinnehemen. Das mit dem Haufen ist blöd gelaufen hätte man sofort wegmachen müssen aber ansonsten hast du halt Pech gehabt. Warum die Hunde wegsperren da beißt du bei Hundebesitzern auf granit.

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29. Mai 2010 um 0:22


Nein, hast du nicht, sondern sie, aber hallo!
Ist nicht nur ekelhaft und mehr als unhöflich, sondern über die schlechte Gastgeberschaft hinaus noch gefährlich

Mit einem Biss kann ein Hund ein Kleinkind töten, wenn er den Hals erwischt

Der Hund kann noch so gut erzogen seiun, was idese Hund ja nicht annähernd waren, es kann IMMER passieren.

Du solltest deine Freundin wirklich warnen, allein um ihrer Kinder willen!

Man kann einem Tier nicht vertrauen, wenn es um Kinder geht, es sei denn es ist ein Fisch im Aquarium.

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29. Mai 2010 um 0:29
In Antwort auf bosse_12496773


Nein, hast du nicht, sondern sie, aber hallo!
Ist nicht nur ekelhaft und mehr als unhöflich, sondern über die schlechte Gastgeberschaft hinaus noch gefährlich

Mit einem Biss kann ein Hund ein Kleinkind töten, wenn er den Hals erwischt

Der Hund kann noch so gut erzogen seiun, was idese Hund ja nicht annähernd waren, es kann IMMER passieren.

Du solltest deine Freundin wirklich warnen, allein um ihrer Kinder willen!

Man kann einem Tier nicht vertrauen, wenn es um Kinder geht, es sei denn es ist ein Fisch im Aquarium.

Die werden wohl
schon wissen wie sie mit ihren Tieren umgehen müssen und sie sicher nicht alleine mit den Hunden lassen. Aber sie kann es ja mal probieren viel. geben sie die Hunde ja nach einen klärenden Gespräch weg

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29. Mai 2010 um 1:00
In Antwort auf tara_11955695

Die werden wohl
schon wissen wie sie mit ihren Tieren umgehen müssen und sie sicher nicht alleine mit den Hunden lassen. Aber sie kann es ja mal probieren viel. geben sie die Hunde ja nach einen klärenden Gespräch weg

Wenn der Hund an dem Kind
rumleckt, dann macht er ein mal haps in den Hals, wenn ihm danach ist.

Da kann man aufpassen, wie man will.

Die Halter haben drauf zu achten, dass die Hunde nicht so nah an das Kind gehen, abgesehen davon finde ich es widerlich.

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29. Mai 2010 um 1:17
In Antwort auf bosse_12496773

Wenn der Hund an dem Kind
rumleckt, dann macht er ein mal haps in den Hals, wenn ihm danach ist.

Da kann man aufpassen, wie man will.

Die Halter haben drauf zu achten, dass die Hunde nicht so nah an das Kind gehen, abgesehen davon finde ich es widerlich.

Vielleicht
sollten die Eltern eher darauf aufpassen das die Kinder nicht so nah an die Hunde gehen
Ob man es jetzt widerlich findet ist Ansichtssache, eine Mundhöhle von einem Hund ist tausendmal sauberer als die von einem Menschen aber das nur am Rande.

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29. Mai 2010 um 1:18
In Antwort auf tara_11955695

Die werden wohl
schon wissen wie sie mit ihren Tieren umgehen müssen und sie sicher nicht alleine mit den Hunden lassen. Aber sie kann es ja mal probieren viel. geben sie die Hunde ja nach einen klärenden Gespräch weg

Weißt du perle985
ich habe selber einen hund großen hund gehabt.

NIE habe ich den hund vor meine gäste gestellt.
das heißt hatte ich besuch, der halt respekt vor ihm hatte (war ein rotti-mix) blieb er auf seinem platz.
der hund hatte eine sehr gute ausbildung und trotzdem hätte ich nie meine hand für ihn ins feuer gelegt.

und die sache mit dem tisch, das finde ich mehr als ekelhaft. sorry, aber der hund hat in der nähe des tisches nichts zu suchen wenn gegessen wird.

der hund hat auch nicht ständig im gesicht des kindes zu schnuppern und zu lecken, es ist einfach ein fakt.

der haufen neben dem sandkasten, klar kann sowas passieren, aber das hat man sofort weg zu machen.
meiner hat nie groß in den garten gemacht, er hat sich gemeldet und das gebüsch gegenüber mußte dran glauben

sie sollen die hunde ja nicht abgeben, klar weiß man auch, auf was man sich einläßt wenn man hundebesitzer besuchen fährt, aber sowas muß mal überhaupt nicht sein.

oder würde es dir gefallen, wenn du plötzlich ne hundenase auf deinem teller hast?
würdest du dich wohl fühlen, wenn du ständig angeleckt und "beträngt" wirst von dem hund?

ich finde, man sollte als hundebsitzer so viel verstand haben und auf gäste rücksicht nehmen, wenn sie einen drum bitten.

ich bin verdammt tierlieb, aber ich glaube, alleine vom lesen, wäre ich in dieser situation nicht freundlich geblieben.

in diesem sinne
lg
zwerg

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29. Mai 2010 um 14:46

Ich nochmal
Habe mir jetzt noch nicht alles nachfolgende durchgelesen, aber möchte dennoch schon wieder Stellung zu dem nehmen, was noch kam...

Also, hier hat niemand gesagt, jeder, der Kinder hat, soll seine Hunde abgeben, das möchte ich mal klarstellen .
So ein Quatsch.

ich bin auch keine Frau, die überhaupt Sagrotan bestitzt unbd ich habe keine Angst vor Bakterien.

Meinetwegen kann Hundesabber (neben Bakterien NICHT steril) heilende Enzyme beinhalten, aber ich finde fremden Speichel nun einmal unappetitlich, aber das nur am Rande.

Die Hunde, die das Kind der Threaderstellerin belagert und abgeleckt haben, waren nun einmal NICHT gut erzogen.

Und auch gut erzogene Hunde sind eben Tiere und ihnen ist- im Gegensatzt zu Menschen- egal, was man in der Öffentlichkeit machen kann oder nicht.

Damit will ich sagen, dass er IMMER beißen kann, auch wenn er sowas noch nie vorher gemacht hat.

Gerade bei einem Kleinkind, dem er schon im Gesicht rumleckt, wenn es dann dem Hund mal ins Auge piekt, das geht schneller, als man als Eltern eingreifen kann.

Ich bin auch ein Tierfreund und habe 2 Katzen, aber ich "vertraue" ihnen nicht, sondern halte Kind und Katzen voneinander fern, wenn die Kleine sich ihnen nähert und dranpatschen will.

Denn so ein Kratzer kann immer mal ins Auge gehen, auch, wenn meine Katzen keine tollwütigen Bestien sind, sondern sehr gutmütig .

Und bei einem (großen) Hund ist so ein V erhalten nun einmal grob fahrlässig von den Haltern.
Ein "Bei Fuß!", wenn der Hund die Schnauze auf dem Tisch oder im Gesicht eines Kleinkindes hat, dürfte bei aller tierliebe nicht zu viel verlangt sein

Und darauf sollte jeder Hund auch hören, sonst sollte man die Hundeschule besuchen oder einen Maulkorb aufbinden...

Wenn ich Besuch habe, der keine Katzen mag, dann lasse ich sie den Leuten nicht auf den Schoß springen, ganz einfach.

Das hat nichts damit zu tun, dass es keine richtigen Freunde wären, wie lächerlich, sorry .

Es ist nun einmal zu respektieren.




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29. Mai 2010 um 15:00

Ich finde nicht,
dass Du empfindlich bist. Ich sehe das genauso, obwohl wir einen Retriever und einen Kater haben. Aber unser Hund bettelt nicht und er muss meinem Sohn auch nicht unbedingt im Gesicht herumlecken. Wenn wir Gäste haben und unser Hund würde Anstalten machen, ständig mit der Schnauze neben den Tellern zu hängen, würde das Niemand tolerieren bei uns. Zum Glück versucht er es auch gar nicht erst.

Dazu kommt, dass ich meinen Sohn auch nicht unbeaufsichtigt mit Hund & Kater "spielen" lasse. Er ist noch so grobmotorisch und packt dem Kater gerne mal unsanft ins Fell. Ich habe meinen Kater seit 10 Jahren und er hat mich noch nie gekratzt, aber in dem Moment wäre es mir trotzdem zu gefährlich. Wenn mein Sohn ihm weh tut, "könnte" es immerhin doch mal passieren, dass der Kater aus Angst/Schmerz die Krallen ausfährt. Das Gleiche gilt auch für einen Hund, wenn er unsanft mal eines auf die Nase bekommt. Weder Baby noch Tier meinen es in dem Moment böse, aber es liegt in der Verantwortung des Halters/der Eltern entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen zum Schutz des Babys, aber sicherlich auch zum Schutze des Tieres.

Wir haben ebenfalls einen kleinen Garten, aber ich fänd es als Besitzer nicht toll, wenn er dort einen Haufen hinterlässt und das Baby dort reinfasst. Das hat nichts mit "sich anstellen" zu tun, das ist einfach ekelhaft...zumal es im Hundekot vor lauter Bakterien nur so wimmelt.

Jeder hat sicherlich andere Ansichten im Umgang mit Hunden & Babies, aber ich finde nicht, dass Du Dich angestellt hast... ich hätte ebenfalls was gesagt. Wenn mein Wurm dort auf seinen wackeligen Füßen im Garten gestanden hätte, hätte ich auch Angst gehabt, dass die spielenden und tollenden Hunde ihn umstoßen. Ein Hund meint dies sicherlich nicht böse, aber als Besitzer hätte ich die Hunde trotzdem für diese Zeit woanders untergebracht. Alleine schon, wenn ich gemerkt hätte, dass es bei meinem Gast Unbehagen verursacht.

Gruß
Sandra

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29. Mai 2010 um 15:10

Also
jetzt noch einmal:

Ich habe nie behauptet, dass Hunde Bestien wären .
Nein, aber Tiere, wie schon jemand sagte.

Und es KANN vorkommen.

Vielleicht ist es noch etwas anderes, wenn die Halter, die die Hunde gut kennen, ihnen vertrauen im Bezug auf ihre Kinder.
Aber man sollte ebenso Verständnis dafür haben, wenn andere Eltern den nahezu fremden Hunden nicht sofort vertrauen, das ist nur natürlich!

Und auch der langjährige Halter kann für ein Tier seine Hand eben nicht ins Feuer legen.

Ich bin auch mit Tieren aufgewachsen und habe als 5-jährige mit Hunden gespielt, aber in dem Alter habe ich schon gewusst, dass ich ihnen nicht weh tun darf und wie ich das vermeide.

Bei einem 1,5-jährigen Kind ist das nioch nicht der Fall und die TE macht mir nicht den Eindruck, als würde sie da nicht auf ihr Kind aufpassen.

Aber die Halter müssen schon auch Verantwortung für ihre Tiere übernehmen und drauf achten,was die Hunde machen.

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29. Mai 2010 um 19:57

Oh man...
Manche Antworten hier sind ja doch recht "heftig"...
Also, ich möchte nochmal ganz klar darstellen, dass ich absolut nichts gegen Hunde habe, im Gegenteil. Ich hatte 12 Jahre lang einen Terrier-Mischling, den ich über alles liebte und der mich seit meiner Jugend begleitete und an einem Herzleiden zeitig verstarb. Er schlief sogar bei mir im Bett , heute finde ich es zwar schon etwas ekelig, aber damals war es halt so und er war immer an meiner Seite und er hat nicht am Tisch gebettelt, oder meine Freunde belagert, er war erzogen. Und wer Angst vor ihm hatte, den habe ich nicht mit ihm konfrontiert, warum auch, ich kann doch niemandem etwas aufzwingen!
Ich will damit nur sagen, ich bin bestimmt kein Mensch, der Hunde nicht akzeptiert, oder widerlich findet. Was ich aber nicht mag, ist dieses penetrante Belagern, Belecken usw... Ich muss dazu auch nochmal sagen, dass unsere Kleine eine Zeit lang im Buggy neben mir saß beim Essen und selbst da waren die Hunde immer an ihrer Seite. Also Leute, das ist nicht schön, jedenfalls für mich, da vergeht mir das Essen, sorry. Ich akzeptiere die Meinung von jedem und jeder soll es so handhaben, wie er mag, aber für mich ist es nunmal so, dass ich das absolut nicht möchte.
Irgendjemand schrieb hier auch ganz schlau , es wäre ja die Aufsichtspflicht der Eltern auf ihre Kinder aufzupassen usw... , natürlich ist es das, aber manchmal geht so was so schnell, so schnell kann man dann nicht reagieren, also wäre es doch im Vorfeld viiiiiiieeeeeel schlauer, solche Situationen erst gar nicht herauszufordern, oder???
Und das beste war die Aussage, wegen der Freundschaft...
Also, meine Freundin und ich verstehen uns sonst super und helfen uns gegenseitig und sind immer füreinander da, nur in diesem Punkt gehen unsere Meinungen weit auseinander. Deshalb ist diese These doch bissel weit hergezaubert und auch bisschen hohl hier anzubringen
Gut, es hat wenig Sinn über so was zu diskutieren, das habe ich begriffen. Ich werde einfach in Ruhe mit meiner Freundin darüber reden und hoffe, dass wir beim nächsten Mal eine Lösung finden, mit der wir alle glücklich sind

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31. Mai 2010 um 1:46

@ Fiola:
Nein, so war das nicht gemeint.
Was ich meinte war, dass ein Hund, der mit seinem Gesicht direkt an dem Gesicht des Kindes ist, dann so schnell zubeißen kann, dass man nicht mehr eingreifen kann.

Und gerade in so einer Situation kann das Kind ja bspw. ins Auge des Hundes fassen, was dem Hund weh tut.

Und ein Biss ins Gesicht oder in den Hals kann eben verheerende Folgen haben.

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