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Bin tierisch enttäuscht und traurig gerade

13. Dezember 2009 um 17:44

Hallo

Ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll.
Meine Kleine (15Monate) ist normalerweise ( so ausgemacht vor der Geburt) einen Tag die woche bei den Schwiegereltern. Ich arbeite 2 Tage die Woche. Einen Tag schaut mein Mann auf die Kleine.
Jetzt hat es aber die letzten Monate oft gegeben, dass die Kleine zwei Tage bei Oma war. Ich hab es toleriert, da mein Mann wegen der Schule viel zu lernen hatte.

Nun ist es so, dass die Schule zu Ende ist und schon wieder im Geschäft neue Projekte sind. Das heisst also, sie war wieder mal 2 Tage bei Oma die letzte Zeit.
Meine Schwiegereltern reissen sich förmlich um die Kleine, da sie das erste Enkelkind ist.
Ich habe meinem Mann gesagt, dass ich nicht will, das sie so oft bei Oma ist, denn schliesslich will ich die Erziehung meines Kindes selbst in der Hand haben. Bin auch ziemlich eifersüchtig. Mag zwar meine Schwiegereltern sehr, bin aber dennoch nicht einverstanden, dass sie so viel ( des öfteren auch nur kurz)bei Omi abgegen wird. Mein Mann kümmert dies scheinbar wenig.
Ich bin schon am überlegen, weniger zu arbeiten, mein Mann meint aber es ändere sich jetzt dann alles wieder. Ich habe es einfach satt immer meine Gefühle zu unterdrücken.

Wer hat das selbe Problem oder kennt dies? Was habt ihr für eine Lösung oder wie geht ihr damit um?

Liebe Grüsse
lissycat

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13. Dezember 2009 um 18:40

Hallo
Ich gebe die kleine im Allgemeinen gerne auch mal.

Mein Problem ist eben nur, dass meine Schwiegermama emotional sehr an der Kleinen hängt und die Kleine sehr gut auf sie anspricht. Auf der einen Seite bin ich froh darüber, auf der anderen Seite bin ich die Mama und möchte sie auch erziehen. Ab zwei Tage pro Woche ist ja meine Schwiegermama auch gleichzeitig eine Erziehungsperson und da sollte man schon eine Linie haben. Das Verwöhnen ist absolut ok bei einem Tag in der Woche, aber ansonsten müsste man dies anders handhaben, das will ich aber gar nicht.
Somit stellt sich für mich ernsthaft die Frage, ob ich nicht weniger arbeiten soll, was ich aber vermutlich bei meiner Arbeit nicht kann.

Bin eben enttäuscht, dass mein Mann immer wieder das Geschäft in den Vordergrund stellt und meint es gehe nicht anders ( Er ist Chef von einem Detailhandelsunternehmen ).

Werde mir was überlegen müssen. Danke schon mal für eure Gedanken.

Liebe Grüsse
lissycat

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13. Dezember 2009 um 18:44

Hallo Theresa
Arbeitest du oder hast du dich bewusst gegen das Arbeiten entschieden?
Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich auch gerne arbeite und es mir auch eine gewisse Abwechslung verschafft.

Das Vertrauen hatte ich anfänglich voll und ganz zu meinen Schwiegereltern. Jetzt wo Aline läuft und anfängt zu sprechen, wird es für mich immer schwieriger jemandem zu vertrauen. Ist schon crazy das Ganze. Betreffend Süssigkeiten, möchte ich eben auch nicht, dass sie immer bekommt, an was die Oma sich aber auch oftmals nicht hält.

LG
lissycat

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