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Blähungen - ich weiß nicht mehr weiter

5. Februar um 9:39 Letzte Antwort: 11. Februar um 2:34

Hallo zusammen,

ich weiß so langsam nicht mehr weiter. Mein Kleiner (16 Monate) hat in regelmäßigen Abständen nachts so starke Blähungen, dass an Schlafen nicht zu denken ist. Er macht sich ganz steif, schreit wie am Spieß und ist dann natürlich auch am nächsten Morgen sehr erschöpft.

Wir waren bereits deshalb beim Arzt, es wurde eine Blutanalyse gemacht und keine Auffälligkeiten festgestellt (außer leichter Eisenmangel, dagegen bekommt er nun Tropfen). Eine Laktoseunverträglichkeit wurde bereits sehr früh festgestellt, er bekommt deshalb nur laktosefreie Milchprodukte (meistens aber direkt Hafer- oder Kokosalternativen). Auch achten wir natürlich extrem darauf, dass er nichts Blähendes zu sich nimmt, vor allem nicht abends.

Neulich bekam er an zwei Abenden Milchreis (mit Kokosmilch) und hat daraufhin super und fast ohne Blähungen geschlafen. Da ich ungern jeden Abend Milchreis geben möchte, bin ich natürlich weiterhin an den Ursachen interessiert. Die einzige Vermutung die wir haben, ist dass es vielleicht eine Glutenunverträglichkeit sein könnte. Ich habe gelesen, dass diese nicht zwingend über das Blutbild festzustellen ist. Das wollen wir zeitnah noch einmal testen lassen. Es handelt sich bei ihm wirklich nur um Blähungen, kein Durchfall o.ä.

Liste haben wir natürlich auch schon erstellt und genau eingetragen, was er isst. Ein grüner Faden lässt sich hier aber auch nicht erkennen, denn es gab auch intensive Nächte ohne Gluten.

Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht und vielleicht Tipps? Mein Kleiner tut mir einfach so leid und ich möchte alles tun, damit er einen erholsamen Schlaf ohne Schmerzen hat. Oftmals ist die Lösung ja so nah und doch so fern, da man einfach nicht darauf kommt oder die Schulmedizin nicht helfen kann. Produkte wie Lefax, Sab Simplex etc. haben wir natürlich schon probiert, Wirkung war nur gering und eine Lösung ist dies ja auch nicht.

Viele Grüße
Katrin

 

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6. Februar um 10:40

Seid ihr auch schon mal bei einem guten Osteopathen gewesen? Mein Großer hatte damals mit Beginn der Beikost massive Probleme mit Verstopfung. Untersuchungen beim Arzt und Blutbild haben nichts ergeben. Die Osteopathin hat bei ihm einige Blockaden gefunden und ihm relativ starke Globuli gegeben. Danach waren die Verstopfungen so gut wie weg. 

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6. Februar um 17:42

Hallo,

könnte es evt das Eisenpräparat sein?
die sind nämlich gastroenterologisch ganz oft schlecht verträglich. 

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10. Februar um 23:05

❤️ W͏͏i͏llst du ͏͏a͏m Tеl͏͏͏e͏fon sprеchеn? Kl͏͏i͏ckеn h͏͏i͏͏͏͏e͏r, um die Nummer аnzuzeigen - ValerieBishop172

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10. Februar um 23:10

Es gibt auch eine Fructose intoleranz

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11. Februar um 2:34

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