Anzeige

Forum / Mein Baby

Borderline & Depressionen

Letzte Nachricht: 27. April 2009 um 11:29
A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 18:04

.

Mehr lesen

A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 18:07

Lavazza
hab zu früh abgeschickt, sehr schlau

Gefällt mir

A
agneta_12268252
08.04.09 um 18:08


Nein Durchfall und Erbrechen

Ich hau mich weg vor Lachen

Gefällt mir

S
senga_12775604
08.04.09 um 18:14

Hast du fragen dazu ?
dann schreib doch deinen text einfach jetzt dazu
muss aber sagen, dass ich eben echt gelacht habe, als ich das mit dem fußpilz noch gelesen hab. das war echt n kracher

borderline ist aber ein thema für sich, hast du probleme damit? ich hatte auch damit zu tun...


lg

engelchen mit fynn-luca 5monate

Gefällt mir

Anzeige
A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 18:16

Hier der eigentliche Text
Ich schreib es dann also noch mal hier: Eine Freundin von mir hat zwei kleine Kinder (Kiga+Kleinkind) und...nunja...gerade eine sehr selbstzerstörerische Phase (ritzen). Jedenfalls sagte sie mir eben, dass sie sich dafür hasst, Mutter zu sein...dass sie sich am Liebsten umbringen würde (die Versuche haben bisher zum Glück immer "nur" in der Psychatrie geendet, wobei sie seit dem letzten einen Krisentherapeuten hat, der ihr rund um die Uhr zur Verfügung steht und sie zu wirklich tollen Fortschritten begleitet). Nichts destotrotz muss ich ja auch irgendwas sagen, wenn sie mir sowas "serviert". Ich bin da aber ziemlich hilflos. Und ihr zu sagen, dass sie statt in Problemen zu denken, lieber mal in Lösungen denken sollte, hilft in so einer Phase auch eher weniger , ihr Realismus ist das völlig ausgeschaltet.

Gefällt mir

S
senga_12775604
08.04.09 um 18:26
In Antwort auf an0N_1268244999z

Hier der eigentliche Text
Ich schreib es dann also noch mal hier: Eine Freundin von mir hat zwei kleine Kinder (Kiga+Kleinkind) und...nunja...gerade eine sehr selbstzerstörerische Phase (ritzen). Jedenfalls sagte sie mir eben, dass sie sich dafür hasst, Mutter zu sein...dass sie sich am Liebsten umbringen würde (die Versuche haben bisher zum Glück immer "nur" in der Psychatrie geendet, wobei sie seit dem letzten einen Krisentherapeuten hat, der ihr rund um die Uhr zur Verfügung steht und sie zu wirklich tollen Fortschritten begleitet). Nichts destotrotz muss ich ja auch irgendwas sagen, wenn sie mir sowas "serviert". Ich bin da aber ziemlich hilflos. Und ihr zu sagen, dass sie statt in Problemen zu denken, lieber mal in Lösungen denken sollte, hilft in so einer Phase auch eher weniger , ihr Realismus ist das völlig ausgeschaltet.

Also...
so einfach kriegst du sie sicher nicht aus dieser phase! borderline an sich ist ja schon eine krankheit, die nur mit langer therapeutischer begleitung geheilt werden kann. ganz sicher ist das aber auch nicht immer. ich habe von meinem 12 lebensjahr borderline gehabt, war dauerdepressiv. hab mich geschnitten, essstörungen kamen hinzu...suizidgedanken waren ein ständiges begleiter.
hab von da an eine therapie gemacht- mit 17damit aufgehört und dann gings mir auch super. muss aber noch dazu sagen, dass man in schwierigen lebensphasen immer wieder in versuchung kommt. aber ich hab mich immer hochgepusht, indem ich mir gesagt hab, dass ich stark bin und mich nicht klein kriegen lasse von einem kleinen hirngespinst...
und jetzt, wo ich einen kleinen sohn habe, habe ich auch verantwortung zu tragen. ich weiß zwar nicht, OB es so ist, aber ich hätte angs, dass jemand frische schnitte an mir sieht und mir mein eigenes kind weggenommen wird. alleine das ist ein grund, warum ich mich nie wieder von dieser krankheit beherrschen lasse. DU alleine, kannst deiner freundin KEIN STÜCK helfen, sie sucht einen gesprächspartner, schlimmstenfalls kapselt sie sich irgendwann ab. aber außer ihr dazu raten, ihren kindern eine gute mutter zu sein, kannst du wirklich nic unternehmen. sie lebt nämlich derzeit in einer ART anderen welt. und wenn sie besessen von dem gedanken ist, sich selbst zu zerstören, lässt sie sich nicht von "einer wie dir" was erzählen. nichts gegen dich, aber ich rede aus der sicht so eines menschen. bitte sie einfach, sich gedanken über ihr leben zu machen und biete ihr an, zu allen wichtigen terminen zu gehen, zu denen sie müsste. manchmal fühlt man sich selbst zu schwach, alleine den weg zu gehen. alles gute dir und deiner freundin!!

lg

engelchen mit fynn-luca 5monate

Gefällt mir

A
an0N_1186215899z
08.04.09 um 18:26
In Antwort auf an0N_1268244999z

Hier der eigentliche Text
Ich schreib es dann also noch mal hier: Eine Freundin von mir hat zwei kleine Kinder (Kiga+Kleinkind) und...nunja...gerade eine sehr selbstzerstörerische Phase (ritzen). Jedenfalls sagte sie mir eben, dass sie sich dafür hasst, Mutter zu sein...dass sie sich am Liebsten umbringen würde (die Versuche haben bisher zum Glück immer "nur" in der Psychatrie geendet, wobei sie seit dem letzten einen Krisentherapeuten hat, der ihr rund um die Uhr zur Verfügung steht und sie zu wirklich tollen Fortschritten begleitet). Nichts destotrotz muss ich ja auch irgendwas sagen, wenn sie mir sowas "serviert". Ich bin da aber ziemlich hilflos. Und ihr zu sagen, dass sie statt in Problemen zu denken, lieber mal in Lösungen denken sollte, hilft in so einer Phase auch eher weniger , ihr Realismus ist das völlig ausgeschaltet.

Du
bist keine Therapeutin, auch für deine Freundin nicht. Sie hat einen Therapeuten und muß so gut sie es kann mitarbeiten, damit sich ihre Situation verbessert.
Du kannst ihr nur etwas Zeit und dein Ohr aber keine wirklichen Lösungen für ihre Probleme bieten.

Denn wenn du das machst, machst du ihre Probleme zu deinen, das hilft a) ihr nicht weiter, wenn sie es auf andere Schultern abläd und b) wird dich das nach einer gewissen Zeit selber runter ziehen und du wirst ebenfalls Probleme bekommen.

Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich und kann diese Verantwortung nicht einfach bei Familie und Freunden abladen.
Anghörige von depressiv erkrankten Menschen müssen sich in erster Linie selber schützen, damit sie nicht auch noch psychisch krank werden. Solche Dinge gehören in Fachhände, die es gelernt haben sich abzugrenzen.
Mag jetzt vielleicht hart klingen, ist aber so.

Gefällt mir

Anzeige
S
senga_12775604
08.04.09 um 18:31
In Antwort auf an0N_1186215899z

Du
bist keine Therapeutin, auch für deine Freundin nicht. Sie hat einen Therapeuten und muß so gut sie es kann mitarbeiten, damit sich ihre Situation verbessert.
Du kannst ihr nur etwas Zeit und dein Ohr aber keine wirklichen Lösungen für ihre Probleme bieten.

Denn wenn du das machst, machst du ihre Probleme zu deinen, das hilft a) ihr nicht weiter, wenn sie es auf andere Schultern abläd und b) wird dich das nach einer gewissen Zeit selber runter ziehen und du wirst ebenfalls Probleme bekommen.

Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich und kann diese Verantwortung nicht einfach bei Familie und Freunden abladen.
Anghörige von depressiv erkrankten Menschen müssen sich in erster Linie selber schützen, damit sie nicht auch noch psychisch krank werden. Solche Dinge gehören in Fachhände, die es gelernt haben sich abzugrenzen.
Mag jetzt vielleicht hart klingen, ist aber so.

@allymom
da hast du recht!
ich hatte selbst eine gute freundin, mit der ich anfangs viel darüber geredet habe und die gespräche taten mir gut. anfangs. nach einem jahr merkte ich aber, dass sie still wurde und mit der zeit sah ich auch, was wirklich war. ich schien sie kaputt gemacht zu haben. sie hatte dann mit den gleichen sachen angefangen wie ich. war ständig übersäht mit schnitten und ist heute in dauerbehandlung bei einem therapeuten, war schon 2jahre in einer psychiatrie...
man mag sowas immer nicht glauben, aber das kann wirklich abfärben. wobei ich mir auch nicht an allem die schuld geben möchte...

lg

Gefällt mir

A
an0N_1186215899z
08.04.09 um 18:33

Das
darf die Klinik gar nicht, denn damit würde sie gegen die Schweigepflicht verstoßen.
Und selbst wenn sie den Therapeuten aujsfindig macht, darf der ebenfalls wegen der Schweigepflicht nicht mit ihr über die Freundin reden.

Das einzige was sie machen kann, ist der Freundin anzubieten, einmal gemeinsam mit ihr zu diesem Therapeuten zu gehen, wenn sie es gerne möchte. Oder der Freundin anbieten, allein einmal mit dem Therapeuten zu sprechen aber nur wenn die Freundin damit einverstanden ist und der Therapeut von ihr das Einverständnis bekommt.

Gefällt mir

Anzeige
A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 18:37

.
Das heißt einfach da sein, zuhören, aber immer wieder auf den Therapeuten verweisen (mach' ich eh schon, mir ist schon klar, dass ich da nicht viel beeinflußen kann).

Mag jetzt vllt. gemein klingen, aber ich bin vor einiger Zeit ca. 400km weggezogen und seitdem haben wir eigentlich nur noch ICQ/Telefon-Kontakt und ich denke das ist für mich auch ganz gut so...und für sie macht es vermutlich auch keinen Unterschied...

Gefällt mir

A
an0N_1186215899z
08.04.09 um 18:40
In Antwort auf an0N_1268244999z

.
Das heißt einfach da sein, zuhören, aber immer wieder auf den Therapeuten verweisen (mach' ich eh schon, mir ist schon klar, dass ich da nicht viel beeinflußen kann).

Mag jetzt vllt. gemein klingen, aber ich bin vor einiger Zeit ca. 400km weggezogen und seitdem haben wir eigentlich nur noch ICQ/Telefon-Kontakt und ich denke das ist für mich auch ganz gut so...und für sie macht es vermutlich auch keinen Unterschied...

Genau
mehr kannst du auch nicht machen.
Sie muß selber wollen, sonst nützt all die Hilfe gar nichts.

Du kannst sie vielleicht noch darauf hinweisen, das sie eine stationäre Kur mit psychologischer Betreuung machen kann und ihre Kinder dorthin mitnehmen kann.

Gefällt mir

Anzeige
A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 18:42
In Antwort auf an0N_1186215899z

Genau
mehr kannst du auch nicht machen.
Sie muß selber wollen, sonst nützt all die Hilfe gar nichts.

Du kannst sie vielleicht noch darauf hinweisen, das sie eine stationäre Kur mit psychologischer Betreuung machen kann und ihre Kinder dorthin mitnehmen kann.

...
Da war sie im letzten Jahr schon dran und hat sich auch schon bei einer spezialisierten Klinik vorgestellt (samt Kindern) und die haben ihr allen Ernstes erklärt, sie sei zu krank und sie könnten sie deshalb nicht aufnehmen. Das macht natürlich Mut!

Gefällt mir

M
mika_11941742
08.04.09 um 20:34

Ich kann nur sagen:
ich habe 2 Jahre Thera gemacht und zwar sehr intensiv und man kann bei dieser Krankheit nie sagen, dass sie geheilt ist...
wenn deine Freundin nicht selbst zur Thera geht hat man keine Chance..
Anne

Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

Anzeige
A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 20:40
In Antwort auf mika_11941742

Ich kann nur sagen:
ich habe 2 Jahre Thera gemacht und zwar sehr intensiv und man kann bei dieser Krankheit nie sagen, dass sie geheilt ist...
wenn deine Freundin nicht selbst zur Thera geht hat man keine Chance..
Anne

...
...sie ist seit seit ca. 10 Jahren in Therapie - zwischenzeitlich immer wieder im Psychatrie-Aufenthalten.

Sie hat ja den Krisentherapeuten seit mehr als einem Jahr, der quasi rund um die Uhr da ist und mit ihr Traumtherapie und was weiss ich nicht noch alles macht. Aber ich glaub, ihre Vergangenheit ist ZU krass, da kann man fast kein normales Leben führen...will das nicht alles hier im Detail ausbreiten, aber ihre Eltern waren vor ihrer Geburt schon Alkoholiker, ihre Mutter ist daran gestorben, als sie ca. 14 war, ihr Vater konnte sich alleine nicht um sie kümmern, sie ist in Kneipen etc. aufgewachsen. Im totalen Asi-Milieu. Und irgendwie versteh' ich auch, dass sie Angst vor'm Leben hat. Sie hat außer ihrem Vater (der nicht wirklich zählt), keine Familie mehr. Nichts. Und wenn einem nie vorgelebt wurde, wie das Leben läuft - woher soll man's wissen? Mich wundert's nicht, dass sie so übel dran ist.

Gefällt mir

H
habiba_11924851
08.04.09 um 20:49

Du kannst ihr nicht helfen
ich habe nicht alle Antworten gelesen. Doch ich habe/hatte eine Freundin die auch Borderline hat, sie ritzt sich noch immer oft und hat auch Essprobleme aber nicht mit Brechsucht sondern andersrum sie ist dadurch richtig dick geworden. Sie geht in die Therapie.... ich kenne sie von meiner Ausbildungsstelle her, sie probierte es da mit 2 Ausbildungen, beide schlugen fehl, sie hielt keine durch.Ich hatte oft Kontakt mit ihr, also über Jahre hinweg! Anfangs zog sie mich mit runter, dann konnte ich mich etwas lösen, nun wo ich eine Familie habe, löse ich mich von ihr. Es mag sich hart anhören, aber ich kann ihr nicht helfen! Ich war immer für sie da, sie konnte mich Tag und Nacht anrufen, was sie auch macht. Ich habe sie in diversen Psychiatrie Anstalten und Heimen besucht, dann an meiner Hochzeit, sagte sie zwar zu, doch liess sich einfach nicht blicken, sagte nicht mal ab, eine Woche später kam eine billige Sms sie gratuliere mir.... ab da löst ich mich von ihr.... wie gesagt es mag ich hart anhören, doch ich musste einsehen das ich ihr nicht helfen kann... ich probiert es über Jahre.... es ging nicht.....

Gefällt mir

Anzeige
M
mika_11941742
08.04.09 um 20:53
In Antwort auf an0N_1268244999z

...
...sie ist seit seit ca. 10 Jahren in Therapie - zwischenzeitlich immer wieder im Psychatrie-Aufenthalten.

Sie hat ja den Krisentherapeuten seit mehr als einem Jahr, der quasi rund um die Uhr da ist und mit ihr Traumtherapie und was weiss ich nicht noch alles macht. Aber ich glaub, ihre Vergangenheit ist ZU krass, da kann man fast kein normales Leben führen...will das nicht alles hier im Detail ausbreiten, aber ihre Eltern waren vor ihrer Geburt schon Alkoholiker, ihre Mutter ist daran gestorben, als sie ca. 14 war, ihr Vater konnte sich alleine nicht um sie kümmern, sie ist in Kneipen etc. aufgewachsen. Im totalen Asi-Milieu. Und irgendwie versteh' ich auch, dass sie Angst vor'm Leben hat. Sie hat außer ihrem Vater (der nicht wirklich zählt), keine Familie mehr. Nichts. Und wenn einem nie vorgelebt wurde, wie das Leben läuft - woher soll man's wissen? Mich wundert's nicht, dass sie so übel dran ist.

Die Frage ist....
..ob und wie sie mit ihren Kindern klar kommt!
Zum Schutz der Kinder müßte der Therapeut dann etwas unternehmen...
Du kannst ihr jedenfalls nihct helfen. Diese Krankheit läßt sich mit einfachem Reden nicht beheben. Man kann nicht alles mit einer schlechten Vergangenheit entschuldigen. Wenn sie sich selbst schon nihct gut tut, dann muss es ihren KIndern trotzdem gut gehen. Es ist unerantwortlich seine KInder da mit hinein zu ziehen. Das muss ihr klar sein. Sie macht deren Leben mit kaputt. Als ich das begriffen habe, hab ich mein Leben geändert und bin in Therapie! Es kommt immer wieder mal durch, aber ich hab es "im Griff"!
Ich könnte es mir nihct verzeihen meinen Kindern so etwas vorgelebt zu haben!
Wie sieht es denn mit dem Vater aus (der Kinder)?

Gefällt mir

A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 21:05
In Antwort auf mika_11941742

Die Frage ist....
..ob und wie sie mit ihren Kindern klar kommt!
Zum Schutz der Kinder müßte der Therapeut dann etwas unternehmen...
Du kannst ihr jedenfalls nihct helfen. Diese Krankheit läßt sich mit einfachem Reden nicht beheben. Man kann nicht alles mit einer schlechten Vergangenheit entschuldigen. Wenn sie sich selbst schon nihct gut tut, dann muss es ihren KIndern trotzdem gut gehen. Es ist unerantwortlich seine KInder da mit hinein zu ziehen. Das muss ihr klar sein. Sie macht deren Leben mit kaputt. Als ich das begriffen habe, hab ich mein Leben geändert und bin in Therapie! Es kommt immer wieder mal durch, aber ich hab es "im Griff"!
Ich könnte es mir nihct verzeihen meinen Kindern so etwas vorgelebt zu haben!
Wie sieht es denn mit dem Vater aus (der Kinder)?

.
Der Vater ist eine einzige Katastrophe. Mitte zwanzig, aber noch nix begriffen. Alles ziemlich klischeehaft: Kein Schulabschluss, keien Ausbildung, Drogen, Knast, auf Bewährung raus, kein wirkliches Interesse an den Kindern, aber auch sowieso kein Verantwortungsbewusstsein, alles sch****.

Den Kindern bleibt sicher nicht verborgen, dass es ihrer Mama schlecht geht. Aber grds. geht sie gut mit den Kindern um.

Gefällt mir

Anzeige
M
mika_11941742
08.04.09 um 21:17
In Antwort auf an0N_1268244999z

.
Der Vater ist eine einzige Katastrophe. Mitte zwanzig, aber noch nix begriffen. Alles ziemlich klischeehaft: Kein Schulabschluss, keien Ausbildung, Drogen, Knast, auf Bewährung raus, kein wirkliches Interesse an den Kindern, aber auch sowieso kein Verantwortungsbewusstsein, alles sch****.

Den Kindern bleibt sicher nicht verborgen, dass es ihrer Mama schlecht geht. Aber grds. geht sie gut mit den Kindern um.

Ohje..
...man kann auch ganz normal mit seinen Kindern umgehen so lange kein "Anfall" kommt und bei mir hat da Stress schon manchmal gereicht! Ich liebe meine Kinder, aber manchmal ist es wirklich schwer.
Es ist sehr schade, dass der Vater sich nihct ausreichend kümmern kann.
Wie hier alle schon geschrieben haben: Du kannst ihr nicht helfen. Man muss nur wirklich sehen wie weit das schädlich für die Kinder ist und dann im Sinne der Kinder entscheiden, so hart das auch sein mag!

Gefällt mir

A
an0N_1268244999z
08.04.09 um 21:21
In Antwort auf mika_11941742

Ohje..
...man kann auch ganz normal mit seinen Kindern umgehen so lange kein "Anfall" kommt und bei mir hat da Stress schon manchmal gereicht! Ich liebe meine Kinder, aber manchmal ist es wirklich schwer.
Es ist sehr schade, dass der Vater sich nihct ausreichend kümmern kann.
Wie hier alle schon geschrieben haben: Du kannst ihr nicht helfen. Man muss nur wirklich sehen wie weit das schädlich für die Kinder ist und dann im Sinne der Kinder entscheiden, so hart das auch sein mag!

.
Es gibt sicher bessere Umstände, in denen Kinder aufwachsen können, aber das das Jugendamt schon von Anfang an involviert ist und Kindergarten sowie Therapeut da auch mit drinhängen, denke ich, dass die da als letzte Instanz eingreifen werden, wenn es an die Kinder geht. Ich will nicht sagen, dass das save ist, aber schon ein bißchen

Gefällt mir

Anzeige
M
mika_11941742
08.04.09 um 21:24
In Antwort auf an0N_1268244999z

.
Es gibt sicher bessere Umstände, in denen Kinder aufwachsen können, aber das das Jugendamt schon von Anfang an involviert ist und Kindergarten sowie Therapeut da auch mit drinhängen, denke ich, dass die da als letzte Instanz eingreifen werden, wenn es an die Kinder geht. Ich will nicht sagen, dass das save ist, aber schon ein bißchen

Dann
..löse dich davon und fühle dich nicht verantwortlich..
wenn du noch Fragen hast, dann kannste mir ne pn schicken..ich glaube ich rede mich hier um Kopf und Kragen und außerdem geh ich jetzt erstmal ins Bettl...wird wieder ne anstrengende Nacht!
Anne

Gefällt mir

E
eliot_12297371
08.04.09 um 23:10

Borderline-syndrom
Ich will mal meinen Fall schildern.:

Ich lebe seit 1 Jahr von meiner Frau getrennt. Wir haben zusammen 2 Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren. Meine Frau ist 28 Jahre alt. Sie leidet, wie ich inzwischen vermute unter dem Borderline-Syndrom. Sie wurde vor ca. 13 Jahren mißbraucht und hatte möglicherweise eine nicht ganz einfache Kindheit.
Sie ist mir gegenüber verbal hoch aggressiv, betrachtet mich als ihr Eigentum. Ich muß nach ihrer Meinung unbedingt zu ihr zurückkommen, weil sie mich ANGEBLICH so sehr liebt! Was ich fühle und denke intressiert sie praktisch nich. Sie will oft förmlich bestimmen, was ich denke und fühle. Das is Wahnsinn!! IST DAS BORDERLINE?
Sie ritzt sich auch und hat immer wieder Selbstmordgedanken. Wobei sie kurze Zeit später sagt, sie würde es nicht machen. Den Kids gegenüber verhält sie sich sehr widersprüchlich. Manchmal normal, dann sagt sie ihnen gegenüber jedoch unverantwortliche Dinge. Sie hat sogar die Kids indirekt für die Trennung verantwortlich gemacht. Dann hat sie sich zwar bei ihnen "entschuldigt", aber nur, in dem sie ihnen die Hand geschüttelt und ihnen was geschenkt hat!!! Nicht mal ne Umarmung, soweit ich weiß. Sie wirkt auch insgesamt oft wie ein total eiskalter gefühlloser Holzklotz. Sie meinte mal, sie hätte Angst Gefühle zuzulassen, da sie mit Verletzungen nich umgehn kann. IST DAS BORDERLINE?

Die Frau macht mir echt total Angst!! Bei den Behörden war ich schon. Das Jugendamt setzt auf Freiwilligkeit. Doch freiwillig macht die Frau bisher praktisch nix.
Und ne Zwangseinweisung is so gut wie unmöglich.

Was soll ich machen???

Habt ihr ne Idee?

Gefällt mir

Anzeige
M
mika_11941742
09.04.09 um 6:40
In Antwort auf eliot_12297371

Borderline-syndrom
Ich will mal meinen Fall schildern.:

Ich lebe seit 1 Jahr von meiner Frau getrennt. Wir haben zusammen 2 Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren. Meine Frau ist 28 Jahre alt. Sie leidet, wie ich inzwischen vermute unter dem Borderline-Syndrom. Sie wurde vor ca. 13 Jahren mißbraucht und hatte möglicherweise eine nicht ganz einfache Kindheit.
Sie ist mir gegenüber verbal hoch aggressiv, betrachtet mich als ihr Eigentum. Ich muß nach ihrer Meinung unbedingt zu ihr zurückkommen, weil sie mich ANGEBLICH so sehr liebt! Was ich fühle und denke intressiert sie praktisch nich. Sie will oft förmlich bestimmen, was ich denke und fühle. Das is Wahnsinn!! IST DAS BORDERLINE?
Sie ritzt sich auch und hat immer wieder Selbstmordgedanken. Wobei sie kurze Zeit später sagt, sie würde es nicht machen. Den Kids gegenüber verhält sie sich sehr widersprüchlich. Manchmal normal, dann sagt sie ihnen gegenüber jedoch unverantwortliche Dinge. Sie hat sogar die Kids indirekt für die Trennung verantwortlich gemacht. Dann hat sie sich zwar bei ihnen "entschuldigt", aber nur, in dem sie ihnen die Hand geschüttelt und ihnen was geschenkt hat!!! Nicht mal ne Umarmung, soweit ich weiß. Sie wirkt auch insgesamt oft wie ein total eiskalter gefühlloser Holzklotz. Sie meinte mal, sie hätte Angst Gefühle zuzulassen, da sie mit Verletzungen nich umgehn kann. IST DAS BORDERLINE?

Die Frau macht mir echt total Angst!! Bei den Behörden war ich schon. Das Jugendamt setzt auf Freiwilligkeit. Doch freiwillig macht die Frau bisher praktisch nix.
Und ne Zwangseinweisung is so gut wie unmöglich.

Was soll ich machen???

Habt ihr ne Idee?

Versuche..
..das Sorgerecht zu erlangen!!! Wen die Vorfälle wirklich so sind??? Geh zu einem Anwalt und schildere das...
Ob das nun wirklich Borderline ist, kann man so schlecht sagen. Die Krankheit ist sehr vielschichtig. Nicht jeder ritzt sich oder besser nicht jeder der ritzt hat Borderline...mache leiden an Depressionen oder Essstörungen..
Grundsätzlich sind Borderliner aber unstetig in ihren Gefühlen. Mal hoch mal tief und das auch in kurzem Wechsel. Sie wissen nicht wirklich wie mit ihrem Gefühlschaos umzugehen. Oder sie spüren rein gar nichts und schaden sich selbst um endlich wieder etwas spüren zu können. Selbstschädigendes Verhalten kann auch sehr unterschiedlich sein: Unfälle provozieren, Selbstverletzung, Essstörungen, zu viel Geld ausgeben, negative Gefühle provozieren, Ablehnung provozieren, Promiskuitivität, Beziehungsunfähigkeit....
Du siehst, das alles läßt sich nicht kurz erklären oder per Ferndiagnose bestätigen...wenn sie zu keinem Arzt geht bzw. es nicht seber sieht, dass sie ein Problem hat, wirst du nix ausrichten können. Du kannst nur versuchen Verantwortung für deine Kinder zu übernehmen..
Anne

Gefällt mir

H
habiba_11924851
09.04.09 um 7:07
In Antwort auf eliot_12297371

Borderline-syndrom
Ich will mal meinen Fall schildern.:

Ich lebe seit 1 Jahr von meiner Frau getrennt. Wir haben zusammen 2 Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren. Meine Frau ist 28 Jahre alt. Sie leidet, wie ich inzwischen vermute unter dem Borderline-Syndrom. Sie wurde vor ca. 13 Jahren mißbraucht und hatte möglicherweise eine nicht ganz einfache Kindheit.
Sie ist mir gegenüber verbal hoch aggressiv, betrachtet mich als ihr Eigentum. Ich muß nach ihrer Meinung unbedingt zu ihr zurückkommen, weil sie mich ANGEBLICH so sehr liebt! Was ich fühle und denke intressiert sie praktisch nich. Sie will oft förmlich bestimmen, was ich denke und fühle. Das is Wahnsinn!! IST DAS BORDERLINE?
Sie ritzt sich auch und hat immer wieder Selbstmordgedanken. Wobei sie kurze Zeit später sagt, sie würde es nicht machen. Den Kids gegenüber verhält sie sich sehr widersprüchlich. Manchmal normal, dann sagt sie ihnen gegenüber jedoch unverantwortliche Dinge. Sie hat sogar die Kids indirekt für die Trennung verantwortlich gemacht. Dann hat sie sich zwar bei ihnen "entschuldigt", aber nur, in dem sie ihnen die Hand geschüttelt und ihnen was geschenkt hat!!! Nicht mal ne Umarmung, soweit ich weiß. Sie wirkt auch insgesamt oft wie ein total eiskalter gefühlloser Holzklotz. Sie meinte mal, sie hätte Angst Gefühle zuzulassen, da sie mit Verletzungen nich umgehn kann. IST DAS BORDERLINE?

Die Frau macht mir echt total Angst!! Bei den Behörden war ich schon. Das Jugendamt setzt auf Freiwilligkeit. Doch freiwillig macht die Frau bisher praktisch nix.
Und ne Zwangseinweisung is so gut wie unmöglich.

Was soll ich machen???

Habt ihr ne Idee?

Ich würde
auch versuchen das Sorgerecht zu bekommen wenn ich dich wäre. Doch das wird wohl nicht so schnell gehen. Ich lese nichts von einer Therapie, machte sie eine bzw. geht sie noch in eine?! Wenn nicht versuche dies!

Auch da weiss ich nicht wie du vorgehen könntest, aber ich würde folgendes machen, besprich diese ganze Sache mit einem Therapeuten und vielleicht klappt es ja dass dieser in Verbindung mit ihr tritt!

Du kannst auch mit ihr reden und eine Therapie von ihr verlangen und falls sie nicht auf das eingehen werde, würdest du das Sorgerecht fordern!

Grüsse

Gefällt mir

Anzeige
E
eliot_12297371
27.04.09 um 10:50
In Antwort auf eliot_12297371

Borderline-syndrom
Ich will mal meinen Fall schildern.:

Ich lebe seit 1 Jahr von meiner Frau getrennt. Wir haben zusammen 2 Kinder im Alter von 9 und 6 Jahren. Meine Frau ist 28 Jahre alt. Sie leidet, wie ich inzwischen vermute unter dem Borderline-Syndrom. Sie wurde vor ca. 13 Jahren mißbraucht und hatte möglicherweise eine nicht ganz einfache Kindheit.
Sie ist mir gegenüber verbal hoch aggressiv, betrachtet mich als ihr Eigentum. Ich muß nach ihrer Meinung unbedingt zu ihr zurückkommen, weil sie mich ANGEBLICH so sehr liebt! Was ich fühle und denke intressiert sie praktisch nich. Sie will oft förmlich bestimmen, was ich denke und fühle. Das is Wahnsinn!! IST DAS BORDERLINE?
Sie ritzt sich auch und hat immer wieder Selbstmordgedanken. Wobei sie kurze Zeit später sagt, sie würde es nicht machen. Den Kids gegenüber verhält sie sich sehr widersprüchlich. Manchmal normal, dann sagt sie ihnen gegenüber jedoch unverantwortliche Dinge. Sie hat sogar die Kids indirekt für die Trennung verantwortlich gemacht. Dann hat sie sich zwar bei ihnen "entschuldigt", aber nur, in dem sie ihnen die Hand geschüttelt und ihnen was geschenkt hat!!! Nicht mal ne Umarmung, soweit ich weiß. Sie wirkt auch insgesamt oft wie ein total eiskalter gefühlloser Holzklotz. Sie meinte mal, sie hätte Angst Gefühle zuzulassen, da sie mit Verletzungen nich umgehn kann. IST DAS BORDERLINE?

Die Frau macht mir echt total Angst!! Bei den Behörden war ich schon. Das Jugendamt setzt auf Freiwilligkeit. Doch freiwillig macht die Frau bisher praktisch nix.
Und ne Zwangseinweisung is so gut wie unmöglich.

Was soll ich machen???

Habt ihr ne Idee?

Zu: Borderline-syndrom
Is schade, daß hier anscheinend niemand reagiert. Dabei bräuchte ichs dringend.

Gefällt mir

B
blonda_12506681
27.04.09 um 11:29

Hm
erinnert mich irgendwie an mich, du kannst ihr aber leider nicht helfen den egal was du sagst, oder machst...du machst es falsch sagst du es bringt nichts, sie wird denken du verstehst sie nicht..sagst du wenns ihr hilft, wird sie denken du unterstützt sie...
ich war selber seeeeeeeeeeeeeeehr lange ritzsüchtig, 2jahre genauer gesagt....nichts hat mir geholfen,erst als ich 27schmertabletten runter schluckte, ich müde wurde und einschlief....da wurde mir gezeigt das es kein sinn hat...ich träumte von mein kind(fg) wie ich endlich bei mein baby bin, ich war so glücklich und wollte zu ihm....als ich plötzlich nur hörte, nein tues nicht, du musst stark sein, du musst stark sein für meine schwester....ich wurde wach und lebte noch, das war letztes jahres 27.märz...seiddem bin ich von den mist weg *stolz bin*natürlich war ich nicht schwanger, 2tage drauf beginnten meine tage...aber rein rechnerisch, war es der beginn der schwangerschaft meiner wundervollen tochter Sophia-Laila...
es muss bei ihr klick machen und sie muss es selber wollen, dann tut sie nicht wieder hinein verfallen...bei mein bruder wurde es mit medikamente erzwungen und bis heute verfällt er oft hinein und ritzt sich die arme schlimm voll...heute verstecke ich meuine narben nimmer, heute stehe ich dazu wie dumm ich war, zu glauben dass das ritzen hilft

Gefällt mir

Anzeige