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Borderline und baby kann das Jugendamt eine Gefahr werden?

21. September 2018 um 13:00

Hallo

Mal die kurze Zusammenfassung Warum ich mich mit dem Thema so rein stresse. Ich bin 20 Jahre alt und leide an Borderline war paar mal in der Klinik habe eine Psychiaterin und bin stabil seit ca 6 Monaten. Keine selbstverletung mehr, Depression sind besser geworden. Meine Psychiaterin sagt auch ich wäre stabil und keine Gefahr für mein Kind was im März auf die Welt kommt bin jetzt in der 15 ssw. Dennoch gibt es ein Problem. Ich habe vor der Schwangerschaft mich an das Jugendamt gewendet da ich zuhause probleme hatte mit meiner Mutter mit der ich zusammen lebe. Da war noch die Rede von einem betreuten wohnen für mich. Jetzt wissen sie aber das ich schwanger bin. Sie meinte sie würde sich ab und an bei mir melden und wenn das Kind da ist vorbei kommen. Ich habe extreme Angst das mir das Kind weg genommen wird weger den ganzen Einträgen von damals da das Jugendamt davon Kenntnis hat. Ich habe mich um eine hebamme gekümmert und bin bei der caritas um Hilfen zu bekommen. Mein Freund steht mir auch zur Seite und möchte bald mit mir zusammen ziehen. Ich habe extreme Angst das man mir trotzdem weger der diagnostizierten Borderline Störung das Kind weg nimmt. Meine Psychiaterin hat zwar gesagt sie schreibt dann ein Gutachten wenn es nötig wäre das ich keine Gefahr bin usw. Aber sie meinte auch das wenn man sich mit dem Jugendamt nicht Sympathisch ist also mit der Betreuerin dann wird es schwierig. Habe jetzt keinen Streit mit ihr oder so aber sie kennt halt die Situation vor nem halben Jahr das es mir sehr schlecht ging. Das macht mir Sorgen. Bitte um hilfreiche Antwort oder Erfahrungen.

LG luna

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21. September 2018 um 20:41

Erstmal Glückwunsch zur Schwangerschaft. Ich finde du solltest dir wirklich überlegen, ob es so gut ist für dein Kind, dass es bei dir aufwächst. Diese Krankheit kanm deinem Kind sehr viel Probleme bereiten.. du bist selbst in einem Alter in dem man sich sehr viel mit sich selbst beschäftigt und noch "reifen" muss und dann mit Borderline? Ich kann dir leidee nichts positives über diese Zusammenstellunf von Kind und Mutter mit dieser psychischen Krankheit sagen, außer Überforderung und Gift fürs Kind. 
Jemand mit so einer Diagnose, sollte sich genau überlegen, ob er es wirklich möchte, dass sein Kind nicht lieber bei Eltern leben sollte, die dem Kind eher eine stabile Zukunft bieten könnten.. statt bei sich im Heim mit solchen massiven Problem. Zumal du scheinbar alleine das Kind großziehen möchtest.
Wünsche dir trotzdem alles Gute und deinem Baby, das Beste

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23. September 2018 um 10:43

Mensch, wenn du ein bisschen mitdenkst, erübrigt sich die Frage!
Darum geht es hier auch nicht!!!


@TE
Ganz  ehrlich, ich finde einen Säugling schon für eine Mutter ohne diese Probleme echt schwierig. Da kann ich mir vorstellen, dass du wirklich viel Hilfe brauchen wirst.
Eine mir nahe stehende Person hatte auch eine psychisch kranke Mutter und das war echt eine schwere Kindheit. Insoferne: Hole dir jede Hilfe, die du bekommen kannst. Und ich würde in Erwägung ziehen, ob du irgendeine Hilfe bekommen kannst, die viel bei dir ist. Am besten wäre etwas wie ein Mutter-Kind Heim für die ersten Monate, wenn ich ehrlich sein soll. Denn man kommt wirklich an seine Grenzen mit Schlanfentzug und dann brüllt das Kleine, egal was man macht... Das kann man sich nicht vorstellen, was das heißt, bevor man in er Situation ist. Ich selbst wollte oft einfach nur davonlaufen und innerlich war ich manchmal soooo wütend auf das Kleine. Man muss sich da manchmal schon zusammenreißen, wenn ich ehrlich sein soll. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das manche Eltern in der Situation einfach nicht mehr schaffen. Daher Hilfe annehmen, so viel du kannst. Dann kannst du am besten mit deinem Kind zusammen sein.

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23. September 2018 um 21:25

Ich sage mal, du brauchst ein stabiles Umfeld. Wenn ich lese "mein Freund steht mir zu Seite" "möchte bald mit mir zusammenziehen" dann hört sich das sehr unreif an, aber wenn er in deinem Alter ist, mach ich ihm da auch keine Vorwürfe.

Was ist mit deinem Vater? Den Eltern deines Freundes?

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24. September 2018 um 0:04

Also zum Rummeckern, warum dus mit 20 und Borderline ein Baby bekommt, ists nun zu spät. Aber das Schicksal geht halt seine eigenen Wege.

Du solltest vielleicht ernsthaft drüber nachdenken, wie du sicherstellst, dass DU (und nihct das Jungendamt)keine Gefahr für dein Kind werden kannst. 

Wenn vor kurzem noch ohne Schwangerschaft von betreutem Wohnen für dich die Rede war, und nicht einfach eine eigene Wohnung, kann es dir nicht soooo gut gehen, auch wenn sich vieles gebessert hat. Bei Borderlinern ist es ja ein ewiges auf und ab, was ja nicht verlässlich ist. 
Was könntest du also tun, um sicherzustellen, dass es deinem Baby/Kind IMMER gutgeht und nicht beinträchtigt wird? "Alles wird schon irgendwie werden" wird hier nicht laufen. 
Aber du scheinst dir ja Gedanken zu machen, sonst hättest du hier ja nicht gepostet. 

Ich würde tatsächlich drüber nachdenken, ob für dich ein Mutter Kind Heim, betreutes Wohnen oder ähnlich Konzepte für euch gut wären. NUR ZUR SICHERHEIT.  Das Jugendamt scheint eh Bescheid zu wissen und werden da einen Blick auf dich haben. Von daher kommt das doch supergut an, wenn du von dir selbst aus zeigst, dass du deine Erkrankung ernstnimmst und das Risiko minimieren willst. 

Schau, dass du dein Umfeld sortierst, wer dir helfen kann, wer dir wohlgesonnen ist...Vielliecht die Eltern deines Freundes? Was lief da mit deiner Mama und warum? War das nur ein dummer Streit oder eher was Grundlegendes? Mag oder kann sie dir helfen?

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25. September 2018 um 12:27
In Antwort auf luna98

Hallo 

Mal die kurze Zusammenfassung Warum ich mich mit dem Thema so rein stresse. Ich bin 20 Jahre alt und leide an Borderline war paar mal in der Klinik habe eine Psychiaterin und bin stabil seit ca 6 Monaten. Keine selbstverletung mehr, Depression sind besser geworden. Meine Psychiaterin sagt auch ich wäre stabil und keine Gefahr für mein Kind was im März auf die Welt kommt bin jetzt in der 15 ssw. Dennoch gibt es ein Problem. Ich habe vor der Schwangerschaft mich an das Jugendamt gewendet da ich zuhause probleme hatte mit meiner Mutter mit der ich zusammen lebe. Da war noch die Rede von einem betreuten wohnen für mich. Jetzt wissen sie aber das ich schwanger bin. Sie meinte sie würde sich ab und an bei mir melden und wenn das Kind da ist vorbei kommen. Ich habe extreme Angst das mir das Kind weg genommen wird weger den ganzen Einträgen von damals da das Jugendamt davon Kenntnis hat. Ich habe mich um eine hebamme gekümmert und bin bei der caritas um Hilfen zu bekommen. Mein Freund steht mir auch zur Seite und möchte bald mit mir zusammen ziehen. Ich habe extreme Angst das man mir trotzdem weger der diagnostizierten Borderline Störung das Kind weg nimmt. Meine Psychiaterin hat zwar gesagt sie schreibt dann ein Gutachten wenn es nötig wäre das ich keine Gefahr bin usw. Aber sie meinte auch das wenn man sich mit dem Jugendamt nicht Sympathisch ist also mit der Betreuerin dann wird es schwierig. Habe jetzt keinen Streit mit ihr oder so aber sie kennt halt die Situation vor nem halben Jahr das es mir sehr schlecht ging. Das macht mir Sorgen. Bitte um hilfreiche Antwort oder Erfahrungen. 

LG luna

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft.
Ich wurde das Jufendamt nicht als Gefahr sehen, sondern als Chance, dass dein Kind bei dir aufwachsen kann.
Momentan bist du schwanger, dein Kind wachst in dir geran und die Hormone tun ihr übriges, damit du dich gut und der Situation gewachsen fühlst. Psychisch bist du seit einem halben Jahr stabil, was mich für dich freut. Leider kann das aber sehr schnell kippen. Babys und Kinder können einen manchmal an die Grenze bringen und absolut überfordern. Du hast eine Geschichte, die es dir vielleicht nicht immer leicht macht, damit umzugehen. Ich finde, deine Psychiaterin lehnt sich sehr weit aus dem Fenster, wenn sie bescheinigt, dass du keine Gefahr für ein Kind darstellst, dass nicht geboren wurde, dass aber den aktuellen Status swhr verändern kann. Ich wurde mir an deiner Stelle überlegen, ob ich nicht mit dem Jugendamt kooperiere. Sie können dich in Form von fruhen Hilfen unterstützen, wo eine Kinderkrankenschwester bis zu zwei Jahren nach deinem Kind und dir schaut. Auch kannst du eine sozialpädagogische Familienhilfe beantragen, die dir und deiner Familie zur Seite steht. Auch die Idee eines Mutter-Kind -Heims ist eineine Lösungsmöglichkeit, wenn du mit der Rolle als Mutter uberfordert sein solltest. Das Jugendamt dient als Wächteramt, aber es steht immer an oberster Stelle, dass die Kinder bei ihren Eltern bleiben, solange es Möglichkeiten gibt, dass diese dort aufwachsen können.

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25. September 2018 um 12:28

Sorry für die 1000 Fehler. Schwierig mit Handy.

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26. September 2018 um 10:44
In Antwort auf kasperleja

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft.
Ich wurde das Jufendamt nicht als Gefahr sehen, sondern als Chance, dass dein Kind bei dir aufwachsen kann.
Momentan bist du schwanger, dein Kind wachst in dir geran und die Hormone tun ihr übriges, damit du dich gut und der Situation gewachsen fühlst. Psychisch bist du seit einem halben Jahr stabil, was mich für dich freut. Leider kann das aber sehr schnell kippen. Babys und Kinder können einen manchmal an die Grenze bringen und absolut überfordern. Du hast eine Geschichte, die es dir vielleicht nicht immer leicht macht, damit umzugehen. Ich finde, deine Psychiaterin lehnt sich sehr weit aus dem Fenster, wenn sie bescheinigt, dass du keine Gefahr für ein Kind darstellst, dass nicht geboren wurde, dass aber den aktuellen Status swhr verändern kann. Ich wurde mir an deiner Stelle überlegen, ob ich nicht mit dem Jugendamt kooperiere. Sie können dich in Form von fruhen Hilfen unterstützen, wo eine Kinderkrankenschwester bis zu zwei Jahren nach deinem Kind und dir schaut. Auch kannst du eine sozialpädagogische Familienhilfe beantragen, die dir und deiner Familie zur Seite steht. Auch die Idee eines Mutter-Kind -Heims ist eineine Lösungsmöglichkeit, wenn du mit der Rolle als Mutter uberfordert sein solltest. Das Jugendamt dient als Wächteramt, aber es steht immer an oberster Stelle, dass die Kinder bei ihren Eltern bleiben, solange es Möglichkeiten gibt, dass diese dort aufwachsen können.

"Ich finde, deine Psychiaterin lehnt sich sehr weit aus dem Fenster, wenn sie bescheinigt, dass du keine Gefahr für ein Kind darstellst, dass nicht geboren wurde, dass aber den aktuellen Status swhr verändern kann."

Das finde ich übrigens auch. Ich kann mir das nur durch eine gewisse Unerfahrenheit erklären. Vermutlich ist die Psychiaterin auch selbst kinderlos oder/und hat generell mit solchen Fällen zu wenig Erfahrung... So weit lehne ich mich da jetzt mal aus dem Fenster.

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28. September 2018 um 23:17
In Antwort auf luna98

Hallo 

Mal die kurze Zusammenfassung Warum ich mich mit dem Thema so rein stresse. Ich bin 20 Jahre alt und leide an Borderline war paar mal in der Klinik habe eine Psychiaterin und bin stabil seit ca 6 Monaten. Keine selbstverletung mehr, Depression sind besser geworden. Meine Psychiaterin sagt auch ich wäre stabil und keine Gefahr für mein Kind was im März auf die Welt kommt bin jetzt in der 15 ssw. Dennoch gibt es ein Problem. Ich habe vor der Schwangerschaft mich an das Jugendamt gewendet da ich zuhause probleme hatte mit meiner Mutter mit der ich zusammen lebe. Da war noch die Rede von einem betreuten wohnen für mich. Jetzt wissen sie aber das ich schwanger bin. Sie meinte sie würde sich ab und an bei mir melden und wenn das Kind da ist vorbei kommen. Ich habe extreme Angst das mir das Kind weg genommen wird weger den ganzen Einträgen von damals da das Jugendamt davon Kenntnis hat. Ich habe mich um eine hebamme gekümmert und bin bei der caritas um Hilfen zu bekommen. Mein Freund steht mir auch zur Seite und möchte bald mit mir zusammen ziehen. Ich habe extreme Angst das man mir trotzdem weger der diagnostizierten Borderline Störung das Kind weg nimmt. Meine Psychiaterin hat zwar gesagt sie schreibt dann ein Gutachten wenn es nötig wäre das ich keine Gefahr bin usw. Aber sie meinte auch das wenn man sich mit dem Jugendamt nicht Sympathisch ist also mit der Betreuerin dann wird es schwierig. Habe jetzt keinen Streit mit ihr oder so aber sie kennt halt die Situation vor nem halben Jahr das es mir sehr schlecht ging. Das macht mir Sorgen. Bitte um hilfreiche Antwort oder Erfahrungen. 

LG luna

Hallo Luna
ich selbst habe auch eine diagnostizierte Borderlinestörung, seit 11 Jahren die Diagnose. Nun bin ich mit meinem 2. Kind schwanger in der 37. Ssw, der Grosse ist 2 1/4.
Also ich bin 36 und nicht wie du erst 20, habe einige Therapien hinter mir und bin seit 5.Jahren verheiratet. Also natürlich in einer völlig anderen Situation wie du, aber trotzdem macht es mich tief traurig wenn ich die ganzen Beiträge lese und sehe was es für Vorurteile gibt
Man wird so schnell abgestempelt.
Es wird nicht einfach, aber lass dich nicht entmutigen. Nimm jede Hilfe in Anspruch, die du bekommen kannst, auch die vom Jugendamt. Bau dir stabile Verbindungen auf, schaffe ein Netzwerk für dein Kind und akzeptiere deine Grenzen. Lass dich von deiner Angst, das Kind zu verlieren nicht lähmen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Verantwortung für ein Kind und die Mutterliebe unvorstellbare Löwenkräfte mobilisieren und einem die Kraft gibt, Dinge zu überwinden die man für unmöglich gehalten hätte.
Alles Liebe!

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29. September 2018 um 9:26
In Antwort auf jerrymum

Hallo Luna
ich selbst habe auch eine diagnostizierte Borderlinestörung, seit 11 Jahren die Diagnose. Nun bin ich mit meinem 2. Kind schwanger in der 37. Ssw, der Grosse ist 2 1/4.
Also ich bin 36 und nicht wie du erst 20, habe einige Therapien hinter mir und bin seit 5.Jahren verheiratet. Also natürlich in einer völlig anderen Situation wie du, aber trotzdem macht es mich tief traurig wenn ich die ganzen Beiträge lese und sehe was es für Vorurteile gibt
Man wird so schnell abgestempelt.
Es wird nicht einfach, aber lass dich nicht entmutigen. Nimm jede Hilfe in Anspruch, die du bekommen kannst, auch die vom Jugendamt. Bau dir stabile Verbindungen auf, schaffe ein Netzwerk für dein Kind und akzeptiere deine Grenzen. Lass dich von deiner Angst, das Kind zu verlieren nicht lähmen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Verantwortung für ein Kind und die Mutterliebe unvorstellbare Löwenkräfte mobilisieren und einem die Kraft gibt, Dinge zu überwinden die man für unmöglich gehalten hätte.
Alles Liebe!

Es hilft aber nichts, nicht ehrlich zu sagen, dass es schwer wird und sie jede Hilfe braucht. Denn die TE hat eine ziemlich schwierige Ausgangslage, finde ich.
Und das ist für mich der Tenor, der Postings hier.

Und ja, wenn man Leute kennt, die ihre Kindheit lang unter der Krankheit  und daraus folgendem Selbstmord der Mutter litten... Weißt du, das sind Sachen, die steckt man nicht mal eben weg. Das begleitet diese Menschen ein Leben lang!

Und die erwähnten "Löwenkräfte" verlassen sogar mich als Mutter öfters, wenn meine beiden Kinder mich beanspruchen... Und so geht es sogar meinem Mann, der wirklich der ausgeglichendste und ruhigste Mensch ist, den ich kenne. Den knacken die beiden auch selten aber doch. Man sollte auch mal die Ausnahmesituationen vor Augen haben, die manchmal wirklich fordernd sind.

Und jetzt nix für ungut, aber du stehst auch erst am Anfang deiner Reise (die ärgere Trotzerei kommt beim größeren Kind bei dir erst)... Wobei ich dir natürlich gratuliere, wenn du das alles so stemmst.

Niemand hat hier außerdem geschrieben, dass die TE es nicht schaffen kann. Aber sie muss sich einiger Sachen klar sein!

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29. September 2018 um 11:42

Deine nicht durchdachte Aussage hilft mal wieder niemandem, mit deinem Nachdenken von 12 bis Mittag solltest du dich wenigstens aus ernsten Themen raushalten!

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29. September 2018 um 20:39
In Antwort auf luna98

Hallo 

Mal die kurze Zusammenfassung Warum ich mich mit dem Thema so rein stresse. Ich bin 20 Jahre alt und leide an Borderline war paar mal in der Klinik habe eine Psychiaterin und bin stabil seit ca 6 Monaten. Keine selbstverletung mehr, Depression sind besser geworden. Meine Psychiaterin sagt auch ich wäre stabil und keine Gefahr für mein Kind was im März auf die Welt kommt bin jetzt in der 15 ssw. Dennoch gibt es ein Problem. Ich habe vor der Schwangerschaft mich an das Jugendamt gewendet da ich zuhause probleme hatte mit meiner Mutter mit der ich zusammen lebe. Da war noch die Rede von einem betreuten wohnen für mich. Jetzt wissen sie aber das ich schwanger bin. Sie meinte sie würde sich ab und an bei mir melden und wenn das Kind da ist vorbei kommen. Ich habe extreme Angst das mir das Kind weg genommen wird weger den ganzen Einträgen von damals da das Jugendamt davon Kenntnis hat. Ich habe mich um eine hebamme gekümmert und bin bei der caritas um Hilfen zu bekommen. Mein Freund steht mir auch zur Seite und möchte bald mit mir zusammen ziehen. Ich habe extreme Angst das man mir trotzdem weger der diagnostizierten Borderline Störung das Kind weg nimmt. Meine Psychiaterin hat zwar gesagt sie schreibt dann ein Gutachten wenn es nötig wäre das ich keine Gefahr bin usw. Aber sie meinte auch das wenn man sich mit dem Jugendamt nicht Sympathisch ist also mit der Betreuerin dann wird es schwierig. Habe jetzt keinen Streit mit ihr oder so aber sie kennt halt die Situation vor nem halben Jahr das es mir sehr schlecht ging. Das macht mir Sorgen. Bitte um hilfreiche Antwort oder Erfahrungen. 

LG luna

Glückwunsch erstmal,hoffe kannst dich auch ein bisschen freuen. 
Es gibt Mutter Kind Einrichtungen,auch Eltern Kind Einrichtungen, vielleicht fragst mal beim Jugendamt nach? 
Da kannst du dich in Begleitung an das mama sein gewöhnen. 
Drück dir die Daumen. 

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