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Brauche dringend Tipps! Einschlafstillen, Familienbett - Baby schläft seeehr schlecht

12. Juni 2018 um 10:48

Hallo.
Ich stille unsere kleine Maus (fast sechs Monate alt) immer in den Schlaf. Danach kann ich sie leider nicht ablegen, weil sie dann immer aufwacht, egal wie lange ich warte. Dementsprechend liege ich eigentlich immer zusammen mit dem Kind im Bett. Mal ist es ja ganz schön, aber so verbringe ich den halben Tag im Bett
Wenn ich sie im liegen stille und mich dann irgendwann rausschleiche, ist sie spätestens nach einer viertel Stunde wieder wach, weil sie sich wach zappelt.
Leider klappt das Einschlafen ohne stillen auch gar nicht, da weint bzw. brüllt sie nur.
Nachts wacht sie mittlerweile jede halbe Stunde / Stunde (oft weinend) auf sodass sie gleich wieder angedockt wird und dann aber auch gleich weiter schläft oder wir müsssn spielen.
Die Frage ist, woran kann es liegen dass sie so unruhig ist. Kann es sein dass es daran liegt dass sie bei uns im Bett schläft (ihr Beistellbett ist eher Mamas Rausfallschutz, denn sie schaffe ich ja gar nicht rein zu legen)? Sollen wir sie in ihr Zimmer ausquatieren, und wenn wie sollen wir das anstellen?
Oder sollte ich ihr das Einschlafstillen abgewöhnen?
Toll wäre es schon wenn sie auch anders einschlafen kann, die Frage ist ob sie dann besser schläft. Ausserdem wollen wirende Juli zur Hochzeit und da soll die Oma aufpassen, ich mache mir jetzt schon Gedanken wiedas klappen soll...
Ausserdem bin ich es langsam Leid Nachts nicht länger als eine Stunde zu schlafen, geschweige denn, den ganzen Tag mit ihr im Bett zu liegen.
Wir müssen hier irgendwas ändern, nur ich weiß nicht wie man es anstellt, ohne dass unsere kleine Maus zu arg weinen muss.

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12. Juni 2018 um 11:10
In Antwort auf carlo.

Hallo. 
Ich stille unsere kleine Maus (fast sechs Monate alt) immer in den Schlaf. Danach kann ich sie leider nicht ablegen, weil sie dann immer aufwacht, egal wie lange ich warte. Dementsprechend liege ich eigentlich immer zusammen mit dem Kind im Bett. Mal ist es ja ganz schön, aber so verbringe ich den halben Tag im Bett 
Wenn ich sie im liegen stille und mich dann irgendwann rausschleiche, ist sie spätestens nach einer viertel Stunde wieder wach, weil sie sich wach zappelt. 
Leider klappt das Einschlafen ohne stillen auch gar nicht, da weint bzw. brüllt sie nur.
Nachts wacht sie mittlerweile jede halbe Stunde / Stunde (oft weinend) auf sodass sie gleich wieder angedockt wird und dann aber auch gleich weiter schläft oder wir müsssn spielen.
Die Frage ist, woran kann es liegen dass sie so unruhig ist. Kann es sein dass es daran liegt dass sie bei uns im Bett schläft (ihr Beistellbett ist eher Mamas Rausfallschutz, denn sie schaffe ich ja gar nicht rein zu legen)? Sollen wir sie in ihr Zimmer ausquatieren, und wenn wie sollen wir das anstellen?
Oder sollte ich ihr das Einschlafstillen abgewöhnen? 
Toll wäre es schon wenn sie auch anders einschlafen kann, die Frage ist ob sie dann besser schläft. Ausserdem wollen wirende Juli zur Hochzeit und da soll die Oma aufpassen, ich mache mir jetzt schon Gedanken wiedas klappen soll... 
Ausserdem bin ich es langsam Leid Nachts nicht länger als eine Stunde zu schlafen, geschweige denn, den ganzen Tag mit ihr im Bett zu liegen. 
Wir müssen hier irgendwas ändern, nur ich weiß nicht wie man es anstellt, ohne dass unsere kleine Maus zu arg weinen muss.

Ich weiss wovon du spruchst. Bei mir wars genau so.
Wir haben damals angefangen ihr feste Nahrung zu geben,weil wir dachten vllt braucht sie das und mein Freund hat es dann auch abends übernommen und sie auch ein bissl weinen lassen. Sie war nie alleine aber das ist kein zustand für dich. Falls du noch nicht mir breien angefangen hast würde ich die das sehr nahelegen und evtl auch schon einen gehaltvollenabendbrei. Evtl mir prenahrungsmilch anrühren.. ich bereuhe es das nicht genommen haben damit sie mal länger schläft sondern engstirnig nur mutter-und mandelnmilch in den brei getan zu haben.. 
Vllt hifts sowas wie ganz leise musik im hintergrund laufen zu lassen.. ich wünsche dir viel glück und kraft. 

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12. Juni 2018 um 13:09
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich weiss wovon du spruchst. Bei mir wars genau so.
Wir haben damals angefangen ihr feste Nahrung zu geben,weil wir dachten vllt braucht sie das und mein Freund hat es dann auch abends übernommen und sie auch ein bissl weinen lassen. Sie war nie alleine aber das ist kein zustand für dich. Falls du noch nicht mir breien angefangen hast würde ich die das sehr nahelegen und evtl auch schon einen gehaltvollenabendbrei. Evtl mir prenahrungsmilch anrühren.. ich bereuhe es das nicht genommen haben damit sie mal länger schläft sondern engstirnig nur mutter-und mandelnmilch in den brei getan zu haben.. 
Vllt hifts sowas wie ganz leise musik im hintergrund laufen zu lassen.. ich wünsche dir viel glück und kraft. 

Danke für die Tipps. Es ist immer erstaunlich wie viele Babys Probleme beim Schlafen haben. Der Spruch: 
"Schlafen wie ein Baby" kommt bestimmt von jemandem ohne Kind...
Mit Musik haben wir es noch nicht probiert, ein Versuch ist es wert. Sie ist auch so ein unruhiges Kind, selbst auf dem Arm windet sie sich immer weil sie alles sehen und anfassen will. Das ist bestimmt auch ein Grund weshalb es so schwer mit dem Schlafen ist. 
Mit Brei haben wir am Wochenende begonnen und heute Mittag hat sie schon fünf Löffel gegessen, da bin ich ganz zuversichtlich dass es weiterhin gut funktioniert. Mit Abendbrei möchte ich noch etwas warten, bis wir hier einespielt sind, aber dann ich denke an deine Worte 

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12. Juni 2018 um 15:07

Was bei unserem Kleinen oft sehr gut funktioniert ist der Fön - entweder tatsächlich einschalten und laufen lassen oder alternativ Youtube Video über Bluetooth Lautsprecher einschalten. Ich schlafe selbst auch ganz gut damit  Er wollte auch erst nicht ins Beistellbettchen -habe ihm dann mit getragenen Klamotten von uns ein Nest gebaut, damit ging es besserund schränkt auch den Bewegungsspielraum ein.

Für den Mittagsschlaf tagsüber haben wir eine Federwiege mit Elektromotor angeschafft. Nicht ganz billig, aber definitiv eine der besten Anschaffungen überhaupt. Wahlweise gibt'  dann dazu noch Einschlafmusik oder Fön 

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12. Juni 2018 um 16:10

Gepuckt haben wir auch noch bis vor ein paar Wochen, da hat sie auch etwas besser geschlafen, aber jetzt ist sie mir dafür zu alt und zu mobil
Die automatische Federwiege haben wir uns damals auch gekauft, sie war zwar teuer, aber man kann sie ja noch für einen guten Preis weiter verkaufen. Und damals hätten wir wahrscheinlich auch das doppelte bezahlt weil wir so verzweifelt waren. Es hat damals gut geklappt, aber jetzt ist das auch nicht mehr ihr Ding.a
Weißes Rauschen hab ich mir auch schon runter geladen, eingeschlafen ist sie damit aber auch nicht.
Jaah unsere Kleibe hat es noch nie so mit dem Schlafen gehabt. Am Anfang hab ich mich oft gefragt was wir falsch machen, aber mittlerweile weiß ich, dass es solche und solche Babys gibt... 
Sie in ihr Bettchen legen und dazu getragene Kleidung finde ich gut.
Wir haben das zwar schon mal probiert, aber nach einer dreiviertel Stunde abgebrochen, weil sie richtig wütend wurde. Also dann vielleicht erst mal Mittags versuchen und nicht nach dem ersten Versuch aufgeben
Nur ich kann sie einfach nicht schreien hören. Da werde ich dann wohl zwischendurch viel zur Beruhigung stillen müssen  Ich vermute aber dass sie so oder so protestieren wird, egal wie wir es machen. 
 

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12. Juni 2018 um 21:47

Unsere schläft auch gerne mal bei uns und das auch immer sehr gut. Muss was dran sein an der "Nestwärme"

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13. Juni 2018 um 5:52

Einen anderen Tipp als die anderen hier habe ich auch nicht. Dass der Papa übernimmt ist aber ein guter Plan. So haben wir unserer mit 14 Monaten die Flasche nachts abgewöhnt. 
Das einzige Beruhigende ist denke ich, dass es in unserer Natur liegt. Früher schliefen alle in einer Höhle, da gabs keine Kinderhöhle .
Wichtig finde ich dennoch,  dass du als Mutter auch an dich denken darfst. Vielleicht hat der Papa mal 2 Tage nach Wochenende Urlaub und ihr probiert es dann. Wären dann ja mal mit We 4 Tage. Hat sie denn einen Schnuller, also ne Alternative zum saugen?

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13. Juni 2018 um 6:22

Einen Schnuller nimmt sie nicht, zumindest nicht zum nuckeln. Über die Kinderhöhle musse ich eben erstmal lachen...
Ich glaube jetzt auch, dass ser Papa da mehr Erfolg haben wird als ich. Denn als unsere Maus heute Nacht um 3.51 Uhr bespaßt werden wollte, ist der Papa mit ihr ins Wohnzimmer. Und danach hat er sie einfach mal in ihr Bett im Kinderzimmer gelegt und tadaaaa - sie ist einfach so für eine halbe Stunde eingeschlafen. 
Sie kann also auch ohne Brust. Ich erhoffe mir natürlich nicht gleich zu viel, aber ich weiß jetzt dass es geht 

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13. Juni 2018 um 12:01
In Antwort auf carlo.

Einen Schnuller nimmt sie nicht, zumindest nicht zum nuckeln. Über die Kinderhöhle musse ich eben erstmal lachen...
Ich glaube jetzt auch, dass ser Papa da mehr Erfolg haben wird als ich. Denn als unsere Maus heute Nacht um 3.51 Uhr bespaßt werden wollte, ist der Papa mit ihr ins Wohnzimmer. Und danach hat er sie einfach mal in ihr Bett im Kinderzimmer gelegt und tadaaaa - sie ist einfach so für eine halbe Stunde eingeschlafen. 
Sie kann also auch ohne Brust. Ich erhoffe mir natürlich nicht gleich zu viel, aber ich weiß jetzt dass es geht 

Okay, er hat sie nicht einfach hingelegt, sondern im Arm gehabt. Aber immerhin...

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15. Juni 2018 um 14:03
In Antwort auf carlo.

Hallo. 
Ich stille unsere kleine Maus (fast sechs Monate alt) immer in den Schlaf. Danach kann ich sie leider nicht ablegen, weil sie dann immer aufwacht, egal wie lange ich warte. Dementsprechend liege ich eigentlich immer zusammen mit dem Kind im Bett. Mal ist es ja ganz schön, aber so verbringe ich den halben Tag im Bett 
Wenn ich sie im liegen stille und mich dann irgendwann rausschleiche, ist sie spätestens nach einer viertel Stunde wieder wach, weil sie sich wach zappelt. 
Leider klappt das Einschlafen ohne stillen auch gar nicht, da weint bzw. brüllt sie nur.
Nachts wacht sie mittlerweile jede halbe Stunde / Stunde (oft weinend) auf sodass sie gleich wieder angedockt wird und dann aber auch gleich weiter schläft oder wir müsssn spielen.
Die Frage ist, woran kann es liegen dass sie so unruhig ist. Kann es sein dass es daran liegt dass sie bei uns im Bett schläft (ihr Beistellbett ist eher Mamas Rausfallschutz, denn sie schaffe ich ja gar nicht rein zu legen)? Sollen wir sie in ihr Zimmer ausquatieren, und wenn wie sollen wir das anstellen?
Oder sollte ich ihr das Einschlafstillen abgewöhnen? 
Toll wäre es schon wenn sie auch anders einschlafen kann, die Frage ist ob sie dann besser schläft. Ausserdem wollen wirende Juli zur Hochzeit und da soll die Oma aufpassen, ich mache mir jetzt schon Gedanken wiedas klappen soll... 
Ausserdem bin ich es langsam Leid Nachts nicht länger als eine Stunde zu schlafen, geschweige denn, den ganzen Tag mit ihr im Bett zu liegen. 
Wir müssen hier irgendwas ändern, nur ich weiß nicht wie man es anstellt, ohne dass unsere kleine Maus zu arg weinen muss.

Lass die bitte nicht weinen, man kann sein Kind ruhig beruhigen... kannst du nicht ihr Bett zum Beistellbett machen? sie im Liegen stillen, am besten seitlich... dann brauchst du dich nur abzudocken, und sie wacht nicht extra auf...

LG
 

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15. Juni 2018 um 20:22

Ich fühle so sehr mit dir! 
Bei uns war es auch so, manchmal bin ich innerlich fluchend und weinend als lebender Schnuller da gelegen. 
Da ich es auch nicht schaffte, sie weinen zu lassen, hab ich einfach versucht, durchzubeißen. 
Irgendwann, so mit ca 10 Monaten wurde es ein bisschen besser. Aber auch nur so, dass sie nicht mehr dauernd nuckelte, weg gehen konnte ich auch nicht länger als für 10-15 min. 
Dann mit einem Jahr versuchten wir das nächtliche Abstillen nach Gordon. Es war eine Nacht anstrengend und dann besser. Es war dann so, dass sie zwar nicht besser schlief, aber zumindest nicht mehr die Brust brauchte. Die gab ich ihr erst nach 7 Stunden. Das war und ist nach wie vor ok für mich (sie ist jetzt ca 19 Monate). 
Ich freue mich, wenn ich mal wieder etwas machen kann, ohne permanent daran zu denken, dass ich eh gleich wieder zu ihr muss. 
Aber denke dir, dass die Zeit so schnell vergeht und wir uns später sicher mal denken, wir hätten alles mehr genießen sollen. 
Ist nicht einfach, das weiß ich. Und oft bin  ich verzweifelt, kaputt, will mehr Zeit für mich, ... aber unser Kind wird es uns danken, indem es ganz sicher sicher gebunden sein wird!


Alles Liebe!
 

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17. Juni 2018 um 15:35

Huhu, bei meiner großen habe ich irgendwann angefangen sie im Sessel in ihrem Zimmer zu stillen. So gewöhnt sie sich an die Umgebung und wacht nichg plötzloch wo ganz anders auf. Beim Baby habe ich das auch gerade angefangen, der ist jetzt wegen Krankheit allerdings wieder komplett in mein Bett gezogen. Außerdem haben beide immer was zum Kuscheln, sie hat ein Kissen und den Teddy, bei ihm bin ich noch am suchen nach DEM Kuscheltier.
Dann versuch auch mal das Baby hin zu legen wenn es nicht total im Tiefschlaf ist. Also dass es merkt dass es im eigenen Bett einschläft.
Und einfach ein bisschen den druck raus nehmen. Es ist auch sinnvoll jetzt ein Einschlafritual einzuführen.
Von digitalem rauschen rate ich ab, handys, computer und fernseher machen ganz merkwürdige geräusche die wir kaum wahrnehmen. Von der Belastunv durch die Funkstrahlen garnicht erst anzufangen.
In unruhigen nächten ist die große immer unter der dunstabzugshaube eingeschlafen.
Viel Erfolg! 

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20. Juni 2018 um 19:05

Die Große hat nach etlichen Versuchen dann doch einen Schnuller genommen: den Öko-Schnuller von bio-Company. Später dann auch andere. War nur wichtig, dass er flach ist.
die Kleine, jetzt zwei Wochen alt, kommt zur Ruhe, indem ich ihr eine schwere Decke auf die Beine lege und dann stille. Ich bleibe dann noch ziemlich langen bei ihr, weil sie immer wieder aufwacht. Aber die fährt dann nicht mehr so hoch und kommt immer schneller zur Ruhe. Zurzeit dauert es ca 2 Stunden.

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21. Juni 2018 um 9:43

Oh Himmel, bin ich froh, das wir diese Probleme nicht haben. Meine beiden Kinder konnten sehr früh alleine einschlafen. Natürlich bekommt der Kleine Abends vor dem Bett immer noch seine Flasche (hat sich mit sieben Monaten selbst abgestillt) das braucht er einfach und dann lege ich ihn wach in sein Bett. Ich habe schon sehr früh (mit ein Paar Wochen) angefangen ihn nicht mehr im Bett zu stillen, sondern in einem Sessel und habe ihn dann immer wacher ins Bett gelegt. Aufgrund einer schweren langwierigen Bronchitis bei mir, hatten wir ihn mit sechs Monaten in seinem Zimmer einquartiert, weil er durch mein gehuste gar nicht schlafen konnte (schlimm für Mutti, mit Hebi besprochen) und tata, seither schläft er noch viel besser, fester und seitdem sogar fast durch. Aber das Ritual ist abens immer das gleiche, Bettfertig, Flasche, kuscheln, Bett - dauert alles ca. 30 Minuten. Und auch wenn mich jetzt viele für ne Rabenmutter halten, ich schlafe so viel besser, seitdem er in seinem Zimmer schläft und das kommt allen zugute.
Und der vergleich mit der Kinderhöle finde ich doch sehr hinkend, nur weil wir früher rohes Fleisch gegessen haben, heißt das nicht, das es heute die Perfekte Ernährung ist.
 

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21. Juni 2018 um 14:10

Einschlafstillen ist wirklich übel, man denke nur an die vielen 16-jährigen, die immer noch nicht ohne Brust einschlafen können 

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