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Brauche Euren Rat - 2Jähriger kommt immer ins Bett

20. September 2010 um 12:13

Hallo Mamis,

unser Luis (2) hat seit der Geburt seines Brüderchens (3 Wochen) sein neues Bett, aus dem er allein rauskommen kann. Die ersten Nächte waren wir erstaunt und stolz, wie gut er drin liegen blieb bis zum nächsten Morgen...

Aber seit ein paar Nächten kommt er jede Nacht mehrere Male zu uns ins Bett und will dort weiterschlafen...
Hab schon einiges probiert:
Ruhig wieder zurückbringen, mitten in der nacht ne Geschichte vorlesen, singen, Licht im Nebenzimmer anlassen, bis hin zum Schimpfen, wenn er immer und immer wieder ankam und sogar letzte Nacht wieder in sein altes Bett legen (Gitterbett), indem er sich dann in den Schlaf weinte

Weiß nicht so recht weiter, denn unser Baby fordert mich ja auch zum nächtlichen Stillen und zum Beruhigtwerden.. Habe nur so 1-2 Stunden Schlaf am Stück....

Hat jemand einen guten Rat? Ist es doch noch zu früh für dieses Bett oder muss ich ihn immer und immer wieder geduldig zurückbringen????

GlG
Svit

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20. September 2010 um 12:22

Die geburt des Bruders
ist auch an deinem Großen nicht spurlos vorbei gegangen und ich denke er möchte einfach nicht allein sein.

Ich würde ihm dies nicht verwehren. Wie soll der Kleine das denn verstehen. Da ist nun ein Konkurent da und wird umsorgt und er muß allein schlafen.
Er ist einfach noch zu klein, um das wirklich zu verstehen.

Könnt ihr das nicht so machen, dass der Papa mit Luis zusammen in einem Zimmer schläft, dann kannst du dich um den Kleinen kümmern.

lg sannie

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20. September 2010 um 12:38

Hallo sannie
also es ist ja schon so, dass der Papa auf der Couch schläft, weil er mir den ganz Kleinen in der Nacht zwischen den Stillzeiten abnehmen möchte, damit ich überhaupt mal zum Schlafen komme...

Wenn Luis dann zu Papa geht, ist das zu viel, denn Papa kann sich nicht gleichzeitig um beide kümmern..
Luis schläft nämlich nicht immer weiter, sondern spielt rum, kichert, erzählt...
Naja und ich versuche extrem, den Schlaf für mich zu nutzen.... Sonst bin ich kein Mensch mehr..

Es ist für uns so schwer zu verstehen, denn Luis hat (bis auf ein paar Krankheitsphasen) druchgeschlafen seit er 2-3 Monate alt war...
Ich denke fast, dass er diese neu gewonnene Freiheit eher nutzt, als dass er sich nachts einsam fühlt?! Ich weiß es nicht...
Gestern nacht meinte er, das Bett dreht sich...
Dachte an nen Albtraum, habe versucht, ihm zu erklären, dass alles gut ist und er keine Angst haben muss...

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20. September 2010 um 12:58
In Antwort auf freyde_11880544

Hallo sannie
also es ist ja schon so, dass der Papa auf der Couch schläft, weil er mir den ganz Kleinen in der Nacht zwischen den Stillzeiten abnehmen möchte, damit ich überhaupt mal zum Schlafen komme...

Wenn Luis dann zu Papa geht, ist das zu viel, denn Papa kann sich nicht gleichzeitig um beide kümmern..
Luis schläft nämlich nicht immer weiter, sondern spielt rum, kichert, erzählt...
Naja und ich versuche extrem, den Schlaf für mich zu nutzen.... Sonst bin ich kein Mensch mehr..

Es ist für uns so schwer zu verstehen, denn Luis hat (bis auf ein paar Krankheitsphasen) druchgeschlafen seit er 2-3 Monate alt war...
Ich denke fast, dass er diese neu gewonnene Freiheit eher nutzt, als dass er sich nachts einsam fühlt?! Ich weiß es nicht...
Gestern nacht meinte er, das Bett dreht sich...
Dachte an nen Albtraum, habe versucht, ihm zu erklären, dass alles gut ist und er keine Angst haben muss...

Meine Tochter
war schon 3 Jahre und 3 Monate als die Kleine zur Welt kam und es ging mit ihr, mit dem Schlafen.

Meine Kleine war ein Schreibaby, hatte Blockierungen, Stillprobleme waren massiv.

Sie schrie nachts 7h am Stück, später dann tagsüber auch.

Wir haben immer Schichten eingelegt. Z.b. habe ich von 22:00-2:00 im Schlafzimmer verbracht, mein Mann dann von 2:00-6:00. Zum Stillen holte er mich.

Es war echt ne Horrrorzeit. Wenn sie wenigstens nicht stundenlang geschrien hätte, hätte ich das ständige Aufstehen nicht so schlimm empfunden.

Ich glaube aber irgendwie schon, dass dein Kleiner da was verarbeitet. Mit 2 Jahren sieht die Welt noch anders aus als mit 3 oder 4.

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20. September 2010 um 13:03

Ich habe mir keine der antworten unten durchgelesen
und beschreibe dir mal, wie es bei uns war,
unser sohn wird allerdings erst im nov 2...
1 woche vor der geburt unserer tochter bekam unser großer ein "normales" bett, genauso wie es bei euch auch der fall ist. er fand es super und blieb auch die ersten nächte ohne zu murren darin liegen. als maja dann geboren wurde, kam er auch plötzlich nachts immer raus.
damit häuften sich dann weitere probleme, da er zb in der küche den herd anstellte usw, da er plötzlich türen aufbekam.
also sahen wir in allem nur die einzige lösung(weil zurück ins bett bringen nichts half, er noch zu grobmotorisch ist um mit uns allen in einem bett zu schlafen):

wir haben an jeder tür die türklinke hochgestellt. und siehe da: plötzlich steht er nachts nicht mehr vor unserem bett, wir hören kein heulen und kein geboller an der tür. wenn ich morgens in sein zimmer komme, liegt er auch in seinem bett.
anders wussten wir uns absolut nicht zu helfen

ich finde, dass alles bücherlesen etc absoluter schmarn ist.
welche mutter hat mit 2 kids und einem neugeborenen zeit um ein buch zu lesen???

lg

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20. September 2010 um 13:11

Hmm
ich denke mal, da kamen 2 Dinge auf einmal, mit denen Luis nicht zurecht kommt. Da kam ein Baby und gleichzeitig ein neues großes Bett.

Wäre ich in deiner Situation, würde ich genau über 2 Möglichkeiten nachdenken:
1. Luis schläft tatsächlich bei dir, bis er sich mit der neuen Situation als großer Bruder arrangiert hat
2. Das Baby kommt mit in sein Zimmer, denn so hat er "die Kontrolle", was du (SEINE Mama) mit dem Neuling so anstellst. Ist das Baby bei dir oder Papa und er soll in seinem Zimmer schlafen, weiß er nicht, ob das Baby ihm Mama und Papa "wegnimmt".

Persönlich würde ich erstmal Möglichkeit 1 nehmen, denn ich denke, dein Großer braucht z.Zt. deine Nähe. Das ist ein echter Spagat, den man als Mama in den ersten Wochen hinlegen muß und man selbst kommt einfach zu kurz, sieht aus wie Zombie und fühlt sich auch so. Ging mir nicht anders.

Wir haben das große Bett erst aufgebaut und angeboten, nachdem unser Baby mal 10 Wochen zu Hause war. Das wurde mit großer Freude angenommen. 1,5 Wochen später habe ich dann angekündigt, daß der Kleine nun auch im Kinderzimmer mitschlafen wird - und zwar im Gitterbett (wir haben leider nur 1 KiZimmer) und auch das wurde akzeptiert. Das ging aber auch nur (von meiner Seite aus), weil Paul bereits durchschläft von 22-8 Uhr.

LG Zimt + Frederik 2,5 Jahre + Paul 3 Monate

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20. September 2010 um 19:15

Ich
denke seit heute auch, dass er denkt, der Kleine nimmt ihm seine Eltern weg.
Luis beobachtet sein Brüderchen genau und sieht dabei nachdenklich aus (zB. wieso stillt Mami ihn jetzt und ich sitze hier alleine?)
Er war heut so wahnsinnig anstrengend, so kennen wir ihn nicht!!
Hat sich schon auf dem Nachhauseweg hingeschmissen und laut geschrien und geweint.. Die Leute haben schon geguckt

Zu Hause gings weiter.. Er ist schon ausgerastet, als er nach einem Becher Trinken fragte (dabei hat ihm dies keiner verwehren wollen).....
Gleich ins Weinerliche, Verzweifelte, Wütende...

Seit neuestem "kann" er viele Dinge nicht mehr.. Wie zB. Hände waschen od.abtrocknen.. Immer müssen wir ihm helfen...

Bin sooooo traurig.. Er tut mir so leid!! Ich gebe mir aber solche Mühe, ihn immer mit einzubinden, zu loben, Gespräche zu führen, wie der Tag war, mit ihm zu kuscheln, ihm zu sagen, wie lieb ich ihn hab! Dass wir ALLE ihn lieb haben und abends noch eine Geschichte vorzulesen etc....

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20. September 2010 um 20:45
In Antwort auf freyde_11880544

Ich
denke seit heute auch, dass er denkt, der Kleine nimmt ihm seine Eltern weg.
Luis beobachtet sein Brüderchen genau und sieht dabei nachdenklich aus (zB. wieso stillt Mami ihn jetzt und ich sitze hier alleine?)
Er war heut so wahnsinnig anstrengend, so kennen wir ihn nicht!!
Hat sich schon auf dem Nachhauseweg hingeschmissen und laut geschrien und geweint.. Die Leute haben schon geguckt

Zu Hause gings weiter.. Er ist schon ausgerastet, als er nach einem Becher Trinken fragte (dabei hat ihm dies keiner verwehren wollen).....
Gleich ins Weinerliche, Verzweifelte, Wütende...

Seit neuestem "kann" er viele Dinge nicht mehr.. Wie zB. Hände waschen od.abtrocknen.. Immer müssen wir ihm helfen...

Bin sooooo traurig.. Er tut mir so leid!! Ich gebe mir aber solche Mühe, ihn immer mit einzubinden, zu loben, Gespräche zu führen, wie der Tag war, mit ihm zu kuscheln, ihm zu sagen, wie lieb ich ihn hab! Dass wir ALLE ihn lieb haben und abends noch eine Geschichte vorzulesen etc....

Genauso
benimmt sich meine Tochter. Sie ist gerade 3 geworden und hat vor gut 5 Wochen ein kleines Brüderchen bekommen. Ganz langsam wirds besser. Es ist halt schwer für die Kleinen, wenn sie plötzlich nicht mehr im Mitelpunkt stehen. Dieser anscheinende Rückschritt Sachen nicht mehr zu können ist auch normal. Aber das ganze ist schon schwer nervig. Ich hab das Gefühl, ich bin mit der Großen nur noch am Schimpfen.
Wie ist denn die Schlafsituation bei euch? Schläft der Kleine bei euch im Zimmer oder sogar im Bett? wie hat der Große vorher geschlafen? Im eigenen Zimmer oder bei euch? Durfte er nachts zu euch ins Bett? Lass Dir das mal alles durch den Kopf gehen und überleg, wie er das empfindet. Davon würde ich abhängig machen, wie ich weiter vorgehe. Hat er vorher bei euch geschlafen und durfte immer zu euch ins Bett und muss auf einmal im eigenen Bett schlafen im eigenen Zimmer würde ich das erstmal nicht durchziehen. Hat er schon immer im eigenen Zimmer geschlafen und der Kleine schläft auch nicht bei euch im Bett würde ich sagen schon immer wieder zurückbringen.

LG
Morgaine

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20. September 2010 um 21:25

Hmm ich...
sag mal so, finds nen gaaaanz schlechten Zeitpunkt gerade wenns Brüderchen auf die Welt kommt noch an ein neues Bett zu gewöhnen, einige Wochen/Monate vorher oder nachher wären bestimmt besser gewesen. Würde wenns für ihn ok is wieder das Gitterbett nehmen.

lg

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21. September 2010 um 10:07
In Antwort auf noah_12558413

Genauso
benimmt sich meine Tochter. Sie ist gerade 3 geworden und hat vor gut 5 Wochen ein kleines Brüderchen bekommen. Ganz langsam wirds besser. Es ist halt schwer für die Kleinen, wenn sie plötzlich nicht mehr im Mitelpunkt stehen. Dieser anscheinende Rückschritt Sachen nicht mehr zu können ist auch normal. Aber das ganze ist schon schwer nervig. Ich hab das Gefühl, ich bin mit der Großen nur noch am Schimpfen.
Wie ist denn die Schlafsituation bei euch? Schläft der Kleine bei euch im Zimmer oder sogar im Bett? wie hat der Große vorher geschlafen? Im eigenen Zimmer oder bei euch? Durfte er nachts zu euch ins Bett? Lass Dir das mal alles durch den Kopf gehen und überleg, wie er das empfindet. Davon würde ich abhängig machen, wie ich weiter vorgehe. Hat er vorher bei euch geschlafen und durfte immer zu euch ins Bett und muss auf einmal im eigenen Bett schlafen im eigenen Zimmer würde ich das erstmal nicht durchziehen. Hat er schon immer im eigenen Zimmer geschlafen und der Kleine schläft auch nicht bei euch im Bett würde ich sagen schon immer wieder zurückbringen.

LG
Morgaine

Hallo morgaine
"Schön" zu hören, dass es nicht nur mir so geht...
Man ist so hilflos! Ich will nicht nur mit ihm schimpfen, denn das im Zusammenhang mit dem Brüderchen, das NUR liebgehabt wird, könnte ihn noch missmutiger machen..
Klar, die Erziehung darf auch nicht auf der Strecke bleiben, gerade jetzt nicht, aber ich habe Angst, dass er denkt, sein Bruder ist der Tolle und er selbst nur noch die Nummer 2..

Die Schlafsituation war so:
Seit Luis 2-3 Monate alt ist, schläft er in seinem eigenen Zimmer im eigenen Bett. Er hat nie bei uns geschlafen, nur, wenn er krank war und ganz viel Zuwendung nachts brauchte..
Das Baby schläft in einer Wiege neben dem Bett..
Die Umstellung für Luis ist eben nochmal, dass er jetzt ein großes Bett hat, aus dem er eben auch rein- und rauskrabbeln kann...

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21. September 2010 um 10:10
In Antwort auf bienchen166

Hmm ich...
sag mal so, finds nen gaaaanz schlechten Zeitpunkt gerade wenns Brüderchen auf die Welt kommt noch an ein neues Bett zu gewöhnen, einige Wochen/Monate vorher oder nachher wären bestimmt besser gewesen. Würde wenns für ihn ok is wieder das Gitterbett nehmen.

lg

Hallo bienchen
Naja, vorher hatten wir das Bett ja noch nicht.
Haben es ihm geholt, weil sein kleiner Bruder ja dann sein Gitterbett bekommen soll... Später dran gewöhnen geht auch nicht, denn dann soll ja der Kleine schon drin schlafen..
Wir können ihn auch nicht mehr drin schlafen lassen,weil er rausklettert.. Da ist also nachts die Verletzungsgefahr auch noch gegeben.....

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21. September 2010 um 10:13
In Antwort auf freyde_11880544

Hallo morgaine
"Schön" zu hören, dass es nicht nur mir so geht...
Man ist so hilflos! Ich will nicht nur mit ihm schimpfen, denn das im Zusammenhang mit dem Brüderchen, das NUR liebgehabt wird, könnte ihn noch missmutiger machen..
Klar, die Erziehung darf auch nicht auf der Strecke bleiben, gerade jetzt nicht, aber ich habe Angst, dass er denkt, sein Bruder ist der Tolle und er selbst nur noch die Nummer 2..

Die Schlafsituation war so:
Seit Luis 2-3 Monate alt ist, schläft er in seinem eigenen Zimmer im eigenen Bett. Er hat nie bei uns geschlafen, nur, wenn er krank war und ganz viel Zuwendung nachts brauchte..
Das Baby schläft in einer Wiege neben dem Bett..
Die Umstellung für Luis ist eben nochmal, dass er jetzt ein großes Bett hat, aus dem er eben auch rein- und rauskrabbeln kann...

Dann würde
ich schon versuchen ihn immer wieder in sein Bett zu bringen und es ihm immer wieder erklären. Wie gesagt bei uns wirds jetzt nach gut 5 Wochen langsam besser, wobei wir mehr tagsüber als nachts Probleme haben, aber meine schläft auch schon seit ca. 1 Jahr in einem Bett, wo sie selber rein und raus kommt. Und sie ist schon 3, da kann man vielleicht auch schon mal mehr erklären. Wobei sie heute Mrogen unbedingt da liegen wollte wo ihr kleiner Bruder lag und gerade gestillt wurde (wir haben nach dem aufstehen noch in meinem Bett gekuschelt und dann hatte der Kleine Hunger). Daneben auch auf Mamas Arm mit dem kopf war nicht ausreichend, es wurde versucht sich auf den Bruder zu legen. Ich denke aber in ein paar Wochen hat sie sich endgültig dran gewöhnt (ich hoffe es jedenfalls, sonst dreh ich durch).

Ich drück Dir die Daumen, dass es für Luis auch bald ganz normal ist ein kleines Geschwisterchen zu haben und Mama und Papa teilen zu müssen.

LG
Morgaine

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21. September 2010 um 10:25
In Antwort auf noah_12558413

Dann würde
ich schon versuchen ihn immer wieder in sein Bett zu bringen und es ihm immer wieder erklären. Wie gesagt bei uns wirds jetzt nach gut 5 Wochen langsam besser, wobei wir mehr tagsüber als nachts Probleme haben, aber meine schläft auch schon seit ca. 1 Jahr in einem Bett, wo sie selber rein und raus kommt. Und sie ist schon 3, da kann man vielleicht auch schon mal mehr erklären. Wobei sie heute Mrogen unbedingt da liegen wollte wo ihr kleiner Bruder lag und gerade gestillt wurde (wir haben nach dem aufstehen noch in meinem Bett gekuschelt und dann hatte der Kleine Hunger). Daneben auch auf Mamas Arm mit dem kopf war nicht ausreichend, es wurde versucht sich auf den Bruder zu legen. Ich denke aber in ein paar Wochen hat sie sich endgültig dran gewöhnt (ich hoffe es jedenfalls, sonst dreh ich durch).

Ich drück Dir die Daumen, dass es für Luis auch bald ganz normal ist ein kleines Geschwisterchen zu haben und Mama und Papa teilen zu müssen.

LG
Morgaine

Ja
du hast Recht, sie müssen sich über kurz oder lang eh daran gewöhnen, dass es noch jemanden neben ihnen gibt..
Denn schließlich sind es jetzt keine Einzelkinder mehr

Diese Nacht war toll, der Kleine wollte zwar alle 3 Std. trinken, aber der Große kam erst kurz vor halb sieben ins Schlafzimmer.
Kann aber auch daran liegen, dass er gestern mega fertig war vom extremen rumbocken und schreien etc.

Mal sehen, wie es weiter geht..

Was ist denn tagsüber bei euch anstrengender als nachts?

LG Svit

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21. September 2010 um 12:23

Ok
also dass der Zeitpunkt scheinbar falsch gewählt war, ist jetzt klar..
Luis war die letzten Wochen meiner Schwangerschaft bei seinen Großeltern, weil ich leider kaum mehr laufen konnte und mich somit nicht um ihn hätte kümmern können...
Da wäre die Eingewöhnung vielleicht schon besser gewesen..
Naja und erst anfangen, wenn das Baby in das Gitterbett kommt? Ist vielleicht auch nicht so optimal oder? Dann liegt es scheinbar in Luis seinem Bett oder hat es ihm weggenommen....
Außerdem würde Luis jetzt wie gesagt eh rausklettern...
Ach was ist schon richtig, was falsch....?

Naja jedenfalls wenn Luis nachts kuscheln möchte, dann soll er dies ruhig tun... Solange er das Baby nicht vom Schlafen abhält oder andersrum.. Und Hauptsache, wir gewöhnen ihm das dann auch wieder ab.. Denn wir waren noch nie große Verfechter vom "Mit-Im-Bett-Schlafen".....

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21. September 2010 um 19:13
In Antwort auf freyde_11880544

Ja
du hast Recht, sie müssen sich über kurz oder lang eh daran gewöhnen, dass es noch jemanden neben ihnen gibt..
Denn schließlich sind es jetzt keine Einzelkinder mehr

Diese Nacht war toll, der Kleine wollte zwar alle 3 Std. trinken, aber der Große kam erst kurz vor halb sieben ins Schlafzimmer.
Kann aber auch daran liegen, dass er gestern mega fertig war vom extremen rumbocken und schreien etc.

Mal sehen, wie es weiter geht..

Was ist denn tagsüber bei euch anstrengender als nachts?

LG Svit

Die Große
hört so gut wie gar nicht tagsüber. Egal obs ums Aufräumen, Essen, Zähneputzen oder sonstwas geht. Aber es wird wirklich gerade enorm besser. Ich hoffe es geht weiter so.

LG
Morgaine

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22. September 2010 um 13:04
In Antwort auf noah_12558413

Die Große
hört so gut wie gar nicht tagsüber. Egal obs ums Aufräumen, Essen, Zähneputzen oder sonstwas geht. Aber es wird wirklich gerade enorm besser. Ich hoffe es geht weiter so.

LG
Morgaine

Das
problem gibts bei uns auch.. aber wir sind dann eben sehr streng und irgendwie wirds auch gerade besser..

drück dir die daumen, dass es bergauf geht!!!

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