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Brauche mal Hilfe und evtl Erfahrung

7. Mai 2015 um 20:09

Hi ihr lieben, ihr habt immer so gute tipps vielleicht könntet ihr mir diesesmal auch wieder etwas helfen

Also folgendes:
Meine Tochter, 2 jahre, geht seit 10/14 in den Kindergarten. Eingewöhnung lief Super, alles schien perfekt. Erster Magen-darm auch super überstanden, Erkältung und so weiter überstanden , sie war ungefähr in der ganzen Zeit bis heute zusammen gerechnet 4 Wochen in der kita! Den Rest Zuhause entweder Krank oder wie im letzten Monat aus Angst ihrerseits sie hat geschrien vor den eingang und wollte nicht, habe ihr sogut wie möglich erklärt das wir nur kurz rein gehen damit ich frage ob etwas vorgefallen ist! Sie kam mit und hat meine Hand richtig doll gekniffen so das es schon weh tat. Nunja gefragt habe ich, nein wäre nichts vorgefallen aber man solle dem Kind doch zeigen das es so nicht geht!!! Die Worte der Erzieherin, nagut dachte ich mir ich nahm meine Tochter wieder mit den zwingen tue ich sie sicher nicht! Die Woche darauf wollte sie dann wieder gehen mit nem Lachen sehr schön dachte ich!! Als ich sie abgeholt habe sagte man mir sie hat Theater beim Mittagsschlaf gemacht, naja kann mal vorkommen Antwortete ich nur, am nächsten Tag das selbe Spiel von vorne sie wollte nicht gehe hat immer wieder gesagt aua aua .
Das geht natürlich so nicht also lies ich sie wieder zuhause und sie wollte die ganze woche nicht, als ich sie dann nach einer Woche gebracht habe, war alles super so und jetzt kommt der Hammer, als ich sie abholen wollte sagte mir die Erzieherin sie wisse warum meine Tochter wohl nicht kommen wollte, ihr sei es etwas peinlich und es tut ihr auch schrecklich leid aber sie muss mir was beichten! Ok dann schiessen sie mal los sagte ich nur! Ja als ihre Tochter den Tag nicht mehr kommen wollte am vortag ist etwa s passierte, sie hat sie wohl normal gewickelt und anstatt von der neuen creme Packung die creme abzuschmieren von der alufolie hat sie diese direkt bei ihr abgeschmiert im intim bereich :-@ aha kann ja passieren sagte ich nur und ich war so wütend habe mir meine kleine geschnappt und weg waren wir! Wie hätte ich mich verhalten sollen? Ich bin ein Mensch der eigentlich sehr temperamentvoll ist, in Bezug auf meiner Tochter aber leider sehr aggressiv denn sie ist mein ein und alles. Also dachte ich mir lieber schnell raus bevor es eskaliert und meine Tochter dann darunter leiden darf!
Desweitern wird mir auch viel verschwiegen z.b das sie einmal die rutsche runter gefallen sein muss und Nasenbluten hatte, ach da gibt es so vieles aber wenn man mal wegen Krankheit ein paar max 3 tage zu spät Zahlt wird man direkt vor den anderen Eltern angesprochen
Und jeden Tag fragte ich ob alles okay gewesen sei, immer war die Antwort alles super!
Ich bin der Meinung wir sollen den Kindergarten Wechseln, denn ein Wechsel in eine andere Gruppe so wie ich es am Anfang wollte geht laut Leitung nicht!

Desweiteren war meine Tochter jetzt fast 2 Monate am stück krank ( bronchitis mit angehender Lungenentzündung) als sie Gesund war ging sie direkt wieder fröhlicH 2 Tage, danach nicht mehr sie kränkelte wieder etwas und ist nun seit dieser Woche wieder Krank dort sind ständig die gleichen Kinder krank die die anderen allesamt wieder anstecken das stört mich auch gewaltig!

Also ihr lieben Entschuldigung das es sooo lang geworden ist, aber so langsam gehen mir die Kräfte aus also sagt mal bitte was würdet ihr im Bezug auf den Kindergarten machen?
Evtl. Tipps wie ich sie entlich wieder richtig gesund bekomme?

Ganz liebe entkräftete grüsse
Lilablume

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7. Mai 2015 um 21:10

Hallo lilablume,
du klingst sehr aufgebracht und auch ein bisschen unsicher über eure momentane Situation. Ich habe beim Lesen das Gefühl bekommen, dass du dich nicht wohl fühlst mit der Betreuung deiner Tochter.

Ich finde, du solltest der Kita und den Erzieherinnen die deine Tochter betreuen eine Chance geben. In diesen, mit teilweise langen Unterbrechungen, vier Wochen hattet ihr beide kaum Gelegheit so richtig in der Kita anzukommen, den Alltag dort zu leben, alle Erzieher kennenzulernen und Vertrauen zu schaffen. Auch die Erzieher haben kaum Möglichkeit gehabt deine Tochter richtig kennen zu lernen und eine Beziehung wachsen zu lassen.

Ich verstehe gut, dass es dir das Herz zerreißt wenn deine Kleine sich morgens dicke Tränen vergießt und bitterlich weint und sich mit Händen und Füßen wehrt. Das ist hart und lässt jedes Mutterherz bluten! Dennoch haben die Erzieher nicht ganz Unrecht... Deine Tochter wird sich nicht an die Kita gewöhnen können, Anschluß im Alltag finden oder Freundschaften schließen können und sich wohl und angekommen fühlen, wenn sie die Einrichtung nicht regelmäßig besucht. Damit meine ich natürlich nicht, wenn sie krank ist. Ein krankes Kind gehört aufjedenfall nach Hause!

Der morgendliche Abschied und die Trennung von Mama oder Papa fällt vielen Kindern schwer. Manchmal auch noch lange nach der Eingewöhnung. Und natürlich fällt es auch den Eltern schwer ihre Kinder weinend der Erzieherin zu übergeben. Die Kinder lassen sich in der Regel schnell von uns trösten, manchmal so schnell das die Eltern noch nicht einem ganz zur Tür hinaus sind

Ich denke, bei deiner Tochter kommt hier einiges zusammen. Sie ist noch nicht richtig in der Kita angekommen und das macht sie unsicher. Zudem spürt sie auch deine Unsicherheit über diese Situation. Ich glaube für sie wäre es wichtig, dass sie regelmäßig, täglich, sollte sie nicht krank sein in die Kita geht. Auch wenn dein Herz schmerzt wenn sie morgens weint. Wenn ihr wiederholt wieder nach Hause geht wenn sie weint, wird sie nicht die Möglichkeit haben sich einzufinden und die Gefahr ist groß, dass ihr euh hier in einem allmorgendlichen Machtkampf wiederfindet.

Wenn es dir sehr schwerfällt, spricht mit den Erzieherinnen darüber. Vereinbart zum Beispiel wie die Übergabe am Morgen aussehen soll. Möchtest du einer Erzieherin deine Tochter auf den Arm geben? Sollen sie gemeinsam an der Tür winken oder kann sie ein Trostkuscheltier mitbringen... Meist ist es auch so, dass die Mäuse sich schneller beruhigen, wenn der Abschied nicht ewig in die Länge gezogen wird. Ich sage gerne "Ein Kuss und Schluss" Das finden auch die Kinder lustig.

Wenn deine Tochter spürt, dass du dahinter stehst wird es einfacher für sie. Dann regelt sich alles weitere wie der Mittagschlaf etc. auch von selbst.

Du kannst deine Tochter unterstützen, indem du ihr vermittelst dass es okay ist, wenn sie in der Kita bleibt. So fast sie auch bald vetrauen und öffnet sich.

Zu der Situation mit der Creme... Das habe ich nicht ganz verstanden. Meinst du, die Erzieherin hat deiner Tochter beim Wickeln weh getan?

LG

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7. Mai 2015 um 21:53
In Antwort auf xxmaybexx1

Hallo lilablume,
du klingst sehr aufgebracht und auch ein bisschen unsicher über eure momentane Situation. Ich habe beim Lesen das Gefühl bekommen, dass du dich nicht wohl fühlst mit der Betreuung deiner Tochter.

Ich finde, du solltest der Kita und den Erzieherinnen die deine Tochter betreuen eine Chance geben. In diesen, mit teilweise langen Unterbrechungen, vier Wochen hattet ihr beide kaum Gelegheit so richtig in der Kita anzukommen, den Alltag dort zu leben, alle Erzieher kennenzulernen und Vertrauen zu schaffen. Auch die Erzieher haben kaum Möglichkeit gehabt deine Tochter richtig kennen zu lernen und eine Beziehung wachsen zu lassen.

Ich verstehe gut, dass es dir das Herz zerreißt wenn deine Kleine sich morgens dicke Tränen vergießt und bitterlich weint und sich mit Händen und Füßen wehrt. Das ist hart und lässt jedes Mutterherz bluten! Dennoch haben die Erzieher nicht ganz Unrecht... Deine Tochter wird sich nicht an die Kita gewöhnen können, Anschluß im Alltag finden oder Freundschaften schließen können und sich wohl und angekommen fühlen, wenn sie die Einrichtung nicht regelmäßig besucht. Damit meine ich natürlich nicht, wenn sie krank ist. Ein krankes Kind gehört aufjedenfall nach Hause!

Der morgendliche Abschied und die Trennung von Mama oder Papa fällt vielen Kindern schwer. Manchmal auch noch lange nach der Eingewöhnung. Und natürlich fällt es auch den Eltern schwer ihre Kinder weinend der Erzieherin zu übergeben. Die Kinder lassen sich in der Regel schnell von uns trösten, manchmal so schnell das die Eltern noch nicht einem ganz zur Tür hinaus sind

Ich denke, bei deiner Tochter kommt hier einiges zusammen. Sie ist noch nicht richtig in der Kita angekommen und das macht sie unsicher. Zudem spürt sie auch deine Unsicherheit über diese Situation. Ich glaube für sie wäre es wichtig, dass sie regelmäßig, täglich, sollte sie nicht krank sein in die Kita geht. Auch wenn dein Herz schmerzt wenn sie morgens weint. Wenn ihr wiederholt wieder nach Hause geht wenn sie weint, wird sie nicht die Möglichkeit haben sich einzufinden und die Gefahr ist groß, dass ihr euh hier in einem allmorgendlichen Machtkampf wiederfindet.

Wenn es dir sehr schwerfällt, spricht mit den Erzieherinnen darüber. Vereinbart zum Beispiel wie die Übergabe am Morgen aussehen soll. Möchtest du einer Erzieherin deine Tochter auf den Arm geben? Sollen sie gemeinsam an der Tür winken oder kann sie ein Trostkuscheltier mitbringen... Meist ist es auch so, dass die Mäuse sich schneller beruhigen, wenn der Abschied nicht ewig in die Länge gezogen wird. Ich sage gerne "Ein Kuss und Schluss" Das finden auch die Kinder lustig.

Wenn deine Tochter spürt, dass du dahinter stehst wird es einfacher für sie. Dann regelt sich alles weitere wie der Mittagschlaf etc. auch von selbst.

Du kannst deine Tochter unterstützen, indem du ihr vermittelst dass es okay ist, wenn sie in der Kita bleibt. So fast sie auch bald vetrauen und öffnet sich.

Zu der Situation mit der Creme... Das habe ich nicht ganz verstanden. Meinst du, die Erzieherin hat deiner Tochter beim Wickeln weh getan?

LG

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Also das erste mal wo sie nicht mehr in den Kindergarten wollte hing wohl damit zusammen, dass sie von der rutsche gefallen ist. Das wusste ich aber nicht hat mir auch niemand gesagt, erst langsam habe ich es geschnall meine Tochter hatte aufeinmal Angst vor großen rutschen die sie vorher allein gerutscht ist.

Das stimmt schon ich habe ein sehr ungutes gefühl wenn sie in den Kindergarten geht, deshalb bringt mein Mann sie meistens
Ich mag es dort einfach irgendwie nicht, eigentlich versuche ich das es die kleine nicht spürt, aber ich denke sie weiss es.

Ja genau sie hat ihr weh getan mit der alufolie die auf der creme drauf war, sie hat es in den intim bereich abgeschmiert und seit dem mag sie auch nicht mehr das da unten jemand ran geht beim Wickeln z.b muss ihr ganz oft sagen das ich nicht aua mache dann lässt sie es erst zu, aber auch nur bei mir

Ach Mensch sie war und ist so eine kleine maus, ich weiss gar nicht was ich noch tun soll, die eingewöhnung hat so gut geklappt da habe selbst ich gestaunt und seit dem das mit der rutsche war ist alles anders

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7. Mai 2015 um 22:00
In Antwort auf xxmaybexx1

Hallo lilablume,
du klingst sehr aufgebracht und auch ein bisschen unsicher über eure momentane Situation. Ich habe beim Lesen das Gefühl bekommen, dass du dich nicht wohl fühlst mit der Betreuung deiner Tochter.

Ich finde, du solltest der Kita und den Erzieherinnen die deine Tochter betreuen eine Chance geben. In diesen, mit teilweise langen Unterbrechungen, vier Wochen hattet ihr beide kaum Gelegheit so richtig in der Kita anzukommen, den Alltag dort zu leben, alle Erzieher kennenzulernen und Vertrauen zu schaffen. Auch die Erzieher haben kaum Möglichkeit gehabt deine Tochter richtig kennen zu lernen und eine Beziehung wachsen zu lassen.

Ich verstehe gut, dass es dir das Herz zerreißt wenn deine Kleine sich morgens dicke Tränen vergießt und bitterlich weint und sich mit Händen und Füßen wehrt. Das ist hart und lässt jedes Mutterherz bluten! Dennoch haben die Erzieher nicht ganz Unrecht... Deine Tochter wird sich nicht an die Kita gewöhnen können, Anschluß im Alltag finden oder Freundschaften schließen können und sich wohl und angekommen fühlen, wenn sie die Einrichtung nicht regelmäßig besucht. Damit meine ich natürlich nicht, wenn sie krank ist. Ein krankes Kind gehört aufjedenfall nach Hause!

Der morgendliche Abschied und die Trennung von Mama oder Papa fällt vielen Kindern schwer. Manchmal auch noch lange nach der Eingewöhnung. Und natürlich fällt es auch den Eltern schwer ihre Kinder weinend der Erzieherin zu übergeben. Die Kinder lassen sich in der Regel schnell von uns trösten, manchmal so schnell das die Eltern noch nicht einem ganz zur Tür hinaus sind

Ich denke, bei deiner Tochter kommt hier einiges zusammen. Sie ist noch nicht richtig in der Kita angekommen und das macht sie unsicher. Zudem spürt sie auch deine Unsicherheit über diese Situation. Ich glaube für sie wäre es wichtig, dass sie regelmäßig, täglich, sollte sie nicht krank sein in die Kita geht. Auch wenn dein Herz schmerzt wenn sie morgens weint. Wenn ihr wiederholt wieder nach Hause geht wenn sie weint, wird sie nicht die Möglichkeit haben sich einzufinden und die Gefahr ist groß, dass ihr euh hier in einem allmorgendlichen Machtkampf wiederfindet.

Wenn es dir sehr schwerfällt, spricht mit den Erzieherinnen darüber. Vereinbart zum Beispiel wie die Übergabe am Morgen aussehen soll. Möchtest du einer Erzieherin deine Tochter auf den Arm geben? Sollen sie gemeinsam an der Tür winken oder kann sie ein Trostkuscheltier mitbringen... Meist ist es auch so, dass die Mäuse sich schneller beruhigen, wenn der Abschied nicht ewig in die Länge gezogen wird. Ich sage gerne "Ein Kuss und Schluss" Das finden auch die Kinder lustig.

Wenn deine Tochter spürt, dass du dahinter stehst wird es einfacher für sie. Dann regelt sich alles weitere wie der Mittagschlaf etc. auch von selbst.

Du kannst deine Tochter unterstützen, indem du ihr vermittelst dass es okay ist, wenn sie in der Kita bleibt. So fast sie auch bald vetrauen und öffnet sich.

Zu der Situation mit der Creme... Das habe ich nicht ganz verstanden. Meinst du, die Erzieherin hat deiner Tochter beim Wickeln weh getan?

LG

War noch nicht fertig
Der Abschied ist eigentlich ganz einfach sofern sie hin möchte, ebend nach einer langen Zeit, wo sie evtl schon vergessen hat was davor passiert ist.
Wir ziehen die Hausschuhe an, hängen die Jacke weg , gehen in dem gruppenraum, sie begrüßt alle und gibt mir ein kuss und sagt bye Mama also ganz unproblematisch eigentlich, es war auch nur 2 mal so extrem.

Das erste mal wie gesagt nach das mit der rutsche, da wusste ich aber nichts von und sie musste trotzdem weiter hin gehen

Und das zweite mal wusste ich auch nicht weshalb aber da habe ich sie wieder mitgenommen und danach ja erfahren wieso.

Wir waren am Anfang beide glücklich, sie im Kindergarten und ich für meine gewonnene Kinder freie Zeit

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8. Mai 2015 um 11:25
In Antwort auf lilablume92

War noch nicht fertig
Der Abschied ist eigentlich ganz einfach sofern sie hin möchte, ebend nach einer langen Zeit, wo sie evtl schon vergessen hat was davor passiert ist.
Wir ziehen die Hausschuhe an, hängen die Jacke weg , gehen in dem gruppenraum, sie begrüßt alle und gibt mir ein kuss und sagt bye Mama also ganz unproblematisch eigentlich, es war auch nur 2 mal so extrem.

Das erste mal wie gesagt nach das mit der rutsche, da wusste ich aber nichts von und sie musste trotzdem weiter hin gehen

Und das zweite mal wusste ich auch nicht weshalb aber da habe ich sie wieder mitgenommen und danach ja erfahren wieso.

Wir waren am Anfang beide glücklich, sie im Kindergarten und ich für meine gewonnene Kinder freie Zeit

Mhm...
Das stört das Vetrauensverhältnis natürlich sehr, wenn du über einen Sturz/eine Verletzung nicht informiert wurdest...

Ich finde es toll, dass du deinen Mann deine Tochter bringen lässt wenn du merkst das es dir schwer fällt

Was glaubst du müsste sich verändern, damit du dich auch wieder gut fühlst wenn du deine Tochter in die Kita bringst?

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