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Brauche nochmal Rat von Erzieherinnen und anderen Kleinkinderprobten ...

16. Februar 2017 um 9:09

Hallo zusammen,

ich komm mir grad etwas hilflos und unfähig vor als Mutter, was mir doppelt zu schaffen macht, da ich in der 30ten Woche schwanger bin ... vielleicht nehme ich da manche Sachen aber auch nur zu persönlich, ich weiß es nicht ...

Hier mal mein "Problem":

Kind 1 ist 21 Monate und gerade etwas launisch. (Das ist ja soweit nicht ungewöhnlich.) Wir haben aber ein paar Machtkämpfchen am Laufen, z.B. Abholen aus der Krippe und Nachhauseweg. Sohn freut sich zwar mich zu sehen und rennt aus der Gruppe raus, spielt dann aber noch im Flur und lässt sich kaum anziehen. Die haben da auch Spielsachen an der Wand hängen, vermutlich, dass Kinder, die schon/noch nicht angezogen sind, beschäftigt sind, während Erzieherin die übrigen aus der Gruppe zum rausgehen fertig machen. Ich sag ihm immer "Du kannst jetzt noch den Spielsachen dort tschüss sagen, dann gehen wir", aber ihm fällt immer noch was Neues ein, will noch mal in den Waschraum oder woanders hin, die Erzieherinnen verdrehn immer schon die Augen. Ich fange ihn dann ein und zieh ihn an mit "Du durftest doch noch das und das, und jetzt gehen wir. Allein in den Waschraum darfst du bei XY (Erzieherin, die grad da ist) doch auch nicht." Irgendwie schaffen wirs dann unter Kopfschütteln der Erzieherin raus, da geht der Spaß dann weiter. Noch xmal durch die Scheibe winken, und draußen dann die Welt entdecken ... Er rennt weg und dreht sich nicht einmal nach mir um. Es macht mir nichts aus, auf dem Heimweg noch an der frischen Luft zu bummeln, und klar hat er noch keinen Sinn für Gefahr, wenn ich ihn immer wieder von der Straße wegzieh und erkläre, dass das nicht geht wg. Autos und die anderen laufen ja auch aufm Fußweg, wird halt immer noch mal getestest, gebockt, sich hingeworfen und nicht weitergelaufen. Der "Mami geht"-Trick funktioniert nicht (ich müsste schon sehr weit weggehen, damit er folgt, eine Distanz, die ich bei Gefahr -- Kind hüpft doch schnell auf die Straße -- hochschwanger nicht schnell genug überbrücken kann).

Ich könnte ihn natürlich mit dem Buggy abholen, Erzieherin meinte aber, dass ich da durch muss und er ja auch "hören" muss, wenn das Kleine da ist. Außerdem ist er körperlich sehr aktiv und ich finde den Spaziergang nach Hause daher auch sinnvoll. (V. a. solange noch kein richtiges Spielplatzwetter ist.)

Generell war er im ersten Lebensjahr sehr anhänglich und ängstlich (habe ihm aber alle gewünschte Nähe gewährt und nie schreien lassen), das hat sich, seit er läuft, komplett ins Gegenteil verkehrt. Find ich einerseits gut, macht mein Leben aber grad nicht nur einfacher. Zuhause ist er auch sehr bockig und plärrt wie abgemurkst, wenn er was nicht kriegt oder was nicht nach seinem Plan läuft. Windel wechseln etc., es ist immer alles ein Weltuntergang, auch bei mehrfacher Ankündigung. Also eigentlich den ganzen Tag Geschrei! Ich bemühe mich sehr, konsequent zu sein ohne selber auszurasten, es kostet mich aber gerade viel Kraft und meine Stimmung ist oft am Boden. Ich habe große Angst, für 2 Kids nicht geduldig genug zu sein. Ich weiß, dass ich nicht perfekt sein muss und dass mein Kind alt genug ist, zu verstehen, dass Mama auch mal kurz sauer ist, aber es nagt gerade sehr an mir. Zumal ich abends oft das Gefühl habe, ich war einfach zu oft ungeduldig.
Ich bin sehr froh, dass ihn heute mein Freund abholt und ich mich kurz mit einer Kollegin treffen kann, sodass ich etwas Abstand habe. Das ist sonst fast nie möglich, da Omas etc. einfach zu weit weg wohnen und wir hier keine weiteren Bezugspersonen zur Entlastung haben.

Also, was kann ich tun, um meine Situation zu entspannen?

Vielen lieben Dank im Voraus!

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16. Februar 2017 um 10:55

Oh, ich kann dich ja sooo gut verstehen! Bin zwar "erst" in der 26. Woche schwanger, dafür ist Kind 1 schon dreieinhalb Jahre, aber ich kenn das im Moment auch sehr gut, dass ich mich viel zu oft überfordert/hilflos fühle...

Ich glaube, wichtig ist erstmal, dass du selbst nicht so streng mit dir bist und dir selbst zugestehst, dass du zur Zeit einfach ein bisschen dünnhäutiger bist als sonst, und dementsprechend vielleicht nicht immer so reagieren kannst, wie du gerne würdest.
Ich versuche seit gut zwei Jahren, meine "althergebrachten Verhaltensweisen" in Bezug auf ein trotzendes Kleinkind (schimpfen, strafen etc) zu überschreiben und neue Verhaltensweisen einzuüben. Hat unschwanger auch schon relativ gut geklappt, aber je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, desto mehr merke ich, wie ich in kritischen Situationen wieder in destruktives Verhalten zurückfalle.

Es gibt ein paar Strategien, die ich immer wieder versuche, anzuwenden - wie gesagt, klappt nicht immer...
Vor allem: möglichst ruhig bleiben. Durchatmen, bis 10 zählen, manchmal singe ich mir im Geist irgendeine Musik vor, die meine Laune hebt
Oder, wenn ich wirklich geladen bin: "stummes Schimpfen"! Hab ich noch relativ "neu" im Repertoire, deswegen noch nicht wirklich zuverlässig abrufbar, aaaber: es hilft echt ungemein! Alles, was ich meinem Kind an den Kopf werfen würde, auch wirklich tun - aber halt nur in Gedanken! Dadurch kannst du selbst deinen Frust/Ärger/Aggression abbauen, verschärfst aber die Situation nicht unnötig, weil dein Kind nix davon mitbekommt!

Das erstmal an allgemeinen Tipps.

Konkret zu der Situation in der Krippe: dass die Erzieherinnen kopfschüttelnd daneben stehen, finde ich, mit Verlaub gesagt, unter aller Sau. Entweder sollen sie dich unterstützen, oder sich ganz raushalten. Aber das nur am Rande.
Vielleicht können sie dein Kind schonmal besser auf das Abholen vorbereiten? Wäre es eine Option, dass er von den Erzieherinnen angezogen wird und du ihn nur noch rausholen musst?
Alternativ, dass du deutlich früher kommst und Spielezeit im Flur explizit mit einplanst?
Grundsätzlich steigert es ja die Kooperationsbereitschaft des Kindes, wenn man ihm auch so weit wie möglich entgegen kommt.
Das dann aber auch verbalisieren: "Ich weiß, dass du gerne noch im Flur spielen möchtest, deswegen bin ich extra früher gekommen, damit dafür noch Zeit ist. Du darfst jetzt noch X Minuten spielen, und dann möchte ich, dass du mitkommst."
Ich mach es mit meiner Tochter auf dem Spielplatz immer so, wenn ich langsam los möchte, dass ich ihr das erstmal grob ankündige ("ich möchte jetzt bald los, aber erstmal kannst du noch ein bisschen spielen", danach nochmal konkreter ("ich pack jetzt schonmal die Sachen ein, danach möchte ich mit dir los gehen" und das Ende bestimmt sie dann ("such dir bitte eine Sache aus, die du zum Abschluss noch machen möchtest, danach gehen wir". Funktioniert meistens sehr gut.
Klar kommt es auch mal vor, dass sie ein letztes, ein allerletztes und ein allerallerletztes Mal rutschen möchte - je nach Situation, spricht da meiner Meinung nach nichts dagegen, solange klar bleibt, dass sich an der Aufbruchsituation ("wir gehen jetzt gleich nach Hause" nichts ändert.

Von dem "Trick" "Mama geht alleine" halte ich übrigens gar nichts - mir ist wichtig, dass meine Tochter darauf vertraut, dass ich IMMER für sie da bin und nicht einfach verschwinde, nur weil sie nicht nach meiner Pfeife tanzt.
Was ich im Ernstfall aber durchaus mache, wenn sie sich gar nicht losreißen kann, ich aber auf jeden Fall los will, ist: ich sage ich nochmal ganz deutlich, ICH will nach Hause, WEIL... (Einschub an dieser Stelle: am besten auch vermeiden, dass du sagst: WIR wollen nach Hause - denn dein Sohn will ja gar nicht...) und ich sage ihr dann, dass ich schonmal vorgehe - je nach dem, wo wir sind, bis zur Tür, bis zur Straße, bis zum Baum, ... soweit, dass sie mich auf jeden Fall noch sieht, und weiß, dass ich nicht weglaufe, aber so, dass ich ihr ganz klar vermittle: für mich ist die Spielezeit beendet und ich erwarte, dass sie nach kommt. Bzw ich sag das dann auch nochmal: "ich gehe jetzt los, und warte dann da vorne auf dich. Bring dein Spiel bitte zu Ende und komm dann nach".

Je nach dem, wie gut dein Sohn sich schon ausdrücken kann, ist es immer auch eine gute Idee, ihn einfach selbst zu fragen. "Ich weiß, du möchtest gerne noch hier bleiben, aber das geht jetzt nicht mehr, weil... Hast du eine Idee, was du stattdessen machen möchtest?" Oder "Gibt es etwas, das wir gemeinsam tun können, dass du lieber mit nach draußen willst?" Etc

Insgesamt ist es glaub ich einfach wahnsinnig wichtig, sich immer wieder klarzumachen, dass ein Kind in dem Alter nicht deswegen bockt/trotzt/brüllt, um uns zu ärgern, sondern weil es einfach (noch) nicht anders KANN!
Klar hilft es ein Stück weit, wenn du, auch zu Hause, immer vorher ankündigst, was als nächstes passieren wird. Damit vermeidest du zumindest, dass du dein Kind völlig überrumpelst. Das heißt aber ja noch lange nicht, dass dein Kind auch damit einverstanden ist!
Das kindliche Gehirn ist einfach noch nicht so weit, dass es "einfach so" damit klar kommen kann, wenn was nicht nach seinem Plan geht - auch, wenn es für uns Erwachsene um Kleinigkeiten geht und uns völlig logisch erscheint. Für das Kind bricht in dem Moment einfach eine Welt zusammen, und das beste, was man dann tun kann, ist: einfach da sein. In den Arm nehmen, trösten, aushalten.

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16. Februar 2017 um 13:03

Hä, wo schreib ich denn das?

Schreibe, dass ich mich sehr um Konsequenz kümmere. Dass ich ihn nie allein hab brüllen lassen, ist ja nun was anderes. Heißt nicht, dass ein "Nein" nicht "Nein" ist.

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16. Februar 2017 um 13:09
In Antwort auf pipernigrum

Oh, ich kann dich ja sooo gut verstehen! Bin zwar "erst" in der 26. Woche schwanger, dafür ist Kind 1 schon dreieinhalb Jahre, aber ich kenn das im Moment auch sehr gut, dass ich mich viel zu oft überfordert/hilflos fühle...

Ich glaube, wichtig ist erstmal, dass du selbst nicht so streng mit dir bist und dir selbst zugestehst, dass du zur Zeit einfach ein bisschen dünnhäutiger bist als sonst, und dementsprechend vielleicht nicht immer so reagieren kannst, wie du gerne würdest.
Ich versuche seit gut zwei Jahren, meine "althergebrachten Verhaltensweisen" in Bezug auf ein trotzendes Kleinkind (schimpfen, strafen etc) zu überschreiben und neue Verhaltensweisen einzuüben. Hat unschwanger auch schon relativ gut geklappt, aber je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, desto mehr merke ich, wie ich in kritischen Situationen wieder in destruktives Verhalten zurückfalle.

Es gibt ein paar Strategien, die ich immer wieder versuche, anzuwenden - wie gesagt, klappt nicht immer...
Vor allem: möglichst ruhig bleiben. Durchatmen, bis 10 zählen, manchmal singe ich mir im Geist irgendeine Musik vor, die meine Laune hebt
Oder, wenn ich wirklich geladen bin: "stummes Schimpfen"! Hab ich noch relativ "neu" im Repertoire, deswegen noch nicht wirklich zuverlässig abrufbar, aaaber: es hilft echt ungemein! Alles, was ich meinem Kind an den Kopf werfen würde, auch wirklich tun - aber halt nur in Gedanken! Dadurch kannst du selbst deinen Frust/Ärger/Aggression abbauen, verschärfst aber die Situation nicht unnötig, weil dein Kind nix davon mitbekommt!

Das erstmal an allgemeinen Tipps.

Konkret zu der Situation in der Krippe: dass die Erzieherinnen kopfschüttelnd daneben stehen, finde ich, mit Verlaub gesagt, unter aller Sau. Entweder sollen sie dich unterstützen, oder sich ganz raushalten. Aber das nur am Rande.
Vielleicht können sie dein Kind schonmal besser auf das Abholen vorbereiten? Wäre es eine Option, dass er von den Erzieherinnen angezogen wird und du ihn nur noch rausholen musst?
Alternativ, dass du deutlich früher kommst und Spielezeit im Flur explizit mit einplanst?
Grundsätzlich steigert es ja die Kooperationsbereitschaft des Kindes, wenn man ihm auch so weit wie möglich entgegen kommt.
Das dann aber auch verbalisieren: "Ich weiß, dass du gerne noch im Flur spielen möchtest, deswegen bin ich extra früher gekommen, damit dafür noch Zeit ist. Du darfst jetzt noch X Minuten spielen, und dann möchte ich, dass du mitkommst."
Ich mach es mit meiner Tochter auf dem Spielplatz immer so, wenn ich langsam los möchte, dass ich ihr das erstmal grob ankündige ("ich möchte jetzt bald los, aber erstmal kannst du noch ein bisschen spielen", danach nochmal konkreter ("ich pack jetzt schonmal die Sachen ein, danach möchte ich mit dir los gehen" und das Ende bestimmt sie dann ("such dir bitte eine Sache aus, die du zum Abschluss noch machen möchtest, danach gehen wir". Funktioniert meistens sehr gut.
Klar kommt es auch mal vor, dass sie ein letztes, ein allerletztes und ein allerallerletztes Mal rutschen möchte - je nach Situation, spricht da meiner Meinung nach nichts dagegen, solange klar bleibt, dass sich an der Aufbruchsituation ("wir gehen jetzt gleich nach Hause" nichts ändert.

Von dem "Trick" "Mama geht alleine" halte ich übrigens gar nichts - mir ist wichtig, dass meine Tochter darauf vertraut, dass ich IMMER für sie da bin und nicht einfach verschwinde, nur weil sie nicht nach meiner Pfeife tanzt.
Was ich im Ernstfall aber durchaus mache, wenn sie sich gar nicht losreißen kann, ich aber auf jeden Fall los will, ist: ich sage ich nochmal ganz deutlich, ICH will nach Hause, WEIL... (Einschub an dieser Stelle: am besten auch vermeiden, dass du sagst: WIR wollen nach Hause - denn dein Sohn will ja gar nicht...) und ich sage ihr dann, dass ich schonmal vorgehe - je nach dem, wo wir sind, bis zur Tür, bis zur Straße, bis zum Baum, ... soweit, dass sie mich auf jeden Fall noch sieht, und weiß, dass ich nicht weglaufe, aber so, dass ich ihr ganz klar vermittle: für mich ist die Spielezeit beendet und ich erwarte, dass sie nach kommt. Bzw ich sag das dann auch nochmal: "ich gehe jetzt los, und warte dann da vorne auf dich. Bring dein Spiel bitte zu Ende und komm dann nach".

Je nach dem, wie gut dein Sohn sich schon ausdrücken kann, ist es immer auch eine gute Idee, ihn einfach selbst zu fragen. "Ich weiß, du möchtest gerne noch hier bleiben, aber das geht jetzt nicht mehr, weil... Hast du eine Idee, was du stattdessen machen möchtest?" Oder "Gibt es etwas, das wir gemeinsam tun können, dass du lieber mit nach draußen willst?" Etc

Insgesamt ist es glaub ich einfach wahnsinnig wichtig, sich immer wieder klarzumachen, dass ein Kind in dem Alter nicht deswegen bockt/trotzt/brüllt, um uns zu ärgern, sondern weil es einfach (noch) nicht anders KANN!
Klar hilft es ein Stück weit, wenn du, auch zu Hause, immer vorher ankündigst, was als nächstes passieren wird. Damit vermeidest du zumindest, dass du dein Kind völlig überrumpelst. Das heißt aber ja noch lange nicht, dass dein Kind auch damit einverstanden ist!
Das kindliche Gehirn ist einfach noch nicht so weit, dass es "einfach so" damit klar kommen kann, wenn was nicht nach seinem Plan geht - auch, wenn es für uns Erwachsene um Kleinigkeiten geht und uns völlig logisch erscheint. Für das Kind bricht in dem Moment einfach eine Welt zusammen, und das beste, was man dann tun kann, ist: einfach da sein. In den Arm nehmen, trösten, aushalten.

Nee, sprachlich isses nicht so weit her mit ihm, er ist mehr so der Grobmotoriker Er sagt so Sachen wie "Hubschrauber", "Radlader", "Kipper", auch mal "Staubsauger", aber nix, was ich gegen ihn verwenden könnte Er versteht mich aber genau. Sag ich "wir gehen jetzt Händewaschen, dann darfst du essen", galoppiert er ins Bad. Steht da sein Tritthocker nicht und ich sage: "Der Hocker steht im Wohnzimmer unterm Fenster, da kannst du ihn herholen." tut er genau das. Also ich schätze, wenn ich sage "Du kannst noch das und das einmal machen, dann gehen wir los." versteht er das bestimmt auch, oder? Naja, es gefällt ihm trotzdem nicht, klar ... Stumm schimpfen (äh, fluchen) mach ich wohl den ganzen Tag, das bringt eigentlich nicht so viel, weil es immer Grund gibt. Vielleicht denk ich jetzt lieber öfter mal "Wenigstens schläft er grad einigermaßen gut und futtert mit Hingabe seine Quarkkartoffeln", wenn er mich zum Platzen bringt

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16. Februar 2017 um 13:17

Hallo!

Nee, Krippe chronisch unterbesetzt, das wird nix, und ich denke auch, vielleicht krieg ich es ja doch noch mal selbst gelöst ...
Ja, jeden Grashalm von mir aus, aber nicht jeden Hundehaufen und nicht jeden Krümel auf der Fahrbahn! Da diskutier ich auch nicht weiter, sondern schlepp ihn weg -- was er ja dann auch gut findet (wenn er dann über der Schulter hängt), nur weniger schwanger werd ich nicht die nächsten Wochen und Kind 1 ist lang und kräftig. Da muss ich auch bissl aufpassen.

Grundsätzlich find ich das mit dem "jetzt ausreizen lassen" aber einen hilfreichen Gedanken. Bisher hab ich mir eher den Druck gemacht: "Mit dem zweiten Kind muss er aber funktionieren/gehorchen!" und das bringt dann wohl wenig ...

Buggyboard holt Papa morgen. Ich will das schonmal "üben", da Monsieur Neuem gegenüber etwas skeptisch ist (vor dem Bobbycar hatte er sogar wochenlang Angst )

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16. Februar 2017 um 13:25

Sehr wertvoller Rat wieder mal von dir 
 

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16. Februar 2017 um 19:52

Nee, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Wenn er noch exakt einmal einem Spielzeug tschüss sagen darf, wird er danach angezogen und fertig (schwerwiegender Erziehungsfehler von mir, dass sich Kind mit 21 Monaten noch nicht selbst die Schnürsenkel bindet, ich weiß ...) Waschraum ist auch nicht. Versteh nicht, was das soll.

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16. Februar 2017 um 20:04

@admiral & lana: schön das ihr euch so einig seid!  Da haben sich ja zwei gefunden. 

2 LikesGefällt mir

16. Februar 2017 um 20:04

Lies genau- dann verstehst du auch ihr Problem- es ist nicht , das Grenzen setzen an sich , sondern dass dieses Grenzen setzen momentan so wahnsinnig anstrengend und kräfteraubend ist . 

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