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Charlottenhaus Stuttgart - hat jemand Erfahrung?

14. Februar 2013 um 15:39

Hallo Mädels!

Mich würde mal brennend interessieren, ob hier schon eine von euch im Charlottenhaus Stuttgart entbunden hat?

Diese Klinik arbeitet mit Beleghebammen zusammen,evtl. weiß auch hier jemand was zu sagen?

Würde mich freuen von euch zu hören!!

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14. Februar 2013 um 15:52

Hier!
Ich habe 2011 meinen Sohn im Charlottenhaus entbunden!
War super zufrieden!!!!
Ich habe zuerst Kontakt aufgenommen mit einer Beleghebamme. Bei ihr habe ich den Geburtsvorbereitungskurs gemacht, sie war bei der Geburt dabei und kam auch nachher zur Nachsorge nach Hause.
In der 34. Ssw hat mein FA mich zu einem Doppler-US überwiesen, da die Gefahr bestand, dass ich zuwenig Fruchtwasser habe. Ich habe dann bei einem der Belegärzte angerufen und konnte dann am nächsten Tag gleich zur untersuchung in seine Praxis.
Leider war es dann so, dass ein geplanter KS gemacht werden musste.
Meine Hebamme war natürlich trotzdem dabei (hat den Katheder gelegt und mich danach betreut).
Die Schwestern/Hebammen sind alle Super nett und sehr hilfsbereit!
Es herrscht eine ganz tolle, ruhige Atmosphäre, da in diesem Haus nur die Gynäkologie und plastische Chirurgie untergebracht ist.
Einziger Nachteil: es gibt keine Kinderstation... D.h. sollte das Kind nach der Geburt ärztliche Betreuung benötigen, wird es in ein anderes Krankenhaus verlegt.
Würde jederzeit wieder dort entbinden!
Falls du fragen hast, frag!

LG

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14. Februar 2013 um 16:09
In Antwort auf jassivinni

Hier!
Ich habe 2011 meinen Sohn im Charlottenhaus entbunden!
War super zufrieden!!!!
Ich habe zuerst Kontakt aufgenommen mit einer Beleghebamme. Bei ihr habe ich den Geburtsvorbereitungskurs gemacht, sie war bei der Geburt dabei und kam auch nachher zur Nachsorge nach Hause.
In der 34. Ssw hat mein FA mich zu einem Doppler-US überwiesen, da die Gefahr bestand, dass ich zuwenig Fruchtwasser habe. Ich habe dann bei einem der Belegärzte angerufen und konnte dann am nächsten Tag gleich zur untersuchung in seine Praxis.
Leider war es dann so, dass ein geplanter KS gemacht werden musste.
Meine Hebamme war natürlich trotzdem dabei (hat den Katheder gelegt und mich danach betreut).
Die Schwestern/Hebammen sind alle Super nett und sehr hilfsbereit!
Es herrscht eine ganz tolle, ruhige Atmosphäre, da in diesem Haus nur die Gynäkologie und plastische Chirurgie untergebracht ist.
Einziger Nachteil: es gibt keine Kinderstation... D.h. sollte das Kind nach der Geburt ärztliche Betreuung benötigen, wird es in ein anderes Krankenhaus verlegt.
Würde jederzeit wieder dort entbinden!
Falls du fragen hast, frag!

LG

Suuuper
Danke für die Meldung!

Darf ich fragen warum ein KS gemacht werden mußte?
Wegen dem Fruchtwasser?
Ich frage, weil ich selbst den Eindruck bekommen habe, dass dort relativ schnell in den OP geschoben wird.
Hmmm, deshalb würde mich nun interessieren ob es bei Dir wirklich nicht anders ging oder eher so ein "man könnte ja mal einfach alles abkürzen"-KS war

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14. Februar 2013 um 16:34


Ich habe im September 2011 dort entbunden. Würde dort immer wieder hingehen. Auf der Station kommt morgens und abends immer due gleichen Schwestern! Es sorgen sich alle um dich und das Kind.

Meine Beleghebamme war super! Hab mich pudelwohl gefühlt... kann es jedem empfehlen!!!

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14. Februar 2013 um 17:07
In Antwort auf berlin_13021259

Suuuper
Danke für die Meldung!

Darf ich fragen warum ein KS gemacht werden mußte?
Wegen dem Fruchtwasser?
Ich frage, weil ich selbst den Eindruck bekommen habe, dass dort relativ schnell in den OP geschoben wird.
Hmmm, deshalb würde mich nun interessieren ob es bei Dir wirklich nicht anders ging oder eher so ein "man könnte ja mal einfach alles abkürzen"-KS war

...
ich denke, dass kommt immer auf das Arzt-Hebammen-Team an... Ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war.
Bei dem doppler US wurde die Fruchtwassermenge gemessen und es war wohl wirklich schon wenig. Musste dann alle 2 Tage zum US und an den anderen Tagen zur Hebamme zum CTG.
In der 36. Ssw war es dann soweit, dass die Fruchtwassermenge definitiv zu gering war und mein Sohn auch nicht mehr gewachsen ist. War Montags beim Arzt und der meinte: Kind muss spätestens Donnerstag geholt werden (Einleitung oder KS). Haben dann Telefonkonferenz mit der Hebamme gehalten (Arzt und Hebamme kannten sich sehr gut) und ich wurde wirklich sehr gut aufgeklärt. Ich hab für mich entschieden, dass mir persönlich das Risiko einer Einleitung zu hoch ist. Es bestand das Risiko, dass es zu einem Not-KS kommen könnte, weil das Kind aufgrund des fehlenden Fruchtwassers evtl. die Wehen nicht so gut verkraftet.
Ich selbst war ein Not-KS und die absolute Horrorgeburt für meine Mutter...
Deswegen entschied ich mich lieber für einen geanten KS.
Hebamme und Arzt hätten aber auch eine andere Entscheidung akzeptiert.
Aber wie gesagt, es gibt dort ja einige Ärzte und Hebammen...

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15. Februar 2013 um 15:19
In Antwort auf jassivinni

...
ich denke, dass kommt immer auf das Arzt-Hebammen-Team an... Ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war.
Bei dem doppler US wurde die Fruchtwassermenge gemessen und es war wohl wirklich schon wenig. Musste dann alle 2 Tage zum US und an den anderen Tagen zur Hebamme zum CTG.
In der 36. Ssw war es dann soweit, dass die Fruchtwassermenge definitiv zu gering war und mein Sohn auch nicht mehr gewachsen ist. War Montags beim Arzt und der meinte: Kind muss spätestens Donnerstag geholt werden (Einleitung oder KS). Haben dann Telefonkonferenz mit der Hebamme gehalten (Arzt und Hebamme kannten sich sehr gut) und ich wurde wirklich sehr gut aufgeklärt. Ich hab für mich entschieden, dass mir persönlich das Risiko einer Einleitung zu hoch ist. Es bestand das Risiko, dass es zu einem Not-KS kommen könnte, weil das Kind aufgrund des fehlenden Fruchtwassers evtl. die Wehen nicht so gut verkraftet.
Ich selbst war ein Not-KS und die absolute Horrorgeburt für meine Mutter...
Deswegen entschied ich mich lieber für einen geanten KS.
Hebamme und Arzt hätten aber auch eine andere Entscheidung akzeptiert.
Aber wie gesagt, es gibt dort ja einige Ärzte und Hebammen...

Okay,
dann ist da wirklich verständlich...

Vor vier Jahren hab ich leider auch mit KS entbunden. Es lag einfach daran, dass durch die PDA einfach gar nichts mehr vorwärts ging (Mumu war ganz auf, kam aber nicht raus). Sie wollten dann die Saugglocke einsetzen und ich Depp habs vermasselt und verweigert- also KS!!

Bis jetzt spricht nichts gegen eine Spontangeburt und ich möchte das wirklich sehr.
Die Hebi hat eben gesagt, dass wir uns diesmal für sie Geburt nicht 20 Stunden Zeit lassen werden, sondern vorher zum Schluß kommen und "abbrechen"!
Wie es aber so ist, hab ich versäumt direkt nachzufragen...

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