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Da will managender einsteigen in den Beruf und die Betreuung macht Probleme

5. Januar um 23:47

Wie einige vielleicht gelesen haben, verändert sich gerade beruflich bei uns zuhause alles.
ich will wieder los und muss wahrscheinlich auch wieder.
Jetzt war ich die Tage mal bei meinen Arbeitgeber (Einzelhandel) mal abhorchen wie sie zum frühzeitigen Wiedereinstieg stehen.
sie wollen mich auf alle Fälle
mein Problem ist die Betreuung
Ich würde am liebsten 16-20 Std losgehen
also endweder 2 Tage die Woche oder eine Woche 2 und dann 3 Tage
das ist nicht viel ABER ich muss die Kinder 1-2 Nachmittage von 12:30 betreut bekommen.
(Aufteilung wäre 1Wochentag und dann Samstags)
Meine Mutter hat sich angeboten 1Wochentag zu kommen. Sie ist wohl noch echt fit aber sie ist 68 und muss 75 km 1Weg fahren.
sie will es aber auch wegen der Kinder machen um sie 1xdie Woche zu sehen.
Nur was ist wenn sie mal nicht kann?
Meine Schwiegermutter ist sowieso nicht dafür das ich arbeite und mit meinen Schwiegervater gerade etwas belastet (steht neben sich)
jetzt überlege ich schon ob ich frage nur 12Std zu machen (ca.400€ Netto, kein Mini Job!)
jeden Freitag und alle 2W Samstag so das wenn meine Ma nicht kann ich die Möglichkeiten hab + Std aufzubauen für Zeiten wo ich die Kinder mal nicht betreut bekomme. ( Ob das meinAG mitmachen steht in den Sternen)
Findet ihr die Idee so dämlich?
Zur Not könnte ich ja immer noch was anderes suchen oder einen zusätzlichen Minijob

Bevor jemand fragt.
ich kann die Kita Std erst zu 2021 aufstocken und Tagesmutter ist für nur nachmittags leider hier absolut nicht zu bekommen

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6. Januar um 8:47

Warum ist keine Tagesmutter zu finden, die nur Nachmittags macht? Unsere dürfen den Kindergartenzeiten gar nicht in die Quere komnen. Der geht bis 12:30. Sprich sie betreut entweder U2 Kinder vormittags (unser Kiga nimmt Kinder erst ab zwei Jahren) oder alle anderen ü2 nachnittags.

Ich würde mal beim Jugendamt nachfragen, was du machen kannst, da du ja ein Recht auf Betreuung hast! Sollen sie sich was einfallen lassen!! Nicht jeder Arbeitgeber ist nunmal flexibel, da müssten sich die Betreuer(-ungszeiten) auch mal anpassen. Natürlich sollen auch die Arbeitgeber flexibler werden! Unserer fängt da schon an. Unsere Alleinerziehende arbeitet z.B. von 8-15h, damit sie ihr Kind zum Kiga bringen u abholen kann. Wir anderen fangen um 6 an und arbeiten oft bis 17h.
Ich kann Dienstags- und Donnerstags nur bis mittags, das ist auch kein Problem. Meist hab ich diese Tage frei.

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6. Januar um 9:17
In Antwort auf skadiru

Warum ist keine Tagesmutter zu finden, die nur Nachmittags macht? Unsere dürfen den Kindergartenzeiten gar nicht in die Quere komnen. Der geht bis 12:30. Sprich sie betreut entweder U2 Kinder vormittags (unser Kiga nimmt Kinder erst ab zwei Jahren) oder alle anderen ü2 nachnittags.

Ich würde mal beim Jugendamt nachfragen, was du machen kannst, da du ja ein Recht auf Betreuung hast! Sollen sie sich was einfallen lassen!! Nicht jeder Arbeitgeber ist nunmal flexibel, da müssten sich die Betreuer(-ungszeiten) auch mal anpassen. Natürlich sollen auch die Arbeitgeber flexibler werden! Unserer fängt da schon an. Unsere Alleinerziehende arbeitet z.B. von 8-15h, damit sie ihr Kind zum Kiga bringen u abholen kann. Wir anderen fangen um 6 an und arbeiten oft bis 17h.
Ich kann Dienstags- und Donnerstags nur bis mittags, das ist auch kein Problem. Meist hab ich diese Tage frei.

Ist bei uns aber auch so. Tagesmütter laufen parallel zur Krippe, sind quasi die Alternative, wenn man keinen Krippenplatz bekommt. Und bei uns betreut auch keine Tagesmutter nur vormittags oder nur nachmittags, weil die ihre Plätze nicht splitten dürfen. Also die dürfen insgesamt max. 5 Kinder betreuen und wenn es Eltern gibt, die nur vormittags Betreuung brauchen und andere Eltern, die nur nachmittags Betreuung brauchen, dann können die sich den Vollzeitplatz nicht „teilen“. Demnach nehmen die Tagesmütter bei uns eigentlich auch nur Vollzeitkinder, ist ja auch klar, lohnt sich sonst nicht.

Beim Jugendamt würde ich aber trotzdem mal nachhaken. Vielleicht gibt es in deiner Stadt unabhängig von Krippen oder Tagesmüttern noch so etwas wie einen „Betreuungsverein“, der so eine Art Babysitterdienst stundenweise anbietet. Bei uns gibt es sowas, wie genau die sich finanzieren weiß ich nicht, aber geldmäßig sollen die wohl nicht über dem liegen, was man Krippenkosten hätte

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6. Januar um 9:18

Nein leider ist hier absoluter Tagesmutter Mangel. Die Person die die Plätze verteilt kenne ich und sagt auch das es die reinste Katastrophe ist. 
Bei uns sind die Arbeitszeiten von 10-19:30 halbe Tage nur nachmittags da wo die meisten Kunden da sind. Ist so und Ausnahmen werden nicht mehr genehmigt 

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6. Januar um 9:21
In Antwort auf juko89

Ist bei uns aber auch so. Tagesmütter laufen parallel zur Krippe, sind quasi die Alternative, wenn man keinen Krippenplatz bekommt. Und bei uns betreut auch keine Tagesmutter nur vormittags oder nur nachmittags, weil die ihre Plätze nicht splitten dürfen. Also die dürfen insgesamt max. 5 Kinder betreuen und wenn es Eltern gibt, die nur vormittags Betreuung brauchen und andere Eltern, die nur nachmittags Betreuung brauchen, dann können die sich den Vollzeitplatz nicht „teilen“. Demnach nehmen die Tagesmütter bei uns eigentlich auch nur Vollzeitkinder, ist ja auch klar, lohnt sich sonst nicht.

Beim Jugendamt würde ich aber trotzdem mal nachhaken. Vielleicht gibt es in deiner Stadt unabhängig von Krippen oder Tagesmüttern noch so etwas wie einen „Betreuungsverein“, der so eine Art Babysitterdienst stundenweise anbietet. Bei uns gibt es sowas, wie genau die sich finanzieren weiß ich nicht, aber geldmäßig sollen die wohl nicht über dem liegen, was man Krippenkosten hätte

Nach Alternativen hab ich mich erkundigt. Ist auch absolute Mangelware und da werden Alleinerziehende vorgezogen wenn mal Plätze frei werden 

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6. Januar um 10:49

Bei uns im KiGa sind die Std fürs nächste Jahr schon voll und da wir sowieso einen Erziehermangel haben müsste eine Familie runter buchen damit wir hoch kommen. Da kann ich auch mit denn JA sprechen nur die können da auch nichts machen was nicht vorhanden ist geht nicht. Und ich müsste von 25 Std. Auf 45 Std. hochbuchen damit ich es abgedeckt bekomme und das ist dann auch die Summe die ich mehr verdienen würde, ist leider wirklich so

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6. Januar um 13:12

Mal ganz provokant gefragt: Dein Mann ist derzeit arbeitssuchend. Du hast die Möglichkeit das Familieneinkommen zu wuppen. Was spricht dagegen wieder vollzeit zu arbeiten, und Dein Mann passt seine Jobsuche entsprechend der abgedeckten Betreuungszeiten an. Das hätte den nicht zu verachtenden Vorteil dass Du auch dieser Bittstellerfunktion der Schwiegermutter ggü rauskommt. Sie müsste nicht Dich unterstützen, sondern Deinen Mann, damit er einen Job findet. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass ein konservativ denkendes Jugendamt eher zusätzliche Betreuung ermöglicht, wenn der Mann da aufläuft und sagt er muss dringend arbeiten, als wenn dir Frau das macht.

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6. Januar um 13:35
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal ganz provokant gefragt: Dein Mann ist derzeit arbeitssuchend. Du hast die Möglichkeit das Familieneinkommen zu wuppen. Was spricht dagegen wieder vollzeit zu arbeiten, und Dein Mann passt seine Jobsuche entsprechend der abgedeckten Betreuungszeiten an. Das hätte den nicht zu verachtenden Vorteil dass Du auch dieser Bittstellerfunktion der Schwiegermutter ggü rauskommt. Sie müsste nicht Dich unterstützen, sondern Deinen Mann, damit er einen Job findet. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass ein konservativ denkendes Jugendamt eher zusätzliche Betreuung ermöglicht, wenn der Mann da aufläuft und sagt er muss dringend arbeiten, als wenn dir Frau das macht.

Also wir hoffen das er zügig was neues bekommt und dann? 
Auch wenn ich Vollzeit losgehen verdiene ich nicht genug um unsere Fixkosten zu stemmen 
zu den Arbeitszeiten 
Die sind halt von 10-19:30 und bevor ich sonder Zeiten von z.B 10-14 bekomme, werde ich ehr gekündigt. ganz einfach ist das. 
 

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6. Januar um 14:11
In Antwort auf friesenherz

Also wir hoffen das er zügig was neues bekommt und dann? 
Auch wenn ich Vollzeit losgehen verdiene ich nicht genug um unsere Fixkosten zu stemmen 
zu den Arbeitszeiten 
Die sind halt von 10-19:30 und bevor ich sonder Zeiten von z.B 10-14 bekomme, werde ich ehr gekündigt. ganz einfach ist das. 
 

Naja, es hörte sich so an, dass ihr gleichwertige Ausbildungen habt. Zumindest die letzten Posts klangen so, dass das ursprüngliche, hohe Einkommen Deines Mannes vielleicht nicht bei jedem neuen potentiellen AG zu erwarten ist. Daraus habe ich geschlossen, dass Ihr quasi gleichauf im Rennen liegt. Und Du hast den ungekündigten, unbefristeten Job, Dein Chef will Dich zurück. Eigentlich doch ganz gute Bedingungen, dass Du jetzt beruflich durchstartest? Zumindest hatte ich aus den vorherigen Pists den Eindruck, dass Dein Mann mit der aktuellen Situation sehr hadert. Vielleicht täte es ihm auch ganz gut, mal beruflich etwas kürzer zu treten. So klingt es für mich ein wenig so, dass ihm auf Teufel komm raus der Rücken freigehalten werden soll. Mangelnde Kitabetreuung? Dein Problem. Schwiegermutterunterstützung? Doch nicht für Deinen Beruf, der Mann hat schließlich das Familieneinkommen zu sichern. Teure Kitakosten? Dann rechnet sich ja DEINE Stundenaufstockung nicht. Der Mann, bzw das Gehalt des Mannes ist immer außen vor. Unflexible Arbeitszeiten Deinerseits? Da wird hier ernsthaft geraten, DU sollst Deine Festanstellung (!) aufgeben und Dich bei einem neuen AG mit kleinen Kindern und erwarteten Kindkranktagen in eine neue Probezeit wagen.(Warum wird sowas nie Männern geraten?). Verstehe mich bitte nicht falsch, ich möchte Dich nicht verärgern. Sehe aber, wie Du seit Wochen rödelst und sich alles nur um seine beruflichen Perspektiven und sein Wohlbefinden dreht. Wo bleibst Du dabei? Deine eigene Position in der Familie? Immer unter den Scheffel gestellt. Der zukünftige Beruf des Mannes, der noch nicht mal papierreif ist, dominiert alles.

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6. Januar um 14:14

Also ich kenne deine Probleme leider nur zu gut und würde dir raten, das Angebot deiner Mutter anzunehmen, auch wenn du es eigentlich „allein schaffen“ oder sie nicht belasten willst. Die würde es nicht anbieten, wenn sie es sich nicht zutrauen würde, mit 68 ist man reif genug auch einzugestehen, wenn etwas nicht ginge.
Und weil alle das Jugendamt anraten... klar gibt es ein Recht auf Betreuung und „die müssen sich nen Kopf machen“, aber wenn die Gemeinde keine Kigas baut/Erzieher einstellt, kann das JA gar nix. Die können sie Betreuuer und Tagesmütter nicht aus den Rippen schneiden und je nach Region sind da wirklich alle Plätze dicht... auf die nächsten Jahre gesehen...

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6. Januar um 14:33

Also ich denke da ist auch wirklich einiges unklar gewesen im Vorfeld von meiner Erklärung 
Wir hatten ein Überdurchschnittliches Einkommen bis jetzt. auch wenn er einen schlechter bezahlten Job als jetzt annehnemen würde, verdient er das doppelte Brutto als ich mit Vollzeit. Also wird er immer der Hauptverdiener sein. 
Ich plane schon meine Mutter ein nur ich werde meine Schwiegermutter als NotfallSpringer fragen müssen. 
Daher mein Gedanke mit den 12 STD. Da kann ich auf alle Fälle immer eine gewisse Zahl an Überstunden haben um im Notfall reagieren zu können wenn mal was ist und ich nicht auf meine Svhwiegermutter bauen kann.
@waldmeister jeder 40Std Job wäre schon kürzer treten. Kein Home Office mehr am Abend und WE und kein verzicht auf Urlaub.
Nicht falsch verstehen er hat es immer gerne getan, bis zu einem gewissen Zeitpunkt wo er komplett hintergangen wurde.
Woich bleibe.? Gute Frage zur Zeit ist halt alles etwas sch....!
Umzug ist definitiv vom Tisch, das hab ich ganz klar gesagt. 
ich nehme dir das aber bestimmt nicht übel

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6. Januar um 14:40
In Antwort auf friesenherz

Also wir hoffen das er zügig was neues bekommt und dann? 
Auch wenn ich Vollzeit losgehen verdiene ich nicht genug um unsere Fixkosten zu stemmen 
zu den Arbeitszeiten 
Die sind halt von 10-19:30 und bevor ich sonder Zeiten von z.B 10-14 bekomme, werde ich ehr gekündigt. ganz einfach ist das. 
 

Hm.... so einfach ist das mit der Kündigung aber auch nicht! Mein Anwalt für Arbeitsrecht sagte, dass der AG sowas wie eine Fürsorgepflicht dem AN ggü.hat. Hätte ich mich durchgesetzt nach der Elternzeit zu meinem alten AG zurück zu gehen, hätte ich es durch gekriegt, nie bis 20h zu müssen, solange die Kinder noch so klein seien. Weil man es mir nicht zumuten könne bzw den Kindern. Wenn du also momentan nicht anders KANNST, kann er dich nicht so einfach kündigen. Du pickt dir ja nicht die Rosinen aus Langeweile raus und es wöre ja nicht für immer so. 

Fakt ist trotzdem, dass es viel zu wenig oder zu unflexible Betreuungszeiten und Möglichkeiten gibt! Das ärgert mich!

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6. Januar um 14:47

SaKadi die STD. Sind wahrscheinlich nicht das Problem ( ich weiß nur nicht ob sie 12std machen weil es sonst keiner bei uns im Betrieb hat) 
was die Rosinen wären sind Arbeitszeit von 10-14 Uhr. Das gibt es einfach nicht und das werden sie auch nicht machen. Das ist einfach bei uns in de Branche bekannt

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6. Januar um 14:48
In Antwort auf friesenherz

SaKadi die STD. Sind wahrscheinlich nicht das Problem ( ich weiß nur nicht ob sie 12std machen weil es sonst keiner bei uns im Betrieb hat) 
was die Rosinen wären sind Arbeitszeit von 10-14 Uhr. Das gibt es einfach nicht und das werden sie auch nicht machen. Das ist einfach bei uns in de Branche bekannt

Skadi mein ich natürlich 

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6. Januar um 15:13

Schade, dass sie so engstirnig sind! Da will frau arbeiten und kriegt soviele Steine in den Weg gelegt. 

Sollte natürlich pickst heißen, grrr, olle Autokorrektur 

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6. Januar um 18:04

Hab mir jetzt alles mal durchgelesen und verzichte auf weitere "Ideen" (Nachbarin etc.). Aber ich finde, du solltest einfach wieder in den Job zurück. Das tut dir gut und vielleicht euch als Familie, wenn ihr nicht den ganzen Tag aufeinander hockt.

Du solltest dich mal mit deiner Schwiegermutter zusammensetzen. Eigentlich ist es egal, wie ihre Einstellung zum Thema Arbeit ist. Fakt ist, dass ihr Sohn arbeitsuchend ist und sich gerade menschlich etwas "schwierig" anstellt. Der Dame muss halt mal jemdand klarmachen, dass sich die Zeiten (und Kosten) geändert haben. Ich würde sie damit ködern, dass sie euch unterstützt, solange der Sohn keinen Job hat.

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6. Januar um 18:24
In Antwort auf lori1223

Hab mir jetzt alles mal durchgelesen und verzichte auf weitere "Ideen" (Nachbarin etc.). Aber ich finde, du solltest einfach wieder in den Job zurück. Das tut dir gut und vielleicht euch als Familie, wenn ihr nicht den ganzen Tag aufeinander hockt.

Du solltest dich mal mit deiner Schwiegermutter zusammensetzen. Eigentlich ist es egal, wie ihre Einstellung zum Thema Arbeit ist. Fakt ist, dass ihr Sohn arbeitsuchend ist und sich gerade menschlich etwas "schwierig" anstellt. Der Dame muss halt mal jemdand klarmachen, dass sich die Zeiten (und Kosten) geändert haben. Ich würde sie damit ködern, dass sie euch unterstützt, solange der Sohn keinen Job hat.

Ja aber mein Schwiegervater baut gerade rapide ab. Also erschreckend seit Weihnachten. So das ich nicht weiß ob sie deswegen die Kinder fest an einem Termin nehmen will/ würde 
es ist auch der klare Plan das ich so schnell wie möglich wieder los komm.
Nur soll ich jetzt zurück in den Job meinen Mann einplanen zur Betreuung der Kinder (also mehr Std) und dann klappt es doch mit einem neuen Job und wir stehen dann da und ich kann nicht los weil ich keinen für die Kinder hab.
 

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6. Januar um 18:48
In Antwort auf friesenherz

Ja aber mein Schwiegervater baut gerade rapide ab. Also erschreckend seit Weihnachten. So das ich nicht weiß ob sie deswegen die Kinder fest an einem Termin nehmen will/ würde 
es ist auch der klare Plan das ich so schnell wie möglich wieder los komm.
Nur soll ich jetzt zurück in den Job meinen Mann einplanen zur Betreuung der Kinder (also mehr Std) und dann klappt es doch mit einem neuen Job und wir stehen dann da und ich kann nicht los weil ich keinen für die Kinder hab.
 

Schade, dass das dann dein Problem scheint und nicht eures. Es sind eure Kinder, auch wenn du weniger verdienst, sollte er sich ebenfalls Gedanken machen, wie es mit der Kinderbetreuung steht, wenn er wieder eine Arbeit hat.
Ich weiß, er hat eine schwierige Phase zur Zeit aber es kann nicht ALLES nur auf deinem Rücken ausgetragen werden. Kannst du wenigstens feste Tage arbeiten? Hörte sich so an, dann müsste er mit seinen neuen AG klären, dass er dann eben nicht kann. Notfalls etwas weniger Stunden machen oder an anderen Tagen länger arbeiten? 

Mein Mann wechselte Ende November nach gut 26 Jahren die Firma, er verhandelte so, dass er keine Probezeit und keinen Zeitvertrag hat, Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommt und noch ein Euro mehr Stundenlohn, sowie ein von der Firma gestelltes Handy. Dazu, dass er im Dezember zwischen Weihnachten und Neujahr keinen Notdienst schieben konnte, weil ich da Urlaubssperre habe. Da musste ich in 5 Tagen mal eben 50 Stunden arbeiten. Einzelhandel halt. Okeee, mit dem winzigen Unterschied, dass sein neuer AG ihn unbedingt haben wollte. Aber wenn man gut in seinem Job ist, warum nicht versuchen was auszuhandeln?!

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6. Januar um 18:49

Unsere Tagesmutter hatte nämlich Urlaub zwischen den Feiertagen. 

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6. Januar um 19:01
In Antwort auf skadiru

Schade, dass das dann dein Problem scheint und nicht eures. Es sind eure Kinder, auch wenn du weniger verdienst, sollte er sich ebenfalls Gedanken machen, wie es mit der Kinderbetreuung steht, wenn er wieder eine Arbeit hat.
Ich weiß, er hat eine schwierige Phase zur Zeit aber es kann nicht ALLES nur auf deinem Rücken ausgetragen werden. Kannst du wenigstens feste Tage arbeiten? Hörte sich so an, dann müsste er mit seinen neuen AG klären, dass er dann eben nicht kann. Notfalls etwas weniger Stunden machen oder an anderen Tagen länger arbeiten? 

Mein Mann wechselte Ende November nach gut 26 Jahren die Firma, er verhandelte so, dass er keine Probezeit und keinen Zeitvertrag hat, Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommt und noch ein Euro mehr Stundenlohn, sowie ein von der Firma gestelltes Handy. Dazu, dass er im Dezember zwischen Weihnachten und Neujahr keinen Notdienst schieben konnte, weil ich da Urlaubssperre habe. Da musste ich in 5 Tagen mal eben 50 Stunden arbeiten. Einzelhandel halt. Okeee, mit dem winzigen Unterschied, dass sein neuer AG ihn unbedingt haben wollte. Aber wenn man gut in seinem Job ist, warum nicht versuchen was auszuhandeln?!

Skadi er unterstützt mich, er wird dann auch jeden Samstag die Kinder nehmen 
Er steht auch voll und ganz hinter mir. Sein Tief hat er auch schon fat hinter sich gelassen 
nur er muss jetzt aus der Arbeitslosigkeit einen Job bekommen und kann dann nicht solche Forderungen stellen bei der Arbeitssuche wie als wenn man aus einen Job heraus was sucht.

 Es würden bei mir feste Tage sein Freitags ist von meiner Mutter gedeckt und die Firma möchte am liebsten jeden Samstag.
Das wären 16Std.
Meine Überlegung ist aber halt nur 12Std zu machen und die Möglichkeit +Std zu machen. Das wenn meine Mutter nicht kann ich einen Überstunden Puffer habe.
Rein Theoretisch könnte ich 3Vormittage die Woche putzen gehen wenn es vom finanziellen nicht reicht 
Und mit meinem Hobby verdiene ich ca 1000€ im Jahr (ich gebe Kurse)

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6. Januar um 19:32
In Antwort auf friesenherz

Skadi er unterstützt mich, er wird dann auch jeden Samstag die Kinder nehmen 
Er steht auch voll und ganz hinter mir. Sein Tief hat er auch schon fat hinter sich gelassen 
nur er muss jetzt aus der Arbeitslosigkeit einen Job bekommen und kann dann nicht solche Forderungen stellen bei der Arbeitssuche wie als wenn man aus einen Job heraus was sucht.

 Es würden bei mir feste Tage sein Freitags ist von meiner Mutter gedeckt und die Firma möchte am liebsten jeden Samstag.
Das wären 16Std.
Meine Überlegung ist aber halt nur 12Std zu machen und die Möglichkeit +Std zu machen. Das wenn meine Mutter nicht kann ich einen Überstunden Puffer habe.
Rein Theoretisch könnte ich 3Vormittage die Woche putzen gehen wenn es vom finanziellen nicht reicht 
Und mit meinem Hobby verdiene ich ca 1000€ im Jahr (ich gebe Kurse)

Ok, hört sich eigentlich ja doch ganz gut an. Ich würde es einfach versuchen und wenn er einen Job bekommt, geht's bestimmt auch iwie weiter. Vielleicht kannst du bis dahin paar Überstunden aufbauen? Trotzdem nicht die Suche nach einer Tagesmutter oder einem "Babysitter" (?) aufgeben? Vielleicht findet ihr eine Schülerin, die zuverlässig ein paar Stunden die Woche Kinderbetreuung macht? 
Ich drücke dir/euch jedenfalls weiterhin fest die Daumen, dass es klappt und aufwärts geht! 

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6. Januar um 21:06
In Antwort auf friesenherz

Skadi er unterstützt mich, er wird dann auch jeden Samstag die Kinder nehmen 
Er steht auch voll und ganz hinter mir. Sein Tief hat er auch schon fat hinter sich gelassen 
nur er muss jetzt aus der Arbeitslosigkeit einen Job bekommen und kann dann nicht solche Forderungen stellen bei der Arbeitssuche wie als wenn man aus einen Job heraus was sucht.

 Es würden bei mir feste Tage sein Freitags ist von meiner Mutter gedeckt und die Firma möchte am liebsten jeden Samstag.
Das wären 16Std.
Meine Überlegung ist aber halt nur 12Std zu machen und die Möglichkeit +Std zu machen. Das wenn meine Mutter nicht kann ich einen Überstunden Puffer habe.
Rein Theoretisch könnte ich 3Vormittage die Woche putzen gehen wenn es vom finanziellen nicht reicht 
Und mit meinem Hobby verdiene ich ca 1000€ im Jahr (ich gebe Kurse)

Aber wenn deine Mutter einen Tag übernimmt und dann noch den Samstag, so hättest du doch die 16 Stunden?

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6. Januar um 21:34
In Antwort auf lori1223

Aber wenn deine Mutter einen Tag übernimmt und dann noch den Samstag, so hättest du doch die 16 Stunden?

Ja schon aber auch keine Möglichkeit Überstunden  aufzubauen, wenn sie mal nicht kann. 

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6. Januar um 21:36
In Antwort auf friesenherz

Ja schon aber auch keine Möglichkeit Überstunden  aufzubauen, wenn sie mal nicht kann. 

Da käme dann die Schwiegermutter ins Spiel

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6. Januar um 21:43
In Antwort auf lori1223

Da käme dann die Schwiegermutter ins Spiel

Oder sie arbeitet zusätzlich halbe Tage vormittags.

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6. Januar um 22:55

Ist so wunderbar einfach gesagt, wenn man nicht in den Schuhen von anderen Leuten steckt und sich auch nicht vorstellen kann/will, wie das sein könnte...

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9. Januar um 9:10

Also ein KiTa Wechsel kommt überhaupt nicht in frage.
die Große muß nur noch 6M
und der Kleine ist so gut integriert 
aber davon ab sind hier Keine Betribskitas sondern nur Kitas die kooperieren. Bevorzugte Kita Plätze aber keine angepassten Öffnungszeiten  

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