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Das kanns doch nicht sein

21. Januar 2013 um 0:06

Hallo mamis,
Mein baby ist 7 monate alt. Leider hab ich den "fehler" gemacht und hab ihm immer die brust gegeben zum einschlafen. Bis vor einigen wochen hat er bis auf 2 unterbrechungen durchgeschlafen. Mittlerweile wird er stündlich bis halbstündlich wach und schläft ohne brust natürlich nicht ein. So gehts aber nicht weiter. Ich bin total aufm hund. Ausserdem bekommt er ja dann immer milch und braucht die ja gar nicht. Über tag isst er auch im 3-4 stunden rythmus.
So, jetzt hat mein mann gesagt so gehts nicht weiter das schlafmuster müssen wir durchbrechen. Ja, soweit bin ich einverstanden.
Er geht jetzt zu ih rein wenn er wachwird, nimmt ihn auf den arm zur beruhigung, wenn er sich beruhigt hat legt er ihn hin, bleibt bei ihm, hat eine hand aufm kopf die andere auf der brust. Klar, unser baby schreit. Er lässt ihn dann bischen wiederholt das ganze von vorn, bis er schläft.
ABER, dad kanns doch nicht sein?!?!? Das muss doch auch anders gehen???????? Bitte sagt mir es geht anders. Ich weiss, ich bin daran schuld hätte ich nicht machen dürfen aber jetzt isses zu spät. Mein kleiner knuffel wachte jetzt sogar schon nach 20 minuten auf. Und ich soll das die nacht durchziehen. Ich flenn ja jetzt schon mit, und steh auch nicht 100% hinter dieser art.
Danke fürs lesen. Und vielleicht für den ein oder anderen tipp. Und bitte, macht ihr mir nicht auch noch vorwürfe.

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21. Januar 2013 um 0:37

Ach herje
jedes schlafverhalten ändert sich mal, also mach dir nicht so viele Vorwürfe. Viele Kinder schlafen beim Stillen ein, aber sowas wie ihr gerade durchmacht macht kaum einer mit.
So, also gut schonmal, dass euer kleiner nicht alleine ist.
Von 0 auf Hundert wird das nicht funktionieren. Also ganz langsam Schritt für Schritt.

Nimmt er grundsätzlich nen Schnuller? könntest du ihn langsam von der brust lösen und schnell den Schnuller reinschieben?
Vielleicht alternativ den kleinen Finger?

hilft tragen? oder bei dir auf dem Bauch liegen?

Ansonsten hatten wir bei den Zähnen oder solchen Unruhezuständen Viburol Zäpfchen (oder so ähnlich)

aktuell hilft nur Kuscheln bis der Mama der Nacken bricht


hoffe es wird bald besser.

Achso, Zähne, Bauchweh und so sollte ausgeschlossen sein. Vielleicht besser morgen zum KiA und abchecken lassen, dass kein korperliches Problem vorliegt.

PS: meine heulboje habe ich nebenbei auch aus dem Bett geholt und nun schläft er in meinem Arm.

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21. Januar 2013 um 0:44

Hui...
das ist schon heftig. Ich würd, wie leiaf sagt, Schritt für Schritt vorgehen. Meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt und schlief bisher eigentlich auch nur beim Stillen ein oder, wenn man den Stubenwagen hin-und herschob, geht aber mit dem bett nicht). Also hab ich nun nagefangen sie, wenn sie eingebutzelt ist, erstmal leise anzusprechen, dann Brust weg, Schnuller rein und vorsichtig auf die Schulter legen, damit sie ein BISSCHEN wach wird und mitbekommt, was geschieht. Dort macht Liah ein Bäuerchen, was auch gut fürs Bäuchlein ist und schläft wieder ein und wir können sie ganz problemlos ins Bett legen. Das klappt immer besser, sie ist jetzt sogar shcon 1-2 mal ganz ohne eingeschlafen. I ch würd also versuchen noch ein paar Tage auszuhalten und ihn dann immer ein bisschen wacher ins Bett zu legen. Dort dann nicht viel streicheln, nur Köpfchen halten und was bei uns hilft, sanft anlächeln und die Augen so langsam zwinkernd zuzumachen. Also quasi vormachen,w as er tun soll. Wenn wir die Äuglein dann zu haben, sind ihre auch zu!

(Momentan steht bei uns trotzdem alles Kopf, weil sie Zähnchen bekommt Vielelicht schubt er also nur und es pegelt sich wieder ein, das EInschlafstilen würd ich trotzdem versuchen sanft abzuschalten)

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21. Januar 2013 um 0:44
In Antwort auf leiaf

Ach herje
jedes schlafverhalten ändert sich mal, also mach dir nicht so viele Vorwürfe. Viele Kinder schlafen beim Stillen ein, aber sowas wie ihr gerade durchmacht macht kaum einer mit.
So, also gut schonmal, dass euer kleiner nicht alleine ist.
Von 0 auf Hundert wird das nicht funktionieren. Also ganz langsam Schritt für Schritt.

Nimmt er grundsätzlich nen Schnuller? könntest du ihn langsam von der brust lösen und schnell den Schnuller reinschieben?
Vielleicht alternativ den kleinen Finger?

hilft tragen? oder bei dir auf dem Bauch liegen?

Ansonsten hatten wir bei den Zähnen oder solchen Unruhezuständen Viburol Zäpfchen (oder so ähnlich)

aktuell hilft nur Kuscheln bis der Mama der Nacken bricht


hoffe es wird bald besser.

Achso, Zähne, Bauchweh und so sollte ausgeschlossen sein. Vielleicht besser morgen zum KiA und abchecken lassen, dass kein korperliches Problem vorliegt.

PS: meine heulboje habe ich nebenbei auch aus dem Bett geholt und nun schläft er in meinem Arm.

Vielen dank für deine antwort
Nee, leider nimmt er weder schnuller, noch meine finger, noch seinen daumen.
Nur mamas brust.
Hab eben im vierfüsslerstand über ihm gehangen und gekuschelt. Er schlief fann irgendwann aber richtig tief kommt er nicht in den schlaf. Ich hab halt die befürchtung das er so vielleicht angst vorm einshlafen bekommt und es dann bald gar nicht mehr klappt?!?
Zähne, bauhweh etc. Ist alles ausgeschlossen. Er ist topfit, wir waren erst beim kinderarzt.
Er tut mir so unendlich leid!!

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21. Januar 2013 um 0:50
In Antwort auf euphemisma

Hui...
das ist schon heftig. Ich würd, wie leiaf sagt, Schritt für Schritt vorgehen. Meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt und schlief bisher eigentlich auch nur beim Stillen ein oder, wenn man den Stubenwagen hin-und herschob, geht aber mit dem bett nicht). Also hab ich nun nagefangen sie, wenn sie eingebutzelt ist, erstmal leise anzusprechen, dann Brust weg, Schnuller rein und vorsichtig auf die Schulter legen, damit sie ein BISSCHEN wach wird und mitbekommt, was geschieht. Dort macht Liah ein Bäuerchen, was auch gut fürs Bäuchlein ist und schläft wieder ein und wir können sie ganz problemlos ins Bett legen. Das klappt immer besser, sie ist jetzt sogar shcon 1-2 mal ganz ohne eingeschlafen. I ch würd also versuchen noch ein paar Tage auszuhalten und ihn dann immer ein bisschen wacher ins Bett zu legen. Dort dann nicht viel streicheln, nur Köpfchen halten und was bei uns hilft, sanft anlächeln und die Augen so langsam zwinkernd zuzumachen. Also quasi vormachen,w as er tun soll. Wenn wir die Äuglein dann zu haben, sind ihre auch zu!

(Momentan steht bei uns trotzdem alles Kopf, weil sie Zähnchen bekommt Vielelicht schubt er also nur und es pegelt sich wieder ein, das EInschlafstilen würd ich trotzdem versuchen sanft abzuschalten)

Danke dir auch
Also so ähnlich hab ichs eben probiert weil er suj hiunger/durst hatte. Das problem ist dann, er kuschelt sich an meine schulter und sobald ich ihn ins bett leg geht die schreierei los. Wie ein sensor. Hab dann im vierfüssler über ihm gekniet und kopf gestreichelt. Dann gings halbwegs.
Wie gesagt, ich hab halt angt das er so angst vorm schlafen bekomm.

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21. Januar 2013 um 1:07
In Antwort auf halice_12058783

Danke dir auch
Also so ähnlich hab ichs eben probiert weil er suj hiunger/durst hatte. Das problem ist dann, er kuschelt sich an meine schulter und sobald ich ihn ins bett leg geht die schreierei los. Wie ein sensor. Hab dann im vierfüssler über ihm gekniet und kopf gestreichelt. Dann gings halbwegs.
Wie gesagt, ich hab halt angt das er so angst vorm schlafen bekomm.

Ich kann echt nachvollziehen,
wie anstrengend das ist. Gigng uns, wie gesagt, vor kruzem nocht anders. Stundenlang mussten wir sie überreden wieder einzuschalfen, weil sie wach wurde, wenn wir sie niederlegten. Manchmal hat mein Mann es geschafft sie sooooo langsam hinzulegen, dass es wahrshcienlich nicht merkbar war Im SChneckentempo mit gaanz vielen Pausen. Überhaupt funktioneirts besser, wenn mein Mann Liah "abholt" . Ist weniger Geruckel. Und wenn ihr versucht ihn wenigstens hochzunehmen, wenn er aufwacht und eben tragen? Das gleiche Dilemma, oder? Ich glaub aber nicht, dass ihr/du euch/dir Vorwürfe machen musst/müsst! Ich denke nicht, dass er davon gleich "Einschlafangst" bekommt, würde aberr trotzdem immer wieder nach einem angenehmeren Weg suchen. Ich kann LIahs Geschrei auch kaum eine Sekunde ertragen und heul fast mit

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21. Januar 2013 um 1:08

Der sohn einer freundin hatte das auch ne zeitlang
sie hat dann paar mal nachts bzw abends pre zugefüttert. dann schlief er auch... mittlerweile hat sich das gegeben und sie muss nur noch 1mal nachts stillen.

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21. Januar 2013 um 4:43

Solche Phasen haben vermutlich die meisten Mama's durch
...auch wir hatten diese Phase bis vor kurzem.
Aber die muss man sich so leicht wie möglich gestallten.
Wir haben seit Geburt Familienbett. (formuliert man das so )
ist für uns alle am angenehmsten. .
Ich werde sofort wach, bevor er anfängt zu weinen, quasi sobald er unruhiger wird. Er ist jetzt 8 Monate.
In der Zeit hat sich unser Sohn auch nur durch die Brust beruhigen lassen...also stündlich Baby ran gelassen, nuckel-nuckel-nuckel, zwei drei schlücke genommen und weiter geschlafen.
Baby ist gar nicht richtig wach geworden, sondern hatte sofort die Brust zur Beruhigung.
Und für die Mama ist es so am einfachsten, da man beim stillen einfach weiter dösen kann. So bekommt man trotzdem noch seinen schlaf und Baby weiß sich in Sicherheit und ihr könnt es alle geniessen.
Mein Freund hat von alledem nix mitbekommen. War auch gut so, denn er arbeitet in Schichten und brauch seinen Schlaf.

Wenigstens für diese Zeit würde ich den kleinen zu euch ins bett holen.

und du hast nix falsch gemacht, indem du ihm immer die Brust zum einschlafen gegeben hast...
denn nicht immer ist die Brust eine Mahlzeit, sondern auch die Gewissheit, dass Mama da ist, Nähe und eben Sicherheit.
Geb ihm ruhig wonach er verlangt.

LG

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21. Januar 2013 um 10:41

Hallo ihr alle
Erstmal vielen dank für eure antworten.

Also, nicht das ihr mich falsch versteht:
unser baby schlief UND schläft bei uns im ehebett und das möchte ich auch nach wie vor beibehalten. Das tut ihm und mir gut. Selbstverständlich bekommt er auch milch wenn er hunger hat aber das kann unmöglich alle 30-60 minuten sein. Tagsüber hat er ja auch einen rythmus von 3-3,5 std.
Warum ich ihm dieses abgewöhnen möchte? Er
Es tut ihm nicht gut. Er ist morgens wie gerädert und hat sogar müde rote augen. Das ist erstmal der hauptgrund. Klar, freu ich mich auch über mehr schlaf, aber das lässt sich -noch- irgendwie kompensieren. Ausserdem schläft er mittlerweile nur noch, zum mittagsschlaf und halt abends, wenn ich nebendran liege. Und das kann ich beim besten willen nicht akzeptieren. Deshalb möchte ich das er alleine schlafen kann. Wie gesagt in UNSEREM bett. Er muss nicht alleine in seinem babybett liegen. Wann er da schlafen möchte darf er entscheiden!
Das schreien lassen, auch wenn wir dabei sind, finde ich NICHT gut. Deshalb ja meine frage, geht es denn nicht irgendwie ohne schreien? Das buch "schlafen statt schreien" hab ich, finde aber leider keine lösung für unser problem darin.
So kurz zu heut nacht:
Er schlief dann tatsächlich bis kurz vor 3 uhr, da gabs dann brust, als er fertigwar dockte er ab, lehnte sich zurück und schlief tatsächlich ein bis 5 uhr. Dann wurde er wieder wach, hab ihm nochmal brust gegeben aber da schlief er niht wieder ein. Hab ihn auf den arm genommen und zu guter letzt schlief er auf meinem bauch ein, da konnte ich ihn vorsichtig neben mich gleiten lassen. Dann wurde er kurz vor 9 wach und hatte ausgeschlafen. Mein baby ist sichtbar erholter!
Also denke ich doch, ihm zu längeren schlafphasen zu verhelfen wäre sinnvoll.

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21. Januar 2013 um 10:57

Und
Wie lange hat es bei euch gedauert bis sie es akzeptiert hat?

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21. Januar 2013 um 11:11
In Antwort auf euphemisma

Ich kann echt nachvollziehen,
wie anstrengend das ist. Gigng uns, wie gesagt, vor kruzem nocht anders. Stundenlang mussten wir sie überreden wieder einzuschalfen, weil sie wach wurde, wenn wir sie niederlegten. Manchmal hat mein Mann es geschafft sie sooooo langsam hinzulegen, dass es wahrshcienlich nicht merkbar war Im SChneckentempo mit gaanz vielen Pausen. Überhaupt funktioneirts besser, wenn mein Mann Liah "abholt" . Ist weniger Geruckel. Und wenn ihr versucht ihn wenigstens hochzunehmen, wenn er aufwacht und eben tragen? Das gleiche Dilemma, oder? Ich glaub aber nicht, dass ihr/du euch/dir Vorwürfe machen musst/müsst! Ich denke nicht, dass er davon gleich "Einschlafangst" bekommt, würde aberr trotzdem immer wieder nach einem angenehmeren Weg suchen. Ich kann LIahs Geschrei auch kaum eine Sekunde ertragen und heul fast mit

Ja gleiches dilemma
Er beruhigt sich aber spätestens beim hinlegversuch gehen die sensoren an und er ist wieder wach und schreit.

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21. Januar 2013 um 11:18

Ähm,
das Baby ist grade mal 7 Monate alt, dass muss weder "lernen" alleine einzuschlafen, noch muss es durchschlafen können. Wieso meinst Du, es braucht die Milch nicht mehr? Dein Kind sieht das offenbar grade anders.

Mein jüngerer Sohn ist genauso alt, der zahnt gerade ganz extrem und ist auch so häufig wach. Das haben viele Baby in dem Alter. In der Muttermilch sind schmerzstillende Substanzen enthalten.

Auf keinen Fall würde ich irgendetwas machen, hinter dem ich nicht stehe. Hör auf Dein Gefühl! Mein Kleiner schläft bei mir und wird bei Bedarf angedockt und gut ist. Ist hier für alle deutlich entspannter als irgendwelche übers Knie gebrochenen erzwungenen Maßnahmen. Das ist eine Phase und geht wieder vorbei. Der Schlafrhythmus Deines Kindes wird sich noch häufig verändern

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21. Januar 2013 um 11:26

Schön, dass der kleine etwas erholter ist
wir hatten heutr auch wieder so eine Nacht. Erst schläft er ganz toll ca 3 Stunden im eigenen Bett (aus Sicherheitsgründen, der kleine Krabbelt gerne Richtung Abgrund) dann hat er nochmal getrunken und wir sind ins Ehebett umgezogen. Er hat insgesamt 4 mal heute nacht getrunken und ewig gebraucht um einzuschlafen. Die Hälfte der Nacht hat er in meinem Arm und auf meinem Bauch verbracht.

ich versuche immer alle möglichen wieder-einschlaf-Hilfen und dann wird zum Schluss dich gestillt wenn es nicht anders geht.

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21. Januar 2013 um 11:30

Ich
habe jetzt nicht alle antworten gelesen, aber vielleicht will er ganz einfach nur nuckeln?!
Vielleicht wird er wach und braucht, um sich selber beruhigen zu können, einfach ein bissl genuckel?!

Habt ihr schon mal nen schnuller gegeben in so ner situation?
Der wirkt bei unserem Kleinen oft wahre wunder

Liebe Grüße Julia

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21. Januar 2013 um 11:36
In Antwort auf ju_12322064

Ich
habe jetzt nicht alle antworten gelesen, aber vielleicht will er ganz einfach nur nuckeln?!
Vielleicht wird er wach und braucht, um sich selber beruhigen zu können, einfach ein bissl genuckel?!

Habt ihr schon mal nen schnuller gegeben in so ner situation?
Der wirkt bei unserem Kleinen oft wahre wunder

Liebe Grüße Julia


Mit nem schnuller weiss er nix anzufangen. Da kaut er drauf rum und schaut ihn sich fragend an. Den sinn von dem teil hat er noch nicht herausgefunden.

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21. Januar 2013 um 11:39
In Antwort auf halice_12058783


Mit nem schnuller weiss er nix anzufangen. Da kaut er drauf rum und schaut ihn sich fragend an. Den sinn von dem teil hat er noch nicht herausgefunden.

Hmm
das is natürlich doof

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21. Januar 2013 um 11:47

Danke!
Das baut mich win bisschen auf.

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21. Januar 2013 um 11:49
In Antwort auf leiaf

Schön, dass der kleine etwas erholter ist
wir hatten heutr auch wieder so eine Nacht. Erst schläft er ganz toll ca 3 Stunden im eigenen Bett (aus Sicherheitsgründen, der kleine Krabbelt gerne Richtung Abgrund) dann hat er nochmal getrunken und wir sind ins Ehebett umgezogen. Er hat insgesamt 4 mal heute nacht getrunken und ewig gebraucht um einzuschlafen. Die Hälfte der Nacht hat er in meinem Arm und auf meinem Bauch verbracht.

ich versuche immer alle möglichen wieder-einschlaf-Hilfen und dann wird zum Schluss dich gestillt wenn es nicht anders geht.

Das hab
Ja heute früh dann auch gemacht. Erst probiert und dann eben ran.

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21. Januar 2013 um 11:53

Du hast keinen Fehler gemacht!
Einschlafstillen ist für ein Baby die natürlichste Art der Welt in den Schlaf zu finden.

Du musst Dir auch keine Gedanken machen, dass Dein Kind zu viel Milch bekommt, wenn es die Brust als Nuckel nimmt. Das regelt sich ganz natürlich. Ein hungriges Kind saugt ganz anders als eines mit reinem Nuckelbedürfnis. Dementsprechend wird beim reinen Nuckeln der Milchspendereflex auch gar nicht oder nur stark vermindert ausgelöst.

Es kann aber sehr wohl sein, dass Dein Kind nachts so viel häufiger Milch braucht als tagsüber -> Stichpunkt Clusterfeeding. Das tritt zwar in erster Linie in den ersten Lebenswochen auf, kann aber bei Schüben auch später noch mal kommen.

Wie lange geht es denn jetzt schon so mit diesem Verhalten nachts? Ich würde nämlich auf einen solchen Schub tippen, da würde das alte "Es ist alles nur eine Phase" passen und nach ein paar Wochen sollte der Spuk wieder vorbei sein.

Ich habe meinen Sohn 14,5 Monate lang in den Schlaf gestillt, dann musste ich leider abstillen, weil ich durch meine erneute Schwangerschaft keine Milch mehr hatte. Es war eine harte Zeit, leider auch mit viel Schreien verbunden, ich hatte nur keine andere Wahl. An der Brust schrie er auch, weil eben keine Milch kam. Das Abstillen und damit auch das Abgewöhnen des Einschlafstillens hat bei uns ca. 4 Wochen gedauert. Wir hatten in der (Einschlaf)stillzeit immer mal wieder Phasen in denen er nachts ständig kam. Da ich ihn - wie Du auch - bei mir im Bett hatte, war es aber eigentlich kein großes Problem. Ich habe viel im Schlaf gestillt, teilweise bin ich nicht mal wach geworden, wenn er sich die Brust genommen hat. Erst als sie wieder draußen war und kalt wurde Diese Dauernuckelphasen dauerten aber eigentlich immer nur 2-3 Wochen. Danach hatte er meist von heut auf morgen wieder seinen alten Rhythmus von 3 Mahlzeiten pro Nacht.

Ich kann Deine Gefühle gut nachvollziehen. Als ich vor dem Problem stand, plötzlich abstillen zu müssen, habe ich auch viel geflucht und bereut jemals mit diesem Einschlafstillen angefangen zu haben. Es hat mich total fertig gemacht, dieses Gefühl auch noch selbst an der Situation schuld zu sein. Aber während des Abstillprozess habe ich auch gelernt, dass das nicht stimmt. Natürlich "ist man selbst daran schuld". Natürlich. Schließlich ist man auch daran schuld, dass man stillt. Und letztendlich daran, dass man überhaupt ein Kind hat. Aber nüchtern betrachtet haben wir nichts falsch gemacht! Wir haben den natürlichsten Weg genommen. Damit haben wir unseren Babys das gegeben, was sie von ihren natürlichsten Bedürfnissen her am meisten brauchen: Nähe, Wärme, Zuwendung, Geborgenheit... Klar, das kann man auch ohne Stillen geben. Aber nichts ist in der Natur eines Säuglings so eng mit diesen Dingen verbunden wie das saugen an der Brust der Mutter. Dass es manchmal schwer und anstrengend ist, das gehört dazu. Mach Dir keine Vorwürfe - im Gegenteil! Sei stolz auf Dich! Stolz darauf, den Mut gehabt zu haben, in einer Zeit in der alles geplant, organisiert und studiert sein muss, Dich auf diese intuitive Sache eingelassen zu haben. Du wirst diese Phase überstehen und dann weißt Du auch wieder, dass es das Richtige war.

Diese ganzen Sachen von wegen "muss schlafen lernen", das sind Dinge, die uns die Gesellschaft vorgibt. Vermutlich, weil wir alle gerne nach außen die Dinge schön reden. Und wenn mich heute jemand danach fragt, wie das mit meinem Sohn war - ich fasse es doch auch so zusammen, wie es mir gefällt. "Mit 10 Wochen hat er durchgeschlafen. Von wegen, Stillkinder machen das erst viel später als Flaschenkinder." Ja, das stimmt auch. Ich lüge damit ja nicht. Er ist mit 10 Wochen von abends 8 bis morgens um 6 nicht ein Mal wach geworden. Aber mit 4 Monaten war das schlagartig wieder vorbei. Dann hatten wir erstmal für 3 Wochen jede Nacht mindestens 10 Stillmahlzeiten. Das war eine Umstellung! Dann hat es sich auf 3 eingependelt, mit kurzen Ausnahmen (wohl die sog Schübe). Aber diese anstrengenden Zeiten erzähl ich doch nicht. Nee, will mir ja nicht dann auch noch anhören "bei einem Flaschenkind wäre das anders gewesen." Ode was sonst noch an klugen Sätzen so kommt. Nein, ist doch viel schöner, wenn man angeguckt wird "Oh, mit 10 Wochen schon? Boah, das ist aber gut!" Und so trage ich - wie wohl die meisten Mütter - meinen Anteil daran, dass man sich mit Schlafproblemen der Kinder so alleine fühlt.

So. Das war jetzt ein langer Text. Ich hoffe aber, ich konnte Dir damit ein wenig helfen - auch wenn ich keinen wirklichen Lösungsvorschlag habe. Du bist nicht alleine damit, das haben viele hinter sich, stecken drin oder haben es noch vor sich. Zweifele aber deshalb nicht an Dir selbst und an Deinen Entscheidungen. Vertrau weiterhin auf Dein Gefühl! Und weniger auf das, was man von außen als "Normalität" verkauft bekommt. Du hast alles richtig gemacht und wirst das auch weiterhin tun, wenn Du Dir selbst einfach vertraust.

Ach, noch eine Sache: In 5 Wochen habe ich ET. Und mein zweites Kind werde ich genauso stillen wie das erste. Immer nach Bedarf, zum Einschlafen, zum Beruhigen, wann auch immer es gebraucht wird.

Ich wünsche Dir alle nötige Kraft! Du schaffst das!

Lieben Gruß
Neutrino

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21. Januar 2013 um 11:54
In Antwort auf lennie_12871937

Ähm,
das Baby ist grade mal 7 Monate alt, dass muss weder "lernen" alleine einzuschlafen, noch muss es durchschlafen können. Wieso meinst Du, es braucht die Milch nicht mehr? Dein Kind sieht das offenbar grade anders.

Mein jüngerer Sohn ist genauso alt, der zahnt gerade ganz extrem und ist auch so häufig wach. Das haben viele Baby in dem Alter. In der Muttermilch sind schmerzstillende Substanzen enthalten.

Auf keinen Fall würde ich irgendetwas machen, hinter dem ich nicht stehe. Hör auf Dein Gefühl! Mein Kleiner schläft bei mir und wird bei Bedarf angedockt und gut ist. Ist hier für alle deutlich entspannter als irgendwelche übers Knie gebrochenen erzwungenen Maßnahmen. Das ist eine Phase und geht wieder vorbei. Der Schlafrhythmus Deines Kindes wird sich noch häufig verändern

Ich mein ja nicht
Er braucht die milch gar nicht mehr! Aber halt auch nicht stündlich. Und vor allem seh ich das mein baby sich bei der stundenschlaferei nicht erholt. Deswegen denke ich es wäre besser für ihn wenn er ein paar stunden am stück schlafen würde. Bzw. Hab ich ja heut morgen gesehen das er mit 2-3 std schlaf am stück erholter ist.
Und er schläft halt nur wenn ich direkt daneben liege die ganze zeit. Ich kann und will aber nicht ab 20 uhr abends im bett liegen. Oder machst du das?

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21. Januar 2013 um 11:58
In Antwort auf halice_12058783

Ich mein ja nicht
Er braucht die milch gar nicht mehr! Aber halt auch nicht stündlich. Und vor allem seh ich das mein baby sich bei der stundenschlaferei nicht erholt. Deswegen denke ich es wäre besser für ihn wenn er ein paar stunden am stück schlafen würde. Bzw. Hab ich ja heut morgen gesehen das er mit 2-3 std schlaf am stück erholter ist.
Und er schläft halt nur wenn ich direkt daneben liege die ganze zeit. Ich kann und will aber nicht ab 20 uhr abends im bett liegen. Oder machst du das?

Im
Moment leg ich mich dazu und schlafe auch, weil ich ohnehin fertig bin. Wenn es wieder besser wird, stehe ich wieder auf, wenn er eingeschlafen ist. Das sind nur Phasen, die wieder vergehen. Meiner schläft dafür tagsüber jetzt wieder öfter mal kurz. Das hat er schon seit Monaten nicht mehr gemacht. In ein paar Wochen ist das alles wieder anders.

Ich hab bei meinem Großen gelernt, dass wenn man entspannt und ohne sich zu ärgern durch solche Phasen geht, gehen sie viel schneller vorbei. Außerdem ist es stressfreier.

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21. Januar 2013 um 12:09
In Antwort auf fadila_12511496

Du hast keinen Fehler gemacht!
Einschlafstillen ist für ein Baby die natürlichste Art der Welt in den Schlaf zu finden.

Du musst Dir auch keine Gedanken machen, dass Dein Kind zu viel Milch bekommt, wenn es die Brust als Nuckel nimmt. Das regelt sich ganz natürlich. Ein hungriges Kind saugt ganz anders als eines mit reinem Nuckelbedürfnis. Dementsprechend wird beim reinen Nuckeln der Milchspendereflex auch gar nicht oder nur stark vermindert ausgelöst.

Es kann aber sehr wohl sein, dass Dein Kind nachts so viel häufiger Milch braucht als tagsüber -> Stichpunkt Clusterfeeding. Das tritt zwar in erster Linie in den ersten Lebenswochen auf, kann aber bei Schüben auch später noch mal kommen.

Wie lange geht es denn jetzt schon so mit diesem Verhalten nachts? Ich würde nämlich auf einen solchen Schub tippen, da würde das alte "Es ist alles nur eine Phase" passen und nach ein paar Wochen sollte der Spuk wieder vorbei sein.

Ich habe meinen Sohn 14,5 Monate lang in den Schlaf gestillt, dann musste ich leider abstillen, weil ich durch meine erneute Schwangerschaft keine Milch mehr hatte. Es war eine harte Zeit, leider auch mit viel Schreien verbunden, ich hatte nur keine andere Wahl. An der Brust schrie er auch, weil eben keine Milch kam. Das Abstillen und damit auch das Abgewöhnen des Einschlafstillens hat bei uns ca. 4 Wochen gedauert. Wir hatten in der (Einschlaf)stillzeit immer mal wieder Phasen in denen er nachts ständig kam. Da ich ihn - wie Du auch - bei mir im Bett hatte, war es aber eigentlich kein großes Problem. Ich habe viel im Schlaf gestillt, teilweise bin ich nicht mal wach geworden, wenn er sich die Brust genommen hat. Erst als sie wieder draußen war und kalt wurde Diese Dauernuckelphasen dauerten aber eigentlich immer nur 2-3 Wochen. Danach hatte er meist von heut auf morgen wieder seinen alten Rhythmus von 3 Mahlzeiten pro Nacht.

Ich kann Deine Gefühle gut nachvollziehen. Als ich vor dem Problem stand, plötzlich abstillen zu müssen, habe ich auch viel geflucht und bereut jemals mit diesem Einschlafstillen angefangen zu haben. Es hat mich total fertig gemacht, dieses Gefühl auch noch selbst an der Situation schuld zu sein. Aber während des Abstillprozess habe ich auch gelernt, dass das nicht stimmt. Natürlich "ist man selbst daran schuld". Natürlich. Schließlich ist man auch daran schuld, dass man stillt. Und letztendlich daran, dass man überhaupt ein Kind hat. Aber nüchtern betrachtet haben wir nichts falsch gemacht! Wir haben den natürlichsten Weg genommen. Damit haben wir unseren Babys das gegeben, was sie von ihren natürlichsten Bedürfnissen her am meisten brauchen: Nähe, Wärme, Zuwendung, Geborgenheit... Klar, das kann man auch ohne Stillen geben. Aber nichts ist in der Natur eines Säuglings so eng mit diesen Dingen verbunden wie das saugen an der Brust der Mutter. Dass es manchmal schwer und anstrengend ist, das gehört dazu. Mach Dir keine Vorwürfe - im Gegenteil! Sei stolz auf Dich! Stolz darauf, den Mut gehabt zu haben, in einer Zeit in der alles geplant, organisiert und studiert sein muss, Dich auf diese intuitive Sache eingelassen zu haben. Du wirst diese Phase überstehen und dann weißt Du auch wieder, dass es das Richtige war.

Diese ganzen Sachen von wegen "muss schlafen lernen", das sind Dinge, die uns die Gesellschaft vorgibt. Vermutlich, weil wir alle gerne nach außen die Dinge schön reden. Und wenn mich heute jemand danach fragt, wie das mit meinem Sohn war - ich fasse es doch auch so zusammen, wie es mir gefällt. "Mit 10 Wochen hat er durchgeschlafen. Von wegen, Stillkinder machen das erst viel später als Flaschenkinder." Ja, das stimmt auch. Ich lüge damit ja nicht. Er ist mit 10 Wochen von abends 8 bis morgens um 6 nicht ein Mal wach geworden. Aber mit 4 Monaten war das schlagartig wieder vorbei. Dann hatten wir erstmal für 3 Wochen jede Nacht mindestens 10 Stillmahlzeiten. Das war eine Umstellung! Dann hat es sich auf 3 eingependelt, mit kurzen Ausnahmen (wohl die sog Schübe). Aber diese anstrengenden Zeiten erzähl ich doch nicht. Nee, will mir ja nicht dann auch noch anhören "bei einem Flaschenkind wäre das anders gewesen." Ode was sonst noch an klugen Sätzen so kommt. Nein, ist doch viel schöner, wenn man angeguckt wird "Oh, mit 10 Wochen schon? Boah, das ist aber gut!" Und so trage ich - wie wohl die meisten Mütter - meinen Anteil daran, dass man sich mit Schlafproblemen der Kinder so alleine fühlt.

So. Das war jetzt ein langer Text. Ich hoffe aber, ich konnte Dir damit ein wenig helfen - auch wenn ich keinen wirklichen Lösungsvorschlag habe. Du bist nicht alleine damit, das haben viele hinter sich, stecken drin oder haben es noch vor sich. Zweifele aber deshalb nicht an Dir selbst und an Deinen Entscheidungen. Vertrau weiterhin auf Dein Gefühl! Und weniger auf das, was man von außen als "Normalität" verkauft bekommt. Du hast alles richtig gemacht und wirst das auch weiterhin tun, wenn Du Dir selbst einfach vertraust.

Ach, noch eine Sache: In 5 Wochen habe ich ET. Und mein zweites Kind werde ich genauso stillen wie das erste. Immer nach Bedarf, zum Einschlafen, zum Beruhigen, wann auch immer es gebraucht wird.

Ich wünsche Dir alle nötige Kraft! Du schaffst das!

Lieben Gruß
Neutrino

Hallo neutrino und ihr alle
Ja dein text hat mir in gewisser weise ein wenig geholfen. Zumindest was die schuldgefühle angeht.
Das geht jetzt so seit anfang des monats. In der sylvesternacht schlief er von 0-4 uhr durch. Da dachte ich, wow, länger als die üblichen 2-3 std, mein kleiner wird gross. Und danach wars schlagartig vorbei. Es begann das er im schlaf angefangen hat zu schreien wie am spiess. Hab ich ihn hochgenommen, er aufgehört, wieder hingelegt und geschlafen. Hat er nicht mal mitbekommen. Das ging 1 woche so. Seitdem haben wir die stunden/halbstundenschlaferei.
Das würde ich ja auch noch ne weile mitmachen WENN er erholt wäre morgens. Aber das ist er nicht!! Ein baby was mit rot geränderten augen aufwacht ist nicht erholt. Oder siehst du oder sonst jemand von euch das anders?
Und wie gesagt, er schläft nur weiter, wenn er dann eingeschlafen ist, wenn ich daneben liegenbleib. Macht ihr das so. Abends um 20 uhr ins bett damit euer baby schläft?! Oder geht ihr dann nicht raus ausm zimmer, macht haushalt, schaut fernseh oder oder odeer....????

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21. Januar 2013 um 12:24
In Antwort auf halice_12058783

Hallo neutrino und ihr alle
Ja dein text hat mir in gewisser weise ein wenig geholfen. Zumindest was die schuldgefühle angeht.
Das geht jetzt so seit anfang des monats. In der sylvesternacht schlief er von 0-4 uhr durch. Da dachte ich, wow, länger als die üblichen 2-3 std, mein kleiner wird gross. Und danach wars schlagartig vorbei. Es begann das er im schlaf angefangen hat zu schreien wie am spiess. Hab ich ihn hochgenommen, er aufgehört, wieder hingelegt und geschlafen. Hat er nicht mal mitbekommen. Das ging 1 woche so. Seitdem haben wir die stunden/halbstundenschlaferei.
Das würde ich ja auch noch ne weile mitmachen WENN er erholt wäre morgens. Aber das ist er nicht!! Ein baby was mit rot geränderten augen aufwacht ist nicht erholt. Oder siehst du oder sonst jemand von euch das anders?
Und wie gesagt, er schläft nur weiter, wenn er dann eingeschlafen ist, wenn ich daneben liegenbleib. Macht ihr das so. Abends um 20 uhr ins bett damit euer baby schläft?! Oder geht ihr dann nicht raus ausm zimmer, macht haushalt, schaut fernseh oder oder odeer....????

Ja
das habe ich zwischendurch so gemacht. Bzw ich habe mich dann auch mit meinem Mann abgewechselt. Wir hatten solche Phasen auch. Teilweise bin ich einfach auch um acht ins Bett, teilweise habe ich ganz heimlich mit meinem Mann den Platz getauscht. Oft haben wir uns einfach zu dritt ins Bett gelegt. Manchmal haben wir ferngesehen. Das hat meinen Sohn damals nicht gestört, so lange er Körperkontakt hatte, hat er geschlafen. Ansonsten haben mein Mann und ich in diesen Zeiten sehr, sehr gute Gespräche geführt. Mit Baby bleibt die Zeit zum Reden teilweise ja sonst doch ziemlich auf der Strecke

Ich glaube übrigens auch nicht, dass Dein Problem direkt etwas mit dem Einschlafstillen zu tun hat. Denn auch Flaschenkinder (und natülrlich Still- aber nicht Einschlafstillbabys) haben solche Phasen, in denen sie stark auf Körperkontakt und Nähe fixiert sind.

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21. Januar 2013 um 19:24

Einschlafstillen ist nicht schlimm
Ich hab auch immer wieder versucht unseren Zwerg allein einschlafen zu lassen. Aber er war erst mit 11 Monaten so weit. Er schlief dann nicht mehr beim stillen ein, also hab ich ihn wach in sein Bettcheb gelegt und gesungen. Die ersten 2 Nächte hat es ca 30-40 Minuten gedauert. Dann ging es binnen 5 min oder weniger.

Lg

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