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Das Märchen von der Mutter die es Genau wissen wollte

28. März 2011 um 21:22

Es war einmal...

... eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene U - Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen.

Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: "Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!" Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: "Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen."

"Ich habe keines", sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: "Was, Wie, Sie haben kein Impfbuch? Ist das Kind etwa nicht geimpft?" "Nein", sagte die Mutter, "unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich."

"Soooo", sagte der Doktor. "Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber DAS Manko läßt sich ja, Gott sei Dank, schnell beheben." Sprachs und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der EINEN und ein kleines Fläschchen in der ANDEREN Hand.

"Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?"

Darauf der Doktor: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet." Dann holte er kurz Luft und fuhr fort: "Wir wollen doch, daß der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, daß er sich eine gefährliche ansteckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen - oder?"

"Das ist aber merkwürdig", sprach die Mutter ungerührt, "ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt." Der Kinderarzt war entsetzt. "Da hat Sie Ihr Arzt ja bewußt in Lebensgefahr bebracht - Sie hätten sterben können - und haben unwahrscheinliches Glück gehabt, daß Sie - ungeimpft wie Sie sind - jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben"

"Hm" sprach die Mutter. "Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?" "Natürlich," sagte der Doktor. "Das weiss doch jeder".

"Nun ja," sprach die Mutter, "gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen SIE das denn?" Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: "Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert." "Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?"

Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr, und dachte nach. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung. "Sicherlich gibt es die," sagte er dann. "Welche denn zum Beispiel?" Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig.

"Gute Frau," sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, "ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung."

"Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen her bekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?"

"Sie sind aber hartnäckig", grollte er. "Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben." "Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, daß geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?"

"Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müßte da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis." "Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft." Sprachs, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um - dem Arzt stockte das Herz - und meinte: "Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel von den Impfstoffen, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben? "Gute Frau", wiederholte sich der Kinderarzt Zähne knirschend. "Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, dann könnte ich meine Praxis zu machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch

geimpft wurde." "Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und Gesundheit Ihres Kindes gefährden."

Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein - was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte. Dann sah sie wieder den Kinderarzt an:

"Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen."

Und mit diesen Worten gab ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. "Was kann ich für Sie tun?", fragte die Ärztin freundlich. "Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, daß geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte;"

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und

unerwünschte Arzneimittehiebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."

"Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage."

"Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?" meinte die Ärztin leicht irritiert.

"In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, daß geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte."

"Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen."

"Könnten Sie mir eine nennen?"

"Was denn? Eine Infektionskrankheit?"

"Nein, eine der zahllosen Publikationen."

"Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick."

"Ich brauche erst mal nur eine Einzige"

"Ahm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen."

"Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?"

"Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her." sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte.

"Wen kann ich denn dann fragen?"

"Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müßte diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig".

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das Landesgesundheitsamt und erhielt dort zunächst folgende Auskunft:

"Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei.

Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: "Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur."

Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: "Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen."

Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte und war so schlau wie am Anfang.

Wozu sie sich wohl entschied?

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28. März 2011 um 21:31

Seelenrabe
manchmal reichen kurze Texte leider nicht aus zumindest, nicht wenn man etwas vermitteln will.

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28. März 2011 um 21:50


ich finde es wirklich schade dass das so ins lächerliche gezogen wird.Da meint man man hat es mit Erwachsenen Müttern zu tun
Es kommt häufig vor das es Impfschäden gibt (sogar von der Pharmaindustrie anerkannte)
Allein deswegen sollte man vor diesem Thema etwas mehr Respekt haben und es nicht ins lächerliche ziehen.

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28. März 2011 um 21:52
In Antwort auf destan34


ich finde es wirklich schade dass das so ins lächerliche gezogen wird.Da meint man man hat es mit Erwachsenen Müttern zu tun
Es kommt häufig vor das es Impfschäden gibt (sogar von der Pharmaindustrie anerkannte)
Allein deswegen sollte man vor diesem Thema etwas mehr Respekt haben und es nicht ins lächerliche ziehen.


allein deswegen ist natürlich nicht auf die Pharmaindustrie bezogen.
Sondern an die Menschen die ein leben lang mit den Schäden zu kämpfen haben.

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28. März 2011 um 21:54


nein ich meine Impfschäden.

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28. März 2011 um 22:00


ich versuche nicht zwanghaft zu bekehren.Wie kommst du drauf?
Ist jedem selber überlassen.
Ich habe diesen Text gefunden und wollte denn einfach mal teilen.


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28. März 2011 um 22:02

Was ich mich frage...
sterben eigentlich mehr ungeimpfte Kinder an Krankheitsfolgen oder geimpfte Kinder die die Krankheit trotzdem bekommen?? Das wäre doch mal interessant

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28. März 2011 um 22:07


das kann doch jeder selber entscheiden.
Ich sage ja niemanden macht es nicht! Meiner Meinung nach ist dieser Text sehr aussagekräftig deswegen habe ich ihn hier gepostet was damit angefangen wird ist jedem selber überlassen der eine kann das als Schwachsinn abtun, der andere kann sich kaputt lachen vielleicht findet es der andere aber Interessant.
Ich musste mir mein Weg auch selber suchen ohne das mir jemand alles vorgezeigt hat.

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28. März 2011 um 22:09


ich hatte als kind masern, war nicht geimpft und es war sehr harmlos. meine Sandkasten Freundin hatte es auch und der ging es wirklich sehr sehr schlecht und das trotz Impfung... ist allerdings alles schon 22 Jahre her!

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28. März 2011 um 22:12


ich habe in vielen anderen Forums auch schon darüber gelesen.
Dann gibt es eine extra Seite impfschäden.de
Aber was ich nicht verstehe warum jetzt von mir erwartet wird das ich hier Sachen nachweisen muss.
Ich habe diesen Text gepostet, jeder kann sich seine eigene Meinung bilden aber muss ich jetzt diskutieren alles einzeln nachweisen oder so?!?

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28. März 2011 um 22:18


Ich habe nie gesagt das ich allein wegen den Impschäden nicht impfen möchte.
Es sind mehrere optionen die ich hier aber auch nicht nennen werde da ich nicht noch eine neue Diskussionswelle ausösen möchte.

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28. März 2011 um 22:45

Finde
diese geschichte total blöd ! ich selber bin nicht geimpft (hatte nur die ersten impfungen und keine auffrischung !) leider reagiert mein körper auf einige impfungen allergisch .

meine tochter hat alle impfungen (für ihr alter ) und sie kriegt auch die auffrischungen ! ich finde das wichtig .

lg bine

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28. März 2011 um 23:14


irgendwie hat mir die geschichte jetzt nicht wirklich was gebracht,bin immer noch so schlau wie vorher

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28. März 2011 um 23:19

Lenina
Hmm, die Impfungen spielen sicherlich eine wichtige Rolle was unsere Lebenserwartung angeht. Aber ich denke noch viel mehr spielen unsere Lebensumstände eine Rolle. Die Hygiene die immer wichtiger wird und vor allem unsere Ausgewogene Ernährung (naja also für die, die was davon verstehen und es auch umsetzten ) Ich denke dieses ganze Zusammenspiel macht und so "haltbar"

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29. März 2011 um 12:54

.........
daz kann ich nur sagen, ich hatte als kind keuchhusten und mir ging es gar nicht gut, und ratet mal wogegen ich meine kids habe impfen lassen
aber richtig: entscheiden muss jeder selbst, aber nachher dann nicht rumheulen!

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29. März 2011 um 15:00

Unglücklicher Beitrag
und falscher Zuspruch für alle Impfgegner.

Die Frage sollte nicht heißen "sind geimpfte Kinder gesünder als nicht-geimpfte Kinder", sondern "sind nicht-geimpfte Kinder gefährdeter als geimpfte Kinder, wenn sie sich mit entsprechenden Krankheiten anstecken.

Ein geimpftes Kind steckt sich genauso an hins. Röteln, Mumps uws., nur läuft für dieses Kind der gesamte Krankheitsverlauf wesentlich harmloser ab und beinhaltet keine Langzeit-Folgeschäden. Ein nicht-geimpftes Kind unterliegt einem hohen Risiko, sofern es erkrankt. Mein Vater hatte recht früh ein Hörgerät, da er (nicht geimpft) an Röteln erkrankte. Hätte man ihn als Kind geimpft, hätte man ihm die Krankheit sicherlich dadurch nicht erspart....aber die Folgeschäden, sprich sein Gehör wären nicht betroffen gewesen.

Natürlich kann man Glück haben und ein nicht-geimpftes Kind kommt nie in seinem Leben mit irgendwecheln Erregern in Kontakt und alles läuft gut. Aber ein Risiko bleibt bis zum Lebensende und welche Mutter möchte das verantworten?

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29. März 2011 um 15:14


Mir ging es genauso.... Vier verschiedene Kinderärzte und das Gesundheitsamt haben mich genauso schlau nach Hause geschickt, wie ich gekommen bin.

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