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Depression nach Geburt

16. Mai 2007 um 20:19

Hallo, nach der Geburt meines 8 Monate alten Sohnes hatte ich eine Wochenbettdepression.Das war echt schlimm. Und deswegen will ich auch keine Kinder mehr. Hat sonst noch jemand Erfahrungen damit????

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17. Mai 2007 um 9:54

Ich kenne das...
...hatte Depressionen und Angstzustände, es ging mir sehr schlecht. Ich habe ein Jahr lang Medikamente genommen und eine Therapie gemacht. Und soll ich Dir was sagen? Das Ganze ist jetzt über fünf Jahre her - und ich bekomme mein drittes Kind im September !!!
Es geht mir bisher gut, und ich habe auch keine Angst vor einer erneuten PPD... Und wenn es doch wieder so kommen sollte - die letzten Jahre haben mir ja gezeigt, dass es auch wieder "normal" wird...

Alles Liebe und Gute für Dich!!!

Rebecca 25.SSW

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17. Mai 2007 um 21:46

Keine Angst
Hallo,
Ich hatte nach der Geburt meines Sohnes auch die Wochenbettdepri, und wie Du schon schreibst....es war sehr schlimm !
Diese Zeit war ziemlich die schlimmste in meinem bisherigen Leben, aber es geht vorbei und das Kind bleibt )
Bin neun Monate nach der Geburt meines Sohnes wieder schwanger geworden (gewollt), und nach der zweiten Geburt hatte ich absolut keine depri mehr....NICHTS !
Ich war viel glücklicher als beim ersten mal.
Die Wahrscheinlichkeit das Frau nach der zweiten Geburt wieder ne Depriphase hat ist relativ gering.

Also, falls nur das Dich daran hindert noch ein Kind zu bekommen.....überleg es Dir nochmal.

Alles Liebe

Sissy

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18. Mai 2007 um 8:29
In Antwort auf haylie_12893882

Keine Angst
Hallo,
Ich hatte nach der Geburt meines Sohnes auch die Wochenbettdepri, und wie Du schon schreibst....es war sehr schlimm !
Diese Zeit war ziemlich die schlimmste in meinem bisherigen Leben, aber es geht vorbei und das Kind bleibt )
Bin neun Monate nach der Geburt meines Sohnes wieder schwanger geworden (gewollt), und nach der zweiten Geburt hatte ich absolut keine depri mehr....NICHTS !
Ich war viel glücklicher als beim ersten mal.
Die Wahrscheinlichkeit das Frau nach der zweiten Geburt wieder ne Depriphase hat ist relativ gering.

Also, falls nur das Dich daran hindert noch ein Kind zu bekommen.....überleg es Dir nochmal.

Alles Liebe

Sissy

Danke
Danke, das hilft mir wirklich! Für mich wars auch die schlimmste Zeit in meinem Leben. Niemand der es nicht hatte ,kann sich vorstellen wie das ist.
Gruß Nicola

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18. Mai 2007 um 8:33
In Antwort auf pala_877319

Ich kenne das...
...hatte Depressionen und Angstzustände, es ging mir sehr schlecht. Ich habe ein Jahr lang Medikamente genommen und eine Therapie gemacht. Und soll ich Dir was sagen? Das Ganze ist jetzt über fünf Jahre her - und ich bekomme mein drittes Kind im September !!!
Es geht mir bisher gut, und ich habe auch keine Angst vor einer erneuten PPD... Und wenn es doch wieder so kommen sollte - die letzten Jahre haben mir ja gezeigt, dass es auch wieder "normal" wird...

Alles Liebe und Gute für Dich!!!

Rebecca 25.SSW

Danke dir
Hallo. Nehme jetzt auch 8 Monate Medikamente und mache eine Therapie. Und gerade wegen all den Sachen die man machen muss um die Depri in den Griff zu kriegen hab ich auch so eine Angst. Aber deine Antwort hat mir geholfen und veilleicht bin ich ja irgendwann mutiger Ich wünsche dir alles Gute für die Geburt!
Nicola

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7. Juni 2007 um 22:50

Ich hatte
eien leichte Depr. nach der GEburt unserer Tochter vor 7,5 Jahren. Ich wußte aber nicht, dass es eine Depression ist und dachte ich wäre launisch. Vor 12 Wochen bekam ich unser 2. Kind, war schon in der SS depressiv und jetzt ist es nur furchtbar.

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8. Juni 2007 um 21:25
In Antwort auf ili_12957961

Ich hatte
eien leichte Depr. nach der GEburt unserer Tochter vor 7,5 Jahren. Ich wußte aber nicht, dass es eine Depression ist und dachte ich wäre launisch. Vor 12 Wochen bekam ich unser 2. Kind, war schon in der SS depressiv und jetzt ist es nur furchtbar.

Hi sandra33!!!
Dann geh zum Frauenarzt und erzähl das denn dann musst du Antidepressiva nehmen,wie ich auch und dann geht es dir innerhalb 14 Tagen wieder gut! Geh schnell hin denn sowas kann immer schlimmer werden!!! Ok????
Gruß

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12. Juni 2007 um 1:18

Drepression nach der geburt
... guten abend, ja,dies kenne ich nur zu gut, bei mir ging es am dritten Tag nach der Entbindung damit los. War höchstsensibel und mußte bei jeden bischen weinen. habe im krankenhaus vor dem bettchen meines sohnes gesessen und mir liefen die tränen einfach nur so heraus. ich war tottraurig, wenn mein sohn von den säuglingsschwestern zur untersuchung usw. geholt wurde usw. ... die ganze sache hat auch sehr lange angehalten, finde ich jedenfalls, ca. 2 Monate. Ich finde, dies ist schon eine lange zeit nach der geburt. habe ihn zu hause auf dem arm gehabt und wenn ich ihm das fläschchen gegeben habe, rollten meine tränen nur so heraus. jede kleinigkeit hat mich zum weinen gebracht. ich fand diese sache auch nicht so prickelnd, ich muß dazu sagen, daß es ja mütter gibt, die bei einer schweren wochenbettdepression ihr kind ablehnen und dies im grunde eigentlich nicht wollen. das ist schlimm. bei mir ging es wie gesagt nach zwei monaten weg. trotzdem würde ich noch einmal ein kind bekommen. es muß beim zweiten mal nicht unbedingt so sein. man sagt auch, daß sensibele frauen besonders anfällig dafür sind. ich wünsche dir alles gute. liebe grüße

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10. November 2007 um 15:55

Ich kenne das
hallo
ich kenne das auch nur zu gut.
bei meinem ersten sohn war es richtig extrem. ich bin kaum aus dem krankenhaus entlassen worden da ging es auch schon los. ich musste andauernd meine tränen unterdrücken. wir waren dann auch noch gleich bei den schwiegereltern anch der entlassung, und ich hab dagesessen und musste wieder andauernd meine tränen unterdrücken. dann zuhause musste ich ständig weinen, ich schämte mich dafür.
konnte aber nichts dafür, es kam einfach so. ich bin ständig ins bad gegangen damit mein mann nichts mitbekommt und habe rotz und wasser geheult ich konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen.
draussen in der wohnung musste ich mich dann beherschen das ich nicht wieder in tränen ausbreche. immer wenn ich meinen kleinen ansah kamen mir wieder die tränen. und ich fühlte mich so schlecht meinem sohn gegenüber. das kleine würmchen konnte doch nichts dafür. auch wenn die hebamme da war standen mir schon die tränen in den augen, und sie merkte auch das ich fertig war.
nachts wenn ich raus musste bekam ich auch einen nervenzusammenbruch nach dem anderen.
mein mann bekam es mit, machte mir allerdings noch vorwürfe weil ich immer so am heulen war, aber ich konnte nichts dafür es kam immer automatisch. irgendwann wurde es dann besser aber es war echt schlimm die erste zeit mit den deppressionen.
dann wurde ich ein zweites mal schwanger. da war es aber zum glück dann harmlos. ich wurde aus dem krankenhaus entlassen und es fing wieder so an wie bei meinem ersten sohn.
ich brach auch zuhause ein paar mal in tränen aus, aber es wurde schnell besser und war lange nicht so schlimm wie bei meinem ersten sohn.
aber ich kann dich verstehen, sowas ist echt nicht lustig

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20. Februar 2008 um 19:33

Wochenbettdepression
hallo ich wollte auch mein frust über diese erkrankung dazugeben.
ich habe meine tochter am 1.april 2007 bekommen. es war ein schleichende prozess kurz bevor ich entlassen wurde wollte ich nicht nach hause. nach langen diskussionen wurde ich in die psychiatrie engewiesen. ohne kind und oh man ich hatte so ne schuldgefühle . ich war 13 wochen dort und als ich dann entlassen wurde, fiel erstmal alles auf mich ein. ich mußte alles lernen mit dem kind umgehen zu können. und heute es gibt tage an denen ich liebe im bett bleiben möchte oder es gib tage an denen es mir hervorragend geht. wie fühlt ihr euch?

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10. März 2008 um 16:12

Ich hatte es auch !!
hallo meine tochter wird jetzt ein jahr alt !! aber ich kenne das leider auch nur zu gut was ihr durch gemacht habt mir ging es leider auch so am tag als ich entlassen wurde fing es an ich wusste auch nicht was los war aber ich hatte wahnsinige angst um meine tochter ich konnte si keinen augenblick alleine lassen als wir zu hause waren (ich schlief mit meiner tochter eine woche bei meinen eltern) da der vater meiner tochter genau diese woche beruflich fort war ich konnte nicht mal alleine meine tochter baden das musste meine mutter tun weil ich angst hatte und immer weinen musste es war shrecklich so nach 14 tagen war es wieder normal ich konnte meine tochter auch mal kurz alleine lassen und auch wieder aleine baden aber ich bilde mir immer noch ein das ich immer noch so viel angst um di kleine haben muss. würde mich freuen um antwort wenn es jemand auch so gegangen ist!

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26. April 2008 um 22:07

Sommer 51
ich bin täny,30jahre und habe am 17.2 einen sohn entbunden.ich bin kinderkrankenschw.und habe mir schon in der ss sorgen gemacht.zudem hab ich 4mo nur gebrochen,krank geschr.sodass ich noch mehr zeit zum gruebeln hatte.ich hatte mal von wochenbêttd.gehoert,dachte es seien heultage und ueberforderung.über das wirklich,schreckliche ausmass dieser erkrankung redet ja niemand.wie geht es dir?hast du eine s.gruppe eröffnen können?ich hätte grosses interesse.komme aus dem sauerland.bin in therap.behandlung,lese nach,doch mir fehlt der erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen.auch ich hatte anfängliche heultage,mein sohn war mir fremd,obwohl ich so verliebt war in der ss,und schob es anfängl.auf die schlimme geburt,keine pda,gebärmutterhalsriss,2std.presswehen...wurde apathisch,emotionslos,angst vor mir und meinem sohn.habe mich stat.aufnehmen lassen,da ich angst hatte die kontrolle zu verlieren.zudem selbstmordgedanken.nehme johanneskraut,bachblüten und engmaschig psychoth.langsam hab ich gefühle zu meinem sohn,aber angst und schuldgefühle sind geblieben.angst das man verrückt ist und ob die schlimmen gedanken wieder kommen.zudem starke körperliche erschöpfung.würde mich sehr freuen von dir zu hören zwecks erfahrungsaustausch.

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26. August 2008 um 14:10
In Antwort auf piri_12868822

Wochenbettdepression
hallo ich wollte auch mein frust über diese erkrankung dazugeben.
ich habe meine tochter am 1.april 2007 bekommen. es war ein schleichende prozess kurz bevor ich entlassen wurde wollte ich nicht nach hause. nach langen diskussionen wurde ich in die psychiatrie engewiesen. ohne kind und oh man ich hatte so ne schuldgefühle . ich war 13 wochen dort und als ich dann entlassen wurde, fiel erstmal alles auf mich ein. ich mußte alles lernen mit dem kind umgehen zu können. und heute es gibt tage an denen ich liebe im bett bleiben möchte oder es gib tage an denen es mir hervorragend geht. wie fühlt ihr euch?

Oh
ich muss sagen das ich etwas ähnliches erlebt habe.ich lebe in berlin und habe meine tochter am 21.12.07 beommen normale geburt das kind wog 4470gram und war 57 cm gros.also alles vom feinsten,bis ich 2 tage nach der geburt nachhause ging.als mein 5jähriger sohn in der ersten nacht bauchschmerzen bekamm,dachte ich gleich "oh er ist vor eifersucht krank geworde"wie dumm von mir aber so dachte ich ,dann habe ich die ganze nacht geweint .es wäre schön gewesen wenn es nur beim weinen geblieben wäre,nein ich bekamm panik ,hatte anstzustände und konnte nicht allein sei ,ich konnte NICHTS essen NICHTS,das war nicht meine art denn ich wiege normalerweise 110kg.ich kann nicht sagen wieviel mal ich beim artzt und krankenhaus war. telefonate mit hebammen und ärtzten halfen nicht keiner hat mir sagen können was mit mir geschiet. irgentwann bin ich zum neurologen der gab mir antidepressiva und hat mir erklärt das es nichts schlimmes is aber es braucht zeit .nach einem halben jahr habe ich nur noch die hälfte der mir aufgeschriebenen dosierung genommen .so und bald ist es so weit da ich nur noch ein viertel brauche........mir geht es gut meine tochter ist nun 8 monate und hat zwei zähne.übrigens hatte ich keine depression beim ersten kind .und mein soh ist der beste bruder mit klenen macken also ganz normal.alles gute euch allen .

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9. Juli 2010 um 22:40

Mir geht es auch nicht gut
Hallo,
ich bin seit 5 monaten zum mal mama geworden und vor 2 monaten habe ich eine panikatacke bekommen war auch schon 2 mal in der notaufnahme,ich hatte voll angst und das halt auch die ganze zeit an und abends habe ich so das gefuhl das ich keine luft bekomme,ich habe auch tableten zum beruhigen bekommen und es hilft schon ein bischen...

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7. August 2010 um 2:53

Ich auch ...
mir ist es so ähnlich ergangen wie einige schon geschrieben haben. Im Krankenhaus ging es mir relativ gut... hatte eine sehr schwere und für mich traumatische Entbindung. Als ich entlassen wurde, fing ich nach wenigen Tagen mich seltsam zu fühlen... typisch für die anfänglichen "heultage" jedoch habe ich immer stärkere und nicht aufhörende Panikattaken bekommen, ich hatte angst alleine zu bleiben, ich konnte meine Tochter nicht weinen hören, das stillen war für mich eine qual...ich habe mich so schuldig gefühlt für diese situation, für meine kleine tochter die mich brauchte. Ich hatte mich so sehr auf sie gefreut, und ich konnte sie die ersten wochen nicht geniessen... es war ein sehr schwerer kampf, konnte nichts mehr essen, mir war übel. Aber das schlimmste die panikattaken. Wenn ich schlafen wollte, wurden sie schlimmer, es war ein teufelskreis. Niemand konnte mir helfen, die dafür spezialisierten Ärzte waren alle mit lange Wartezeiten (über 3 Monate)... so habe ich mich im Krankenhaus vorgestellt, bei einer spezialisierten Ambulanz für Angst und Postpartale Depressionen, sie hatten keine zeit für mich, aber ich habe um hilfe gefleht, ich konnte einfach nicht mehr, ich wollte sterben. Mir wurden Medikamente gegeben, antidepressiva (seltralin), beruhigung durch tavor habe ich nicht genommen, aber es war unerträglich. Zum Glück ging es mir langsam Besser, nach zwei wochen war ich ein einigermaßen normaler mensch, obwohl ich immer noch nicht diese ganze situation verdaut habe. Ich muss sagen, dass ich in dieser Ambulanz auch 2 mal die woche psychologisch betreut wurde, und mir das sicherheit gegeben hat.

Ich kann nur empfehlen eine Therapie zu machen, vor allem beim erscheinen von angstzustände, denn es kann lebensgefährlich sein, vor allem wenn man die kontrolle verlieren könnte. Es gibt spezialisierte Therapeuten und ambulanzen, wo man nicht stazionär es gut in griff bekommen kann. Und auch wenn es schwierig ist, man darf sich nicht vom Baby trennen, man muss sich überwinden sich um ihn zu kümmern, ansonsten bereut man es bitterlich. zum glück habe ich es geschafft, aber trotzdem fühle ich mich schuldig, weil ich nicht 100 % für sie da war, wie sie es verdient hat.

für erfahrungsaustausch bin ich gerne zu haben

Ich wünsche vom Herzen dass euer Kampf auch positiv endet wie meins!

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2. November 2010 um 15:48

Abwarten!
Hallo!

Ich werde jatzt zum 3. mal Mama, und ich hatte bis jetzt jedesmal nach der Geburt zu kämpfen!
8 monate nach der Geburt hab ich auch gesagt, keine Kinder mehr, und nun sieh mich an *lach*
Sie bereichern unser Leben um so vieles, das macht alles andere wet!
Nach meinem Sohn vor 7 Jahren, da lag er in seinem Bettchen und ich hab immer nur gedacht, ja, das isser nun, bloss nicht aufwachen, und wenn er wach war hab ich geheult!
Als vor 3 1/2 Jahren meine Tochter zur Welt kam, war in den ersten Tagen alles ok, ich schwebte auf Wolke sieben und wollte die kleine gar nicht aus den Händen geben, und daheim kam es auf einen schlag! Ich wollte niemanden sehen, hatte keinen Hunger, heulte nonstop, mir war alles zuviel, aber ich hab mich gezwungen unter leute zu gehen und hab jedem alles erzählt was er NICHT wissen wollte *lach*.
Was mich diesmal erwartet weiß ich nicht, aber ich mach mich nicht verrückt, denn ich weiß ja wie sehr ich meine Kinder liebe, und was sie mir alles geben, desshalb nehme ich das gern in Kauf!

lass dir Zeit und setz dich nicht unter druck. In ein paar Jahren sagst du vielleicht, doch, jetzt ist der zeitpunkt, da will ich noch ein Baby, und wenn nicht, dann hast du zumindest deinen kleinen Prinzen und kannst dich täglich an ihm erfreuen!

ich wünsch dir alles alles liebe

Floeki

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9. April 2011 um 21:19


ich muss sagen so diese typischen wochenbett depressionen hatte ich nicht...mir ging es aber irgendwie genau wie euch ausser das ich immer weinen musste...ich habe weil ich einen kaiserschnitt hatte das baby immer dem vater gegeben und hatte schuldgefühle weil ich mich nicht richtig kümmern konnte und ich konnte es auch nicht richtig realisieren das es nun mein kind ist....oftmals habe ich dann nachts irgendeine heulattacke bekommen weil ich so erschöpft war...habe 2 monate lang nix gegessen und war extrem erschöpft hatte ständig gliederschmerzen und das gefühl ich seie schwerkrank...ich habei mmer extrem gefroren und abends im bett bin ich schweißgebadet aufgewacht...und ich muss sagen ich bin am verzweifeln, jetzt ist mein sohn 8 monate alt und ich habei mmernoch das gefühl ich seie überfordert und irgendwie nicht so wie andere mütter. es kommen öfter mals tage vor an denen mir alles zu viel wird weil mein leben einfach nicht mehr so läuft wie es mal war! und ich weiss nicht was ich tun soll es ist so wenni ch traurig werde merke ich das ich aufeinmal total neben mir steh, total benebelt bin und extrem müde...?? was kann das sein??? einen psycho therapeuten suche ich mir nicht denn als ich vor 6 monaten verzweifelt gesucht habe lasse ich es jetzt sein. kennt das jemand? ich fühle mich immer so als wäre ich die einzige die so lange probleme damit hat?? habe städnig schuldgefühle und denke ich seie eine schlechte mutter...kennt das jemand? wäre so dankbar für rat

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9. April 2011 um 21:50
In Antwort auf nevaeh_12282029


ich muss sagen so diese typischen wochenbett depressionen hatte ich nicht...mir ging es aber irgendwie genau wie euch ausser das ich immer weinen musste...ich habe weil ich einen kaiserschnitt hatte das baby immer dem vater gegeben und hatte schuldgefühle weil ich mich nicht richtig kümmern konnte und ich konnte es auch nicht richtig realisieren das es nun mein kind ist....oftmals habe ich dann nachts irgendeine heulattacke bekommen weil ich so erschöpft war...habe 2 monate lang nix gegessen und war extrem erschöpft hatte ständig gliederschmerzen und das gefühl ich seie schwerkrank...ich habei mmer extrem gefroren und abends im bett bin ich schweißgebadet aufgewacht...und ich muss sagen ich bin am verzweifeln, jetzt ist mein sohn 8 monate alt und ich habei mmernoch das gefühl ich seie überfordert und irgendwie nicht so wie andere mütter. es kommen öfter mals tage vor an denen mir alles zu viel wird weil mein leben einfach nicht mehr so läuft wie es mal war! und ich weiss nicht was ich tun soll es ist so wenni ch traurig werde merke ich das ich aufeinmal total neben mir steh, total benebelt bin und extrem müde...?? was kann das sein??? einen psycho therapeuten suche ich mir nicht denn als ich vor 6 monaten verzweifelt gesucht habe lasse ich es jetzt sein. kennt das jemand? ich fühle mich immer so als wäre ich die einzige die so lange probleme damit hat?? habe städnig schuldgefühle und denke ich seie eine schlechte mutter...kennt das jemand? wäre so dankbar für rat

Liebe ninigranini
So wie du das hier beschreibst, klingt das für mich aber dennoch nach einer Postpartalen Depression... Ähnliche Geschichten habe ich während meiner Klinikzeit von anderen betriffenen Frauen gehört. Ich war dort 4 1/2 Monate wegen postpartaler Depression, gemeinsam mit 14 anderen jungen Mamas. Diese Depressionen haben viele Gesichter... leider. Ich möchte dir ein paar Tipps zum Googeln geben: beiallerliebe.de, schattenundlicht.de. Diese Seiten sind speziell für Frauen in deiner Situation, dort gibt's auch viele weiterführende Links und Telfonnummern für anonymes Herz-Ausschütten.

Ich verstehe nur zu gut, dass du dich hilflos fühlst . Wenn du Fragen hast oder dir jemanden zum Reden wünschst, dann melde dich gerne per PN. Ich helfe wo ich kann.

Ganz ganz liebe Grüße, Lena.

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30. April 2011 um 23:33
In Antwort auf nevaeh_12282029


ich muss sagen so diese typischen wochenbett depressionen hatte ich nicht...mir ging es aber irgendwie genau wie euch ausser das ich immer weinen musste...ich habe weil ich einen kaiserschnitt hatte das baby immer dem vater gegeben und hatte schuldgefühle weil ich mich nicht richtig kümmern konnte und ich konnte es auch nicht richtig realisieren das es nun mein kind ist....oftmals habe ich dann nachts irgendeine heulattacke bekommen weil ich so erschöpft war...habe 2 monate lang nix gegessen und war extrem erschöpft hatte ständig gliederschmerzen und das gefühl ich seie schwerkrank...ich habei mmer extrem gefroren und abends im bett bin ich schweißgebadet aufgewacht...und ich muss sagen ich bin am verzweifeln, jetzt ist mein sohn 8 monate alt und ich habei mmernoch das gefühl ich seie überfordert und irgendwie nicht so wie andere mütter. es kommen öfter mals tage vor an denen mir alles zu viel wird weil mein leben einfach nicht mehr so läuft wie es mal war! und ich weiss nicht was ich tun soll es ist so wenni ch traurig werde merke ich das ich aufeinmal total neben mir steh, total benebelt bin und extrem müde...?? was kann das sein??? einen psycho therapeuten suche ich mir nicht denn als ich vor 6 monaten verzweifelt gesucht habe lasse ich es jetzt sein. kennt das jemand? ich fühle mich immer so als wäre ich die einzige die so lange probleme damit hat?? habe städnig schuldgefühle und denke ich seie eine schlechte mutter...kennt das jemand? wäre so dankbar für rat

RE:
Hallo!

Ich weiß nicht, ob ich dir jetzt speziell einen Rat geben kann, aber ich kann dir nur sagen, dass es mich auch so ähnlich getroffen hat!

Ich hatte leider auch einen geplanten KS, ich denke mal, bei mir hat es deswegen angefangen, da mir die Hormone nach einer natürlichen Geburt einfach gefehlt haben...
Als ich die Kleine dann das erste Mal sah, war ich natürlich glücklich, doch ich war einfach so fertig von der OP und allem, dass ich es einfach nicht richtig realisieren konnte! Ich legte sie schon an und alles passte, aber eben nicht so, wie ich es mir während meiner SS vorgestellt hatte! Ich hatte einfach ganz andere Vorstellungen! Wie naiv!
Als ich dann aufs ZImmer kam und die Kleine bekam, war es nicht so, dass ich sie ständig anschauen musste oder total verliebt war, sie war einfach in meinen Händen und ich liebte sie und aus!
Klar, dann kam der ganze Besuch, jeden Tag soooo viele Leute, ich kam gar nicht dazu, mein Kind kennen zu lernen oder sonstwas.. Abends, als alle weg waren und ich total hundemüde war, war die Kleine total aufgedreht vom vielen Weiterreichen und der Kreislauf begann!
Ich war eigentlich ständig müde, hatte Angst um die Kleine und traute mich kaum, die Hebammen um Rat zu fragen!

Als ich dann nach Hause durfte, dachte ich, es würde besser werden, doch das wurde es nicht!
Kaum fünf Minuten zu Hause kam schon wieder Besuch, nur meine Mum und Schwester, aber es reichte!
Sobald ich mich mal hinlegen und schlafen wollte, kam schon wieder Besuch oder wir mussten wohin fahren!! Echt schrecklich! Eines weiß ich jetzt, beim zweiten Kind ist jeder Besuch VERBOTEN!!!
Ich konnte mich einfach nicht so freuen, wie ich es aus den Büchern oder von anderen Mamas oder dem Fernsehen kannte und hatte deswegen solche Schuldgefühle... Schon nach der zweiten oder dritten schlaflosen Nacht konnte ich nicht mehr, ich war sogar wütend!!
So zog es sich dahin, als mein Freund wieder arbeiten ging, war ich alleine mit der Kleinen, wollte den Haushalt so machen wie vorher, wollte kochen und einfach alles so machen, wie davor, doch das ging nicht! Als ich das endlich akzeptieren konnte, war ich fast am Ende!
Ich weiß einfach nicht, warum ich so dumm war, zu denken, mein Leben geht so weiter, wie vorher!
Manchmal war ich einfach zornig auf mich, dann wieder auf die Kleine, dann kamen die Schuldgefühle... Niemand hat mir geholfen, ich war ständig alleine, obwohl meine und seine Familie 2 km entfernt wohnen... Ich fühlte mich so im Stich gelassen und war durch das Stillen auch den ganzen Tag an die Couch gefesselt!
Besser ist es eigentlich erst jetz geworden, seit ich wieder ein bisschen was alleine machen kann bzw. seit Lina nicht mehr den ganzen Tag an meiner Brust hängt

Ich hab keine Ahnung, ob das eine Depression ist oder einfach nur naives Denken! Ich liebe mein Kind über alles, seit der ersten Minute, doch diese bilderbuch Freude hatte ich einfach nicht und das bereue ich heute noch sooo sehr! Ich habe meiner Meinung nach, viel zu wenig Fotos gemacht, grade als sie noch soo klein war! Ich hab mich viel zu wenig durchgesetzt, wegen dem Besuch und allen! Meine Maus ist jetz ein total braves und liebes Mädchen, also von da her dürfte ich alles richtig gemacht haben, doch wenn ich dran denke, wie es mir anfangs gegangen ist, möchte ich das am liebsten Löschen und neu "drehen".. Ich möchte einfach sagen können, ich habe mein Baby den ganzen Tag nur angeschaut, der Haushalt und alles war mir egal und ich konnte nicht genug von ihr kriegen! Doch das stimmt nicht, ich war so froh, wenn sie endlich geschlafen hat, egal ob nachts oder tagsüber... Warum wollte ich, dass sie ständig schläft? Ich wollte sie doch unbedingt haben und halten und dann sowas??? Ich versteh das einfach nicht....

Von daher, du bist sicher nicht alleine, jede Mama hat etwas anderes durchgemacht, nicht jeder Mama gehts nach der Geburt blendend und sie ist einfach nur glücklich!
Vielleicht gibt es ja jemanden, der uns beiden helfen kann
Es wär schön zu wissen, dass ich nicht ganz verrückt bin...

Liebe Grüße

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1. Juni 2011 um 0:04

Die hatte ich auch..
... aber nur deswegen möchtest Du keine Kinder mehr bekommen? Ich weiß wie unschön dass ist, hatte ich selber bei meinen beiden. Aber wenn man(n) weiß wie es ist kann man(n) sich doch darauf einstellen und vorbereiten. Es ist nur eine Phase die auch wieder vorbeigeht. Dafür wollte ich nicht auf Kinder verzichten.

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25. Juli 2012 um 19:50

Hallo
nach der geburt meines sohnes ist jetzt bald ein jahr im august kann ich nicht beim friseur gehen und meine haare fàrben weil ich panik bekomme und fange an zu schwitzen ist das normal.

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21. Januar 2016 um 23:33
In Antwort auf carine_12741336

RE:
Hallo!

Ich weiß nicht, ob ich dir jetzt speziell einen Rat geben kann, aber ich kann dir nur sagen, dass es mich auch so ähnlich getroffen hat!

Ich hatte leider auch einen geplanten KS, ich denke mal, bei mir hat es deswegen angefangen, da mir die Hormone nach einer natürlichen Geburt einfach gefehlt haben...
Als ich die Kleine dann das erste Mal sah, war ich natürlich glücklich, doch ich war einfach so fertig von der OP und allem, dass ich es einfach nicht richtig realisieren konnte! Ich legte sie schon an und alles passte, aber eben nicht so, wie ich es mir während meiner SS vorgestellt hatte! Ich hatte einfach ganz andere Vorstellungen! Wie naiv!
Als ich dann aufs ZImmer kam und die Kleine bekam, war es nicht so, dass ich sie ständig anschauen musste oder total verliebt war, sie war einfach in meinen Händen und ich liebte sie und aus!
Klar, dann kam der ganze Besuch, jeden Tag soooo viele Leute, ich kam gar nicht dazu, mein Kind kennen zu lernen oder sonstwas.. Abends, als alle weg waren und ich total hundemüde war, war die Kleine total aufgedreht vom vielen Weiterreichen und der Kreislauf begann!
Ich war eigentlich ständig müde, hatte Angst um die Kleine und traute mich kaum, die Hebammen um Rat zu fragen!

Als ich dann nach Hause durfte, dachte ich, es würde besser werden, doch das wurde es nicht!
Kaum fünf Minuten zu Hause kam schon wieder Besuch, nur meine Mum und Schwester, aber es reichte!
Sobald ich mich mal hinlegen und schlafen wollte, kam schon wieder Besuch oder wir mussten wohin fahren!! Echt schrecklich! Eines weiß ich jetzt, beim zweiten Kind ist jeder Besuch VERBOTEN!!!
Ich konnte mich einfach nicht so freuen, wie ich es aus den Büchern oder von anderen Mamas oder dem Fernsehen kannte und hatte deswegen solche Schuldgefühle... Schon nach der zweiten oder dritten schlaflosen Nacht konnte ich nicht mehr, ich war sogar wütend!!
So zog es sich dahin, als mein Freund wieder arbeiten ging, war ich alleine mit der Kleinen, wollte den Haushalt so machen wie vorher, wollte kochen und einfach alles so machen, wie davor, doch das ging nicht! Als ich das endlich akzeptieren konnte, war ich fast am Ende!
Ich weiß einfach nicht, warum ich so dumm war, zu denken, mein Leben geht so weiter, wie vorher!
Manchmal war ich einfach zornig auf mich, dann wieder auf die Kleine, dann kamen die Schuldgefühle... Niemand hat mir geholfen, ich war ständig alleine, obwohl meine und seine Familie 2 km entfernt wohnen... Ich fühlte mich so im Stich gelassen und war durch das Stillen auch den ganzen Tag an die Couch gefesselt!
Besser ist es eigentlich erst jetz geworden, seit ich wieder ein bisschen was alleine machen kann bzw. seit Lina nicht mehr den ganzen Tag an meiner Brust hängt

Ich hab keine Ahnung, ob das eine Depression ist oder einfach nur naives Denken! Ich liebe mein Kind über alles, seit der ersten Minute, doch diese bilderbuch Freude hatte ich einfach nicht und das bereue ich heute noch sooo sehr! Ich habe meiner Meinung nach, viel zu wenig Fotos gemacht, grade als sie noch soo klein war! Ich hab mich viel zu wenig durchgesetzt, wegen dem Besuch und allen! Meine Maus ist jetz ein total braves und liebes Mädchen, also von da her dürfte ich alles richtig gemacht haben, doch wenn ich dran denke, wie es mir anfangs gegangen ist, möchte ich das am liebsten Löschen und neu "drehen".. Ich möchte einfach sagen können, ich habe mein Baby den ganzen Tag nur angeschaut, der Haushalt und alles war mir egal und ich konnte nicht genug von ihr kriegen! Doch das stimmt nicht, ich war so froh, wenn sie endlich geschlafen hat, egal ob nachts oder tagsüber... Warum wollte ich, dass sie ständig schläft? Ich wollte sie doch unbedingt haben und halten und dann sowas??? Ich versteh das einfach nicht....

Von daher, du bist sicher nicht alleine, jede Mama hat etwas anderes durchgemacht, nicht jeder Mama gehts nach der Geburt blendend und sie ist einfach nur glücklich!
Vielleicht gibt es ja jemanden, der uns beiden helfen kann
Es wär schön zu wissen, dass ich nicht ganz verrückt bin...

Liebe Grüße

Keine Panik das wird alles wieder
Lese diesen Text komplett durch und du wirst wieder Hoffnung haben .http://www.zeitenschrift.com/artikel/eisenmangel-das-unerkannte-menschheitsleiden#.VqFFwCbGKnP
Gruß mir ging es genau so wie euch jetzt ist alles normal

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19. September 2016 um 10:47

Entscheidung
Hey
ich hatte dasselbe Problem und wollte trotzdem ein zweites Kind. Kinder sind für mich das größte Geschenk und ich weiß, dass die Phase der Traurigkeit und Depression auch wieder verschwindet und nicht für immer bleibt.
Ich habe Angst, das ist klar, aber mit dem Ziel vor Augen kann ich alles schaffen.
Solltest du dich also "Nur" wegen der schlechten Phase danach gegen ein weiteres Kind entscheiden, rate ich dir, das noch einmal zu überdenken.
Sprich am besten noch einmal mit deinem Arzt welche Möglichkeiten es bei dir gibt.
Liebe Grüße

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