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Der Kleine wurde vom Hund gebissen

26. Februar 2014 um 21:22 Letzte Antwort: 27. Februar 2014 um 15:11

Ich habe es nie geglaubt und ich habe den Hunden von meinen Eltern immer vertraut und dann passiert das ... Es ist schon etwas länger her, es war kurz vor Neujahr. Wir(ich, mein Mann, der Kleine(wird im Sommer 4), meine Eltern und meine Schwester) saßen auf der Couch, der Hund(Labrador/Spitz Mischling) lag so mitten im Raum. Der Kleine wollte dann kurz auf die Toilette und dann passierte es, er stolperte irgendwie und fiel auf den Hund der mitten im Tiefschlaf war, der war wohl erschrocken oder was auch immer und biss sofort zu in den Kopf Das ging alles sekundenschnell, ich war wie gelähmt, mein Mann sprang auf, nahm David auf den Arm und war völlig ausser sich, er wusste nicht ob er schreien, heulen sollte oder einfach nur den Kleinen trösten und was auf die Wunde halten...Meine Eltern waren total geschockt da kam irgendwie gar nichts, mein Papa schaute sich die Wunde an, oben am Haaransatz ein kleines Loch und ein tiefer Kratzer knapp am Augenrand, er meinte ja das wäre nicht so schlimm und fing an das schön zu reden, der Hund hätte sich ja erschrocken...Ich bin der Meinung ein Hund darf NIEMALS beissen auch wenn er aus dem Schlaf gerissen wird weil der Kleine drauf stürtzt...Wir waren alle 1 Meter von der Situation entfernt und wir konnten es nicht verhindern, ich mache mir solche Vorwürfe. Ich habe immer Respekt vor den Tieren gehabt, der Süße war nie mit dem Hund auch nur eine Minute allein und jetzt, ich steh praktisch daneben und dann passiert sowas Wir besuchen meine Eltern alle 2-3 Wochen für ein Wochenende, sie wohnen 200km entfernt auf einem kleinen Dörfchen. Das nächste Krankenhaus war 30km mindestens entfernt, wir sind natürlich trotzdem SOFORT gefahren... Die eine Wunde wurde geklebt... Seit dem waren wir aus Zeitgründen nicht mehr da, meine Eltern haben und einmal besucht, meine Schwester ist aber zuhause geblieben beim Hund... Tja Freitag "wollen" wir mal wieder hin, muss dazu sagen ich liebe meine Familie und wir haben ein traumhaftes Verhältnis, sie sind die besten Großeltern der Welt... Doch ich habe Angst, wenn ich nur an den Hund denke, wir haben es zwar jetzt so gemacht das der Hund abends durch ein Gitter getrennt wird, also so das der Kleine abends wenn der Hund schläft nicht mehr drauf stolpern kann oder sonstiges, aber was ist wenn der Hund damals nicht aus Schreck gebissen hat und es auch wieder so tut, ich mein der Hund rennt ja zb wenn wir Freitag ankommen auch darum, was wenn er den Kleinen einfach mal so schnappt, ich vertraue dem Hund nicht mehr, meine Eltern schon sonst hätten sie ihn ja abgegeben und ich habe auch danach die Tage gemerkt das sie nicht so aufmerksam auf den Hund geschaut haben wie ich, das regt mich auf, ich hab den Hund nur noch im Blick, nichts anderes, werde da auch nicht mehr entspannen können, außer der Hund ist mal draußen oder spazieren. Mir pocht da Herz wenn ich dran denke, wie soll ich damit nur umgehen, Hund für ein ganzes Wochenende wegspeeren, das machen die nicht, ich hab solche Angst, aber der Kleine liebt seine Großeltern so sehr und wir sehen sie so selten...Versteh es nicht warum musste er beißen, der Kleine ist dem Hund von Welpe an groß geworden Habe mittlerweile einen richtigen Hass gegen jeden Hund... Wie würdet ihr damit umgehen, was würdet ihr machen ? ...

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26. Februar 2014 um 21:31


Ganz ehrlich das ist ein Tier,natürlich hat der sich erschrocken und deswegen gezwickt.Das wirst du aber bei allen Tieren haben,auch Kaninchen und Katzen können böse verletzen.
Unsere Mietze hat meinen auch letztens ordentlich gekratzt,keine Ahnung was ihn da geritten hat,aber er wollte dem Nachbarsjungen die Katze zeigen,und sie war richtig eingeschlummert vorher und er ging einfach hin und hat sie angestubst zum spielen,sie ist hoch geschreckt und hat ihm dabei eine verpasst

Und dabei ist sie sonst eine super super liebe und mittlerweile 7 Jahre bei uns,haben sie mit 7 Wochen bekommen,da waren die Kinder schon da

würde an deiner Stelle trotzdem nicht anders mit dem Hund umgehen,das merkt der Hund dann auch.In Zukunft einfach ein Auge darauf haben

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26. Februar 2014 um 21:40

Normale Reaktion eines Hundes
Ich finde die Reaktion des Hundes normal. Ich meine würdest du freudestrahlend aufwachen wenn dich jemand aus dem tiefschlaf reißt?
Klar ist es für dich ein Schock und für deinen kleinen natürlich auch aber ich denke dass dies ein einmaliger Vorfall war. Den hund dafür zu hassen finde ich ehrlich gesagt übertrieben.
Ich wurde als Kind auch gebissen und trotzdem liebte ich diesen hund und er mich.
Es gibt da eine Geschichte wo die Gedanken eines Hundes erzählt werden. Der hund ist alleine mit einem Kind. Das Kind traktiert ihn mit einem Tacker. Der hund liebt das Kind und will ihm nicht weh tun doch das Kind macht weiter und jagt dem hund einen Tacker nach dem.nächsten ins Ohr und drängt ihn in die Ecke. Der hund weiß sich nicht zu helfen und schnappt zu ist im gleichen Augenblick selbst erschrocken darüber. Die Eltern bringen den hund zum Tierarzt er soll eingeschläfert werden weil er das Kind biss. Der Tierarzt sieht die wunden und tackernadeln im ohr ...

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26. Februar 2014 um 21:41


mir tut dabei eigentlich am meisten der Hund leid. Der liegt in völligem Tiefschlaf und im Vetrauen nix passiert ihm da so rum und dann fällt aus heiterem Himmel etwas auf ihn rauf und tut ihm wahrscheinlich auch noch weh. Ist doch eine völlig normale Reaktion. Das würde mir sogar passieren wenn jemand mich im Schlaf anspringt. Dem Tier da jetzt boshaftigkeit zu unterstellen finde ich echt daneben. Sorry!

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26. Februar 2014 um 21:41


Ich kann Dich und auch Deine Gefühle verstehen. Hatte eine sehr ähnliche Situation. Ich konnte mich mit dem Hund abfinden nachdem ich mich vergewissert habe das der Halter ein entsprechendes Problembewusstsein hat und das alles getan wird, um sowas zukünftig zu vermeiden. Tiere sind leider unberechenbar...

Sprich mit Deinen Eltern darüber und auch über den Schutz in Zukunft. Das macht es nicht besser, hilft aber die Situation zu akzeptieren. Bei mir hat es aber gedauert und im Hinterkopf ist immer noch Angst. Obwohl wirklich alles machbare getan wird.

Gruß
Nini

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26. Februar 2014 um 21:46

Du musst aber
Auch drauf achten wo dein Sohn entlangläuft, imer Abstand zum Hund halten. Er ist ein Tier, auch ich erschrecke much zu Tode, wenn mich auf der Arbeit jemand auf meiner 2 Stündigen Pause nachts un Tiefschlaf anrempelt.
LG

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26. Februar 2014 um 21:54


Ich bin auch der meinung, dass der hund dafür nix kann.. Wie die anderen schon gesagt haben, es ist "nur" ein tier und man kann ihm keine schuld dafür geben.. Natürlich euch auch nicht, das war wirklich eine verkettung unglücklicher umstände..
Wichtig in diesem punkt fände ich, dass du deinem kleinen vermittelst, dass der hund nicht böse ist, sonst löst du unbewusst eine phobie bei ihm aus, die sein leben beeinflussen wird..
Ihr dürft auch den hund jetzt nicht ausgrenzen oder benachteiligen, sonst entwickelt sich eifersucht, dann wird der hund wohl wirklich zukünftig aus "hass" beissen..
Ich hoffe, die verletzung des kleinen ist gut verheilt bzw. Heilt gut
Lg

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26. Februar 2014 um 22:02

Ich habe selber einen Hund
Liebe die Tiere also wirklich! Aber ich würde da auch nicht mehr vertrauen!!!! NIEMALS!

Ich würde wollen das sich die beiden nicht mehr begegnen. Also dafür würde ich sorgen, wenn nicht möglich, nicht mehr hinfahren. Aber da wäre mir mein Kind zu wichtig.

Das ist ja noch schlimmer als ne Raucherbude (Sorry aber dazu hab ich grad einen Thread, deshalb)

Lg

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26. Februar 2014 um 22:05

Vielleicht
Kannst du mit den Großeltern absprechen, dass der Hund sein schläfchen auf seinem ihn zugeteilten Platz hält.
So wird das hier auch gehandhabt. Wir leben mit zwei großen belgischen Schäferhunden und kleinkind (fast 2) in einem Haushalt.
Jeder Hund hat seine Decke, wo Junior auch nix verloren hat. Sondern die Hunde haben eben dort ihren Ruheplatz.
Unser kleiner weiß auch, dass er da nicht hin darf, wenn die Hunde schlafen, oder wenn sie fressen oder oder...
Ansonsten kann ich eben auch nur sagen, dass es ein ganz normales Instinktives verhalten des hundes ist.
Ich hoffe dein kleiner hat den vorfall schnell vergessen.

Lieben Gruß

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26. Februar 2014 um 22:12

Also mit wegsperren der bestie
Wird es nichts . Zumal sich der hund nur erschreckt hatte . Er hat im affekt gehandelt ist aus dem tiefschlaf gerissen worden .
Ich bin 2 mal richtig gebissen worden u da war der hundebisitzer u der hund schuld . Ich fragte den besitzer ( meinen stiefopa ) ob ich mit dem hund spielen kann . Er gab mir einen ball , rannte vor zum hund der freute sich auf den ball . Ich spielte aber dann nicht mehr denn er biss mir in den arm . Zuerst traute ich mir nichts sagen weil ich mir dachte naja war wohl zu verspielt . Wollte aus dem zwinger raus da biss er ein 2 mal zu ins bein . Warum weiss ich nicht ich wollte nur raus gehen . Da war ich ca 7 jahre alt . Und hinterher erzählten mir andere kinder das sie auch gebissen worden sind . Warum ich das erzähle ? Siehst dudenn unterschied ? Es tut mir wirklich leid für deinen kleinen grad weil ich weiss wie schmerzhaft solche bisse sind . Aber dem hund wegsperren bringt nur das er dann auch wieder falsche verhaltensweise zeigen könnte . Ich hoffe du verstehst mich nicht falsch und ich hoffe du setzt wieder etwas vertrauen in den hund . Lg und bitte bitte nicht als angriff sehen . Ich will euch nur helfen

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26. Februar 2014 um 22:13
In Antwort auf delwyn_983378

Ich habe selber einen Hund
Liebe die Tiere also wirklich! Aber ich würde da auch nicht mehr vertrauen!!!! NIEMALS!

Ich würde wollen das sich die beiden nicht mehr begegnen. Also dafür würde ich sorgen, wenn nicht möglich, nicht mehr hinfahren. Aber da wäre mir mein Kind zu wichtig.

Das ist ja noch schlimmer als ne Raucherbude (Sorry aber dazu hab ich grad einen Thread, deshalb)

Lg

Schlimmer als ne Raucherbude..?
Sicherlich nicht! Denn mit den richtigem Umgang, respekt und wissen ist ein Hund in Gegenwart eines Kindes keine Gefahr.

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26. Februar 2014 um 22:18
In Antwort auf femie_12301637

Schlimmer als ne Raucherbude..?
Sicherlich nicht! Denn mit den richtigem Umgang, respekt und wissen ist ein Hund in Gegenwart eines Kindes keine Gefahr.

Ja klar..
Aber wer garantiert das? Ich wäre zu ängstlich..

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26. Februar 2014 um 22:44


danke erstmal für eure lieben und teilweise deutlichen Worte... Für mich ist ein Hund ein Tier, mein Kind ist mein Sohn und steht ganz oben an erster Stelle, der Hund irgendwo ganz unten. Wie könnt ihr euch so auf die Seite des Hundes stellen? Stellt ihr alle den Hund mit einem Kind gleich? Was wäre wenn er das Auge getroffen hätte oder noch schlimmer in den Hals, wer garantiert mir das der Hund nicht nochmal vielleicht auch in einer anderen Situation beißt? Ich kann mir nicht vorstellen das ich da nochmal ruhig werde und dem Hund vertrauen kann, ok euch ist das auch allen noch nicht passiert, wenn das euer eigenes Kind wäre vielleicht würdet ihr das dann auch anders sehen... Ach man ich hab doch einfach nur Angst um meinen Kleinen, er bedeutet mir alles, ich würde sterben für ihn und ich möchte ihn keiner Gefahr aussetzen...Wenn ich andere Hunde auch sehe, in mir steigt sofort so ein Hass Gefühl auf, früher bin ich mal stehen geblieben bei süßen Hunden und hab sie angehimmelt, heute schau ich sofort weg und mach einen Bogen um Hunde vor allem wenn der Kleine dabei ist. Mich regt das selbe rbisschen auf aber ich komme nicht gegen meine Gefühle an. Muss dazu sagen das ich eine Woche später auch eine Freundin verloren habe, bzw ich die Freundschaft beendet habe auch wegen einem Hund, Ihren. Ich hab ihr die Story erzählt, sie darauf hin, der Hund käme bei mir sofort weg. Sie ist schwanger und hat auch einen Hund.Ich muss dazu sagen sie ist richtig vernarrt in den Hund, sie sagt auch deutlich das ihr der Hund wichtiger ist als alle anderen Menschen in Ihrem Leben, wollte sich sogar weil ihr Mann gegen den Hund war von ihm trennen. Warum? Der Hund zwickt und schnappt teilweise sehr zu, mein Mann, hatte richtig tiefe Abdrücke im Arm, was dem armen Baby blüht möcht ich gar nicht wissen, der Hund kann nicht alleine sein, beide sind voll berufstätig und lassen den Hund bis zu 8 Stunden allein, sie sind deswegen schon aus einer Wohnung rausgeflogen weil der Hund nur bellt. Das schlimme sie sah es nie ein, selbst ihr Mann durfte nichts sagen. Jetzt hatten sie dann auf einmal doch einen Hundetrainer bestellt, ich fragte sie wieso in ihren Augen sei der Hund doch perfekt und würde nicht zwicken. Ich sagte ihr das ich es erleben musste wie ein Hund beisst, warum sie denn da so uneinsichtig ist, ob sie keine Angst um ihr Baby hätte. Da ist sie völlig unerwartet ausgerastet und meinte nur: Kritisiert du gerade meinen Hund? Wer was gegen meinen Hund sagt(was ich nicht habe) ist nicht länger meine Freundin... Tja und das war es dann, das muss ich mir nicht geben... Sie war meine beste Freundin, ich sollte Patentante von dem Kleinen werden, aber wer mir so kommt, nein sorry... Ja das war alles in 2 Wochen und alles wegen Hunden, ich kann im Moment einfach keine Hunde sehen, habe irgendwie richtig Angst auch mittlerweile davor

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26. Februar 2014 um 23:16
In Antwort auf lilia_12925267


danke erstmal für eure lieben und teilweise deutlichen Worte... Für mich ist ein Hund ein Tier, mein Kind ist mein Sohn und steht ganz oben an erster Stelle, der Hund irgendwo ganz unten. Wie könnt ihr euch so auf die Seite des Hundes stellen? Stellt ihr alle den Hund mit einem Kind gleich? Was wäre wenn er das Auge getroffen hätte oder noch schlimmer in den Hals, wer garantiert mir das der Hund nicht nochmal vielleicht auch in einer anderen Situation beißt? Ich kann mir nicht vorstellen das ich da nochmal ruhig werde und dem Hund vertrauen kann, ok euch ist das auch allen noch nicht passiert, wenn das euer eigenes Kind wäre vielleicht würdet ihr das dann auch anders sehen... Ach man ich hab doch einfach nur Angst um meinen Kleinen, er bedeutet mir alles, ich würde sterben für ihn und ich möchte ihn keiner Gefahr aussetzen...Wenn ich andere Hunde auch sehe, in mir steigt sofort so ein Hass Gefühl auf, früher bin ich mal stehen geblieben bei süßen Hunden und hab sie angehimmelt, heute schau ich sofort weg und mach einen Bogen um Hunde vor allem wenn der Kleine dabei ist. Mich regt das selbe rbisschen auf aber ich komme nicht gegen meine Gefühle an. Muss dazu sagen das ich eine Woche später auch eine Freundin verloren habe, bzw ich die Freundschaft beendet habe auch wegen einem Hund, Ihren. Ich hab ihr die Story erzählt, sie darauf hin, der Hund käme bei mir sofort weg. Sie ist schwanger und hat auch einen Hund.Ich muss dazu sagen sie ist richtig vernarrt in den Hund, sie sagt auch deutlich das ihr der Hund wichtiger ist als alle anderen Menschen in Ihrem Leben, wollte sich sogar weil ihr Mann gegen den Hund war von ihm trennen. Warum? Der Hund zwickt und schnappt teilweise sehr zu, mein Mann, hatte richtig tiefe Abdrücke im Arm, was dem armen Baby blüht möcht ich gar nicht wissen, der Hund kann nicht alleine sein, beide sind voll berufstätig und lassen den Hund bis zu 8 Stunden allein, sie sind deswegen schon aus einer Wohnung rausgeflogen weil der Hund nur bellt. Das schlimme sie sah es nie ein, selbst ihr Mann durfte nichts sagen. Jetzt hatten sie dann auf einmal doch einen Hundetrainer bestellt, ich fragte sie wieso in ihren Augen sei der Hund doch perfekt und würde nicht zwicken. Ich sagte ihr das ich es erleben musste wie ein Hund beisst, warum sie denn da so uneinsichtig ist, ob sie keine Angst um ihr Baby hätte. Da ist sie völlig unerwartet ausgerastet und meinte nur: Kritisiert du gerade meinen Hund? Wer was gegen meinen Hund sagt(was ich nicht habe) ist nicht länger meine Freundin... Tja und das war es dann, das muss ich mir nicht geben... Sie war meine beste Freundin, ich sollte Patentante von dem Kleinen werden, aber wer mir so kommt, nein sorry... Ja das war alles in 2 Wochen und alles wegen Hunden, ich kann im Moment einfach keine Hunde sehen, habe irgendwie richtig Angst auch mittlerweile davor

Ich glaube
Niemand hier stellt seinen hund über den hund . Ich liebe meinen sohn . Bin auch hundebesitzer . Aber so wie anderedir schon tipps gegeben haben mit dem schlafplatz des hundes etc . Der hund euer hund wird gut behandelt er ist keine bösartige bestie . Ich bin nicht für vermenschlichen und verteidigung des hundes dennoch verstehe ich den hund . Gab es davor jemals irgendetwas wo der hund aggressiv reagiert hatte ? Und überdenkt bitte ruheplätze und schlafplätze . Mein hund lumpi hat zb ihr schlafplätzchen wo nur der hund nicht aber das kind hindarf so hab ich die sicherheit das sandro nicht an den fressplatz und schlafplatz kann . Klar ists doof wenn man seinen 2 jahre alten kind hinterher dackeln muss u immer wieder erklären muss aber ich denke so hat lumpi ihren rückzugspunkt wenn sie ruhe braucht . Lg

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26. Februar 2014 um 23:17
In Antwort auf sandrosmami2011

Ich glaube
Niemand hier stellt seinen hund über den hund . Ich liebe meinen sohn . Bin auch hundebesitzer . Aber so wie anderedir schon tipps gegeben haben mit dem schlafplatz des hundes etc . Der hund euer hund wird gut behandelt er ist keine bösartige bestie . Ich bin nicht für vermenschlichen und verteidigung des hundes dennoch verstehe ich den hund . Gab es davor jemals irgendetwas wo der hund aggressiv reagiert hatte ? Und überdenkt bitte ruheplätze und schlafplätze . Mein hund lumpi hat zb ihr schlafplätzchen wo nur der hund nicht aber das kind hindarf so hab ich die sicherheit das sandro nicht an den fressplatz und schlafplatz kann . Klar ists doof wenn man seinen 2 jahre alten kind hinterher dackeln muss u immer wieder erklären muss aber ich denke so hat lumpi ihren rückzugspunkt wenn sie ruhe braucht . Lg

Sorry kleines handydisplay
Ich meinte niemand stellt seinen hund über das kind .

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26. Februar 2014 um 23:44

*schnauf*
Echt bescheiden gelaufen!

Aber, der Hund kann wirklich nix dafür! Der war im Tiefschlaf und hat sich tierisch erschreckt! Sicherlicht tut es ihm auch total leid...
Meine hat auch schonmal aus dem Schlaf raus geschnappt als Sohnemann sie erschreckt hat - zum Glück daneben! Aber man hat meinem Hund wirklich angemerkt das sie wusste das es ein Fehler war und es ihr total leid tat, die kam den ganzen Tag nicht mehr von ihrem Platz unter der Bank raus und hat mich nur ganz unterwürfig und entschuldigend angeschaut. Braves Mädchen, dabei konnte ich ihr keinen Vorwurf machen!
Bewusst würde mein Hund unter Garantie NIEMALS eins meiner Kinder schnappen... obwohl ichs manchmal ja schon fast verstehen könnte so wie der Große sie spielerisch durch die Gegend jagt obwohl sie manchmal garnicht mag!

Na jedenfall. Mach dem Hund keinen Vorwurf daraus, er hat das nicht extra gemacht und wird es bestimmt nie wieder tun!

Übrigens kann ne Katze da genauso "gefährlich" sein. Als ich etwa 10 Jahre alt war lag unsere Katz im Körbchen und hat geschlafen. Ich hab mich mit dem Kopf an sie rangekuschelt und sie hat genauso reagiert wie der Hund deiner Eltern. Davon hab ich nun ne schöne Narbe voll durch die Augenbraue wurde auch geklebt. Aber ich war ihr nie böse, war ja nicht ihr Fehler!

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27. Februar 2014 um 0:19

Ich bin ja nicht der größte hundefan
Aber ich glaube, dass hier einfach ein richtig blöder Unfall vorgefallen ist. Der Hund hat nun nichts getan, was sein Vertrauen in ihn in frage stellen sollte. Haben ja genug Leute hier erzählt.
Das hat nichts damit zu tun, dass man Hunde und Kinder auf die gleiche Stufe stellt, sondern einfach damit, dass der Hund dein Kind noch aggressiv angefallen hat.

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27. Februar 2014 um 8:49

Ich schließe mich den meisten an
Das war ein unfall. Das war kein bewusstes zuschnappen, kein bewusstes verletzen mit intention, sondern eine reaktion, ein Reflex.

Ihn wegzusperren wäre fatal, weil er den Zusammenhang nicht so darstellen könnte und mit Sicherheit nur begreifen wwürde: kind da, ich weg, kind mittelpunkt, ich egal. Daraus können dann böse Verhaltensweisen entstehen.

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27. Februar 2014 um 9:26


Affekt hin oder her, das Kind wurde gebissen und es hätte sonst was passieren können. Ich würde da nicht mehr hinfahren und wäre auf meine Eltern sauer die die Situation runterspielen. Vielleicht heilen die Wunden des Kindes schnell, was ist aber mit der Psyche? Will man dann seinem Kind immer und immer wieder diesen Schreckmoment vor Augen führen...?

Ich bin schockiert wie viele hier indirekt dem Kind die Schuld an dem "Unfall" geben....?! Ein Hund darf in meinen Augen nicht zubeißen unter keinen Umständen!

Ich würde von meinen Eltern verlangen mit dem Hund zum Wesenstest zu gehen...Vielleicht ist der Hund zu sehr Familienmitglied, dass er nicht mehr die unterste Rolle angenommen hat wie es sein sollte, sondern sich über dem Kind sieht.

Würden hier viele noch Verständnis für den Hund aufbringen wenn er das Kind tot gebissen hätte? Selbst Schuld wenn das Kind drüber stolpert oder was?

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27. Februar 2014 um 9:36

Ich finde, du hast da ein echtes Problem
und das heisst nicht Hund.

Ich wär auch erst mal sehr erschrocken, geht ja um mein Kind, da kann ich dich gut verstehen (bei mir kommt auch s Kind zuerst, obwohl der Hund ein Familienmitglied ist, hat er nur die 2. Reihe). Aber mal ehrlich, wenn man mitten im Schlaf über mich herfällt beiss ich auch aus lauter Schreck. Hab sogar mal meinen Mann geschlagen Deine Eltern hätten hier auch nix machen können und es bringt auch nix, den Hund jetzt 24h zu fixieren, er wollte gar nicht beissen.
Wegsperren wäre da grad die falsche Richtung, so lernen beide Hund und Kind nimmer mit einander umzugehen.
Vielleicht kann man den schlafplatz verlegen (wobei mein Hund grad pennt, wo s im gefällt).
Dein Kleiner wäre jetzt auch alt genug, dass er ein bisschen Hund-gerechtes Verhalten lernen könnte (lernt meiner mit 2 jetzt grad auch), aber beim spielen kann so was immer mal passieren (finde ich nicht schlimmer, als wenn er irgendwo runterfällt, mit 4 wird das sicher häufig so sein).
Aber deine Ängste gehen jetzt ziemlich weit, ich hab das Gefühl, dass du da was ganz schön auf dich überträgst, bist du mal so richtig gebissen worden oder woher kommen deine Ängste? Du wirst deinen Hass, was ich, falls es nur aus dieser Situation herauskäme, völlig übertrieben finde, auf dein Kind übertragen und das wäre schade. Gibt es doch nichts schöneres, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können und so einen vernünftigen, respektvollem Umgang mit Tieren und der Natur lernen können.
Ich wünsch dir alles gute, sina

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27. Februar 2014 um 10:00
In Antwort auf freizeitkluge


Affekt hin oder her, das Kind wurde gebissen und es hätte sonst was passieren können. Ich würde da nicht mehr hinfahren und wäre auf meine Eltern sauer die die Situation runterspielen. Vielleicht heilen die Wunden des Kindes schnell, was ist aber mit der Psyche? Will man dann seinem Kind immer und immer wieder diesen Schreckmoment vor Augen führen...?

Ich bin schockiert wie viele hier indirekt dem Kind die Schuld an dem "Unfall" geben....?! Ein Hund darf in meinen Augen nicht zubeißen unter keinen Umständen!

Ich würde von meinen Eltern verlangen mit dem Hund zum Wesenstest zu gehen...Vielleicht ist der Hund zu sehr Familienmitglied, dass er nicht mehr die unterste Rolle angenommen hat wie es sein sollte, sondern sich über dem Kind sieht.

Würden hier viele noch Verständnis für den Hund aufbringen wenn er das Kind tot gebissen hätte? Selbst Schuld wenn das Kind drüber stolpert oder was?


Haha der Hund darf auf keinen Fall zu beissen?
Was ist, wenn es ein Einbrecher gewesen wäre?
Dann würdest du froh sein, dass er dich verteidigt.
Ich weiss, ist ein bisschen ein unkonventionelles Beispiel

Zudem ist es sehr wahrscheinlich ein Schnapper gewesen und kein Biss.
Ein Biss ist für mich, wenn der Hund nicht mehr loslässt, was er aber sofort getan hat, wie ich dem Bericht entnehme.

Klar hätte ich jetzt auch ein ungutes Gefühl mit dem Sohnemann wieder dahin zugehen. Aber Hunde deswegen meiden oder sonst einen Hass auf Hunde zu schieben und das auf den Sohn zu übertragen, ist völlig falsch.

Kinder müssen lernen, dass Hunde ebenfall Lebewesen sind & nicht immer "nett" reagieren. Als wären wir Menschen perfekt.
Ich kenne keine Mutter, die ihrem Kind noch keine Ohrfeige oder sonst einen kleinen Klatscher verpasst hat. Müssen diese ebenfalls zu einem Wesenstest, nur weil sie schnell überreagiert haben?

Ich denke nicht.. Also ein bisschen toleranter darf die Menschheit schon sein

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27. Februar 2014 um 10:18
In Antwort auf aramis_12767361


Haha der Hund darf auf keinen Fall zu beissen?
Was ist, wenn es ein Einbrecher gewesen wäre?
Dann würdest du froh sein, dass er dich verteidigt.
Ich weiss, ist ein bisschen ein unkonventionelles Beispiel

Zudem ist es sehr wahrscheinlich ein Schnapper gewesen und kein Biss.
Ein Biss ist für mich, wenn der Hund nicht mehr loslässt, was er aber sofort getan hat, wie ich dem Bericht entnehme.

Klar hätte ich jetzt auch ein ungutes Gefühl mit dem Sohnemann wieder dahin zugehen. Aber Hunde deswegen meiden oder sonst einen Hass auf Hunde zu schieben und das auf den Sohn zu übertragen, ist völlig falsch.

Kinder müssen lernen, dass Hunde ebenfall Lebewesen sind & nicht immer "nett" reagieren. Als wären wir Menschen perfekt.
Ich kenne keine Mutter, die ihrem Kind noch keine Ohrfeige oder sonst einen kleinen Klatscher verpasst hat. Müssen diese ebenfalls zu einem Wesenstest, nur weil sie schnell überreagiert haben?

Ich denke nicht.. Also ein bisschen toleranter darf die Menschheit schon sein


Ach wenn das so ist...Klar ist eine Ohrfeige und ein Klatscher normales Verhalten gegenüber Kindern ups ...Kind eine verpasst , bißchen überreagiert...na egal muss das Kind verstehen, dass ich nicht perfekt bin!

Bei schlagenden Eltern und bei beißenden Hunden hört meine Toleranz auf sorry...

Wenn ein Kind im Krankenhaus genäht bzw geklebt wurde, hat es eine Wunde und dann ist es für mich ein Biss...

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27. Februar 2014 um 10:26
In Antwort auf aramis_12767361


Haha der Hund darf auf keinen Fall zu beissen?
Was ist, wenn es ein Einbrecher gewesen wäre?
Dann würdest du froh sein, dass er dich verteidigt.
Ich weiss, ist ein bisschen ein unkonventionelles Beispiel

Zudem ist es sehr wahrscheinlich ein Schnapper gewesen und kein Biss.
Ein Biss ist für mich, wenn der Hund nicht mehr loslässt, was er aber sofort getan hat, wie ich dem Bericht entnehme.

Klar hätte ich jetzt auch ein ungutes Gefühl mit dem Sohnemann wieder dahin zugehen. Aber Hunde deswegen meiden oder sonst einen Hass auf Hunde zu schieben und das auf den Sohn zu übertragen, ist völlig falsch.

Kinder müssen lernen, dass Hunde ebenfall Lebewesen sind & nicht immer "nett" reagieren. Als wären wir Menschen perfekt.
Ich kenne keine Mutter, die ihrem Kind noch keine Ohrfeige oder sonst einen kleinen Klatscher verpasst hat. Müssen diese ebenfalls zu einem Wesenstest, nur weil sie schnell überreagiert haben?

Ich denke nicht.. Also ein bisschen toleranter darf die Menschheit schon sein

Summerlove!
Ich kenne genug Mütter die ihre Kinder noch nicht geschlagen haben! Auch und erstrecht nicht aus dem Affekt! Meine Eltern z.B. haben mir niemals den geringsten Klaps gegeben! Sie waren schon immer vollkommen dagegen!

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27. Februar 2014 um 10:38

Ich gebe der mehrheit recht!
Der Hund wurde aus dem Tiefschlaf gerissen und hat sich erschreckt und im Affekt geschnappt. Der Hund ist kein Beißer und so ein Vorfall würde ich unter Unfall verbuchen, man muss in Zukunft besser aufpassen!
Sinnvoll ist es dem Hund einen festen Schlafplatz anzugewöhnen, bspw ein Kissen oder Körbchen in der Ecke, und dem Kind zu erklären, damit er sich nicht wieder erschreckt und zuschnappt, muss es dort besonders aufpassen und am besten auch nicht in der Nähe spielen.
Das hat nichts damit zu tun, den Hund zu verteiden oder gar über das Kind stellen zu wollen, aber man muss trotz schlimmer Situation noch in der Lage sein logisch zu denken.
Du reagierst, meiner Meinung nach, völlig über. Wenn dein Kleiner sich auf einem Spielplatz verletzt, weil er irgendwo runterfällt, darf er dann da auch nicht mehr hin?
Ist auch ein Unfall und beim nächsten Mal heißt es dann "besser aufpassen".
Den Hund wegzusperren ist auf jeden Fall kontraproduktiv.

Trotzdem muss man hier auch differenzieren. Wir alle kennen den Hund und das Wesen des Hundes nicht. Aber diese Situation die du beschreibst, hätte jedem Hund passieren können. Und wenn ein Hund richtig zubeißt (egal ob groß oder klein), sind die Verletzungen richtig schlimm. Daher beurteilen die meisten die Situation so.

Und das Argument dass hier irgendjmd brachte, von wegen, ob wir alle so locker reagieren würden, wenn das Kind totgebissen worden wäre. Was ist denn das für eine Frage???
Ein Hund der ein Kind totbeißt und ein Hund vor Schreck geschnappt hat ist doch nicht miteinander zu vergleichen. Als Nichthundemensch neigt man in der Situation vielleicht dazu zu übertreiben, versteh ich irgendwo auch; immerhin geht es um dein Ein und Alles, um dein Kind. Aber versuche teotzdem die Situation etwas reflektiert zu sehen

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27. Februar 2014 um 10:45

Es
Ist nicht schön was passiert ist,jedoch finde ich das was du schreibst echt krass!!!!
Den Hund trifft überhaupt keine schuld.
Deine aussage ein Hund darf niemals beissen finde ich in der Situation.überhaupt nicht getechtfertigt! Dein.Sohn fiel auf den Hund drauf,welcher schlief und dass er gebissen bzw gwschnappt hat ist eine völlig normale Reaktion!
Natürlich für dein Sohn nicht schön und für euch aber nichts dedto trotz kann.dieses Wesen da nichts dafür!
Das sind genau die Gründe,warum unser Hund im Korb bleibt,sobald Besuch da ist mit kleinen Kindern. So besteht weder für Hund noch für Kind Gefahr.

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27. Februar 2014 um 11:05
In Antwort auf freizeitkluge


Affekt hin oder her, das Kind wurde gebissen und es hätte sonst was passieren können. Ich würde da nicht mehr hinfahren und wäre auf meine Eltern sauer die die Situation runterspielen. Vielleicht heilen die Wunden des Kindes schnell, was ist aber mit der Psyche? Will man dann seinem Kind immer und immer wieder diesen Schreckmoment vor Augen führen...?

Ich bin schockiert wie viele hier indirekt dem Kind die Schuld an dem "Unfall" geben....?! Ein Hund darf in meinen Augen nicht zubeißen unter keinen Umständen!

Ich würde von meinen Eltern verlangen mit dem Hund zum Wesenstest zu gehen...Vielleicht ist der Hund zu sehr Familienmitglied, dass er nicht mehr die unterste Rolle angenommen hat wie es sein sollte, sondern sich über dem Kind sieht.

Würden hier viele noch Verständnis für den Hund aufbringen wenn er das Kind tot gebissen hätte? Selbst Schuld wenn das Kind drüber stolpert oder was?

Das kind hat keine schuld
Aber warum wird es, wenn es siwieso noch nicht sicher läuft, angewiesen, einen kleinen Abstand zum Hund einzuhalten?
Dieser Hund ist ja nirmalerweise nicht aggressiv.
LG

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27. Februar 2014 um 11:06
In Antwort auf freizeitkluge


Ach wenn das so ist...Klar ist eine Ohrfeige und ein Klatscher normales Verhalten gegenüber Kindern ups ...Kind eine verpasst , bißchen überreagiert...na egal muss das Kind verstehen, dass ich nicht perfekt bin!

Bei schlagenden Eltern und bei beißenden Hunden hört meine Toleranz auf sorry...

Wenn ein Kind im Krankenhaus genäht bzw geklebt wurde, hat es eine Wunde und dann ist es für mich ein Biss...


Natürlich hört bei mir die Toleranz auch auf, wenn man Kinder dauernd und ununterbrochen schlägt.

Aber einen Ausrutscher finde ich jetzt persönlich verzeihbar. Sofern es nicht wieder vorkommt..

Als wären wir Menschen alle perfekt. Dieser Möchtegernperfektionismus nervt mich ehrlich gesagt am meisten.
Wir sind alle MENSCHLICH und machen auch Fehler..

Also irgendwie kommen wir jetzt vom ursprünglichen Thema ab.

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27. Februar 2014 um 11:06

Aber man muss seinem kind gewisse
Sachen auch erklären.
LG

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27. Februar 2014 um 11:11


Also ich würde das Kind entscheiden lassen, ob es wieder dort hin möchte oder nicht.

Oftmals werden die Ängste der Eltern auf das Kind übertragen. Es gibt Kinder, die sehen solche Sachen viel weniger schlimm an als ihre Eltern.

(Natürlich gibt es auch das Umgekehrte )

Ich würde schauen, was das Kind genau möchte

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27. Februar 2014 um 11:16

.
habe die anderen antworten nicht gelesen, daher wiederhole ich jetzt vielleicht mein statement, aber den hund trifft ja wohl die wenigste schuld!!!!
wenn der hund hätte richtig beissen wollen, hätte dein kind anders ausgesehen... ein kleinkind ist eventuell noch was anderes, aber ich denke, dass ein vierjähriger schon aufpassen kann, wo er hinläuft. ich habe auch einen hund und meine beiden, fast 4, würden ärger bekommen, wenn sie auf den hund fallen würden. keine absicht hin oder her. der hund ist nicht der schuldige!!! sei froh, dass nicht mehr passiert ist und gut ist. wenn du ein ungutes gefühl damit hast, darfst du nicht mehr hinfahren.

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27. Februar 2014 um 11:17
In Antwort auf aramis_12767361


Natürlich hört bei mir die Toleranz auch auf, wenn man Kinder dauernd und ununterbrochen schlägt.

Aber einen Ausrutscher finde ich jetzt persönlich verzeihbar. Sofern es nicht wieder vorkommt..

Als wären wir Menschen alle perfekt. Dieser Möchtegernperfektionismus nervt mich ehrlich gesagt am meisten.
Wir sind alle MENSCHLICH und machen auch Fehler..

Also irgendwie kommen wir jetzt vom ursprünglichen Thema ab.

Nein
Nee Sorry ... Man schlaegt keine Kinder weder als Ausnahme, noch als Ausrutscher. Sowas st unverzeihlich.Schlagen st schlimm und verboten in welchem Umfang auch immer.

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27. Februar 2014 um 11:19

Schwieges Thema.
Um solche Unfälle, was hier klar dazu zählt, zu vermeiden, bin ich eigentlich dagegen in einem Haushalt mit Kind auch noch einen hund zu halten. Mir ist das verhalten von Hunden nicht berechenbar und die Gefahr, dass der an sich liebe hund mal austickt, aus welchem Grund auch immer, wäre mir zu groß. Auch wenn das Kind das beissen des Hundes durch das Fehlverhalten des Kindes verursacht worden ist. Letztendlich hätte das Kind das nachsehen. Schuld hin oder her.
Ich mach meine Wohnung doch kindersicher u.a. mit Steckdosenabdecken etc.
Und der hund gehört für mich dazu

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27. Februar 2014 um 11:21
In Antwort auf cearra_12652218

Schwieges Thema.
Um solche Unfälle, was hier klar dazu zählt, zu vermeiden, bin ich eigentlich dagegen in einem Haushalt mit Kind auch noch einen hund zu halten. Mir ist das verhalten von Hunden nicht berechenbar und die Gefahr, dass der an sich liebe hund mal austickt, aus welchem Grund auch immer, wäre mir zu groß. Auch wenn das Kind das beissen des Hundes durch das Fehlverhalten des Kindes verursacht worden ist. Letztendlich hätte das Kind das nachsehen. Schuld hin oder her.
Ich mach meine Wohnung doch kindersicher u.a. mit Steckdosenabdecken etc.
Und der hund gehört für mich dazu

Leute achtet nicht auf die Fehler im text
Ich kann es nicht mit Handy

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27. Februar 2014 um 11:24

Hallo Vanessa
vielleicht könnte es helfen, wenn Du mitsamt Familie (Kind, Mann, Eltern UND Hund) einen Termin bei einem Hundetrainer, Hundetherapeuten oder ähnlichem ausmachst.
Und dort die Situation, und Deine Ängste, mal schilderst.
Ihr, unter fachlicher Anleitung, mal mit dem Hund umgehen könnt, lernt, dass er nicht böse oder gar aggressiv ist.

Eigentlich sollte man Dir dort dann das Gleiche erzählen, was der Großteil hier versucht hat, zu erklären und zu vermitteln.

Dass der Hund NICHT bewusst gebissen hat, sondern lediglich reflexartig geschnappt. Und dass er dafür nichts kann.
Deine Ängste um Dein Kind, Deine Sorgen, die sind verständlich.
Aber gleichwohl ist es wichtig, dass Du bereit bist, zumindest bemüht bist, das Geschehene im richtigen Kontext zu sehen, und vor allem zu bewerten. Deinem Kind jetzt Angst vor Hunden, oder Tieren insgesamt zu vermitteln und vorzuleben, wäre sehr schlimm. Weil Du Deinem Kind damit wunderschöne Erfahrungen im Umgang mit Tieren vorenthalten würdest.
Und das möchtest Du doch bestimmt nicht.

Ich finde es auch schade, dass Du bestimmte Beiträge hier offenbar nicht wirklich wahrgenommen hast; vielleicht in Deiner derzeitigen Panik und Ablehnung auch nicht wahrnehmen konntest.

Hier haben einige beschrieben, dass ihnen selbst soetwas schon passiert ist - dass SIE sich "in der Rolle" des Hundes, des "Angreifers" befanden.

Dass sie ihr Kind von sich weggeschleudert haben, dass mit den Beinen getreten wurde, mit den Armen ausgeholt, und um sich "geschlagen" - als sie aus dem Tiefschlaf gerissen wurden.
Sind das jetzt Menschen, Eltern, die nicht vertrauenswürdig sind?
Die gewalttätig sind, sich dringend einem Anti-Gewalt-Training unterziehen müssen? Denen man vorsorglich, ob ihrer mutmaßlichen Gewalttätigkeit, vielleicht sogar die Kinder wegnehmen müsste?

Doch wohl nicht, oder?

Man schläft, träumt - und wird plötzlich abrupt, vielleicht noch dazu mit einem Schmerzgefühl, aus diesem Schlaf gerissen.
Reflexartig "verteidigt" man sich da. Ein Reflex ist aber gerade KEINE willentliche, bewusst steuerbare Handlung; es ist eine automatische Reaktion - die man (Mensch, wie auch Tier) NICHT beeinflussen kann.
Das Gehirn schaltet sich erst ein paar Sekundenbruchteile später dazu - und dann sieht man, erkennt man, was los ist, wer einen "angegriffen" hat.
Und DA hat der Hund doch auch sofort losgelassen, oder?

Bitte unternimm so schnell wie möglich den Versuch, unter Anleitung von "Fachleuten", das Geschehene aufzuarbeiten, richtig zu verstehen. Dir erklären zu lassen, dass zwischen einer ungewollten Reflexreaktion des Tieres und einem bewussten, absichtlichen Beißen wirklich Welten liegen.

Alles Gute

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27. Februar 2014 um 11:25
In Antwort auf freizeitkluge

Nein
Nee Sorry ... Man schlaegt keine Kinder weder als Ausnahme, noch als Ausrutscher. Sowas st unverzeihlich.Schlagen st schlimm und verboten in welchem Umfang auch immer.


Gute Grundeinstellung, dann wird dir das hoffentlich auch nie passieren.

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27. Februar 2014 um 11:30


Ja gut, das mit der Ohrfeige war vielleicht etwas überrissen, aber ihr habt verstanden worauf ich hinaus wollte..

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27. Februar 2014 um 11:42

Ich bewundere deinen vorsichtigen
Umgang mit Hunden und dass du versuchst deinem Kind beizubringen, was es unterlassen muss, um nicht gebissen zu werden.
Du sagst, dass man das verhalten der Tiere nicht immer voraussagen kann. Das gilt meines erachtens auch für ein Kleinkind. Was ist, wenn dein Kind mal doch tut, was es nicht darf (was nicht untypisch) ist für Kinder, und den hund stört oder fester anpackt oder ausversehen darauf fällt?

2 unberechenbare Wesen treffen aufeinander. Nicht ausdenken, was passieren würde. Für mich zu gefährlich.

Deshalb bin ich der Meinung dass in einenm Haushalt mit Kleinkind kein hund gehalten werden sollte

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27. Februar 2014 um 11:44
In Antwort auf cearra_12652218

Schwieges Thema.
Um solche Unfälle, was hier klar dazu zählt, zu vermeiden, bin ich eigentlich dagegen in einem Haushalt mit Kind auch noch einen hund zu halten. Mir ist das verhalten von Hunden nicht berechenbar und die Gefahr, dass der an sich liebe hund mal austickt, aus welchem Grund auch immer, wäre mir zu groß. Auch wenn das Kind das beissen des Hundes durch das Fehlverhalten des Kindes verursacht worden ist. Letztendlich hätte das Kind das nachsehen. Schuld hin oder her.
Ich mach meine Wohnung doch kindersicher u.a. mit Steckdosenabdecken etc.
Und der hund gehört für mich dazu

Toller Vorschlag
also soll ich meinen 13 Jährigen Hund ins Tierheim abschieben und ihn da vergammeln lassen weil ich jetzt schwanger bin? Super! Denn teufel werde ich tun, ich werde eher von klein auf meine Kind den richtigen Umgang mit unseren und auch mit allen andern Hunden beibringen.

Ich glaube eher das die TE wirklich eine Therapie braucht, sie kann ihr Kind nicht vor allem und nicht vor jedem beschützen. Unfälle passiern nun mal. Was ist wenn dem Kind mal ein anderes Kind was auf dem Kopf haut? Auch den Umgang mit allen Kindern verbieten?

Das passiert auch häufiger, was dann? Ist natürlich dann was anderes, denn die Wunden hat dann ein Kind zugefügt und nicht ein Hund.

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27. Februar 2014 um 11:49
In Antwort auf gusta_11924281

Toller Vorschlag
also soll ich meinen 13 Jährigen Hund ins Tierheim abschieben und ihn da vergammeln lassen weil ich jetzt schwanger bin? Super! Denn teufel werde ich tun, ich werde eher von klein auf meine Kind den richtigen Umgang mit unseren und auch mit allen andern Hunden beibringen.

Ich glaube eher das die TE wirklich eine Therapie braucht, sie kann ihr Kind nicht vor allem und nicht vor jedem beschützen. Unfälle passiern nun mal. Was ist wenn dem Kind mal ein anderes Kind was auf dem Kopf haut? Auch den Umgang mit allen Kindern verbieten?

Das passiert auch häufiger, was dann? Ist natürlich dann was anderes, denn die Wunden hat dann ein Kind zugefügt und nicht ein Hund.

Der Vergleich mit dem anderen Kind hinkt
aber. Das andere Kind wird deines kaum totschlagen oder schwer verletzen. Was man bei einem hund nicht sagen kann.

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27. Februar 2014 um 11:51

Da Gast du aber auch ein bisschen Glück,
Meine Motte kapiert nicht so fix, dass sie die Mietzen in Frieden lassen sollte Verrate mir dein Geheimrezept, denn vorgelebt und auch eingegriffen wird hier definitiv, sie ist aber völlig Katzen verliebt, wenn auch liebevoll Bei 2 spitzen Ohren, schaltet sie völlig ab, sie streichelt sogar die Katzen, sie ich male^^'
Also entweder ist sie 'zu blöd' und kapiert es eben noch nicht, oder das kann man nicht so allgemein sagen^^ Oder, Nr. 3, du hast doch ein Geheimrezept.

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27. Februar 2014 um 11:52
In Antwort auf cearra_12652218

Der Vergleich mit dem anderen Kind hinkt
aber. Das andere Kind wird deines kaum totschlagen oder schwer verletzen. Was man bei einem hund nicht sagen kann.

Na ja
hier wurde ja auch niemand totgebissen, mein Bruder hat mir mal was ein ganz kleines Spielzeugauto ins Ohr geschoben, ich musste auch in Krankenhaus, also Kinder können sich durchaus verletzten

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27. Februar 2014 um 11:58
In Antwort auf gusta_11924281

Na ja
hier wurde ja auch niemand totgebissen, mein Bruder hat mir mal was ein ganz kleines Spielzeugauto ins Ohr geschoben, ich musste auch in Krankenhaus, also Kinder können sich durchaus verletzten

Das bestreite ich doch 0garnicht
Natürlich können sich Kinder untereinander verletzen aber das ist doch nicht zu vergleichen mit einem wütendem hund mit einem messerscharfen gebiss

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27. Februar 2014 um 12:00
In Antwort auf cearra_12652218

Das bestreite ich doch 0garnicht
Natürlich können sich Kinder untereinander verletzen aber das ist doch nicht zu vergleichen mit einem wütendem hund mit einem messerscharfen gebiss

Und hier hat
keiner gesagt noch nicht mal die TE, dass der Hund der Eltern eine wütende Kampfbestie ist

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27. Februar 2014 um 12:05
In Antwort auf gusta_11924281

Und hier hat
keiner gesagt noch nicht mal die TE, dass der Hund der Eltern eine wütende Kampfbestie ist

Wieso übertreibst du jetzt? kampfbestie?
Das hat keiner gesagt.
In dem kurzen Moment, wo er gebissen hat, war es wütend und nicht berechenbar.
Der hund hat keine schuld

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27. Februar 2014 um 12:14

Ich würde alle gefahren für mein Kind
aus dem weg räumen. Ein hund ist für mich nicht zwingend notwendig und ich kann darauf verzichten. Das ist doch normal und hat nichts mit in watte packen zu tun.
Übrigens mag meine kleine Tochter Hunde und spielt mit den hund meiner Freundin und streichelt ihn auch. Da bin ich aber immer dabei.
Bei uns im Haushalt bin ich aber nicht jede Sekunde bei ihr und da wäre mir ein hund zu gefährlich.

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27. Februar 2014 um 12:24

der arme hund
der Hund kann am allerwenigsten was dafür.Überleg mal logisch,dein Kind fällt auf den im Schlaf befindenden Hund, was ihm vielleicht auch weh tat und wenn er da dann im Schreck schnappt ist das noch lange kein absichtliches und bewusstes beißen.

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27. Februar 2014 um 12:58
In Antwort auf cearra_12652218

Wieso übertreibst du jetzt? kampfbestie?
Das hat keiner gesagt.
In dem kurzen Moment, wo er gebissen hat, war es wütend und nicht berechenbar.
Der hund hat keine schuld

Weil du damit angefangen hast
du hast was von wütenden Hund geschrieben mit messerscharfen Gebiss, und der Hund war nicht wütend sonder erschrocken wie auch dir mal passieren könnte wenn einer auf dich im Tiefschlaf fällt

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27. Februar 2014 um 13:07

Mein
Mann schlägt mich, wenn ich ihn wecke und ich nicht rechtzeitig in Deckung gehe. Soll ich ihn deshalb verlassen?

Merkst du was? Auch Menschen reagieren ganz anders, wenn sie erschrecken und/oder aus dem Schlaf gerissen werden. So ist es auch mit Hunden. Wenn der Hund "nur" einmal geschnappt hat und sich dann nicht im Blutrausch in das Kind verbissen hat und wieder und wieder gebissen hat, so würde ich das Ganze jetzt nicht überbewerten. Erst recht nicht, wenn das bisher der einzige Vorfall war und der Hund sonst ein ganz lieber ist.
Ich möchte das aber auch nicht runterspielen, wo Kind und Tier zusammen sind, da muss man einfach eine besondere Vorsicht walten lassen. Dem Kind muss Respekt dem Tier gegenüber beigebracht, aber keine Angst vermittelt werden.

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27. Februar 2014 um 14:28


Kommst du dir witzig vor Die TE hat einfach Ängste und hier nach Meinungen und Hilfe gefragt. Weiß nicht ob du schon mal etwas von Empathie gehört hast, sicherlich nicht.

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27. Februar 2014 um 14:34
In Antwort auf aramis_12767361


Gute Grundeinstellung, dann wird dir das hoffentlich auch nie passieren.


Keine Ahnung was du mit dem hier sagen willst Ja es wird mir nicht passieren, dass ich Kinder schlage! Ich hoffe dir ist bewusst, dass es schlichtweg einfach verboten ist und dass DU ein Problem hast wenn du deine Kinder im Affekt schlägst....finde es befremdlich wie du das verharmlost und auch hier noch schreibst als wäre es das natürlichste der Welt. Mit dieser Einstellung könnte ich mich nicht mal mehr im Spiegel anschauen....

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