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Der schlimmste Tag meines Lebens

5. Oktober 2011 um 22:17

Ich bin gestern Morgen mit meinem kleinen auf dem Arm die Treppe runtergegangen, dabei hab ich eine Stufe verfehlt und bin mit ihm zusammen 5 Stufen vorwärts runtergefallen, mitten auf den Fliesenboden

Oh man.... ich könnt schon wieder heulen wenn ich dran denk, die ersten Sekunden.... bis er überhaupt geschrien hat und ich wusste das er noch lebt.

Ich hab mir dann sofort den Autoschlüssel geschnappt und bin mit ihm und meiner Mutter (sie hatte ihn auf dem arm) richtung Kinderarzt gerast... der natürlich gerade gestern auf einer Fortbildung oder so war... jedenfalls nicht in seiner Praxis. Mein Schatz wurde auf der Fahrt ganz ruhig. Zum Glück teilt sich mein KiA die Praxis mit einem anderen Arzt, einem Internisten. Er hat ihn sich angesehen, nachdem die strunz ****** Arzthelferinnen in aller Ruhe erstmal die Daten aufgenommen haben und uns ins Wartezimmer schicken wollten!
Die beiden Ärzte (einer wohl im Praktikum) meinten das es nicht sooo schlimm aussähe, haben aber dennoch einen Krankenwagen gerufen mit dem wir dann in die 50 Km entfernte Klinik sind. Die ersten Untersuchungen waren auch unauffällig... aber das warten bis zum Schädelsono, bis wir wussten ob er eine Schädelfraktur oder Hirnblutung hatte war nicht auszuhalten
Zum Glück kam beim Sono raus das alles OK war und mein Kleiner Mann verhält sich auch ganz "normal"...

Ich bin so froh das nur ich was davon abbgekommen hab (Angebrochenes Schienbein, leichte Prellung am Knie und wohl ne Zerrung am Oberarm) aber er absolut unverletzt geblieben ist... ich hätte es mir nie verzeihen können wenn ihm irgendwas gefehlt hätte. Ich bin immernoch fix und fertig wenn ich daran denke was alles hätte passieren können... er hätte tot sein können oder Hirnblutungen haben und für immer Behindert sein können

Sry, musst mich einfach mal ausheulen

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5. Oktober 2011 um 22:22


Ein Albtraum für jede Mama.
Gott sei Dank ist alles gut bei deinem Kleinen. Den Schock mußt du erstmal verdauen.

Gute Besserung dir auch!
Du hast Recht.Lieber bricht man sich selbst sämtliche Gliedmaßen, wenn doch nur dem Kind nichts passiert.

Meistens geht es aber gut aus. Ich glaube irgendwie die Kinder stehen unter einem besonderen Segen.

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5. Oktober 2011 um 22:24

Denk nich mehr drüber nach!
Klar, es ist leichter gesagt als getan!!! Er hatte einen riesen schutzengel! Sei einfach glücklich!
Dir wünsche ich gute besserung!
Und hab keine Angst, sowas wird dir sicher niiie wieder passieren! Ihm geht es gut!

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5. Oktober 2011 um 22:32

Puhhh...
aber Glück gehabt! Das ist doch das Wichtigste! Mach dir jetzt nicht mehr so einen Kopf!

Weißt du, welche Gedanken mir manchmal helfen: das Schicksal hat es vielleicht vorgesehen, dass ihr irgendwann diese doofe Treppe runterfallt - und nun habt ihr es hinter euch und es ist gut ausgegangen. Nun habt ihr diesen Punkt auf der Schicksalsliste abgehakt, ohne dass dein Kleiner zu Schaden gekommen ist. Wenn man es so sieht, ist es doch gut so. Weißt du, wie ich meine? Doofe Gedanken, was

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5. Oktober 2011 um 22:39

Danke
für eure lieben Worte.
Ich werd wohl noch ne ganze Weile brauchen bis ich das verdaut habe, der ganze Schock kommt erst jetzt nochmal richtig hoch wo ich etwas zur Ruhe komme... Letzte Nacht bin ich bestimmt Stündlich aufgewacht und hab geschaut ob mein kleiner noch Atmet und reagiert wenn ich ihn anfasse.

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5. Oktober 2011 um 23:23


oh nan, ich weiß genau wie du dich fühlst, mir ist das gleiche passiert, nur dass es bei uns leider nicht ganz so gut ausgegangen ist, meine maus hatte einen schädelbruch, der aber erst 2 tage nach dem unfall bemerkt wurde,da die ärzte es wohl nicht für nötig hielten ein ultraschall zu amchen.
musste dann drei nächte mit ihr ins krankenhaus und blöde untersuchungen über uns ergehen lassen, ganz unschön.
umso mehr freut es mich für euch, das alles gut gegangen ist.

bei uns ist das jetzt über 3 monat eher und noch immer mach ich mir vorwürfe

lg

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5. Oktober 2011 um 23:25
In Antwort auf rieselchen


oh nan, ich weiß genau wie du dich fühlst, mir ist das gleiche passiert, nur dass es bei uns leider nicht ganz so gut ausgegangen ist, meine maus hatte einen schädelbruch, der aber erst 2 tage nach dem unfall bemerkt wurde,da die ärzte es wohl nicht für nötig hielten ein ultraschall zu amchen.
musste dann drei nächte mit ihr ins krankenhaus und blöde untersuchungen über uns ergehen lassen, ganz unschön.
umso mehr freut es mich für euch, das alles gut gegangen ist.

bei uns ist das jetzt über 3 monat eher und noch immer mach ich mir vorwürfe

lg

Oh God...
wie schrecklich! Wie gehts deiner Maus heute? Hat sie Schäden behalten? Hoffentlich nicht...

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5. Oktober 2011 um 23:52
In Antwort auf lela_12725663

Oh God...
wie schrecklich! Wie gehts deiner Maus heute? Hat sie Schäden behalten? Hoffentlich nicht...


nein ihr geht es gut, ihr ging es auch nach dem sturz gut, deswegen wurde ich im krankenhaus nach kurzen untersuchen(pupillen, allgemeiner zustand) auch wieder weggeschickt. hab dann 2 tage später ein wirklich großes schwappenden hämatom am kopf festgestellt und bin wieder ins kh, da haben sie dann endlich auch richtig untersucht und eben den schädelbruch festgestellt. ihr war so nichts anzumerken. aber es hätte auch nach innen bluten könne und wir haben ein riesen glück gehabt, dass die blutung nach außen ging. war jetzt noch 2 mal bei einem kontrol eeg, und es ist wieder alles unauffällig.
es ist wirklich so schrecklich wenn sowas passiert, diese minuten oder auch stunden, wo man einfach gar nicht weiß, ob jetzt alles okay ist, da spielt man echt alle möglichen szenarien durch

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6. Oktober 2011 um 0:04

Ach mensch
Ihr habt echt einen schutzengel gehabt. Du kannst nichts dafür. Es kann sowas passieren, leider.. Aber es ist ja gott sei dank nix ernsteres passiert. Der schock sitzt tief.

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6. Oktober 2011 um 0:09
In Antwort auf rieselchen


nein ihr geht es gut, ihr ging es auch nach dem sturz gut, deswegen wurde ich im krankenhaus nach kurzen untersuchen(pupillen, allgemeiner zustand) auch wieder weggeschickt. hab dann 2 tage später ein wirklich großes schwappenden hämatom am kopf festgestellt und bin wieder ins kh, da haben sie dann endlich auch richtig untersucht und eben den schädelbruch festgestellt. ihr war so nichts anzumerken. aber es hätte auch nach innen bluten könne und wir haben ein riesen glück gehabt, dass die blutung nach außen ging. war jetzt noch 2 mal bei einem kontrol eeg, und es ist wieder alles unauffällig.
es ist wirklich so schrecklich wenn sowas passiert, diese minuten oder auch stunden, wo man einfach gar nicht weiß, ob jetzt alles okay ist, da spielt man echt alle möglichen szenarien durch


Och nee... und das nur weil die Ärzte nicht gleich richtig geguggt haben. God sei dank hatte deine Kleine auch nochmal Glück im Riesenunglück.

Ich hab bei meinem Auch noch immer Angst das irgendwas übersehen wurde, es ist ja erst 37 Stunden her... aber es sieht, den Göttern sei dank, nicht so aus und er wurde ja auch gründlichst untersucht.

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6. Oktober 2011 um 12:46

.. keine daten aufnehmen!!
Also ich verstehs auch.. Ich bin kinderkrankenschwester und hab meist mit akutfällen zu tun... Man geht bei der erstversorgung IMMER vom schlimmsten aus!! Das kind wird sofort durchgecheckt und versorgt... Und wie schon gesagt wurde: schädelverletzungen können schleichend sein... Gottseidank gehts deinem baby gut!! Mann vor sowas hab ich auch immer angst das passiert so schnell...

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6. Oktober 2011 um 22:12

Aha..
ich habe also überragiert als ich mein 3 Monate altes Baby SOFORT und ALLEIN zum nächsten Arzt gefahren habe und dort der Arzthelferin noch ruhig die Daten diktiert habe, aber nicht damit einverstanden war als ich mit einem Säugling mit dem ich eben die Treppe runtergefallen bin und der am eindösen war NICHT ruhig ins Wartezimmer gegangen bin um dort einfach mal abzuwarten ob er jetzt ohnmächtig wird oder doch nur ein bisschen müde von der Aufregung ist???

*PieeeeeeeeeeeeeeeeeeeepZensie rt***********************

und noch etwas: ob du um dich schonmal todesangst hattest ist dabei absolut UNWICHTIG! Wenn man als Mutter sein Kind in Gefahr sieht würde man sofort sein eigenes Leben geben um sein Kind zu beschützen. Zumindest mir geht es so und ich denke nicht das ich allein damit bin!

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6. Oktober 2011 um 22:21


Ich kann dich total gut verstehen das du darüber nicht gerade amüsiert bist das zuerst in aller Ruhe die Daten deines Kindes aufgenommen wurden.
Ich habe es schon selber erlebt das so manche Arzthelferin den ernst der Lage nicht erkennt.
Zum Glück ist deinem Baby nichts passiert.
Dir wünsch ich eine gute Besserung.

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6. Oktober 2011 um 22:34

Ähm...
Also liebe SchnuckiMaus,
Ich wäre zu 100% in Tränen ausgebrochen und hätte niemals ruhig bleiben können.
Und ich kann das Empfinden der TS vollkommen nachvollziehen und versteh gerade nicht auf was du hinaus willst.

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6. Oktober 2011 um 22:40
In Antwort auf 19lovely851

Ähm...
Also liebe SchnuckiMaus,
Ich wäre zu 100% in Tränen ausgebrochen und hätte niemals ruhig bleiben können.
Und ich kann das Empfinden der TS vollkommen nachvollziehen und versteh gerade nicht auf was du hinaus willst.

Ich glaub sie meinte nicht dich
sondern HunnyBunny

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6. Oktober 2011 um 22:45
In Antwort auf lela_12725663

Ich glaub sie meinte nicht dich
sondern HunnyBunny

Achso
Das will ich aber auch hoffen

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6. Oktober 2011 um 23:03

Erstmal bin ich...
....froh, dass der Sturz mit kleinen Blessuren überstanden ist und ihr einen wirklich guten Schutzengel hattet!!!!

Aaaaaabbberrrrr......bitte, bitte! Nach nem Sturz ( wo man ja selber nicht weiß, was für Verletzungen man hat) nie, nie, nie hinter das Steuer setzen! Und erst recht nicht dem Beifahrer das Baby in den Arm drücken!
Natürlich hat man Panik und stellt sich das aller schlimmste vor, was seinem Schatz passiert sein könnte! Aber jedes Kind gehört in JEDER Situation ausschließlich angeschnallt ins Auto!!!!! Und nur jemand der wirklich fit ist, gehört hinter das Steuer!!!! Wenn niemand verfügbar ist, Krankenwagen rufen!!

Und ja....ich bin auch schon mit meinem Baby gestürzt! Und nein...das ist kein persönlicher Angriff (und ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass man schnell los will)!
Wir hatten in diesem Jahr allerdings zwei Unfälle in der Umgebung, bei denen die Mutter mit dem Kind die Treppe runtergefallen und dann selber losgefahren ist. In einem Fall muss die Familie leider ohne das Kind weiter leben, in dem anderen Fall muss das Kind ohne seine Mutter aufwachsen. In beiden Fällen wird vermutet, dass durch die Verletzungen durch den Sturz und den Schock/die Angst die Reaktionsfähigkeit gleich 0 war.

Ich hoffe natürlich das weiterhin so viele Schutzengel unterwegs sind!!!!!

Lg

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6. Oktober 2011 um 23:12
In Antwort auf fina_12880133

Erstmal bin ich...
....froh, dass der Sturz mit kleinen Blessuren überstanden ist und ihr einen wirklich guten Schutzengel hattet!!!!

Aaaaaabbberrrrr......bitte, bitte! Nach nem Sturz ( wo man ja selber nicht weiß, was für Verletzungen man hat) nie, nie, nie hinter das Steuer setzen! Und erst recht nicht dem Beifahrer das Baby in den Arm drücken!
Natürlich hat man Panik und stellt sich das aller schlimmste vor, was seinem Schatz passiert sein könnte! Aber jedes Kind gehört in JEDER Situation ausschließlich angeschnallt ins Auto!!!!! Und nur jemand der wirklich fit ist, gehört hinter das Steuer!!!! Wenn niemand verfügbar ist, Krankenwagen rufen!!

Und ja....ich bin auch schon mit meinem Baby gestürzt! Und nein...das ist kein persönlicher Angriff (und ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass man schnell los will)!
Wir hatten in diesem Jahr allerdings zwei Unfälle in der Umgebung, bei denen die Mutter mit dem Kind die Treppe runtergefallen und dann selber losgefahren ist. In einem Fall muss die Familie leider ohne das Kind weiter leben, in dem anderen Fall muss das Kind ohne seine Mutter aufwachsen. In beiden Fällen wird vermutet, dass durch die Verletzungen durch den Sturz und den Schock/die Angst die Reaktionsfähigkeit gleich 0 war.

Ich hoffe natürlich das weiterhin so viele Schutzengel unterwegs sind!!!!!

Lg

Theoretisch richtig
Problem ist nur: Mein Mann hatte den MaxiCosi in dem Auto mit dem er zur Arbeit ist (er nimmt immer meinen weil er 100km jeden Tag fährt und meiner nur die hälfte an Sprit braucht) Anschnallen ging also nicht.
Zum selber fahren: Klar wäre es besser gewesen ich wäre nicht selbst gefahren, aber meine Mutter kann nicht mehr Autofahren (sie ist krank) und wer weiß wie lange es dauert bis der Sanka da wäre... also bin ich lieber selbst gefahren. Soweit hatte ich mich schon noch im Griff das ich bis zum Arzt fahren konnte... aber den Opi in seinem Kleinwagen der mit Schrittgeschwindigkeit geschlichen ist (war wirklich so) den hätt ich beinah auf die Seite geschoben um vorbeifahren zu können

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6. Oktober 2011 um 23:12
In Antwort auf fina_12880133

Erstmal bin ich...
....froh, dass der Sturz mit kleinen Blessuren überstanden ist und ihr einen wirklich guten Schutzengel hattet!!!!

Aaaaaabbberrrrr......bitte, bitte! Nach nem Sturz ( wo man ja selber nicht weiß, was für Verletzungen man hat) nie, nie, nie hinter das Steuer setzen! Und erst recht nicht dem Beifahrer das Baby in den Arm drücken!
Natürlich hat man Panik und stellt sich das aller schlimmste vor, was seinem Schatz passiert sein könnte! Aber jedes Kind gehört in JEDER Situation ausschließlich angeschnallt ins Auto!!!!! Und nur jemand der wirklich fit ist, gehört hinter das Steuer!!!! Wenn niemand verfügbar ist, Krankenwagen rufen!!

Und ja....ich bin auch schon mit meinem Baby gestürzt! Und nein...das ist kein persönlicher Angriff (und ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass man schnell los will)!
Wir hatten in diesem Jahr allerdings zwei Unfälle in der Umgebung, bei denen die Mutter mit dem Kind die Treppe runtergefallen und dann selber losgefahren ist. In einem Fall muss die Familie leider ohne das Kind weiter leben, in dem anderen Fall muss das Kind ohne seine Mutter aufwachsen. In beiden Fällen wird vermutet, dass durch die Verletzungen durch den Sturz und den Schock/die Angst die Reaktionsfähigkeit gleich 0 war.

Ich hoffe natürlich das weiterhin so viele Schutzengel unterwegs sind!!!!!

Lg


O nein...deine aufgeführten Beispiele sind ja schrecklich...
Darf ich fragen, warum die beiden gestorben sind?
An den Folgen des Sturzes oder während der Autofahrt?...steh grad auf dem Schlauch...

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6. Oktober 2011 um 23:37
In Antwort auf lela_12725663

Theoretisch richtig
Problem ist nur: Mein Mann hatte den MaxiCosi in dem Auto mit dem er zur Arbeit ist (er nimmt immer meinen weil er 100km jeden Tag fährt und meiner nur die hälfte an Sprit braucht) Anschnallen ging also nicht.
Zum selber fahren: Klar wäre es besser gewesen ich wäre nicht selbst gefahren, aber meine Mutter kann nicht mehr Autofahren (sie ist krank) und wer weiß wie lange es dauert bis der Sanka da wäre... also bin ich lieber selbst gefahren. Soweit hatte ich mich schon noch im Griff das ich bis zum Arzt fahren konnte... aber den Opi in seinem Kleinwagen der mit Schrittgeschwindigkeit geschlichen ist (war wirklich so) den hätt ich beinah auf die Seite geschoben um vorbeifahren zu können

Die beiden...
...sind an den Folgen des Unfalls, der auf dem
Weg zum Arzt passiert ist, gestorben.
Schwerwiegende Verletzungen durch den Treppensturz werden ausgeschlossen.

Ich kann ja verstehen, dass man in dieser Situation schnellstmöglich und egal wie los will. Aber im Notfall parallel zum Krankenwagen (wenn man meint der braucht zu lange) in der nächsten Arztpraxis anrufen. Vielleicht kommt ja schon mal ein Arut raus. Weil durch evtl. Verletzungen und den Schock/die Panik kann man nicht wirklich einschätzen, wie gut seine Reaktion noch ist.

Hol übrigens den Maxi Cosi aus dem Auto in die Wohnung. Dann kannst du deinen Schatz im warmen schon gemütlich einpacken und hast für den Notfall immer ne Transportmöglichkeit zur Hand. Kann ja immer was sein, dass man spontan los muss (das nächste mal aber bitte nicht so was schlimmes)!

Und jaaaaaaa....die Schritttempo-fahrer würde ich sowieso am liebsten IMMER von der Straße schieben

Lg

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7. Oktober 2011 um 0:44

Und
du willst jetzt im ernst fieber mit evtl. hinrblutungen vergleichen?? Gegen Hirnblutungen hilft leider kein Fiebersaft

Echt was du hier vom Stapel lässt ist unter aller kanone, du solltest erstmal nachdenken und dann das tippen anfangen!

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26. Juni 2012 um 0:37


Lässt mich der Tag denn nie mehr los?
Ich sitz gerade wieder hier und könnte heulen wenn ich an den Tag denke...

Seit dem bin ich total ängstlich, irgendwie kann ich die Zeit mit meinem Schatz garnicht richtig genießen, immer hab ich horrorszenarien im Kopf was passieren könnte. Ich kann ihn nicht mit zum Knuddeln ins Bett nehmen, ich könnte ja einschlafen und er kopfüber aus dem Bett fallen sodass er sich das Genick bricht oder sonst was. Ich kanns nicht sehen wenn er sich irgendwo hochzieht, er könnte ja ausrutschen und sich den Schädel brechen... ich bin total überängstlich, dabei will ich das doch garnicht aber ich kann nichts dagegen tun

Aber so kanns doch auch nicht weitergehen, ich will doch mit ihm kuscheln und ich will ihn doch alles entdecken lassen ohne immer überall dazwischen gehen zu müssen weil ich panik krieg... so kriegt mein kleiner doch garkein selbstbewusstsein

Alles BLÖD!

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26. Juni 2012 um 8:27


3 Monate und 4 Tage war er da.
Ich weiß das es total dämlich ist, nur was soll ich dagegen tun, ich versuch schon immer mich zusammenzureißen wenn er was macht was ich dummerweise für Lebensgefährlich halte, wie sich z.b. am Couchtisch hochziehen. Dann geh ich schon immer nicht dazwischen, aber die Angst in dem Moment ist riesig

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26. Juni 2012 um 8:30
In Antwort auf lela_12725663


3 Monate und 4 Tage war er da.
Ich weiß das es total dämlich ist, nur was soll ich dagegen tun, ich versuch schon immer mich zusammenzureißen wenn er was macht was ich dummerweise für Lebensgefährlich halte, wie sich z.b. am Couchtisch hochziehen. Dann geh ich schon immer nicht dazwischen, aber die Angst in dem Moment ist riesig


Ich hab dann immer die Vorstellung im Kopf er könnte nach vorne wegrutschen und mit dem Kopf auf die Tischkante knallen ... deswegen.

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26. Juni 2012 um 9:01


Ähnlich wie bei mir!
Hast du das seit dem auch, diese übertriebene Angst dem Kind könnte was schlimmes passieren?

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