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Deutsche Namen den Deutschen - ausländische Namen den Ausländern?

4. Dezember 2010 um 23:45 Letzte Antwort: 11. Dezember 2010 um 22:49

Seht ihr das wirklich so?
Warum?

Und wie findet ihr eigentlich ein deutsches Kind mit italienischem Namen und typisch deutschem Vornamen?

z.B. Friedrich Bertani?

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4. Dezember 2010 um 23:46

Mit italienischem NACHnamen, meinte ich...
...

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5. Dezember 2010 um 0:02

Hey
Interessante Frage

Ich finde es kommt immer darauf an...Ich persönlich möchte meinen Kindern nicht nur deutsche Namen geben,da ich einige ausländische Namen (u.a amerikanische) sehr hübsch finde!
Ich persönlich würde mein Kind den Namen geben,der mich hinreißt ,aber zu sehr ausländisch darf er auch nicht sein.

Manchmal passt es auch nicht z.B (extrem Beispiele)
Alessandro Leonardo Müller
Hilary Rose Schmidt

dies fände ich "too much" ,aber es gibt viele Namen mit einem nicht deutschen-Ursprung wo es nicht aufällt.

Die wenigsten Namen sind typisch Deutsch heutzutage..
z.B gängige Namen wie Noah (hebräisch),Finn (irisch),oder auch Lara (russisch),Sophia (griechisch),Louisa (französisch)
kann man durchaus mit einem deutschen N-Namen perfekt kombinieren...

Ihr müsst mal bei den heutigen "Modenamen" den Ursprung nachforschen es ist erstaunlich wie wenig Namen reine deutsche sind...
Selbst Johann ist eine slawische Form und nicht deutsch...

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5. Dezember 2010 um 10:20

...
Wir haben uns für engl, Namen entschieden, obwohl wir einen deutschen Nachnamen haben...

Mein Mann ist halb Südafrikaner und daher finden wir die Namen sehr passend für unsere Kinder . Wenn wir keinen englischsprachigen Familienhintergrund hätten, hätte ich aber wohl keine engl. Namen vergeben.

Ich sehe das mit den Nachnamen nicht so eng. Ich hatte zB. einen deutschen Nachnamen, obwohl meine Eltern beide aus Kroatien kommen (mein Vorname kommt zwar im Slawischen und im Deutschen vor, aber meine Eltern haben typische slawische Vornamen zum deutschen Nachnamen). Und wie gesagt, hat mein Mann auch einen deutschen Nachnamen, weil sein Vater Südtiroler ist.


LG

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5. Dezember 2010 um 11:35

Hm, find ich auch interessant!
Bei uns war das einfach, ich bin Deutsche, mein Mann ist Südafrikaner. Wir haben einen Südafrikanischen Nachnamen, der geschrieben komisch aussieht, sich aber deutsch anhört!
Trotzdem war uns klar, dass unsere Kinder einen hebräischen Rufnamen bekommen (wegen Bedeutung und dem Bezug zur Bibel) und einen afrikanischen Zweitnamen, um ihnen etwas von ihrem "afrikanischen Erbe" mitzugeben.
Ich finde dass sich Namen wie Clarence Schmidt oder Shanice Mayer einfach nicht gut anhören, aber was macht denn die arme Mama, wenn ihre Greta ... einen mit Nachnamen "Mithembe" heiratet und dessen Namen annimmt? Passt dann ja auch nicht.
Oder auch die Sache mit den Anfangsbuchstaben (gut, hattest du nicht gefragt.... ) aber die Anfangsbuchstaben meines Vor- und Nachnamens sind jetzt auch die gleichen. Ich würde zwar auch darauf achten, dass der Vorname und der Nachname nicht unbedingt mit demselben Buchstaben beginnt, aber gerade bei Mädels kann sich das ja später schnell ändern.

Von daher würde ich den Eltern einfach die Namen lassen, die ihnen gefallen.
Das einzige Argument für oder gegen einen Namen ist eigentlich das, ob sich die Kinder wohl später damit wohlfühlen (und eine Garantie dafür gibt es nie).
Wir zum Beispiel werden möglicherweise nicht mal unser ganzes Leben in Deutschland wohnen, daher brauchen wir auch Namen die auf deutsch UND englisch gut auszusprechen sind und sich in beiden Sprachen gut anhören.
Typisch deutsche Namen sind ja auch nicht immer schön, wenn sie englisch ausgesprochen werden!

Mir ist es egal, wie Eltern nennen, aber ich wehre mich auch stark gegen diese ganze "Kevin, Justin"-Stigmatisierung weil ich Schubladendenken hasse. Aber das ist dann ein anderes Thema!

Liebe Grüße, Chris

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5. Dezember 2010 um 20:00


Naja was sind deutsche Namen ? Adelheid, Brunhilde und co. und nicht mal da bin ich mir so wirklich sicher und vergeben würde ich sie auch niemals.

Die meisten Namen, die als Deutsch tituliert sind sind grichisch, hebräisch oder römischer Herkuft und auch nordische Namen sind dabei.

Ich finde einfach das die Namen deutschlandverträglich sein sollten, also Namen die Deutsche gut sprechen und schreiben können, welche Herkunft er letztendlich hat ist da egal.
Manche Kombinationen hören sich sonst schon schrecklich an und werden dem Kindeswohl schaden.
In vielen Ländern ist es aber so, dass Landestypische Namen vergeben werden. ich denke da ist Deutschland mit dem Mutlikulti schon sehr aussergewöhnlich oder es kommt mir nur so vor, weil ich in Deutschland lebe.

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6. Dezember 2010 um 2:07


So... jetzt werd' ich mal wieder philosophisch.

"deutsche Namen den Deutschen - ausländische Namen den Ausländern?"

Nö, sehe ich nicht so. Finde auch ausländischen Namen oft gut. Schließlich sind im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ausländische Namen zu heute als "deutsch" empfundenen Namen geworden. Das Tempo, in dem dies geschieht, ist eben viel schneller geworden. Das macht manchmal Schwierigkeiten, denke ich.

Allerdings ist der Anteil "noch ausländischer" Namen (vielleicht gelten manche in 50 Jahren schon als deutsch) in Deutschland besonders hoch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, so kommt es mir vor.
Vielleicht haben wir seit dem zweiten Weltkrieg eine Identitätskrise? (danach hat das mit den Auslands-Namen erst so richtig angefangen, oder...?)
Vielleicht sind wir im Laufe unserer Geschichte besonders weltoffen geworden? (Wir haben angeblich auch das höchste Interesse an ausländischem Essen und an Auslandsreisen, habe ich gelesen)

Keiner von uns kann sich dem Zeitgeist entziehen, und so sind alle Vornamenswahlen von den derzeitigen Moden beeinflusst, ob man das nun selbstkritisch bei sich selbst wahrnehmen will oder nicht.
Ob nordischer, altdeutscher, biblischer, italienischer, englischer, französischer, östlicher oder etwas exotischer Name... alles verbunden mit Trends. Und hinter jeder Entscheidung in die ein oder andere Richtung bei der Namenswahl steht eine damit verbundene Symbolik. Fast schon ein Statement, so scheint es mir manchmal. Blöd dabei ist nur: Verschiedene Menschen assoziieren mitunter verschiedene Botschaften mit Vornamen. Das widerum hat wohl viel mit der eigenen Sozialisierung zu tun.

Mein Kriterium für ein JA zu einem ausländischen Vornamen in Deutschland ist meist: Ist er auf deutsch gesprochen ungefähr so klingend wie in der ausländischen Variante? Oder lässt sich der Name gut "eindeutschen"?

Beispiel 1
Auf Kevin treffen meine Kriterien zu, daher finde ich den völlig okay. (Einfach mal abgesehen von den Image-Problemen dieses Namens)
Beispiel 2
Bei Justin wird das J und u anders als im Deutschen gesprochen, und dies finde ich persönlich dann nicht so passend. Die Eindeutschung der Schreib- oder Sprechweise (will heißen, Dschastin schreiben oder deutsch "Justin" sagen) ist hier außerdem schlecht möglich.
Bei Louis hat das beispielsweise geklappt: Vom französichen "Lui" mit betontem i (was nicht zu den deutschen Betonungsregeln, in den deutschen Sprachfluss passt) zur angepassten Sprechweise "Luis" zur angepassten Schreibweise Luis.

Zu Deiner Frage: deutsches Kind, italienischer Nachname, deutscher Vorname... warum nicht? Auch ein italienisches, in Italien großwerdendes Kind mit deutschem Vor- und italienischem Nachnamen... warum nicht?

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6. Dezember 2010 um 10:57

...
Vorneweg: Mein Beitrag wird möglicherweise nicht allen Lesern gefallen, da meine Meinung nicht ganz so "liberal" ist, wie die einiger anderer hier. Es ist aber eben meine persönliche Ansicht:

Ich finde "ausländische" Namen für deutsche Kinder unpassend.

Das hat absolut nichts mit Fremdenfeindlichkeit o.ä. zu tun, sondern ist meine persönliche Meinung. Wenn ich ein Kind bekomme, dessen Wurzeln allesamt deutsch sind und das auch in Deutschland aufwächst, dann möchte ich ihm auch einen Namen geben, bei dem man nicht an ein italienisches/russisches/afrikanisches/... Kind denkt. Diese Auffassung ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung.
Ich muss gestehen, dass mir Namen wie Luca oder Gina schon zu italienisch sind - die fänd ich einfach unpassend für ein Kind, das keinerlei Bezug zu dem Land hat.
Ja ich weiß, Philipp ist schließlich auch griechisch und wird hier auch oft vergeben, aber das ist für mich auch etwas anderes. Philipp wird hier seit Ewigkeiten vergeben und bei Philipp denke ich nicht an einen Griechen. Philipp wäre für mich also ok, Anastasios beispielsweise aber nicht.
Auf dieses Vornamen-Nachnamen-Ding leg ich gar nicht so viel Wert. Wenn ich nach Spanien auswandere und einen Spanier heirate, würd ich meine Tochter trotzdem Maribel Maier nennen, wenn mein Mann diesen NN hat. Hauptsache der Vorname passt.

Ich kommentiere Namen hier auch des öfteren mit "zu exotisch", "zu nordisch" oder "zu italienisch", "zu russisch" etc. und warte jedesmal schon darauf, zerfleischt zu werden

Ich bin keinesfalls rassistisch auch nicht gerade stolz darauf, Deutsche zu sein. Aber beim Thema Vornamen denk ich einfach ein bisschen "deutscher" als einige andere hier

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6. Dezember 2010 um 11:12

Ich will nochmal betonen
dass das auch überhaupt NICHT MEINE Meinung ist.

Sollte aus meinem Startbeitrag auch klar geworden sein.
Meine Tochter hat ja auch einen türkischen Namen, obwohl wir keinerlei Verbindung in die Türkei haben.
Nur, weil wir den Namen hübsch, im Deutschen leicht aussprechbar und eben international finden.

Sind damit aber eben auch oft angeeckt, zum Teil auch in unserer Familie (nur von einer Seite her).

Habe aber eben oft das Gefühl, dass das hier bei gofeminin von vielen so gesehen wird und wollte eben mal fragen, warum eigentlich!

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6. Dezember 2010 um 11:15
In Antwort auf zaria_12933812


So... jetzt werd' ich mal wieder philosophisch.

"deutsche Namen den Deutschen - ausländische Namen den Ausländern?"

Nö, sehe ich nicht so. Finde auch ausländischen Namen oft gut. Schließlich sind im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ausländische Namen zu heute als "deutsch" empfundenen Namen geworden. Das Tempo, in dem dies geschieht, ist eben viel schneller geworden. Das macht manchmal Schwierigkeiten, denke ich.

Allerdings ist der Anteil "noch ausländischer" Namen (vielleicht gelten manche in 50 Jahren schon als deutsch) in Deutschland besonders hoch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, so kommt es mir vor.
Vielleicht haben wir seit dem zweiten Weltkrieg eine Identitätskrise? (danach hat das mit den Auslands-Namen erst so richtig angefangen, oder...?)
Vielleicht sind wir im Laufe unserer Geschichte besonders weltoffen geworden? (Wir haben angeblich auch das höchste Interesse an ausländischem Essen und an Auslandsreisen, habe ich gelesen)

Keiner von uns kann sich dem Zeitgeist entziehen, und so sind alle Vornamenswahlen von den derzeitigen Moden beeinflusst, ob man das nun selbstkritisch bei sich selbst wahrnehmen will oder nicht.
Ob nordischer, altdeutscher, biblischer, italienischer, englischer, französischer, östlicher oder etwas exotischer Name... alles verbunden mit Trends. Und hinter jeder Entscheidung in die ein oder andere Richtung bei der Namenswahl steht eine damit verbundene Symbolik. Fast schon ein Statement, so scheint es mir manchmal. Blöd dabei ist nur: Verschiedene Menschen assoziieren mitunter verschiedene Botschaften mit Vornamen. Das widerum hat wohl viel mit der eigenen Sozialisierung zu tun.

Mein Kriterium für ein JA zu einem ausländischen Vornamen in Deutschland ist meist: Ist er auf deutsch gesprochen ungefähr so klingend wie in der ausländischen Variante? Oder lässt sich der Name gut "eindeutschen"?

Beispiel 1
Auf Kevin treffen meine Kriterien zu, daher finde ich den völlig okay. (Einfach mal abgesehen von den Image-Problemen dieses Namens)
Beispiel 2
Bei Justin wird das J und u anders als im Deutschen gesprochen, und dies finde ich persönlich dann nicht so passend. Die Eindeutschung der Schreib- oder Sprechweise (will heißen, Dschastin schreiben oder deutsch "Justin" sagen) ist hier außerdem schlecht möglich.
Bei Louis hat das beispielsweise geklappt: Vom französichen "Lui" mit betontem i (was nicht zu den deutschen Betonungsregeln, in den deutschen Sprachfluss passt) zur angepassten Sprechweise "Luis" zur angepassten Schreibweise Luis.

Zu Deiner Frage: deutsches Kind, italienischer Nachname, deutscher Vorname... warum nicht? Auch ein italienisches, in Italien großwerdendes Kind mit deutschem Vor- und italienischem Nachnamen... warum nicht?


"Zu Deiner Frage: deutsches Kind, italienischer Nachname, deutscher Vorname... warum nicht? Auch ein italienisches, in Italien großwerdendes Kind mit deutschem Vor- und italienischem Nachnamen... warum nicht?"

Ja, sehe ich auch so!

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6. Dezember 2010 um 13:49

...
"Deine Einstellung zum Thema an sich - Dein Ding"

=> danke sehr, sehe das genau so: mein Ding - denn Meinungsfreiheit ist mir extrem wichtig

"WAS jedoch grotesk und absolut widersprüchlich ist..."

=> find ich weder grotesk noch widersprüchlich. Ich kann doch wollen, dass mein Kind einen deutschen Vornamen bekommt ohne dass dieser Wunsch auf Nationalstolz o.ä. basiert.

"dann steh doch auch zu Deiner Nationalität, ohne Dich zu entschuldigen"

=> hätte ich hier einfach nur geschrieben, dass ich finde, zu einem deutschen Kind gehört ein deutscher Name und nichts anderes, wäre mein Beitrag wohl mehr als nur einmal kommentiert worden und hätte höchst wahrscheinlich eine Welle der Aufregung aufgelöst...ist doch nichts dabei, hinzuzufügen, dass mein "Faible" für Namen aus dem Herkunftsland des Kindes nichts mit Nationalismus o.ä. zu tun haben.

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6. Dezember 2010 um 21:06

...
Dann sei doch bitte so nett und hilf mir dabei, deinen Beitrag so zu verstehen, wie es von dir beabsichtig war.

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7. Dezember 2010 um 18:43

...
"sicher, dass (...) die Sache wie üblich ausartet und wir ewig aneinander vorbeireden, so wie wir es fast immer gemacht haben und daher.... spare ich mir die Zeit und Mühe (...)"

sehe ich ganz genau so: wir werden wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen
daher schlage ich vor, dass du dir in Zukunft das Kommentieren meiner Beiträge sparst...

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9. Dezember 2010 um 13:01

Mein Sohn
ist 100% deutsch , hellblond und heißt Romeo.
Ich weiß nicht was das Theater mit den ausländischen Namen soll.
Wir leben doch sowieso in einer Zeit, in der sich sämtliche Nationen bunt mischen (siehe Deutschland)
Man sollte den Namen wählen, der einem gefällt!

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9. Dezember 2010 um 20:50


eigentlich habe ich kein Problem mit internationalen Namen bei deutschten Kindern. Selber wenn das Kind (wie unten erwähnt) blond und blauäugig ist, warum denn nicht den Namen Romeo wählen? Alledings sollte der Name auf jeden Fall zum Nachnamen passen. Eine Georgia Müller ist einfach nicht gelungen.
Friedrich Bertani hört sich in meinen Ohren gar nicht so schlecht an

Ich finde es aber ganz schrecklich wenn die Eltern einen ausländlischen Namen wählen aber den dann nicht richtig aussprechen. Sprich Louis mit s hinten, oder Chantal, den sprechen selbst so viele Eltern falsch aus. DAS ist dann einfach nur schrecklich

lg Elena mit Lilly Marleen und kleiner Raupe inside

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10. Dezember 2010 um 18:54

...
Ja, du hast recht, "DAS" habe ich ganz gut verstanden. Allerdings find ich die Tatsache, dass du nicht in der Lage bist, einen deiner Beiträge zu erläutern, sondern stattdessen ausweichst und so tust, als ob mein "Falschverstehen" auf meine Beschränktheit zurückführen ist, einfach nur schwach

mein Vorschlag war lediglich ein gut gemeinter Rat, der bestimmt auch bei einigen anderen Anklang findet, schließlich finde ich dieses Angiften und hin und her Geschreibe von zwei Postern mit unterschiedlichen Auffassungen selbst als Leser immer ziemlich lästig
Aber meinetwegen, wenn du der Meinung bist, es hätte irgendeinen Mehrwert oder es dich innerlich befriedigt, tu, was du nicht lassen kannst...

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11. Dezember 2010 um 18:06


Also ich würde sagen, der Franzose der Pola sprit und der Deutsche der Paula spricht sprechen den Namen beide richtig aus, der Franzose der Paula spricht und der Dautsche der Pola spricht sprechen den Namen aber falsch aus. (ich ehe davon aus, das sie auch in den entsprechenden Ländern wohnen)
Also ich bin dafür, dass die Namen im jeweiligen Land in Landesart ausgesprochen werden.
So bin ich auch dafür, dass eine Emilie in Deutschland Emilje gesprochen wird, in Frankreich aber Emili.

Bei naen mit unterschiedlichen Aussprachen, für die es aber unterschiedliche Schreibweisen gibt bin ich dafür, die zu wählen, wie man sie auch ausprechen will, also will man Emilie Emili sprechen kann man ja einfach Emily oder Emili schreiben oder bei Luis, Luis.

Wenn ein Name aber as einem anderen Land kommt und es ihn in Deutschland noch in keiner ausprache gibt, bin ich dafür die Landestypische zu wählen, also Chatal auch Französisch zu sprechen und nicht auf irgendeine eingedeutschte weise.

Liebe Grüße
Lucille und David mit Kilian, Silas, Martha und Greta

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11. Dezember 2010 um 22:44
In Antwort auf anahid_12468660


Also ich würde sagen, der Franzose der Pola sprit und der Deutsche der Paula spricht sprechen den Namen beide richtig aus, der Franzose der Paula spricht und der Dautsche der Pola spricht sprechen den Namen aber falsch aus. (ich ehe davon aus, das sie auch in den entsprechenden Ländern wohnen)
Also ich bin dafür, dass die Namen im jeweiligen Land in Landesart ausgesprochen werden.
So bin ich auch dafür, dass eine Emilie in Deutschland Emilje gesprochen wird, in Frankreich aber Emili.

Bei naen mit unterschiedlichen Aussprachen, für die es aber unterschiedliche Schreibweisen gibt bin ich dafür, die zu wählen, wie man sie auch ausprechen will, also will man Emilie Emili sprechen kann man ja einfach Emily oder Emili schreiben oder bei Luis, Luis.

Wenn ein Name aber as einem anderen Land kommt und es ihn in Deutschland noch in keiner ausprache gibt, bin ich dafür die Landestypische zu wählen, also Chatal auch Französisch zu sprechen und nicht auf irgendeine eingedeutschte weise.

Liebe Grüße
Lucille und David mit Kilian, Silas, Martha und Greta

Feline
sprechen wir ja auch deutsch aus, also mit -e am Ende.

"Felin" kann man es auch aussprechen, also französisch.
Da würden aber viele nachfragen: "Celine"?
Früher mochte ich den Namen suuuuuper gerne, als ich noch Schülerin war (so vor 10 Jahren?).
Da war der Name auch noch sehr selten in Deutschland.
Jetzt ist er so häufig und ich kenne einige Celines, durch die ich eher negative Assoziationen mit dem Namen habe.

Im Prinzip kann man Feline auch englisch aussprechen, "felain", nur, dass es den Namen dort nicht wirklich gibt, weil es dort wirklich die Bezeichnung für "katzenartig", bzw. literarisch auch für Katze ist.

Ich mag gerne Mädchennamen, mit -e am Ende, wo man das e auch mitspricht, also die deutsche Aussprache.

Ich weiß, viele mögen das nicht.

Aber ich mag Namen auch gerne deutsch aussprechen, wenn es eine deutsche Sprech-Variante gibt (und man sich die nicht gerade neu ausdenkt, weil man den Namen nur nicht anders aussprechen kann ).

Aber meine Tochter kann ja selbst später mal wählen, ob sie das französische Feline nicht lieber mag.
Wenn sie es einmal so will, ist es o.k. für mich, wenn sie sich so nennen lässt (ist ja eben ihr Name, könnte ich ihr ja eh nicht verbieten. Aber ich will damit sagen, dass ich dann auch nicht meckern würde und es akzeptieren würde). Nur würde ich sie wohl immer weiter FelinE nennen, damit müsste sie leben.

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11. Dezember 2010 um 22:47

Habe noch nie welche gehört, die die Namen ihrer Kinder so aussprechen
aber vielleicht liegt es gar nicht daran, dass sie nicht wissen, wie man die Namen ausspricht, sondern eben daran, dass es ihre MUNDART ist und sie es nicht wirklich anders können???

Also die, die ihre Kinder angeblich
- Schastihn
- Schesn
- Schedn
- Schantalle
- etc.,

nennen, meine ich.

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11. Dezember 2010 um 22:49


Ja, schön dass du dich mal wieder meldest, Kardalen!

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