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Diagnose Plazenta praevia! was bedeutet das so früh?

29. Januar 2014 um 18:26 Letzte Antwort: 30. Januar 2014 um 20:42

Also heute wurde ich im Gegensatz zu gestern ein intensiven Ultraschall! Dort bin ich 12+3 SSW und die Plazenta liegt über dem mumu es sind nicht mal 1 cm Platz und er sieht schwarz für eine normale Geburt. Daher auch die Blutungen.
Sie würde tief liegen usw. Ich muss noch bleiben bis die Blutungen aufhören.
Hat Jemand da Erfahrung?

Lg

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29. Januar 2014 um 18:32

Na das sind ja
Mal gute Nachrichten, danke keep

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29. Januar 2014 um 18:43

Meine
Plazenta lag auch recht lange überm Muttermund und ist dann (zum Glück ohne Blutung) hochgewandert! Das war glaub so bis zur 18.Woche oder so.

Bei meiner Freundin ist sie erst irgendwann 24.SSW hoch.

Also mach Dich nicht verrückt!

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29. Januar 2014 um 18:49

Meine
lag von der 12 ssw bis zur 34 ssw vor dem Muttermund ist dann hochgewandert und ich könnte jetzt (endlich!!!!!!) normal gebären, wenn die Kleine sich auf die Socken machen würde.

Ich musste in dieser Schwangerschaft aufpassen bezüglich schwer tragen, Sex haben und Sport machen.

Aber je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten war, desto besser wurde es.

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29. Januar 2014 um 18:50
In Antwort auf aino_12067349

Meine
lag von der 12 ssw bis zur 34 ssw vor dem Muttermund ist dann hochgewandert und ich könnte jetzt (endlich!!!!!!) normal gebären, wenn die Kleine sich auf die Socken machen würde.

Ich musste in dieser Schwangerschaft aufpassen bezüglich schwer tragen, Sex haben und Sport machen.

Aber je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten war, desto besser wurde es.

Das hört sich ja toll an
Der Arzt bat mir echt ein wenig Angst gemacht.

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29. Januar 2014 um 18:58

.
Liebe Simply, ich hatte genau die selbe Diagnose. Allerdings ohne Blutung und bei dee ganz normalen VU festgestellt. Das ist, laut meinem Arzt, sehr sehr häufig und in 99 Prozent der Fälle, die ihm bekannt sind, zieht sich das im laufe der Zeit hoch. Ich würd also an Deiner Stelle ganz positiv denken. Ruh dich aus, dann kannst du sicher bald nachhause!
Alles Gute

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29. Januar 2014 um 19:00

Kann auch nur davon berichten
das meine noch gewandert ist. In der 17ssw meinte meine FÄ noch es sei gefährlich kein GV und schonen. 3 wochen später war alles ok. Ist hochgewandert. Naja hatte dann bei 37 2 ssw trotzdem einen plazentariss war total gefährlich für meinen schatz. Zum glück ist die fruchtblase geplatzt und mir lieg das blutfruchtwasser die beine runter,so machten die ärzte sofort einen notkaiserschnitt und er überlebte. Ne std später hätte es zu spät sein können.

Liebe grüße Heidi mit 2 großen mädels und Sam 14 Tage

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29. Januar 2014 um 20:42

Liebe Simply
So war es bei mir auch
Blutungen ab der 13. SSW! Ich musste viel liegen, durfte nichts heben, kein Sex, usw.
Ich bekam sofort eine Haushaltshilfe von der KK!!!
Mit der Diagnose ist nicht zu spaßen! Die plazenta kann noch nach oben wandern, muss aber nicht!
Das Risiko für weitere Blutungen ist erhöht' ich selbst hatte bis zur 26. Woche immer wieder kurze KH Aufenthalte wegen Blutungen! Zudem ist das Risiko für eine Frühgeburt erhöht, denn je größer das Kind wird umso mehr Gewicht lastet auf der plazenta!
In der 24. Woche habe ich zum ersten mal die lungenreife bekommen, um auf alles vorbereitet zu sein!
Meinem kleinen ging es aber immer gut...trotzdem hat er es leider nicht geschafft und wurde tot geboren, was aber nichts mit der plazenta zu tun hatte
Ich erzähle dir das jetzt nicht um dir Angst zu machen, aber eine totalis ist sehr ernst zu nehmen! Wenn Blutungen auftreten, sofort ins KH! Was sagt dein Frauenarzt? Mir wurde sofort die Haushaltshilfe verordnet! Sprich ihn darauf an!!!
Und bitte, bitte schonen! Dann wird alles gut gehen!
Und eins noch : bei einer plazenta prävia totalis ist definitiv keine natürliche Geburt möglich! Da MUSS ein Kaiserschnitt gemacht werden! Ansonsten könnten mutter und Kind verbluten!
Liebe Grüsse, Annegret

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29. Januar 2014 um 21:08

Hey simply
Ich hatte eine plazent praevia totalis Bis zur 37. Woche.
Ich musste von der 13. Bis zur 20. Woche liegen und durfte nichts machen. Danach dann auch nur bedingt etwas machen...

Ja, es kann gefährlich werden, da will ich dir keine Illusionen machen.
Aber in (ich glaub) 90% der Fälle geht es gut!

Letztendlich hatte ich von der 13. bis zur 20. Woche dauerhaft Blutungen.
Aber, mein Sohn kam gesund und mit 4200 g auf die Welt - spontan...

was ich dir sagen will: schon dich soweit es geht.
Normaler Weise zieht sie sich Bis zur 24. Woche nach oben und frau hat dann eigentlich keine Probleme mehr...

herzliche grüße und Tschüss

keri

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29. Januar 2014 um 21:16

Hier ist es ganz gut erklärt:

Wann ist eine natürliche Geburt möglich?
Die Diagnose "Plazenta Praevia" beschreibt genau genommen nicht den Zustand der Plazenta, sondern deren Lage innerhalb der Gebärmutter und bildet stellt damit eine Fehllage der Plazenta (Mutterkuchen) dar.Bei etwa 0,5 % aller Schwangerschaften wird eine Plazenta praevia diagnostiziert, wobei Mehr- oder Vielgebärende deutlich öfter betroffen sind als Erstgebärende, besonders häufig ist dies der Fall bei schnell aufeinanderfolgenden Schwangerschaften.
Die Gefahren der Plazenta Preavia
Liegt sie nah dem Muttermund, kann sie eine mögliche Gefahr für das Kind darstellen, wenn sie sich während der Geburt vor den Muttermund schiebt und somit den Weg versperrt.
Bei der Plazenta Praevia totalis hat sich die Plazenta bereits vorgeburtlich vor den Muttermund geschoben.
Nach der Befruchtung nistet sich die Fruchtanlage in der Gebärmutter ein. Dabei gilt als einziges Kriterium, abhängig vom jeweiligen Platz der Einnistung, ob die Gebärmutterschleimhaut an der Stelle die nötige Eignung bietet. Beeinflussen kann man jedoch bei der natürlichen Einnistung nicht, ob dies eher im oberen, vorderen, hinteren oder unteren Teil der Gebärmutter geschieht. Wichtig ist allerdings, frühzeitig zu erkennen, ob die Plazenta eine Lage hat, die zu Komplikationen führen könnte.
Der Diagnosezeitpunkt
Eine mögliche Komplikation kann die Plazenta praevia darstellen. Hierbei handelt es sich um einen Plazentasitz, der nahe dem Muttermund liegt und diesen teilweise oder ganz verdecken kann.
Normalerweise wird erst zwischen der 20. und 24. Schwangerschaftswoche die Diagnose der Plazenta praevia gestellt. Denn zuvor ist es noch möglich, dass die Plazenta durch das Wachstum des Kindes vom Muttermund weg gezogen wird und somit keine Gefahr für den späteren Geburtsverlauf darstellt.
Bedeutung der Plazenta Praevia
Grundsätzlich kann man sagen, dass der Begriff Plazenta praevia für die zu große Nähe am Muttermund spricht. Allerdings gibt es hier nochmals Unterteilungen. So bedeutet die Diagnose Plazenta praevia vorrangig noch nicht, dass eine Geburt auf natürlichem Weg unmöglich ist. Man spricht zuerst einmal von einer tief sitzenden Plazenta, die eine spontane Entbindung ermöglicht, wenn keine Verdeckung des Muttermundes vorliegt.




Die Plazenta praevia marginalis
Bei der Plazenta praevia marginalis erreicht die Plazenta den Muttermund, deckt ihn jedoch nicht ab. Abhängig von Konstitution des Kindes und der Mutter, ist grundsätzlich eine normale Entbindung möglich. Dies ist jedoch von verschiedenen weiteren Faktoren abhängig, die im Einzelfall mit Hebamme und Arzt besprochen werden sollten.
Die Plazenta praevia partialis
Die Plazenta praevia partialis beschreibt den Zustand, bei dem die Plazenta teilweise den Muttermund überlagert. Bei der normalen Entbindung kann es zu Komplikationen kommen, da Teile der Plazenta den Geburtsweg verengen oder abgebunden werden könnten, wenn das Kind hindurch tritt. Um dieses Risiko zu vermeiden, wird meist von einer normalen Entbindung ab- und zum Kaiserschnitt geraten.
Plazenta praevia totalis
Liegt die Diagnose der Plazenta praevia totalis vor, bedeutet dies, dass die Plazenta den Muttermund komplett verdeckt. Eine normale Geburt ist hierbei nicht möglich und würde Lebensgefahr für Mutter und Kind darstellen.
Weitere Risiken der Plazenta praevia sind die Gefahr, dass es zum Ende der Schwangerschaft zum Einreißen der Plazenta kommen kann. Dies kann bereits geschehen, wenn die Frau etwa schwerer hebt oder auch eine "falsche" Drehung macht. Da die Plazenta direkt an den mütterlichen Blutkreislauf angeschlossen ist, kann die Schwangere unter Umständen bei einem solchen Riss sogar verbluten. Dies ist vor allem daher gefährlich, weil ein solches Einreißen normalerweise schmerzfrei verläuft und nur an den plötzlich auftretenden Blutungen erkannt wird.
Die Häufigkeit der diagnostizierten Plazenta praevia steigt mit Anzahl der vorangegangenen Entbindungen oder bei Mehrlingsschwangerschaften.

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29. Januar 2014 um 21:26
In Antwort auf kathie_11984038

Hey simply
Ich hatte eine plazent praevia totalis Bis zur 37. Woche.
Ich musste von der 13. Bis zur 20. Woche liegen und durfte nichts machen. Danach dann auch nur bedingt etwas machen...

Ja, es kann gefährlich werden, da will ich dir keine Illusionen machen.
Aber in (ich glaub) 90% der Fälle geht es gut!

Letztendlich hatte ich von der 13. bis zur 20. Woche dauerhaft Blutungen.
Aber, mein Sohn kam gesund und mit 4200 g auf die Welt - spontan...

was ich dir sagen will: schon dich soweit es geht.
Normaler Weise zieht sie sich Bis zur 24. Woche nach oben und frau hat dann eigentlich keine Probleme mehr...

herzliche grüße und Tschüss

keri


*tschagga, nicht tschüss

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29. Januar 2014 um 21:59

Bekam sie in der 19 ssw
Hatte drei tage lang periodenstarke blutungen, lag die im kh.
Musste mich schonen und dann beim Us in der 30 ssw war wieder alles ok.
Wehen hatte ich keine.

Schon dich und denk postiv, das kann noch gut was werden

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29. Januar 2014 um 22:27

Hey simply
Mit mir lag bei meinem mini damals eine frau im zimmer mit pp. Die hockte schon 3 wochen im kh. Jeden tag ctg, geplanter ks 1 woche nach meiner entlassung in der 37ssw.
Es ging alles gut bei ihr.
Schon dich einfach, vielleicht ändert es sich auch nich

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30. Januar 2014 um 20:42

Ist schon merkwürdig, wie unterschiedlich Ärzte ticken
Du bist gerade mal Anfang 2. Trimester und er erzählt Dir, dass Du Dir eine spontane Geburt abschminken kannst?
Verstehe ich nicht.....
Die Plazenta hat noch genug Zeit, um sich zurückzuziehen.
Meine Schwester lag bis zum 6. Monat wegen Blutungen durch die Plazenta praevia und sie hat normal entbunden - Also keine Panik und immer positiv denken!
Alles wird gut und ich drücke fest die Daumen!

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