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Die Ehe heutzutage- Vor-und NAchteile

1. Dezember 2015 um 18:38

aufgrund einer Begegnung heute, habe ich mich gefragt, welche Vorteile die Ehe heutzutage bringt bzw. der Trauschein

es ist mir klar, dass viele die Hochzeit auch symbolisch sehen für ihre Liebe zueinander,

aber was ändert sich rechtlich, finanziell, ist es in manchen Dingen von Vorteil verheiratet zu sein ?



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1. Dezember 2015 um 19:05

Bei
uns ist es ja noch recht frich. Außer dass sich der Name an der Klingel ändert hat, merken wir noch nicht viel.

Wir haben aber auch nicht in erster Linie wegen steuerlichen Vorteilen geheiratet

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1. Dezember 2015 um 19:44

Für Paare mit Vergangenheit....
Leider meistens nur was zum Nachteil.

Ich würde keinen Unterhaltsvorschuss mehr für den großen bekommen ( Vater kann nicht zahlen ). Und automatisch müsste der neue Partner einstehen.

Aufgrund der besseren Steuerklasse des Mannes müsste er mehr Unterhalt an die Ex zahlen. Was leider zu 0 Prozent beim Kind ankommen würde.

So hält mich ein finanzieller Nachteil von ca 500 Euro monatlich noch von meinem Traum ab....Leider.

Lg

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1. Dezember 2015 um 19:56

Hmm
wegen in falle eines unfalls, op , entscheidungen treffen kann man da nicht im Vorfeld irgendwas unterschreiben, dass der Partner/die Partnerin einen besuchen darf, bzw. entscheiden kann?

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1. Dezember 2015 um 20:49

.
Von den steuerlichen Vorteilen hab ich schon gehört aber bei uns läuft das anscheind anders. Entweder kommen wir auf 0 oder nachzahlen...irgendwas machen wir verkehrt.

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1. Dezember 2015 um 21:30

Ich glaube...
... dass man als verheiratetes Paar im Falle von Schwierigkeiten in der Beziehung mehr umeinander kämpft.
Eben weil Scheidung eine höhere Hürde darstellt als "einfach nur" aus einer gemeinsamen Wohnung auszuziehen.
Das könnte aber auch was damit zu tun haben, dass m.E. Menschen, die einen größeren Wert auf "ewige", dauerhafte Partnerschaft legen, im Schnitt auch heiratswilliger sind.
Ich bin verheiratet, Ehe ist mir wichtig, auch wenn sie heutzutage bei weitem keine "Garantie" für eine dauerhafte Partnerschaft mehr darstellt. Und ich finde, es erleichtert das Leben schon in vielen Punkten verheiratet zu sein, auch in finanzieller Hinsicht.

Tiri

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1. Dezember 2015 um 21:37

Unverheiratet
macht man dann eine patientenverfügung. dann entscheidest du im sinne deines Partners. diese haben wir sogar obwohl wir verheiratet sind. ansonsten rutscht man in eine andre lohnsteuerklasse. statt 1 kann man 3 und 5 oder 4 und 4 wählen. bei 4/4 ist der Vorteil nicht wirklich gravierend . bei der 3 gegenüber der 1 sind es etwa 2/300euro. unterm Strich mit Sicherheit kein Trauschein wert nur aus geldlichen gründen... ansonsten sehe ich es auch so,eine ehe wird sicherlich nicht so schnell beendet wie eine Beziehung. dir Hemmschwelle ist warum auch immer einfach Ne ganz andre. dir Denkweise nach mir die sinnflut ich packe mein zeug und bin weg existiert ja bei einer eher weniger.

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1. Dezember 2015 um 21:38
In Antwort auf alease_12298348

.
Von den steuerlichen Vorteilen hab ich schon gehört aber bei uns läuft das anscheind anders. Entweder kommen wir auf 0 oder nachzahlen...irgendwas machen wir verkehrt.

...
Hi du,

ihr habt Steuerklassen III und V, oder?
Dann ist das mit dem 0 oder Nachzahlen nämlich "normal". Ihr zahlt unterm Jahr schlicht zu wenig Steuern.
Wenn ihr IV /IV Faktor wählt, müsst ihr in aller Regel nix nachzahlen, sondern bekommt am Jahresende noch.was raus, wenn ihr z.B. Werbungskosten absetzen könnt.
Die Steuerlast insgesamt ist trotzdem niedriger als wenn ihr beide die I hättet. Aber, O-Ton einer Steuerberaterin: "Dafür lohnt sich das Heiraten nicht." Es macht nicht viel aus.

Tiri

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2. Dezember 2015 um 12:07

Ich...
...denke die steuerlichen Vorteile (wenn es sie denn wirklich gibt ) sollten nicht der Grund für eine Ehe sein... Ich habe meinen Mann geheiratet, weil ich ihn liebe und wirklich den Rest meines Lebens mit ihm verbringen will, so viel zu dem romantischen Teil für uns ging es aber auch um andere rechtliche Dinge, wie schön erwähnt, Krankenhaus zb klar das kann man mittels patientenverfügung auch anderweitig regeln... Aber man denkt ja auch mal über den wirklichen Ernstfall nach (auch wenn sich dieses Szenario keiner wünscht...!)... Klar, man kann sich gegenseitig mit Lebensversicherungen absichern, aber was ist zb mit einer Witwen/witwerrente, was ist mit Erbansprüchen der Familie wenn man nicht verheiratet ist, mit den Entscheidungen die im schlimmsten aller Fälle getroffen werden müssen und und und... Nicht romantisch, aber leider Realität. Ich wollte meine Familie eben auch für den schlimmsten Fall absichern...

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2. Dezember 2015 um 13:52
In Antwort auf elswedy

Unverheiratet
macht man dann eine patientenverfügung. dann entscheidest du im sinne deines Partners. diese haben wir sogar obwohl wir verheiratet sind. ansonsten rutscht man in eine andre lohnsteuerklasse. statt 1 kann man 3 und 5 oder 4 und 4 wählen. bei 4/4 ist der Vorteil nicht wirklich gravierend . bei der 3 gegenüber der 1 sind es etwa 2/300euro. unterm Strich mit Sicherheit kein Trauschein wert nur aus geldlichen gründen... ansonsten sehe ich es auch so,eine ehe wird sicherlich nicht so schnell beendet wie eine Beziehung. dir Hemmschwelle ist warum auch immer einfach Ne ganz andre. dir Denkweise nach mir die sinnflut ich packe mein zeug und bin weg existiert ja bei einer eher weniger.

...
Hi du,

es dürfte doch eigentlich keinen Unterschied machen, ob man als Ehepaar 3/5 oder 4/4 oder 4/4 Faktor als Steuerklasse wählt?
Die zu zahlenden Steuern orientieren sich doch am Familieneinkommen - die Steuerklasse regelt meines Wissens nur, wer während des Jahres auf sein Einkommen welchen Steuersatz bezahlt.
Macht man am Jahresende nen Lohnsteuerausgleich, zahlt man doch im Endeffekt die gleiche Summe an Steuern, egal welche Steuerklasse man unterm Jahr hat?
Oder hab ich das prinzipiell falsch verstanden?

Tiri

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