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Die ersten Minuten: Wie fühlt man sich???

14. Juli 2006 um 20:59 Letzte Antwort: 16. Juli 2006 um 21:09

Hallo an alle die schon entbunden haben!!!
Ich bin in der 23. Woche.
Wie habt Ihr Euch in den ersten Minuten gefühlt als Ihr Eure Baby gesehen habt???? Vor paar Wochen gab es in den Nachrichten dass eine Frau sich nach dem Geburt an dem Tag noch vom Fenster gesprungen ist und sich die Leben genommen hat wegen Depression.
Normalerweise freut man sich ja das winzige Ding am Hand zu halten.
Wart Ihr eher Glücklich, überfordert oder wie war es????
Gruss......

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14. Juli 2006 um 21:11

Überfordert und gestresst
ich glaube, die Frauen von Heute(wie ich auch) sind auf ein Baby gar nicht gut vorbereitet.

ICh habe in den ersten 2 Tagen sehr viel geweint. Mir tat meine kleine Leid, weil ich noch kein Milch hatte, und ich dachte, sie hungert - wie schrecklich!

Gottseidank hatte ich eine tolle Nachsorgehebamme, die hatte mir soviel geholfen, auch mit ihre Positive Ausstrahlung, nicht nur mit dem praktischen Ratschlägen.

LG,
LUcy & Letizia (5mon)

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14. Juli 2006 um 21:16

Sehr glücklich
Als ich sie in den Armen hielt,kamen die Tränen.

Über meinen Mann habe ich lachen müssen,der dachte sicher er zerbricht die Kleine.Aber so glücklich habe ich ihn auch noch nicht gesehn.

Das einzigst negative war bei mir,die Erschöpfung.Meine Kleine kam um 22.00Uhr und um 2.00Uhr war ich erst auf meinen Zimmer.Danach habe ich sie die ersten Tage nur bei mir gehabt!!

Wünsch dir alles Liebe

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14. Juli 2006 um 21:37

Super glücklich
Konnte alles gar nicht glauben. War wie ein wunderschöner Traum.

Wenn ich heute daran denke, kommt es mir immer noch wie ein Traum vor.

Schöner kann träumen nicht sein.

LG Madlen


www.unserbaby.ch/wuermchenmichelle

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14. Juli 2006 um 21:51
In Antwort auf charla_11988703

Überfordert und gestresst
ich glaube, die Frauen von Heute(wie ich auch) sind auf ein Baby gar nicht gut vorbereitet.

ICh habe in den ersten 2 Tagen sehr viel geweint. Mir tat meine kleine Leid, weil ich noch kein Milch hatte, und ich dachte, sie hungert - wie schrecklich!

Gottseidank hatte ich eine tolle Nachsorgehebamme, die hatte mir soviel geholfen, auch mit ihre Positive Ausstrahlung, nicht nur mit dem praktischen Ratschlägen.

LG,
LUcy & Letizia (5mon)

Völlig fertig, aber überglücklich!!!
Ich war zwar körperlich völlig am Ende, aber von dem Moment an als ich meine Kleine im Arm hielt habe ich sie geliebt und mein Mann hatte Tränen in den Augen!!! Wir haben uns nur noch angestrahlt und dieses winzige, süße Wesen endlos bestaunt und bewundert!
Ich war am Anfang auch skeptisch, vor allem weil ich während der Schwangerschaft nicht so kasperig drauf war von wegen "Huch, ich bin schwanger und kann über nix anderes mehr reden als über Kinderwagen, Kinderkleidung etc..." Mir ist das alles eher auf die Nerven gegangen.
Aber nach der Geburt war nur noch alles schön und gut und ich war überglücklich!!!
Übrigens hatte ich auch keine Depressionen, ich habe nicht mal geheult, womit ich eigentlich auch gerechnet hatte...Naja, daran sieht man mal das es meistens anders kommt als man denkt!

Ich wünsche Dir viel Glück für die Geburt und vor allem das Du diesen einzigartigen Moment genauso genießen kannst wie ich bzw. die meisten hier!

Viele liebe Grüße

gwnyfar

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14. Juli 2006 um 22:05

Mhm...
ich gehöre wohl zu den wenigen die nicht sofort Muttergefühle hatten .
Nach der Geburt war ich total fertig und hab nur gezittert...hab mein Baby angeschaut, bestaunt und gedacht: du bist also mein Baby...ich deine Mama und wir gehören zusammen. Aber es wollte nicht so recht in meinen Kopf rein...und auch dieses Glücksgefühl kam nicht sofort...auch die restlichen Tage im Krankenhaus ging es mir so.
Als ich zu Hause war, habe ich erstmal nur geheult. Mein Mann wußte gar nicht was los war . Im Nachhinein kann ich auch drüber schmunzeln .
Irgendwie kamen die Muttergefühle aber von ganz alleine und es hat sich alles eingespielt.
Und meine kleine Zicke geb ich nimmer her!

LG Anne & Lilly (6 Monate)

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14. Juli 2006 um 23:07

Erst besorgt, dann glücklich
Hallo!
Mein Kleiner musste mit der Saugglocke geholt werden und als er auf der Welt war, haben die Ärzte ihn mir nur kurz gezeigt und dann sofort zur Untersuchung weggebracht. Meine Hebamme lief zwischen dem Untersuchungszimmer und dem Kreißsaal hin und her und sagte immer, dass alles ok ist und ich mir keine Sorgen machen muss (leichter gesagt als getan). Irgendwann - kam mir wie eine Ewigkeit vor - wurde er mir dann endlich auf den Bauch gelegt und ich hatte jetzt keine überschäumenden Muttergefühle, es war eher so "Hey, ich kenn dich schon ganz lange und jetzt seh ich dich endlich auch". Kann es leider nicht besser beschreiben.
Es war eher unspektakulär, ich hatte ihn im Arm, er hat getrunken und ich hatte ein ganz starkes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ich war eher froh, dass die Geburt endlich vorbei war und wir beide alles gut überstanden hatten.
Er wurde nachmittags geboren und ich weiß noch, dass ich den ganzen Tag sehr ruhig und glücklich war.
Depressionen oder Heultage hatte ich gar nicht.

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15. Juli 2006 um 16:34

Hhmm
ich war glaub einfach froh das ganze überstanden zu haben und hab mich einfach gefreut meine kleine maus im arm zu halten, es ist nich so einfach zu beschreiben was man denkt, ich glaub das wirklich drüber nachdenken kommt erst später ...muss dazu sagen hatte auch "nur" 9 stunden wehen und war davon nur 5 stunden im KH und 1 und ne viertel stunde im Kreißsaal...also alles relativ schnell für die erste Geburt

wünsch dirnoch ne schöne SS und ne tolle Geburt

Katja mit Hannah 13 wochen alt


www.hatzi.de.vu

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15. Juli 2006 um 21:41

Hallo,
meine kleine musste um 18.00 Uhr per Not-Kaiserschnitt geholt werden, ich hab sie nur kurz (2 min) gesehen und dann erst am nächsten Tag um 9.00 Uhr auf der Frühchenstation wieder. Es war der Horror. Ich war zwar überwältigt von dem kleinen zarten etwas aber auch sehr überfordert. Nach endlosen drei Wochen durfte Lena nach Hause und ich hab ein paar Tage nur geheult, mein Mann hat die Welt nicht mehr verstanden. Nach einiger Zeit hat sich dann alles eingependelt.
Manu

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15. Juli 2006 um 22:32

Hi
Also ich kann von mir aussagen,.. ich könnte noch 100 Kinder bekommen. Grins,...
es war zwar anstrengend,.. die Schmerzen habe i vergessen wie die waren,.. Es war ein Irres Gefühl als das Würmlein auf der Welt kam.
Ich habe bisher ein Kind, er ist am 09.08.2005 geboren.

Meine Freundin hat es anders erlebt, hängt vllt damit zusammen das es kein Wunschkind war.
Mein Mann und ich haben ein halbes Jahr lang gebraucht bis ich schwanger wurde.

Nach der Geburt hatte ich keine Deppris, habe mich voll und ganz auf mein Kind konzenriert.
Und war bzw. bin super glücklich.

Ich denke kommt immer auf die Familiensituation an. Wenn es da schon nicht super läuft hm,.. dann ein Kind in die Welt zu setzen,.. das die Dame sich deshalb in den Tod gestürzt hat.

Mach dir nicht soviel Gedanken was mit den anderen ist, wenn die drunter leiden. Jeder erlebt die Geburt ganz anders.

Lg Sabrina


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15. Juli 2006 um 22:52
In Antwort auf juna_12508828

Völlig fertig, aber überglücklich!!!
Ich war zwar körperlich völlig am Ende, aber von dem Moment an als ich meine Kleine im Arm hielt habe ich sie geliebt und mein Mann hatte Tränen in den Augen!!! Wir haben uns nur noch angestrahlt und dieses winzige, süße Wesen endlos bestaunt und bewundert!
Ich war am Anfang auch skeptisch, vor allem weil ich während der Schwangerschaft nicht so kasperig drauf war von wegen "Huch, ich bin schwanger und kann über nix anderes mehr reden als über Kinderwagen, Kinderkleidung etc..." Mir ist das alles eher auf die Nerven gegangen.
Aber nach der Geburt war nur noch alles schön und gut und ich war überglücklich!!!
Übrigens hatte ich auch keine Depressionen, ich habe nicht mal geheult, womit ich eigentlich auch gerechnet hatte...Naja, daran sieht man mal das es meistens anders kommt als man denkt!

Ich wünsche Dir viel Glück für die Geburt und vor allem das Du diesen einzigartigen Moment genauso genießen kannst wie ich bzw. die meisten hier!

Viele liebe Grüße

gwnyfar

..

Ich hab mich irgendwie ganz komisch gefuehlt, hatte eine voellige leere in mir. kann das garnicht beschreiben.. hab mich zuerst weder gefreut noch sonst irgendwas.ich hatte die meiste zeit im krankenhaus uebelste depressionen, war viel am weinen. Ich wollte nur nach hause zu meinem schatz den ich total vermisst habe.. und ich hatte auch die ganze zeit panische angst das er mich verlaesst, das wir einfach nicht mehr klarkommen wenn das kind da ist. er kam mich jeden Tag im krankenhaus besuchen. ich war 5 tage drine, hatte einen Kaiserschnitt. haette ich normal entbunden waere ich sicher sofort nach hause gegangen als ich laufen konnte. aber das ging leider nicht da ich erst am 3 tag richtig laufen konnte. die Aerzte wollten mich da auch nicht schon gehen lassen da mein kreislauf noch nicht ganz fit war. Jetzt, 2 wochen spaeter hat sich alles geaendert, mir gehts supi, ich hab den kleinen unendlich dolle lieb und freu mich das er da ist. es brauchte bei mir alles seine zeit. das Kind ist auch nicht von meinem jetzigen freund, mit dem ich erst seit knapp 6 monaten zusammen bin. das hat das ganze noch viel schwerer gemacht. mein schatz kommt mit dem wuermchen auch super klar. ich denke bei mir kamen die ganzen depris vor allem weil ich angst hatte das meine beziehung den bach runtergeht. aber zum glueck war das nicht so
ich wuensche dir alles liebe und viel glueck mit deinem schnuckel


lg

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15. Juli 2006 um 23:44

Keeeene panik
hallo, warum hast du denn angst vor einer postnatalen depression? hast du vielleicht ohnehin die tendenz oder gar die erfahrung mit depressionen? dann kann ich deine angst gut verstehen. du hast wahrscheinlich die beiden extreme im kopf... entweder wartet der himmel auf dich oder die emotionale hölle? sprich in jedem fall mit deiner hebamme drüber, damit die sensibilisiert ist und dich, bevor es dich schlimm treffen könnte, beraten und unterstützen kann. auch hab ich selbst die erfahrung gemacht, dass die glücksgefühle für das baby natürlich erst mal nicht so da sind...alles gesund, alles super, klar, glückliche geburt, wunderbar. aber der emotionale hammer kommt auf leisen sohlen. still dein kind von anfang an, das ist wichtiger als der hurra- schrei bei der geburt. versuch einfach das zu tun, was du dir vorstellst. aber zwing dich nicht, irgendwelche gefühle zu entwickeln. du weisst ja nicht, was da auf dich zukommt. was mir geholfen hat, war die vorstellung, dass mein kind und ich, wir beide, in eine völlig neue rolle schlüpfen müssen. und jeder ist noch unerfahren. geniess die zeitweiligen verwirrungen. du wirst vielleicht auch die erfahrung machen, instinktgesteuert zu handeln. das heisst, dass du beschützt, stillst, kuschelst, ohne dieses himmel-hoch-jauchzende gefühl zu haben.
aber hey; die babies machen mit, sie sind so neu und abhängig von den "erwachsenen", dass mutter natur dich normalerweise mit den nötigen muttergefühlen/ instinkten ausstattet, damit das kind überlebt. übrigens, das kind erwartet auch nicht, dass du es sofort liebst, es liebt dich ja auch nicht von anfang an.
ich wünsch dir eine schöne schwangerschaft und eine schöne geburt, verlass dich mal ganz auf die natur, die wird dich schon nicht so schnell aus dem fenster schmeissen.

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16. Juli 2006 um 8:33

Geburt
Hallo!

Ich hab selber 2 Jungs zur Welt gebracht,und es ist ein tolles Gefühl endlich das Baby im Arm zu halten,ich hab geheult vor Freude!
Es ist einfach super,glaub mir!!!

Ich wünsche dir alles Gute für die Geburt.

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16. Juli 2006 um 21:09
In Antwort auf zelda_12362873

Keeeene panik
hallo, warum hast du denn angst vor einer postnatalen depression? hast du vielleicht ohnehin die tendenz oder gar die erfahrung mit depressionen? dann kann ich deine angst gut verstehen. du hast wahrscheinlich die beiden extreme im kopf... entweder wartet der himmel auf dich oder die emotionale hölle? sprich in jedem fall mit deiner hebamme drüber, damit die sensibilisiert ist und dich, bevor es dich schlimm treffen könnte, beraten und unterstützen kann. auch hab ich selbst die erfahrung gemacht, dass die glücksgefühle für das baby natürlich erst mal nicht so da sind...alles gesund, alles super, klar, glückliche geburt, wunderbar. aber der emotionale hammer kommt auf leisen sohlen. still dein kind von anfang an, das ist wichtiger als der hurra- schrei bei der geburt. versuch einfach das zu tun, was du dir vorstellst. aber zwing dich nicht, irgendwelche gefühle zu entwickeln. du weisst ja nicht, was da auf dich zukommt. was mir geholfen hat, war die vorstellung, dass mein kind und ich, wir beide, in eine völlig neue rolle schlüpfen müssen. und jeder ist noch unerfahren. geniess die zeitweiligen verwirrungen. du wirst vielleicht auch die erfahrung machen, instinktgesteuert zu handeln. das heisst, dass du beschützt, stillst, kuschelst, ohne dieses himmel-hoch-jauchzende gefühl zu haben.
aber hey; die babies machen mit, sie sind so neu und abhängig von den "erwachsenen", dass mutter natur dich normalerweise mit den nötigen muttergefühlen/ instinkten ausstattet, damit das kind überlebt. übrigens, das kind erwartet auch nicht, dass du es sofort liebst, es liebt dich ja auch nicht von anfang an.
ich wünsch dir eine schöne schwangerschaft und eine schöne geburt, verlass dich mal ganz auf die natur, die wird dich schon nicht so schnell aus dem fenster schmeissen.

Ich bin mir nicht sicher......
Hallo!
Ich danke Dir für Dein tollen Beitrag. Ich hatte bis jetzt nur Stress (damit meine ich viel zu tun) gehabt, d.h Arbeit (PTA), Kurse, Seminare usw. was ich sehr sehr genoss. Ich bin ein Mensch der Action braucht. Jetzt denke ich mir nach dem Geburt hockst Du zuhause und kümmerst man sich nur um das Kind und hat keine eigene Leben mehr irgend-wie??? Mir kommen einfach viele Gedanken weil ich ein ungeduldige und sehr temperamentvolle Mensch bin. Das ist ja eine neue Rolle den man im Leben unvorbereitet übernimmt. Ich denke mir ob ich damit klarkomme obwohl ich eine sehr lieben netten Mann habe. Viele Grüsse.....

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