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Die frage nah dem geld

2. Mai 2017 um 11:13

Hallo Zusammen,
mich würde mal interessieren, wie ihr nach der Geburt das mit dem Geld gemacht habt? klar es gibt Elterngeld und Kindergeld aber was is nach den 2 Jahren? Seid ihr dann wieder Arbeiten gegangen? Ich mach mir da halt Gedanken drum gerade auch weil wir ein Haus haben also Eigentum und einen Hund .

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2. Mai 2017 um 11:13

Hallo Zusammen,
mich würde mal interessieren, wie ihr nach der Geburt das mit dem Geld gemacht habt? klar es gibt Elterngeld und Kindergeld aber was is nach den 2 Jahren? Seid ihr dann wieder Arbeiten gegangen? Ich mach mir da halt Gedanken drum gerade auch weil wir ein Haus haben also Eigentum und einen Hund .

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2. Mai 2017 um 11:40

Ich bin nach der Elternzeit gleich wieder arbeiten gegangen...wollte meinen Teil zum Leben dazutun...ich mochte nicht auf eigenes Geld verzichten...war immer arbeiten und mache es zudem auch gern...ich bin seit 15 Jahren in den Unternehmen und hab mich gefreut wieder arbeiten gehen zu dürfen. Nur Mutter sein, ist für mich nicht ausfüllend genugt...hab aber auch nur 1 Kind...kann mir vorstellen, dass alles ab 3 Kindern schon schwierig wird....

Heut zu Tage ist es Luxus, wenn Frau ewig zu Hause bleibt....die Lebensunterhaltungskosten sind schon enorm.

Mir ist auch Urlaub z. B. sehr wichtig...um sich das 2-3x im Jahr leisten zu können, muss ich arbeiten gehen...aber wie gesagt...ich tu es gern...

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2. Mai 2017 um 11:48

Tagesmutter oder KiTa ist zumindest in Großstädten relativ teuer. Meine Schwägerin zahlt 350,- pro Monat und Kind😳 schon 8 Std pro Tag, aber trotzdem 

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2. Mai 2017 um 11:55
In Antwort auf sisasausemaus

Tagesmutter oder KiTa ist zumindest in Großstädten relativ teuer. Meine Schwägerin zahlt 350,- pro Monat und Kind😳 schon 8 Std pro Tag, aber trotzdem 

Wir wohnen am Rande einer Grossstadt und zahlen aktuell für 15 Std./Woche für die Tamu mit Essensgeld ca.100€, ab august stocke ich auf 37,5 Std.auf und dann liegen wir auch bei 350-400€ monatlich. 
@Knopfi: krass, dass es sich für dich unterm Strich nicht rechnet arbeiten zu gehen. Wahnsinn, das muss man sich mal überlegen  selbst wenn ich nur 20 Std.einsteige, würde es sich bei uns lohnen da weniger eivkommen - weniger Kita Gebühr. 

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2. Mai 2017 um 12:25
In Antwort auf sisasausemaus

Tagesmutter oder KiTa ist zumindest in Großstädten relativ teuer. Meine Schwägerin zahlt 350,- pro Monat und Kind😳 schon 8 Std pro Tag, aber trotzdem 

Das kommt ganz auf die Großstadt an. In Berlin zB ist die Kita bis auf Essensgeld kostenfrei. In Hamburg sind es zumindest 5 Stunden, ansonsten Gehaltsabhängig. Lässt sich also nicht pauschalisieren.

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2. Mai 2017 um 12:26

Ich gehe auch nicht VZ arbeiten aber musste die 37,5 std "buchen". Mein Sohn ist dann von 7:30-15h betreut, damit kann ich gut leben. Ich muss mich mit meinem AG noch einigen, es wird vermutlich auf 30Std.hinauslaufen. Ja mein Mann verdient auch ganz gut, finde bis zu 400€ max.auch schon echt happig. Das Geschwisterkind ist bei uns in den Kitas glaub ich frei, ermäßigt in jedem Fall. 
Zur TE: Elterngeld über 2 Jahre aufgeteilt, Gehalt meines Mannes und Kindergeld. Seitdem mein Sohn 1 Jahr ist habe ich einen Minijob + 400€

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2. Mai 2017 um 12:57

Du kannst hoffen, in Niedersachsen (da kommt ihr doch her, oder?) sollen zum Beginn des nächsten Jahres die Kitagebühren abgeschaffft werden. Zumindest plant das die SPD und die CDU hat sich dem nun angeschlossen. 

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2. Mai 2017 um 13:41

Ich bin Freiberuflerin und werde ab ca. dem 7. Lebensmonat wieder (kleine) Projekte übernehmen, ab dem 1. Geburtstag plane ich dann auch mit aufwändigeren Projekten. Allerdings will ich es in einem gewissen wöchentlichen Stundenrahmen halten. Irgendwas zwischen 20-30h.
Ich müsste nicht arbeiten, mein Mann hat einen guten Arbeitgeber, der super zahlt und wir haben auch genug Ersparnisse. Aber ich will das, was ich mir aufgebaut habe, auch behalten und das geht nur, wenn man dran bleibt. Vorteil ist, dass er Schicht arbeitet, ich dann seine freien Zeiten nutzen kann und wir nicht unbedingt auf Krippen und Co. angewiesen sind...

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2. Mai 2017 um 14:18

wir waren vor dem 2. Kind beide Studenten und habe nach 1.5 Jahren mit der Arbeit angefangen. wäre anders auch gar nicht möglich gewesen, weil ich sonst alg2 hätte beantragen müssen. wir haben ja beide noch nicht gearbeitet. aber das 1. Jahr nach der Geburt war finanziell echt super, für unsere Verhältnisse. 300 elterngeld, 2mal Kindergeld+ Bafög. Wir sind gut damit zurecht gekommen.
Bei uns sind Kitagebühren einkommensabhängig und die Mieten sehr günstig.

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2. Mai 2017 um 15:29

Ja das ist bei der Tamu auch nicht optimal, wir zahlen den vollen Betrag Essensgeld auch wenn sie oder wir im Urlaub sind. Kind krank kann ich ja noch verstehen... 

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2. Mai 2017 um 15:37

Ob ich mal Rente bekomme weiß ich nicht aber ich würde trotz Kinder immer so viel arbeiten, dass ich gut in die Rentenkasse einzahle und privat genügend vorsorgen kann.
Was kommt weiß doch kein Mensch aber ich möchte zumindest so gut es geht vorsorgen.

Ich habe zwar noch keine Kinder aber ich werde auf alle Fälle nach 1,5 Jahren (Ablauf Elterngeld) wieder mind. 80% oder Vollzeit arbeiten gehen müssen bzw. wollen.  Mir ist mein eigener Verdienst sehr wichtig. In München kann man auch ohne zwei volle Gehälter nicht leben (ausser man verdient wirklich überdurchschnittlich gut).

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2. Mai 2017 um 15:46

Ja das Essensgeld geht auch direkt an die Tamu  deshalb kann sie vermutlich so mauscheln... Sie ist sonst ganz toll und er bleibt ja nicht ewig da, deshalb kann ich damit leben 

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2. Mai 2017 um 17:12

Oh das ist ja echt nett  bald wird er ihr vermutlich auch die Haare vom Kopf "fressen" 

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2. Mai 2017 um 17:26

Enbarr hat leider einen Beruf mit Schichtdienst, einen arbeitenden Mann und nur unzureichende Betreuungsabdeckung, zudem keine Großeltern in der Nähe. Das reicht, um beim Amt in die Kategorie schwer vermittelbar zu fallen 

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3. Mai 2017 um 8:00

Bei 2 kitakindern bezahlt man doch weniger, wenn ich mich nicht irre. Das letzte kitajahr ist bei uns kostenlos,bis auf die kosten fuers essen.
ich bin damals nach 1 jahr wieder vollzeit eingestiegen.gab damals auch noch kein elterngeld wie heute. Musste das eine jahr mit 300 euro +kindergeld klarkommen. Waer sie nur 3 monate spaeter geboren, haette ich ueber 1000 euro gehabt, da es elterngeld erst ab 2007 gab.mein mann ist dann auch noch arbeitslos geworden... war also echt total bloed. Aber ich hatte eh vor wieder voll einzusteigen nach einem jahr.
ich seh jetzt aber auch nicht das problem , warum man nicht nach 2 oder 3 jahren wieder arbeiten gehen kann.wer im luxus leben moechte, muss auch was fuer tun.

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3. Mai 2017 um 8:37

Ich bin jetzt bereits 7j daheim und gehe nur stundenweise im Familienbetrieb arbeiten. 
Wir haben lange hin und her überlegt und uns dagegen entschieden. 
Denn bei uns sind die Betreuungskosten enorm (Schweiz), bei 3 Kindern wäre es nahezu komplettes Gehalt.
Sobald alle Kinder im Kiga (ist hier ab 4j und gehört zur Schule) oder zur Schule gehen, werde ich die Stunden wieder erhöhen. 
Wir kommen aber sehr gut mit einem Gehalt aus, ohne vom Staat zu leben oder Abstriche zu machen. 

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3. Mai 2017 um 9:53

Nein das verstehst du vollkommen richtig (im Gegensatz zu vielen anderen ) Man bekommt pro Kind 3 Rentenpunkte (1/Jahr) gutgeschrieben. Ein Rentenpunkt entspricht dem statistisch ermittelten Durchschnittseinkommen, zur Zeit irgendwas bei €44.000. Ich schätze die wenigsten haben Teilzeit mehr. Es ist also rententechnisch total egal ob man in der Elternzeit zu Hause bleibt oder arbeiten geht. Sollte man mehr verdienen, wird die Differenz zusätzlich in Rentenpunkte umgerechnet und gutgeschrieben 

Das Argument Rente ist somit für die Katz'.

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3. Mai 2017 um 10:28
In Antwort auf missesq

Nein das verstehst du vollkommen richtig (im Gegensatz zu vielen anderen ) Man bekommt pro Kind 3 Rentenpunkte (1/Jahr) gutgeschrieben. Ein Rentenpunkt entspricht dem statistisch ermittelten Durchschnittseinkommen, zur Zeit irgendwas bei €44.000. Ich schätze die wenigsten haben Teilzeit mehr. Es ist also rententechnisch total egal ob man in der Elternzeit zu Hause bleibt oder arbeiten geht. Sollte man mehr verdienen, wird die Differenz zusätzlich in Rentenpunkte umgerechnet und gutgeschrieben 

Das Argument Rente ist somit für die Katz'.

Ja bei den ersten 3 Jahren aber dann nicht mehr.

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3. Mai 2017 um 10:36
In Antwort auf goldschatz89

Ja bei den ersten 3 Jahren aber dann nicht mehr.

Nichts anderes schrieb ich  

Die Diskussion ging hier ja hauptsächlich um die ersten 3 Jahre und dafür gilt das Argument "ich muss an meine Rente denken / einzahlen" halt nicht. 
 

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