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Die telekom

21. Juli 2014 um 13:35 Letzte Antwort: 21. Juli 2014 um 18:09

Ich bin so genervt von dem Verein!!!

Wir sind umgezogen und das vor einigen Wochen. Nun ist es so das wir vorher unseren Umzug mit denen abgeklärt haben um zu erfahren ob die selbe Leistung am neuen Wohnort so weiter bezogen werden kann.
Es stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall ist und wir ein Sonderkündigungsrecht zugesprochen bekamen.
Das ist ja alles schön und gut doch nun zahle ich schon den 3. Monat fast 50,- für nichts!!!
Grund: Kündigungsfrist 3 Monate. Eh hallo????! Ich reg mich da heute noch drüber auf!
Wir sind zum 1.6. umgezogen und nutzen seit dem NICHTS mehr! Weder Internet noch Telefon, da wir einen anderen neuen Anbieter haben.

Bedeutet, 150,- der Telekom bezahlt dafür das wir nichts benutzen konnten.

Das sind doch Gauner! Solche Geldgeier!

Gott sei Dank habe ich nun einen regionalen Anbieter bei welchem ich das bezahle was ich verballer und nur so lange bis ich kündige!

Sorry aber als ich eben auf meinen Kontoauszug schaute kam diese Wut wieder hoch

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21. Juli 2014 um 13:42

Hm...
Als ich damals umgezogen bin, konnte ich auch die Leistungen nicht mehr nutzen... ich hatte ebenso ein Sonderkündigungsrecht, aber dieses hieß auch, dass ich fristlos kündigen durfte. Ich musste also keine drei Monate mehr zahlen.

Habt ihr die Sonderkündigung nicht schriftlich vereinbart oder so?

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21. Juli 2014 um 13:52

Doch doch
Die haben Leitungen, natürlich

Doch bezieht ja jeder die Leistungen die er bezahlt. Die Geschwindigkeit die wir vertraglich vereinbart haben ist hier nun nicht mehr möglich, also das Sonderkündigungsrecht!

Also sollte ich ja eig alles zurück erstattet bekommen oder?!

Ich sehe das nämlich wie ihr! Ich bezahle grade etwas was ich nicht nutzen KANN!!!

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21. Juli 2014 um 13:55

Danke dir!
Ich bin da im Shop auf echt gegenan gegangen, bin fast wütend geworden!
Ich bin echt keiner der ruhig bleibt und sich alles gefallen lässt. Doch was macht man wenn die Mitarbeiterin dir sagt so oder so. Entweder umziehen und neuen vertrag mit anderen leistungen ODER kündigen mit 3 monatiger frist. Ich kann ja keine knarre rausholen und sie zwingen. Auch wenn ich ganz klar das gefühl habe im recht zu sein...

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21. Juli 2014 um 14:14

Ich hab da jetzt nochmal angerufen bei der telekom
Doch sie zeigt sich wieder uneinsichtig.
Sie pocht auf 3 monate.
Ich war Anfang Mai bei der Telekom und sagte das wir zum 1.6. umziehen. Unser Vermieter hat u s wegen Schimmelbefall der Whg sofort rausgelassen. Dort hiess es dann das man immer 3 monate vorm umzug der Telekom kündigen muss.

Das kann doch nicht rechtens sein! Wenn ich zu den Stadtwerken sage "ich ziehe um in 3 wochen" dann stellen sie DANN die Versorgung ab und nicht in 3 monaten!

Super jetzt darf ich eine Beschwerdemail senden.

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21. Juli 2014 um 14:34

Habe nun beim verbraucherschutz
angerufen. Laut denen ist es leider rechtens was die Telekom abzieht.

Aber das kann doch nicht sein!!

Kann Deutschland nicht ein wenig mehr Rechte für die Verbraucher aufstellen, statt den Vereinen und Firmen immer mehr unfassbare Rechte zuzusprechen!?


Finde auch keine Adresse oder emailadresse des vorstands bei der Telekom.

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21. Juli 2014 um 14:48

Naja
ich habe ja aber im Thread geschrieben das meine gebuchten Leistungen nicht mehr erbracht werden können am neuen Wohnort, nicht aber gar keine. Wir müssten ein anderes Paket für mehr Geld buchen und das möchten wir nicht.

Trotzdem verstehe ich den unterschied nicht. Für die 44,- die wir jeden Monat bezahlen für das Paket, können wir in der neuen WHG nichts beziehen, da sie es uns nicht anbieten können. Nur ein neues Paket für viel mehr Geld "konnte" man uns anbieten. Soviel Geld möchten wir nocht zahlen, zumal wir dieses Highspeedkram und unnötiges Extra nicht brauchen. Für mich ergibt dies die selbe Situation als gäbe es keine Leitungen der Telekom an diesem Ort.

Es ist ja auch egal was ich gemacht hätte, hätte ich einen neuen, teuerern Vertrag mit denen abgeschlossen hätte ich trotz treu bleiben neue Anschlussgebühren von über 100,- zahlen sollen. Das ist doch nicht kundenfreundlich sowas...
damit machen die sich mehr Feinde.

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21. Juli 2014 um 15:08

Ja ich sende eh die Email, denn die kostet ausnahnmsweise ja nichts
was für eine Ironie mich nervt der Verein einfach nur noch, die sehen mich als Kunden auch nie wieder.
Die Kunden 2 Jahre mindestens an sich zu binden grenzt finde ich schon an Kriminalität. Ist doch hirnlos sowas...
Und daran, dass es durchaus Anbieter gibt die kundenfreundlichere Richtlinien bieten, merkt man ja mit was für Geier man bei der Telekom zu tun hat.
Denen ist Geld lieber als zufriedene Kunden und welche die sie weiter empfehlen. Doch die Telekom habe ich noch von niemanden empfohlen bekommen. Leider musste ich sie nehmen, da alle anderen seriösen Anbieter an dem alten Wohnort keine Leitungen von der Telekom bekamen. Daran merkt man schon was das für A.rschis sind.

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21. Juli 2014 um 15:29

Ich kann ja nachvollziehen
dass man sich ärgert, wenn man Geld für Leistungen zahlen muss, die man nicht in Anspruch nehmen kann.

Aber, ganz ehrlich, ich finde, Du hast hier eine ziemlich merkwürdige Anspruchshaltung.

Du hast mit der Telekom einen Vertrag geschlossen.
Und die Telekom hat diesen erfüllt und würde den (an der alten Anschrift, entsprechend den getroffenen Vertragsabsprachen) auch weiterhin erfüllen.

DU willst das aber nicht, DU hast hier mit Deinem Umzug selbst den Grund gesetzt, die von der Telekom angebotene Leistung nicht mehr (an der alten Wohnung) nutzen zu können.

Dafür kann doch die Telekom nichts.
Die hat Dich weder gezwungen, überhaupt einen Vertrag mit ihr abzuschließen, noch ist sie doch irgendwie dafür verantwortlich, dass Du umgezogen bist.

Sei froh, dass es inzwischen dieses Sonderkündigungsrecht gibt.
Bis zur Novellierung des TKG 2012 galt die Auffassung des BGH - und der hatte eindeutig Stellung bezogen, dass es in den Risiko- und Verantwortungsbereich des Telekom-Kunden fällt, wenn er aus privaten Gründen umzieht, und deshalb Leistungen nicht mehr nutzen kann. Und die Verpflichtung ausgesprochen, dass der Kunde das vereinbarte Nutzungsentgelt für die Restlaufzeit des Vertrages zu zahlen hat.
Da ist man jetzt mit lediglich drei Monaten doch noch wirklich gut bedient.

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21. Juli 2014 um 15:43
In Antwort auf an0N_1269329299z

Ich kann ja nachvollziehen
dass man sich ärgert, wenn man Geld für Leistungen zahlen muss, die man nicht in Anspruch nehmen kann.

Aber, ganz ehrlich, ich finde, Du hast hier eine ziemlich merkwürdige Anspruchshaltung.

Du hast mit der Telekom einen Vertrag geschlossen.
Und die Telekom hat diesen erfüllt und würde den (an der alten Anschrift, entsprechend den getroffenen Vertragsabsprachen) auch weiterhin erfüllen.

DU willst das aber nicht, DU hast hier mit Deinem Umzug selbst den Grund gesetzt, die von der Telekom angebotene Leistung nicht mehr (an der alten Wohnung) nutzen zu können.

Dafür kann doch die Telekom nichts.
Die hat Dich weder gezwungen, überhaupt einen Vertrag mit ihr abzuschließen, noch ist sie doch irgendwie dafür verantwortlich, dass Du umgezogen bist.

Sei froh, dass es inzwischen dieses Sonderkündigungsrecht gibt.
Bis zur Novellierung des TKG 2012 galt die Auffassung des BGH - und der hatte eindeutig Stellung bezogen, dass es in den Risiko- und Verantwortungsbereich des Telekom-Kunden fällt, wenn er aus privaten Gründen umzieht, und deshalb Leistungen nicht mehr nutzen kann. Und die Verpflichtung ausgesprochen, dass der Kunde das vereinbarte Nutzungsentgelt für die Restlaufzeit des Vertrages zu zahlen hat.
Da ist man jetzt mit lediglich drei Monaten doch noch wirklich gut bedient.

Aber nur
weil es vorher noch schlimmer geregelt war, muss man die jetztige ja nicht gut finden!

Schlimm genug, dass wir ne schimmelige Wohnung hatten, mein Baby gesundheitlich Probleme bekommen hat und es uns richtig dreckig ging. Diesen Umstand haben wir uns auch nicht ausgesucht. Selbstverständlich kann DAFÜR die Telekom nichts, wir auch nicht, jedoch finde ich es unmöglich für etwas Geld zu kassieren, was wir gar nicht weiter nutzen können. Und in gewisser Weise waren wir schon gezwungen zur Telekom zu gehen, da sie anderen Anbietern keine Leitung mehr gewährten.
Schön wenn jemand das Geld hat, eine teuere Leistung bei denen zu kaufen, wir knabberten schon an den 44,- die wir zahlen mussten, da sind über 50,- finanziell schlicht weg keine Option für uns. Wir können nichts buchen und uns weitere 2 Jahre dran binden, wenn wir es uns nicht leisten können.

Statt die Verbraucher darauf hinzuweisen, dass sie doch froh sein sollen nicht mehr im 18. Jahrundert leben zu müssen sollte man eher mal die Gesetze überdenken welche einen das leben und finanzielle überleben heut zu Tage noch möglich macht...

Also nur weil es mir noch schlechter gehen könnte sollte man mir nicht nachsagen ich seie quasi undankbar, denn die Alternative der 3 Monatigen Frist, frisst ein riesiges Loch in die Konten einiger Menschen. Wer kann es sich schon leisten doppelt Telekommunikationsgebühren zu zahlen!? Also ich nicht.

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21. Juli 2014 um 16:10

Wie soll ich kündigen
3 monate vorher, wenn ich nicht mal weiss das wir in 3 monaten umziehen???

Ich hatte ja geschrieben, dass wir kurzfristig raus mussten/ konnten binnen 4 wochen.

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21. Juli 2014 um 16:22

Das ist ärgerlich.
Ging uns aber genauso. Allerdings nicht bei der telekom sondern bei unitymedia. Die akzeptieren die kündigung sogar erst mit vorlegen der meldebescheinung von der gemeinde.

Sind auch innerhalb von 6 wochen umgezogen und mussten noch 2 monate leergeld zahlen..

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21. Juli 2014 um 16:26
In Antwort auf joena_11898926

Wie soll ich kündigen
3 monate vorher, wenn ich nicht mal weiss das wir in 3 monaten umziehen???

Ich hatte ja geschrieben, dass wir kurzfristig raus mussten/ konnten binnen 4 wochen.

Da kann aber die Telekom nichts dafür
Vertrag ist Vertrag und die Kündigungsfristen muss man einhalten und dann entweder 3 monate doppelt zahlen oder wenn man es finanziell nicht kann erst nach den 3 Monaten mit einem neuen Anbieter einen Vertrag eingehen.Telekom ist hier im Recht

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21. Juli 2014 um 16:27
In Antwort auf mohana_12722118

Da kann aber die Telekom nichts dafür
Vertrag ist Vertrag und die Kündigungsfristen muss man einhalten und dann entweder 3 monate doppelt zahlen oder wenn man es finanziell nicht kann erst nach den 3 Monaten mit einem neuen Anbieter einen Vertrag eingehen.Telekom ist hier im Recht

Grade die tatsache
Das die Telekom in Recht ist, ist ja das schlimme!!

Verbraucherunfreundlich sowas!!

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21. Juli 2014 um 16:30
In Antwort auf joena_11898926

Grade die tatsache
Das die Telekom in Recht ist, ist ja das schlimme!!

Verbraucherunfreundlich sowas!!

Ganz normal
Du kannst doch auch nicht von heute auf morgen ausziehen und die Miete nicht mehr weiter zahlen usw.Man hat bei jedem Vertrag Kündigungsfristen, die zum Schutz des Anbieters und des Verbrauchers sind und das ist auch gut so

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21. Juli 2014 um 16:35

Frag
mich mal mit O2. die lassen mich seit Dezember nicht aus dem Vertrag raus und ich zahle bis Dezember 40 für nichts!

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21. Juli 2014 um 16:38
In Antwort auf joena_11898926

Grade die tatsache
Das die Telekom in Recht ist, ist ja das schlimme!!

Verbraucherunfreundlich sowas!!

Was für ein Gesetz schwebt Dir denn vor?
Ein Gesetz, das bestimmt, dass Niemand mehr verpflichtet ist, Verträge einzuhalten, wenn es ihm nicht mehr in den Kram paßt?

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21. Juli 2014 um 17:06

Naja
Es handelte sich um ein 2 familienhaus und unsere vormieter haben genau den Anbieter gehabt zu welchem auch wir wollten, doch ups auf einmal hat die Telekom für Fremdanbieter nichts mehr frei. Komisch komisch!
Was Freitag noch ging, war Dienstags nicht mehr möglich. Somit waren wir gezwungen der Telekom beizutreten. Diese haben eben nur Verträge mit solchen Mindestlaufzeiten. Ich finde eben das allein diese Vertragsregelung schon sehr fragwürdig ist. Leben ohne Internet ist heutzutage nicht mehr möglich, wir mussten also unterschreiben. Nun sind wir bei dem Anbieter wo wir vorher schon hin wollten, noch einmal sinnlose 44,- zahlen und dann sieht mich die Telekom nie wieder, das wird in Zukunft ein Kriterium bei der Wohnungssuche sein!
Selbst unser aktueller Anbieter meinte, dass die Vertragsregelungen der Telekom nicht mehr Neuzeitlich sind und es viel mehr Anbieter gibt welche viel Kundenfreundlicher agieren als die Großen Firmen. Persönlicher Kontakt ist denen sehr sehr wichtig, schliesslich möchten sie einen zufriedenen langjährigen Kundenstand beibehalten und neue dazu gewinnen.

Telekom agiert ausschliesslich zu deren Gunsten, sowas nenne ich nicht kundenfreundlich!

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21. Juli 2014 um 17:09
In Antwort auf an0N_1269329299z

Was für ein Gesetz schwebt Dir denn vor?
Ein Gesetz, das bestimmt, dass Niemand mehr verpflichtet ist, Verträge einzuhalten, wenn es ihm nicht mehr in den Kram paßt?

Ein gesetzt was mindestvertragslaufzeiten
verbietet, vor allem wenn man gezwungen ist den Anbieter zu wählen sofern man nicht wie ein hinterwäldler ohne Internet leben möchte bzw das berufsbedingt gar nicht kann.

Viele kleine Anbieter machen es ja richtig vor, doch der Telekom ist Geldgier etwas zu Kopf gestiegen.
Manche nutzen es nunmal maßlos aus, dass sie smlängeren Hebel sitzen.

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21. Juli 2014 um 17:53
In Antwort auf joena_11898926

Aber nur
weil es vorher noch schlimmer geregelt war, muss man die jetztige ja nicht gut finden!

Schlimm genug, dass wir ne schimmelige Wohnung hatten, mein Baby gesundheitlich Probleme bekommen hat und es uns richtig dreckig ging. Diesen Umstand haben wir uns auch nicht ausgesucht. Selbstverständlich kann DAFÜR die Telekom nichts, wir auch nicht, jedoch finde ich es unmöglich für etwas Geld zu kassieren, was wir gar nicht weiter nutzen können. Und in gewisser Weise waren wir schon gezwungen zur Telekom zu gehen, da sie anderen Anbietern keine Leitung mehr gewährten.
Schön wenn jemand das Geld hat, eine teuere Leistung bei denen zu kaufen, wir knabberten schon an den 44,- die wir zahlen mussten, da sind über 50,- finanziell schlicht weg keine Option für uns. Wir können nichts buchen und uns weitere 2 Jahre dran binden, wenn wir es uns nicht leisten können.

Statt die Verbraucher darauf hinzuweisen, dass sie doch froh sein sollen nicht mehr im 18. Jahrundert leben zu müssen sollte man eher mal die Gesetze überdenken welche einen das leben und finanzielle überleben heut zu Tage noch möglich macht...

Also nur weil es mir noch schlechter gehen könnte sollte man mir nicht nachsagen ich seie quasi undankbar, denn die Alternative der 3 Monatigen Frist, frisst ein riesiges Loch in die Konten einiger Menschen. Wer kann es sich schon leisten doppelt Telekommunikationsgebühren zu zahlen!? Also ich nicht.


Zitat: "Und in gewisser Weise waren wir schon gezwungen zur Telekom zu gehen, da sie anderen Anbietern keine Leitung mehr gewährten."
Wieso gewährten die anderen Anbieter kein Internet? Wegen Schulden? Falls es so sein sollte bist ja auch wieder du Schuld, in dem du Schulden gemacht hast und solltest auch eher dankbar sein, dass du überhaupt einen Internetvertrag von einem Dienstleister erhälst!
Falls du deinen Satz anders meinst ignorier einfach das Geschriebene.

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21. Juli 2014 um 18:09
In Antwort auf kyra1607


Zitat: "Und in gewisser Weise waren wir schon gezwungen zur Telekom zu gehen, da sie anderen Anbietern keine Leitung mehr gewährten."
Wieso gewährten die anderen Anbieter kein Internet? Wegen Schulden? Falls es so sein sollte bist ja auch wieder du Schuld, in dem du Schulden gemacht hast und solltest auch eher dankbar sein, dass du überhaupt einen Internetvertrag von einem Dienstleister erhälst!
Falls du deinen Satz anders meinst ignorier einfach das Geschriebene.

Hä???
Ich schrieb, dass andere Anbieter uns keine Leistungen anbieten konnten, da sie keine freie Leitungen von der Telekom bekamen!!

Was manche für wirr warr meinen zu lesen

Wie kommste bitte darauf, dass wir Schulden hätten??? Nenene...

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